Täglich nachgedacht: Corona-Fehlalarm?

Täglich nachgedacht: Corona-Fehlalarm?

Es wird immer offensichtlicher, dass die sogenannte Corona-Pandemie ein Hoax, ein Fehlalarm gewesen ist. In beispielloser Weise, haben weltweit Regierungen und angebliche Experten versagt. Gleiches gilt für die WHO und ganz besonders für die Presse. Selten habe ich so viel Ignoranz gesehen, wie in den letzten Wochen. Fast könnte man glauben, Sars-Cov-2 habe den Verstand von Journalisten befallen.

Ohne viele Worte und mit dem Verweis auf einen von Vera Lengsfeld geschriebenen Beitrag, möchte ich den Bestseller „Corona Fehlalarm?“, der beiden Professoren Karina Reiss und Sucharit Bhakdi vorstellen. Einen Link zu Amazon werde ich nicht veröffentlichen, dieser Anbieter wird von mir nicht mehr unterstützt. Es gibt andere Buchhandlungen und Online-Shops, die das Buch gern ausliefern werden.

Wer nach der Lektüre des Buches noch immer an das Corona-Märchen glaubt, wer sich noch immer voller Panik in den eigenen vier Wänden versteckt, der darf das gern bis zum natürlichen Lebensende machen. Mitten in der angeblichen Krise, habe ich es ohne zu sterben von Japan nach Schweden und von dort nach Deutschland geschafft. Ja, die Reise war abenteuerlich. Aber ich habe sie ohne Angst gemacht, um Existenzen und damit vielleicht Leben zu retten.

Merkel & Co., auch der Labor-Virologe Drosten, haben das nicht gemacht. Der völlig unnötige Lockdown, hat vor allem alte Menschen „umgebracht.“  Leider auch in Schweden, wo man vieles richtig machte. Trotzdem gibt es in Schweden keine Übersterblichkeit, dieses Märchen wird in Deutschland von diversen Politikern lediglich zur Vertuschung der eigenen Fehler erzählt. Auch die Fallzahlen in Deutschland gaben nie Grund zur Panik. Wir hatten eine mittelschwere Grippewelle, mehr ist Corona nicht.

Ich bin es leid tägliche Fake-News zu lesen, wenn nach Klicks gierende Schreiberlinge von immer neuen Infektionen sprechen. „Infiziert mit was?“, sollten man dann fragen, „vielleicht mit einem längst verschwundenen Fabelwesen?“ Drostens PCR-Test wurde nie validiert. Ebenso gut könnte man in eine Glaskugel schauen, so (un)genau ist dieser Test.

Wer mich nun der Fake-News bezichtigt oder mich als Corona-Leugnerin einstuft, der darf das natürlich gern machen. Dann sollte er aber auch bitte stichhaltige und wissenschaftliche Beweise dafür liefern, um meine von weltweit anerkannten Wissenschaftlern übernommenen Aussagen zu widerlegen. Ob der von Wissenschaftlern und Ärzten ins Leben gerufene außerparlamentarische Corona-Untersuchungsausschuss jemals alles aufdecken kann oder wird, was in den letzten Monaten an Fehlern begangen worden ist, ist schwer abzuschätzen. Aber den Versuch ist es wert!

Vera Lengsfeld (Blog): Corona Fehlalarm? Zahlen, Daten und Hintergründe

Goldegg Verlag: Corona Fehlalarm? (Der Link zum Verlag und Buch)

 

 

Gedanken einer Ausländerin: Von Masken, Angst und Viren

Gedanken einer Ausländerin: Von Masken, Angst und Viren

Ruhe, das höchste Glück auf Erden, kommt sehr oft nur durch Einsamkeit in das Herz.

Dieser Satz stammt aus dem gleichnamigen Lied der Band „Schiller.“Auch ohne Yuki und Aiko bin ich nicht einsam und um meine Ruhe ist es ebenfalls schlecht bestellt. Zur Zeit manage ich unsere neue Firma in Schweden, was alles andere als Zuckerschlecken ist. Allerdings habe ich mich mit den Frauen der „holden Recken“ verbündet und gemeinsam biegen wir die Befindlichkeiten der Männer hin.

Lust

Eigentlich habe ich weder Lust noch Zeit diesen Beitrag zu schreiben. Aber mein Zorn auf Menschen wie Merkel und Drosten oder generell die globale Finanz-Elite, lässt mich einmal mehr zur Feder greifen. Diesen Menschen habe ich zu verdanken, dass ich fern von meinen Lieben bin. „Aber niemand zwingt dich in Europa zu sein!“, könnten nun Kritiker sagen. Das ist richtig, aber würdet ihr Freunde in der Not ihrem Schicksal überlassen? Würdet ihr, wenn ihr dazu in der Lage seid zu helfen, tatenlos dabei zusehen, wie man Existenzen vernichtet?

Ja, ich könnte sicher in Japan sitzen und Deutschland und der Welt den Mittelfinger zeigen. Ich könnte über die kreatürliche Angst von Menschen lachen, die sich täglich dem Maskenball hingeben und sich voller Angst vor einer „Grippe“, in ihren vier Wänden einschließen. Ich könnte weiter Karate üben und Frauen und Mädchen trainieren. Stattdessen sitze ich in Schweden und schaue mir die dort nicht existierende Corona-Katastrophe an. Im Gegensatz zu dem, was Dummschwätzer aus Presse und Politik behaupten, hat Schweden fast alles richtig gemacht. Was auch für Japan gilt. In Deutschland gilt es den Betrug mit Zahlen und die Panikmache aufzudecken. Für Politiker sollte es Konsequenzen geben, wenn sie ihr Volk belügen.

Der Maskenball geht weiter

Selbst die mir suspekte WHO scheint langsam einzusehen, dass man in Schweden einiges richtig macht. Alles? Nein! Aber man hat dort aus den Fehlern gelernt. Nicht gelernt hat man aus der verfehlten Migrationspolitik, die Bevölkerung Schwedens ist in der Masse noch nicht soweit. Was in Stuttgart passierte und was Medien und Politdarsteller als „Event-Szene“ abtaten, ist quasi Alltag in Teilen Schwedens. In Stuttgart haben keine „Party People“ randaliert. Das waren zum größten Teil junge Migranten und einige Antifa-Aktivisten. Wer die Wahrheit sehen will, der wird sie finden. Aber wer nur Mainstream Medien folgt, wird so lange schlafen bis man auch ihn „abholt.“

Während ich das schreibe ist mir die Idee gekommen, einen wirtschaftlichen bzw. geopolitischen Ausblick auf die Zukunft zu verfassen. Aber der wäre sehr düster. Fakt ist, viele müssen den Gürtel noch enger schnallen und die Rente / Altersvorsorge wird nicht mehr sicher sein. Der (gewollte) Börsencrash wird kommen, die Zentralbanken werden Geld in Massen drucken. Die Politdarsteller interessiert das wenig. Warum glaubt ihr sieht man viele von denen lachend durch den Bundestag gehen? Warum tragen sie meist keine Maske und nur, wenn Kameras auf sie gerichtet sind? Warum gibt es in der Bundesliga „Geisterspiele“, aber die Spieler dürfen sich plötzlich umarmen?

Warum ist es kein Problem für BLM ohne Abstand zu „demonstrieren“, aber an Schlachthöfen werden plötzlich Hotspots ausgemacht? Was wäre, wenn der ach so tolle PCR-Test von Herrn Drosten, auch auf andere Corona-Viren anspricht? Das nennt man dann Kreuzreaktion, was der gute Professor schon vor Monaten zugegeben hat. Schweine und Rinder werden schon seit Jahren gegen andere Corona-Viren geimpft, die für Menschen ungefährlich sind.

