Ausbeutung

 

Mit Märchen aus der

Wissenschaft, will Deutschland nun

das Klima retten

Elektromobilität

beutet Afrikaner aus

 

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Gedanken einer Ausländerin: Deutschland, deine Zukunft

Die Mainstream-Medien, von vielen auch Lügen- oder Lückenpresse genannt, scheinen Deutschlands Zukunft in den Händen von radikalen Parteien zu sehen. Zur Zeit gibt es eine unangebrachte Hype um die GRÜNEN, auf der anderen Seite verteufelt man die AfD. Dass beide nur Spielfiguren sind, die man besser ins Abseits stellt, will niemand so recht begreifen. Aber Populismus war schon immer eine Waffe, die Menschen in die gewünschte Richtung zieht. Nur wenige wollen oder können sehen, wer wirklich die Verantwortung für den Zustand dieses Landes trägt.

Schauen wir uns kurz die Fakten an. Deutschland hat extreme Finanzrisiken, die möglicherweise schon in wenigen Jahren materialisieren. Besonders belastend dabei, die noch immer ungelöste Euro-Krise, die Target2-Salden und die völlig desolate Notenbank-Politik der EZB, sowie die Bankbilanzen selbst. Der Crash ist nur noch eine Frage der Zeit. Schuld daran hat das weltweite Finanzsystem, das Reiche immer reicher und Arme immer ärmer macht.

Düstere Prognosen

Halbgebildete Pseudolinke, unterstützt von der Querfront naiver Gutmenschen, die kaum etwas von Finanzen verstehen, werfen anderen oft Panikmache vor. Für diese Menschen wächst Geld auf speziell dafür angepflanzten Plants for the Planet-Bäumen oder wird zwangsweise über neue Steuern generiert. Dass man trotz oder wegen dieser Prognosen viel Geld verdienen kann, steht auf einem anderen Blatt. Man (Frau) muss nur wissen wie. Die Masse wird daran scheitern.

Bei der Digitalisierung hat Deutschland gepennt, um es salopp auszudrücken. Asien und die USA sind viel weiter. Deutschland zerfleischt sich derweil selbst und streitet über angebliche Nazis im Bundestag oder hält sich mit Fragen zur ungebremsten Zuwanderung auf. Befeuert von linksgrünen Feministinnen, die eine unheilige Allianz mit radikalen IslamistInnen bilden. Was geschieht, wenn Islamisten die Macht übernehmen, hat man im Iran gesehen.

Der gefährliche Islam

Dass es sich bei dem Islam um eine politisch motivierte Ideologie und keine Religion handelt, habe ich schon mehrfach ausgeführt. Wer den Koran geschrieben hat spielt dabei keine Rolle. Vermutlich waren es, wie schon bei Talmud und Bibel, Menschen ihrer Zeit. Dass diese zum Teil naiven Geschichten nur als solche anzusehen sind, wollen ihre indoktrinierten AnhängerInnen kaum verstehen. Mit geiferndem Hass verfolgen radikale Muslime jegliche Kritik und brabbeln sofort von antimuslimischem Rassismus, was viel über den Intellekt dieser Personen verrät.

Die meisten Deutschen haben keine Ahnung, wer wirklich hinter solchen Kampagnen steckt. Zum Beispiel könnte ein Blick auf den Iran manchen die Augen öffnen, aber das gilt sofort als Verschwörungstheorie. Auch die Aussage, das Ziel des Islam sei die (Welt)Herrschaft, mit der Scharia als oberstem Gesetz. Dumm nur, dass auch die Mullahs das Spiel der Globalisten nicht durchschauen. Deren Plan ist aufgegangen und die Deutschen spielen mit.

Reich und reicher

Aber zurück zu den Globalisten, den Superreichen dieser Welt. Sind die nun das absolute Böse, regiert also in Wirklichkeit „der Teufel“ die Welt? Nein, was man am Beispiel der USA deutlich sehen kann. Dort kämpfen verschiedene (Finanz)Gruppen um die Macht. Nur Donald Trump spielt (s)einen eigenen „New Deal.“ Das nur als armselig zu bezeichnende Trump-Bashing amüsiert mich täglich mehr. Ausgelöst von seinen Gegenspielern in den USA, hat es über die Altantik-Brücke auch Deutschland erreicht und ist in den Köpfen vieler angekommen. Was wäre, wenn sich die Deutschen wieder auf die Probleme vor der eigenen Haustür besinnen? Aber es war schon immer einfacher, den Splitter im Auge des anderen zu sehen.

