Täglich nachgedacht: Die grüne Gefahr

Täglich nachgedacht: Die grüne Gefahr

Diskussionen über Diversität sind in Deutschland toxisch. Eine absolute Minderheit nimmt sich das Recht heraus, so laut wie möglich für angeblich beschnittene Rechte zu plärren. Bis vor einigen Jahren passte ich perfekt ins Bild der linksgrünen Ideologie: Asiatisch und queer, mit (Salon)linker Gesinnung. Ich wurde sofort als „Rechte“ geächtet, als ich Ende 2015 Merkels Entscheidung der „offenen Grenzen“ kritisierte.

Nur (m)eine Meinung zählt!

Die linksgrüne Ideologie wird bereits den Kindern anerzogen. Sie werden von den globalen Eliten auf Kurs und später in wichtige Positionen gebracht. Die „Linksfront“ aus SPD, Grünen und SED(!) will und kann das nicht begreifen. Seit mehr als 100 Jahren kämpft „Rotfront“ gegen den vermeintlichen Klassenfeind. Seit mehr als 100 Jahren verbreiten sie Parolen und Scheinargumente, die andere Meinungen nicht gelten lassen. Wer doch den Widerspruch wagt, wer nur auf eine „falsche Demo“ geht, den schlägt die Antifa brutal zusammen.

Die im Bundestag vertretenen Linksparteien bestehen aus Schreihälsen und kommen oft nicht über politisches Mittelmaß hinaus. Bestes Beispiel ist Katrin Göring-Eckardt, die ohne Abschluss und Ahnung seit einer gefühlten Ewigkeit im Deutschen Bundestag sitzt. Auch für Nachwuchs ist bereits gesorgt. Seit Tagen steht Sarah-Lee Heinrich im Fokus, die ihre Hautfarbe gezielt als Waffe einsetzt. Nun kann ich das auch, zumindest aber den Status Ausländerin in die Waagschale werfen.

Die ekligen Weißen

Ich kenne keinen Rassismus. Das eine oder andere Vorurteil ist und bleibt gespielt. Etwa als ich zwei Koreaner mit einigen netten Worte bedachte, als sie sich in einem Asia-Shop daneben benahmen. Meine Freunde waren und sind „bunt.“ Egal ob Afrikaner, Türken, weiße Europäer und Chinesen, für mich macht das keinen Unterschied. In meinen Augen, das erlaube ich mir als Asiatin in aller Offenheit zu sagen, ist, wer alle „Weiße“ als eklig und rassistisch bezeichnet, selbst ein Rassist.

Es gibt keine Entschuldigung andere derart zu beschimpfen. Die (weiße) Mehrheit in Deutschland mit einigen rassistischen Vollpfosten gleichzusetzen, zeugt von keinem sonderlich hohen Intellekt. Soll ich nun als queere Frau gleich alle Männer hassen, wenn mir ein Dummkopf zu nahe tritt? Dem sage ich die Meinung und alles ist gut. In jeder Kultur gibt es nun mal Deppen, die aber in der Minderheit sind.

Toxisch

Niemand in Deutschland braucht derart toxische Personen, die das ohnehin schon aufgeheizte Klima weiter vergiften. Heinrichs Problem dürfte in ihrem Umfeld und ihrer Erziehung zu suchen sein. Wer „Weiße aus Afrika rausfegen“ will, steht für mich auf der gleichen Stufe, wie ein nationalsozialistischer Antisemit. Was dieses „rausfegen“ in Südafrika bedeute kann, wird in den Nachrichten oft verschämt versteckt. Schwarze Banden überfallen die Farmen weißer Siedler, vergewaltigen Frauen und zünden die Häuser an.

Gleiches mit gleichem zu vergelten, nun vielleicht „Rache“ an den Nachkommen jener zu üben, die lange über Südafrika herrschten, wird die Spirale der Gewalt niemals beenden. Das sollte auch Sarah Lee-Heinrich bedenken, wenn sie von ekliger weißer Mehrheitsgesellschaft und Judenzeug spricht. Leider bedient sie mit solchen Aussagen das Klischee der dummen Schwarzen, was Wasser auf die Mühlen der Neo-Nazis ist. Gegen diese Idioten stünde ich mit Sarah Hand in Hand. Wer aber meine deutschen Freunde angreift, mit dem habe ich ein Problem.

