Gedanken einer Ausländerin: Die Manipulation der Massen

Gedanken einer Ausländerin: Die Manipulation der Massen

Zur Zeit herrscht helle Empörung in den Sozialen Netzwerken. Zwei Videos haben dafür gesorgt, die Polizisten bei ihrer „Arbeit“ zeigen. Mit großer Härte und völlig unverhältnismäßig gehen die (jungen) Beamten gegen Menschen vor, die in ihren Augen Ordnungswidrigkeiten begangen haben.

Die Empörung folgt auf dem Fuß, der Riss in der Gesellschaft wird noch größer. Schuld daran sind einerseits die Verbreiter solcher Videos, aber auch die bewusst eskalierende Polizei. Was mich erstaunt sind emotionale Reaktionen von Menschen, die es besser wissen sollten.

Die Manipulation der Massen

Bilder erzeugen Emotionen, gegen die wir uns kaum wehren können. Die eher harmlose Werbung für Autos, Butter oder den Urlaub unter Palmen ist nur eine Seite der Medaille. In meinem Beitrag „Der programmierte Mensch“, habe ich die Manipulationen schon vor Jahren vorgestellt. Nachfolgend liste ich die zum Teil aufeinander aufbauenden Beiträge noch einmal auf, die vielleicht für neuere Leser meines Blogs interessant sein können.

1. Der programmierte Mensch

2. Hier spricht der Staatsfunk!

3. Das Schweigen der Lämmer

4. Der Unsichtbare – Neoliberalismus in der Kritik

5. Die Politiklüge oder die Manipulation der Massen

6. Das Imperium schlägt zurück oder die Angst der Eliten

Einiges in diesen Beiträgen mag überholt sein, die Kernaussagen stimmen immer noch. Was mich zur Polizeitaktik bringt, der Demonstranten gegenüberstehen.

Taktik 1

Ganz offensichtlich herrscht eine allgemeine Unkenntnis darüber, dass in Deutschland die Polizeiführung nach politischen Kriterien / Parteibuch ausgesucht wird. Die Polizei selbst ist übrigens (Bundes)Ländersache, wurde aber von genau diesen Ländern, die meist linke Regierungen haben, destabilisiert. Zum Teil mit massiven Stellenstreichungen oder wie in Berlin mit dem Anti-Diskriminierungs-Gesetz. Allerdings sollte man „Linke“ besser mit „Ideologen“ ersetzen.

Die Polizei handelt immer nach einer Taktik, die vor einem Einsatz festgelegt wird. Zum Beispiel wird man bei zahlenmäßiger Unterlegenheit – Stichwort Großdemonstration – gezielt gegen Einzelne vorgehen. Zum Teil mit extremer Härte. Dazu gibt es sogenannte Greiftrupps, die auch aus Polizisten in Zivil bestehen können. Diese bewusste Eskalation soll Angst verbreiten. Diese Angst führt zu Wut bei den Bürgern, die dann selbst „Straftaten“ begehen, was bei der Polizei durch den Einsatz von Tränengas und Wasserwerfern beantwortet werden kann oder wird.

Taktik 2

Eine weitere sehr erfolgreiche Taktik während der Corona-Krise ist die zur Zeit übliche Einkesselung der Demonstranten, die dann keine Abstände mehr einhalten können, was dann zum Abbruch der Demonstration führt. Zum Teil wird auch außerhalb von Demonstrationen gegen Einzelne vorgegangen. Wieder geht es darum Angst und Wut zu erzeugen. Das gelingt auch sehr gut, wie die Empörung in den Sozialen Netzwerken zeigt. Die Spaltung, der Riss zwischen Bürger und Polizei wird dadurch verstärkt.

Die Polizeiführung hat allerdings einen Tunnelblick, wenn es um Politik geht. Sie geben lediglich Befehle weiter, ohne sie zu hinterfragen. Damit werden sie zu den willigen Befehlsempfängern, die Politiker brauchen. Der einzelne Beamte ist selbst Opfer. Meist bemerkt er das selbst nicht oder hat Angst um den Job und damit seine Familie. Er wird „uns“ also lieber niederknüppeln, statt den Befehl zu verweigern. Womit wir beim Totalitarismus sind.

Spaltung

Das seit Jahren vorherrschende Meinungs- und Empörungsmanagement hat ganze Arbeit geleistet. Egal ob Migrations- oder Corona-Krise, eine Einigung bei den diversen Oppositionsgruppen ist nicht in Sicht. Man streitet sich um Kleinigkeiten oder ist selbst (un)wissentlich in die Nähe staatlicher Propaganda gerückt. Das fängt bereits beim Streit um die nutzlosen Masken an und endet bei der angeblich kritischen Intensivbettenbelegung. Dazwischen wird erbittert um die Über- oder Untersterblichkeit während der Corona-Krise gestritten.

Die „No-Covid-Sekte“ im Kanzleramt hat frohlockt, als in den ersten Wochen des Jahres endlich mehr Menschen starben, als in den Jahren zuvor. Allen voran der (G)Eiferer Lauterbach, dem man dafür bestimmt einen Orden verleihen kann. Prompt fühlten sich auch andere Corona-Jünger dazu berufen, mit dem Finger auf die Kritiker zu zeigen. Vielleicht hätten sie das nicht gemacht, wenn sie Zahlen richtig lesen könnten. Aber wenden wir uns nun den zur Eindämmung der P(l)andemie verordneten Masken zu.

Maskerade 1

Eine Studie der Stanford University vom November 2020 zeigt erneut auf, wie nutzlos Masken gegen Infektionen sind:

Stanford Studie

Die Studie kommt zu dem Schluss: „Sowohl medizinische als auch nicht-medizinische Gesichtsmasken seien unwirksam, um die Übertragung von Viren von Mensch zu Mensch zu verhindern. Dafür gäbe es keine ausreichenden wissenschaftlichen Beweise. In den Mainstream Medien bleibt das zumeist unerwähnt. Ausreißer werden sofort „bestraft“ bzw. mundtot gemacht, oder widerrufen bereits am nächsten Tag ihre Aussagen.

Weiter heißt es in der Studie: Das Tragen von Gesichtsmasken habe nachweislich erhebliche nachteilige physiologische und psychologische Auswirkungen wie Hypoxie, Hyperkapnie, Kurzatmigkeit, Aktivierung der Angst- und Stressreaktion, Anstieg der Stresshormone, Immunsuppression, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Abnahme der kognitiven Leistungsfähigkeit, Prädisposition für virale und infektiöse Erkrankungen, chronischer Stress, Angst und Depression.

Maskerade 2

Vor einigen Monaten hat mich eine mittlerweile pensionierte Krankenschwester angeschrieben und mich darüber belehrt, dass sie während ihres Berufslebens öfter Masken getragen habe. Negative Auswirkungen habe sie keine bemerkt. Ich lasse dieses eher naive Argument unkommentiert. Wer kurz nachdenkt, wird den Fehler finden.