Studien und Ausblicke

Eine neue Studie behauptet, dass Sars-Cov-2 ein etwa 7 Jahre altes Virus sein könnte. Plötzlich tauchen auch Berichte auf, dass man das Virus bereits im März 2019 im Abwasser von Barcelona gefunden hat und im Dezember in Paris. PCR-Tests sind ohnehin völlig ungeeignet, um ein neues Virus sicher nachzuweisen. Das sollten Merkel, Spahn & Co. wissen. Vermutlich ist es ihnen auch mittlerweile bekannt. Aber die Chance, die sich durch die angebliche Pandemie bot, hat man sich bei den Globalisten nicht nehmen lassen. Jetzt endlich kann man die Welt so umbauen, wie man es schon immer wollte. Gesetze, die das verhinderten, werden „abgeschafft.“ Es lebe die Krise, es lebe der totale Staat! Deutschland macht sich lächerlich, wenn die Menschen im Sommer Masken tragen. Aber wer daran glauben mag, der soll das tun und die Risiken der Maske mit sich selbst ausmachen.

Der Deutsche wird ohnehin nicht in der Masse auf die Straße gehen. Er sitzt lieber wie das Kaninchen vor der Schlange und wartet auf den tödlichen Biss. Dass der kommen wird steht fest. Aber ihr könntet wenigstens versuchen euch zu wehren. Wer weiß, vielleicht überleben einige, vielleicht wird sich Deutschland noch einmal aus der Asche erheben. Dann aber ohne Menschen wie Merkel, Habeck oder Lindner, die ohnehin nur gut bezahlte Schauspieler sind. Die Macht haben andere, die wirkliche Macht liegt beim „Geld.“ Diese tödliche Spirale, die Kriege finanziert und vom Wiederaufbau in die Steinzeit gebombter Länder profitiert, diese Spirale gilt es für immer zu durchbrechen. Wir brauchen keinen Neoliberalismus aber ein Öko-Sozialismus macht noch weniger Sinn. Wer als „Linker“ glaubt, dass man mit der Enteignung Einzelner dem Wohl aller dient, hat offenbar Defizite beim klaren Denken. Die sogenannte „Linke“ ist ohnehin ein Totalausfall in dieser hausgemachten Krise. Die sogenannte „Rechte“ übrigens auch.

Quer gedacht

Sind die Querdenker eine Chance für Deutschland? Das kann gut sein. Wer genau hinschaut sieht zur Zeit einige Menschen (Männer) aus der Masse ragen, die für Veränderungen stehen, die kritische Fragen stellen, die etwas bewegen wollen. Aber sie brauchen Hilfe. Noch besser die Präsenz anderer Menschen und deren Mitarbeit. Stattdessen werden sie lächerlich gemacht. Die Macht der Medien ist ungebrochen. Aus Angst vor dieser Macht schweigen viele. Andere schauen einfach weg.

Umso mehr sich an Demonstrationen beteiligen, umso schwieriger wird es für das herrschende Narrativ, diese Querfront zu ignorieren. Aber es gilt auch für jeden der sich beteiligt, ein gesundes Misstrauen zu bewahren. Zur Zeit sehe ich nämlich durchaus marxistische Tendenzen bei gewissen Teilen dieser Front. Deutschland unterm Hakenkreuz gab es schon. Übernehmen nun wie in der DDR Hammer und Sichel, wird es das Ende der Freiheit sein. Direkte Demokratie wie bei den Eidgenossen wäre wesentlich besser. Aber auch die Schweiz schaufelt sich zur Zeit ihr kühles Grab.

Global vs. National

Als Fan von Nationalstaaten, habe ich ein Problem mit der EU oder einer Asiatischen Union. Zumindest in der Form, wie sie sich zur Zeit präsentiert. Unter dem Einfluss der KP Chinas zu leben, ist für mich als Japanerin ausgeschlossen. Die hätten mich nach zwei Tagen weggesperrt. Aber ich mag China, das ist keine Frage. Korea auch. Vorurteile habe ich nur gegen mir an die Wäsche wollende Männer und totalitäre Systeme. Was allerdings auch für hübsche Blondinen gilt, die mir zur Zeit schöne Augen machen. Aber meine Yuki hat mir (scherzhaft!) die Scheidung angedroht. Alternativ würde sie Cousin Ken heiraten … danach haben wir beide laut gelacht.

In vielen Ländern hat „man“ den Fehler gemacht und die Produktion zu vieler Güter nach China ausgelagert. Darüber gilt es nachzudenken, wenn man nicht erpressbar sein will. Man stelle sich nur vor, dass es einen Handelskrieg gäbe und plötzlich in China ein bisher unbekanntes Virus auftaucht, das (angeblich) absolut tödlich ist. Man stelle sich nur vor, dass die WHO einen Chef hätte, der aus einem marxistischen Terrorregime stammte und mit chinesischer Hilfe ins Amt gekommen sei.

Man stelle sich weiter vor, dass die Welt in Schockstarre einen „Lockdown“ beschließt, den Fehler dann zwar rasch erkennt, aber einige „Staatenlenker“ ihn zum eigenen Vorteil nutzen. Man stelle sich nur vor, dass es eine „Agenda“ gäbe. Man könnte auch darüber spekulieren, ob die Idee eines solchen Szenarios aus den USA oder China stammt. Wem nützt es, wenn Menschen ihrer Grundrechte beraubt werden und in Angst verharren? Aber das ist alles nur Fiktion. In Wirklichkeit ist die Welt bunt, die täglichen Pillen medialer Verblödung sorgen schon dafür.

Aufwachen!

Das Video eines Psychologie-Studenten geht zur Zeit viral. Der junge Mann fasst zusammen, was es zur Corona-Krise zu sagen gibt. Aber Zahlen und Fakten sind natürlich auslegbar. Die „Faktenchecker“ werden ihn vermutlich im heiligen Zorn zerstören. Die Zahlen zu wiederlegen ist trotzdem schwer. Aber vielleicht mag es ein Corona-Jünger versuchen. Ich empfehle alle verlinkten Beiträge bis zum Ende anzuschauen. Gern können das auch Skeptiker und Zweifler machen. Glauben muss niemand, was dort zu sehen oder hören ist. Aber was wäre, wenn doch einige Fakten der Wahrheit entsprechen?

Jetzt muss ich wieder die Welt retten, bzw. mich um meine kleine Firma kümmern. Außerdem trainieren. Habe ich „Übergewicht“, lässt sich Yuki bei meiner Rückkehr nach Japan vielleicht wirklich scheiden.

Quellen:

Telepolis – Sars-Cov-2 im Abwasser von Barcelona März 2019

Swiss Policy Research – Fakten zu Covid 19

The Hindu BusinessLine – Covid-19 may have been infecting humans since 2013: Study

Rubikon, KenFM – Wir streiken! 

Doku: Die Zerstörung des Corona Hypes

 

Täglich nachgedacht: Die Agenda des Bösen

Täglich nachgedacht: Die Agenda des Bösen

„Offenkundig gibt es eine internationale Agenda, die darauf abzielt, westliche Staaten von innen heraus zu schwächen und das Erfolgsmodell des Westens, Kapitalismus und Demokratie, zu zerstören.“

Dieses Zitat, das ich vom Sciencefiles-Blog übernommen habe und das einen sehr gut geschriebenen Beitrag abschließt, geht mir in ähnlicher Form bereits seit Wochen durch den Kopf. Andererseits denke ich immer einen Schritt weiter und hinterfrage, was scheinbar offensichtlich ist.

