Täglich nachgedacht: Die Agenda des Bösen

Täglich nachgedacht: Die Agenda des Bösen

„Offenkundig gibt es eine internationale Agenda, die darauf abzielt, westliche Staaten von innen heraus zu schwächen und das Erfolgsmodell des Westens, Kapitalismus und Demokratie, zu zerstören.“

Dieses Zitat, das ich vom Sciencefiles-Blog übernommen habe und das einen sehr gut geschriebenen Beitrag abschließt, geht mir in ähnlicher Form bereits seit Wochen durch den Kopf. Andererseits denke ich immer einen Schritt weiter und hinterfrage, was scheinbar offensichtlich ist.

Möglichkeit 1: Es gibt diese „Agenda des Bösen.“ Was wir sehen ist eine bewusste Inszenierung, die von den Globalisten, Transatlantikern, Finanz-Eliten und Politdarstellern zu ihrem Vorteil ausgenutzt werden. Sie haben begriffen, dass der Neoliberalismus am Ende ist und bauen nun die Welt / Wirtschaft zu ihrem Vorteil um. Ändern wird sich nichts, das Kind bekommt lediglich einen neuen Namen. Corona, BLM, Klima, sind nur die Mittel, um das zu verschleiern.

Möglichkeit 2: Es gibt keine Agenda. Was zur Zeit geschieht, stellt eine (unglückliche) Verkettung von verschiedenen Ereignissen dar. Die Globalisten, Transatlantiker, Finanz-Eliten und Politdarsteller, haben lediglich darauf reagiert und sie zu ihrem Vorteil ausgenutzt. Sie haben begriffen, dass der Neoliberalismus am Ende ist und bauen nun die Welt / Wirtschaft zu ihrem Vorteil um. Ändern wird sich nichts, das Kind bekommt lediglich einen neuen Namen. Corona, BLM, Klima, sind nur die Mittel, um das zu verschleiern.

Beide Varianten haben das gleiche Ziel, egal wie man es dreht und wendet. Es gibt noch weitere Möglichkeiten, deren Ausarbeitung ich anderen überlasse.

Täglich nachgedacht #3

Täglich nachgedacht #3

Zur Zeit erreichen mich Bilder aus Deutschland, die eine Nation in Panik zeigen. Mundschutz-TrägerInnen, soweit das Auge reicht. Im Freien versteht sich und bei oft strahlendem Sonnenschein. Aber niemand erklärt diesen Menschen, dass dort so gut wie keine Gefahr besteht. Selbst die jährliche Grippewelle ist zu Ende. Aber wer Wahlen gewinnen möchte, wer endlich wieder Schulden machen will, wer seine schwindende Macht auf Jahre sicher möchte, der hält die eigene Nation in Angst gefangen.

Im Rubikon habe ich einen wirklich guten Beitrag gefunden, den ich heute mit euch teilen will. Lest ihn, denkt darüber nach, aber werdet nicht nachlässig, wenn es um euer Wohlbefinden geht. Der deutsche Polizeiapparat geht nämlich zum Teil recht brutal gegen die Kritiker des Lockdowns vor. Mittlerweile trifft es auch „Linke“, die endlich ihr Bewusstsein für Demokratie und Freiheit wiedergefunden haben. Aber Regime fressen gern ihre Kinder.

Ein Satz von vielen aus dem Beitrag des Rubikon, hat mir wirklich gut gefallen:

Das Ziel der Mainstream-Medien besteht nicht darin, die Menschen zu beruhigen. Die Medien wollen Zuschauer und Leser — und zu diesem Zwecke setzen sie Boulevardblatt-Methoden, Sensationsgier und Negativitätseffekte ein, um die Menschen in ihren Bann zu ziehen.

Rubikon: Unter Schock 

Die Corona-Krise: Rhetorik der Angst

Die Corona-Krise: Rhetorik der Angst

Gleich zu Beginn muss ich mich für den Titel des Beitrags entschuldigen, den habe ich nämlich bei Jan Fleischhauer „geklaut.“ Wer Herrn Fleischhauer nicht kennt, er war einst die Edelfeder des Spiegel und schreibt nun für den FOCUS. Der Titel gefiel mir aber so gut, dass ich ihn auch für meinen Beitrag übernommen habe, da ich der gleichen Meinung wie Herr Fleischhauer bin. Das war nicht immer so, was auch für Jakob Augstein gilt. Aber in der Not finden sich seltsame Verbündete. Genau diese Not (von Freunden) holt auch mich nach Europa zurück.

