Täglich nachgedacht: Der Mord der keiner war

Täglich nachgedacht: Der Mord der keiner war

Während in Deutschland täglich Menschen durch die Folgen der von der Regierung verfügten völlig unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen sterben, ist das auch in anderen Ländern der Fall. Aber es gibt noch andere Todesfälle, die, von den Medien hochgespielt, die Welt in dramatischer Weise erschüttern. Die Rede ist von dem Afro-Amerikaner George Floyd. Den, hat ebenfalls nach Medienberichten, ein böser weißer Cop „hingerichtet.“ Soweit die bisherige Berichterstattung.

They want War

Das gelenkte Resultat, die sogenannten Rassenunruhen, wird von den US-Medien zum Sturz von Donald Trump befeuert. Der reagiert, wie er reagieren muss und versucht die Ordnung wieder herzustellen. Gezeigt werden aber oft nur Bilder, wie „böse Polizisten“ gegen Demonstranten vorgehen. Die Steinwürfe, die Attacken gegen die Beamten, werden von den Medien verschwiegen. Unter Obama hätten die gleichen Medien entweder gejubelt oder neutral berichtet. Das ist Amerika. The Show must go on.

Niemand stellt die Frage, warum es diese Ghettos gibt, warum Afro-Amerikaner so viele Morde begehen. Die Medien, die US-Journalisten kennen das Problem, aber sie dürfen oder wollen darüber nicht schreiben. Ich war in Los Angeles, ich habe ein solches Ghetto gesehen. Nur einige Blocks von Glanz und Glitter entfernt, „kämpfen“ Menschen dort ums Überleben. Das ist die Schattenseite des Kapitalismus, über die keiner sprechen will. Gezeigt werden immer manipulative Bilder, um damit „linke“ oder „rechte“ Politik zu machen.

Bilder lügen nicht

Schon vor Wochen habe ich das Transcript der Bodycams gelesen, das zumindest Fragen über den Geistes- bzw. Gesundheitszustand Floyds aufwirft: Floyd Transcript. Dem nicht genug, hat man nun auch – ohne die Todesszene – die Aufnahmen der Bodycams ins Netz gestellt. Ebenso den abschließenden Obduktionsbericht. Bevor ich dazu komme, ein Hinweis. Die Links sind mir zugespielt worden und dienen lediglich der Aufklärung. Es geht darum, die falschen Angaben der Medien aufzudecken. Der Tod eines Menschen ist kein politisches Spiel. Aber genau dazu wird George Floyd missbraucht.

Es steht für mich außer Frage, dass die Polizisten unverhältnismäßig handelten. Wegen eines 20 Dollar Betruges die Waffe gegen einen Mann zu ziehen, ist schwer verständlich. Floyds folgende Reaktionen sind seiner Angst, aber auch den Drogen geschuldet. Der Mann redete wirres Zeug. Schon das hätte die Beamten stutzig machen müssen. Aber haben sie ihn wirklich umgebracht?

Hängen sollst du!

Nach neusten Erkenntnissen ist eine Überdosis Fetanyl der Grund für seinen Tod gewesen ist. Floyd wäre ohnehin erstickt, so der abschließende Bericht. Davon abgesehen fanden sich keine Spuren von Gewalteinwirkung am Hals von Floyd. Der angeklagte Polizist hat ihm also nicht die Kehle zugedrückt. Was nun, wie geht es weiter?

Vermutlich fällt die Anklage wegen Mord wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Aber die US-Medien wollen die Polizisten „hängen“ sehen, um Trump zu schaden. Meiner Meinung nach haben die Polizisten falsch gehandelt, als sie Floyd so lange am Boden fixierten. Mord war das nicht. Darüber wird nun ein Richter zu entscheiden haben. Über die Höhe der möglichen Strafe auch.

Die wahren Täter

Die wahren Täter, jene Eliten und Politiker, die seit Jahren die USA regieren, wird niemand zur Verantwortung ziehen. Es spielt keine Rolle wer US-Präsident ist, solange sich das US-System nicht ändert. Vielleicht sind die Anhörungen der Facebook-, Amazon-, Google- und Apple-Chefs ein erster Schritt, um die Macht solcher Konzerne zu brechen.

Aber wer kontrolliert die Kontrolleure? Wer stellt sicher, dass wir nicht erneut eine gigantische Show erleben, die nur der Verschleierung des nächsten „Mordes“ dient? Vielleicht wird der Sommer 2020 in die Geschichte eingehen und zum Fanal für die Freiheit der Menschen und der Welt. Aber dazu brauchen wir Menschen, die weder erpressbar noch beeinflussbar sind.

Gedanken einer Ausländerin: Wie Donald Trump (angeblich) die USA in Schutt und Asche legt

Gedanken einer Ausländerin: Wie Donald Trump (angeblich) die USA in Schutt und Asche legt

Nachdem ich in den letzten Wochen viel und oft provokativ über die „Corona-Krise“ geschrieben habe, möchte ich erneut den Blick auf die USA richten, die Donald Trump angeblich in Schutt und Asche legt. So zumindest titelt der Spiegel. Wörtlich: „Der Feuerteufel. Ein Präsident setzt sein Land in Brand.“ Als ich das las musste ich sofort hinterfragen, ob Claas Relotius wieder für den Spiegel schreibt.

Fakes und Fakten

Die deutschen Medien werfen Präsident Trump unter anderem vor, dass er das Militär gegen friedliche Demonstranten einsetzen wolle. Die Journalisten verschweigen bewusst, dass es sich dabei lediglich um die Nationalgarde handelt, die dem Gouverneur des jeweiligen Bundesstaates untersteht. Dieser und nicht der Präsident setzt sie ein. Wie etwas im Jahr 2014 in Ferguson, als der Afro-Amerikaner Michael Brown von einem Polizisten erschossen worden ist.

Damals war der Demokrat Obama Präsident der USA und der Demokrat Jay Nixon Gouverneur, des US-Bundesstaates Missouri. Als es zu gewaltsamen Ausschreitungen kam, setzte Nixon die Nationalgarde zur Unterstützung der örtlichen Sicherheitskräfte ein. Im April 2015 kam es in Baltimore zu gewaltsamen Unruhen, als der Afro-Amerikaner Freddie Grey in Polizeigewahrsam umgekommen ist. Der republikanische Gouverneur setzte die Nationalgarde ein. Präsident Obama zeigte kein Verständnis für die (schwarzen) Plünderer.

Die wahren Brandstifter

Diese Beispiele lassen sich beliebig fortführen. Ob man es mag oder nicht, die Nationalgarde wird in den USA unter anderem bei Unruhen eingesetzt. Daraus nun einen allein durch Präsident Trump befohlenen Einsatz zu machen, ist falsch. Nun könnte man problemlos eine Allianz aus „Black Lives Matter-„, Antifa-Aktivisten und US-Demokraten als die wahren Brandstifter nennen. Aber das wäre viel zu kurz gedacht. Es spielt keine Rolle welcher Partei der Präsident angehört, so lange der Neoliberalismus „regiert“ und die Kluft zwischen Arm und Reich ständig größer wird.

Es sind die amerikanischen Finanz-Eliten, die die wahren Brandstifter sind. Die Gier nach Profit, der Griff nach den letzten Ressourcen der Welt, lässt die Menschen überall auf der Welt als Verlierer zurück. Donald Trump ist diesen Eliten ein Dorn im Auge, da er nicht zu 100% nach ihrer Pfeife tanzt. Also werden emotional geführte Kampagnen gegen ihn gestartet, die die Bevölkerung in Lager spalten. Auch die sogenannte „Polizeigewalt“ in den USA muss man genau vor diesem Hintergrund sehen. Dann wären da noch wirkliche Rassisten.

Die wahren Rassisten

Proud Boys, Ku-Klux-Klan, Black Lives Matter und Antifa sind nur einige Namen von Organisationen, die in den USA zu Hause sind. Dort gibt es neben diversen Nazi-Parteien auch die amerikanischen Kommunisten. Oft tummeln sich in den Reihen dieser Organisationen Menschen, die wirklichen Rassenhass verbreiten. Wer nun aber glaubt, dass ethnischer Hass nur ein Problem von „Weißen“ ist, der liegt total daneben. Fremden- oder Rassenhass gibt es überall auf der Welt.

Als Japanerin, als Asiatin stößt mir der Slogan „Black Lives Matter“ sauer auf. Vor allem im Kontext mit ausgelebter Gewalt gegen andere Menschen. Jedes Leben zählt! Das sollte selbstverständlich sein. Wer andere Ethnien ausgrenzt, wer sich moralisch über sie erhebt, wer Unschuldige tötet, der ist selbst ein Rassist. Die Hautfarbe spielt dabei keine Rolle.