In der Stanford-Studie heißt es weiter: „Langfristige Folgen des Tragens von Gesichtsmasken können eine Verschlechterung des Gesundheitszustands, die Entwicklung und das Fortschreiten chronischer Krankheiten und einen vorzeitigen Tod verursachen.“

Der Streit um die Zahlen

Samuel Eckert, dem ich an dieser Stelle ganz herzlich für seine Arbeit danke, ist eine unerschöpfliche Quelle für Fakten und Zahlen. Auf Youtube oft zensiert, ist er mittlerweile auch auf Odysee und Telegram zu finden. Wer also Statistiken sucht, wird dort fündig werden. Alternativ kann jeder selbst recherchieren. Vielleicht auch darüber, was eine Corona-Impfung anrichten kann. Professor Hockertz findet dazu erneut klare Worte. Nachzulesen auf Basel Express.

Während man sich also noch streitet, hat das erweiterte Infektionsschutzgesetz den Bundestag passiert. Die Enthaltung der GRÜNEN hat das möglich gemacht. Die wollen nämlich Kanzler sein, das Annalenchen frohlockt schon in ihrer Kobold-Runde und wird dann als (Vize)Kanzlerin den in der Steckdose gespeicherten Strom an Bedürftige verschenken.

Impfen ist (nicht) alternativlos

Die zur Zeit beworbene (Zwangs)Impfung gegen Corona, ist ein medizinisches Experiment, das verheerende Schäden anrichten kann. Dazu findet sich zumindest bei BitChute (noch) das gut gemachte Video eines Berliner Arztes, das auf Youtube sofort gelöscht worden ist: Dr. Josef Thoma – Impfen oder Corona – Was ist gefährlicher?

Ein Beitrag über die Nebenwirkungen von Impfungen findet sich hier: Impfnebenwirkungen

Dieser Beitrag bietet viel Stoff zum Nachlesen und -schauen an. Vielleicht kann er dabei helfen, zumindest den Diskurs wieder anzuregen, die Angst zu nehmen und für Aufklärung zu sorgen. Das wünsche ich mir und euch an dieser Stelle.

Täglich nachgedacht: Die große Täuschung

Täglich nachgedacht: Die große Täuschung

Vor einigen Tagen ist in der Online-Ausgabe von „Deutsche Wirtschafts Nachrichten“ ein Artikel erschienen, der es in sich hat. Die Kritik an der Regierung Merkel und den überzogenen Corona-Maßnahmen wächst, das ist mein Fazit. Der Autor, Cüneyt Yilmaz, spricht an, was offensichtlich nur wenigen bisher aufgefallen ist. Nämlich der Versuch der Bundesregierung einen Kausalzusammenhang zwischen dem Corona-Virus und ethnischen Minderheiten herzustellen, um ihre Maßnahmen zu rechtfertigen.

Dass diese Maßnahmen überzogen waren, hat man in Berlin längst festgestellt. Aber bekanntlich kann Merkel keinen Fehler zugeben. Sie sitzt einfach aus, was sie begonnen hat. Wolfgang Schäuble ist da ehrlicher. Er spricht offen von Corona als Chance dafür, nun politische Entscheidungen einfacher umsetzen zu können. Aber nur die wenigsten Deutschen werden den Artikel von Cüneyt Yilmaz oder die Aussagen Schäubles lesen. Und wenn, werden sie beides nicht verstehen.

Weiterhin Unverständnis herrscht auch bei den deutschen Medien, wenn sie über die Demonstration(en!) in Berlin berichten. Angeblich hat die Polizei diese wieder aufgelöst, was eine glatte Lüge ist. Der Ex-SED-Mann und jetzige Berliner Innensenator Geisel, hatte das offensichtlich so befohlen. Dumm nur, die Gerichte interessierte die undemokratische Meinung von Geisel nicht. Sie kippten jedes Verbot, aber die Medien werden auch darüber nur lückenhaft berichten.

Berichten werden sie, dass es einen Versuch gegeben habe den Reichstag zu stürmen und die Polizei die „Nazis, Reichsbürger und Rechten“ nur mit Gewalt daran hindern konnte. Wie immer werden sie dazu die passenden Bilder liefern und Lieschen und Otto Müller werden vor der Glotze nicken. Dumm nur, die Querdenker haben damit nichts zu tun, aber die Medien werden die Verbindung herstellen. Was wirklich passiert ist? Einige Menschen haben sich auf den Stufen des Reichstags aufgehalten und die Polizei hat aggressiv reagiert.

Der SPD-Chef-Ideologe Steinmeier hat bereits die „Angriffe von Chaoten auf das Herz unserer Demokratie“ gerügt. Lächerlicher geht es kaum. Pünktlich dazu aber kaum beachtet, wird in Leipzig die Corona-Ambulanz geschlossen. Dort, wie in den meisten Krankenhäusern, hat es niemals eine Masse an Kranken gegeben. Wer die Zahlen lesen möchte, wird sie finden. Aber RKI und Medien hämmern weiter mit „Neuinfektionen“ auf die Menschen ein.

Leider konnte ich nicht in Berlin sein, aber mich würde ohnehin keiner an einem „Spaziergang“ hindern. Die Berliner Polizisten werden bevorzugt gegen Deutsche vorgehen, was sie in der Nacht zum 30.August 2020 taten, als sie ein angeblich verbotenes Camp der Querdenker auflösten. Dass dabei unter anderem Frauen über den Boden geschleift worden sind, haben unzählige Menschen mit Handys dokumentiert. Auch der Journalist Anselm Lenz ist erneut brutal verhaftet worden. Er hatte lediglich seine Wochenzeitung verteilt.

Nun ist es eine Sache Befehle zu befolgen. Viele noch junge Polizisten haben große Angst den Job zu verlieren und glauben sie müssten alles tun, was man ihnen befiehlt. Vielleicht haben einige auch Spaß daran. Diesen Typen gilt es einen Dämpfer zu verpassen und mit der ganzen Härte des Gesetzes gegen sie vorzugehen. Was auch für höhere Dienstgrade gilt, die wesentlich mehr zu verlieren haben.

Der Rechtsanwalt Markus Haintz sammelt zur Zeit Beweise, um juristisch gegen einzelne Beamte vorzugehen. Vielleicht findet dann endlich ein Umdenken bei den Bürgern in Uniform statt. Von meiner Freundin Linda, einer Ex-Polizistin, weiß ich, dass großer Unmut bei Polizisten herrscht. Noch schweigen sie, noch leisten sie dem System Merkel Gehorsam oder lassen sich täuschen.

Was die meisten übersehen und nur wenige im Fokus haben, die Polizei zu dämonisieren hat System. Einerseits sind die Beamten die willigen Helfer der Politik, andererseits sind sie ihr ein Dorn im Auge. So vehement wie sie gegen die eigenen „Nachbarn“ vorgehen, könnte die Polizei auch die Regierung niederknüppeln. Daher wird die Polizei seit Jahren quasi verheizt, die Beamten verunsichert und / oder auf Linie gebracht. Sogar von der Auflösung der Polizei wird offen gesprochen. Die neuen Sicherheitskräfte stellt dann vermutlich die Antifa.

Leider und das muss ich an dieser Stelle klar sagen, täuschen sich auch die Querdenker-Demonstranten, wenn sie einen historischen Sieg für sich ausrufen. Ja, sie haben etwas in die Welt gesetzt, was Geschichte schreiben wird. Aber sie sind und bleiben Unternehmer, Ärzte und Rechtsanwälte, die wenig von Politik verstehen. Das System ist zu mächtig, um sich durch einzelne Demonstrationen erschüttern zu lassen. Dazu bedarf es bundesweiter Großveranstaltungen und zig Millionen Menschen, die täglich oder zumindest jede Woche auf die Straße gehen.