Das Comeback

Aktuell sind wir in Schweden zu Gast und können uns über die dort bewältige Corona-Pandemie freuen. Nach Deutschland können wir nicht einreisen, das Land ist für uns vorerst tabu. Was wir vorhaben ist kein Geheimnis, wir sind in Sachen Existenzkrise unterwegs. Nicht unsere, meiner Familie geht es gut. Aber ich werde nicht zulassen, dass Menschen vor die sprichwörtlichen Hunde gehen, weil halbgebildete PolitdarstellerInnen, eine angebliche Pandemie ausnutzen, um die Massen unter Kontrolle zu bringen.

Unterstützt werden sie dabei von gleichgeschalteten Medien, die gierig nach Klicks und (neuen) Abonnenten sind. Zwar gibt es erste, wenn auch zaghafte Kritik an den Maßnahmen der Regierung, was fehlt ist allerdings der Aufschrei der Masse(n), um das Oberstübchen der Verantwortlichen in den Grundfesten zu erschüttern. Vielleicht, das hoffe ich seit Jahren, gelingt mir das bei einigen LeserInnen mit meinem Blog. Niemand muss meine Worte für die absolute Wahrheit halten, aber über einiges nachzudenken, wäre schön.

Die Influencer

Stars und Sternchen, Promis und sogenannte VIP, lassen sich willig vor den Karren der Regierung spannen, wenn es um den heiligen Kampf gegen Nazis geht. Dass die schon lange tot sind, will diesen Menschen nicht in den verwirrten Sinn. Stattdessen stellt sich ein Herbert Gröhnemeyer in Goebbels-Pose vor die Fans und peitscht sie zum Kampf gegen Rechts ein. Das ist nur ein Beispiel von vielen, das verwirrte oder indoktrinierte Menschen zeigt. Die Hoffnung kommt von einem Linken. Ich feiere Jakob Augsteins kritische Sicht der Krise. Dazu gleich mehr.

Meine spezielle „Freundin“ Mai Thi Nguyen-Kim, ihren jüngeren Fans auch als MaiLab bekannt, ist eine FUNK hörige Wissenschaftsjournalistin. Seit Jahren will sie die Denkmuster ihrer Youtube-Follower prägen, zum Glück hat sie bei mir damit versagt. MaiLab ist eine Systempuppe, die nur in Deutschland Erfolge feiern kann. Nun versucht sie es in der Corona-Krise und hat sich den SPIEGEL-Erben und Herausgeber des FREITAG, Jakob Augstein als Gegner ausgesucht. Auch wenn ich Augstein persönlich nicht mag, beim Kampf ums deutsche Grundgesetz stehe ich an seiner Seite und der Seite aller Menschen, die gegen diese unsäglichen Maßnahmen sind.

Die Angstmacher

Als ich vor einigen Wochen meinen ersten Beitrag zu Corona schrieb, habe ich laut über einen Staatsstreich nachgedacht. Dieser Meinung, dass man einen Virus zur Kontrolle der Massen benutzt, bin ich noch immer. Die „freiwillige“ Corona-App und die drohende Bargeld-Abschaffung lassen grüßen. Schlimm nur, dass die meisten Deutschen das nicht kapieren und sich willig hinter die völlig überzogenen Maßnahmen der PolitdarstellerInnen stellen.

Angebliche achtzig bis neunzig Prozent der Deutschen stimmen diesen zu, so die manipulierten Umfrageergebnisse. Wie man eine Statistik beschönigt, habe ich im 1. Semester BWL gelernt. Deutsche Blockwarte, die geifernd hinter dem geistigen Gartenzaun stehen, werden und wollen das nicht begreifen. Unverständlich bleibt für sie auch, warum trotz weniger Verkehr, die Feinstaubwerte steigen. Dumm gelaufen, die Diesel-Lüge ist enttarnt. Aber GRÜNE und andere Verstrahlte, werden sich neue Argumente gegen das Auto einfallen lassen.