Trump, den niemand lieben muss, ist ein Alpha-Mann und es sind vor allem Beta-Menschen, die Alphas als Feind ansehen. Zu vergleichen sind sie mit kleinen Kläffern, die nur mutig im Beisein ihres Frauchens oder Herrchens sind. Wobei man sich durchaus fragen kann, ob es in Deutschland noch echte Männer gibt. Mir sind nur selbsternannte Machos oder Internet-Krieger bekannt. Die Beweise entsorge ich fast täglich. Ein „Best of“ würde vielleicht zu neuen Klick-Rekorden führen.

Prima Klima

Was wäre ein Beitrag über Deutschlands Zukunft ohne Superstar Greta, die zur Klima-Ikone geworden ist. Wer hinter dem durchaus sympathischen Mädchen steckt, habe ich bereits ausgeführt. Jeder kann diese Infos im Internet erhalten, das ist nicht sonderlich schwer. Aber wer nur die Tagesschau als Quelle nimmt, wird fröhlich manipuliert. Dass der von Menschen gemachte Klimawandel die vermutlich größte Lüge seit Einführung des (T)Euro ist, will auch niemand begreifen. Also schafft weiter eure Diesel ab und setzt auf Fahrverbote.

Man darf gespannt sein was geschehen wird, wenn die Autokonzerne pleite sind und niemand mehr (pünktlich) zur Arbeit kommt. Aber vielleicht wird dann auf das Multi-Kulti-Unternehmen Deutsche Bahn gesetzt, das vermutlich bald nur noch „Die Bahn“ heißen wird. Dort wird sich dann die Minder(mehr)heit der Deutschen den Platz mit heimlich eingewanderten MarsianerInnen teilen. Boris Palmer hat mit seiner Kritik völlig recht. Auch mir ist unklar welche Gesellschaft die Werbung der Bahn abbilden soll. Vielleicht war es eine Kampagne für Absurdistan.

Deutschlands (grüne) Zukunft

Geht es nach dem Willen der Politik, wird Deutschland schon bald zum Elektro-Auto-Land. Dass dafür in Südamerika und Afrika Menschen ausgebeutet werden, will niemand so genau wissen. Wen interessiert es schon, wenn sie an den Folgen ihrer Arbeit sterben und ihre Heimat unbewohnbar wird. Hauptsache diverse Firmen verdienen noch mehr Geld. Wer das ist darf jeder gern selbst recherchieren. Aber China ist natürlich ganz vorn mit dabei.

China-Bashing ist auch so eine Sache. Die Presse warnt schon vor der „Gelben Gefahr.“ Das sollte aber auch für Japan gelten, meine Heimat mischt in Asien ebenfalls gut mit. Aber während sich in Deutschland der Fokus nur auf Merkel richtet und wie böse diese Frau doch ist, werden wieder die Globalisten übersehen. Die Ware Mensch wird kräftig ausgebeutet, was auch kein grüner Bundeskanzler ändern wird.

Fazit: Deutschland ist tief gespalten. Sowohl in sozioökonomischer wie auch in politischer Hinsicht. Wobei die Politik nur noch eine schlechte Show von noch schlechteren DarstellerInnen ist. Die Regisseure lachen sich derweil kaputt, wenn halbgebildete Pseudo-Kommunisten auf neoliberale Pseudo-Nazis einprügeln. Dazwischen steht eine verdummte Masse, die irgendwo zwischen Tagesschau und Urlaub am Ballermann angesiedelt ist. Ganz ehrlich wünsche ich mir eine baldige Regierungsbeteiligung der GRÜNEN. Dann wissen endlich alle, wie Deutschlands Zukunft aussehen wird.

Greta und die Milliardäre – Das Geschäft mit dem Klimawandel

Greta und die Milliardäre – Das Geschäft mit dem Klimawandel

Viele Märchen fangen mit dem Satz „Es war einmal …“ an. Auch ich möchte heute ein Märchen erzählen, das aber leider traurige Wahrheit ist. Meine Geschichte handelt von dem Mädchen Greta, das unbewusst die Milliardäre trifft.

Folgt Greta!

Was wie der Titel eines von Robert Habeck verfassten (Kinder)Buches klingt, hat einen ernsten Hintergrund. Mit einem behinderten Mädchen wird Geld gescheffelt. Von linksgrünen Ideologen verblendete Jugendliche laufen dabei einer neuen Ikone nach, deren fixe Idee vom bösen Treibhausgas, möglicherweise aus der eigenen Familiengeschichte stammt. Siehe dazu auch den Wikipedia-Eintrag über Svante Arrhenius. Dessen Enkelin ist die mit Greta Thunberg verwandte, ehemalige Abgeordnete Anna Horn von Rantzien, die in den Jahren 1988 bis 1991 für die Grünen im schwedischen Reichstag saß.