Schon droht den Querdenkern die erste Spaltung, die ersten Protagonisten springen ab und Michael Ballweg muss sich distanzieren. Was den Mannen um Ballweg, Haintz, Ludwig und Schiffmann fehlt ist ein klares Konzept. Aber alles was sie erreichen, wird vielleicht ein geschicktes Einlenken der Polit-Darsteller sein, um die Aufmüpfigen wieder einzufangen.

Die Öffentlichkeit streitet derweil über Sinn und Unsinn der „Maske“ oder wie gefährlich das „neue“ Corona-Virus ist. Robert F. Kennedy Jr., der Neffe des ermordeten John F. Kennedy und Sohn des ebenfalls ermordeten Robert F. Kennedy, hat es bei seiner Rede in Berlin auf den Punkt gebracht. Während sich die Augen der Menschen auf „Corona“ richten, haben die Regierungen klammheimlich 5G auf den Weg gebracht.

Schnelles Internet ist für die Eliten wichtig. Die Bürger werden dadurch weiter mit Fake-News und Spielen verdummt, während die Eliten ungeniert Daten zur digitalen Kontrolle sammeln. Die „Pandemie“ wird genau dann enden, wenn alles in trockenen Tüchern ist. Bis dahin werden wir weiter getäuscht. Auch über angebliche Vergiftungen russischer Blogger, die man werbewirksam nach Deutschland holt. Die Russen, das wissen schließlich alle, sind schon immer grausam und böse. Zum Glück sieht die Wahrheit anders aus.

Gedanken einer Ausländerin: Der Himmel über Berlin

Gedanken einer Ausländerin: Der Himmel über Berlin

„Wer schreit, der lügt. Die Wahrheit hat immer eine leise Stimme“, lautet ein Zitat. Am Samstag, den 01.08.2020, haben viele in Berlin geschrien. Meist die Medien und einige „Omas gegen Rechts.“ Auch etwa 300 Verdi- und SPD-Mitglieder, wollen einen Zug von lauter Rechten gesehen haben. Dumm nur, auf der Demonstration liefen meist normale Menschen wie du und ich. Etwa zwei Stunden vor dem offiziellen Abbruch der Massendemonstration meldeten die Online-Dienste vieler Medien bereits den Abbruch. Woher haben sie das gewusst? Nachdenken hilft! Wo blieb der Aufschrei der Medien, als der Schwarze Block der Antifa am Abend durch die Straßen gezogen ist? Stattdessen wurden die dort verletzten Polizisten, den „Corona-Leugnern“ zugeschrieben.

Wahrheit und Lüge

Der Flug war lang, als Japanerin ist mir die Einreise in meine Heimat nicht verboten. Ich bin im Kreis meiner Lieben, das Wiedersehen ist herzlich. Krank ist niemand. Vielleicht ein wenig vor Sehnsucht. Aber Küsse machen alles wieder gut. Aus aktuellem Anlass breche ich mein Schweigen und schreibe einen Bericht zur Demonstration am 01.08.2020 in Berlin, über die in den Massenmedien dreist gelogen wird. Zunehmend nervöser werdende Journalisten-Darsteller, haben sich einmal mehr lächerlich gemacht. Lediglich 17 -20.000 Menschen sollen in Berlin gewesen sein. Diese Zahl hat die Berliner Polizei verbreitet.

Noch ist die tatsächliche Zahl der Teilnehmer unbekannt, aber der Wiener Logistik-Experte Alexander Ehrlich sprach von 50.000 bestätigten Anfragen bei Reisebus-Unternehmen. Viele davon hätten für mehrere Personen buchen wollen. Aus juristischen Gründen wollte er aber die Zahl der tatsächlich beförderten Personen vorerst nicht nennen. Es gibt noch unbestätigte Meldungen, die von mindestens 500.000 bis zu 1,3 Millionen Demonstranten sprechen. Das mag übertrieben sein.

Wer sich die Bilder anschaut und die Videos verfolgt, dem fällt die Diskrepanz zwischen der offiziellen Zahl und dem was zu sehen ist sofort auf. Auch Mathematik spielt eine Rolle. Siehe die Entfernung zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule, bzw. Ernst-Reuter-Platz. Die Menschen hielten durchaus einen gewissen Abstand, es gab also kein Gedränge wie etwa bei der Love-Parade. Aber 20.000 Menschen sehen anders aus. In Berlin waren deutlich mehr. Das Bild der Tagesschau und anderer Medien, entstand nach Recherchen zum Sonnenstand, bereits um 13 Uhr, also 2 Stunden vor der Veranstaltung. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Covidioten

Berlins regierender Bürgermeister zeigt sich entsetzt. Auf seine offiziellen Worte einzugehen ist müßig. Der Mann hat Panik. Er weiß was Sache ist. Ebenso wie der Rest der Politdarsteller, die nun schnell „härtere Strafen“ gegen Masken-Verweigerer fordern und sogar das Versammlungsverbot einschränken wollen. Was übrigens durch die Ewigkeitsklausel im Grundgesetz verhindert wird. Wo bleibt der sofortige Widerstand der Medien? Warum bringen sie das unkommentiert?

Mit solchen Äußerungen glauben Politiker den Menschen die Lust am demonstrieren zu nehmen. Dass das nicht mehr funktioniert, hat man in Berlin gesehen. Die Polizei war nicht in der Lage, die Masse der Menschen zu verscheuchen. Wäre es zu einer versuchten Räumung gekommen, die Welt hätte live in das sich wandelnde Gesicht eines ehemals stolzen Landes geblickt. Und stolz können alle Teilnehmer sein, die in Berlin gewesen sind.

Die Demonstranten als „Nazis“ oder „Covidioten“ zu bezeichnen, mag von der Meinungsfreiheit gedeckt sein. Anwälte sehen das kritischer und fordern deshalb zu Strafanzeigen auf. Eine Saskia Esken, ihres Zeichens (noch!) SPD-Vorsitzende, zeigt auf Twitter geifernd ihr wahres Gesicht. Einige Wochen zuvor hat sie Black Lives Matters Demonstranten noch gelobt, die weder Abstand hielten noch Maske trugen. Ohne Konsequenzen versteht sich. Z. B. nachzulesen HIER.  Die Katastrophe wird auch nach dieser Demonstration ausfallen. Es sei denn, dass die PCR-Tests verzehnfacht werden und viele falsch positive Ergebnisse zeigen. Gegen diesen Test wird zur Zeit in den USA Klage erhoben.

Es werde Licht

Der Rubikon hat einmal mehr tolle Arbeit geleistet und Videos von der Demonstration auf einer Seite zusammengefasst. Nein, man muss nicht mit allen Rednern auf der Demo einverstanden sein. Aber man kann, das nennt sich Toleranz. Es spielt keine Rolle, wer dort aufgetreten ist. Wichtig ist, dass es Stimmen für die Selbstbestimmung und die Freiheit waren.