Der Schulterschluss

An dieser Stelle rufe ich zum Schulterschluss aller Demokraten auf, die hinter dem Grundgesetz und für die Freiheit stehen. Was wäre, wenn ihr eure politischen Differenzen vergesst und gemeinsam einer Regierung Paroli bietet, die eure Freiheit auf Monate hinaus beschränken wird. Ich prophezeie an dieser Stelle, dass die Einschränkungen bis zur nächsten Bundestagswahl bestehen, wenn sich niemand dagegen erhebt.

Das dreckige Spiel der Macht, dem Menschenleben und Existenzen geopfert werden, hat Ausmaße angenommen, die selbst meine Vorstellungskraft sprengen. Ich hatte Kriege und einen Börsencrash auf dem Radar, aber keinen eher harmlosen Corona-Virus. Ja, harmlos! Das einzig gefährliche daran ist seine schnelle Verbreitung, die in den meisten Fällen in einer leichten Erkältung endet. Wer mir nicht glauben möchte, der darf sich gern bei jenen Experten informieren, die wirklich Ahnung davon haben. Und das sind weder Herr Drosten noch der Chef (Tierarzt) vom RKI.

Anmaßung

Sogenannte „Faktenchecker“, nichts weiter als studierte Journalisten, die keinerlei medizinische Kenntnisse besitzen, haben die Aussagen von Dr. Wodarg und Professor Bhakdi regelrecht zerpflückt. Dumm nur, das die vom RKI prognostizierten Millionen Toten ausgeblieben sind. Dumm auch, dass täglich in Deutschland fast so viele Menschen sterben, wie angeblich „an“ Covid-19 insgesamt.

Die Epoch-Times, hat einen interessanten Beitrag veröffentlicht, den viel mehr Menschen lesen sollten. Ich verlinke ihn unter dem Blog. Wer Zeit und Muße hat, der sollte sich auch das dazugehörige Video ansehen, das vielleicht als Augenöffner dienen kann. Professor Homburg, der weder ein „Rechter“ noch ein Spinner ist, widerspricht darin den Zahlen von Frau Merkel. Wo sie diese ausgegraben hat, will sich mir nicht erschließen. Professor Homburgs Zahlen stammen vom RKI. Ob die Maske der Politdarsteller endlich fällt?

Fazit

Ich bin davon überzeugt, dass der weltweite Lockdown andere Gründe hat und Corona lediglich als Mittel zum Zweck benutzt worden ist, um die Begehrlichkeiten der Eliten nach noch mehr Macht zu erfüllen. In Deutschland soll Söder Kanzler werden und Spahn vermutlich sein (…)Minister. Was andere Staaten planen? Die USA führen einen Handelskrieg gegen China, um dessen weiteren Aufstieg zu bremsen. Auch Japan mischt auf seine Weise mit und macht gute Geschäfte. Aber vielleicht irre ich auch und alles wird völlig anders. In den nächsten Monaten werden wir das sehen.

 

Quellen:

Epoch Times: Finanzexperte: RKI-Zahlen rechtfertigten zu keiner Zeit „Lockdown-Wahn“ – Existenzen werden grundlos vernichtet

FOCUS: Rhetorik der Angst

FOCUS: The Curve – Leben in der Corona-Welt (Jan Fleischhauer und Jakob Augstein diskutieren)

KenFM am Set: Gespräch mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zu Covid-19

Interview des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft mit den Experten Prof. Dr. Püschel und Prof. Dr. Bhakdi vom 16.04.2020

Die Corona-Krise: Alternativen braucht das Land (Update)

Die Corona-Krise: Alternativen braucht das Land (Update)

Was wir von den GEZ-Medien zu halten haben, wird uns täglich präsentiert. Schnell kann man den Eindruck gewinnen, dass Covid-19 die Menschheit vernichten wird. Zu unserem eigenen Schutz werden wir daher zu Hause eingesperrt, per Handy überwacht und bei Verstößen mit drastischen Strafen belegt. Moderne Zeiten, es lebe der starke Staat! Nach so viel Sarkasmus wende ich mich ernsten Dingen zu und plädiere bereits vorab für „Alternativen.“

Mittelmaß ist das Maß aller Dinge

Fakt ist jedoch, dass dieser Staat (Deutschland) weder besonders stark noch in sonst irgendeiner Form handlungsfähig ist. Das Mittelmaß in den Parlamenten ist schier unerträglich, von wenigen Ausnahmen abgesehen. Die, das muss ich als Gegnerin der GRÜNEN durchaus sagen, finden sich auch in deren Reihen. Einer davon ist Boris Palmer. Die Nachfolgepartei der SED, heutzutage „Die Linke“ genannt, hat leider wenig gutes Personal. Aber Frau Wagenknecht mag ich.

