Gedanken einer Ausländerin: Ein Schleier für Deutschland

Dinge zu verhüllen, ja ganze Gebäude zu verschleiern, hat einem Mann Weltruhm eingebracht. Die Rede ist von dem Verpackungskünstler Christo. Im politischen Diskurs werden auch gern Dinge verschleiert, aber das hat eine ganz andere Qualität. So wie der Schleier für Frauen, von dem heute die Rede sein soll. Denn in Deutschland werden immer mehr junge Muslima dazu gebracht sich ebenfalls zu verhüllen. Angeblich stehe das so im Koran, der das Wort eines unbeweisbaren Schöpfergottes sein soll.

Ich habe tief Luft geholt, als ich von der Aktion „Nicht ohne mein Kopftuch!“ hörte, die von Salafisten ins Leben gerufen worden ist. Ja, Salafisten, was den Hetzer und Hassprediger Pierre Vogel natürlich freut, der mein besonderer Liebling ist. Nun leben wir in einer Demokratie und auch ein Wirrkopf wie Herr Vogel darf eine Meinung haben. Niemand will ihm die verbieten. Aber muss man auch die ständige Erniedrigung von Frauen zulassen, die besagter Herr seit Jahren propagiert?

Muss man es zulassen, wenn Feinde der demokratischen Grundordnung Deutschlands in aller Öffentlichkeit zum Hass oder zur Gewalt aufrufen, wenn sie fordern Frauen zu schlagen, die „ungehorsam“ sind? Mit Sicherheit gibt es auch deutsche Flachhirne, die Frauen auf diese Weise sehen. Die kann Frau dann verlassen. Eine Muslima wird dann hingerichtet. Die Medien sind voll davon.

Mit Sicherheit

Japan gilt (ist!) als eines der sichersten Länder der Welt. Das ist wirklich so. Zwar gibt es auch in Japan Kriminelle, aber die Chance einen Raubüberfall zu erleben geht in Japan gegen Null. Gleiches gilt für Vergewaltigungen oder Messerattacken. Dafür wird in Japan gern gegrapscht.

Ein Grund warum Japan wenig Kriminelle hat, ist das japanische Schamgefühl. Ein verurteilter Straftäter verliert in der Regel seinen Arbeitsplatz und wird nur schwerlich einen neuen finden. In Deutschland, das unter der anerzogenen Erbschuld von zwei Weltkriegen leidet, dürfen Fremde fast alles. Fremde steht in diesem Fall für alle AusländerInnen. Ich weiß wovon ich spreche, ich bin Japanerin.

Radikale Salafisten zu dulden, islamistische Extremisten lediglich zu beobachten, ist die falsche Toleranz Menschen gegenüber, die auf deutsche Werte spucken. Sie sind die Keimzelle von Terror und Hass, der sich wie ein Krebsgeschwür durch Deutschland frisst. Sie sind die Volksverhetzer, die muslimische Jugendliche auf ihre Seite ziehen.

Der Kniefall

Deutsche PolitikerInnen, die längst den Bezug zur Realität verloren haben, gehen vor dem Islam auf die Knie. Ihrer unangebrachten Toleranz gegenüber einer zur Religion aufgewerteten politischen Ideologie ist es zu verdanken, dass sich Menschen wie Pierre Vogel so aufführen, wie sie es tun. Halbgebildete linksgrüne SozialromantikerInnen sorgen mit dafür, dass bereits kleine muslimische Mädchen unter dem Joch alter Patriarchen stehen.

Als ich vor einigen Jahren erstmals über den Islam, die Scharia und das Kopftuch schrieb, als ich sagte dass nichts davon zu Deutschland gehört, als ich von der gescheiterten Integration der Muslime sprach, haben sich erzürnte LeserInnen in heiliger Inbrunst auf mich gestürzt. Die meisten hat die Realität längst eingeholt.