„Rechts“ oder „Links“ spielt dabei keine Rolle. In Berlin waren die Menschen eine große Familie, der Widerstand gegen die Maßnahmen der Regierung hat alle vereint. Die Rolle der Polizei, der einzelnen Beamten, war schwierig. Auch sie haben Angst, auch sie haben durchaus Mitgefühl. Aber noch verstecken sie sich hinter ihren Befehlen. Wächst der Protest, bleibt er weiter friedlich, wird das schwieriger sein. Vielleicht erleben wir noch einige „Helden in Uniform.“

Die kritische Masse

Bei allem Lob den Querdenkern gegenüber, gibt es auch leise Kritik. Die aber konstruktiv sein soll und vielleicht als Hinweis für Demonstranten dienen kann. Ich war bereits auf mehreren LGBT-Demonstrationen. Niemals allein, wir waren stets eine Gruppe. Wir haben aufeinander geachtet, wir hatten auch Verpflegung und Getränke dabei. Die Menschen in Berlin kamen meist unvorbereitet, sie kamen relativ spontan zur Demonstration. Die Querdenker haben diese Masse offensichtlich nicht erwartet und waren entsprechend schlecht vorbereitet. Leider auch den Maßnahmen der Polizei gegenüber. Liebe Leute, was bitte habt ihr gemacht?

Ich mag Michael Ballweg. Seine ruhige Art, die unaufgeregten Reden, haben Hoffnung geweckt. Ebenso die Videos von Dr. Bodo Schiffmann. Samuel Eckert, der junge IT-Unternehmer, gehört zur gleichen Kategorie Mensch. Auch die Rechtsanwälte Markus Haintz und Ralf Ludwig. Zu einer Demonstration aufzurufen, aber auf Eventualitäten nicht vorbereitet zu sein, zeugt von einer gewissen Naivität der Veranstalter.

Widerstand wo bist du?

Was fehlte, war die Kommunikation mit der Menschenmenge. Warum gab es diese nicht? Woher sollten die Demonstranten am Ende der Menge wissen, was auf der Bühne geschieht? Stattdessen sind einige quasi ins offene Messer gelaufen, als die Polizei Einzelne verhaftet und weggetragen hat. Was fehlte waren deutlich mehr Rechtsanwälte und Ärzte, war Verpflegung inklusive Wasser.

Welchen Sinn macht es, eine solche Masse über Stunden durch brütende Hitze zu lotsen, um dann hilflos vor einigen Polizisten zu kapitulieren, die die Demonstration aufgelöst haben? Ich habe fassungslos auf die Bilder gesehen, als der Einsatzleiter, seine Aufforderung machte. Liebe Querdenker, warum habt ihr die Beamten auf die Bühne gelassen? Vor euch standen viele tausend Menschen, die euch geschützt hätten. Warum habt ihr keinen Schutzwall gebildet?

Kluge Reden 

„Was hättest du getan, Mayumi?“, werden mich vielleicht Leser fragen. „Was willst du gegen Polizisten unternehmen?“ Das sind die falschen Fragen. Die Frage sollte lauten „Was wollen die Polizisten gegen dich (die Menschen!) unternehmen?“ Es geht dabei nicht um Selbstverteidigung. Die Bilder, wie kräftige Männer gegen Frauen, gegen die eigenen Bürger vorgehen, diese Bilder wären um die Welt gegangen. Als Ausländerin, hätten sie mich aber höchstens zur Seite gebeten. Wetten wir darauf?

Widerstand zu rufen und ihn aktiv zu leben, muss Teil dieser Bewegung sein. Sie braucht keine Schläger! Sie braucht Menschen, die für ihre Freiheit stehen! Nehmt euch bei der Hand, schließt die Reihen immer wieder, wenn einzelne Personen aus der Kette gerissen werden. Wo ist das Problem? Auf Deeskalation zu setzen war klug, die Bühne zu räumen dagegen nicht. Noch dümmer war die Spaltung der Versammlung, als ein Teil zum Reichstag und Kanzleramt gegangen ist.

Natürlich kann und muss man auch die Möglichkeit berücksichtigen, dass die Querdenker die Bilder von Berlin genau so haben wollten. Auch daran habe ich gedacht. Aber die Art und Weise, wie die Veranstalter reagierten, beweist mir eher das Gegenteil. Sie waren überrascht. Aus Fehlern kann man lernen. Diese kleine Niederlage war trotzdem ein Sieg. Ein Sieg, der aber allzu leicht in einer verheerenden Niederlage enden kann.

Der Himmel über Berlin

Der Himmel über Berlin darf sich nie wieder rot färben, nie wieder darf Blut vergossen werden. Aber wer in keiner digitalen Hygiene-Diktatur leben will, wer seine Arbeit behalten und sein kleines Unternehmen weiterführen möchte, der sollte seinen Hintern auf die Straße bewegen und für Freiheit und Selbstbestimmung aufstehen. Wer aber seine Kinder lieber maskiert zur Schule schickt, wer Angst vor unsichtbaren Feinden hat, der sollte sich vielleicht für alle Ewigkeit im dunklen Keller verschanzen.

Nach Berlin muss vor Berlin sein. Nutzt die Bilder von Berlin als göttlichen Wind, um Schritt für Schritt nach vorn zu gehen. Wobei Berlin stellvertretend für andere Städte steht. Verspielt ihr diese einmalige Chance, wird euer Gegner euch langsam „vernichten.“ Das ist ganz einfach und bedarf nur wenig Anstrengung. Die Politik muss keine Demonstration verbieten. Über die Medien werden einfach verschärfte Auflagen zu Demonstrationen verbreitet und Bußgelder angedroht. Ob dann noch viele Menschen kommen, ist mehr als fraglich.

Täglich nachgedacht: Hier kommt der Hass

Täglich nachgedacht: Hier kommt der Hass

Als meine (kleine) Reihe „Täglich nachgedacht“ begann, waren nur wenige Beiträge geplant. Aktuell wäre dieser bereits Teil 20. Nun bin ich kein Nummerngirl, das können andere besser. Daher werde ich ab sofort statt einer Zahl ein Thema einsetzen.

Hass!?

Als Japanerin in Deutschland zu leben, war stets angenehm und schön. Vorurteile wegen meiner Herkunft habe ich kaum erlebt. Eher war das Gegenteil der Fall. Aber noch bevor ich wieder nach Japan ging, ist mir zunehmender Hass auf „alte weiße Männer“ aufgefallen. In Deutschland und den USA, werden sie für alles verantwortlich gemacht, was linken Ideologen zuwider ist. Aber von einem durchaus berechtigten Protest gegen die Finanz-Eliten dieser Welt, ist es nur ein kleiner Schritt zu wirklichem Rassenhass.

Rassisten, die andere Ethnien hassen, stoßen mich ebenso ab, wie jene Szenen, die zur Zeit in den USA zu sehen sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Gewalt von brutalen Polizisten, ideologisch verblendeten Antifa-Aktivisten oder Ku-Klux-Klan-Mitgliedern ausgeht. Mit dem Tod von George Floyd haben die Szenen ohnehin nichts zu tun, die Plünderungen sind gesteuert.