Albrecht Müller, der seit Jahren die Nachdenkseiten betreibt, war einst ein einflussreicher Sozialdemokrat, den ich aber noch zu den halbwegs guten Politikern zähle. Herrn Bosbach (CDU) mag ich auch, ebenso Professor Max Otte. Und auch wenn ich nun wieder hämische Kommentare bekomme, Professor Meuthen und Frau Dr. Weidel (AfD) finde ich ebenfalls in Ordnung.

Politisch kritisch

Keine der oben genannten Personen, hat mich zu hundert Prozent mit ihrer Agenda überzeugt. Das ist auch überhaupt nicht wichtig, als Japanerin habe ich sowieso kein Wahlrecht in Deutschland mehr. Kritisch sein darf ich trotzdem. Und sofern es meine Zeit und meine beiden Mädels erlauben, werde ich das auch weiterhin sein.

Mein Glaube an die Politik ist mir ohnehin schon vor Jahren abhanden gekommen und trotzdem schreibe ich über sie. Es macht nämlich durchaus Laune deren Fehler aufzuzeigen oder selbst Alternativen zu offerieren. Wobei ich letzeres nur ungern mache, ich bin keine NGO.

Deine Medien, meine Medien

Worauf ich eigentlich hinaus will, Deutschland braucht Alternativen! Alternative Medien und Alternative Politiker, die nicht aus einer Partei oder Richtung kommen müssen. Mir ist das GEZ-Geseier mittlerweile zuwider. Ständiges Trump- und AfD-Bashing, erzeugt nur noch Kopfschütteln bei mir. Beide muss man nicht mögen, aber ihre Erfolge kann man mit neutraler Distanz durchaus anerkennen.

Schwieriger wird es mit Alternativen, wenn es um guten Journalismus geht. Ich habe seit Jahren schon Ken Jebsen – KenFM – abonniert, den ich als kritische Stimme schätze. Gleiches gilt auch für die Nachdenkseiten, Tichys Einblick, Henryk M. Broder oder den Rubikon, die mir als Gegenstück zu SPON, WELT und FAZ dienen. Dann gäbe es noch die SZ und die taz, aber auch den Cicero und NuoViso.

Standpunkte

Verschiedene Standpunkte zu lesen / hören ist wichtig. Auch die der Jungen Freiheit, dem angeblichen Sprachrohr der „Neuen Rechten.“ Passend dazu steht immer Jakob Augsteins „Der Freitag.“ Ausgewogenheit muss sein. Was ich sonst noch lese oder schaue, würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen. Vermutlich wärt ihr überrascht.

Sich möglichst breit zu informieren, kritische Fragen zu stellen und das Offensichtliche nicht gleich als bare Münze anzusehen, gehört zu meiner Meinungsbildung. Das ist wie im Karate. Erst der Blick auf andere Stile, hat „mein Karate“ so effektiv gemacht.

Einheitsfront

Scheinbar verschieden und doch in trauter Einigkeit handeln zur Zeit die Regierungen auf der Welt. Wobei handeln das falsche Wort für dieses Trauerspiel ist.  Spätestens im Januar hätte die Regierung Merkel wirksame Maßnahmen gegen das Virus ergreifen müssen. Aber Frau Merkel waren andere Dinge wichtiger. Im Februar musste sie Thüringen retten und hat eine demokratische Wahl rückgängig gemacht. Das war närrisch, aber die Narren hatten zu dieser Zeit ohnehin Hochkonjunktur. Dem Virus kam das gelegen, Covid-19 hat sich auch dank offener Grenzen und Karneval munter sein Bett in Deutschland gemacht.