Aber auch Gretas Mutter, die Opernsängerin Malena Ernman, tritt seit Jahren leidenschaftlich für den Klimaschutz ein. Dagegen ist nichts zu sagen, wenn es nicht zum cleveren Geschäftsmodell geworden wäre. Gretas Eltern, das sage ich an dieser Stelle ganz offen, haben ihre autistische Tochter zumindest dazu animiert einer fixen Idee zu folgen. Greta kann sich gegen diese Art der Indoktrinierung nicht wehren. Sie ist das Opfer ihrer Behinderung.

Folgt dem Geld!

Wer also noch immer glaubt, dass es sich bei Greta Thunberg um eine normale schwedische Schülerin handelt, der hat den Knall nicht gehört, mit dem die prall gefüllten Kassenbücher ihrer Eltern und diverser Firmen zugeschlagen worden sind. Als Beispiel will ich nur den schwedischen Unternehmer Ingmar Rentzhog nennen, der mit der angeblichen Entdeckung und nachfolgenden Vermarktung Gretas, 10 Millionen Schwedische Kronen verdiente. Manchmal liebe ich die taz. Lesen, staunen, bitte sehr: Greta Thunberg kommerziell ausgenutzt

Auch Tichys Einblick hat kräftig über Greta recherchiert, wofür ich wirklich dankbar bin. Die freie Journalistin Claudia Zimmermann ging noch einen Schritt weiter. Ihre Erkenntnisse hätten unter normalen Umständen für beträchtlichen Wirbel gesorgt. Aber in einer Zeit, die halbgebildete Realversager in den Parlamenten sieht, gehen selbst spektakuläre Neuigkeiten unter. Ja, auch Gretas Vater vermarktet seine Tochter kräftig.

Die im Dunkeln sieht man nicht

Greta ist Schülerin, wird also maximal ein Taschengeld erhalten. Zwar dürften ihre Eltern kaum am Hungertuch nagen, aber die Hype um Greta könnten sie kaum aus eigener Tasche finanzieren. Das haben andere gemacht. Den Namen Ingmar Rentzhog habe ich bereits genannt. Nun aber kommt es noch viel dicker. Recherchiert man eine Weile wird schnell klar, dass kein geringerer als ein gewisser Frithjof Finkbeiner hinter fridaysforfuture.org vermutet werden kann. Frithjof Finkbeiner ist der Gründer der Plant-for-the-Planet-Foundation, der Global-Marshall-Plan-Foundation und Vize-Präsident des deutschen Club of Rome, die, die in Zusammenhang mit den Schulstreiks stehen.

Nach Eigendarstellung der Projektwebseite Plant-for-the-Planet, wurde die Initiative von dem damals neunjährigen Sohn von Fridhof Finkbeiner, Felix Finkbeiner ins Leben gerufen. Den ausschlaggebenden Impuls für die Idee, die zur späteren Gründung der Stiftung führte, erhielt Felix, als er sich für ein Referat für den Unterricht zum Thema Klimawandel vorbereitete. Am Ende seines Referats soll Felix die Vorstellung entwickelt haben, dass Kinder in jedem Land eine Million Bäume pflanzen können. (Quelle Wikipedia) Kommt bekannt vor, oder?

Verschwörung vs. Fakten

Richtig interessant wird es, wenn man weiß, wer den Club of Rome gegründet hat. Kein geringerer als David Rockefeller. Die Familie Rockefeller ist seit vielen Jahren im Klimageschäft, das ist auch kein großes Geheimnis mehr.

Ich will und werde an dieser Stelle keine Diskussion über den Klimawandel beginnen. Selbst Wissenschaftler diskutieren diesen kontrovers. Was ich sagen kann und werde, dass es schon immer einen Klimawandel gab. Das ist nun mal so auf einem Planeten, der den Launen seiner Sonne ausgesetzt ist. Dass wir nicht im eigenen Dreck ersticken wollen, steht dabei auf einem anderen Blatt.

Prima Klima

Man kann und darf davon ausgehen, dass viele an den Schulstreiks beteiligte Personen wirklich hinter ihrer Sache stehen. Sie sind die Kinder einer Ideologie, die sie in ihrem Geist erzogen hat. Dass auch diese Ideologie längst gekapert worden ist, werden nur sehr wenige Menschen verstehen.

Greta hat mein Mitgefühl. Aber wie kann man dem Mädchen helfen? Mit jedem neuen Streiktag gehen die Pläne jener auf, die sich durch Klima-Geschäfte Milliarden versprechen. Im Gegensatz zu Greta, die lediglich für ihre Ideale lebt. Es lebe das Kapital?