Möglichkeit 1: Es gibt diese „Agenda des Bösen.“ Was wir sehen ist eine bewusste Inszenierung, die von den Globalisten, Transatlantikern, Finanz-Eliten und Politdarstellern zu ihrem Vorteil ausgenutzt werden. Sie haben begriffen, dass der Neoliberalismus am Ende ist und bauen nun die Welt / Wirtschaft zu ihrem Vorteil um. Ändern wird sich nichts, das Kind bekommt lediglich einen neuen Namen. Corona, BLM, Klima, sind nur die Mittel, um das zu verschleiern.

Möglichkeit 2: Es gibt keine Agenda. Was zur Zeit geschieht, stellt eine (unglückliche) Verkettung von verschiedenen Ereignissen dar. Die Globalisten, Transatlantiker, Finanz-Eliten und Politdarsteller, haben lediglich darauf reagiert und sie zu ihrem Vorteil ausgenutzt. Sie haben begriffen, dass der Neoliberalismus am Ende ist und bauen nun die Welt / Wirtschaft zu ihrem Vorteil um. Ändern wird sich nichts, das Kind bekommt lediglich einen neuen Namen. Corona, BLM, Klima, sind nur die Mittel, um das zu verschleiern.

Beide Varianten haben das gleiche Ziel, egal wie man es dreht und wendet. Es gibt noch weitere Möglichkeiten, deren Ausarbeitung ich anderen überlasse.

Täglich nachgedacht: Corona – Nothing Else Matters

Täglich nachgedacht: Corona – Nothing Else Matters

Ich war noch ein Kind, als die Band Metallica die Ballade „Nothing Else Matters“ veröffentlichte. Damals habe ich diese Art Musik nicht gemocht. Heute schon, wenn ich dazu in der richtigen Stimmung bin. Aber es geht weniger um einen Song, als vielmehr um das böse Corona-Virus. Das hat, wie wir mittlerweile alle wissen, viele Millionen Menschen umgebracht … Gut, das war nun eine bewusste Falschaussage, um die Absurdität der angeblichen Pandemie zu unterstreichen.

Wer den Schaden hat

Beim täglichen Blick in die Medien könnte man nämlich noch immer graue Haare bekommen. Corona – Nothing Else Matters fiel mir zu den Schlagzeilen ein, die den Menschen in Deutschland täglich auf die Köpfe prasseln. Obwohl längst widerlegt, klammern sich die üblichen Verdächtigen weiter an ihre Aussagen. Was sollten sie auch sonst machen, der Zorn von Millionen wäre ihnen für den Irrtum sicher. Ob die zum Teil reißerischen Überschriften berechtigter Sorge entspringen oder ein Zeichen von journalistischem Unvermögen sind, darf jeder selbst für sich entscheiden, wenn er die ach so tollen Publikationen liest.

Gleiches gilt auch für die Aussagen von Politikern, die entweder Wahlkampf machen oder sich seit Monaten selbst widersprechen. Der Möchtegern-Kanzler Söder gehört ebenso dazu, wie der Lobbyist Spahn. Beide sind offenbar im Nebenjob Surfer und auf der Suche nach der perfekten Welle. Warum sonst würden sie so oft davon fabulieren. Aber vielleicht wird ihnen auch mittlerweile bewusst, welchen Schaden sie mit dem Lockdown angerichtet haben.

Die üblichen Verdächtigen

Es ist noch zu früh, um eine Bilanz aus der Corona-Krise zu ziehen. Dass es richtig teuer wird, kann ich an dieser Stelle versprechen. Den Gewinnern der Krise ist das einerlei, sie haben mit „Black Lives Matter“ schon die nächste Krise vorbereitet. Unterdessen geht beim Rubikon die Corona-Aufklärung unvermindert weiter. Der Beitrag Begründeter Verdacht hat mir gefallen. Dass zumindest einige Regierungen die Krise für ihre Ziele ausgenutzt haben, ist offensichtlich. Leider verstehen das viele Menschen noch immer nicht und hofieren eine Angela Merkel nun als kompetente Managerin.

Weniger Gefallen finde ich an dem Irrsinn der GRÜNEN, die sich nun gegen das Wort „Rasse“ im Grundgesetz stellen. Natürlich ist klar, dass man auch bei der SPD die gleiche Meinung haben muss. Dumm nur, ohne Rasse ist auch kein Rassismus möglich, was einmal mehr die absurde Logik dieser Truppe entlarvt. Vielleicht sollten einige Genossen besser nachdenken, bevor sie den Mund aufmachen. Das sonst ungehindert entweichende CO2 könnte sonst für eine Klimaerwärmung sorgen. Alternativ wäre auch eine weitere Virus-Welle möglich. Fakt ist, diese Personen sind irgendwie infiziert. Vielleicht würde eine Impfung gegen kognitive Dissonanzen helfen.

Die Guten und die Bösen

Ein gut geschriebener Beitrag von Professor Beda M. Stadler, der auf achgut.com erschienen ist, hat es mir angetan. Der emeritierte Professor für Immunologie und ehemalige Direktor des Instituts für Immunologie an der Universität Bern schreibt unaufgeregt über seine Sicht der Dinge in Sachen Corona. Wer keine Angst vor anderen Meinungen hat, der sollte diesen Beitrag lesen:  Corona-Aufarbeitung – Warum alle falsch lagen

Wie falsch jene fehlgeleiteten Amerikaner liegen, wenn es um die politische motivierte Kampagne „Black Lives Matter“ (BLM) geht, zeigen immer mehr kritische Stimmen aus der Afro-Amerikanischen Community. Der US-Sender Fox News hat ein bemerkenswertes Interview veröffentlicht. Darin hat Niger Innis, der Sprecher des Kongresses für Rassengleichheit, die Black Lives Matter-Bewegung scharf kritisiert. Innis, selbst Afro-Amerikaner, sagte: „Sie nehmen ihre Anweisungen, ihre Anleitung aus dem marxistischen Handbuch. Ich werde einige harte Wahrheiten sagen, die die Leute nicht hören wollen. Die BLM-Bewegung wurde von Alicia Garza und einer Reihe anderer Mitbegründer gegründet, die sich für eine harte marxistische und LGBT-Agenda einsetzten.“

Die Aktivisten

Nun war ich selbst einige Jahre als LGBT-Aktivistin tätig und habe unter anderem für die Ehe für alle gekämpft. Einen Fehler zuzugeben ist nicht wirklich schwer, zum Teil fühle ich mich an der jetzigen politischen Lage mit schuldig. Es ging mir nie um Sonderrechte und auf den wirren linken Feminismus kann ich gern verzichten. Daher möchte ich gern dabei helfen, das wieder in vernünftige Bahnen zu lenken. Wie das funktioniert kann man bei anderen (liberal)konservativen Frauen sehen, die alles andere als ewig gestrig sind.

Ein, wie ich finde gutes Beispiel, ist die schwarze Aktivistin Candace Owens. Sie distanziert sich klar von dem Gedanken, dass George Floyd ein Held gewesen ist. An ihrer Wand hängen Bilder von Kobe Bryant, was selbst ich gut nachvollziehen kann. Nur Irre verehren Schwerverbrecher. Man darf gespannt sein, ob sie den medialen Shitstorm unbeschadet übersteht, den ihr Video ausgelöst hat.

Der kriminelle Held

Candace listet sie die Verbrechen von Floyd auf, der durch übertriebene Polizeigewalt ums Leben kam. Wer Englisch spricht, sollte sich auch dieses Video ansehen. Vorab, auch wenn dies vornehmlich linke Medien anders darstellen und nun eine Hetzkampagne gegen die Aktivistin starten, Candace geht es auf keinen Fall um eine Rechtfertigung des Verbrechens. Sie fordert Gerechtigkeit und eine Bestrafung des Ex-Polizisten: Candace Owens – I do not support George Floyd!