Apropos Einheitsfront! Findige Journalisten, die diese Bezeichnung kaum noch verdienen, schreiben zur Zeit und mit heiliger Inbrunst gegen den Virologen Professor Bhakdi an. Sie wissen in minutenschnelle gleich viel besser, was der Professor erst in jahrzehntelanger Arbeit herausgefunden hat. Ein Hoch dem deutschen Journalismus! Vielleicht wäre es an der Zeit, diesen kritisch zu beleuchten und auch das SPD-Zeitungsimperium zu hinterfragen.

Alternativen

Kritisch hinterfragen sollten Deutsche auch die Politiker und Parteien, die so willig für Notstandsgesetze stimmen. Hatten wir das nicht schon vor einigen Jahrzehnten? Soll, ja wird sich die Geschichte von damals wiederholen? Marschiert Deutschland erneut in Russland ein? Oder ist die sogenannte Corona-Krise doch nur ein geschickt inszenierter Börsencrash.

Deutschland, Europa, die ganze Welt braucht Alternativen, zum momentan herrschenden Wirtschaftssystem. Der Neoliberalismus ist krachend gescheitert, gegen die Wand gefahren, am Ende und er hat doch gesiegt. Zumindest wenn es um das Vermögen der Superreichen geht. Die werden auch einen Crash mit Gewinn überleben, das „dumme Wahlvolk“ nicht.

Der Crash

Ob der viel zitierte Börsencrash vor der Tür steht, diese bereits eingetreten hat oder doch nur in der Ferne lauert, spielt keine Rolle mehr für mich. Von meinem Vater, im Studium und auch von Experten habe ich gelernt, wie man finanzielle Krisen überstehen oder noch besser vermeiden kann.

Für Lieschen Müller und Otto Normalverbraucher reicht normalerweise der gesunde Menschenverstand, um die Finger von Spekulationen zu lassen. Als Amateur sollte man auf keinen Fall mit Profis spielen. Die haben eine eigene Liga, die durchaus spannend ist.

Entscheidungen

Zwar gibt es keine falschen Entscheidungen, manche sind allerdings besser als andere oder führen zu einem anderen Ziel. In der Betriebswirtschaftslehre wird daher gern die Entscheidungstheorie benutzt. Wer sie nicht kennt, bitte sehr: Wikipedia-Link

Bedingt durch die bewusst herbeigeführte Spaltung der Gesellschaft und Jahre der GEZ-Medien-Indoktrination, haben Deutsche ein Problem sich politisch zu entscheiden. Nicht dass es viel ausmachen würde. Zur Zeit ist es egal, ob man CDU, FDP, AfD oder den Linksblock wählt. Einzelne Politiker, die aus der Phalanx der PolitdarstellerInnen ragen, könnten die Alternative sein. Dafür plädiere ich seit Jahren, was mich im linken Lager zu einer Rechten und bei den Konservativen zur Linken macht. Aber aus der Mitte entspringt ein Fluss. Vielleicht sollten das die Anhänger der verschiedenen Lager endlich sehen.

Update, Samstag 04. April 2020: 

Die Kommentare für diesen Beitrag waren warum auch immer deaktiviert. Sie funktionieren nun wieder.

 

Die Corona Krise: Die Gefügigkeit der Massen

Die Corona Krise: Die Gefügigkeit der Massen

Der deutsche Lockdown geht in die dritte Woche, die Menschen stöhnen, wird doch das Klopapier langsam knapp. Vielleicht ist das der Grund, warum sich überall in der Republik bereits braune Bremsspuren verorten lassen. Aber wer sich den Fauxpas leistet und den 20. April als mögliches Datum zur Aufhebung oder Lockerung der Ausgangssperren nennt, der darf sich über Freudenschreie bei Rechts-Nationalen nicht wundern.

Befehl und Gehorsam

Ich wundere mich schon lange nicht mehr über die deutsche Gefügigkeit. Selbst ansonsten kritische Geister scheinen in Schockstarre zu verfallen, wenn ARD und ZDF von einem „tödlichen Virus“ sprechen. Die Angst ums eigene Überleben, hat diese Menschen voll im Griff. Gesunder Menschenverstand war gestern, in diesen Tagen regiert digitale Demenz.

