Lieder für die Welt: Die Moorsoldaten

Lieder für die Welt: Die Moorsoldaten

Hannes Wader war mir bisher kein wirklicher Begriff. Das folgende Lied, das ich einem Blogeintrag von Arabella verdanke, stammt nicht von ihm. Aber seine Interpretation hat es in sich. Ich habe nachgelesen und mit dem Blick auf die Gegenwart beeindruckt genickt, als ich den Vergleich zu 1933 gezogen habe.

Das Lied ist 1933 im KZ-Börgermoor entstanden und hatte seine Uraufführung am 27. August 1933. Der Text stammt von dem Bergmann Johann Esser und dem Regisseur Wolfgang Langhoff, die Musik hat der kaufmännische Angestellte Rudi Goguel komponiert.

Es spielt keine Rolle, dass die Verfasser des Liedes Kommunisten waren. Der Text ist wichtig und das, was zwischen den Zeilen steht. Deutschland und andere Staaten stehen an der Grenze zu einem politischen System, das die Bürger auf allen Ebenen bevormunden und unterjochen will. Der Schritt zum Totalitarismus ist schnell gemacht. Wehrt euch, werdet endlich wach!

 

Das war 2020 – Mein Rückblick auf ein besonderes Jahr

Das war 2020 – Mein Rückblick auf ein besonderes Jahr

Der Jahreswechsel steht kurz bevor. Ich blicke auf ein Jahr zurück, das große Veränderungen mit sich brachte, ein Jahr, das für viele Menschen verloren ist. 2020 bin ich noch einmal nach Deutschland gekommen, als es kurzzeitig möglich war. Vielleicht wird das mein letzter Besuch gewesen sein. Aber statt in Wehmut zu versinken, richte ich den Blick nach vorn. Flexibel zu sein, dem Angriff eines Gegners auszuweichen, seine Kraft umzulenken und zum eigenen Vorteil zu nutzen, hat mein Leben schon immer bestimmt. Das gilt auch für „Corona.“

Regierungskritiker hat es schon immer gegeben. Seit einigen Jahren gehöre auch ich dazu. Die Ära Merkel, die Fehlentscheidungen dieser Frau, haben meinen Widerstand geweckt. Sie als lediglich Getriebene zu sehen ist eine Sache und im Ansatz durchaus korrekt. Was ich ihr vorwerfe ist ihre Selbstüberschätzung, ihre Uneinsichtigkeit ein Land zu regieren. Es gibt immer Alternativen, Frau Merkel. Treten Sie doch endlich zurück!

2020 wird als Jahr der Masken in die Geschichte eingehen. Während sie die Bevölkerung tragen muss, sind sie bei den Regierungen gefallen. Die Fratze aus Macht und Gier grinst höhnisch in die vermummten Gesichter. Mehr als 50 Studien zeigen, dass Masken quasi nutzlos sind und oft zusätzlichen Schaden anrichten. Aber der wahre Gläubige wehrt auch einen Schwarm Obstfliegen mit einem Maschendrahtzaun ab.

2020 wird auch als Jahr eines groß angelegten Wahlbetruges in die Geschichte eingehen, der erstmalig allzu offensichtlich war. Man muss kein Fan von Donald Trump sein, aber die US-Politik bestimmt (noch) das Schicksal der Welt. Trumps „Nationalisten“ haben zumindest keinen neuen Krieg geführt, Bidens „Globalisten“ scharren bereits mit den Hufen, um die Welt erneut mit Feuer zu überziehen.

2020 sieht China als Gewinner eines Handelskrieges. Zumindest hat man eine Schlacht gewonnen. Die Verlierer sind Europa und die USA, die sich nun jammernd die Wunden lecken. Japan lehnt sich zurück und schaut als Verbündeter der USA und Mitglied von ASEAN lächelnd zu.

2020 ist das Klima als Thema in den Hintergrund gerückt. Das mag an den schallenden Ohrfeigen liegen, die es für diverse Klimahüpfer gab. Hat es das „böse“ CO2 doch wirklich gewagt, auch bei einem harten Lockdown nicht zu sinken! Vermutlich sind doch die neu geborenen Kinder schuld, deren Existenz Linkspopulisten in Frage stellen. Die bleiben zum Glück meist Kinderlos, was mittelfristig in ihrem Verschwinden resultieren wird.