Täglich nachgedacht #19

Täglich nachgedacht #19

Wie „Fake-News“ produziert werden, zeigt der sogenannte Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Kantar wöchentlich für Bild am Sonntag erhebt. Angeblich hätte eine schwarz-gelbe Koalition nach fünf Jahren erstmals wieder eine Mehrheit im deutschen Bundestag. Im ersten Moment klingt das durchaus glaubhaft und schürt Hoffnung bei den Anhängern dieser Konstellation. Dumm nur, bei den meisten anderen Meinungsforschern liegt die FDP zwischen 3 und 5%. Aber bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt und Christian Lindner darf auch mangels Alternativen noch eine Weile FDP-Chef sein. Vizekanzler vermutlich nicht.

Unterdessen bleiben in Deutschland die Kontaktverbote weiter bestehen, der „Maskenball“ geht also weiter. Damit werden Bilder von „Protesten“ wie in den USA verhindert, der Deutsche ist kein wirklicher Revoluzzer. Meine (unsere) Tage in Deutschland sind ohnehin gezählt. So schwer die Trennung fallen wird, Yuki wird bald mit Aiko zurück nach Japan fliegen. Mein Weg führt vermutlich Mitte Juni wieder nach Schweden, mein Schwiegervater hält gute Nachrichten bereit. Während Wolf sich um die (neuen) Mitarbeiter kümmert, darf ich mir neue Autos ansehen. Wir haben einen New Deal gemacht, der für alle Seiten, inklusive normalen Autofahrern, „profitabel“ sein wird.

Corona-News

Jens Lehrich vom Rubikon, hat einmal mehr Dr. Wodarg interviewt. Absichtlich verweist mein Link auf „Dailymotion“, da Youtube zur Zeit stark zensiert und kritische Videos oft nach kurzer Zeit löscht. Ich vertraue Dr. Wodargs Worten, das habe ich allerdings schon vor Monaten gemacht. Die „Fake-News“ der Regierung dienen einem anderen Zweck. Angeblich ist nämlich der R-Wert schon wieder angestiegen … Ist klar, irgendwo in China ist bestimmt ein Sack mit Reis umgefallen, was für eine Erschütterung im Denkzentrum gewisser RKI-Mitarbeiter sorgte.

Rubikon: Ein Menschheitsverbrechen

Die gute Nachricht, Querdenken 711 macht in Stuttgart weiter. Ich war kurz da und habe mir die Menschen angesehen. Nazis waren dort keine, aber noch viel zu wenig Demonstranten. Das verhindern die Stuttgarter Behörden mit der absurden Begründung, dass eine Demonstration mit vielen Menschen, ein möglicher Hotspot ist. Auch das ist wieder eine Falschinformation. Es geht nur darum den Protest zu unterdrücken. Wie lange, werden wir noch sehen.

Alles Gender – oder was?

Die „Sternchen“ gehen um in Deutschland. Diese Gespenster, aus den seelischen Abgründen links-grüner (Pseudo)Feministinnen, sind dabei die Berliner Republik zu erobern. Zwar bezeichne auch ich mich als „Feministin“, aber mein Glaube an unzählige Geschlechter, war noch nie existent. Ebenso wenig mag ich „Sternchen.“ Auch, da bin ich ehrlich, wenn ich gern von „LeserInnen“ schreibe.

Aber das war es dann auch schon. Womit ich zur Mehrheit der Deutschen gehöre. Die lehnt nämlich die sogenannte „Gender-Sprache“ ab. Das ergab eine Umfrage, die „Welt am Sonntag“ bei Infratest-Dimap in Auftrag gegeben hat. Nun bin ich bekanntlich keine Deutsche mehr, was mich nicht im geringsten stört. Ein Störenfried (!) deutscher Politik werde ich trotzdem bleiben.

They want war!

Amerika „brennt“, die Gewalt eskaliert auf den Straßen der Nation. Aber hat sie wirklich der Tod eines Afro-Amerikaners ausgelöst oder sitzen die Ursache tiefer? Übertriebene Polizeigewalt ist eine Sache. Sie zu dulden wäre grundverkehrt. Dagegen haben organisierte Proteste mit gezielten Plünderungen eine andere Qualität. Vielleicht spielen die Auswirkungen der Corona-Krise ebenfalls eine Rolle und offenbaren nun mit brutaler Deutlichkeit, das Gefälle zwischen Armen und (Super!)Reichen in den USA. Plünderungen oder Gewalt gegen weiße Amerikaner rechtfertigt das auf keinen Fall.

Der von den Medien viel geschmähte US-Präsident Trump hat die Antifa als Verursacher ausgemacht und sie per Twitter zur Terrororganisation erklärt. Das Problem: Es gibt „die Antifa“ nicht. Ein Verbot würde nur einzelne Gruppen treffen. Trotzdem ist die Äußerung des Präsidenten ein wichtiges Zeichen im Kampf gegen diese Aktivisten. Wann werden wir dieses Zeichen in Deutschland sehen?

Endspiel?

Man könnte angesichts der Corona-Krise und der Aufstände in den USA den Eindruck bekommen, dass Ende des bisherigen Zeitalters stünde bevor. Auch in der deutschen Regierung geht die Angst um, das wage ich an dieser Stelle offen auszusprechen. Aber wir sind in keinem Spiel, wir sind auch keine Superhelden. Trotzdem hat jeder Einzelne gewisse Talente, die er zum jetzigen Zeitpunkt einbringen kann.

Aber wenn wir beim Spiele-Narrativ bleiben, so heißt der Endgegner nicht allein Angela Merkel. Die ewige Kanzlerin ist ohnehin schwer zu besiegen, dafür ist ihre Abwehr zu hoch. Nur gezielte Nadelstiche und Attacken auf die sie umgebende Kanzler-Garde, können und werden die Frau nachhaltig schwächen. Dazu bedarf es aber auch der Presse, die endlich alle Ideologen zum Teufel jagen sollte, um wieder investigativen und unabhängigen Journalismus zu machen.

 

Fake-News und Fakten – Ein Kommentar

Fake-News und Fakten – Ein Kommentar

In den GEZ-Medien hat sich ein Format entwickelt, das verlorene Glaubwürdigkeit zurückholen möchte und neues Vertrauen schaffen will. Die Rede ist vom sogenannten Faktencheck(er). Journalisten analysieren, was Kollegen oder Wissenschaftler einer staunenden Öffentlichkeit präsentieren. Ihr Urteil ist meist vernichtend und hat wenig mit Fakten zu tun. Es geht stets darum eine andere Meinung zu diskreditieren, nur das ist der Auftrag dieser bezahlten „Checker.“

Mit Tendenz

Wie tendenziös die GEZ-Medien berichten, wird bei dem tragischen Vorfall in den USA klar, bei dem ein Afro-Amerikaner ums Leben kam. So sprach der Südwestfunk lediglich von „Protesten.“ Verschwiegen wurde dabei, dass Kriminelle Geschäfte plündern. Die Logik dahinter ist abenteuerlich. Ebenso die Forderungen von Afro-Amerikanern, nun alle (weißen!) Cops einzusperren.

Gern wird von deutschen Medien über die Polizeigewalt in den USA berichtet. Es ist stets tragisch, wenn Menschen zu Tode kommen. Aber warum verschweigen die gleichen Medien, dass es meist Afro-Amerikaner sind, die ihre eigenen Leute umbringen? Ein einfacher „Faktencheck“ auf der Webseite des FBI reicht aus, um das aufzudecken.

Trump-Bashing

Die GEZ-Medien führen einen „heiligen Krieg“ gegen Donald Trump. Aber statt wirkliche Fakten zu bringen, wird sich über seine Frisur oder seine Frau lustig gemacht. Man muss den Mann nicht mögen, aber Sachlichkeit sieht anders aus. Im Endeffekt kann man viele oder sogar alle Meldungen der deutschen Medien, die sich gegen den amerikanischen Präsidenten richten, ins Gegenteil verkehren.