Einige würden sich noch heute auf Professor Bassam Tibi oder Hamed Abdel-Samad stürzen, der wieder ein Buch geschrieben hat. Der Titel ist bezeichnend: „Integration – Ein Protokoll des Scheiterns.“ Dumm nur, Hamed hat recht. Und die Realität zeigt leider täglich, wie Integration am Unwillen vieler Muslime scheitert.

Nur ein Stück Stoff!?

Die Journalistin Anabel Schunke hat in einem Artikel deutliche Worte zum Kopftuch gefunden. So deutlich, dass ich sie an dieser Stelle kurz vorstellen will:

„Denn nein, das Kopftuch ist nicht einfach ein „Stück Stoff“. Oder eine Kopfbedeckung wie jede andere auch. Wenn dem so wäre, würde man es genau wie eine Cap oder einen Hut im Dienst abnehmen.“

Anabel Schunke bringt auf den Punkt, was eine naive Leserin meines Blogs sinngemäß so formulierte:

„Aber meine Oma hat bei der Feldarbeit auch Kopftuch getragen.“ Eine andere kam mit dem Argument: „Aber Nonnen sind doch auch verhüllt!“ Beide Argumente sind völlig absurd und zeigen nur, dass die wahre Natur des Kopftuchs nicht verstanden worden ist. Die Oma hat das Kopftuch zum Schutz vor der Sonne getragen und muslimische Frauen sind keine Nonnen. Damit ist das Thema auch schon durch.

Verhüllt sie!

Die absurde Argumentation muslimischer Machos, dass sich die Frau zu verhüllen habe um keine sexuellen Reize auszusenden zeigt, wie armselig solche Männchen denken. In Berufung auf den Koran und die Hadithen knechten sie Frauen. Angeblich habe ein unbeweisbarer Gott das Mohammed ins Ohr geflüstert.

Was wäre, wenn man diese Männer auch verhüllte, wie die Berber es einst zum Schutz vor Sonne in der Wüste taten? Was wäre, wenn man sie für jedes sichtbare Stück Haut verprügeln würde? Stockhiebe auf die Fußsohlen haben in diesem Kulturkreis Tradition.

Der Aufschrei in der Welt wäre riesig, hirnlose Pseudolinke würden sofort „Rassismus!“ schreien. Was wäre, wenn diese aus Solidarität auch Burka trügen? Das macht diese Klientel gleich viel erträglicher. Ihr Anblick tut sonst meiner zarten Seele weh.

Ein Symbol der Unterdrückung

Anabel Schunke: „Es ist, was es ist: Ein Symbol der Unterdrückung der Frau. Selbst wenn manch eine Frau so gefangen in ihrer eigenen Ideologie zu sein scheint, dass sie dies nicht wahrnimmt. Es ist ein politisches Symbol und hat in einem Land, in dem die Gleichberechtigung von Frau und Mann qua Grundgesetz gilt, nichts zu suchen – schon gar nicht an einem Ort wie der Schule, in dem Kinder zu einem Großteil auch aufwachsen und sozialisiert werden.“

Zana Ramadani, streitbare Ex-Feme, aktuell zum Kopftuchverbot: „Selbstverständlich. Und längst überfällig. Wir müssen davon ausgehen, dass wir bereits eine neue Generation an Kopftuch-Trägerinnen durch unser Wegschauen verloren haben. Denn dass das Kopftuch nicht einfach nur ein Stück Tuch ist, oder nur als Zeichen der Demut gegenüber Allah ist, hätte jeder wissen können. Das Kopftuch ist von Anfang an das, was es auch heute ist: Ein Mittel und Zeichen der Diskriminierung der Frau, der Sexualisierung der Frau, der Unterdrückung der Frau.“

Ich kann die Worte beider Frauen aus vollem Herzen unterschreiben und werde das auch immer wieder tun. Der Hassprediger Pierre Vogel sieht das anders, er hat das zum drohenden Kopftuchverbot gesagt:

„Liebe Geschwister egal welcher islamischen Richtung, vereinigt euch gegen das menschenverachtende Kopftuchverbot! Habt Mut und setzt euch auf folgende Art ein: Organisiert und unterstützt Kundgebungen und Vorträge zum Thema! Macht Aufnahmen über eure Entscheidung zum Kopftuch! Teilt Beiträge die sich gegen das Kopftuchverbot aussprechen in sozialen Medien!“

Die Angst der Machos

Was wie der empörte Aufschrei eines besorgten Muslims klingt, ist die nackte Angst vor Macht- und Kontrollverlust. Man(n) stelle sich das nur vor, da wächst eine „unreine, minderwertige“ Frau mit freiem Kopf, mit freiem Willen auf. Wer bitte kocht den Machos in Zukunft das Essen? Genau davor fürchten sich Männer wie Pierre Vogel seit Jahrhunderten. Mein Appell an muslimische Frauen ist ein anderer. Ich sage:

„Liebe Schwestern egal welcher islamischen Richtung, vereinigt euch gegen das frauenverachtende Kopftuch! Habt Mut, organisiert und unterstützt Kundgebungen und Vorträge gegen das Kopftuch! Macht Aufnahmen über eure Entscheidung gegen das Kopftuch! Teilt Beiträge die sich gegen das Kopftuch aussprechen in den sozialen Medien!“

Auch Sawsan Chabli, die Sprechpuppe der SPD, befeuert die Diskussion um Kopftuch, Islam und Muslime regelmäßig. Diese konservative Muslima hatte schon immer zwei Gesichter. Aber nur wenige wissen das. Vor einigen Wochen fragte sie auf Twitter: „Gibt’s keine anderen Themen als Muslime? Diese Islam-Obsession ist echt ermüdend. Was würden wir in Deutschland eigentlich machen ohne Muslime?“ „Ohne die Diskussion über das Kopftuch leben“, ist nur eine mögliche Antwort darauf. Es gäbe noch viele andere.

Schrei nach Hilfe

Ich kann schon die vor Wut geifernden Gesichter sehen, die dieser Beitrag nach sich ziehen wird. Vielleicht sollten sich diese LeserInnen folgendes Video ansehen. Das ist kein Fake, das ist die nackte, brutale Realität für Frauen, die mit Kopftuch und Burka leben. Und mit ein klein wenig Mühe lassen sich noch weitere Zeugnisse dieser Art finden. Hoffentlich wird euch richtig schlecht beim schauen.

Jeder Schrei des Mädchens, jeder Schlag, jedes Wort, das ihre Seele tief verletzte, müsste ein Schlag ins Gesicht all jener Pseudofeministinnen sein, die angeblich für das Recht auf Selbstbestimmung von Frauen kämpfen. Ich sage, dass ihr nur Heuchlerinnen seid, die aus purem Selbsthass dafür sorgen, dass die Unterdrückung von Frauen durch das Kopftuch kein Ende nimmt.

Mädchen schon im Vorschulalter zu sexualisieren indem sie das Kopftuch tragen, ist an Abartigkeit kaum noch zu toppen. Die abstrusen Argumente eines Youtubers, der das Kopftuch mit der Taufe eines Babies verglich, zeugt von einem eher simplen Verstand. Das getaufte Kind wird vielleicht niemals wieder eine Kirche sehen, das Kopftuch bleibt als Symbol der Unterdrückung für immer.

Mein Kopf gehört mir!

Was wäre, wenn sich muslimische Frauen den Schleier vom Kopf reißen und ihn in aller Öffentlichkeit ihren Männern, Vätern und Brüdern vor die Füße werfen würden? Vielleicht schlagen sie euch. Aber was sind einige Schläge, wenn damit eine lebenslange Vergewaltigung abgewendet wird? Die Polizei wird sich um die Schläger kümmern, die deutsche Öffentlichkeit wird auf eurer Seite sein.

