Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe

Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe

Wir schreiben das Jahr 2009. (K)Ein „neues Killer-Virus“ bedroht die Welt, die WHO ruft die Panik aus. Oder was es doch eine Pandemie, die man künstlich und durch die veränderte Definition des Pandemie-Begriffs selbst erschaffen hat? Letzeres ist der Fall, wie man noch immer auf der Webseite von arznei-telegramm nachlesen kann. Die an der damaligen „Pandemie“ Beteiligten sind zum Teil auch die Darsteller von heute. Nur die Rollen haben sich umgekehrt. Ja, damals sind Menschen an H1N1 gestorben, eine klassische Pandemie war es trotzdem nicht.

Dr. Wodarg gilt heute als Verschwörungstheoretiker. 2009 hat man das noch anders gesehen. Aber ein gewisser Professor Drosten konnte bereits damals in die Zukunft blicken. Schaut man sich die arte-Dokumentation „Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe „an, gibt es einen Aha-Effekt. Die Doku kann helfen zu verstehen, was zur Zeit geschieht. Auffällig ist, dass viele ältere Kritiker von damals aus der Öffentlichkeit verschwunden sind. Hat man abgewartet bis sie „in Rente“ sind?

Wo sind die kritischen Filmemacher von 2009? Warum schweigen sie? Wo bleibt im Jahr 2020 die Aufklärung über RKI und WHO? Hat man die Kritiker mundtot gemacht? Fast scheint es so. Wie sonst ist ihr Schweigen zu erklären. Wer schweigt stimmt zu. Warum will das keiner sehen? Muss sich erst 1933 wiederholen? Müssen die Corona-Faschisten für noch mehr Opfer verantwortlich sein?

Was wäre, wenn Vogel- und Schweinegrippe nur Testläufe dafür waren, was heute auf der Welt geschieht? Der Crash des Finanzsystems war schon damals abzusehen. Nun kann man „Corona“ die Schuld daran zuweisen und die eigenen Fehler unsichtbar machen. Gern werden dabei die Schweden ins Visier genommen, die bekanntlich (k)eine Katastrophe erlebten. „Übersterblichkeit!“, hallt es zum Beispiel aus dem schönen Bayernland, denn der Söder Markus will ins Kanzleramt.

Mit Statistiken ist es so eine Sache. Im Gegensatz zum Söder Markus weiß ich, wie man Statistiken falsch darstellt. Der Trick ist ganz einfach, man vergleicht lediglich die genehmen Jahre von 2016 – 2020. Dann ist die Angabe „Übersterblichkeit“ korrekt. Vergleicht man allerdings die Jahre 2010 – 2020, wird man etwas anderes sehen:

Dass es Fehler in Schweden gab ist unbestritten. Ohne diese Fehler sähe die Grafik vermutlich anders aus und es wären weniger alte Menschen in den Pflegeheimen gestorben. Trotzdem hat Schweden vieles richtig gemacht. So wie Japan auch. Es gäbe noch weitere Details zu berichten, über die deutsche Medien den Mantel des Schweigens hüllen. Aber es ist an der Zeit diesen Mantel zu lüften und den Akteuren der Labor-Pandemie in die Augen zu sehen.

Dr. Bodo Schiffmann und der Unternehmer Samuel Eckert machen genau das. Sie sind 3 Wochen in einem gemieteten Bus durch Deutschland unterwegs, um die Lämmer aufzuklären. Es liegt an euch, ob ihr ihnen folgt. Zumindest virtuell kann ich das aus Japan tun.
Zur Webseite geht es hier: coronainfo-tour.de

Wir schreiben das Jahr 2020. (K)Ein „neues Killer-Virus“ bedroht die Welt, die WHO ruft die lang vorbereitete Panik aus. Es liegt an euch, an uns allen, sie wieder zu beenden und das Geschäft mit dem Corona-Impfstoff zu verhindern.

Täglich nachgedacht #12

Täglich nachgedacht #12

Während unser kleiner Wildfang schon wieder gesund und munter ist, Fieber bei Kindern dauert oft nur einen Tag, sieht das in Deutschland anders aus. Die Nation kränkelt seit Jahren, die Fieberkurve steigt und fällt. Schuld daran haben unter anderem Politik und Medien, die vielen mittlerweile auf die Nerven gehen.

Es brodelt

Ja, es brodelt und gärt in Deutschland. Nach Meinung der GEZ-Medien, die leider die politische Meinung bestimmen, sind es vorwiegend „Verschwörungstheoretiker“, die sich auf die Straße trauen. Freundinnen haben mir aus Stuttgart ein anderes Bild vermittelt. Was so schlimm am Widerstand gegen die eingeschränkten Grundrechte ist, will sich mir nicht erschließen.

Leider, und das ist sehr schade, bilden sich noch immer zu viele Deutsche ihre Meinung über dem Staat hörige Medien. Was wäre, wenn ihr euch wenigstens ab und zu eine andere Quelle sucht? Was wäre, wenn ihr das Gehirn einschaltet und die Maßnahmen zur Eindämmung der angeblichen Pandemie kritisch hinterfragt?

