Journalisten heute – Berichte zwischen Freud und Leid

Täglich bin auf der Suche nach Neuigkeiten, ich bin interessiert an Menschen und der Welt. Meist finde ich nur Tod und Leid. Gezielt wird uns grauer Einheitsbrei verkauft, absichtlich werden wir ins Meer der Tränen gestoßen. „Good news are bad news – and bad news are good news“, heißt die Devise für Journalisten. Aber muss das wirklich sein? Wir werden täglich für dumm verkauft und manipuliert. Von einer Sorte Mensch, die sich der Aufklärung verschrieben hat. In Wirklichkeit geht es oft nur noch um Geld.

Freitag, 31. Januar 2014, die Welt online präsentiert auf einen Blick die fünf meistgelesenen Artikel:

1. „Maybrit Illner“ Der „Prophet des Bösen“ antwortet aus Washington
2. Mordprozess Gericht verurteilt Amanda Knox zu 28 Jahren Haft
3. Syrien Assads Folterkammern sind die Hölle
4. Auftragskiller Was es kostet, einen Menschen töten zu lassen
5. Dschungelcamp Tag 14 Tot stellen verhilft Tanja auch nicht zum Rauswurf

Böse, Mord, Folter / Hölle, töten, tot stellen. Fünf mal negative Schlagzeilen, das habt ihr wieder prima gemacht! Ich empfehle noch etwas Homophobie und einen schrecklichen Verkehrsunfall. Natürlich alles mit Todesfolge! Vielleicht noch gewürzt mit der einen oder anderen Naturkatastrophe. Das hätte doch was. Andererseits braucht niemand weichgespülte Nachrichten, oder Neuigkeiten aus dem Dschungelcamp. Das ist Volksverblödung pur. Dann vielleicht doch die Rezension des neuen Pilcher-Romans. Die Welt in rosa ist dann immer noch besser, als Möchtegern, oder Ex-Prominente mit Wurmbefall. Zur Ehrenrettung der Journalisten muss man aber auch klar sagen, dass Leser eine große Mitschuld tragen. Ohne die zahlreichen Klicks auf Leid und Sensationen, verginge der Presse schnell die Lust auf mehr.

Ohne auf Besserung zu hoffen klicke ich auf das Lesezeichen der ZEIT online. Henning Mankell ist an Krebs erkrankt lese ich. Das tut mir natürlich leid. Ulrich Greiner, Kulturkorrespondent der Zeit, schreibt darüber in seiner Kolumne „Fünf vor 8:00.“ Ohne viel zu erwarten fliegen meine Augen über die Zeilen. Dann hole ich tief Luft. Im ersten Moment will ich den Kolumnisten in der Luft zerreißen. Und das kann ich richtig gut! Aber dann schüttele ich den Kopf. Warum sollte ich den Mann attackieren? Er hat durchaus Recht. Auch, wenn er vielleicht nicht immer die passenden Worte findet.

Henning Mankell will den Kampf gegen seinen Krankheit öffentlich machen. Und dagegen schreibt Greiner an. Auf der einen Seite der Autor, der ohne Menschen nicht leben kann, auf der anderen Seite ein Journalist, der vom Leid der Menschen lebt. Wer kanns besser?  Beide leben von- und sterben miteinander. Eine unheilige Koexistenz. Mankell sagt, es ging letztlich ja um Schmerzen und Leiden, die viele Menschen empfänden. Das soll seine Rechtfertigung sein. Leid und den Schmerz anderer ausgebreitet zu finden, erscheint Greiner als eine besonders aufdringliche Form des Narzissmus. Das ist seine Meinung, die bewerte ich nicht. Eher zynisch mutet aber folgende Aussage Greiners an: „Man sollte, wenn man es kann, den großen Todesromanen der Literaturgeschichte einen neuen hinzufügen. Oder lieber schweigen.“

Schade, dass Sie sich nicht an ihren eigenen Satz gehalten haben, Herr Greiner.