Was wäre, wenn ihr diese Bilder erzeugt und in die sozialen Medien stellt? Solche Bilder werden die PolitikerInnen zwingen endlich zu handeln. Nur hat das leider noch immer keiner kapiert.

Wir alle, Deutsche und Deutschland liebende Ausländerinnen müssen gemeinsam dafür sorgen, dass der Schleier über Deutschland endlich fällt. Steht endlich für eure Freiheit ein. #meinKopfgehörtmir!

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Grün war die Hoffnung – Teil 2: Die Antideutschen

Als ich im Januar meinen Beitrag „Grün war die Hoffnung“ schrieb, hatte ich wenig Hoffnung auf Verständnis zu stoßen. Immerhin hat es die Partei der GRÜNEN nicht ins saarländische Parlament geschafft, ein kleiner Denkzettel, der die Bundesspitze nicht umdenken ließ. Das Ergebnis in NRW war daher so desaströs, wie grüne Schul- und Bildungspolitik.

Keine Hoffnung

Warum wenig Hoffnung, wo ist meine sonst so positive Grundeinstellung? Wer meine Beiträge über die fehlende deutsche (europäische) Identität und die Manipulation der Massen gelesen und auch verstanden hat, der wird sich ein ungefähres Bild darüber machen können, wie sehr die kognitive Mentalvergiftung in Deutschland bereits Früchte getragen hat.

Einen knappen Monat nach meinem damaligen Beitrag, hat auch der in Syrien geborene Professor Bassam Tibi einen Artikel in der Basler Zeitung verfasst, den er „Die Feinde Europas nennt.“ Auch der Untertitel ist bemerkenswert und sollte jedem Interessierten zu denken geben. „Linksgrüne arbeiten mit den Islamisten zusammen – über den Anschlag auf die europäische Identität.

Dazu sollte jeder wissen, dass Professor Tibi früher selbst ein Linker war und sich heute einen „liberalen muslimischen Migranten“ nennt, „der ein Wahleuropäer geworden ist.“ Professor Tibi und andere warnen seit Jahren vor der schleichenden Islamisierung Europas und dass wir auf dem Weg zu „Eurabien“ sind.

Auf die Bilder, was das für Europas aufgeklärte, aber mittlerweile dekadent gewordene Gesellschaft bedeutet, werde ich an dieser Stelle verzichten. Es geht auch weniger darum (neue und alte) Feindbilder zu schaffen, dieses Thema habe ich bereits behandelt. Vielmehr geht es darum, wie und vor allem warum sich die EuropäerInnen einer (pseudo)linken Ideologie entgegen stellen müssen, wenn sie nicht ihr Opfer werden sollen.

Dazu gehört auch die (linke) Schleppermafia zu stoppen, die immer noch Wirtschaftsflüchtlinge übers Mittelmeer bringt. Diese NGO-Schiffe kreuzen vor der libyschen Küste und bringen Migranten übers Mittelmeer. Angeblich aus humanitären Gründen. Ob das die ganze Wahrheit ist? Immerhin ist die italienische Regierung nun scheinbar aufmerksam geworden und will Polizisten an Bord dieser Schiffe schicken. KLICK MICH

Feindbilder

„Feind ist derjenige und jeder, von dem eine wesentliche Bedrohung des Daseins des Volkes und seiner Einzelnen ausgeht. Der Feind  kann in der innersten Wurzel des Daseins eines Volkes sich festgesetzt haben und dessen eigenem Wesen sich entgegenstellen und zuwider handeln.“

Dieses Zitat aus Martin Heideggers „Sein und Wahrheit“ macht noch immer Sinn. Zwar ist es aus dem Zusammenhang gerissen und soll lediglich zu einem gewaltigen Diskurs über Europas Kultur und Werte aufrufen, die so lange von den GRÜNEN verachtet und abgelehnt worden sind, aber es erschien mir durchaus passend.