Parteien und politische Lager

Parteien und politische Lager haben ausgedient. Es ist an der Zeit etwas anderes zu versuchen. Vielleicht ist die Bewegung „Widerstand 2020“ ein erster Ansatz, vielleicht wird sie auch krachend scheitern. Ich finde Dr. Schiffmanns Aufklärung in der Corona-Krise gut und wichtig. Seine politische Agenda teile ich dagegen nicht. Aber das ist kein Problem, wenn es gegen einen gemeinsamen „Gegner“ geht. Im Gegensatz zu vielen, habe ich keine Berührungsängste.

Meine Analyse(n) zur AfD, meine kritische Berichterstattung zur sogenannten Flüchtlingskrise und über Angela Merkel, haben mir harsche Kritik und Beschimpfungen eingebracht. Leider auch die Jubelrufe eines Lagers, dem ich nicht angehören will. Dass meine AfD-Prognosen bisher überwiegend richtig waren, hat keiner der Kritiker mehr auf dem Schirm. Die können nur im heiligen Eifer geifern und sich gegenseitig denunzieren.

Opposition heute

Die Corona-Krise hat deutlich gemacht, wo die Opposition steht. Lindners Verzweiflungstat, nun Merkel wieder die Gefolgschaft zu kündigen, ist ebenso durchschaubar, wie die Stimmenenthaltungen der AfD. Wirkliche Opposition sieht anders aus. Kommt endlich in die Gänge, liebe PolitdarstellerInnen, wenn ihr es wirklich ehrlich meint! Andernfalls ist und bleibt es nur Theater, dafür werdet ihr dann aber fürstlich bezahlt.

In die Gänge kommen sollten auch endlich all jene, die bisher nur am Bildschirm motzten. Könnte ich schon nach Deutschland reisen, ich wäre bei der nächsten Stuttgarter Demonstration dabei. Ohnehin überlege ich zur Zeit wirklich, wieder für eine Weile nach Deutschland zu gehen und dort politisch aktiv zu werden. Aber in Japan habe ich die besseren Möglichkeiten, um den Eliten finanziell in die Suppe zu spucken. Schauen wir mal.

Heilung! Heilung?

Dr. Bodo Schiffmann ist kein Heiland. Ob er Deutschlands Wunden heilen kann, ist auch nicht sicher. Seine Videos geben vielen zumindest Halt in einer Zeit, die sie in die eigenen vier Wände sperrt. Daher möchte ich heute sein „Corona 41,5“ vorstellen. Anschauen kostet nur etwas Hirnkapazität. Gleiches gilt auch für Ken Jebsen, dessen leidenschaftliches Video zur Zeit durch die Decke geht.

Dr, Schiffmann stellt die Ergebnisse der Heinsberg-Studie vor, die die Corona-Lügen von Politik und Medien entlarvt. Okay, vielleicht sind es keine Lügen, aber zumindest falsche Aussagen, die möglicherweise auf Irrtümern bestimmter Experten basieren. Nicht wahr, Herr Professor Drosten? Ich bin gespannt, ob die Studie durch die Medien geht und die Politik den Lockdown noch diese Woche beendet. Ratsam wäre das. Lasst mich bitte wissen, ob Youtube die beiden Videos löscht. Mit Sicherheit werden sie auch auf anderen Plattformen gespiegelt.

Dr. Bodo Schiffmann: Corona 41,5

Ken Jebsen (KenFM): Gates kapert Deutschland

Täglich nachgedacht #8

Täglich nachgedacht #8

Kritische Stimmen, die sich gegen die Politik der deutschen Bundesregierung wenden, werden schnell in eine politische Ecke gedrängt. Vor allem einfache Gemüter deuten gern mit dem Finger auf andere und kreischen in einem Schnappatmer Reflex „Nazi!“ oder „Verschwörungstheoretiker!“ Man könnte diese Typen auch „Gutmenschen“ nennen, was ich seit Jahren mache um zu provozieren. Fast könnte ich mich daran erfreuen, dass es zur Zeit auch diesen Gutmenschen an den Kragen geht. Der (tiefe) Staat frisst seine Kinder. Corona hat alles verändert, die Kritik an den Maßnahmen kommt nun auch von Links.

Verschwörer wie „wir!“

Seit einigen Wochen verfolge ich die Videos eines deutschen Arztes, der weder ein Spinner noch ein (rechter) Verschwörungstheoretiker ist. Dr. Bodo Schiffmann ist ein Mensch wie du und ich. Eigentlich bisher unpolitisch, aber mittlerweile um Demokratie und Freiheit besorgt. Aus einem geplanten Video über Corona sind mehr als dreißig geworden. Dr. Schiffmann ist der heimliche Star der Alternativen Medien. Wäre ich noch in Deutschland, ich würde ihn sofort unterstützen. Aber zumindest per Blog kann ich helfen.