Grün ist keine Hoffnung

Ich wünsche Deutschland alles Gute mit diesen Grünen, die bald in irgendeiner schwarz-rot-gelben Regierung sind. Frauen wie Heinrich werden Deutschland den Gnadenstoß versetzen, wenn man sie nicht endlich in die Schranken weist. Sollen sie „Nazi!“ plärren und wie der korrupte Özdemir von „sexistischen Äußerungen“ sprechen. Solche Totschlagargumente zeigen die wahre Gesinnung der grünen Kaspertruppe.

Die Grünen werden Deutschland in einer Weise gegen die Wand fahren, wie es seit den Nazis nicht geschehen ist. Dann und nur dann werden die Schafe endlich begreifen, dass man mit Ideologen niemals gut marschiert. Ein vernünftiger ideologischer Mix, eine Abkehr von den Globalisten, der Schritt zur direkten Demokratie und Deutschland wäre auf einem guten Weg. Aber mit den Grünen und Sarah Lee-Heinrich wird das nix.

 

Täglich nachgedacht: Der Moment der Wahrheit

Täglich nachgedacht: Der Moment der Wahrheit

Berlin, 25.08.2021. Der Bundestag hat die sogenannte „Corona-Notlage“ um weitere drei Monate verlängert. Dafür gestimmt haben 325 Abgeordnete. 253 stimmten dagegen, 5 enthielten sich.

Abgestimmt

Was im ersten Moment wie eine normale Abstimmung wirkt, sieht auf den zweiten Blick anders aus. Wird der Fokus auf die Zahl der abwesenden Parlamentarier gerichtet, kann man durchaus nachdenklich werden. 78 Stimmen fehlten der Opposition, um den Antrag zur Verlängerung der Maßnahmen zu kippen.

In den Sozialen Medien kam sofort die Frage auf, wo die fehlenden Abgeordneten waren. Warum blieben sie dieser wichtigen Abstimmung fern? Es waren genau diese fehlenden 78 Stimmen der Grünen, FDP, Linken, AfD und Fraktionslosen, die letztlich den Ausschlag gaben. Hat man sich vielleicht „abgestimmt?

Taktik

Es ist ein offenes Geheimnis, das leider nur wenige kennen, dass Abstimmungen im Bundestag reine Taktik sind. Die Regierung verlegt Abstimmungen gern auf solche Termine und Zeiten, die möglichst wenige Abgeordnete der Opposition im Bundestag sehen. Das NetzDG ist nur ein Beispiel dafür.

Mir fehlt die Kenntnis darüber, wo die einzelnen Abgeordneten bei der Abstimmung zur „Corona-Notlage“ waren. Trotzdem wäre es interessant zu wissen, ob sie absichtlich ferngeblieben sind. Vielleicht waren sie krank, im Ausland oder aus anderen Gründen verhindert. Was aber, wenn wir nur eine Show erlebten?

The Show

Ich habe schon mehrfach laut darüber nachgedacht, ob wir im Bundestag in Wirklichkeit nur eine gut vorbereitete Polit-Show sehen. In der Bundesregierung weiß man genau, wer wann an- oder abwesend ist. Abstimmungen geraten also zur reinen Farce. Aber vielleicht irre ich auch und alles war legitim. Das muss jeder für sich entscheiden.

Meiner Meinung nach ist zumindest ein Teil der Abgeordneten aller Parteien durchaus ehrlich unterwegs. Deren Führung folgt allerdings der stets gleichen Agenda. Aber vielleicht irre ich auch und alles ist ganz anders. Ich zumindest habe bei der Abstimmung den Moment der Wahrheit gesehen. Deutschland bleibt auf Kurs.

Der Kurs

Der Sänger Christian Anders hat vor vielen Jahren das Lied „Es fährt ein Zug nach Nirgendwo“ gesungen. Aktuell hat er den Text in „Es fährt ein Zug nach Corona“ umgedichtet und macht sich über die Regierung lustig. Wobei das weniger Humor, als vielmehr massive Kritik an deren Maßnahmen ist.

Der deutsche Kurs führt nach meiner Meinung in die falsche Richtung. Das habe ich schon vor Jahren propagiert und eine Menge Hohn und Spott geerntet. Typisch für die deutsche Unkultur in Sachen Diskurs, wurde ich sogar ins „Rechte Lager“ geschoben, ohne auf meine Argumente einzugehen. Aber Totschlagargumente funktionieren nicht bei mir.