Extremisten

Rechte Aktivisten in den USA werten den Tod des Mannes ab oder feiern ihn sogar. Ihr linkes Pendant ist allerdings keinen Deut besser. Jagd auf unschuldige weiße Amerikaner zu machen oder gar ihre Geschäfte zu plündern, ist ein Akt der Barbarei. Die Aussage von Prominenten in Deutschland und den USA, dass sie solidarisch mit den Linksextremisten der Antifa sind, wirft ein bezeichnendes Bild auf den Geisteszustand dieser Menschen. Wer sich solidarisch mit Extremisten erklärt, wird selbst zum Täter.

Natürlich ist der Tod eines Menschen tragisch und übertriebene Polizeigewalt immer ein Thema. Dass George Floyd ein mehrfach vorbestrafter Krimineller war, der laut Obduktion (angeblich) unter dem Einfluss von Drogen stand, macht die Sache auch nicht besser. Wo aber nun die Entschuldigung dafür ist, den Tod des Mannes für Plünderungen auszunutzen, bleibt unverständlich für mich. Sehen wir hier nur eine schlechte Reality-Show?

Die Täter

Genau das wird von mehreren Seiten behauptet. Wechselweise sollen Undercover-Cops, Ku-Klux-Klan-Mitglieder oder Antifa-Aktivisten für die Ausschreitungen verantwortlich sein. Was in den USA geschieht und auch nach Europa schwappen kann, ist Wahlkampf im wörtlichen Sinn. In den USA haben Republikaner und Demokraten ihre „Truppen“ losgeschickt, um sich einen Vorteil zu sichern. Präsident Trump mag zwar umstritten sein, allerdings ist es schwer vorstellbar, dass sich der Hass gegen die Institution „Präsident“ richtet.

Dass die USA zum Teil noch immer ein Problem mit den verschiedenen Ethnien haben, ist unbestritten. Falsch dagegen ist, dass Polizisten ständig (unbewaffnete) Afro-Amerikaner erschießen. Rein statistisch mag der Anteil höher sein, da es weniger Afro-Amerikaner gibt. Durch die übertriebene Berichterstattung der US-Medien kann dieser Eindruck ebenfalls entstehen. Falsch ist auch der vermittelte Eindruck, dass stets weiße Polizisten die „Täter“ sind.

Das Ende der Freiheit

Die Kluft zwischen Arm und Reich ist gigantisch in den USA. Aber Hass, Rassismus und jede Art von Ausgrenzung sind keine guten Grundlagen für das friedliche Zusammenleben verschiedener Ethnien. Interessant wäre die Antwort auf die Frage, wer den Zündfunken gelegt hat, um das Pulverfass USA in die Luft zu sprengen. Niemand sollte vergessen, dass eine Explosion oft eine Kettenreaktion auslösen kann (soll!). Die Antwort des Staates darauf kann der Schlüssel für die Vorfälle sein. Ein Opfer steht bereits fest: Die Freiheit.

Gedanken einer Ausländerin: Willkommen in Deutschland!?

Gedanken einer Ausländerin: Willkommen in Deutschland!?

Düsseldorf im Mai 2020. Alles ist anders und doch seltsam vertraut. Ist das wirklich noch die Stadt in der ich aufgewachsen bin? Normalerweise ist man als Japanerin quasi unsichtbar, aber schon bei der Einreise ernte ich böse Blicke. An meinem Outfit kann es kaum liegen und auch Yuki und Aiko sehen wie immer aus. Allerdings halten wir uns demonstrativ an den Händen und einen Mundschutz tragen wir auf der Straße nicht. Wie erwartet bleiben wir unbehelligt. AusländerInnen genießen in Deutschland Artenschutz.

Little China Girls

„Die halten uns vermutlich für Chinesinnen“, lästere ich, was Yuki zum schmunzeln bringt. „Was ist Chinesinnen?“, will Aiko wissen und schaut mich fragend an. „Chinesinnen sehen fast so aus wie wir, aber reden anders“, erwidere ich. Aiko schaut mich skeptisch an und deutet auf drei asiatische Mädchen, die sich auf Deutsch unterhalten. „Warum sprechen Doitsu?“, will sie in der für sie ungewohnten Sprache wissen und fährt dann auf japanisch fort. „Bitte, warum?“ Yuki schmunzelt und zwinkert mir dann zu. „Sieh zu wie du ihr das erklärst“, soll das heißen. Kein Problem für Mayumi Sensei, ich schaffe das (nicht)!

Angriff war noch immer die beste Verteidigung, also spreche ich die Mädchen einfach an. „Nimén hao (Hallo / Wie geht es euch)?“, will ich wissen. „Gut, danke“, antworten sie wie auf Kommando. „Wir sprechen aber kein Mandarin“, fügt eine leicht verlegen hinzu. „Das trifft sich gut“, erwidere ich“, mein Deutsch ist nämlich sehr viel besser.“ Wir müssen alle lachen und unterhalten uns kurz. Die drei Schwestern leben in Bonn und sind zu Besuch in Düsseldorf. „Wir haben uns irgendwie verlaufen“, höre ich. „Kein Ding, ich bin hier aufgewachsen“, sage ich und erkläre ihnen den Weg. Ich ahne mehr als ich weiß, dass die drei „Mädchen“ alle über Zwanzig sind, was sie mir auch bestätigen. Vorurteile gegen Japaner haben sie keine, an Aiko haben sie sofort einen Narren gefressen. Leider haben wir keine Zeit, um uns länger zu unterhalten.

Schwedenträume

Der Aufenthalt in Düsseldorf bleibt kurz. Stuttgart wartet, aber wir brauchen ein Auto für die Reise. Das hat uns Yukis Vater zur Verfügung gestellt. Bevor wir fahren rufe ich noch bei „Onkel Ahmed“ an. Er geht ihm gut, er freut sich meine Stimme zu hören. „Wir werden dich auf der Rückfahrt besuchen“, verspreche ich. „Hol schon mal die Philosophie aus dem Keller.“ Er lacht und antwortet „Frech wie immer, ich freue mich auf euch.“ Aiko schläft auf der Fahrt. Der SUV bringt uns komfortabel in südlichere Gefilde. Yuki liest mir Schlagzeilen aus der deutschen Presse vor. Fazit: Die Alternativen Medien berichten wie immer viel besser.

Meine Idee, die Tuning-Firma nach Schweden auszulagern, trifft auf wenig Gegenliebe bei den Frauen der Ingenieure. Nur drei sind spontan für einen Umzug bereit, der Rest zögert oder lehnt sofort ab. Die Alternative ist allerdings Arbeitslosigkeit. Alle Männer sind über Fünfzig, aber deutsche Firmen stellen lieber junge (billige) Arbeitskräfte ein. Yukis Vater unterstützt meinen Plan. Während ich in Stuttgart bin, ist er in Schweden. Als klassischer Tuner hätten wir Probleme uns dort anzusiedeln, aber die Firma arbeitet an der Entwicklung von Wasserstoff-Motoren mit.