Ich finde die Aussage von Candace mutig und richtig. Auch ich würde keinen Angehörigen der Yakuza hofieren, der von einem Polizisten erschossen wird. Es liegt mir fern mich in amerikanische Innenpolitik einzumischen, aber wer sich informiert und die krassen Zahlen schwarzer Krimineller sieht, der muss das Problem in den USA erkennen. Dort und nicht im Framing von Polizisten gilt es anzusetzen. Die sind selbst oft nur die Opfer eines Systems, das Reiche immer reicher und Arme immer ärmer macht.

Donald Trump nun die Schuld am Tod von Floyd, dem Justizsystem und der hohen Kriminalitätsrate bei einer Minderheit in der amerikanischen Bevölkerung zu geben, ist so dumm wie falsch. Das wird lediglich von den Medien kolportiert, um Wahlkampf zu betreiben. Jene Schreihälse, die nun dringende Reformen vom Präsidenten fordern, sitzen teilweise seit über 40 Jahren im Senat oder Kongress und haben schon Bill Clinton und Barack Obama als Präsident erlebt. Damals haben sie geschwiegen.

Was es noch zu sagen gibt

Meine Tage in Stuttgart sind gezählt. Ich werde Deutschland sehr bald wieder in Richtung Schweden verlassen. Ob und wann ich wiederkomme, mache ich von der weiteren politischen Entwicklung in Deutschland abhängig. Finde ich eine Möglichkeit mich einzubringen, bin ich zu einer Mitarbeit bereit. Die deutsche Staatsbürgerschaft kann ich jederzeit wiederhaben, die ist quasi nur auf Eis gelegt.

Vorerst muss ich mich um die neue Firma in Schweden kümmern und dort für eine Weile die Chefin sein. Geplant war das anders, aber als gehorsame Schwiegertochter folge ich natürlich der Stimme meines „Meisters.“ Das war, wie sich jeder denken kann, pure Ironie. Wenn überhaupt, erkenne ich nur eine Person als gleichberechtigte Meisterin an: Meine Yuki – Nothing Else Matters.

Täglich nachgedacht #19

Täglich nachgedacht #19

Wie „Fake-News“ produziert werden, zeigt der sogenannte Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Kantar wöchentlich für Bild am Sonntag erhebt. Angeblich hätte eine schwarz-gelbe Koalition nach fünf Jahren erstmals wieder eine Mehrheit im deutschen Bundestag. Im ersten Moment klingt das durchaus glaubhaft und schürt Hoffnung bei den Anhängern dieser Konstellation. Dumm nur, bei den meisten anderen Meinungsforschern liegt die FDP zwischen 3 und 5%. Aber bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt und Christian Lindner darf auch mangels Alternativen noch eine Weile FDP-Chef sein. Vizekanzler vermutlich nicht.

Unterdessen bleiben in Deutschland die Kontaktverbote weiter bestehen, der „Maskenball“ geht also weiter. Damit werden Bilder von „Protesten“ wie in den USA verhindert, der Deutsche ist kein wirklicher Revoluzzer. Meine (unsere) Tage in Deutschland sind ohnehin gezählt. So schwer die Trennung fallen wird, Yuki wird bald mit Aiko zurück nach Japan fliegen. Mein Weg führt vermutlich Mitte Juni wieder nach Schweden, mein Schwiegervater hält gute Nachrichten bereit. Während Wolf sich um die (neuen) Mitarbeiter kümmert, darf ich mir neue Autos ansehen. Wir haben einen New Deal gemacht, der für alle Seiten, inklusive normalen Autofahrern, „profitabel“ sein wird.

Corona-News

Jens Lehrich vom Rubikon, hat einmal mehr Dr. Wodarg interviewt. Absichtlich verweist mein Link auf „Dailymotion“, da Youtube zur Zeit stark zensiert und kritische Videos oft nach kurzer Zeit löscht. Ich vertraue Dr. Wodargs Worten, das habe ich allerdings schon vor Monaten gemacht. Die „Fake-News“ der Regierung dienen einem anderen Zweck. Angeblich ist nämlich der R-Wert schon wieder angestiegen … Ist klar, irgendwo in China ist bestimmt ein Sack mit Reis umgefallen, was für eine Erschütterung im Denkzentrum gewisser RKI-Mitarbeiter sorgte.

Rubikon: Ein Menschheitsverbrechen

Die gute Nachricht, Querdenken 711 macht in Stuttgart weiter. Ich war kurz da und habe mir die Menschen angesehen. Nazis waren dort keine, aber noch viel zu wenig Demonstranten. Das verhindern die Stuttgarter Behörden mit der absurden Begründung, dass eine Demonstration mit vielen Menschen, ein möglicher Hotspot ist. Auch das ist wieder eine Falschinformation. Es geht nur darum den Protest zu unterdrücken. Wie lange, werden wir noch sehen.

Alles Gender – oder was?

Die „Sternchen“ gehen um in Deutschland. Diese Gespenster, aus den seelischen Abgründen links-grüner (Pseudo)Feministinnen, sind dabei die Berliner Republik zu erobern. Zwar bezeichne auch ich mich als „Feministin“, aber mein Glaube an unzählige Geschlechter, war noch nie existent. Ebenso wenig mag ich „Sternchen.“ Auch, da bin ich ehrlich, wenn ich gern von „LeserInnen“ schreibe.

Aber das war es dann auch schon. Womit ich zur Mehrheit der Deutschen gehöre. Die lehnt nämlich die sogenannte „Gender-Sprache“ ab. Das ergab eine Umfrage, die „Welt am Sonntag“ bei Infratest-Dimap in Auftrag gegeben hat. Nun bin ich bekanntlich keine Deutsche mehr, was mich nicht im geringsten stört. Ein Störenfried (!) deutscher Politik werde ich trotzdem bleiben.

They want war!

Amerika „brennt“, die Gewalt eskaliert auf den Straßen der Nation. Aber hat sie wirklich der Tod eines Afro-Amerikaners ausgelöst oder sitzen die Ursache tiefer? Übertriebene Polizeigewalt ist eine Sache. Sie zu dulden wäre grundverkehrt. Dagegen haben organisierte Proteste mit gezielten Plünderungen eine andere Qualität. Vielleicht spielen die Auswirkungen der Corona-Krise ebenfalls eine Rolle und offenbaren nun mit brutaler Deutlichkeit, das Gefälle zwischen Armen und (Super!)Reichen in den USA. Plünderungen oder Gewalt gegen weiße Amerikaner rechtfertigt das auf keinen Fall.

Der von den Medien viel geschmähte US-Präsident Trump hat die Antifa als Verursacher ausgemacht und sie per Twitter zur Terrororganisation erklärt. Das Problem: Es gibt „die Antifa“ nicht. Ein Verbot würde nur einzelne Gruppen treffen. Trotzdem ist die Äußerung des Präsidenten ein wichtiges Zeichen im Kampf gegen diese Aktivisten. Wann werden wir dieses Zeichen in Deutschland sehen?

Endspiel?

Man könnte angesichts der Corona-Krise und der Aufstände in den USA den Eindruck bekommen, dass Ende des bisherigen Zeitalters stünde bevor. Auch in der deutschen Regierung geht die Angst um, das wage ich an dieser Stelle offen auszusprechen. Aber wir sind in keinem Spiel, wir sind auch keine Superhelden. Trotzdem hat jeder Einzelne gewisse Talente, die er zum jetzigen Zeitpunkt einbringen kann.

Aber wenn wir beim Spiele-Narrativ bleiben, so heißt der Endgegner nicht allein Angela Merkel. Die ewige Kanzlerin ist ohnehin schwer zu besiegen, dafür ist ihre Abwehr zu hoch. Nur gezielte Nadelstiche und Attacken auf die sie umgebende Kanzler-Garde, können und werden die Frau nachhaltig schwächen. Dazu bedarf es aber auch der Presse, die endlich alle Ideologen zum Teufel jagen sollte, um wieder investigativen und unabhängigen Journalismus zu machen.