Nur ein kleines Häufchen Aufrechter stemmt sich vehement gegen Zensur und Notstandsgesetz und prangert die Strohmann-Fakten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks an. Zwar bin ich keine Journalistin, von Ausflügen bei der Schülerzeitung abgesehen, aber mit Worten hatte ich schon immer mehr im Sinn, als sie lediglich zum Smalltalk zu benutzen. Daher gibt es meinen Blog, daher erhebe ich meine Stimme.

Alternativ

Es gibt eine Menge freie Journalisten, die seit Jahren mehr oder weniger erfolgreich gegen den Mainstream anschreiben. Leider werden sie von der gleichgeschalteten deutschen Presse oft als „Verschwörungstheoretiker“ denunziert, um den Diskurs mit ihnen zu vermeiden. Armseliger geht es kaum.

In diesen Tagen sind sie wieder unverzichtbare Quellen, wenn es um Informationen rund um die angebliche Corona-Krise geht. Ein Auge sollte man auch unbedingt auf Professor Sucharit Bhakdi haben, den ich bereits in meinem letzten Beitrag vorgestellt habe.

Hoffnung

Professor Bhakdi hat sich in einem offenen Brief an die ewige Kanzlerin gewandt, den ich an dieser Stelle gern verlinken möchte. Lest den Brief und auch die fünf Fragen, die er Merkel stellt. Schaut euch auch das dazugehörige Video an. Danach kann jeder selbst entscheiden, ob er weiterhin zu den schweigenden Lämmern gehören will oder die Corona-Krise und die damit verbundenen Einschnitte in die Grundrechte kritischer sieht.

Der großen Vorsitzenden ist letzeres natürlich unangenehm. Sie, die alleinige Führerin aller Deutschen, weiß natürlich sehr viel besser, was ihr buntes Völkchen hören und sehen will. Mir bleibt an dieser Stelle nur übrig euch alles Gute zu wünschen und dass ihr endlich die Kraft haben mögt, um Merkel und ihre Regierung zum Teufel zu jagen. Aber der, das ahne ich bereits, will die auf keinen Fall in der Hölle haben.

Link: Professor Bhakdis offener Brief an die Kanzlerin

Die Corona-Krise: Pandemie oder Staatsstreich?

Die Corona-Krise: Pandemie oder Staatsstreich?

Mauern haben die Funktion, Bereiche räumlich zu trennen bzw. zu begrenzen. Damit verbunden ist meist eine ordnende oder eine Schutz-Funktion, wie Windschutz, Sichtschutz, Schutz vor Flucht, Schutz vor Einbrechern, Schutz vor militärischem Angriff oder Gewalt, Schutz vor wilden Tieren, Schutz vor Hochwasser oder anderen Naturgewalten usw … (Quelle Wikipedia)

Wenn ich das Wort „Mauer“ höre, muss ich spontan an die Chinesische und die Berliner Mauer denken. Erst an dritter Stelle rangiert „The Wall“, das Konzept-Album der Musikgruppe Pink Floyd. Während die Chinesen mit der großen Mauer den Ansturm der Mongolen aufhalten wollten, haben die DDR-Behörden ihre Bürger dahinter eingesperrt. Wer fliehen wollte, den hat man erschossen. Aktuell bauen die USA an der Grenze zu Mexiko die Mauer aus und auch in Griechenland schichtet man nach Jahren des Untätigkeit Steine auf. In beiden Fällen wird damit (Wirtschafts)Migranten und Glücksrittern der Grenzübertritt verwehrt, beide Fälle zeigen die negativen Folgen des Raubtierkapitalismus.

Hinter Mauern

Nun sind Mauern überwiegend nützlich, sieht man von den geistigen Mauern gewisser Ideologen und denen um die Köpfe der deutschen Bundesregierung ab. Unerschütterlich in Stahlbeton gegossen verharrt die ewige Kanzlerin, um auch die sogenannte Corona-Krise auszusitzen. Aber was wäre, wenn es keine Corona-Pandemie gäbe und Ärzte und Wissenschaftler wie schon bei SARS nur panisch überreagieren?