Alternativen

Kurz überlege ich, ob pendeln zwischen Schweden und Deutschland eine Alternative für die Ingenieure wäre. Das Risiko explodierender Preise ist allerdings zu hoch, um wöchentlich nach Hause zu fliegen. Aus Schweden kommen positive Signale, die dortigen Behörden mögen unseren Plan. Was wir brauchen sind Familien-Unterkünfte und eine Halle. Schweden-Häuser sind nicht wirklich teuer. Sie aber neu zu bauen, wäre eine Millionen-Investition. Während mein Schwiegervater noch sucht, finde ich die passenden Worte. Drei Wochen Arbeit, eine Woche frei, mehrere Teams und einige neue Ingenieure, sind das alternativlose Ergebnis der Gespräche. Nun gilt es weitere Fachkräfte zu finden. Aber das wird nicht meine Aufgabe sein.

Nach dieser Woche sind wir fast am Ende unserer Kräfte. Kaum Sport. wenig Schlaf, nur Aiko hält sich tapfer. Die Kleine ist bei meiner Freundin Linda in guten Händen. Es braucht oft wenig Worte, um sich richtig zu verstehen. In Lindas kleinem Dojo ist endlich wieder Training möglich. Zwar darf sie offiziell noch nicht öffnen, was uns aber wenig interessiert. Zum Spaß halten wir uns Masken vors Gesicht, was in einem mittleren Lachanfall der Mädels endet. Leider hat fast die Hälfte der kleinen Truppe aus Angst vor einer Infektion aufgegeben. Zum Teil seien heftige Worte gefallen, hat Linda mir gesagt. Die Enttäuschung darüber steht ihr im Gesicht geschrieben. „Ich bin am Ende“, sagt sie leise und Tränen laufen über ihr Gesicht.“

The Rich

Die Schlagzeile „American billionaires got $434 billion richer during the pandemic“, ist am 21. Mai auf der Webseite von CNBC zu lesen. „Billion“ ist das englische Wort für „Milliarde.“ Der Amazon-Chef Jeff Bezos hat schlappe 34,6 Milliarden Dollar gut gemacht und der Facebook-Chef Mark Zuckerberg immerhin noch 25 Milliarden. Schon eine Milliarde ist für die meisten Menschen unvorstellbar viel Geld. Vor allem in einer Zeit, die weltweit Firmen und Existenzen vernichtet. Während Menschen voller Verzweiflung den Freitod suchen, Q-Anon weiter von bevorstehenden Verhaftungen der Clintons und Obama orakelt, muss ich eine weitere Entscheidung treffen. Warum müssen Frauen weinen, wenn sie glücklich sind?

Freundinnen haben mich einst auch Miss Iceberg genannt und kalte Wut auf die Reichen dieser Welt füllt mich auch heute aus. Es ist kein Neid, kein Hass, aber mein Unverständnis über diese Menschen wächst. Facing Finance hat die Machenschaften der Bill und Melinda Gates Stiftung aufgedeckt. Ein angeblicher Menschenfreund, der unter anderem an Waffengeschäften beteiligt ist? Diese Doppelmoral ist abscheulich. Vermutlich weiß Bill Gates davon, aber es interessiert ihn nicht. Dem Mann geht es um Geld und Macht und Macht und Geld. Das ist sein Gott, dem er immer dienen wird.

Die Gewalt

Noch immer ermittelt die Polizei im Fall der Verletzten bei einer Stuttgarter Demonstration. Feige Schläger haben Teilnehmer krankenhausreif geprügelt. Der Staatsschutz ist eingeschaltet, was auf eine politische Tat hindeutet. Waren es erneut Antifa-Aktivisten? Bekanntlich ist Deutschland auf dem linken Auge blind. Gewalt ist niemals eine Lösung. Wer Gewalt einsetzt, sucht keinen Diskurs. Gleiches gilt für deutsche Behörden, die willkürlich Demonstranten verhaften lassen. Vor allem die Berliner Polizei steht in der Kritik. Freunde und Helfer sehen anders aus. Wiederholt sich in Deutschland 1933?

Gewalt gegen die eigene Bevölkerung, wird auch weiter von den Politikern ausgeübt. Das Virus war nur ein Vorwand, um alte Pläne zu forcieren. Die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen, ist Mittel zum Zweck. Die politischen Lager zeigen sich weitgehend hilflos und überrascht. Nun versucht man sich neu zu positionieren, zum Ende der Krise wird wieder Wahlkampf gemacht. Als Japanerin habe ich kein Stimmrecht mehr, aber meine Stimme darf ich noch immer erheben. Allerdings kann ich auch schweigend in der Menge stehen. Das habe ich am Wochenende gemacht.

Alternativ vs Querdenken

Sind Demonstrationen der richtige Weg, um etwas zu erreichen? Der falsche Weg sind Äußerungen wie die von Gerhard Schröder, der in den Protesten eine „soziale Gefährdung der demokratischen Substanz“ sieht. „Idioten gab es immer“, wird der Altkanzler zitiert. Ich überlege kurz und denke an die Fehlleistungen des Mannes zurück. Ja, werter Herr Schröder. Idioten gab es immer. Einige davon habe ich in Stuttgart gesehen. Der Verfassungsschutz warnt vor einer „völkisch-nationalen Revolution.“ Angeblich seien die Demonstrationen von NPD-Anhängern unterwandert.

Bestimmt sind diese Wirrköpfe vor Ort, aber ebenso V-Männer des Verfassungsschutzes. In der Summe demonstrieren jedoch normale Bürger, die endlich wieder ohne Einschränkungen leben wollen. Dem politisch-medialen Komplex ist das egal. Merkels Machtwort, ist des Teufels Beitrag in der Krise. Die ewige Kanzlerin beherrscht dieses Land. Der Links-Staat marschiert. Aber auch dafür sind die meisten Deutschen blind.

Stuttgart im Mai 2020. Alles ist anders und doch seltsam vertraut. Ist das wirklich noch die Stadt in der ich einige Jahre lebte? Ist das noch mein Deutschland? Der Schock sitzt tief, als ich die brutale Realität erkenne. Hat man frei denkende Menschen gegen hirnlose Zombies ausgetauscht?

Täglich nachgedacht #12

Täglich nachgedacht #12

Während unser kleiner Wildfang schon wieder gesund und munter ist, Fieber bei Kindern dauert oft nur einen Tag, sieht das in Deutschland anders aus. Die Nation kränkelt seit Jahren, die Fieberkurve steigt und fällt. Schuld daran haben unter anderem Politik und Medien, die vielen mittlerweile auf die Nerven gehen.

Es brodelt

Ja, es brodelt und gärt in Deutschland. Nach Meinung der GEZ-Medien, die leider die politische Meinung bestimmen, sind es vorwiegend „Verschwörungstheoretiker“, die sich auf die Straße trauen. Freundinnen haben mir aus Stuttgart ein anderes Bild vermittelt. Was so schlimm am Widerstand gegen die eingeschränkten Grundrechte ist, will sich mir nicht erschließen.

Leider, und das ist sehr schade, bilden sich noch immer zu viele Deutsche ihre Meinung über dem Staat hörige Medien. Was wäre, wenn ihr euch wenigstens ab und zu eine andere Quelle sucht? Was wäre, wenn ihr das Gehirn einschaltet und die Maßnahmen zur Eindämmung der angeblichen Pandemie kritisch hinterfragt?