 

Fake-News und Fakten – Ein Kommentar

Fake-News und Fakten – Ein Kommentar

In den GEZ-Medien hat sich ein Format entwickelt, das verlorene Glaubwürdigkeit zurückholen möchte und neues Vertrauen schaffen will. Die Rede ist vom sogenannten Faktencheck(er). Journalisten analysieren, was Kollegen oder Wissenschaftler einer staunenden Öffentlichkeit präsentieren. Ihr Urteil ist meist vernichtend und hat wenig mit Fakten zu tun. Es geht stets darum eine andere Meinung zu diskreditieren, nur das ist der Auftrag dieser bezahlten „Checker.“

Mit Tendenz

Wie tendenziös die GEZ-Medien berichten, wird bei dem tragischen Vorfall in den USA klar, bei dem ein Afro-Amerikaner ums Leben kam. So sprach der Südwestfunk lediglich von „Protesten.“ Verschwiegen wurde dabei, dass Kriminelle Geschäfte plündern. Die Logik dahinter ist abenteuerlich. Ebenso die Forderungen von Afro-Amerikanern, nun alle (weißen!) Cops einzusperren.

Gern wird von deutschen Medien über die Polizeigewalt in den USA berichtet. Es ist stets tragisch, wenn Menschen zu Tode kommen. Aber warum verschweigen die gleichen Medien, dass es meist Afro-Amerikaner sind, die ihre eigenen Leute umbringen? Ein einfacher „Faktencheck“ auf der Webseite des FBI reicht aus, um das aufzudecken.

Trump-Bashing

Die GEZ-Medien führen einen „heiligen Krieg“ gegen Donald Trump. Aber statt wirkliche Fakten zu bringen, wird sich über seine Frisur oder seine Frau lustig gemacht. Man muss den Mann nicht mögen, aber Sachlichkeit sieht anders aus. Im Endeffekt kann man viele oder sogar alle Meldungen der deutschen Medien, die sich gegen den amerikanischen Präsidenten richten, ins Gegenteil verkehren.

Jüngstes Beispiel ist die von dem Betreiber des Blogs ScienceFiles ausgearbeitete Analyse der falschen ARD-Analyse, die Trumps „Twitter Feldzug“ kritisiert. Ganz im Stil der ARD-Journalistin wäre es angebracht, sie ein „naives Blondchen“ zu nennen. Selbst wenn das der Wahrheit entspräche, wäre das im höchsten Maß unsachlich. Daher verzichte ich darauf. Den Beitrag auf ScienceFiles kann ich jedem empfehlen, der wirkliche Fakten lesen will: ScienceFiles: Faktencheckern geht es an den Kragen

Fakten vs statistische Tricks

Ich kann Tichys Einblick und Alexander Wallasch nur dankbar sein, diesen Bericht veröffentlicht zu haben. Aus bekannten Gründen fehlte mir dieses Jahr die Zeit, um mich selbst einzuarbeiten:

Tichys Einblick: Seehofers wattierte Wahrheit und die Tabellenkrake

Im deutschen Mainstream ist davon nichts zu lesen. Dort wird weiter von einem Rückgang bei der Ausländerkriminalität fabuliert. Deutsche Schlafschafe werden also weiter dumm gehalten und in Kürze mit Steuererhöhungen gemolken. Bis dahin werden gezielt nie eintretende Horrorszenarien zur Corona-Pandemie verbreitet und mögliche Querulanten zu Hause eingesperrt. Vielleicht wäre es an der Zeit, das Gefängnis im eigenen Kopf zu überwinden und mit Millionen von Querdenkern auf die Straße zu gehen.

Eine Zensur findet (nicht!) statt

Vielleicht noch ein Wort über die stets wachsende Zensur der Social Media-Plattformen. Es ist durchaus legitim gegen einen Verstoß des Urheberrechts vorzugehen und Kino-Filme von Youtube zu löschen. Kritisch wird es immer dann, wenn andere Meinungen unterdrückt werden. Wo ist das Problem, wenn sich „Links-Rechts-Liberal-Querdenkende“ zu politischen Themen äußern?

Trumps Vorstoß ist daher zu begrüßen, auch wenn er dem deutschen Mainstream nicht passt. Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, das es zu verteidigen gilt. In Deutschland und den USA, eigentlich überall auf der Welt. All jenen, die noch immer im staatlich verbreiteten Fake-News-Nebel leben, sei versichert, dass sich irgendwann jeder Nebel lichtet. Vielleicht wäre es daher angebracht, schon jetzt einen Fuß auf die Straße zu setzen.

Gedanken einer Ausländerin: Die undemokratische Republik

Gedanken einer Ausländerin: Die undemokratische Republik

Dieser Beitrag könnte unter vielen Überschriften laufen. Er soll einerseits zum eigenen Nachdenken anregen, ist aber auch (m)eine kleine Hommage an eine Frau, die ich seit Jahren schätze: Sahra Wagenknecht. Vielleicht werden sich nun einige LeserInnen verblüfft die Augen reiben oder fassungslos nach Luft ringen. Aber wo ist das Problem? Warum sollte es ein Fehler sein auf eine kluge Frau zu hören, deren Gedanken meinen oft sehr ähnlich sind?

Deine Partei, meine Partei

Die alte Parteienlandschaft hat ausgedient. Heutige Parteien sind zum Selbstzweck für jene Individuen verkommen, die lediglich an die Fleischtöpfe wollen. Diese Individuen haben keinen wirklich politischen Charakter, es geht ihnen lediglich um finanzielle Unabhängigkeit. Erkauft wird diese allerdings mit der Abhängigkeit von Lobbyisten, die sie offen oder heimlich finanzieren. Das gilt für jede Partei im Bundestag. Auch eine AfD ist davon nicht ausgenommen. Wer wirklich glaubt, die AfD sei Deutschlands „letzte Chance“, dem kann ich Wunschdenken attestieren.

Gleiches gilt für jene grünen Öko-Faschisten, deren „Coming Out“ offensichtlich ist. Satt und zufrieden sitzen sie seit Jahren in den Parlamenten und drehen ihr Fähnlein nach dem Wind. Mal ist es das Klima und der Diesel, dann wird gegen Kriege gehetzt. Um dann doch einem Einsatz der Bundeswehr im Ausland zuzustimmen, der mehr oder weniger wirtschaftliche Interessen vertritt. Sind sie in der Regierung, nicken die GRÜNEN alles ab. Als Opposition sind sie zwar dagegen, aber tragen trotzdem vieles mit.

Que(e)r gedacht

Würde ich wirklich an Politik glauben, könnte man mich als eine Art von sozial-liberal-konservativen Geist einordnen. Ich vertrete allerdings auch queere und feministische Ideen, aber ohne den links-grünen Genderismus. Was ein Übermaß an Staat anrichten kann, haben Faschismus und Kommunismus aufgezeigt. Die jetzige Staatsform, ist allerdings nur wenig besser. Der Neoliberalismus hat sie schon lange unterwandert. „Gott Geld“ regiert die Welt, das ist die Wahrheit und keine Verschwörungstheorie.

Womit wir auch schon bei einem Wort angekommen sind, dass wie „Nazi“ oder „Rechter“, zur Zeit inflationär die Runde macht. Diskurs-Verweigerer, die weder Intellekt noch Argumente haben, machen damit Kritiker der herrschenden Ordnung mundtot. Meist plappern diese Kleingeister nur nach, was ihnen die Medien in den Mund gelegt haben. Selbst denken war gestern, heute wird von als Journalisten getarnten politischen Aktivisten für den (un)mündigen Bürger gedacht.