2020 war die Geburt einer Bewegung, die sich Querdenker nennt. Auch der Demokratische Widerstand um den Journalisten Anselm Lenz spielte eine Rolle. Lenz ist ein heller Kopf, der nach allen Seiten taktiert und selbst mit politischen Gegnern paktiert, um sein Ziel zu erreichen. Dabei verliert er regelmäßig an Glaubwürdigkeit, wenn sich wieder einmal vor laufender Kamera verhaften lässt. Als Autor ist und bleibt er besser und (m)eine Empfehlung für das vergangene Jahr. Was auch für Boris Reitschuster gilt, dem ich für seine Arbeit Respekt zollen muss.

Gleiches gilt auch für Ken Jebsen, Roland Tichy, Markus Langemann und viele andere ehrliche Journalisten, die tapfer gegen Zensur und Unterdrückung stehen. Was wäre die Welt ohne Danielle Ganser, Dirk Pohlmann oder Professor Rainer Mausfeld, die vielen Lämmern die Augen geöffnet haben. Eine kritische, differenzierte Sichtweise ist wichtig in einer Zeit, die durch medialen Einheitsbrei bestimmt wird.

2021 wird hoffentlich erste Veränderungen bringen. Regierungen werden ebenso stürzen, wie diverse Virologen. Ohne gehässig zu sein, aber Menschen wie Drosten und Merkel gehören in den „Knast.“ Zumindest symbolisch, wenn man ihnen den Zugang zur Macht versperrt. Wenn wir die Welt als Schiff ansehen, sind wir alle die Matrosen. Ohne die geht nichts, das wissen auch der Steuermann und der Kapitän. Hindern wir sie daran den eingeschlagenen Kurs weiter zu verfolgen. Der „goldene Westen“ liegt anderswo.

Was noch bleibt, ist meinen Lesern einen guten Start ins Jahr 2021 zu wünschen. Atmet tief durch, sammelt Kraft und schaut dem neuen Jahr lächelnd entgegen. Macht es gut, wir lesen uns!

Gedanken einer Ausländerin: Es gibt ein Recht auf Weihnachten!

Gedanken einer Ausländerin: Es gibt ein Recht auf Weihnachten!

Viele sagen, 2020 habe sich die Welt verändert. Corona habe die Welt verändert, fügen andere hinzu. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Während sich die Lämmer hinter Masken verbergen, haben die Hirten ihre abgelegt. Die Fratze der Machtbesessenheit lacht uns nun entgegen. Wehren wir uns, werden wir eingesperrt. Geschickt wird das Volk in mehrere Lager gespalten, der Feind ist wahlweise „der Nazi von nebenan“ oder einfach „der alte weiße Mann.“

Alte weiße Männer

Ein alter weißer Mann kämpft um den Machterhalt im Weißen Haus. So zumindest scheint es. In Wahrheit tobt ein „Krieg“ hinter den Kulissen, die Mitglieder amerikanischen Machteliten packen die „Boxhandschuhe“ aus. Nationalisten vs. Globalisten, die allerdings beide im Council on Foreign Affairs zu Hause sind. Die amerikanische Bevölkerung wird durch den Trumpschen Personenkult getäuscht. Aus meiner Sicht sind die Nationalisten die bessere Wahl. Zwar stehen auch sie für „America first!“, aber sie wollen keine Kriege führen. Wer sich durchsetzt, wird man im Januar 2021 sehen.

Die USA haben China einmal mehr zum globalen Bösewicht erklärt. Alternativ noch Russland und den Iran. Das macht man so in den USA, um von den eigenen Fehlern abzulenken. Dass es weltweit Cyber-Angriffe gegen Firmen und Behörden gab, ist allerdings Fakt. Auch in Deutschland hat man vor der SolarWinds-Software gewarnt. Weltweit werden täglich unzählige Versuche aus Russland und China aufgezeichnet, um auf für beide Länder wichtige Server zu gelangen. Dezent verschwiegen wird natürlich, dass die USA das ebenso machen.

Rosige Zeiten?

Der Ausblick auf 2021 ist auf keinen Fall rosig. Die Corona-P(l)andemie und die (Zwangs)Impfung, werden uns noch eine Weile begleiten. Für mich bedeutet dass eine vorerst eingeschränkte Reisefreiheit, wenn eine Fluggesellschaft eine Impfung fordert. Meine Familie hat sich informiert, keiner wird sich mit dem mRNA-Impfstoff verseuchen lassen. Wir warten ab, ob es einen klassischen Impfstoff geben wird. Erst dann werden wir uns entscheiden. Aber wer weiß, ob „Corona“ dann noch existiert.