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!

Wir wären am 28. und 29.08. wirklich gern zum Spaziergang nach Berlin gekommen. Zwei ausländischen Frauen mit Kind wäre nichts passiert. Wenn überhaupt, hätten uns die Polizisten ein Lächeln geschenkt oder höflich zur Seite gebeten.

Nun ist Japan weit, ein Flug lang und es gibt für uns keinen Grund mehr nach Deutschland zu kommen. Wir sind keine Deutschen mehr. Aber was ist mit euch, die ihr in Deutschland lebt? Wer fährt nach Berlin? Wer tritt dort friedlich für seine Freiheit ein? Berlin ist schließlich immer eine Reise wert und ein Spaziergang in der deutschen Hauptstadt ist wunderschön.

Quellen:

Namensliste der Abstimmung

 

Die Corona-Krise: Ein Jahr „Pandemie“ – Mein Zwischenfazit

Die Corona-Krise: Ein Jahr „Pandemie“ – Mein Zwischenfazit

Am 27. März 2020 habe ich den Beitrag: Die Corona-Krise: Pandemie oder Staatsstreich? geschrieben. Die meisten meiner damaligen Aussagen gelten auch heute noch. Interessant ist es, die Kommentare einiger Leser zu sehen. Trotz „Pandemie“ und „Killervirus“ lebt ihr immer noch.

The German Angst

Natürlich war es (nicht!) der Lockdown, (nicht!) das Kontaktverbot und vor allem (nicht!) die Masken, die Leben gerettet haben. Merkel, Spahn und Wieler haben (k)einen tollen Job gemacht. So sehen das die Deutschen, so wird es von den Medien ans Wahlvolk transportiert. Mit großem Erfolg, bei Umfragen zur Bundestagswahl lag die CDU im Jahr 2020 bei knapp 40%. Das ist allerdings Geschichte.

Nach einem Jahr Corona-Krise, nach einem Jahr Chaos und Angst, nach diesem Jahr werden täglich immer mehr Fehler bekannt, die von der bisher unfähigsten Bundesregierung aller Zeiten begangen worden sind. Gesteht man Merkel & Co. zu, dass sie zu Beginn einen Fehler machten, haben sie diesen in der Folgezeit schamlos ausgenutzt und aus politischem Kalkül „The German Angst“ verbreitet.

Fehler

Gesteht man der Regierung zu, dass sie falsch reagierte, auf die falschen Berater hörte, vielleicht sogar Angst ums eigene Leben und dass der Bürger hatte, wäre spätestens im Herbst 2020 Zeit für eine Entschuldigung und das Ende der Maßnahmen gewesen. Unverzeihlich ist die Tatsache, dass es einen sich quasi im Wochentakt verschärfenden zweiten Lockdown gab und immer neue Grundrechtseinschränkungen. Es existierten bereits 2020 genügend Fakten, dass SARS-CoV-2 kein Killervirus ist.

Was immer es war, dass 2020 ein Umdenken der Politik verhindert hat, es muss zwingend ans Licht der Öffentlichkeit kommen. Es reicht nicht mehr, wenn die Verantwortlichen jetzt halbherzig Fehler eingestehen. Diese Menschen gehören vor Gericht! Mit ihnen die Professoren Drosten und Wieler, diverse Journalisten und Faktenchecker, die das Corona-Narrativ befeuert und angebetet haben.“

Heilung

Deutschland ist krank, eigentlich viele vor allem westliche Nationen. Ebenso Teile Asiens. Das Krebsgeschwür des Neoliberalismus, auch Raubtierkapitalismus genannt, hat viele Länder befallen. Zerfressen von der Gier nach wirtschaftlicher Macht, nach immer mehr und neuen Profiten, ist ein System entstanden, das Reiche immer reicher und Arme immer ärmer macht.

Die „wohlgemeinten“ Ideen eines Klaus Schwab, Bill Gates und anderer Superreicher, ihre Visionen von einer (für sie!) besseren Welt, diese Ideen sollten nichts weiter als Visionen bleiben. Sie funktionieren in der Realität ebenso wenig, wie der Kommunismus von Karl Marx.