GRÜNE PolitikerInnen missbrauchen muslimische „Flüchtlinge“ als Ersatzproletariat und hofieren sie in einer Art und Weise, die man nur als selbstzerstörerisch bezeichnen kann. Professor Tibi glaubt die Ursache zu kennen, die er Kapitalismus (eigentlich Neoliberalismus) nennt.

Antikapitalismus muss also unbedingt auch antieuropäisch sein und schon darf der Schwarze Block (Antifa) „Deutschland verrecke!“ skandieren? Ich habe eine andere Meinung, die ich bereits erörtert habe und wie man Staat, Parteien und PolitikerInnen sehen kann.

Dass die GRÜNEN selbst ein Teil der Eliten geworden sind, die sich mit aller Gewalt an Macht und Ämter klammern, haben sie mittlerweile zur Genüge bewiesen. Aber bekanntlich lebten schon die Sozialisten in der DDR in Saus und Braus und haben das gemeine Volk „geknechtet.“

Der Bürger auf der Metaebene

Nun sind Philosophie und Politikwissenschaft eine durchaus spannende Sache, mit ihrem Verständnis ist es aber bei der Masse oft nicht besonders weit her. Daher beschränke ich mich auf das Wesentliche und kritisiere eben jene, die für alle greifbar und daher auch kritisierbar sind, die Mitglieder politischer Parteien.

War es nicht Max Horkheimer der sagte, dass wir die westlich-europäische Welt als Insel der Freiheit in einem Ozean der Gewaltherrschaft verteidigen sollen? Und zwar nicht nur gegen den Faschismus Hitler’scher Prägung, sondern auch gegen den linken Totalitarismus Stalin’scher und Lenin’scher Provenienz.

Die Linken / GRÜNEN machen das genaue Gegenteil. Sie, die auch den Islamismus hofieren, verurteilen und verfolgen jeden als „Rassisten“ und „Islamophoben“, der sich ihrer Meinung widersetzt. Dass sie sich dabei faschistischer Mittel bedienen, bleibt für sie selbst unsichtbar.

Das ist ein Grund, warum ich so vehement gegen diese Partei schreibe, deren überzeugte Wählerin ich viele Jahre war. Was viele nicht auf der Rechnung haben und was der Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad in aller Deutlichkeit anspricht, ist die erschreckende Ähnlichkeit von Faschismus und Islamismus, die ich an dieser Stelle nicht vertiefen will.

Selbstaufgabe

Die Europäer haben sich offenbar bereits aufgegeben. Das Meinungsmanagement der Eliten trägt Früchte. Oder hat es doch einen anderen Grund? Theodor W. Adorno bringt es mit folgenden Worten auf den Punkt, die zwar im ersten Moment sperrig wirken, aber eine tiefe Wahrheit in sich tragen:

„Jedenfalls will es mir dünken, als ob der Menschentypus, der heute auf die Welt kommt, vorweg schon zu einem außerordentlich weitem Maß in die verwaltete Welt hinein passt. Dass er gleichsam in sie hinein geboren wird. Starr sind diese Menschen, weil sie eigentlich keine Spontanität mehr haben. Weil sie eigentlich gar nicht mehr ganz leben, sondern weil sie selber sich bereits als die Dinge, als die Automaten erfahren, als die sie in der Welt verwendet werden.“  

Verwendet als Zahlmeister, Schlachtvieh, das Professor Mausfeld auch „Lämmer“ nannte. Statt den Diskurs zu suchen, wird lieber nach dem dritten Bier gegen alles und jeden gehetzt. Egal, ob es „der Flüchtling“ oder „der Fußballverein“ ist. Hauptsache man(n) bringt seinen Ärger auf den Punkt.

Dass der Bürger damit den Eliten in die Hände spielt, die ihn munter ausbeuten und für dumm verkaufen, übersieht er geflissentlich. Solange „mein Haus, mein Boot, mein was auch immer“ zugegen ist, wird auch bei offenen Grenzen gern weg geschaut. Welchen Preis wir alle dafür zahlen, werden wir in einigen Jahren sehen.