Weihnachten zumindest gibt es noch. Aber das Fest wird dieses Jahr quasi ins Wasser fallen. Zumindest dann, wenn man auf die Volksvertreter hört. Die fordern von ihren Wählern Abstand und Hygiene und sitzen später ohne Maske dicht an dicht in der Kantine. Vermutlich haben sie sich bei Wodka, Wein und Bier, die mutierte Corona-Variante ausgedacht. Wer es noch immer nicht begriffen hat, Viren mutieren immer! Das ist keine Neuigkeit, sondern ein alter Hut. Aber die Angst vor einer Mikrobe lähmt das Denkvermögen.

Die Grippe (Krippe) ist weg

Ich habe mit einer befreundeten Ärztin über die Grippe gesprochen, als wir mit Aiko im Krankenhaus waren. Die Kleine hatte Bauchweh, es gab für kurze Zeit den Verdacht auf eine Blinddarmentzündung. Die Heilung kam durch Liebe, Wärme und Kräutertee. Danach wollte sie wieder Karate trainieren. Was wir natürlich immer noch machen. Ohne Karate fehlt mir was. In Deutschland, so habe ich mir zumindest sagen lassen, hat man Krippen abgebaut. Bzw. nicht auf. Sind nun auch die Geistlichen der politischen Korrektheit zum Opfer gefallen?

Angeblich ist die auch die böse Grippe ein Opfer der Maskenpflicht, was besagter Ärztin ein Schmunzeln entlockte. Die Grippe ist immer noch bzw. wieder da. Allerdings heißt sie nun Corona. Nachdenken hilft. Wenn Masken gegen Grippeviren helfen, wieso sind die Menschen dann trotz Maske an Covid-19 erkrankt? Vielleicht sollten sich diverse „Experten“ vorher informieren, bevor sie solchen Unsinn verzapfen.

Traditionen

Japaner mögen Weihnachten. Mir war das Fest der Christen stets willkommen, als ich noch in Deutschland lebte. Aber auch in Japan, obwohl wir überwiegend Buddhisten und Shintoisten sind, gibt es diese Tradition. Vielleicht allzu kommerzialisiert, aber das spielt keine Rolle.

Augenzwinkernd erkennen wir Jesus als Sohn eines Gottes an. Ein Prophet zumindest war er. Clevere Menschen haben dann aus seinem Schicksal eine Religion gemacht. Auferstanden ist er dann auf dem Papier, vermutlich war das die allererste Fantasy-Geschichte.

Toleranz

Ich habe kein Problem mit Christen. Selbst normale Muslime sind stets willkommen. Normalität bedeutet für mich, dass Glaube niemals an erster Stelle steht, dass Gläubige keine gewaltbereiten Fanatiker sind. Die können mir gestohlen bleiben. Die Legende der Geburt Christi bringt die Menschen seit vielen Jahren zusammen. Vielleicht kann Glaube dabei helfen, die Dunkelheit zu überwinden.

Meine Toleranz ist dort zu Ende, wo Globalisten meine Freiheit, mein Menschsein einengen und verleugnen. Zwar spiele ich durchaus mit beim weltweiten Geld-Geschacher, aber ich baue mir keinen Elfenbeinturm. Menschen in Not zu helfen, war und ist für mich schon immer selbstverständlich.

Es gibt ein Recht auf Weihnachten!

Unverständlich bleiben die Äußerungen einer offensichtlich verwirrten Frau, die den Deutschen Weihnachten nehmen will. Margot Käßmann, die ehemalige Frontfrau der EKD, hat sich gegen Weihnachten ausgesprochen. Nachzulesen hier:

Tichys Einblick: Es gibt kein Recht auf das Weihnachtsfest

Wie die Vertreterin einer Religionsgemeinschaft einen solchen Unsinn verzapfen kann, ist mir unbegreiflich. Sollte sie nicht ganz im Gegenteil für die Menschen einstehen? Allerdings versagen die Lenker der christlichen Kirchen schon seit Jahren, wenn es um die Seelsorge ihrer Mitglieder geht. Aber so ist das mit den Wölfen, die für die Hirten eine Herde leiten. Frau Käßmann ist ein gutes Beispiel dafür.