Jüngstes Beispiel ist die von dem Betreiber des Blogs ScienceFiles ausgearbeitete Analyse der falschen ARD-Analyse, die Trumps „Twitter Feldzug“ kritisiert. Ganz im Stil der ARD-Journalistin wäre es angebracht, sie ein „naives Blondchen“ zu nennen. Selbst wenn das der Wahrheit entspräche, wäre das im höchsten Maß unsachlich. Daher verzichte ich darauf. Den Beitrag auf ScienceFiles kann ich jedem empfehlen, der wirkliche Fakten lesen will: ScienceFiles: Faktencheckern geht es an den Kragen

Fakten vs statistische Tricks

Ich kann Tichys Einblick und Alexander Wallasch nur dankbar sein, diesen Bericht veröffentlicht zu haben. Aus bekannten Gründen fehlte mir dieses Jahr die Zeit, um mich selbst einzuarbeiten:

Tichys Einblick: Seehofers wattierte Wahrheit und die Tabellenkrake

Im deutschen Mainstream ist davon nichts zu lesen. Dort wird weiter von einem Rückgang bei der Ausländerkriminalität fabuliert. Deutsche Schlafschafe werden also weiter dumm gehalten und in Kürze mit Steuererhöhungen gemolken. Bis dahin werden gezielt nie eintretende Horrorszenarien zur Corona-Pandemie verbreitet und mögliche Querulanten zu Hause eingesperrt. Vielleicht wäre es an der Zeit, das Gefängnis im eigenen Kopf zu überwinden und mit Millionen von Querdenkern auf die Straße zu gehen.

Eine Zensur findet (nicht!) statt

Vielleicht noch ein Wort über die stets wachsende Zensur der Social Media-Plattformen. Es ist durchaus legitim gegen einen Verstoß des Urheberrechts vorzugehen und Kino-Filme von Youtube zu löschen. Kritisch wird es immer dann, wenn andere Meinungen unterdrückt werden. Wo ist das Problem, wenn sich „Links-Rechts-Liberal-Querdenkende“ zu politischen Themen äußern?

Trumps Vorstoß ist daher zu begrüßen, auch wenn er dem deutschen Mainstream nicht passt. Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, das es zu verteidigen gilt. In Deutschland und den USA, eigentlich überall auf der Welt. All jenen, die noch immer im staatlich verbreiteten Fake-News-Nebel leben, sei versichert, dass sich irgendwann jeder Nebel lichtet. Vielleicht wäre es daher angebracht, schon jetzt einen Fuß auf die Straße zu setzen.

Gedanken einer Ausländerin: Die rechte Mobilmachung

Gedanken einer Ausländerin: Die rechte Mobilmachung

In Deutschland ist der Kampf der Ideologien schon seit Jahren in vollem Gang. „Linke“ kämpfen gegen „Rechte“ und schlagen sich verbal und auch schon mal mit Fäusten die Köpfe ein. Dass die Verfasserin dieser Zeilen weder an Linke noch an Rechte glaubt, habe ich schon mehrfach ausgeführt. Zum besseren Verständnis der Politshow benutze ich dennoch diese Begriffe. Vielleicht helfen sie um zu begreifen, was wirklich geschieht.

Man(n) macht mobil

Ein gewisser Patrick Stegemann, Journalist und (angeblicher) Experte für rechtsextreme Netzwerke, hat ein Buch mit dem Titel „Die rechte Mobilmachung“ geschrieben, das leider voller Halbwahrheiten und aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten ist. Nun habe ich keinerlei Kontakt zu „rechtsextremen“ Netzwerken, aber Videos von liberal-konservativen Journalisten wie Roland Tichy habe ich bereits gesehen. Wie „rechtsextreme Netzwerke“ funktionieren sollen will mir auch nicht in den Sinn. Vermutlich hat der Autor samt (Art)Genossen, die Worte extrem und radikal verwechselt. Das kann schon mal passieren, wenn man in der eigenen Filterblase gefangen ist und hinter jedem Baum den wieder auferstandenen GröFaZ sieht.

Was mich an dem Buch stört sind jene Halbwahrheiten, die Stegemann auch gern in Interviews verbreitet. Der Hauptfeind der „Rechten“ sagt er, sei die liberale Gesellschaft. Mit liberal meint er vermutlich die Schlagworte offen und bunt, die Kampfbegriffe der „Linken“ sind. Eigentlich müsste ich nun zustimmend nicken, wenn man „Rechte“ mit „Konservativen“ ersetzt. So war die CDU lange gegen die sogenannte „Ehe für alle“ und hat Yuki und mich nur zu „Lebenspartnerinnen“ gemacht. Auf der anderen Seite ist konservativ zu sein kein Verbrechen. „Extreme Rechte“ sind für mich jene Vollpfosten in Springerstiefeln, die von einem germanischen Großreich fabulieren. Komischerweise findet man die eher selten im Netz. Wer aber, wie eine Bundestagsvizepräsidentin, Herrn Tichy als neurechten Journalisten bezeichnet, ist einfach nur blöd.

Der heilige Wahn

In ihrem heiligen Wahn, den Menschen wie Stegemann bis zum Exzess ausleben, gibt es keinen Unterschied zwischen einer demokratisch gewählten Partei und den armseligen Kreaturen der Neo-Nazi-Szene. Die aber sollte man schon machen, wenn man Demokratie verstanden hat. Während auf der einen Seite liberal- bis erzkonservative Abgeordnete sitzen, deren Parteiprogramm zum Teil von der alten CDU abgekupfert ist, feiern sich die (wenigen) Glatzen selbst im Suff. Extremisten beider politischer Lager sprechen sich stets gegen die Verfassung bzw. herrschende Ordnung aus.

Bei aller Kritik an der AfD, von deren Parteimitgliedern habe ich das noch nicht gesehen. Allenfalls etwas naive und weltfremde Parolen, über die man aber sachlich streiten kann, während von linken Extremisten nur „Deutschland verrecke!“ zu hören ist. Gewaltexzesse wie in beim G-20-Gipfel in Hamburg oder aktuell in Leipzig inbegriffen. Aber die hat der Autor sicher nur vergessen. Augen aufsperren hilft, lieber Mann. Dann klappt es auch mit der Wahrheit gleich viel besser.

(Halb)Wahrheiten

„Wenn man glaubt, dass Gesellschaft so funktioniert, dass alles Krieg, alles eine Totalentscheidung ist, dann ist auf einmal alles möglich, was für Liberale und Linke nicht möglich ist: Likes kaufen, Kommentare kaufen, Shitstorms organisieren, Trolling.“, hat Stegemann in einem Interview mit ZE.TT gesagt. Diese nur als naiv zu bezeichnende Sicht ist typisch für Menschen wie ihn. Auch für „Linke“ ist es jederzeit möglich z. B. Discord-Server zu betreiben oder bei Twitter oder Facebook zu „trollen.“

Auf dem linken Auge blind, ich empfehle gern meine Beiträge zum „Linksstaat Deutschland“, verharmlost er die Gewalt-Aktionen der Antifa und ihre Präsenz im Netz. Ja, Deutschland hat EIN Problem! Aber Antifa und AfD sind lediglich das Symptom dieser absichtlich herbeigeführten Spaltung der Gesellschaft, aber auf keinen Fall ihre Ursache.

(Über)Regional

Stegemann spricht an, dass sich immer mehr Menschen von den „etablierten Medien“ entfernen, was nach seiner Meinung auch die Schuld der „Rechten“ ist. Eigentlich sollte er es besser wissen und erkennen, dass die Schuld deren einseitige Berichterstattung ist. Von Migranten begangene Morde an deutschen Frauen als „regionales Ereignis“ abzutun oder gar zu verschweigen, aber die Hype um einen in den USA abgestürzten Ex-Basketball Star zu forcieren, stößt vielen sauer auf. Auch das war ein „regionales Ereignis.“ Aber wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe, ist nun einmal die Devise der GEZ-Medien, die sogar noch weitere Milliarden wollen.

Dass sie mit solchen Forderungen auf Unverständnis stoßen, kommt ihnen dabei nicht in den Sinn. Fast könnte man vermuten, dass dieses Geld für noch mehr staatliche Propaganda verwendet werden soll. Ein zweites Beispiel ist die Berichterstattung über regionale Wahlen in Italien. So hat die LEGA von Ex-Innenminister Salvini angeblich eine „krachende Niederlage“ hinnehmen müssen. Die Wahrheit sieht anders aus. Salvinis Bündnis hat die Wahl in Kalabrien gewonnen und kam in der Emilia Romagna auf 41 %, was einen Zugewinn von mehr als 10 % Prozent bedeutet. Wo nun die krachende Niederlage ist, würde ich gern wissen.

