The Ivermectin Story

The Ivermectin Story

Es gibt Geschichten, die kann man nicht erfinden. Es gibt Geschichten, die sind zu schön um wahr zu sein. Dies ist die Geschichte des Wirkstoffs Ivermectin, den der japanische Professor Satoshi Ōmura entdeckt bzw. entwickelt hat. Ivermectin wurde ursprünglich gegen Parasitenbefall bei Tieren eingesetzt. So erfolgreich, dass man es nach intensiver Forschung auch bei Menschen verwendet hat. Primär gegen die sogenannte Flussblindheit, die ganzen Bevölkerungsgruppen in Afrika das Augenlicht kostete.

Wundermittel oder Fake?

Heftig umstritten ist, ob der Wirkstoff Ivermectin das angepriesene Wundermittel gegen virale Atemwegsinfekte ist. Halbherzige Studien und falsche Dosierungen, ließen nach ersten Erfolgen wieder Zweifel aufkommen. Fakt ist, es gibt unzählige Fälle, die den positiven Effekt von Ivermectin bezeugen. Auch bei Covid-19. Allerdings immer auch in Kombination mit hohen Dosen Zink und den Vitaminen C und D3. Indien scheint ein gutes Beispiel zu sein.

Fairerweise muss man dazu sagen, dass weltweit falsche Zahlen in Bezug auf „Corona“ existieren. Viel zu oft wurde auf Druck von Regierungen und / oder finanziellen Gründen, die Diagnose „Covid-19“ als Todesursache angegeben. Einen langjährig erhältlichen Wirkstoff von Seiten der „Faktenchecker“ sofort als unwirksam anzusehen, ist entweder Absicht oder ein Zeichen von Ignoranz. Absicht deshalb, da das Patent von Ivermectin abgelaufen ist und man daher ein entsprechendes Medikament kostengünstig herstellen kann.

Die Pille danach

Die hochgefährlichen und mittlerweile als weitgehend untauglich angesehen Corona-Impfstoffe, sind um ein Vielfaches teurer. Der Gewinn für die Pharmariesen und ihre Aktionäre explodiert. Um Ivermectin, vor allem aber Ärzte die es einsetzen zu diskreditieren, hat man nun eine künstliche Knappheit des Medikaments geschaffen. Das zumindest ist mein Eindruck, nachdem ich mehrere Artikel zu dem Thema las. Betroffene, die das Medikament benötigen, klagen über die schlechte Verfügbarkeit. Zumindest wirft das Fragen auf. Meiner Meinung nach gibt es genug Pharmafirmen, die es herstellen könnten. Nachdenken hilft.

Das folgende Video wirkt wie ein Werbefilm. Besser gesagt ist es einer. In diesem Fall aber ein Film der positiven Sorte, der vielleicht Leben retten kann. Dabei geht es nicht allein um Covid-19. Wenn sich herausstellt, dass ein Medikament die Hospitalisierung oder schwere Verläufe bei Atemwegerkrankungen deutlich reduzieren kann, sollte es zwingend eingesetzt werden. Auch gegen den Willen von Profiteuren bei Big Pharma, die ihren weitgehend untauglichen Dreck in Menschen spritzen wollen. Möglicherweise wäre die „Pandemie“ dann sehr schnell zu Ende. Den Versuch wäre es wert.

Broders Spiegel: Mein Impfdurchbruch

Broders Spiegel: Mein Impfdurchbruch

„Wie geht es einem doppelt Geimpften, der an Corona erkrankt und Parolen hört, wie die von der „Pandemie der Ungeimpften“? Erinnern Sie sich, dass vor einem Jahr der sogenannte „Wellenbrecher-Lockdown“ begann?“

Mit diesen Worten beginnt Henryk M. Broders Video, das einer Abrechnung mit der sogenannten Corona-Impfung gleichkommt. Dass diese quasi nutzlos ist, nur Geld in die Kassen der Konzerne spült und einer politischen Agenda dient, scheinen selbst kritische Geister wie Broder nur langsam zu begreifen. Wann begreifst es auch DU?

Achgut.com: Broders Spiegel – Mein Impfdurchbruch