Fazit

Ob man als Jugendlicher die Schule schwänzen und für etwas demonstrieren sollte oder einen guten Abschluss macht, um dann vielleicht das Klima zu erforschen, muss jeder selbst entscheiden. Leider ist das Jugendlichen kaum noch möglich, werden sie doch von LehrerInnen gezielt indoktriniert, die ihrerseits der linksgrünen Sekte verfallen sind. Dass diese Pseudo-Sozialisten auch nur die Interessen des Kapitals vertreten, wird Deutschland spätestens nach einer Regierungsbeteiligung von Habeck & Co. deutlich sehen.

Quellen:

1. Die freie Journalistin Claudia Zimmermann

2. Die Webseite unzensuriert.at

3. Wikipedia

4. Diverse Webseiten der vorgeblichen Klimaschützer

5. Club of Rome und andere im Beitrag genannte Think Tanks und Foundations

6. taz-Online

7. Eigene Recherchen

 

Titelbild: Pixabay

 

Neulich in Deutschland

Nach einem Jahr wieder in Deutschland zu sein fühlt sich komisch an. Was hat sich verändert seit ich nach Japan gegangen bin? Auf meinem Laptop tummeln sich Fragmente von Geschichten und auch Haiku finden sich dort. Aber mal ehrlich jetzt, wollt ihr die wirklich lesen? Wollt ihr lesen, was ich über eine instrumentalisierte Greta denke, die im Alleingang das Klima retten will? Oder über die Schulstreiks von Kindern, die von linksgrünen LehrerInnen indoktriniert worden sind?

Soll ich etwa über die politische Agenda der Medien schreiben, die einen Kinderbuchautor schon als Kanzler sehen? Noch vermessener wäre es die Praktiken eines Mörders aus Neuseeland aufzudecken, der zum Zeitpunkt einer Spende an einen politischen Aktivisten völlig unauffällig gewesen ist. Und auch über die als Urheberrecht getarnte Zensur des Internet mag ich kein Wort verlieren, was denkt ihr nur von mir? Was könnte ich schon über einen gewählten US-Präsidenten von mir geben, dessen Unschuld nun amtlich festgestellt worden ist?

Ebenso wenig kann ich über jene peinlichen Halbgebildeten referieren, die als GRÜNE im Bundestag sitzen und von einem absurden Multikultistan träumen. Was hätte ich als Japanerin schon über Mitglieder der SPD zu sagen, die regelmäßig ihre Doktorwürde verlieren. Von den Linken ganz zu schweigen, deren geistiges Niveau kaum ausreichend ist, um auch nur einen Satz von Adorno zu verstehen. Soll ich vielleicht noch Worte über jenes Deutschland finden, dessen BürgerInnen kaum mehr als schlafende Lämmer sind?

Ja, nach einem Jahr wieder in Deutschland zu sein fühlt sich wirklich komisch an. Was habe ich als Ausländerin schon zu sagen, was ihr nicht alle viel besser wisst?

Der Wind in meinen Haaren

Der Wind in meinen Haaren

Während die Narren langsam ihre Masken abnehmen und das graue Gesicht des Alltags wieder übernimmt, werden an anderer Stelle neue Masken angelegt. Natürlich alles unter dem Deckmantel von religiöser Toleranz. Nun sind Religionen von Menschen erschaffen, um andere Menschen zu beherrschen. Aber während man Hinduismus oder Christentum wenigstens als Religion bezeichnen kann, ist der Islam lediglich eine politisch motivierte Ideologie. Wer mit dieser Aussage Probleme hat, der sollte meinen Beitrag nicht lesen. Wie gewohnt nehme ich kein Blatt vor den Mund.

Unter dem Schleier

„Die Verschleierung von Mädchen aller Altersstufen – ein zunehmendes Phänomen in vielen Schulen und sogar in Kindergärten – steht für eine Diskriminierung und Sexualisierung von Minderjährigen“, steht auf der Webseite von Terre des Femmes. Wer nun glaubt dieser Satz beziehe sich auf einen beliebigen islamischen Staat, wird schnell eines Besseren belehrt. Terre des Femmes schreibt über Deutschland!

Aber wie kann das sein, werden sich nun viele LeserInnen fragen, Deutschland ist ein christliches Land, ein aufgeklärtes Land. Dem gegenüber steht die unvermindert anhaltende Masseneinwanderung von zum Teil ultrakonservativen Muslimen, die unter dem Deckmantel „Flüchtlingshilfe“ geschieht. Dem gegenüber steht auch ein Block aus Altparteien, die Deutschland, wie auch „die schon länger hier Lebenden“, ganz offensichtlich aufgegeben haben.

Mein Kopf gehört mir!

