Täglich nachgedacht: Die Agenda des Bösen

Täglich nachgedacht: Die Agenda des Bösen

„Offenkundig gibt es eine internationale Agenda, die darauf abzielt, westliche Staaten von innen heraus zu schwächen und das Erfolgsmodell des Westens, Kapitalismus und Demokratie, zu zerstören.“

Dieses Zitat, das ich vom Sciencefiles-Blog übernommen habe und das einen sehr gut geschriebenen Beitrag abschließt, geht mir in ähnlicher Form bereits seit Wochen durch den Kopf. Andererseits denke ich immer einen Schritt weiter und hinterfrage, was scheinbar offensichtlich ist.

Möglichkeit 1: Es gibt diese „Agenda des Bösen.“ Was wir sehen ist eine bewusste Inszenierung, die von den Globalisten, Transatlantikern, Finanz-Eliten und Politdarstellern zu ihrem Vorteil ausgenutzt werden. Sie haben begriffen, dass der Neoliberalismus am Ende ist und bauen nun die Welt / Wirtschaft zu ihrem Vorteil um. Ändern wird sich nichts, das Kind bekommt lediglich einen neuen Namen. Corona, BLM, Klima, sind nur die Mittel, um das zu verschleiern.

Möglichkeit 2: Es gibt keine Agenda. Was zur Zeit geschieht, stellt eine (unglückliche) Verkettung von verschiedenen Ereignissen dar. Die Globalisten, Transatlantiker, Finanz-Eliten und Politdarsteller, haben lediglich darauf reagiert und sie zu ihrem Vorteil ausgenutzt. Sie haben begriffen, dass der Neoliberalismus am Ende ist und bauen nun die Welt / Wirtschaft zu ihrem Vorteil um. Ändern wird sich nichts, das Kind bekommt lediglich einen neuen Namen. Corona, BLM, Klima, sind nur die Mittel, um das zu verschleiern.

Beide Varianten haben das gleiche Ziel, egal wie man es dreht und wendet. Es gibt noch weitere Möglichkeiten, deren Ausarbeitung ich anderen überlasse.