Feinde wie wir

Nun habe ich keine Ahnung davon, ob Greta Thunberg die Lieblingsfeindin der „Neuen Rechten“ ist, ich weiß nicht einmal was „Neue Rechte“ sind, aber die Hype um dieses kranke Mädchen kritisiere ich massiv. Übrigens auch die taz, lieber Herr Stegemann. Und das ist ein absolut „linkes Blatt.“ Was Stegemann so harmlos „fremde Mächte“ nennt, die Greta steuern, bezeichne ich als (beweisbar) Finanzeliten. Die natürlich auch für sein Einkommen verantwortlich sind, das hat der gute Mann offenbar vergessen. Stegemann und das sage ich an dieser Stelle klar, ist auf der „linken Seite“ genau das, was er am „rechten Lager“ kritisiert: Ein Influencer, der andere Meinungen verachtet und nur die eigene toleriert.

Diese gewollte Feindschaft, die Spaltung durch Religion und Politik, ist das Sahnehäubchen globaler Finanzpolitik. Vergleichen wir die Staaten und Völker mit Schachfiguren, mehr sind sie für die „Spieler“ nicht. Die werden auf jeden Fall gewinnen, egal ob „Links“ oder „Rechts“ Wahl für sich entscheiden. Beide Ideologien hatten wir allerdings schon, man denke nur an den gescheiterten Kommunismus und sein Pendant Faschismus. Nun soll es offenbar eine Art von totalitärem Öko- was auch immer -ismus sein, der die Welt zu neuer Blüte führen wird. Ein schöner Traum für Menschen wie Stegemann oder Robert Habeck.

Ausgetauscht

„Faschismus lebt von dem Glauben, man selbst stehe kurz vor der Vernichtung“, hat Stegemann gesagt. Ich habe keine Ahnung wo er Faschisten sieht, der Identitären Chef Martin Sellner ist mit Sicherheit keiner. Vor einer Weile habe ich mir Videos des Österreichers angesehen, die meiner Meinung nach viel zu populistisch und einseitig sind. Sellner meint es gut. Sein Fehler im Umgang mit den etablierten Medien ist unter anderem sein Fokus auf den großen Austausch (der Bevölkerung). Das entlockt Gegnern gleich mehrere Totschlagargumente und kommt bei normalen BürgerInnen schlecht an. Mir ist es im Prinzip egal was ihr in Deutschland / Europa treibt und ob ihr die grünen Weltverbesserer wählt, die lediglich (wieder) an die Fleischtöpfe wollen. Begreifen sollten aber immer mehr Menschen, dass dahinter eine Agenda steht.

Auch ein Donald Trump kann und wird nur wenig daran ändern. Trump, der stets ein Mitglied der Eliten war, handelt in einigen Punkten allerdings gegen deren Interessen. Bisher hat er einen neuen Krieg verhindert, seine Mauer wird gebaut und auch die US-Wirtschaft steht besser da, als noch vor Jahren. Die Regierung in Mexico stoppt mittlerweile ebenfalls tausende von gesteuerten Migranten, die aus Mittel- und Südamerika kommen. Der „March for Life“ war ein voller Erfolg, die USA werden offenbar wieder stärker konservativ.

Fazit: Stegemanns Buch hätte mir gefallen, wenn er über „Die Mobilmachung der Massen- Wie die Gesellschaft gespalten wird“ geschrieben hätte. Dazu könnte ich ihm tonnenweise Material liefern, das auf Beweisen beruht. Aber der Journalist ist und bleibt lediglich eine weitere Marionette, der die Welt nur mit seinen Augen sieht. Wünschen wir ihm, dass er in einer nahen Zukunft aufwacht und begreift, wer die eigentlichen Gewinner von Flüchtlingskrisen und Klima-Debatten sind.

Bild: Pixabay 

Gedanken einer Ausländerin: Gesichter der Wahrheit

Gedanken einer Ausländerin: Gesichter der Wahrheit

„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!“ (Bertolt Brecht)

Es gibt drei Arten der Wahrheit heißt es: Deine, meine und die Wahrheit. Im vorliegenden Fall ist es die Wahrheit der BILD, präsentiert von Chefredakteur Julian Reichelt. Vier Jahre nach Merkels Alleingang bei der sogenannten Grenzöffnung, vier Jahre nach ungebremster und unkontrollierter Einwanderungspolitik, vier Jahre und eine gespaltene Gesellschaft später, steigt nun ausgerechnet der Chef des größten deutschen Schmierblatts in den Ring, um Merkel scheinbar den Todesstoß zu versetzen. Durchsichtiger geht es kaum.

Lügen! Lügen?

Unter dem Motto „Angela Merkel: Lügen, so durchsichtig wie Frischhaltefolie“ fährt der Mann schwere Geschütze auf. Die Zielgruppe ist klar. Sie reicht von der schweigenden Masse, auch Lämmer genannt, bis hin zu jenen Beschränkten, die täglich am geistigen Gartenzaun stehen und das Brett vor dem eigenen Kopf nicht sehen. Noch schlimmer und brandgefährlich sind all jene, die durchaus einen Teil der Wahrheit erkennen, aber nur noch ihre selbst gewählte Ruhe wollen. „Das wird schon alles wieder werden,“ heißt es dort. Ja, das wird es. Aber anders, als sie sich erhoffen.

Dass ich trotz politischer Skepsis eine gewisse Genugtuung empfand, als zum ersten Mal eine Frau das Amt der Kanzlerin übernahm, habe ich bereits mehrfach formuliert. Diesen Fehler habe ich nie wieder begangen und „Politik“ sehr schnell wieder mit nüchternen Augen gesehen. Auf diese Weise lese ich auch die Halbwahrheiten des Julian Reichelt, von denen ich einige analysieren will.

Merkel muss weg!

Dass man Angela Merkel zumindest eine Mitschuld am Aufstieg der AfD unterstellen kann, wird nur noch von wirklichen Dummköpfen geleugnet. Den Rest haben ihre Vasallen besorgt, die auf der Schleimspur der Kanzlerin kriechen. Noch wagen sie keinen Aufstand. Selbst Friedrich Merz spielt nur (s)eine Rolle und wird dafür mit Sicherheit fürstlich entlohnt. Ob nun die Putzfrau aus dem Saarland oder der lasche Laschet die CDU in den Abgrund führen wird spielt keine Rolle. Das Drehbuch ist längst geschrieben, „The Show must go on!“

Die Armeen der Raubtierkapitalisten sind gut aufgestellt. Auch eine AfD wird daran nichts ändern. Mit Herzenslust wird auf diese „Faschisten“ eingeprügelt, die in den Augen der Beschränkten den GröFaZ repräsentieren. Dreht man den Spieß um und deutet auf die „linke Seite“, taucht dort die mörderische Fratze von Stalin auf. Aber die Systeme der beiden Massenmörder sind gescheitert, nun wird der Komödie nächster Akt inszeniert.

BILDer der Wahrheit

Die BILD verkauft „Lügen, Hass und Titten.“ Zwar weniger erfolgreich als noch vor Jahren, ist dieses Blatt noch immer ein Garant für Meinungsmache. Die, das sollte jeder wissen, kommt über die Atlantik-Brücke in deutsche Redaktionen gekrochen. Dort verkauft man die Wahrheit der US-Demokraten, denen der Republikaner Trump ein Dorn im Auge ist. Wobei Demokraten und Republikaner nur Synonyme für jene Finanzeliten sind, die in Wirklichkeit mit dem Trick „Teile und herrsche“ regieren.

Trump spielt allerdings zum Teil sein eigenes Spiel, das behaupte ich an dieser Stelle ganz naiv. Aber auch er wird letztlich die Interessen der US-Eliten vertreten, die in Konkurrenz zu jenen aus Europa und Asien stehen. Und damit habe ich vorweg genommen, um was es in der Politik schon immer geht. Die (Um)Verteilung der Ressourcen, um Macht und sehr viel Geld.

Machtkämpfe der Eliten

Reichelt schreibt: „Lieber Ruhe daheim als Risiko in fernen Ländern – bis das Risiko schließlich nach Deutschland kam!“, sei immer Merkels Motto gewesen. Der erste Teil des Satzes ist richtig, der zweite nur die typisch manipulative Halbwahrheit. Merkel selbst war es, die das Risiko in Form von jungen Männern nach Deutschland geholt hat, bzw. holen musste. Aber diese Wahrheit werden wir nie erfahren. Die bleibt hinter hohen Mauern verborgen. Auch vor den Augen jener am geistigen Gartenzaun.