Über die Freiheit

„Teile und herrsche“, das alte Prinzip trägt noch immer Früchte, wenn der Klassenfeind ein böser „Marsmensch“ ist, den man im blinden Hass mundtot machen will. Der GRÜNE ist nicht die eigentliche Gefahr, die besteht in Passivität und Schweigen der Masse. Das hat schon 1933 die NSDAP an die Macht gebracht.

Aus einem Artikel aus dem Jahr 1946, den ich im Archiv der ZEIT gefunden habe, möchte ich folgende Sätze übernehmen, die mir passend für den momentanen Zustand Deutschlands erscheinen:

„Ein Volk, das seine Freiheit verspielt hat und so entsetzlich dafür hat büßen müssen wie das deutsche, ist gerade dadurch besonders berufen, in Zukunft die Freiheit höher zu achten als alle andern irdischen Güter. Dieses Feuer in den Herzen unserer Jugend zu wecken ist die einzige Möglichkeit, die wir haben, um unsere Schuld an ihnen ein weniges wieder gutzumachen. Es wird die Freiheit heute in manchen Teilen der Welt bedrängt, um so getreuer wollen wir ihr dienen, ihr Panier sichtbar vor aller Welt aufpflanzen und verteidigen für unsere Jugend und mit unserer Jugend, die die Zukunft Deutschlands ist.“

Professor Tibi war ein Schüler Adornos und Horkheimers. Er, der im Geist der Freiheit ausgebildet worden ist, wirkt im Schlusssatz seines Beitrages resigniert. Wörtlich schreibt er: „Kann Europa die Linksgrüne Selbstverleugnung als herrschendes Narrativ überleben? Ich habe keine Antwort auf diese Frage, aber die Hoffnung, dass ich die Islamisierung Europas nicht mehr erlebe.“

Im Gegensatz zu dem aktuell 72 Jahre alten Professor, bin ich deutlich hoffnungsvoller als er. Wir brauchen keine pseudolinke Ideologie oder einen dumpfen Konservativismus, keine begrenzte Sicht der Dinge. Weltoffenheit, liebe GRÜNEN, hat wenig mit offenen Grenzen zu tun. Ich habe die Hoffnung, dass mehr Menschen das so sehen.

 

 

Klartext: Die Meinung im Wandel der Zeit

Eigentlich sollte das mein letzter Blogeintrag werden. Aber eigentlich ist ein komisches Wort. Immerhin haben es nun 600 Beiträge an die Öffentlichkeit geschafft.

Was als harmloser Spaß begann, hat sich zu einem achtbaren Projekt entwickelt. Aktuell folgen 420 LeserInnen meinem Blog. Die wenigsten kommentieren. Aber das ist durchaus normal.

In vielen Beiträgen, habe ich ganz bewusst Reaktionen provoziert. Die Rechnung ging immer auf und prompt kamen die VerfechterInnen diverser Ligen aus der Deckung.

(D)Eine Meinung zählt!

Die eigene Meinung zu vertreten ist wichtig und gut. LeserInnen dürfen gern eine andere Meinung haben und sie mit mir teilen. Ich bitte sogar darum.

Aber wer nur (subtil) attackieren kann, wer (versteckte) Beleidigungen im sprachlichen Repertoire gepachtet hat, der sollte sich in extra dafür geschaffene Foren trollen. Dort streitet man oft und auch sehr gern.

Im Lauf der Zeit, hat sich dieser Blog und meine Meinung gewandelt. Einigen ist das suspekt. Deren Ego kann wenig mit einer Japanerin anfangen, die (ihr) Deutschland und die Deutschen kritisiert. Die rosa(rote) Brille trübt oft den Blick.

Ich kommentiere wenig, aber dafür ehrlich und sehr direkt. Und ich stellte gezielte Fragen, die man angeblich nicht verstehen (leiden) kann. Eitel Sonnenschein war gestern. Bei mir wird Klartext gesprochen.