Parteien

Von (Tages)Politik halte ich wenig, für mich ist einzig Geopolitik interessant. Aber geht man davon aus, dass wir in Deutschland verschiedene Parteien haben, die unterschiedlicher Meinung sind, glaubt man an die parlamentarische Demokratie, wird das Verhalten der einzelnen Fraktionen im Bundestag verständlicher.

In der FDP wird gemunkelt, dass die AfD indirekt für einige merkwürdige Abstimmungsergebnisse verantwortlich sei. Man will bei den „Liberalen“ auf keinen Fall (zu oft!) der gleichen Meinung wie die „Schmuddelkinder“ sein. Daher enthält man sich oder stimmt dagegen. Gleiches gilt auch für die Fraktion der Partei „Die Linke“, die möglicherweise anderer Meinung als die der Sozialdemokraten ist. Statt über den eigenen Schatten zu springen, statt pro Deutschland und seine Menschen zu sein, wird zu deren Schaden taktiert.

Verschwörungstheorien

Es gibt eine Menge Wirrköpfe auf der Welt, das erlaube ich mir an dieser Stelle zu sagen. Von der Flacherde bis hin zu uns kontrollierenden Außerirdischen ist alles dabei, was die Palette der kruden Theorien zu bieten hat. Was „Corona“ betrifft, so hatten die von Politik und Medien diskreditierten Wissenschaftler recht, als sie die Gefahr als minimal ansahen. Covid-19 war und ist mit herkömmlichen Medikamenten gut behandelbar. Die sogenannte „Impfung“ macht dagegen alles noch viel schlimmer.

Dr. Claus Köhnlein, dessen Interview offensichtlich kaum jemand interessiert, der vermutlich in den Augen vieler auch nur ein Verschwörungstheoretiker ist, hat bereits vor einem Jahr das Gleiche wie heute gesagt. Aber Deutschland duckt sich noch immer voller Angst. Mein Fazit ist, dass der Lockdown für viele Tode in Deutschland verantwortlich ist. Ebenso Fehlbehandlungen Kranker durch Mediziner, die Covid-19 nicht von Influenza unterscheiden können.

Keine Evidenz

Die Masken haben ebenfalls keine Leben gerettet. Im Gegenteil sind sie Brutstätten von Bakterien, wenn man sie unsachgemäß benutzt. Hand aufs Herz, wo bewahrt ihr eure Maske auf?  Ich habe sie in Deutschland am Rückspiegel von Autos, in Hosen- und Handtaschen gesehen.

Kindern FFP2-Masken aufzuzwingen ist grob fahrlässig und sollte ebenso verboten sein, wie deren (nutzlose!) Impfung. Auch der PCR-Test zur Bestimmung einer angeblichen Infektion ist blanker Hohn, das haben Forscher bereits mehrfach festgestellt. Möchte jemand die neue Studie lesen? Aber wer weiß, auch die ist bestimmt wieder falsch und die Experten in den Schreibstuben der Medien wissen es besser.

Corona-Labortests allein ungeeignet als Entscheidungsgrundlage für Pandemie-Maßnahmen

In Schweden gab es keinen Lockdown und keine Maskenpflicht. Ebenso wenig eine Übersterblichkeit. Allerdings hat man dort zu Beginn der „Krise“ einige Fehler gemacht. Mit dem heutigen Wissen, hätte es die nicht gegeben und Schwedens Weg wäre ein noch heftigerer Schlag ins Gesicht der restlichen Welt gewesen.

Zwischenfazit

Ich gehe davon aus, dass die P(l)andemie noch eine Weile dauern wird. Die Deutschen sollten sich daher wieder mit Klopapier eindecken, das bekanntlich gegen Viren hilft. Alternativ schaut man Fußball und wundert sich, wenn der Lockdown im Herbst erneut verlängert wird. Man könnte auch von einem Eigentor sprechen.

Um beim Fußball zu bleiben, ob dann vielleicht der Videobeweis hilfreich wäre? In Ermangelung von „Schiedsrichtern“ wohl kaum. Diese Funktion hat der Bundestag im Jahr 2020 fahrlässig abgeschafft.

Täglich nachgedacht #2

Täglich nachgedacht #2

Die Politik ist wie ein Schwarzes Loch. Sie saugt jeden auf, der sich länger damit beschäftigt.