Parteien und politische Lager

Parteien und politische Lager haben ausgedient. Es ist an der Zeit etwas anderes zu versuchen. Vielleicht ist die Bewegung „Widerstand 2020“ ein erster Ansatz, vielleicht wird sie auch krachend scheitern. Ich finde Dr. Schiffmanns Aufklärung in der Corona-Krise gut und wichtig. Seine politische Agenda teile ich dagegen nicht. Aber das ist kein Problem, wenn es gegen einen gemeinsamen „Gegner“ geht. Im Gegensatz zu vielen, habe ich keine Berührungsängste.

Meine Analyse(n) zur AfD, meine kritische Berichterstattung zur sogenannten Flüchtlingskrise und über Angela Merkel, haben mir harsche Kritik und Beschimpfungen eingebracht. Leider auch die Jubelrufe eines Lagers, dem ich nicht angehören will. Dass meine AfD-Prognosen bisher überwiegend richtig waren, hat keiner der Kritiker mehr auf dem Schirm. Die können nur im heiligen Eifer geifern und sich gegenseitig denunzieren.

Opposition heute

Die Corona-Krise hat deutlich gemacht, wo die Opposition steht. Lindners Verzweiflungstat, nun Merkel wieder die Gefolgschaft zu kündigen, ist ebenso durchschaubar, wie die Stimmenenthaltungen der AfD. Wirkliche Opposition sieht anders aus. Kommt endlich in die Gänge, liebe PolitdarstellerInnen, wenn ihr es wirklich ehrlich meint! Andernfalls ist und bleibt es nur Theater, dafür werdet ihr dann aber fürstlich bezahlt.

In die Gänge kommen sollten auch endlich all jene, die bisher nur am Bildschirm motzten. Könnte ich schon nach Deutschland reisen, ich wäre bei der nächsten Stuttgarter Demonstration dabei. Ohnehin überlege ich zur Zeit wirklich, wieder für eine Weile nach Deutschland zu gehen und dort politisch aktiv zu werden. Aber in Japan habe ich die besseren Möglichkeiten, um den Eliten finanziell in die Suppe zu spucken. Schauen wir mal.

Heilung! Heilung?

Dr. Bodo Schiffmann ist kein Heiland. Ob er Deutschlands Wunden heilen kann, ist auch nicht sicher. Seine Videos geben vielen zumindest Halt in einer Zeit, die sie in die eigenen vier Wände sperrt. Daher möchte ich heute sein „Corona 41,5“ vorstellen. Anschauen kostet nur etwas Hirnkapazität. Gleiches gilt auch für Ken Jebsen, dessen leidenschaftliches Video zur Zeit durch die Decke geht.

Dr, Schiffmann stellt die Ergebnisse der Heinsberg-Studie vor, die die Corona-Lügen von Politik und Medien entlarvt. Okay, vielleicht sind es keine Lügen, aber zumindest falsche Aussagen, die möglicherweise auf Irrtümern bestimmter Experten basieren. Nicht wahr, Herr Professor Drosten? Ich bin gespannt, ob die Studie durch die Medien geht und die Politik den Lockdown noch diese Woche beendet. Ratsam wäre das. Lasst mich bitte wissen, ob Youtube die beiden Videos löscht. Mit Sicherheit werden sie auch auf anderen Plattformen gespiegelt.

Dr. Bodo Schiffmann: Corona 41,5

Ken Jebsen (KenFM): Gates kapert Deutschland

Gedanken einer Ausländerin: Die dummen Deutschen

„Flüchtlinge braucht und muss man nicht integrieren, denn sie gehen in ihr Heimatland zurück, sobald der Fluchtgrund nicht mehr gegeben ist“, steht als Kommentar unter einem Artikel der Epochtimes. Dort hat man einmal mehr Hamed Abdel-Samad zitiert, der seit Jahren vor dem (politischen) Islam und islamistischen Fanatikern warnt. Bewusst habe ich „politischen“ in Klammern gesetzt, der Islam ist nun mal eine politische Ideologie.

Hamed hat der WELT ein Interview gegeben, auf dass ich – da kostenpflichtig – nicht verlinke. Ich achte diesen Mann, der bereits mehrere Bücher geschrieben hat, die ich Interessierten ans Herz legen möchte. Zwar sieht Hamed einiges noch immer blauäugiger als andere, aber in der Sache hat er nun mal recht. Was ihn zu einem Leben unter Polizeischutz verurteilt hat. Ohne deren Hilfe kann er keinen Schritt mehr in der Öffentlichkeit gehen.

Die gescheiterte Integration

„Integration ist gescheitert“ – Abgehängte der muslimischen Welt kommen nach Europa“, lautet die Überschrift bei der Epochtimes, mit der ich so meine Probleme habe. Richtig ist, dass wirklich reiche Syrer, die ich stellvertretend für alle Asylbewerber und Migranten nennen will, lieber in der Nähe ihrer Heimat bleiben. Aber zumindest ein Teil der illegal nach Deutschland eingereisten sind keine armen Schlucker, wie uns das linksgrüne SozialromantikerInnen seit Jahren verkaufen.

Die Kämpfe in Syrien sind so gut wie beendet. * Der Fluchtgrund vieler ist also weggefallen. Dass die wenigsten dank deutscher Vollalimentierung Anstalten für eine Rückkehr machen geht ebenso unter, wie die meist verschwiegenen sexuellen Übergriffe. Spricht man das in Deutschland an, wird meist nur abgewunken und über tragische Einzelfälle fabuliert.

Diese täglich und problemlos bei der Polizei recherchierbaren Fälle zeigen das erschütternde Bild importierter Gewaltkriminalität. Die oft genug auch unter den verschiedenen Nationalitäten selbst zu finden ist. Ein Syrer mag vielleicht keinen Afghanen und umgekehrt. Geschäftemacher werben bereits mit speziell auf Frauen zugeschnittene Selbstverteidigungskursen. Besser für alle Deutsche wäre Nachhilfe in Politik.

Ein Artikel in der Basler Zeitung zeigt eine Realität, über die deutsche Medien selten bis nie berichten. „Gekommen, um zu profitieren“ heißt es dort. Ich lasse den Bericht unkommentiert.

Sozialparadies Deutschland

Die BILD schreibt: „Laut Bundesagentur für Arbeit gab es Ende Dezember 5,93 Millionen Hartz-Empfänger. Davon waren 2,03 Millionen (34,3%) Ausländer. Fast die Hälfte von ihnen (959.000) stammen aus nichteuropäischen Flüchtlingsgsländern. Die größte Gruppe stellen Syrer mit inzwischen 588.301 Hartz-Empfängern.“ Die man auch in Prozent, im Gegensatz zur Zahl der BILD, von der Gruppe der 2,03 Millionen AusländerInnen berechnet werden sollten. Aber knapp 29 Prozent sind schockierender, als die Zahl der BILD.

Menschen aus insgesamt 193 Ländern beziehen in Deutschland Sozialleistungen. Diese Zahl ist verstörend. Eine Nation zahlt damit jene Erbschuld ab, mit der man sie seit Jahrzehnten in Geiselhaft genommen hat. „Man“, sind auch die Linken, die sich im Glanz des eigenen Scheiterns feiern und nun, nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Neuregelung der Grundsteuer, die gierigen Finger lecken.