Klartext

Klartext spreche ich auch über die Wiederwahl von Angela Merkel zur Kanzler-Kandidatin. Mangels Alternative(n). Nee, ist klar meine Damen und meine Herren von der CDU. Sie haben den sicheren (Alters)Sitz im Bundestag gewählt.

Da sonnt sich nun eine Frau im Beifall der Delegierten, auch wenn sie ein schlechtes Ergebnis eingefahren hat. Wie skrupellos muss man als Mensch sein, um so zu reagieren.

Und die Rote Karte bekommt von mir die ARD, die sich, durch das Verschweigen der Festnahme des Mörders von Maria Ladenburger, erneut an die Spitze der Lügenpresse setzt. Womit wir wieder beim Staatsfunk wären und beim programmierten Mensch. Möchte noch jemand „Verschwörungstheorie“ rufen?

Mord als Lohn der Hilfe

Maria durfte kurze 19 Jahre leben. Ein Flüchtling, hat ihr Leben ausgelöscht. Die Ironie, Marias Vater ist ein hoher EU-Beamter, der für Flüchtlingsfragen zuständig ist und Maria war als Flüchtlingshelferin tätig.

Das ist so tragisch, wie die Vergewaltigung zweier chinesischer Studentinnen durch einen Iraker in Bochum. Aber Flüchtlinge und Asylbewerber nun pauschal zu verdammen, ist völlig daneben. Das machen lediglich Populisten.

Die Masse der oft illegal nach Deutschland gekommenen Menschen ist friedlich. Dass viele nicht in dieses Land gehören, dass sie kein Recht und keine Chance auf Asyl haben, das steht dann auf einem anderen Blatt. Auch darüber muss man sprechen.

Bedürftigen zu helfen, ist nie verkehrt. Aber wer die Hand beißt, die ihn füttert, den muss man hart bestrafen. Darüber sollte man nicht nur reden, man muss es endlich tun.

Täter und Opfer in der Diskussion

Was mich massiv stört, ist die unsägliche Diskussion darüber, ob Deutsche ebenso kriminell wie „Ausländer“ sind. In der Statistik liest sich das anders. Man muss das aber sehr genau differenzieren. Und das wird oft nicht gemacht.

Von Asylbewerbern begangene Diebstähle mit Armut zu entschuldigen, ist zynisch. Entschuldigt das auch die Vergewaltigung von Frauen beim Samenstau?

Nehmen wir in Deutschland lebende Türken, die klar die Drogenkriminalität beherrschen. Zum Teil haben sie deutsche Pässe. Haben wir ein deutsches oder türkisches Problem?

Aber auch hier gilt, dass die Masse der Türken friedlich ist und keinen Ärger will. Leider ist es eine kriminelle Minderheit, die die öffentliche Meinung nicht nur beherrscht sondern auch langsam vergiftet.

Den Kardinalfehler begehen dabei aber die friedlichen Migranten, die sich nicht klar gegen ihre eigenen Leute stellen. Ganz im Gegenteil wird deren Verhalten oft noch toleriert. Auch darüber muss man reden.

Und über jedes Opfer, über jede Tat, die durch wen auch immer begangen worden ist. Und wenn es ein „Flüchtling“ war, der Oma Ernas Kaffeekasse stahl, dann wird er wieder ausgewiesen. Da gibt es keine Diskussion.

Tat und Täter

Apropos Opfer! Wer die Pressekonferenz der Polizei in Bochum gesehen hat, dem sind vielleicht einige Dinge aufgefallen. Unter anderem war die Rede von einem „gefährlichen Gegenstand“, mit dem die beiden Frauen bedroht worden sind.

Der Täter, ein Iraker, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Und ich behaupte an dieser Stelle, es war nicht seine erste Tat. Die abstruse These, dass Familienväter harmlos seien, wird damit ad absurdum geführt. Aber auch das sollte man nicht pauschalisieren.