Zwar fordert Terre des Femmes ein gesetzliches Verbot des sogenannten Kinderkopftuchs im öffentlichen Raum, aber geht das wirklich weit genug? Was hilft es das Kinderkopftuch zu verbieten, wenn der Zwang weiter für Frauen gilt? Das Problem ist damit nur aufgeschoben. Das Kopftuch ist ein klares Zeichen der Diskriminierung und Unterdrückung der Frau. Vernünftige Feministinnen würden das erkennen. Aber an weiblicher Vernunft hapert es in Deutschland und Teilen der westlichen Welt.

„Das Kopftuch ist nicht einfach ein Stück Stoff. Oder eine Kopfbedeckung wie jede andere auch. Wenn dem so wäre, würde man es genau wie eine Cap oder einen Hut im Dienst abnehmen“, hat Anabel Schunke vor einen Jahr geschrieben und dafür großen Applaus bekommen. Natürlich gab es Anfeindungen von linksgrünen „Frauchen“, deren Eltern zu den 68gern gehören und die im Kopftuch eine Befreiung von Frauen sehen. Diese privilegierten Salonlinken haben keine Ahnung was es bedeutet, unter dem Schleier aufzuwachsen. Wie könnten sie auch, ihre Welt sieht völlig anders aus.

World Hijab Day!?

Am 1. Februar haben Aktivistinnen den World Hijab Day gefeiert und von westlichen Frauen „Solidarität“ verlangt, was übersetzt ein Kopftuch zu tragen heißt. Ich erkläre hiermit jeden Tag des Jahres zum Anti Hijab Day! Werft dieses Stück Stoff denen vor die Füße, die eure Unterdrücker sind. Freiheit sieht nämlich anders aus. #FreeinHijab ist eine Gefahr für alle Frauen dieser Welt. Warum nur will das keiner sehen?

Was hat es mit Selbstbestimmung zu tun, wenn diese Aktivistinnen nur Mustern folgen, die Mann ihnen von Kindesbeinen an aufgezwungen hat. „Denn sie wissen nicht was sie tun“, trifft es vermutlich besser. In vielen muslimischen Ländern wird Frauen die Freiheit verweigert anzuziehen was sie wollen. Das ist die Wahrheit, meine Damen und Herren. Jedes Kopftuch im Westen ist ein Dolchstoß in die Herzen jener Frauen, die in ihrer Heimat für die Befreiung vom Schleier kämpfen.

Freiheit die ich meine

Es ist kaum nachzuvollziehen, wie Frauen anderen Frauen das Recht auf Freiheit absprechen. Sie selbst würden niemals Kopftuch tragen, wo kämen wir denn da hin! Aber eine Muslimin hat natürlich zu gehorchen und darf ihrem Meister willige Sklavin sein. Gehorcht sie nicht, wird sie geschlagen. So steht es im Koran. Die Befürwortung des Kopftuchs ist Ausdruck westlicher Dekadenz und die absurde Realitätsverweigerung einer orientierungslosen Gesellschaft.

„Die Verschleierung von Mädchen ist keine harmlose religiöse Bedeckung des Kopfes. Sie stellt eine geschlechtsspezifische Diskriminierung und eine gesundheitliche (psychische und körperliche) Gefahr dar“, steht auf der Webseite von Terre des Femmes. Aber selbst das lassen Pseudo-Feministinnen nicht gelten. Ihnen ist es egal, wenn verschleierte Frauen niemals den Wind in den Haaren spüren. Von den Gesundheitsrisiken ganz zu schweigen, über die niemand reden will.

Mens sana in corpore sano

Ärzte warnen vor den Gesundheitsrisiken durch Licht- und damit Vitamin D-Mangel. Was eine Verschleierung für die Psyche bedeutet, steht auf einem anderen Blatt. Scheinbar selbstbewusst wird das Kopftuch nur von jenen Aktivistinnen getragen, denen Patriarchen die Freiheit des eigenen Denkens genommen haben. Viele dieser Frauen sind an Körper und Seele krank.

Das Video der 13jährigen Mathilda Lundqvist hat mich tief berührt. „Let the wind blow in my hair“, heißt der Titel, dem ich völlig zustimmen kann. Wer es sich selbst anschauen möchte, darf gern HIER KLICKEN. Während diese Zeilen entstehen bin ich wieder in Deutschland und fühle den Wind auch in meinen Haaren. Was an dem knallroten Flitzer liegt, der vor unserer Haustür steht. Insider werden den Hinweis verstehen.