In meinen Augen hat sie längst kein Recht mehr für Christen zu sprechen. Die sollten vielleicht zu einer Kirche gehen, die ihren Gott noch als wichtig ansieht. Wir zumindest lassen uns in Japan das Recht auf Weihnachten nicht von einer Frau vermiesen, deren Verwirrtheit sich vermutlich um den Pegel ihres Alkoholspiegels dreht.

SPIEGEL Online 2010: Bischöfin Käßmann tritt zurück

Frohe Weihnachten

2020 war für viele ein schweres Jahr. Vielleicht konnten meine Beiträge etwas Hoffnung schenken. Wenn es meine Zeit erlaubt, wird das das 2021 genau so sein. Für heute „habe ich fertig.“ Wir lesen uns! Frohe Weihnachten wünschen Yuki, Aiko und Mayumi.

PCR-Test in der Kritik – Fällt das Corona-Narrativ?

PCR-Test in der Kritik – Fällt das Corona-Narrativ?

Die folgende Meldung ist bereits einige Tage alt, aber offensichtlich haben sie erst wenige auf dem Schirm. Ein Team von 22 Wissenschaftlern, hat Drostens in aller Eile gestrickten PCR-Test regelrecht zerlegt. Die Mainstream-Medien werden das verschweigen. Was aus ihrer Sicht verständlich ist, denn mit dem PCR-Test steht und fällt das Corona-Narrativ.

Ich habe einen Beitrag von kla.tv verlinkt, der die Meldung auch per Video darstellt. 

Alternativ dazu, der Beitrag der Epoch-Times, dort wird das Thema ebenfalls behandelt.

Aber es geht noch weiter. Der Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich, hat Drosten abgemahnt und im Auftrag seines Mandanten, die Summe von 50.000 Euro gefordert. Absichtlich schreibe ich respektlos von Drosten, dessen Doktortitel mittlerweile ebenso umstritten ist, wie seine Professur. Auch die Mitglieder der Leopoldina wurden dazu aufgefordert, eine eidesstattliche Versicherung abzugeben, dass ein PCR-Test eine Infektion nachweisen kann.

Kaum war die Abmahnung bekannt, hat die WHO reagiert. Indirekt versteht sich. Aber wer die Punkte verbindet, wird vielleicht einen Zusammenhang sehen. Ich veröffentliche nachfolgend die übersetzte Bekanntmachung dazu, wie die WHO mittlerweile zu PCR-Tests steht:

WHO-Hinweis für IVD-Anwender

Nukleinsäure-Testverfahren (NAT), die die Echtzeit-Polymerase-Kettenreaktion (RT-PCR) zum Nachweis von SARS-CoV-2 verwenden

Zweck dieser Bekanntmachung: Um sicherzustellen, dass die Anwender bestimmter Nukleinsäuretest-Technologien (NAT) bestimmte Aspekte der Gebrauchsanweisungen (IFU) für alle Produkte kennen.

Beschreibung des Problems: Die WHO hat Rückmeldungen von Anwendern über ein erhöhtes Risiko für falsche SARS-CoV-2-Ergebnisse bei der Untersuchung von Proben mit RT-PCR-Reagenzien auf offenen Systemen erhalten.

Wie bei jedem diagnostischen Verfahren sind die positiven und negativen prädiktiven Werte für das Produkt in einer gegebenen Testpopulation wichtig zu beachten. Wenn die Positivitätsrate für SARS-CoV-2 abnimmt, sinkt auch der positive prädiktive Wert. Das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person mit einem positiven Ergebnis (SARS-CoV-2 nachgewiesen) tatsächlich mit SARS-CoV-2 infiziert ist, mit abnehmender Positivitätsrate sinkt, unabhängig von der Spezifität des Assays. Daher wird Gesundheitsdienstleistern empfohlen, die Testergebnisse zusammen mit den klinischen Anzeichen und Symptomen, dem bestätigten Status aller Kontakte usw. zu berücksichtigen.