Ich für meinen Teil finde die Aussagen des Infektiologen und Mikrobiologen Prof. Dr. Sucharit Bhakdi (1) wesentlich interessanter, als die mediale Panikmache. Was auch für Professor Dr. Stefan Hockerts (2) Aussage gilt, dass Corona genauso gefährlich oder ungefährlich sei, wie eine normale Influenza-Grippe. Das sei nicht Ebola, das sei kein Krieg, so der Professor. Anstatt die Grund- und Freiheitsrechte außer Kraft zu setzen, solle man die Risikogruppe stärker schützen.

Vielleicht liegen die beiden Professoren falsch und Corona ist wirklich so gefährlich, wie uns Politik und Medien einreden wollen. Aber warum schalten sich dann immer weitere Kritiker in die Diskussion um das Virus ein? Sind die vielleicht lebensmüde oder hören sich nur einfach gern reden? So wie etwa Professor Dr. John P. A. Ioannidis, der einen Beitrag mit der Überschrift „A fiasco in the making“ schrieb. (3) Warum zweifelt man in dem vermutlich renommiertesten medizinisch-wissenschaftlichen Magazin „The New England Journal of Medicine“, die absolute Gefährlichkeit von Covid19 an? (4)

Fest gemauert

Berlin, die ewige Kanzlerin und diverse Experten, haben sich auf die Pandemie festgelegt. „Nun ist das Virus halt mal da!“, dürfte deren einhellige Meinung sein, die sie mit allen Mitteln verteidigen. Kritiker werden von selbsternannten „Faktenfindern“ – meist linke Journalisten -, mit finanzieller Rückendeckung des GEZ-Polsters, diskreditiert.

Einige Alternative Medien und Regierungskritiker machen meiner Meinung nach den Fehler, sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen. Zwar schrieb auch ich bereits von der Staatsratsvorsitzenden Merkel, was aber eher ironisch zu verstehen war. Die Gefahr aber, dass Notstandsgesetze tiefe Eingriffe in die Grundrechte bedeuten, dass die Kontrolle der Massen nicht zurückgenommen wird, diese Gefahr besteht. Die GRÜNEN dürften dazu applaudieren.

Eingesperrt

Menschen einzusperren führt selten bis nie zum gewünschten Erfolg. Gefängnisse vermutlich ausgenommen. Die völlig untauglichen und überzogenen Methoden der deutschen Bundesregierung lassen zumindest Zweifel an deren Kompetenz aufkommen, ein Land wie Deutschland sicher zu führen. Man könnte auch sagen, Covid-19 habe die Inkompetenz der Regierung Merkel einmal mehr entlarvt.

Damit die deutsche Wirtschaft weiter stark bleibt, hat man dicke Rettungspakete in Berlin geschnürt. Im Zeitalter offener Grenzen, hat Corona damit die Grenzen des Geldflusses wieder geöffnet, endlich darf Deutschland wieder Schulden machen. Ein kleines Virus erzielt also einen großen Effekt, der mich an folgende Zeile eines Lieds erinnert: Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, wir steigern das Bruttsozialprodukt! 

Angst macht krank

Die Angst vor dem Virus dürfte größer sein, als die Möglichkeit ernsthaft an Corona zu erkranken. Allerdings hat sich das Virus dank Globalisierung und Merkels Politik der offenen Grenzen seit Januar ungehindert in Deutschland verbreiten können. Ohnehin gibt die Naivität vieler Menschen Rätsel auf, wenn es um die Verbreitung von Viren geht. Den Kontakt mit einem aktuell kränkelnden Zeitgenossen zu vermeiden ist zwar lobenswert, hat man diesen aber bereits vor den Symptomen getroffen, ist man mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls „infiziert.“ In Deutschland dürften das locker einige Millionen sein.

Wer nun nach meiner letzten Aussage zum Arzt seines Vertrauens rennt und einen Corona-Test machen will, der sollte das besser lassen. Wer zu keiner Risikogruppe gehört, keine Vorerkrankung(en) hat, wird vermutlich nie etwas bemerken. Und wenn doch, hat ihn vermutlich eine normale Erkältung erwischt.

Ein Gegenmittel, ein Königreich für ein Gegenmittel!