Der Wind in meinen Haaren

Die iranische Journalistin Masih Alinejad kämpft seit Jahren gegen die Verschleierung, die in ihrem Heimatland bereits für Mädchen ab dem 7. Lebensjahr gilt. In den USA hat sie die Bewegung „My Stealthy Freedom“ gegründet, was soviel wie „Meine heimliche Freiheit“ bedeutet. Ich verlinke an dieser Stelle ihren Youtube-Channel, den sich jeder gern anschauen kann.

Masih Alinejad hat auch ein Buch geschrieben, das übersetzt „Der Wind in meinen Haaren“ heißt. Auf ihrer Webseite wird es beworben, auch diese verlinke ich an dieser Stelle gern. Vermutlich würde Masih einige Dinge anders sehen als ich und nicht jedem meiner Worte folgen. Aber das spielt keine Rolle für Frauen, die auf der gleichen Seite sind.

Die Mission

Ich bin in Deutschland, ich bin den „schon länger hier Lebenden“ noch etwas schuldig. Deshalb bin ich wieder hier. Frauen die Hilfe brauchen, denen Gutmenschen die Freiheit rauben, werde ich zur Seite stehen. Das ist meine Mission in diesen Tagen. Dass ich keine Details beschreibe bitte ich mir nachzusehen. Clever sein heißt auch zu schweigen.

Auch Terre des Femme hat eine Mission, die „Petition DEN KOPF FREI HABEN!“ heißt. Linksgrüne (G)Eiferer werden das als „Nazi!“ abtun, sie kennen schließlich nur die eigene Sicht. Aber niemand muss Angst vor Menschen haben, die nur aus Selbsthass bestehen. Ganz im Gegenteil muss man ihnen die Hände reichen. Alles andere wäre grundverkehrt.

Die Diktatur des Genderismus

„Deutschland wird von einer ideologisch verbissenen und moralisch verwahrlosten Elite ganz bewusst gegen die Wand gefahren.  (Markus Gärtner)“

Deutschland verrecke

schallt es aus tausend Kehlen

der grünen Gefahr

Mit diesem Gedicht möchte ich einen weiteren Beitrag über die von den Medien gehypten GRÜNEN und den von ihnen propagierten Genderismus beginnen, der, das sage ich als lesbische Frau ganz offen, absoluter Schwachsinn ist. All jenen Menschen, die für absolute Gleicheit brennen, bescheinige ich entweder Dummheit oder Naivität.

Unendliche Geschlechter

Im Gegensatz zur Genderismus-Sichweise linksgrüner Feministinnen gibt es nur zwei biologische Geschlechter auf der Welt, die man als Frau und Mann bezeichnet. Eine Ausnahme stellen Intersexuelle dar, die ohne eindeutiges Geschlecht geboren werden. Transsexuelle dagegen sind kein biologisches Geschlecht. Sie werden als Frauen und Männer im falschen Körper geboren und passen diesen durch operative Eingriffe an.

Schon diese Sätze werden VertreterInnen des Gendergaga zur Weißglut treiben, was durchaus beabsichtigt ist. Aber den Unsinn, die Bezeichnung Frau und Mann sei ein soziales Konstrukt, eine Erfindung des heterosexuellen weißen Patriarchats, mache ich nicht länger mit. Vielleicht ist es der Penisneid, der aus manchen Frauen spricht. Chirurgen helfen da bestimmt.

Eltern! Eltern?

In Frankreich haben weltfremde Parlamentarier beschlossen, die Bezeichnungen Mutter und Vater in Eltern 1 und 2 zu ändern. Wo das Problem sein soll zwei Mütter oder Väter in die Geburtsurkunde eines Kindes einzutragen, erschließt sich mir als queere Feministin leider nicht. Im Gegensatz zu linken SelbstverleugnerInnen, die ihre Identität täglich neu aushandeln, weiß ich wer und was ich bin.

GRÜNE, deren verschwurbelte Ideologie jenseits wissenchaftlicher Erkenntnisse liegt, sehen das natürlich anders, was vermutlich eine vererbte Spätfolge ihrer kiffenden Großeltern ist, die 1968 mit Rudi Dutschke auf die Straße gingen. Dutschke hat nicht mehr erlebt, was aus seiner Idee geworden ist, die auch auf den Lehren von Theodor Adorno basiert. Vermutlich würden sich beide im Grab umdrehen, sähen sie den heutigen Zustand Deutschlands.

Wann ist ein Mann ein Mann?

Während eine offensichtlich psychisch verwirrte GRÜNIN eine „feministische Außenpolitik“ von der Bundesregierung fordert, bin ich über die Aussage eines anderes Wesens gestolpert, das zumindest vom Aussehen her weiblich ist.