Verschwörer wie wir

Ich musste herzlich lachen, als ich Sahra Wagenknechts neues Video sah. Unter anderem sprach sie dort von Verschwörungstheorien, die wirklich absurd und abwegig sind. Wobei ich das Wort weggelassen hätte. Wer möchte darf an eine „flache Erde“ glauben oder dass „Aliens in der Regierung sitzen.“ Wenn sogenannte „Reichsbürger“ in den eigenen vier Wänden an die „BRD-GmbH“ glauben, dann ist das allein deren Angelegenheit. Tragen sie diese Meinung jedoch mit Waffen(gewalt) nach außen, haben sie ein juristisches Problem.

Ein Staat, der die freie Meinung seiner Bürger unterdrückt, ist ein großes Problem. In der Corona-Krise wird offensichtlich, dass die Demokratie schon längst verloren hat. Böse Zungen sprechen bereits von einer „Demokratur.“ Nun ist es wirklich so, dass die Kritiker von Staat und Politik aus allen Löchern kriechen. Das Problem der breiten Masse: Wem können, wem sollen sie vertrauen? Für die meisten Bundesbürger ist die Antwort klar: Der Tagesschau oder dem Heute-Journal. Ich für meinen Teil blicke über deren Tellerrand.

Die Alternativen

Mit einer Sahra Wagenknecht zu diskutieren, wäre kein Problem für mich. Ich könnte mir sogar vorstellen mit dieser Frau zu arbeiten, wenn sie an einer Querfront-Regierung beteiligt wäre. Konstruktive Streitgespräche inklusive, aber keine persönliche Antipathie. Vielleicht müsste ich sie einbremsen, wenn es zu „marxistisch“ wird und über Geldpolitik kann man auch trefflich streiten. „Linke“ geben leider gern jenes Geld aus, das sie nicht haben. Das weiß ich etwas besser, das üben wir dann nochmal.

Ich „mag“ Frau Wagenknecht und ihre Sicht der Dinge. Die Partei „Die Linke“ sollte sie jedoch verlassen. Die Linke ist lediglich die umbenannte SED, deren undemokratische Herrschaft in der DDR offenbar viele vergessen haben. Ich erinnere an den Schießbefehl an der Berliner Mauer. An der Spitze einer reformierten SPD, wäre eine Sahra Wagenknecht meiner Meinung nach besser aufgehoben. Ein schöner Traum, das ist mir durchaus bewusst.

Die Extremisten

Zu meiner Lektüre gehört unter anderem „Der Freitag“, aber auch die „Junge Freiheit.“ Stellt man die Gedankengänge der jeweiligen Autoren einander gegenüber, wird offensichtlich, dass beide Seiten – Stichwort Hufeisentheorie – sich oft ähnlicher sind, als sie das selbst wahrhaben wollen. Vermieden werden sollte von den Journalisten die Auseinandersetzung auf der persönlichen Ebene. Wohin das führt, haben linksextremistische Angriffe der Antifa gezeigt.

Dass Deutschland ein Problem mit Extremisten hat, ist seit Jahren bekannt. Der viel zitierte „Braune Sumpf“ ist dabei nur ein kleines Problem, die wirkliche Gefahr liegt in der instrumentalisierten Antifa. Die feigen Täter von Stuttgart, die einen Mann ins Koma prügelten, müssen einerseits die ganze Härte des Gesetzes spüren, andererseits muss aber zwingend aufgedeckt werden, warum sich Menschen der Antifa anschließen. Gleiches gilt auch für die Ultras der Rechten, die mindestens so verblödet wir ihr Pendant auf der linken Seite sind.

Die undemokratische Republik

„Du übertreibst mal wieder!“, werden sich vielleicht einige LeserInnen denken, wenn sie den Titel meines Beitrags sehen. Damit haben sie recht. Aber wie sonst sind Menschen noch zu erreichen, deren geistiger Gartenzaun vielleicht ständig in die Höhe wächst? „Fest gemauert in der Erden …“, schrieb einst Friedrich Schiller als Einleitung seines Gedichts. Aber Zäune kann man einreißen, Mauern ebenso. Vielleicht reicht schon ein kleines Loch, ein zaghafter Schritt nach draußen, um eine andere Sicht auf diese Republik zu bekommen. Vielleicht wird dann eine bürgerliche Revolution aus der Mitte dafür sorgen, dass es eine wirklich demokratische Ordnung gibt.

Die Alternative ist ein totalitärer Staat, der sich bereits in Ansätzen unter dem Deckmantel von Corona-Maßnahmen zeigt. Aber vielleicht sehnt man sich in Deutschland wieder nach starken Führern. 1933 – 1945 war es ein gewisser Hitler, seit 2005 ist es (das System) Merkel. Deren Chancen auf eine weitere Amtszeit übrigens zur Zeit deutlich steigen. Armes Deutschland, wenn diese Frau weiterhin die Führerin ist.

Sahra Wagenknecht: Alles Verschwörungstheorien?!

Täglich nachgedacht #18

Täglich nachgedacht #18

„Keine Wirkung ohne Nebenwirkung“, ist ein Zitat, worüber offenbar nur wenige wirklich nachgedacht haben. In vielen Fällen sind diese „Nebenwirkungen“ eher harmloser Natur, bei einem aus dem Hut gezauberten Impfstoff sieht das schon wieder anders aus. Die Welt scheint aktuell durchzudrehen, wenn es um mögliche Maßnahmen gegen das Corona-Virus geht. Pharmakonzerne und Lobbyisten wittern die Chance auf das große Geld und auch der (angebliche) Philanthrop Bill Gates, hat sich bereits entscheidend positioniert. Er will 7 Milliarden Menschen impfen. Wofür oder wogegen, steht auf einem anderen Blatt.

Robert F. Kennedy jr. ist dem Menschenfreund Gates seit Jahren auf der Spur. Wer mehr darüber lesen möchte, dem sei dieser Bericht von Children’s Health Defense ans Herz gelegt:

Vaccine Trial Catastrophe: Moderna Vaccine has 20% „Serious Injury Rate in High Dose Group“

„Keine Wirkung ohne Nebenwirkung“, ist auch in Deutschland zu sehen. Während sich die „nach links gerückte“ CDU/CSU immer größerer Beliebtheit bei den WählerInnen erfreut, bilden sich überall kleinere oder größere Widerstandsnester. Angefangen bei verzweifelten Eltern, die wegen des unnötigen Lockdowns und der damit verbundenen Kurzarbeit kaum noch Geld in der Tasche haben, bis hin zum Facharzt oder Unternehmer, hat sich ein buntes Sammelsurium von Gegnern der Maßnahmen gebildet.

Diese wahlweise als „Spinner, Corona-Leugner, Nazis oder Verschwörungstheoretiker“ verunglimpften Menschen, nehmen einfach nur ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahr. Die Mainstream-Medien interessiert das wenig. Sie prügeln in vorauseilendem Gehorsam und völlig undemokratisch auf die Demonstranten ein, die die Rückkehr zur Einhaltung des Grundgesetzes fordern. Noch scheinen sie damit Erfolg zu haben, „der Deutsche“ ist nicht wirklich rebellisch. Die eilig wieder zugelassene Bundesliga soll vermutlich für Beruhigung in der Szene sorgen. Wer in die Röhre glotzt, der spielt höchstens den privaten (Bundes)Trainer. Was aber, wenn auch diese Pille Nebenwirkungen hat?