Als Japanerin habe ich natürlich gut reden, wenn es um Viren und Medikamente geht. Das nicht unumstrittene japanische Grippemittel Avigan (Handelsname Favipiravir), soll angeblich auch gegen Corona helfen. Nebenwirkungen inklusive, aber darüber will keiner sprechen. Auch nicht über mögliche (Aktien)Gewinne, wenn ein chinesicher Arzt die Wirksamkeit von Avigan lobt und China das Medikament nun als Generika produziert. Egal ob Avigan oder das Malariamittel Chloroquin (Handelsname Resochin), das ebenfalls gegen Corona helfen soll, wie einst mit dem nutzlosen Grippemittel „Tamiflu“ wird viel Geld verdient.

Wer keine Vorerkrankung hat, wer sich gesund ernährt, wer Sport treibt und sich an der frischen Luft bewegt, wird kaum eine Erkältung bekommen. Meiner Familie geht es übrigens gut, uns machen höchstens Corona-Falschmeldungen und an einen totalitären Staat erinnernde Maßnahmen betroffen. Werden die nach der Krise wieder aufgehoben oder weiter als (Druck)Mittel gegen die Bevölkerung genutzt? Wäre ich noch Deutsche, ich würde mir Gedanken darüber machen, wenn ein SPD-Politiker von der Verstaatlichung eines Automobilkonzerns spricht oder die (linke) Presse (taz, Spiegel), plötzlich den „starken Staat“ einfordert.

Ironie des Schicksals, dass aktuell ausgerechnet die von allen Parteien verteufelte AfD als einzige Oppositionspartei ihre parlamentarische Arbeit erledigt, während Linke, FDP und GRÜNE schweigen oder Beifall für eine unfähige Regierung klatschen. Aber wer weiß, vielleicht wird man die „bösen Nazis“ nun schnell per Notstandsgesetz verbieten und Merkel wird zur Chefin der NED (Neue Einheitspartei Deutschlands).

Wenn die Mauer fällt

Geistige Mauern Stück für Stück abzutragen, war stets mein Ziel auf diesem Blog, seit ich mit dem politisieren begann. Nicht jeder muss meine Sicht der Dinge teilen, aber darüber nachzudenken könnte vielleicht helfen, die geistige Mauer im eigenen Kopf einzureißen und eine klarere Sicht der Dinge zu bekommen. Zum Beispiel auf Herrn Spahn, der gern (Vize)Kanzler werden will und sich nun als Retter der Kranken präsentiert. Vielleicht sollte jemand Spahns langjährige Verbindungen zur Pharma-Industrie durchleuchten und welche Summen eine gesetzliche Masern-Impfpflicht für gewisse Konzerne bringt.

Vielleicht sollte man Herrn Spahn und alle seine Vorgänger auch fragen, warum es keine wirklichen Vorsorgemaßnahmen gegen eine Pandemie gegeben hat. Die Rede ist von Schutzanzügen und Masken, die erst in diesen Tagen eilig bestellt worden sind. Lieber Herr Spahn, hat da jemand seine Hausaufgaben vergessen? Dass als Nebeneffekt der „Krise“ CDU und SPD in der Gunst der Wähler steigen, ist keine Überraschung für mich.

Die Krise

Wie hoch die geistigen Mauern in Deutschland wirklich sind, wird an der blinden Zustimmung des Ausgangs- und Kontaktverbots offensichtlich. Die Regierung Merkel kann sich einmal mehr die Hände reiben, der Test mit der deutschen Bevölkerung hat prima funktioniert. Nun weiß das politische Berlin, wie weit man in Zukunft problemlos gehen kann, wenn die nächste „Krise“ kommt.

Dass die kommt steht außer Frage. Seit Wochen beobachte ich die Anzeichen einer möglichen weltweiten Rezession und habe entsprechend vorgesorgt. Mir tun nur all jene leid, die keine Ahnung von Finanzen haben und denen eine solche Krise die Existenz vernichtet. Inklusive Omas kleinem Häuschen, das dann nicht mehr abgezahlt werden kann.

 

Quellen:

(1)  Prof. Sucharit Bhakdi erklärt warum die Maßnahmen sinnlos und selbstzerstörerisch sind

(2) Professor Dr. Stefan Hockerts: Das Virus macht uns nicht krank, die Angst davor schon

(3) Professor Dr. John P. A. Ioannidis: A fiasco in the making?

(4) The New England Journal of Medicine: Covid-19 – Navigating the Uncharted