Die meisten Deutschen werden mit den nackten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit überfordert sein. Niemand fragt, wie viele der 65 Prozent deutschen Bezieher von Hartz IV-Leistungen noch einen Migrationshintergrund haben. Ich sage an dieser Stelle, dass (im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung minus Ausländer) nur relativ wenige Deutsche solche Leistungen beziehen (die Gesamtzahl liegt bei etwa 5,6 Prozent) , aber 20 Prozent der Ausländer, deren aktuelle Zahl bei etwa 10,6 Millionen liegt. Tendenz weiter steigend.

Davon nun „Fremdenhass“ oder „Faulheit“ abzuleiten ist so dumm wie falsch. Aber ein Analphabet oder Ungelernter hat auf dem deutschen Arbeitsmarkt so gut wie keine Chancen. Das muss man ebenso klar ansprechen, wie die deutschen Sozialschmarotzer, von denen es natürlich auch einige gibt.

Zuwanderern die gleiche Summe zu gewähren, für deren Auszahlung ein arbeitslos gewordener Deutscher viele Jahre Beiträge zahlte, ist das denkbar schlechteste Signal. Auf der einen Seite schafft es weitere Begehrlichkeiten, auf der anderen Seite entsteht blanker Hass.

Deutsche Qualitätsmedien wollen mittlerweile eine verstärkte Ausreise von Syrern wahrgenommen haben. „Es reisen viel mehr aus, als neue kommen“, heißt es sinngemäß. Was verschwiegen wird, wer danach zu uns kommt.

Die müde Nation

Deutschland ist müde geworden. Zu viele Menschen sehnen sich nach Erlösung durch den Tod. Das könnte man zumindest glauben, wenn man in die grauen Gesichter der Menschen sieht. Jung, das sind nur die anderen, die aus fremden Kulturen nach Deutschland und Europa strömen, um das Blut dieses Volkes aufzufrischen. Hat jeder die Ironie erkannt?

Man fragt sich wie naiv Deutsche sein können, um den Fehler zu übersehen. Die schiere Masse an falscher Zuwanderung kann Deutschland völlig verändern. Und im Gegensatz zu meinen ParteifreundInnen von den GRÜNEN sage ich: „Nein, das ist nicht schön!“ Aber Linke und GRÜNE hatten schon immer Verständnisprobleme, wenn es um die eigene Kultur und /oder Finanzen geht.

Schuld daran sind auch ihre Eltern, die 1968 lieber vom Berliner Verfassungsschutz gesponsorte Molotow-Cocktails auf Lieferwagen der Springer-Presse warfen und diverse kommunistische Massenmörder hofierten, als einen Abschluss auf der Universität zu machen. Nimmt man nun das eingesetzte Meinungsmanagement hinzu, das durch die GEZ in Deutschland sogar staatlich finanziert worden ist, hat man eine gewisse Ahnung von der herrschenden Manipulation.

Die dummen Deutschen

Vor diesem Hintergrund kann man Deutschen eigentlich keinen Vorwurf machen, wenn sie politisch ungebildet sind. Man kann aber sagen, und das werde ich ihnen stets zum Vorwurf machen, dass viele jedem Versuch der Aufklärung widerstehen. Über Merkel zu schimpfen, aber weiterhin CDU zu wählen, ist wie der Blick auf das bereits gezückte Messer. Zur Zeit gibt es nur einige wenn auch schmerzhafte Schnitte, aber der finale Stich kommt bestimmt. Messerattacken sind übrigens in mehr als 95 Prozent aller Fälle tödlich. Das nur so nebenbei.

Nennenswerte Veränderung im System wird es schwerlich geben. Die AfD hat kein Konzept. Stramme ParteisoldatInnen der Altparteien klammern sich an ihre Posten und verweigern jeglichen Diskurs mit politischen GegnerInnen. Stattdessen werden schnell neue Gesetze geschaffen (NetzDG) und KritikerInnen im Bundestag ausgelacht.

Der dumme Deutsche schaut zu, oder besser gesagt weg. Der Satz „Störe meine Kreise nicht!“, bekommt eine tragische Bedeutung. Gut zu beobachten auch im Internet, für das ich stellvertretend Facebook und Blogs nennen will. Bewegt man sich im politisch korrekten Mainstream, ist alles gut. Wer davon abweicht, wird mit dröhnendem Schweigen oder einer Hexenjagd bedacht.

Die Hirntoten

Frauen, das sollte jeder wissen, reagieren empfindlicher auf soziale Ausgrenzungen als Mann. Im Bestreben um Harmonie sind sie daher eher geneigt sich anzupassen, was sehr oft und sehr geschickt zu ihrer Instrumentalisierung durch politische Parteien (Richtungen) verwendet wird.

Nicht umsonst sind es oft Frauen, die bei Krisen als ehrenamtliche Helferinnen an vorderster Stelle stehen, oder sich vor Hass geifernd als Aktivistinnen missbrauchen lassen. Die Richtung spielt dabei keine Rolle, das System hat diese Hirntoten erschaffen.

Zu beobachten ist diese Klientel aktuell bei jenen Demonstrationen, die Merkel und die importierte Migrantengewalt als Hintergrund haben. Das kreischende Jungvolk der Antifa, das so oder ähnlich auch als HJ (Hitlerjugend) oder FDJ (Freie Deutsche Jugend) durchgehen könnte, stammt oft (siehe oben) aus einem vorbelasteten Elternhaus.

Aufbruch ins Morgen

„Der Osten rollt“, ist der Titel eines Liedes, das in diesen Tagen neue Bedeutung erhält. So ist es wieder der Osten, der gegen die aktuelle Politik auf die Straße geht. Aber zumindest bei PEGIDA macht sich dank behördlicher Zermürbungstaktik eine gewisse Verzweiflung breit. Man erreicht dort keine Massen mehr. Das liegt klar an eigenen Fehlern und der oft fehlenden Abgrenzung gegen einige rechte Extremisten, die es in den Reihen der DemonstrantInnen gibt.

Primär ist es die Macht des Staates, der über Verfassungsschutz und Polizei Kontrolle ausübt, die einen Erfolg verhindert. Man lässt die „Störenfriede“ einfach gewähren und schlägt irgendwann zu. Oft subtil und in Form von gesetzlichen Hindernissen, oft auch mit Anzeigen gegen die VeranstalterInnen, oder eingeschleusten V-Männern. Der größere Fehler, der bereits nach dem Fall der Mauer zu beobachten war, liegt in der Zersplitterung der Widerstandsbewegung. Genau daran sind bereits viele Revolutionen gescheitert.

Ein kleinerer Teil der Merkel-GegnerInnen besteht aus Intellektuellen, deren Ausführungen für einfache BürgerInnen zu abgehoben sind und die sich eher selten zu den Plebejern gesellen. Dabei käme ein parteiübergreifendes Miteinander besser an, als elitärer Hochmut oder gegenseitige Denunzierung. Leider scheinen die Deutschen auch dafür zu „dumm“ zu sein, was bereits die alten Germanen vor einigen tausend Jahren bewiesen. Die haben sich auch lieber gegenseitig umgebracht. Was wäre, wenn man das in Deutschland endlich ändert?

Die aktuelle Lage in Syrien blieb bewusst unerwähnt.