„In der Energiepolitik habe Merkel Deutschland von Russland abhängig gemacht“, wettert Reichelt und folgt damit den ihm von den Finanzeliten der USA eingeflüsterten Worten, die gern (teures) amerikanisches Gas in deutschen Haushalten sehen. Durchaus berechtigt ist der Vorwurf, dass Merkel Deutschland beim 5G-Netz in die Abhängigkeit des aus China stammenden, totalitären Überwachungsgiganten Huawei führe. Was er vergaß zu erwähnen, wer bisher das Internet und die Mobilfunknetze kontrolliert.

Kritik (un)erwünscht

An Reichelts Artikel gibt es viel zu kritisieren. Hauptsächlich dass US-Präsident Obama ein guter Mann gewesen sei. Gut war er im töten von Menschen. Dafür, unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe, hat man ihn zum Friedensnobelpreisträger auserkoren. Merke: Die Spielregeln werden von den Siegern gemacht.

Meine Wahrheit, die niemand glauben muss, zumindest aber lesen kann, zeigt das Bild einer Politshow auf, die aus stets wechselnden DarstellerInnen besteht. Die, das wissen wir, gern von den kommenden, schlechten Zeiten sprechen und dass „wir“ den Gürtel enger schnallen müssen. Mit „wir“ ist aber lediglich die Bevölkerung gemeint. Darsteller und Regisseure der Show werden weiter kräftig abkassieren. Um das zu verschleiern, hat man Feindbilder erschaffen und prompt schlagen sich „Brüder und Schwestern“ die Schädel ein. Dümmer geht es nimmer.

 

Bild: Pixabay

Hier geht es zum Artikel der BILD: Die bittere Bilanz von Merkels Außenpolitik 

Gedanken einer Ausländerin: Der Klimawandel und die Großen Alten

Gedanken einer Ausländerin: Der Klimawandel und die Großen Alten

Als H. P. Lovecraft seinen Cthulhu-Mythos schrieb und die Großen Alten erfand, hat er bestimmt nicht an jene Mächtigen gedacht, die heute die Welt regieren. Wobei es durchaus gewisse Parallelen gibt. Dumm nur, dass die Öffentlichkeit davon nie erfährt. Die, dafür sorgen dem System treue Journalisten, wird zum Beispiel mit der Klima-Hysterie abgelenkt. Wobei die Naivität dieser Schreiberlinge zum Teil wirklich einzigartig ist. Sie glauben wirklich, was sie der Masse erzählen.

Das Klima ändert sich

Dass sich das Klima schon immer ändert, ist und bleibt unbestritten. Die Politdarsteller der GRÜNEN haben daraus nun ein wahres Horror-Szenario gemacht. Mit dem Rückhalt von angeblichen 97 % aller Wissenschaftler, haben sie den von Menschen gemachten Klimawandel als Wahlkampfthema für sich entdeckt. Vermutlich hat Robert Habeck auch den Cthulhu-Mythos gelesen und weiß, wie man die Menschen in Angst versetzt. Aber was ist mit den Wissenschaftlern? Die haben das doch alles bewiesen!

Siehe Doran/Zimmerman 2009: 10.257 Wissenschaftler wurden zum Klimawandel befragt. 3.146 haben geantwortet. 96.2 % davon sind Amerikaner(!), 6.2 % aus Kanada. Transatlantisch korrekt wurden 75 Wissenschaftler ausgewählt, von denen 97.4 % die „richtige Antwort“ gaben. Seitdem hämmert vor allem die New York Times diese Zahl in unsere Köpfe. Und schon wird daraus bei naiven Schreiberlingen der „wissenschaftliche Konsens.“

Die heilige Greta

„Wenn die Kinder durch die Stadt marschieren, öffnen sich die Fenster und die Türen. Ei warum? Ei darum! Ei warum? Ei darum! Ei bloß wegen dem Schingderassa dummen, Bumderassa Klima, Schingdara Wandel!“ (Leicht abgeänderter Text aus der Posse “Die Seeräuber” von A. Cosmar, aus dem Jahr 1839.)“

Dass es Räuber sind, die ein Geschäft mit Greta und dem Klima(wandel) wittern, habe ich bereits in einem anderen Beitrag beschrieben. Aber niemand, kein Journalist und auch kein Wissenschaftler, weiß mit absoluter Sicherheit zu sagen, ob und in welchem Maß der Mensch dafür verantwortlich ist. Auch keine Greta, von der irgendwann niemand mehr sprechen wird. Vielleicht kann oder will mir einer meiner Leser die Frage beantworten was sich am Klima ändert, wenn Deutschland ab morgen kein CO2 mehr in die Luft „exportiert?“

Ich mache mir die Welt!

Während man naiven Journalisten ihre Fehler durchaus nachsehen kann, muss man den Akteuren im Hintergrund durchaus Absicht unterstellen. Obwohl sie um die falschen Zahlen wissen, werden diese weiter missbraucht. Zur Not wird dann auch ein autistisches Mädchen eingesetzt, um die eignen Ziele durchzusetzen. Oder ein dafür bezahlter Youtuber mit Namen „Rezo.“ Was wäre, wenn den die Firma TUBE ONE Networks engagiert hätte, um Wahlkampf gegen die CDU zu machen?

Aber der Kampf um die Macht ist niemals so offensichtlich, wie bei einer mit Waffen ausgeführten Revolution. Als Beispiel möchte ich den Kurzzeit-Kanzler aus Österreich nennen. Aus angeblich Parteipolitischen Gründen, so wissen es die Journalisten, habe er die Koalition mit der FPÖ gesprengt. Was wäre, wenn das lediglich ein Teil der Wahrheit ist?

Die Russland-Connection

Wenn außergewöhnliche Dinge auf der Welt geschehen, ist aus Sicht des Westens immer Russland schuld. Die Russen haben den US-Wahlkampf (NICHT!) manipuliert und sind auch (NICHT!) für den Brexit verantwortlich. So ganz nebenbei verbreiten sie mit dem News-Format „Russia Today“ (KEINE!) gefälschte Neuigkeiten. Dass aber die vom Ex-Kanzler Kurz aus der Regierung getriebene FPÖ gute Kontakte zu Russland hatte, ist unbestritten.

Schielt man nun mit einem Auge nach Brüssel und mit dem anderen zur NATO und damit den USA, wird vielleicht dem ein oder anderen Leser ein Licht aufgehen, wem die Aufkündigung der für Österreich erfolgreichen Regierung wirklich nützt. Russland hat mit dem Ibiza-Video so wenig zu tun, wie Israels Geheimdienst Mossad. Die wahren Auftraggeber wird man nie ermitteln.

Die Großen Alten

Ob die Wähler in Österreich das Spiel durchschauen wird man in einigen Monaten sehen. Die Großen Alten haben jetzt schon gewonnen. Denn weder erfundene Götter wie Shub-Niggurath noch Cthulhu regieren die Welt. Aber Transnationale Konzerne sind real. Sie sind die wirklichen „Großen Alten.“ Ihr Netz aus Macht und Intrigen ist es, das unsere Geschicke lenkt. Personen sind dabei nur Schall und Rauch und eine Bundeskanzlerin Merkel so austauschbar, wie George Soros oder Donald Trump.

 

Quellen:

Cthulhu-Mythos

Doran/Zimmerman 

WUWT

David Burton

 

Bild: Pixabay

Gedanken einer Ausländerin: Deutschland, deine Zukunft

Die Mainstream-Medien, von vielen auch Lügen- oder Lückenpresse genannt, scheinen Deutschlands Zukunft in den Händen von radikalen Parteien zu sehen. Zur Zeit gibt es eine unangebrachte Hype um die GRÜNEN, auf der anderen Seite verteufelt man die AfD. Dass beide nur Spielfiguren sind, die man besser ins Abseits stellt, will niemand so recht begreifen. Aber Populismus war schon immer eine Waffe, die Menschen in die gewünschte Richtung zieht. Nur wenige wollen oder können sehen, wer wirklich die Verantwortung für den Zustand dieses Landes trägt.

Schauen wir uns kurz die Fakten an. Deutschland hat extreme Finanzrisiken, die möglicherweise schon in wenigen Jahren materialisieren. Besonders belastend dabei, die noch immer ungelöste Euro-Krise, die Target2-Salden und die völlig desolate Notenbank-Politik der EZB, sowie die Bankbilanzen selbst. Der Crash ist nur noch eine Frage der Zeit. Schuld daran hat das weltweite Finanzsystem, das Reiche immer reicher und Arme immer ärmer macht.