Journalismus, Mord und Poesie

Das Rauschen im (virtuellen) Blätterwald geht mir seit Jahren auf die Nerven. Gemeint sind nicht die Blätter von Bäumen, das klingt meist wunderschön. Vielmehr sind es die Medien, die ich an den Pranger stelle. Für ihr Schweigen, aber auch für unnötigen Lärm. Gezielt werden wir mit dünnen Fakten bombardiert, mit Mord, Tod und Gewalt. Und natürlich mit solch hochinteressanten Themen wie dem Dschungelcamp. Genüsslich berichten Reporter über (ehemalige) Möchtgern-Prominente und ihren Hang zur Selbstdarstellung. Gierig stürzt sich der Kleingeist auf solche Themen, lenken sie doch vom ungeliebten Alltag ab.

Egal ob nun Syrien, Afghanistan, oder Iran, Mord und Totschlag muss her. Wen interessieren schon die schönen Dinge? So zumindest müssen Reporter und Chefredakteure denken, die uns täglich mit diesem Schmutz besudeln. Ihr Zwang dies zu tun kann nur gesteuert sein. Welcher vernünfitige, liebende und an Kunst interessierte Mensch würde sonst so handeln? Natürlich besteht die Welt nicht nur aus Glück und Harmonie. Schöngeredet wird zuviel auf dieser Welt. Aber wer sich Nachrichten gezielt anschaut, wer eine Zeitung aufmerksam liest, der wird schnell erkennen was ich meine. Negative Schlagzeilen überwiegen. Sie werden uns als meist kommentarloser Einheitsbrei serviert, der schwer verdaulich in unseren Bäuchen liegt.

Und dann gibt es die Witzbolde, die Homophoben und die sarkastischen Schreiberlinge. Die mag ich besonders gern … aufs Korn nehmen. Aktuell ist es ein gewisser David Hugendick von der ZEIT online. Er macht sich über Julia Engelmann Gedanken. Wie, kennt ihr nicht? Doch kennt ihr! Julia Engelmanns youtube-Spot sprengt seit Wochen jeden Rahmen. Die Studentin der Psychologie ist quasi über Nacht mit diesem Beitrag  berühmt geworden. Ihr Poetry-Slam-Text ist beindruckend, in die Tagesschau hat er es nie geschafft. Auch nicht ins heute-Journal. Dafür nun immerhin ins Oberstübchen eines von der ZEIT Gesegneten. Und der findet den wohl nicht so gut.

Der Herr Hugendick hat natürlich Germanistik und Politikwissenschaft studiert. Und er betreut bei der ZEIT den Schwerpunkt Literatur. Natürlich macht ihn das zum Fachmann, wie alle Germanisten. Aber witzig ist anders werter Herr. Wer sich profilieren muss, der schmiert solche Zeilen an die Wand. Dabei ist Graffiti meist Kunst. Hugendicks Worte nicht. Süffisant macht er sich Gedanken über die Botschaften in Julia Engelmanns Poetry-Slam-Text. Befremdlich wirke es, wenn eine Autorin sich bereits mit 21 Jahren großmütterlich um ihren narrativen Nachlass sorge.

Ich muss zugeben, ich habe bei diesem Satz tief Luft geholt. Er zeigt wieder deutlich, wo Deutschland in Bezug auf Gleichberechtigung steht. Mann bestimmt also nach wie vor. Auch über die Worte und den Bauch von Frau. Klar, ohne seinen Erguss geht es nun mal nicht. Ohne die geistigen Ergüsse von Menschen wie Hugendick schon. Vielleicht sollte er probeweise das Ressort wechseln und über Kommunalpolitik schreiben. Bestimmt fiele ihm auch zur Sanierung von Abwässerkanälen, das eine oder andere sprachliche Glanzstückchen ein. Und es röche dann weniger streng. Auf jeden Fall würde ihm bestimmt ein Durchmarsch gelingen.