Anwender von RT-PCR-Reagenzien sollten die Gebrauchsanweisung sorgfältig lesen, um festzustellen, ob eine manuelle Anpassung des PCR-Positivitätsschwellenwerts erforderlich ist, um etwaiges Hintergrundrauschen zu berücksichtigen, das dazu führen kann, dass eine Probe mit einem hohen Zyklusschwellenwert (Ct) als positives Ergebnis interpretiert wird. Das Konstruktionsprinzip der RT-PCR bedeutet, dass bei Patienten mit hohen Mengen an zirkulierendem Virus (Viruslast) relativ wenige Zyklen für den Virusnachweis erforderlich sind und der Ct-Wert daher niedrig sein wird. Umgekehrt bedeutet ein hoher Ct-Wert bei Proben, dass viele Zyklen für den Virusnachweis erforderlich waren. Unter bestimmten Umständen ist die Unterscheidung zwischen Hintergrundrauschen und dem tatsächlichen Vorhandensein des Zielvirus schwer festzustellen. Daher wird in der Gebrauchsanweisung angegeben, wie Proben am oder nahe dem Grenzwert für PCR-Positivität zu interpretieren sind. In einigen Fällen wird in der Gebrauchsanweisung angegeben, dass der Cut-off manuell angepasst werden sollte, um sicherzustellen, dass Proben mit hohen Ct-Werten nicht aufgrund von Hintergrundrauschen fälschlicherweise als SARS-CoV-2 erkannt werden.

Die Hersteller überprüfen regelmäßig das Design ihres Produkts, einschließlich der Beschriftung und der IFU, auf der Grundlage von Kundenrückmeldungen. In den frühen Phasen der COVID-19-Pandemie wurden In-vitro-Diagnostika (IVDs) schnell entwickelt, validiert und verifiziert und dann in den Markt eingeführt. Daher ist es nicht unerwartet, dass IVDs nach ihrer Einführung im großen Maßstab eine Verfeinerung auf der Grundlage von Benutzerfeedback benötigen. Die Anwender sollten die Version der IFU mit jeder Sendung, die sie erhalten, überprüfen, um festzustellen, ob Änderungen an der IFU vorgenommen wurden.

Hinweis auf Maßnahmen, die von den Anwendern zu ergreifen sind:

  1. Bitte lesen Sie die IFU sorgfältig in ihrer Gesamtheit.
  2.  Wenden Sie sich an Ihren lokalen Vertreter, wenn Ihnen ein Aspekt der IFU unklar ist.
  3. Überprüfen Sie die Gebrauchsanweisung für jede eingehende Sendung, um Änderungen der Gebrauchsanweisung zu erkennen
  4. Berücksichtigen Sie alle positiven Ergebnisse (SARS-CoV-2 nachgewiesen) oder negativen Ergebnisse (SARS-CoV-2 nicht nachgewiesen) in Kombination mit dem Probentyp, den klinischen Beobachtungen, der Patientengeschichte und den epidemiologischen Informationen.
  5. Geben Sie den Ct-Wert im Bericht an den anfragenden Gesundheitsdienstleister weiter.

Weitergabe dieses WHO-Hinweises für Anwender:

Bitte geben Sie diesen Hinweis an alle Personen weiter, die in Ihrer Organisation oder in einer Organisation, in der das potenziell betroffene Produkt eingesetzt und verwendet wurde, davon Kenntnis haben müssen.

Kommentar: Schon mehrfach haben wirkliche Experten die Aussage gemacht, dass der PCR-Test kein Virus nachweisen kann. Selbst der Erfinder des Tests hat das gesagt. Deutsche Politdarsteller sehen das anders. Sie vertrauen einem Mann, der sich oft selbst widerspricht und mittlerweile umstritten ist: Christian Drosten.

Auch ohne Juristin zu sein weiß ich, dass Recht zu haben und Recht zu bekommen, nie das Gleiche ist. Dr. Füllmichs Abmahnung an Drosten ist ein erster Schritt, dem hoffentlich noch weitere folgen. Aber der „Sieg“ über das Corona-Narrativ wird einen langen Atem brauchen. Vor allem aber Geld, denn hinter dem Narrativ steht das Milliarden-Vermögen diverser Akteure. Aber vielleicht wird Drosten zum Bauernopfer gemacht und die Verantwortlichen werden sich die Hände in Unschuld waschen.

Die Chance, dass sie zurückrudern, sehe ich aber noch nicht. Zu weit haben sich Merkel & Co. aus dem Fenster gelehnt. Nun liegt es an uns, das Fenster zu schließen und sie für ihre Taten zur Verantwortung zu ziehen. Das wird Zeit brauchen und sehr viel Energie. Auch Verbündete wären hilfreich, die ich zur Zeit erst nebelhaft erkennen kann. Sie zögern noch und wägen die eigenen Interessen ab. Auf der Strecke bleiben angsterfüllte Menschen, denen man noch immer einen gefährlichen Impfstoff verabreichen will.