Düstere Prognosen

Halbgebildete Pseudolinke, unterstützt von der Querfront naiver Gutmenschen, die kaum etwas von Finanzen verstehen, werfen anderen oft Panikmache vor. Für diese Menschen wächst Geld auf speziell dafür angepflanzten Plants for the Planet-Bäumen oder wird zwangsweise über neue Steuern generiert. Dass man trotz oder wegen dieser Prognosen viel Geld verdienen kann, steht auf einem anderen Blatt. Man (Frau) muss nur wissen wie. Die Masse wird daran scheitern.

Bei der Digitalisierung hat Deutschland gepennt, um es salopp auszudrücken. Asien und die USA sind viel weiter. Deutschland zerfleischt sich derweil selbst und streitet über angebliche Nazis im Bundestag oder hält sich mit Fragen zur ungebremsten Zuwanderung auf. Befeuert von linksgrünen Feministinnen, die eine unheilige Allianz mit radikalen IslamistInnen bilden. Was geschieht, wenn Islamisten die Macht übernehmen, hat man im Iran gesehen.

Der gefährliche Islam

Dass es sich bei dem Islam um eine politisch motivierte Ideologie und keine Religion handelt, habe ich schon mehrfach ausgeführt. Wer den Koran geschrieben hat spielt dabei keine Rolle. Vermutlich waren es, wie schon bei Talmud und Bibel, Menschen ihrer Zeit. Dass diese zum Teil naiven Geschichten nur als solche anzusehen sind, wollen ihre indoktrinierten AnhängerInnen kaum verstehen. Mit geiferndem Hass verfolgen radikale Muslime jegliche Kritik und brabbeln sofort von antimuslimischem Rassismus, was viel über den Intellekt dieser Personen verrät.

Die meisten Deutschen haben keine Ahnung, wer wirklich hinter solchen Kampagnen steckt. Zum Beispiel könnte ein Blick auf den Iran manchen die Augen öffnen, aber das gilt sofort als Verschwörungstheorie. Auch die Aussage, das Ziel des Islam sei die (Welt)Herrschaft, mit der Scharia als oberstem Gesetz. Dumm nur, dass auch die Mullahs das Spiel der Globalisten nicht durchschauen. Deren Plan ist aufgegangen und die Deutschen spielen mit.

Reich und reicher

Aber zurück zu den Globalisten, den Superreichen dieser Welt. Sind die nun das absolute Böse, regiert also in Wirklichkeit „der Teufel“ die Welt? Nein, was man am Beispiel der USA deutlich sehen kann. Dort kämpfen verschiedene (Finanz)Gruppen um die Macht. Nur Donald Trump spielt (s)einen eigenen „New Deal.“ Das nur als armselig zu bezeichnende Trump-Bashing amüsiert mich täglich mehr. Ausgelöst von seinen Gegenspielern in den USA, hat es über die Altantik-Brücke auch Deutschland erreicht und ist in den Köpfen vieler angekommen. Was wäre, wenn sich die Deutschen wieder auf die Probleme vor der eigenen Haustür besinnen? Aber es war schon immer einfacher, den Splitter im Auge des anderen zu sehen.

Trump, den niemand lieben muss, ist ein Alpha-Mann und es sind vor allem Beta-Menschen, die Alphas als Feind ansehen. Zu vergleichen sind sie mit kleinen Kläffern, die nur mutig im Beisein ihres Frauchens oder Herrchens sind. Wobei man sich durchaus fragen kann, ob es in Deutschland noch echte Männer gibt. Mir sind nur selbsternannte Machos oder Internet-Krieger bekannt. Die Beweise entsorge ich fast täglich. Ein „Best of“ würde vielleicht zu neuen Klick-Rekorden führen.

Prima Klima

Was wäre ein Beitrag über Deutschlands Zukunft ohne Superstar Greta, die zur Klima-Ikone geworden ist. Wer hinter dem durchaus sympathischen Mädchen steckt, habe ich bereits ausgeführt. Jeder kann diese Infos im Internet erhalten, das ist nicht sonderlich schwer. Aber wer nur die Tagesschau als Quelle nimmt, wird fröhlich manipuliert. Dass der von Menschen gemachte Klimawandel die vermutlich größte Lüge seit Einführung des (T)Euro ist, will auch niemand begreifen. Also schafft weiter eure Diesel ab und setzt auf Fahrverbote.

Man darf gespannt sein was geschehen wird, wenn die Autokonzerne pleite sind und niemand mehr (pünktlich) zur Arbeit kommt. Aber vielleicht wird dann auf das Multi-Kulti-Unternehmen Deutsche Bahn gesetzt, das vermutlich bald nur noch „Die Bahn“ heißen wird. Dort wird sich dann die Minder(mehr)heit der Deutschen den Platz mit heimlich eingewanderten MarsianerInnen teilen. Boris Palmer hat mit seiner Kritik völlig recht. Auch mir ist unklar welche Gesellschaft die Werbung der Bahn abbilden soll. Vielleicht war es eine Kampagne für Absurdistan.

Deutschlands (grüne) Zukunft

Geht es nach dem Willen der Politik, wird Deutschland schon bald zum Elektro-Auto-Land. Dass dafür in Südamerika und Afrika Menschen ausgebeutet werden, will niemand so genau wissen. Wen interessiert es schon, wenn sie an den Folgen ihrer Arbeit sterben und ihre Heimat unbewohnbar wird. Hauptsache diverse Firmen verdienen noch mehr Geld. Wer das ist darf jeder gern selbst recherchieren. Aber China ist natürlich ganz vorn mit dabei.

China-Bashing ist auch so eine Sache. Die Presse warnt schon vor der „Gelben Gefahr.“ Das sollte aber auch für Japan gelten, meine Heimat mischt in Asien ebenfalls gut mit. Aber während sich in Deutschland der Fokus nur auf Merkel richtet und wie böse diese Frau doch ist, werden wieder die Globalisten übersehen. Die Ware Mensch wird kräftig ausgebeutet, was auch kein grüner Bundeskanzler ändern wird.

Fazit: Deutschland ist tief gespalten. Sowohl in sozioökonomischer wie auch in politischer Hinsicht. Wobei die Politik nur noch eine schlechte Show von noch schlechteren DarstellerInnen ist. Die Regisseure lachen sich derweil kaputt, wenn halbgebildete Pseudo-Kommunisten auf neoliberale Pseudo-Nazis einprügeln. Dazwischen steht eine verdummte Masse, die irgendwo zwischen Tagesschau und Urlaub am Ballermann angesiedelt ist. Ganz ehrlich wünsche ich mir eine baldige Regierungsbeteiligung der GRÜNEN. Dann wissen endlich alle, wie Deutschlands Zukunft aussehen wird.

Gedanken einer Ausländerin: Friede sei mit euch!

Am Ende eines Jahres werden gern Rückblicke verfasst, die oft nur die Sicht des Verfassers aufzeigen und ab und zu auch einen Ausblick auf das neue Jahr wagen. Letzteres hat wenig mit einem Blick in ominöse Glaskugeln zu tun. Wer Geopolitik zu deuten weiß, kann durchaus ein Stück weit in die Zukunft sehen.

Frieden schaffen – mit Waffen?

Mit dieser von mir als Zwischenüberschrift benutzten Schlagzeile beginnt ein Beitrag, der aus dem SPIEGEL von 1992 stammt. Geschrieben hat ihn Ernst-Otto Czempiel, Professor für Politische Wissenschaft an der Universität Frankfurt/Main. Damals, das glaube ich zumindest, war der SPIEGEL noch kritisch und hat sich wirklich für den Frieden eingesetzt.

Aber die Causa Relotius / SPIEGEL soll heute kein Thema sein. Es geht um die Brisanz des Beitrags, um eine Welt, die auch im Jahr 2019, wieder Frieden mit Waffen schaffen will. Aber Moment! Steckt wirklich „die Welt“ dahinter? Oder sind es doch nur wieder die „bösen USA“, die mit dem blonden Enfant terrible Trump, die Welt ins Chaos stürzen?

Über Donald Trump sind mittlerweile mehrere Bücher erschienen, die ihn in einem meist schlechten Licht präsentieren. Auch die deutschen Medien prügeln erbarmungslos auf den amerikanischen Präsidenten ein. Gern wird seine Familie ins Visier genommen, um Stimmung bei der deutschen Bevölkerung zu machen. Mit Erfolg, wie man in vielen Kommentaren lesen kann, die politische Foren und auch Twitter schmücken.

America first!