„Menstruation ist nichts strukturell weibliches. Es ist etwas, was manche Körper tun und manche nicht. Ob die Person weiblich ist oder nicht, hat damit nichts zu tun. (Annika Spahn)“

Jeder, der diesen Unsinn liest, müsste nun schallend lachen. Auch ich hätte Frau Spahn gern einige Takte gesagt. Vielleicht bin ich als studierte BWLerin zu dumm, um den Sinn des Satzes zu begreifen. Immerhin hat die liebe Annika „Gendergaga“ studiert. Aber vielleicht hat sie den Satz nur ale ironische Metapher gemeint. Dann ist alles wieder gut.

Gendern ist in

Lesbisch oder schwul mit Migrationshintergrund zu sein, wird bei den GRÜNEN gern gesehen. Nach Möglichkeit noch Antideutsch und / oder Muslim(a), das bringt neuen Schwung in die an Kindern arme Republik. Den Rest besorgen Migranten, oft fälschlich Flüchtlinge genannt, die sich an deutschen Mädchen und Frauen vergehen und auch gern junge Männer attackieren.

Einige offen homosexuell lebende Menschen, wie der schwarze Hetzaktivist Tarik Tesfu, haben es sich mittlerweile zum Ziel gemacht, die Mehrheitsbevölkerung zu denunzieren. Seinen Hass auf weiße Männer lebt er bei Youtube aus. Dort verkündet er gequält witzig, was falsch ist an einer weißen Familie. Zugegeben habe ich ihn mir früher auch angesehen. Deutschland, das auch ihm Heimat und Sicherheit gibt, derart zu diskreditieren, käme mir niemals in den Sinn.

Der lila Pudel

Menschen wie Tarik Tesfu oder der GRÜNEN-Chef Robert Habeck wollen nicht begreifen, dass sie es sind, die Hetze und Hass verbreiten. Das Schlimme daran ist ihr absolutes Mittelmaß, weder Tesfu noch Habeck sind sonderlich intelligent. Was auch für einen Großteil der im Bundestag sitzenden Abgeordneten gilt. Das Mittelmaß geht quer durch alle Altparteien. Plagiatvorwürfe bei Doktorarbeiten sind daher fast schon die Regel.

In meinen Augen ist sind Tarik und Habeck lila Pudel. Ein Lila Pudel ist ein männliches Wesen, welches sich bedingungslos dem (linken) Feminismus andient und Frauen über alles stellt. Da GRÜNE ihr Geschlecht täglich neu aushandeln passt das recht gut. Wer die GRÜNEN wählt, schafft Deutschland ab. Aber die EUdSSR als Alternative ist keine Lösung.

Die grüne (Frauen)Macht

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die GRÜNEN unbedingt in (an!) die Regierung wollen. Böse Zungen könnten nun sagen, diese Absicht habe etwas mit der Gier nach den Fleischtöpfen zu tun, denn fett im Amt geworden ist bei den GRÜNEN nicht nur Joschka Fischer. In geschickt gemachten Umfragen liegen die Antideutschen schon bei ca. 20 Prozent. Ein Wert, der jedem noch einigermaßen klar denkenden Menschen, das blanke Entsetzen ins Gesicht treiben sollte.

Als Befürworterin von Frauenrechten, als Feministin, bin ich trotzdem eine absolute Gegnerin der „grünen Weiber“ im Bundestag. Diese Frauchen sind das Endprodukt des Kulturmarxismus und schaffen jubelnd die eigene Ethnie ab. Vielleicht sollten sich deutsche Männer wieder darauf besinnen, dass sie keine lila Pudel sondern echte Kerle sind. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

(M)Eine Analyse

Die Hype um die GRÜNEN hat viel mit der im Niedergang begriffenen SPD zu tun. Was die Sozialdemokraten an Stimmen verlieren, wird hauptsächlich zwischen der AfD und den GRÜNEN aufgeteilt. Aber während die Blauen immer weniger Akzente setzen können, knittert sich GRÜNEN-Chef Robert Habeck durch die Medien und verkündet dümmlich lächelnd seine Strategie.

Leider werden die wenigsten Deutschen begreifen, dass sie nur ein Spielball der Mächtigen sind, dass „Linke“ wie „Rechte“ nur verschiedene Namen für das gleiche Ziel darstellen. Den GRÜNEN geht es weder um Frauen noch um Umweltschutz. Primär geht es um eine krude Ideologie, die diese Partei den Deutschen aufzwingen möchte. Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes versteht sich. Deutschland rettet die Welt? Dümmer geht es nimmer.

Wenn dieser Beitrag erscheint, werde ich in Schweden sein. Wie (fast) jedes Jahr ist Eisdriften angesagt. Danach gebe ich ein Gastspiel in Deutschland und werde unter anderem Düsseldorf unsicher machen.