„Mutti Merkels“ Erziehung ihrer (ungeliebten) Kinder, ist eine ausgeklügelte Nudging-Methode, die von diversen BeraterInnen ausgearbeitet worden ist. Analysiert man Merkels sogenannte „alternativlose Entscheidungen“, wird der Fokus auf medienwirksam präsentierte schöne Bilder offensichtlich. Merkel geht es nicht darum, den bestmöglichen Weg einzuschlagen, das wäre in der Flüchtlingskrise die Schließung der Grenzen gewesen. Merkel geht stets den Weg, der sich am besten in den Medien „verkaufen“ lässt. Denn diese Medien sind zu mehr als 70% politisch links orientiert.

Die „Nebenwirkung“ von Merkels Entscheidungen, ist auch in der Entstehung von PEGIDA und der AfD zu sehen. Über diese zu sprechen ist müßig. In einer Demokratie darf jeder wählen wen er mag. Merkels „starke Hand“ in der Corona-Krise, die in Wirklichkeit nur aus dem Wiederholen leerer Phrasen besteht, sorgt zumindest bei der bisher einzigen Opposition Deutschlands für eine stetige Abwärtsbewegung. Merkels Berater haben begriffen, dass die CDU/CSU die Gewinnerin der Corona-Krise sein kann. Die Frage ist nur, wohin die Reise mit einer neu erstarkten CDU gehen wird. Zurück zu ihren konservativen Wurzeln oder doch mehr in Richtung EU-Bundesstaat?

Dass ich genau dieses Konstrukt für widersinnig halte, habe ich schon mehrfach ausgeführt. Ein Rückkehr zur E(W)G, halte ich für die bessere Lösung. Eine bürgerlich-konservative oder gern auch wieder echte sozialdemokratische Regierung in Deutschland auch. Auf keinen Fall unter Beteiligung der Öko-Faschisten, die man „Die GRÜNEN“ nennt. Diese Partei ist erst dann wieder wählbar, wenn man sich von diversen Ideologen trennt, die sich schon jetzt gern im Sammelbecken der Antifa tummeln.

„Keine Wirkung ohne Nebenwirkung“, ist ein Zitat, worüber offenbar nur wenige wirklich nachgedacht haben. Es ist an der Zeit genau das zu tun. Sonst gibt es vielleicht kein unbeschwertes Morgen mehr.

Täglich nachgedacht #17

Täglich nachgedacht #17

Das „Prinzip Hoffnung“, vom erneut ins Amt gehievten Ministerpräsidenten Bodo Ramelow ausgerufen, der für Anfang Juni ein Ende der Corona-Beschränkungen angekündigt hatte, ist wie Schnee in der Sonne geschmolzen. Dafür mit verantwortlich dürfte Markus Söder sein, der bekanntlich Bundeskanzler werden will. Der „Maskenball“ geht also auch in Thüringen weiter.

Jean-Jacques Rousseau schreibt in seinem Buch Emil(e) oder über die Erziehung: „Alle Kinder fürchten sich vor Masken. Zuerst werde ich Emil eine Maske zeigen, die ein freundliches und hübsches Gesicht darstellt. Darauf muß Jemand dieselbe in seiner Gegenwart vor das Gesicht nehmen; ich fange zu lachen an, Alle lachen und das Kind fällt endlich in das Gelächter der Uebrigen ein. Nach und nach gewöhne ich es an weniger freundliche Züge der Masken und endlich an geradezu abstoßende Gesichter. Habe ich dabei die rechte Stufenfolge inne gehalten, so wird das Kind so weit davon entfernt sein, sich vor diesen zu entsetzen, daß es vielmehr über sie eben so sehr wie über die erste Maske lachen wird. Dann brauche ich nicht mehr zu befürchten, daß man ihm durch Masken Furcht einzujagen vermag.“

Den deutschen Michel wird das freuen. Angeblich sind zwei Drittel der Bundesbürger für die Maske. Warum ist klar: Dahinter verbirgt es sich leicht, wenn man den eigenen Nachbarn denunziert.

Das Robert Koch-Institut hält sich auch weiter im Gespräch. Nun will man das Virus mit Studien bekämpfen. Ich bin sofort (nicht) begeistert! Endlich kommt die Wahrheit ans Licht. Aber welche Wahrheit wird das sein? Die politisch-korrekte oder ist auch eine andere Wahrheit erlaubt?

Ja, Studien sind wichtig, die Verfasserin dieser Zeilen hat auch studiert. Daher bilde ich mir ein etwas von Statistiken zu verstehen. Das gilt besonders für die (absichtlich?) falsch gestreuten Zahlen in der Corona-Krise, die auch das Ergebnis von ganz offensichtlich kognitiv suboptimierten Journalisten sind. Deren investigative Fähigkeiten scheinen nur noch aus Copy und Paste zu bestehen.

Wer Zahlen mag, die jenseits vom Narrativ des Mainstreams sind, kann, darf und sollte sich beim Multipolar Magazin informieren. Vielleicht wird dann noch mehr Menschen klar, „Warum die Pandemie nicht endet.“

Was auch für die nicht endenden Einschränkungen des Grundgesetzes in Deutschland gilt. Einmal getroffene Maßnahmen nimmt man ungern zurück. Die stabilen Umfragewerte der CDU/CSU sind nur ein Grund dafür. Die angekündigten Lockerungen werden die Demonstrationen vermutlich im Keim ersticken. Deutschland trägt Maske, wird zur Normalität. Dumm nur, dass das Leben keine Maske trägt.

Gedanken einer Ausländerin: Willkommen in Deutschland!?

Gedanken einer Ausländerin: Willkommen in Deutschland!?

Düsseldorf im Mai 2020. Alles ist anders und doch seltsam vertraut. Ist das wirklich noch die Stadt in der ich aufgewachsen bin? Normalerweise ist man als Japanerin quasi unsichtbar, aber schon bei der Einreise ernte ich böse Blicke. An meinem Outfit kann es kaum liegen und auch Yuki und Aiko sehen wie immer aus. Allerdings halten wir uns demonstrativ an den Händen und einen Mundschutz tragen wir auf der Straße nicht. Wie erwartet bleiben wir unbehelligt. AusländerInnen genießen in Deutschland Artenschutz.

Little China Girls

„Die halten uns vermutlich für Chinesinnen“, lästere ich, was Yuki zum schmunzeln bringt. „Was ist Chinesinnen?“, will Aiko wissen und schaut mich fragend an. „Chinesinnen sehen fast so aus wie wir, aber reden anders“, erwidere ich. Aiko schaut mich skeptisch an und deutet auf drei asiatische Mädchen, die sich auf Deutsch unterhalten. „Warum sprechen Doitsu?“, will sie in der für sie ungewohnten Sprache wissen und fährt dann auf japanisch fort. „Bitte, warum?“ Yuki schmunzelt und zwinkert mir dann zu. „Sieh zu wie du ihr das erklärst“, soll das heißen. Kein Problem für Mayumi Sensei, ich schaffe das (nicht)!

Angriff war noch immer die beste Verteidigung, also spreche ich die Mädchen einfach an. „Nimén hao (Hallo / Wie geht es euch)?“, will ich wissen. „Gut, danke“, antworten sie wie auf Kommando. „Wir sprechen aber kein Mandarin“, fügt eine leicht verlegen hinzu. „Das trifft sich gut“, erwidere ich“, mein Deutsch ist nämlich sehr viel besser.“ Wir müssen alle lachen und unterhalten uns kurz. Die drei Schwestern leben in Bonn und sind zu Besuch in Düsseldorf. „Wir haben uns irgendwie verlaufen“, höre ich. „Kein Ding, ich bin hier aufgewachsen“, sage ich und erkläre ihnen den Weg. Ich ahne mehr als ich weiß, dass die drei „Mädchen“ alle über Zwanzig sind, was sie mir auch bestätigen. Vorurteile gegen Japaner haben sie keine, an Aiko haben sie sofort einen Narren gefressen. Leider haben wir keine Zeit, um uns länger zu unterhalten.