Der Satz „America first!“, stammt nicht von Donald Trump. Aber er hat es als erster Präsident gewagt ihn offen auszusprechen. Die künstliche Empörung darüber ist riesengroß, ein Teil der (Finanz)Eliten, jene die hinter den US-Demokraten stehen, fürchtet enttarnt zu werden. Auch im eigenen Lager war Trump noch nie unumstritten. Der Mann ist und bleibt unbequem.

Die USA sind der im Niedergang begriffene Hegemon unserer Zeit, der sich nur noch durch Kriege behaupten kann. Diese Kriege werden als Kampf gegen den Terror bezeichnet, der, nach dem Zerfall der Sowjetunion, als Feindbild herhalten muss. Nach und nach hat man dann Putins Russland wieder zum Gegner aufgebaut, die Russen eignen sich dazu wirklich gut.

China, bei dem die USA hoch verschuldet sind, das auch durch das Projekt „Neue Seidenstraße“ eine Gefahr für die Wirtschaftsmacht USA bedeutet, drückt man in die gleiche Kategorie. „Das sind Kommunisten, die sind böse und nur die USA und der Westen sind gut!“ So wird es von den deutschen Medien verkauft und Millionen Deutsche nicken dazu im Takt.

China gegen die Welt

Dass China auf dem Weg an die Weltspitze ist, wird von vielen gern übersehen. Im Fall von China ist das durchaus kritisch zu sehen, dort regieren nun mal Kommunisten. Aber weder China noch Japan wollen die Welt mit Krieg überziehen, wir handeln und machen Gewinn.

Es ist genau dieser Handelsüberschuss, der die USA, der Trump auf den Plan ruft, um wieder ein größeres Stück vom Kuchen zu bekommen. Trump strebt eine Art Gleichgewicht an. Um das zu erreichen, um Chinas Aufstieg zu stoppen, hat er Strafzölle eingeführt. Als Konsequenz macht Japan mit China wieder mehr Geschäfte.

Wenn wir von China sprechen, müssen wir zwingend den Blick auf Afrika richten. Auch dort haben die Chinesen kräftig investiert, afrikanische Staaten haben zwischen 2000 und 2017 rund 132 Milliarden Dollar in China geliehen. Afrika steckt also in der nächsten Schuldenfalle. (Quelle: africafeeds.com)

Der Trump-Effekt

Mit dem Wahlsieg von Trump, aber eigentlich schon einige Zeit davor, sind Konservative zu neuem Leben erwacht. Auch die „Alt-Right-Bewegung“, deren Mitglieder zum Teil Amerikas Zukunft in einem weißen Ethno-Staat sehen. Wobei man bei solchen Aussagen immer vorsichtig sein muss, die (Links)Presse verdreht die nämlich gern.

Nun darf man auch die Angst dieser Menschen nicht gleich verteufeln, jede Rasse hat ein Recht auf Leben. Unangenehm wird es nur, wenn dies auf Kosten anderer geschehen soll. Und das ist die Tendenz in dieser Zeit. Weiße werden massiv verteufelt, was deren Widerstand natürlich weckt.

„Konservativ ist das neue Sexy“, ist ein Slogan aus den USA. Japan hat damit kein Problem, dort regiert, mit Ausnahme weniger Jahre, stets die Liberaldemokratische Partei (LDP). Deutsche, die die LDP  gern in die nationalkonservative Ecke schieben, haben den japanischen Patriotismus nie begriffen.

Rüstet euch!

Mit dem neuen / alten Feindbild vor Augen, wird weltweit kräftig aufgerüstet. In Deutschland hat man dazu die Bundeswehr bewusst ruiniert, um diese Zug um Zug hochzurüsten. Ursula von der Leyens Aufgabe ist es, dieses Werk zu vollenden. Dass es keine militärische Bedrohung aus dem Osten gibt, dass die eigentliche Bedrohung Europas aus dem Westen stammt, begreifen die meisten Deutschen leider nicht.

„Uns bedroht heute niemand, aber unser Wahn, wir wären bedroht, ist wirklich gefährlich“, hat der Theologe Eugen Drewermann gesagt. Der Mann hat vollkommen recht, wenn es um globale Feindbilder geht. Dass es Bedrohungen gibt, die ihre Ursache in einer Umverteilung der Ressourcen und Finanzen haben, ist unbestritten. In mühevoller Arbeit erschaffene (pseudo)linke Ideologen, deren Multikulti-Wahn brandgefährlich ist, werden dazu als Ablenkungsmanöver benutzt.

Auch größenwahnsinnige NATO-Generäle, die seit Kindertagen auf Kurs gebracht worden sind, träumen von einem begrenzten Krieg gegen die Russen. Dass die ehemaligen Staaten des Warschauer Paktes und Deutschland das erste Opfer wären, sollte jeder Pantoffelheld wissen. Aber wer satt und zufrieden im heimischen Wohnzimmer sitzt, der glaubt so ziemliche alle Lügen.

Friede sei mit euch!

„Friede sei mit euch!“, hat (angeblich) Jesus von Nazareth gesagt. Angeblich deshalb, da mindestens die Hälfte seiner überlieferten Zitate falsch übersetzt worden ist. Jesus sprach Aramäisch, er konnte keine andere Sprache. Die ursprüngliche Bibel hat man in Griechisch geschrieben und später in die lateinische Sprache übersetzt, um sie Jahrhunderte später in vielen Sprachen zu verbreiten. Fehler waren also vorprogrammiert. Was auch für den Koran gilt, aber das ist ein anderes Märchenbuch.

Welches Ziel die USA verfolgen, jene Eliten hinter der Politik, wird oft und gern verschleiert. Nicht „die Amerikaner“ sind böse. Böse, im Sinn von „America first!“, ist lediglich die amerikanische Außenpolitik. Die, das sollten auch Deutsche endlich begreifen, spielt Menschen und Staaten gegeneinander aus. Japan und Deutschland waren bereits mehrfach Opfer. Und dann gäbe es noch eine ganze Reihe anderer Staaten. Syrien ist ein weiteres Beispiel dafür.

Wer immer noch nicht begriffen hat, dass die USA in Gestalt der CIA den Krieg in Syrien angezettelt haben, dem ist kaum noch zu helfen. Spannend ist, wer den Befehl dazu gegeben hat. Obama, der vielleicht eines Tages als Massenmörder in die Geschichte eingehen wird, ist auch nur ein Befehlsempfänger.

Die Trump-Macher I

Es gibt viele Menschen, die in Trump das personifizierte Böse sehen. Zumindest aber eine Witzfigur. Beides ist falsch. Oder glaubt wirklich jemand daran, dass ein Dummkopf zum Milliardär werden kann? Aber Neider gibt es überall. Der Rest ist (linke) Propaganda.

Einerseits ist Trump der personifizierte Sieger, andererseits hat man ihn zum Sieger gemacht. Dahinter stecken, wer hätte das gedacht, zum Teil Global Player, auch transnationale Konzerne genannt, das News Portal Breitbart und dessen ehemaliger Chef Stephen Bannon.

Stochert man tiefer taucht auch der Mann hinter Bannon auf, der kaum bekannte Milliardär Robert Mercer, den in Deutschland fast niemand auf der Rechnung hat. Mercer war der Hauptinvestor und Geldgeber von Breitbart News und Bannon, hat aber 2017 alle  Anteile an seine Töchter verkauft. Der Schattenmann Mercer hat sich wieder unsichtbar gemacht.

Die Trump-Macher II

Aber die Geschichte um Trumps Wahlsieg geht noch weiter und taucht bei der Firma Cambridge Analytica wieder auf. Der Wikipedia-Eintrag enthüllt, wer dahinter steckt. Interessierte sollten sich auch dieses Video anschauen: KLICK MICHVielleicht begreifen dann noch mehr Menschen, wie die Welt wirklich funktioniert und was Digitalisierung anrichten kann.

Trump ist auch die Antwort auf vielfältige und massive Probleme in den USA. Er hat seine Chance mit Populismus und einigen Tricks genutzt, die auf dem amerikanischen Wahlmänner-System basieren. Russland hatte nie etwas mit Trumps Wahl zu tun. Das behaupten nur die US-Demokraten, die schlechte Verlierer sind.

Trump hat sich ebenfalls schon 2017 wieder von Bannon getrennt, der sein Chefstratege im Wahlkampf war und macht scheinbar allein weiter. Der nächste Wahlkampf wird zeigen, wie klug dieser Schachzug gewesen ist und wer, nach Robert Mercers Rückzug, seine Geldbörse öffnet.