Gedanken einer Ausländerin: Einigkeit macht frei

Gedanken einer Ausländerin: Einigkeit macht frei

Es gibt Tage, an denen die Sonne heller scheint und es gibt Menschen, die zu Lichtgestalten geworden sind. Schaue ich auf Deutschland, sehe ich kaum noch Sonne. Das Land ist unter Merkel in Dunkelheit versunken. Unter dem Vorwand „Corona“ zu bekämpfen, hat die ewige Kanzlerin die BRD zu einem totalitären Staat umgebaut. Die Maske der Demokratie ist unter den Knüppeln staatlicher Schläger längst gefallen, die Polizei marschiert, wie schon bei den Nazis, gehorsam mit. Unterstützt wird sie von sogenannten Antifaschisten, die ein müder Abklatsch von Rotfront sind.

Die Scheindemokraten

Man kann sich darüber streiten, ob Merkel eine Psychopathin ist. Normal ist auf jeden Fall anders. Dass diese Frau als Kanzlerin eine Versagerin ist, haben viele noch nicht begriffen. Mit der von der Politik gekaperten Corona-Krise, werden die satanischen Pläne einer Clique von Superreichen umgesetzt. Impfzwang durch die Hintertür, Einschränkungen der Freiheit, Lockdown, der Maulkorb durch die Alltagsmaske, all das schürt die Pandemie der Angst. Deutschland, ja fast die ganze Welt erscheint verblödet, schaut man sich die Menschen an. Widerstand Fehlanzeige.

Menschen denunzieren einander und kämpfen gegen- statt miteinander. Ein Generalstreik von etwa 30 Tagen, hätte das Regime Merkel längst in die Knie gezwungen. Aber die sterbende Konsum- und Spaßgesellschaft, hat anderes im Sinn. Verzweifelt wird der Blick auf den neuen Flatscreen gerichtet oder das neue Handy ausgepackt. Ablenkung statt Handlung ist die Devise. Alkohol und Tabletten helfen, um den eigenen Zustand für eine Weile zu vergessen. Aber wer in einer (Schein)Demokratie schläft, wird in einer Diktatur erwachen.

Hat die Rechte recht?

Die GEZ-Medien haben die Schlagzahl erneut erhöht und verbreiten das Lügenmärchen von immer mehr Corona-Toten. Gleichzeitig wird vor der Überlastung der Krankenhäuser gewarnt, schon jetzt seien die Intensivbetten knapp. Aber die Wahrheit sieht anders aus, nur darf die keiner wissen. Der (linke) Journalist und Autor Anselm Lenz, hat wieder einmal einen bemerkenswerten Artikel geschrieben, den sich jeder Interessierte bei KenFM durchlesen oder anhören kann.

„Ich beginne zu glauben, dass die Rechte recht hat“, schreibt Lenz. Wobei Rechte für bürgerlich-Konservative steht. Aber getreu dem Motto „The Show must go on“, hat Merkel im Auftrag der Finanz-Eliten ihren Job erfüllt. Ob sie 2021 abtritt und dem Lobbyisten Merz das Feld überlässt, ob sie sich zu einer weiteren Amtszeit „überreden“ lässt, werden die nächsten Monate zeigen.

Die Lügen / Lücken der Presse

Wer noch immer die Tagesschau und das Heute-Journal für die Quelle der Weisheit hält, wer noch immer den falschen Zahlen des RKI vertraut, dem ist kaum noch zu helfen. Ein kurzer Blick auf die Statistiken zeigt, dass es weder viele „Corona-Tote“ noch eine Übersterblichkeit in Deutschland gibt. Aber es ist oft müßig darüber mit jemand zu diskutieren, der lediglich sein eigenes Weltbild kennt. Aus Angst die eigene „rosa Wattewelt“ zu verlieren, wird der Deutsche zum Denunziant.

Es gibt Tage, an denen die Sonne heller scheint und es gibt Menschen, die zu Lichtgestalten geworden sind. Schaue ich auf Deutschland, kann ich noch etwas Hoffnung sehen. Schließt euch an liebe Leser, wenn ihr euch und dieses Land retten wollt. Respekt heißt das Zauberwort, wenn man sich jenseits von Ideologien die Hände reicht. Auch wenn es ihm vermutlich schwer gefallen ist, Ansel Lenz hat das begriffen. Nur Einigkeit macht frei. Wann steht Deutschland endlich auf?