Schwedenträume

Der Aufenthalt in Düsseldorf bleibt kurz. Stuttgart wartet, aber wir brauchen ein Auto für die Reise. Das hat uns Yukis Vater zur Verfügung gestellt. Bevor wir fahren rufe ich noch bei „Onkel Ahmed“ an. Er geht ihm gut, er freut sich meine Stimme zu hören. „Wir werden dich auf der Rückfahrt besuchen“, verspreche ich. „Hol schon mal die Philosophie aus dem Keller.“ Er lacht und antwortet „Frech wie immer, ich freue mich auf euch.“ Aiko schläft auf der Fahrt. Der SUV bringt uns komfortabel in südlichere Gefilde. Yuki liest mir Schlagzeilen aus der deutschen Presse vor. Fazit: Die Alternativen Medien berichten wie immer viel besser.

Meine Idee, die Tuning-Firma nach Schweden auszulagern, trifft auf wenig Gegenliebe bei den Frauen der Ingenieure. Nur drei sind spontan für einen Umzug bereit, der Rest zögert oder lehnt sofort ab. Die Alternative ist allerdings Arbeitslosigkeit. Alle Männer sind über Fünfzig, aber deutsche Firmen stellen lieber junge (billige) Arbeitskräfte ein. Yukis Vater unterstützt meinen Plan. Während ich in Stuttgart bin, ist er in Schweden. Als klassischer Tuner hätten wir Probleme uns dort anzusiedeln, aber die Firma arbeitet an der Entwicklung von Wasserstoff-Motoren mit.

Alternativen

Kurz überlege ich, ob pendeln zwischen Schweden und Deutschland eine Alternative für die Ingenieure wäre. Das Risiko explodierender Preise ist allerdings zu hoch, um wöchentlich nach Hause zu fliegen. Aus Schweden kommen positive Signale, die dortigen Behörden mögen unseren Plan. Was wir brauchen sind Familien-Unterkünfte und eine Halle. Schweden-Häuser sind nicht wirklich teuer. Sie aber neu zu bauen, wäre eine Millionen-Investition. Während mein Schwiegervater noch sucht, finde ich die passenden Worte. Drei Wochen Arbeit, eine Woche frei, mehrere Teams und einige neue Ingenieure, sind das alternativlose Ergebnis der Gespräche. Nun gilt es weitere Fachkräfte zu finden. Aber das wird nicht meine Aufgabe sein.

Nach dieser Woche sind wir fast am Ende unserer Kräfte. Kaum Sport. wenig Schlaf, nur Aiko hält sich tapfer. Die Kleine ist bei meiner Freundin Linda in guten Händen. Es braucht oft wenig Worte, um sich richtig zu verstehen. In Lindas kleinem Dojo ist endlich wieder Training möglich. Zwar darf sie offiziell noch nicht öffnen, was uns aber wenig interessiert. Zum Spaß halten wir uns Masken vors Gesicht, was in einem mittleren Lachanfall der Mädels endet. Leider hat fast die Hälfte der kleinen Truppe aus Angst vor einer Infektion aufgegeben. Zum Teil seien heftige Worte gefallen, hat Linda mir gesagt. Die Enttäuschung darüber steht ihr im Gesicht geschrieben. „Ich bin am Ende“, sagt sie leise und Tränen laufen über ihr Gesicht.“

The Rich

Die Schlagzeile „American billionaires got $434 billion richer during the pandemic“, ist am 21. Mai auf der Webseite von CNBC zu lesen. „Billion“ ist das englische Wort für „Milliarde.“ Der Amazon-Chef Jeff Bezos hat schlappe 34,6 Milliarden Dollar gut gemacht und der Facebook-Chef Mark Zuckerberg immerhin noch 25 Milliarden. Schon eine Milliarde ist für die meisten Menschen unvorstellbar viel Geld. Vor allem in einer Zeit, die weltweit Firmen und Existenzen vernichtet. Während Menschen voller Verzweiflung den Freitod suchen, Q-Anon weiter von bevorstehenden Verhaftungen der Clintons und Obama orakelt, muss ich eine weitere Entscheidung treffen. Warum müssen Frauen weinen, wenn sie glücklich sind?

Freundinnen haben mich einst auch Miss Iceberg genannt und kalte Wut auf die Reichen dieser Welt füllt mich auch heute aus. Es ist kein Neid, kein Hass, aber mein Unverständnis über diese Menschen wächst. Facing Finance hat die Machenschaften der Bill und Melinda Gates Stiftung aufgedeckt. Ein angeblicher Menschenfreund, der unter anderem an Waffengeschäften beteiligt ist? Diese Doppelmoral ist abscheulich. Vermutlich weiß Bill Gates davon, aber es interessiert ihn nicht. Dem Mann geht es um Geld und Macht und Macht und Geld. Das ist sein Gott, dem er immer dienen wird.

Die Gewalt

Noch immer ermittelt die Polizei im Fall der Verletzten bei einer Stuttgarter Demonstration. Feige Schläger haben Teilnehmer krankenhausreif geprügelt. Der Staatsschutz ist eingeschaltet, was auf eine politische Tat hindeutet. Waren es erneut Antifa-Aktivisten? Bekanntlich ist Deutschland auf dem linken Auge blind. Gewalt ist niemals eine Lösung. Wer Gewalt einsetzt, sucht keinen Diskurs. Gleiches gilt für deutsche Behörden, die willkürlich Demonstranten verhaften lassen. Vor allem die Berliner Polizei steht in der Kritik. Freunde und Helfer sehen anders aus. Wiederholt sich in Deutschland 1933?

Gewalt gegen die eigene Bevölkerung, wird auch weiter von den Politikern ausgeübt. Das Virus war nur ein Vorwand, um alte Pläne zu forcieren. Die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen, ist Mittel zum Zweck. Die politischen Lager zeigen sich weitgehend hilflos und überrascht. Nun versucht man sich neu zu positionieren, zum Ende der Krise wird wieder Wahlkampf gemacht. Als Japanerin habe ich kein Stimmrecht mehr, aber meine Stimme darf ich noch immer erheben. Allerdings kann ich auch schweigend in der Menge stehen. Das habe ich am Wochenende gemacht.

Alternativ vs Querdenken

Sind Demonstrationen der richtige Weg, um etwas zu erreichen? Der falsche Weg sind Äußerungen wie die von Gerhard Schröder, der in den Protesten eine „soziale Gefährdung der demokratischen Substanz“ sieht. „Idioten gab es immer“, wird der Altkanzler zitiert. Ich überlege kurz und denke an die Fehlleistungen des Mannes zurück. Ja, werter Herr Schröder. Idioten gab es immer. Einige davon habe ich in Stuttgart gesehen. Der Verfassungsschutz warnt vor einer „völkisch-nationalen Revolution.“ Angeblich seien die Demonstrationen von NPD-Anhängern unterwandert.

Bestimmt sind diese Wirrköpfe vor Ort, aber ebenso V-Männer des Verfassungsschutzes. In der Summe demonstrieren jedoch normale Bürger, die endlich wieder ohne Einschränkungen leben wollen. Dem politisch-medialen Komplex ist das egal. Merkels Machtwort, ist des Teufels Beitrag in der Krise. Die ewige Kanzlerin beherrscht dieses Land. Der Links-Staat marschiert. Aber auch dafür sind die meisten Deutschen blind.

Stuttgart im Mai 2020. Alles ist anders und doch seltsam vertraut. Ist das wirklich noch die Stadt in der ich einige Jahre lebte? Ist das noch mein Deutschland? Der Schock sitzt tief, als ich die brutale Realität erkenne. Hat man frei denkende Menschen gegen hirnlose Zombies ausgetauscht?