Ausblick

Auch 2019 wird die Welt kaum zur Ruhe kommen. Es wird Hass, Mord und Terror geben. China, Russland und die USA werden weiter miteinander streiten und Europa läuft Gefahr zwischen den Blöcken zerrieben zu werden. Donald Trump wird sich vorerst weiter um (Nord)Korea kümmern und Europa noch eine Weile die kalte Schulter zeigen. Das ist keine Chance für Russland, die US-Sanktionen verhindern das.

In Deutschland hat man die Menschen schon lange für Geopolitik blind gemacht und ihnen als neueste Ablenkung die Flüchtlingskrise präsentiert. Mit Erfolg. Merkels Nudging trägt Früchte, aber vermutlich glaubt das wieder keiner. Was merkwürdig ist, die WELT hat darüber schon im März 2015 berichtet.

Auch der Kampf „Links gegen Rechts“ tobt erneut und nimmt bizarre Formen an. Was auch in geleakten Daten über das Establishment zum Ausdruck kommt. Natürlich ist die Empörung groß und echt, wer wird schon gern entlarvt. Machen das „Linke“, wie ein Jan Böhmermann, sieht das ganz anders aus. Der heilige Kampf gegen „Nazis“ rechtfertigt neben Dox(x)ing sogar Gewalt.

Was in Deutschland weiter passieren wird? Die im Untergang begriffene SPD wird weiter die CDU auf Linkskurs halten, was beiden Parteien massiv schaden wird. Profiteure könnten einerseits die AfD, andererseits die GRÜNEN sein, die beide radikale Positionen vertreten. Das Ergebnis ist offen. Vielleicht wird die CDU schon bald mit den GRÜNEN regieren, während sich der Osten langsam Blau einfärbt.

Mein japanisches Leben – Teil 1: Der Frust des Gaijin

Mit diesem Beitrag will ich eine Reihe beginnen, die unser Leben in Japan zeigt. Dabei wird es nicht ständig nur um unsere Personen gehen. Ich werde auch über alltägliche Dinge schreiben und die Unterschiede zwischen Deutschland und Japan ansprechen. Vielleicht auch über japanische Politik, die aber wenig spannend ist.

„In Japan zu leben hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt.“ Dieser Satz ist der Gipfel der Enttäuschung eines jungen Amerikaners, der in Japan heimisch werden wollte und schon nach wenigen Monaten frustriert die Koffer packte. Was war passiert?

Wir haben Brian über meinen Cousin Ken kennengelernt. Wie Ken ist auch Brian Fotograf und hat mehrfach mit ihm gearbeitet. „Ich habe mich schon als Junge für Japan interessiert“, lässt Brian uns wissen, hocherfreut dass wir Englisch sprechen. „Für das Land oder seine Menschen?“, frage ich, „viele Amerikaner sind doch nur an schnellem Sex mit Frauen interessiert.“

Brian zuckt zusammen und wird tatsächlich rot. Während Elfchen schnell die Hand vor den Mund hält um ihr Lachen zu verbergen, feixt Ken völlig ungeniert. Brian gibt sich einen Ruck. „Ich mag Asiatinnen schon“, sagt er, „aber das war nicht mein eigentliches Ziel. Mir gefällt einfach die japanische Kultur. Wir Cowboys haben davon nicht sonderlich viel.“

„Bist du doof?“, will ich wissen, „natürlich haben auch Amerikaner ihre Kultur. Viele stammen doch ursprünglich aus Europa, hast du nie nachgeforscht woher deine Ahnen sind?“ Brian lacht, Ken hatte ihn bereits vor meiner direkten Art gewarnt. „Meine Vorfahren sind aus Dänemark“, erzählt er uns. „Ich war sogar schon dort. Aber ich habe nichts empfunden, es war einfach nur ein fremdes Land.“

„Ich habe 30 Jahre lang in Deutschland gelebt“, erwidere ich. „Aber ich habe Japan immer als meine Heimat angesehen.“ „Aber das kannst du doch so nicht vergleichen!“, empört Brian sich, „ich fühle mich als weißer Amerikaner sogar fremd in meinem eigenen Land.“ „Und woran liegt das?“, will ich wissen und kenne die Antwort schon. „Schwarze und Latinos hassen uns“, sagt er bedrückt, „wir werden zur Minderheit im eigenen Land.“

„Wer lässt denn zu, dass das passiert?“, lege ich den Finger auf eine Wunde, die Brian noch nicht einmal gesehen hat. Begreift er was im Westen vor sich geht? „Wie meinst du das jetzt?“, fragt er verwirrt. „Es passiert einfach.“ „Nein!“, erwidere ich, „ihr Weißen lasst es zu! Ihr lasst euch einreden, wie in Deutschland auch, dass ausschließlich Weiße für das Elend auf der Welt verantwortlich sind und kriecht z. B. vor der Black Lifes matters Kampagne.“

„Ja, aber wir haben doch die Schwarzen erst versklavt“, erklärt uns Brian. „Wir haben sie aus Afrika geholt.“ Yuki hält es nicht mehr aus, sie die normalerweise mir gern die Gesprächsführung überlässt, funkelt den Amerikaner an. „Es waren Afrikaner selbst, die andere Afrikaner versklavten. Und zwar Jahrhunderte vor der Ankunft des ersten Weißen in Afrika. Sklaverei gab es in allen Hochkulturen, weiße Europäer haben sie lediglich fortgesetzt.

Es ist genau diese Legende von der alleinigen Schuld der Weißen, die ihr so willig schluckt. Jedes Leben zählt, hörst du? Natürlich war das falsch Afrikaner zu versklaven! Aber Aussagen, dass allein Weiße an ihrem Elend schuld seien, lenken doch auch vom eigenen Unvermögen ab. Afrika ist ein reiches Land, mit leider oft korrupten Regierungen. Die unterdrücken die Bevölkerung und verkaufen sich aus Geldgier dem Kapitalismus. Der übrigens auch in China existiert, das wirtschaftlich sehr aktiv in Afrika ist.“

„Die Massenmigration aus Afrika sehe ich allerdings als Gefahr“, füge ich hinzu. „Aber für beide Seiten. Daher finde ich es gut, dass Trump sich gegen unkontrollierte Einwanderung stellt. Dieser Traum von einer Umverteilung des Geldes, den Demokraten in den USA und ihre Gegenstücke in Europa träumen, wird niemals funktionieren. Das ist auch so nicht wirklich gewollt. Man will lediglich Angst und Unruhe auf der Welt verbreiten, um die eigentlichen Ziele in Ruhe zu verfolgen.“

Brian ist sichtlich verwirrt. Ich begreife schnell, dass er ein zwar netter Bursche, aber auch ein ziemlich einseitig informierter Einzelgänger ist, dem es schwer fällt Kontakte zu knüpfen. Seine Ausrede, es läge an der Sprache, durchschaue ich sofort. Japaner werden sich große Mühe geben, um die Sprachbarriere zu  überwinden. Daher liegt es allein an ihm.

Als wir ihn einige Tage später wiedersehen, hat er sich umfassend über die Sklaverei informiert. „Wir Amerikaner sind wirklich blöd“, gesteht er zerknirscht. „Uns kann man alles erzählen.“ Er holt tief Luft und gesteht uns dann, dass er sich nun der Alt-Right-Bewegung in den USA angeschlossen habe. Fraglich nur, ob er den Sprung vom Lamm zum Wolf verkraftet. Mir ist es egal.

In der Folgezeit treffen wir ihn immer wieder in Kens Gefolge, aber er sieht zunehmend unglücklicher aus. Das hat weniger etwas mit Politik, als mit Frauen zu tun, wie wir erfahren. „Ich habe mich in eine Japanerin verliebt“, gesteht er uns, „aber sie will einfach nichts von mir wissen. Nie ruft sie an oder meldet sich, immer ist sie irgendwie beschäftigt.“

„Das liegt daran, dass sie es ist und Arbeit und Privatleben trennt. Es heißt nicht kein Interesse zu haben, aber für sie kommst du erst an zweiter oder dritter Stelle. Japanerinnen sind nun mal keine dich anschmachtenden Liebchen.“ Für Brian bleibt diese Haltung unverständlich. Er betrinkt sich in der Folgezeit häufig und bekommt prompt Ärger mit der Polizei. Vor einigen Tagen ist er überstürzt abgereist.

„In Japan zu leben hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt.“ Dieser Satz gilt teilweise auch für Yuki und mich. Japan wird niemals Deutschland sein, hier gehen die Uhren anders. Egal wie westlich sich Japaner nach außen geben mögen, sie werden stets einzigartig sein. Und so ist es gut.