„Man sollte ja immerhin über jeden Zwanzigjährigen froh sein, der lieber übernächtigt auf Dächern rumstehe, anstatt von einer Karriere in einer Unternehmensberatung zu träumen“, fabuliert Hugendick. Ich überlege kurz, wo er in diesem Alter war. Aber ich kann es mir denken. Und das liegt am Stallgeruch. Vor meinem geistigen Auge sehe ich ihn ebenfalls auf Dächern stehen und unterdrücke den Impuls zu rufen „Spring!“ Das wäre schließlich gemein. Wobei Menschen wie Hugendick immer weich fallen und gut schwimmen können. Allerdings nie gegen den Strom. Menschen wie er suhlen sich im Ätzbrei eigener (Fremd)Worte, die sie im Studium in sich hineingewürgt haben und die sie nun zum Besten geben.

Zu guter Letzt macht er sich Gedanken darüber, ob nicht jede Generation die Massagelyrik bekäme, die sie verdiene. Bei diesem nur als zynisch zu bezeichnenden Auswurf wird mir richtig übel. Ich frage mich ernsthaft, was Hugendick widerfahren sein muss, was ihn so negativ geprägt hat. Da steht eine junge Frau, fast noch ein Mädchen und schenkt uns wundervolle Worte. Und das mit 21 Jahren. Sie denkt, sie dichtet, sorgt sich. Ja, Frauen sorgen sich, das ist ihre Natur. Und lieber benutze ich ihre Worte zur Seelenmassage, als weiter im journalistischen Abfall zu lesen.

Mir graut es davor, wenn Menschen wie Hugendick den ZEITgeist vermitteln wollen. Und der besteht wie immer nur aus Mord, Hass und Gewalt. Nie aus den schönen Dingen des Lebens. Daher muss es ihm ein Bedürfnis gewesen sein, auch Julias Lyrik zu zerreden. Glaubt er wenigstens. Lassen wir ihn in diesem Wahn. Julias Worte sind gewaltig und schön. Hugendicks Artikel nicht. Julias Worte werden die ZEIT überdauern, sie sind soviel mehr als nur „Noch ’n Gedicht.“

Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

Meine Zeit ist weg! Verschwunden, einfach so. Nein, ich spreche nicht von der gleichnamigen Zeitung. Gemeint ist die richtige Zeit.
Ich überlege, was passiert sein könnte. Habe ich sie vielleicht nur verlegt?
Hektisch düse ich durch die Wohnung. Im Badezimmer ist sie nicht. Da ist nur Yuki, die sich die Zähne putzt.
„Weißt du wo die Zeit geblieben ist?“, will ich wissen.
„Es ist doch erst 8 Uhr“, murmelt Yuki noch leicht verschlafen.
Ich gerate in leichte Panik. Da ich nie etwas verliere muss mir die Zeit gestohlen worden sein!
Die Kriminalistin in mir erwacnt. Zeugen sind wichtig. In meinem Fall wären das also Zeitzeugen. Aber die einzige Person weit und breit ist meine Frau. Und die hat jede Menge Zeit.
Ich flitze ins Wohnzimmer.
Das Sofa sticht mir ins Auge. Leider antwortet es auf keine meiner Fragen. Dabei bin ich mir ziemlich sicher, dass ich dort schon eine Menge Zeit verbracht habe.
Die Zeitumstellung im Oktober fällt mir ein. Ist sie die Diebin?
Ich denke kurz nach.
Nein, die Zeitumstellung war es nicht. Sie hat mir eine Stunde mehr Zeit gegeben. Ohnehin vermute ich den Täter im männlichen Bereich. Welche Frau würde es schon wagen mir Zeit zu stehlen? Das grenzt meine Suche zwar ein, macht sie aber nicht einfacher.
Gibt es da nicht dieses Buch von Michael Ende? Darin bringt das Mädchen Momo den Menschen die gestohlene Zeit zurück. Aber weder gibt es graue Herren in unserer Wohnung, noch rieche ich Zigarrenrauch. Und Zeit ist nicht unbedingt Geld. Das wüsste ich, sonst hätte ich mehr davon.
Mein Cousin Ken kommt mir in den Sinn. Aber Ken ist kein Dieb.
Hast er die Zeit vielleicht versehentlich nach Japan mitgenommen? Immerhin ist es in Japan schon fast Abend.
Spontan rufe ich ihn an. Er freut sich und fragt wie es uns geht. Nein, so reagiert kein Dieb.
Wir reden fast zwanzig Minuten dann lege ich auf. Ich weiß zwar nun von seinem neuen Projekt, aber mehr Zeit habe ich noch immer nicht.
Mein Gehirn arbeitet auf Hochtouren. Immer wieder geht das Wort Zeit durch meinen Kopf.
Da gibt es die Seite eines befreundeten Bloggers. „Es ist Zeit,“ prangt es dort in großen Lettern.
War er vielleicht der Täter?
Ich überfliege seine Beiträge und entdecke viele Kommentare von mir. Das ist immerhin ein erster Hinweis, dass ich dort Zeit verbracht habe. Aber der Dieb war er nicht.
Das Telefon klingelt.
„Immer wenn ich keine Zeit habe“, seufze ich und hebe ab.
Es ist eine alte Freundin von der Uni. Sie studiert jetzt Zeitbasierte Medien. Völlig begeistert erzählt sie mir davon. Als sie nach mehr als einer halben Stunde endlich auflegt brummt mir der Kopf. So wird das nichts mit meinen Recherchen. Ich verschwende nur Zeit und darf mich nicht länger ablenken lassen.
Yuki schwebt mit halbnassen Haaren vorbei und strahlt mich an.
„Was machst du?“, will sie wissen.
„Na ich suche immer noch nach der Zeit.“
Sie winkt ab und verschwindet im Schlafzimmer.
Ich brauche die Hilfe eines Profis, das wird mir nun klar. Detektiv Google fällt mir ein. Zusammen haben wir schon so manchen hoffnungslosen Fall gelöst.
Zeitverschiebung, Zeittunnel, Zeitliches Auflösungsvermögen und noch mehr lese ich. Dann wird der Bildschirm schwarz.
Erschrocken schaue ich auf den fast neuen Laptop. Hat er etwa das Zeitliche gesegnet? Das wäre fatal! Ich drücke alle Tasten. Nichts. Dann die Entwarnung, nur der Akku ist leer. Wird Zeit den wieder aufzuladen.
War das nun ein erster Hinweis?
Bewaffnet mit Netzstecker und einer Tasse Tee starte ich in die zweite Runde.
Eine Webseite zum Thema Zeitbewusstsein weckt mein Interesse. Ich erfahre, dass man unter Zeitbewusstsein das subjektive Erleben der Gegenwart als einheitliche Periode von Vergangenheit und Zukunft versteht. Es gründet sich auf drei Vergegenwärtigungen und zwar in Form von Erinnerungen, der Erfassung der gegenwärtigen Ereignisse und in Form von Vermutungen über die Zukunft. Es wird von Bewusstseinswachheit, Menge und Bewertung der Erlebnisinhalte beeinflusst. Abhängig von Interesse oder Langeweile wird Zeit als gerafft oder gedehnt wahrgenommen.
Mir fällt es wie Schuppen von den Augen. Langsam beginne ich zu verstehen, was mir passiert sein muss.
„Ich habe ein gestörtes Zeitbewusstsein!“, rufe ich Yuki zu.
„Was ist passiert?“, ruft sie zurück. „Wer ist gestört?“
Ich seufze und lese weiter, vergesse die Zeit.
Fertig angezogen steht Yuki irgendwann neben mir.
„Wieso sitzt du eigentlich noch auf dem Sofa?“, will sie wissen. „Schau mal auf die Uhr. Wir haben doch um 11 Uhr den Termin an der Uni! Es wird Zeit, dass wir losfahren! Also los beeil dich!“
Panik überkommt mich. Hat jemand etwas Zeit für mich?