Nun kann man Schwarze Löcher nicht sehen, das vor einer Weile veröffentlichte Foto ist Quatsch. Dort ist lediglich ein Wirbel aus heißen Gasen und Materie zu erkennen, das Schwarze Loch selbst bleibt unsichtbar. Was daran liegt, dass es auch das Licht verschluckt. Im Gegensatz dazu kann man Politiker sehr gut erkennen, den Ereignishorizont oder besser die Auswirkungen ihrer Politik ebenfalls.  Beiden gemeinsam ist ihre Anziehungskraft. Doch während man sich von der Politik durchaus wieder lösen kann, ist das beim Schwarzen Loch nicht möglich.

Welche Auswirkungen Politik haben kann, ist während der sogenannten Corona-Krise deutlich zu sehen: Ab Montag wird sich Deutschland legal vermummen! Die Landesfürsten haben sich gegen Mutti durchgesetzt, die nun schmollend im Bundestag sitzt. Maskenlos versteht sich.

Noch ein Wort zu der nicht zu unterschätzenden Gefährlichkeit von Masken. Laut einer Studie des Instituts für Anaesthesiologie der Technischen Universität München, wird nämlich die Akkumulation von Kohlendioxid unter chirurgischen Operationsmasken bei normal atmenden Personen durch die beeinträchtigte Permeabilität der Masken verursacht. Übersetzt heißt das, es kommt zu einer Kohlendioxid-Sättigung (Hyperkapnie) im Blut, was zu eingeschränkten Hirnfunktionen führen kann.

Zwei Videos zu Masken möchte ich euch nicht vorenthalten. Vorhang auf, Film ab, bitte sehr:

Epoch Times – Ärztepräsident kritisiert Maskenpflicht als „Überbietungswettbewerb föderaler Landespolitiker“

AFP Deutschland – So verteilen sich Keime beim Husten in der Luft 

Die Frau, die Deutschland hasste

„Nach der Wahl, ist vor der Wahl“, heißt es. Gleiches gilt für Kandidaten. Auch die haben die Wahl gehabt und mächtig falsch gelegen. Noch am Sonntagabend, haben Parteigrößen von CDU und SPD ihre Verluste schöngeredet. Von Umdenken kann bisher keine Rede sein.

Die Grande Dame Merkel gibt sich weiter uneinsichtig und ihre Buben nicken. Was sonst sollten sie auch tun? Gelähmt und ängstlich ducken sie sich vor einer Frau, die schon lange mit zwei Zungen spricht. Sie, die offene Grenzen möchte, profitiert letztlich von neu erbauten Zäunen.

Weniger Flüchtlinge heißt weniger AfD, so vermutlich eine Überlegung der Kanzlerin. Immer wieder richten Presse und Politik den Blick auf diese „bösen Rechten“, die weiter Erfolge feiern. Aber sie tun nichts, um sie zu stoppen und liefern ihnen weiter Munition.

Was Merkel & Co. scheinbar nicht begreifen, die AfD ist nur das Symptom einer sich verändernden Gesellschaft. Viele bisher unpolitische Deutsche, haben sich zum Wahllokal aufgerafft und Merkel eine schallende Ohrfeige verpasst. Die aber schweigt dazu und wird lieber ihre Landeskandidaten opfern, als ihre Fehler zu gestehen.

Aber die CDU hat fertig, um es salopp zu sagen. Das große Problem: die Alternative(n)! Nein, nicht die AfD! Die muss nun beweisen, dass sie demokratisch handeln kann und überzeugende Oppositionsarbeit in den Landtagen leisten. Was fehlt, ist ein Gegenstück zur Übermutti.

Gregor Gysi von den Linken und vielleicht noch Sahra Wagenknecht, hatten und haben das Potenzial. Aber der Stallgeruch der SED, wird die Linken stets verfolgen. Und ihr Schulterschluss mit Extremisten von der Antifa.

Seehofers CSU hätten viele Deutsche gewählt, so es sie denn bundesweit gäbe. Aber Seehofer ist ein Feigling, das war er immer schon. Außer heißem Wind aus München, gibt er niemals viel. Dabei ist die Verfassungsklage gegen Merkels Politik fertig. Aber er traut sich nicht sie einzureichen.

Merkel und ihre Buben machen also weiter. Und die erneut gescheiterte Klöckner geht wieder in die Oppostion. Ob sie da noch lange bleibt muss sich noch zeigen. Immerhin kann sie hübsch lächeln. Das hat sie als Weinkönigin gelernt.