Deutschland, hörst du mich?

Deutschland, hast du mich vermisst?

Deutschland, ich komme!

 

Gedanken einer Ausländerin: Ohne Maaß(en) und ohne Ziel

Es gibt Tage da habe ich von früh bis spät ein Schmunzeln auf den Lippen. Primär dann, wenn ich recht behalten habe. Heute ist ein solcher Tag. Warum werden meine LeserInnen gleich erfahren. Unter anderem geht es um Hans-Georg Maaßen, den in Ungnade gefallenen und in den vorzeitigen Ruhestand versetzten ehemaligen Präsidenten des Verfassungsschutzes.

Die Legende bröckelt

Angela Merkel „hat fertig“, das haben mittlerweile viele Deutsche erkannt. Aber aus Angst den eigenen Posten zu verlieren, wird sie noch immer von der CDU-Fraktion im Amt toleriert. Persönliche Befindlichkeiten Einzelner, werden über das Wohl der Allgemeinheit gestellt. Demokratie geht anders, meine Damen und Herren.

Blicken wir zurück ins Jahr 2015, als die Flüchtlingskrise offiziell begann. Aus Angst vor „unschönen Bildern“ an der Grenze, hat Merkel damals angeblich entschieden, den Massenansturm zuzulassen. Dieses Märchen ist schon länger bekannt und wird nun auch von dem ehemaligen Innenminister Thomas de Maizière und Hans-Georg Maaßen bestätigt. Entscheidungen kann man jederzeit wieder ändern. Aber vermutlich nur, wenn man über den eigenen Schatten springen kann.

Mein Wille geschehe

Ob es allein Merkels Wille ist, der Deutschland in die Katastrophe führt, ist fraglich. Dumm ist nur, dass ihre Agenda auch ohne sie überleben wird. Dafür sorgen wird Frau „AKK“, deren Namen unaussprechlich ist. Aber vielleicht kommt doch alles ganz anders, das werden wir noch sehen.

Unschöne Bilder an der Grenze kann jeder Rechtsstaat aushalten, um seine eigene Bevölkerung zu schützen, dass muss mir mir kein Geheimagent erklären. Ich wollte es genauer wissen und habe meinen Onkel, den Polizisten gefragt. Er hat mir detailliert aufgelistet, wie das möglich ist.

Die Lebenden und die Toten

Sein Fazit war, dass bei entsprechender Polizeipräsenz, die Migranten innerhalb kürzester Zeit umgekehrt wären. Politisch war das damals leider unmöglich. Dafür haben weltfremde Politiker in Deutschland und Österreich gesorgt. Vergewaltigte und ermordete Mädchen und Frauen zeugen davon.

Vor dem Hintergrund fast leerer Kassen und explodierender Migranten-Gewalt findet ein zögerliches Umdenken in Deutschland statt. Nur noch selten ist der Satz „Aber Deutsche begehen doch auch Verbrechen!“ zu hören, was auch besser ist. Dieses Totschlagargument ist ebenso dämlich, wie links- und rechtsextreme Ideologie.

Die Welle

Über die angebliche Flüchtlingswelle oder den gern propagierten „Groẞen Austausch“ zu fabulieren wäre müßig. Das haben andere schon viel intensiver gemacht. Auch wenn darin ein Fünkchen Wahrheit steckt, so bleibt es letztlich Propaganda, um Wähler einzufangen.

Ich bleibe Realistin und schaue auf China und die USA, die einen Handelskrieg um die Vormachtstellung in der Welt ausfechten. Dann gäbe es noch Herrn Putin, der Deutschland Gas verkaufen will. Inklusive russischer Ideologie, die angeblich abhängig macht.

Die Causa Maaßen aus fernöstlicher Sicht

Vor einigen Tagen kam Hans-Georg Maaßen wie ein Phönix aus der Asche zurück ins Licht und hat vor der CDU-Werteunion gesprochen. Dabei äußerte er Kritik an der Bundesregierung, der (Migrations)Politik allgemein und der falschen Toleranz gegenüber Linksextremisten. Im Gegensatz zu normalen Deutschen darf er das. Niemand hat ihn bisher „Nazi!“ genannt. Aber ist Maaßen wirklich authentisch?

Auf mich hat die Causa Maaßen von Beginn an inszeniert gewirkt. Als oberster Verfassungsschützer muss er gewusst haben, was ihm blühen wird. Was wäre, wenn sich hier ein zukünftiger Bundes(…)Minister oder Bundeskanzler positioniert? Aber auch ohne Herrn Maaßen geht es in Deutschland weiter. Nur das Ziel bleibt für die Öffentlichkeit vorerst unsichtbar.