Ich blogge, also bin ich

Ich blogge, also bin ich. So stand es vor einigen Jahren als Überschrift in der Zeit online. Der Medienwissenschaftler Geert Lovink wurde interviewt, um etwas über die neue Netzkultur, den Blog zu sagen. Damals wollte ich nicht bloggen, da hatte ich andere Sachen im Sinn.

Als ich mit dem Blog begann wusste ich nicht so richtig worüber ich schreiben soll. Was könnte andere Menschen interessieren? Dann habe ich meinen Denkfehler bemerkt. Ich blogge nicht primär für Andere, ich blogge für mich selbst! Natürlich ist es toll, wenn meine Gedanken, Ideen und Kommentare gefallen. Aber erst einmal mache ich mir mit den Worten selbst Luft. Daher soll der Blog auch keine Lebensberatung werden. Trotzdem freue ich mich, wenn ich anderen Frauen Tipps und Anregungen geben und sie vielleicht moralisch unterstützen kann. Klar darf (und wird) Mann hier auch mitlesen. Das ist okay, aber nicht mein Ziel. Wobei eben auch eine Meinung aus Sicht von Mann interessant ist. Als allwissend sehe ich mich nämlich nicht.

Mir geht es vor allem darum, (m)ein überwiegend positives Lebensgefühl zu vermitteln. Mut zu machen. Mich mit anderen Frauen auszutauschen, einen Blick auf ihr Leben, ihre Gedanken zu werfen. Daher mag ich nicht unbedingt nur über lesbische Themen schreiben. Dazu gibt es andere und bessere Seiten. Ich bin schon öfter gefragt worden, ob ich eine Feministin bin. In gewisser Weise schon. Aber der Typ Alice Schwarzer nicht. Nur einfach eine Frau, die für ihr Recht Frau zu lieben ein- aber auch aufsteht! Und Letzteres kann ich gut. Aber ich mag das nicht täglich machen müssen sondern sehne mich wie jeder Mensch nach Ruhe, nach Frieden. Wer mich ärgert oder provoziert, der wird eine weniger nette Mayumi erleben. Natürlich schlage ich nicht gleich zu. Eine spitze Zunge oder Feder kann wahre Wunder wirken.

In diesem Blog mag ich nun nicht unbedingt Tagebuch führen, um unser Studium, unsere Heirat und unser ganzes Leben detailliert zu beschreiben. Ein paar Anekdoten vielleicht. So, wie bisher auch. Meine alten Haikus und Kurzgeschichten werde ich nicht ins Netz stellen! Die sind absolut privat. Nur soviel: Ich verfasse Texte seit mehr als fünfzehn Jahren. In diesem Blog sind es meist nur Gedankensplitter, gespickt mit (wenig) Logik und umso mehr Emotionen.

Duch den Kontakt mit anderen Bloggern – ihr wisst wer ihr seid 😀 – habe ich wieder mehr Lust auf das geschriebene Wort bekommen. Auch auf Lyrik. Mein gestriges Haiku ist genau durch diesen Kontakt entstanden. Und durch das unglaubliche Hochgefühl, das ich seit der feststehenden Heirat nun erlebe. Auch nach fast fünf Jahren brennt meine Liebe noch immer so hell, wie damals, als Yuki und ich zueinander fanden. Vielleichts sogar noch heller. Denn Worte sind (geistige) Nahrung für mich. Sie lassen mich aufleben, blühen. Mein Geist schwelgt in tiefen Emotionen. Zum Glück holt mich ein geworfenes Kissen dann oft wieder in die Realität zurück. Yuki sagt, ich soll mich endlich anziehen. Wir wollten doch in die Stadt 😀

Eins noch: Was ich wirklich gut kann ist lästern! Sarkastisch sein und ein bisschen böse. Nur blogge ich nicht um zu sein. Ich bin schon (böse) 😉  Und bevor meine Süße auch „böse“ wird, verabschiede ich mich für den Moment.