Wer nun mit dem Finger auf mich zeigen möchte und auch mir gewisse Absichten unterstellt, der hat die Einschläge noch immer nicht vernommen, die täglich näher kommen. Mit kindlichem Urvertrauen hängt ganz Deutschland an den Lippen einer Kanzlerin, die scheinbar alternativlos ist. Abweichler vom Kurs der Bundesmutti, werden mit Häme oder dem „Tod“ bestraft, wie mir ein anonymer Kommentar-Verfasser schrieb. „Spuck Blut du Corona-Leugnerin!“, schrieb die Dämlichkeit sinngemäß. Armseliger geht es kaum.

Alternativen

Nicht immer aber immer öfter sind Alternative Medien meine erste Wahl, wenn es um andere Meinungen geht. Auch dort ist Angst und Verzweiflung zu spüren. Allerdings will man dort keine Angst verbreiten, es geht um die Aufklärung der Massen, die das leider nicht verstehen. Wer kennt den Rubikon oder KenFM? Wer liest die Nachdenkseiten? Und dieser Roland Tichy ist bestimmt nur ein „Rechter!“ Nee, der Mann ist einfach nur liberal-konservativ und macht seit Jahren (s)einen guten Job. Mag ich alles was dort steht? Nein! Muss ich auch nicht. Aber informieren werde ich mich dort auch weiterhin.

Auch mit Vera Lengsfeld gehe ich nicht immer konform. Aber ich mag ihren Blog, ihre Sicht der Dinge ebenso, wie die von Henryk M. Broder. Die Tagesschau spricht mittlerweile von immer mehr „rechten Verschwörungstheoretikern“, die alle guten Deutschen falsch informieren, man sich also unbedingt von solchen Typen fernhalten soll. Ganz im Gegenteil sollte sich jeder von der Tagesschau fernhalten. Zwar lügt dort keiner, aber es wird nur eine fragmentierte Wahrheit präsentiert.

Hinter den Masken

Niemand weiß, wer sich hinter den Masken der Politik verbirgt. Dabei ist die Absicht der Politiker stets klar. Es geht um drei Dinge: Macht, Macht und Macht. Dafür werden Menschen geopfert oder wie im Fall von Covid-19 angeblich geschützt. Wie gern würde ich Merkel & Co. die Maske vom Gesicht reißen und den Mensch dahinter sehen. Aber was wäre, wenn sich hinter der Maske eine weitere Maske verbirgt? Was geschieht eigentlich, wenn nun zunehmend vermummte Menschen Banken überfallen oder andere Verbrechen begehen? Kippt man dann die Maskenpflicht?

Was solche Masken taugen, ist ohnehin eine Sache für sich. Wenn möglich werde ich keine tragen, um mich nicht selbst zu gefährden. Lieber atme ich Rhinoviren von Aiko oder Yuki ein und stärke damit mein Immunsystem. Das funktioniert seit Jahren ausgezeichnet. Corona-Symptome hatten und haben wir keine. Die Gefahr, dass nach dem Lockdown und der damit verbundenen Schwächung des Immunsystems eine Erkältungswelle kommt, ist allerdings nicht von der Hand zu weisen. Dass hat die Welt dann ihren Regierungen zu verdanken, die die Menschen eingesperrt hat.

Angst essen Seele auf

Was Angst mit Menschen anrichten kann, ist täglich zu sehen. Sofern man dazu in der Lage ist und über den Tellerrand schauen kann. Aber wer die Nachtigall stört, wer in deutsche Komfortzonen eindringt, der wird niedergeschrieben, denunziert und auf den Misthaufen der Geschichte verbannt. Als Corona viral gegangen ist, habe ich ganz kurz gezweifelt. Immerhin sprechen wir von China, dort gehen die Uhren anders. Nach wenigen Minuten, vielleicht auch einer Stunde, hatte ich erste Zweifel, die sich schnell zur Gewissheit formten. Das Virus mag ansteckender als die Influenza sein, ist aber auf keinen Fall gefährlicher.

Niemand muss meine Meinung teilen, er, sie oder es, darf gern anders denken. Ich bitte sogar darum. Trotzdem werde ich nicht aufhören bei dieser weltweiten Attacke auf die Grundrechte kritisch zu sein. Für die Freiheit, für Deutschland! Macht mit oder schließt euch für immer ein. Meine heutige Empfehlung ist daher ein Interview mit Dr. Bodo Schiffmann, das er dem Rubikon gegeben hat. Trotz aller Sympathie gilt auch an dieser Stelle kritisch zu bleiben. Ich glaube aber, dass die beiden Protagonisten dieses Kriterium von sich aus erfüllen.

Rubikon: Interview mit Dr. Bodo Schiffmann

Rubikon: Kleine Korrektur zum obigen Video, bitte erst danach ansehen