Man muss keine Psychologin sein um zu erkennen, dass Merkel etwas gegen Deutschland hat. Das Land und seine Menschen sind ihr egal. Sie sieht sich vermutlich in vollem Größenwahn schon als Europas letzte Hoffnung. Und danach rettet sie noch die ganze Welt.

Was sie dabei übersieht sind Menschen, die ihre Basis abfackeln werden. Die Deutschen lassen sich Muttis Tun nicht länger gefallen. Dabei geht es weniger um die AfD. Der Protest gegen Merkel, gegen alle Etablierten wächst und wird sich weiter und auch anderswo entladen.

Allen, die nun entsetzt auf das Wahlergebnis der AfD schauen, kann ich nur wärmstens empfehlen endlich aufzuwachen. Diese Misere haben wir Merkel zu verdanken und einer gescheiterten und unfähigen neo-liberalen Politik. Wer die weiter unterstützt wird mit dafür sorgen, dass die AfD 2017 im Bundestag sitzt.

Bei der AfD vom „Braunen Sumpf“ zu sprechen, ist so dumm wie falsch. Die Wahlanalysen werden zeigen, wer die Alternativen wählte. Es sind auch jene Unzufriedenen, die genug vom einheitlichen Parteienbrei haben. Das Bild von Merkels roter Jacke und Gabriels schwarzem Anzug sollte Bände sprechen.

Sind wir ehrlich, worin unterscheiden sich die Parteien noch? Wo sind Größen wie Brandt, Schmidt und Wehner, die eine SPD in Deutschlands Herzen brachten. Der fett gewordene Gabriel taumelt irgendwo in der Mitte umher und wildert verzweifelt im CDU Revier.

Wenn es den etablierten Parteien gelänge, die Menschen wieder von sich zu überzeugen, ihnen Perspektiven anzubieten, die Sorgen der Bevölkerung ernst zu nehmen und darauf eingehen würde, die AfD wäre ganz schnell weg.

Stattdessen regiert die Große Koaltion gegen das Volk. Weil Mutti das so will. Bzw. die deutsche Wirtschaft und die Arbeitgeberverbände, die dann doch die Produktion in andere Länder bringen.

Ab durch die Mitte – Der lange Abschied der FDP aus dem Bundestag

Abgezeichnet hatte er sich schon lange. Und ehrlich gesagt war es auch an der Zeit. Die Wendehälse, die Kanzlermacher sind nun nicht mehr. Ich bin nicht sehr politisch, aber die FDP war mir immer schon suspekt. Sie war nie eine Partei der kleinen Leute. Hinter ihr steckte Geld, der (reiche) Mittelstand. Liberale Ideen sind so falsch nun nicht. Was fehlte waren Menschen, um sie richtig zu verkaufen. Und Menschen, um sie zu verstehen. In Deutschland gab es immer weniger davon. Und wer keine Meinung hat, der sollte diese nicht vertreten. So und nicht anders kam mir die FDP in den letzten Jahren vor. Und unter uns gesagt war die FDP schon seit geraumer Zeit nur noch Trittbrettfahrer der Union.

An den Vordenkern der FDP wird deutlich, wie überholt Politik, Parteien und Politiker in Deutschland zur Zeit sind. Wie wenig sie von den Menschen und deren Sorgen noch verstehen. Man denkt global, träumt von einem vereinten Europa, vielleicht einer vereinten Welt. Milliarden und noch mehr Milliarden werden in marode Länder gepumpt, damit das Gesamtkonstrukt nicht untergeht. An dieser Stelle einen Abgesang anzustimmen, in Schadenfreude auszubrechen liegt mir nicht. Aber Deutschland braucht parteipolitische Veränderungen. Nur sehe ich die nach dem CDU/CSU Wahlsieg zur Zeit leider nicht.

Der muffige Geruch konservativer Weltanschauung wird Deutschland kaum voran bringen. Daran werden weder die Grünen noch die SPD viel ändern. Auf eine wirklich liberale Partei mit frischen Ideen warten wir vergebens. Es sei denn der vermutliche kommende neue FDP-Chef Lindner hat nicht nur neue Haare auf sondern neue Ideen im Kopf. Zeit genug sich und seine Mannen aufzustellen hat er nun. Vielleicht auch den richtigen Friseur.