Leider ist dies kein Einzelfall. Die männlich dominierte Gesellschaft arabischer Staaten, sieht Frauen als dem Mann untertan an. Und diese Mentalität wird auch ins Gastland transportiert. Mit allen negativen Folgen.

Wer derart gezielt seine Opfer sucht, wie der Iraker und vermutlich ein Messer benutzt, hat bereits einen kriminellen Hintergrund. Aber das hat niemand überprüft. Stattdessen Hunderttausende nach Deutschland gewunken, die eben nicht alle harmlos sind.

Mit Gewalt und Waffen kenne ich mich aus. Auch damit, wie, warum und wann Täter sie benutzen. Und ich habe im Lauf der Jahre eine sehr gute Vorstellung davon bekommen, was Kriminelle bewegt.

Ich zitiere noch einmal Professor Bassam Tibi, der in Syrien geboren worden ist und dessen Worte man für all die zugereisten Terroristen, Vergewaltiger und Mörder auslegen kann, die in Deutschland Straftaten begehen.

Wörtlich hat er gesagt: „Unter den Leuten aus meiner Heimat Syrien, die nach  Deutschland flüchten, befinden sich auch manche, die zuvor ihre Nachbarn ermordet haben – nicht alle sind Engel, Ingenieure und hochgebildete Akademiker, wie deutsche Medien suggerieren.“

Und es sind genau diese deutschen Staatsmedien mit ihrer Willkommenskultur, es ist unsere Bundeskanzlerin mit der Aushebelung deutscher Gesetze und ihrem Satz „Wir schaffen das!“, die eine indirekte Mitschuld an solchen Verbrechen haben.

Deutsche Streitkultur

Dieser Blog wird vorerst nicht geschlossen. Ich werde versuchen im gewohnten Rhythmus aus den USA zu schreiben. Neun Stunden Zeitunterschied werden das zu einer Herausforderung machen. Mit Abstand zu Deutschland werden sich Themen bestimmt wandeln. Aber wer schweigt, der macht sich schuldig.

„Ich hasse, was du sagst, und ich werde Mittel und Wege finden, dich von künftigen Diskussionen auszuschließen!“, ist das verbreitete Mittel deutscher Streitkultur.

Wenn sich nun einige LeserInnen aus diversen Gründen herausgefordert fühlen und (wieder) bei mir kommentieren möchten, so sollten sie sachlich zu bleiben. Streit (im Internet) ist nur verlorene Lebenszeit.

Man kann eine andere Meinung haben und trotzdem freundschaftlich diskutieren. Ich vermute, das haben die wenigsten gelernt. Aber verbale Attacken machen auch Zwerge groß.

JapanerInnen sind Patrioten, das ist nun mal so. Wir sind stolz auf unser Land, das wird sich niemals ändern. Ich bin doppelt stolz, denn ich habe (noch) beide Pässe.

Wem das nicht passt, wer sich und seine Herkunft als Deutscher verleugnet, wer lieber alles Fremde hofiert, den fordere ich auf zu gehen. Löscht meinen Blog aus eurem Reader, ich habe kein Problem damit.

Mir ist es gleich, ob diesem Blog fünfzig oder fünfhundert LeserInnen folgen. Ich weine niemand eine Träne nach. Qualität geht mir vor Quantität und kontroverse Sachlichkeit vor Unterstellungen.

 

 

Die Diktatur des Narrativs

Deutschland schafft sich ab. Das hat nicht nur Thilo Sarrazin in seinem Buch geschrieben, das schreibe an dieser Stelle auch ich. Die Deutschen, das ist ein Volk ohne Identität und voller Selbstverleugnung. Mehr als 40 Jahre linker Meinungsterror, die Antifa und nun Frau Merkel, haben das fabriziert.

Es ist Professor Bassam Tibi, der in Syrien geboren und aufgewachsen ist, der von einem „herrschenden Narrativ“ in Deutschland spricht, wenn es um die politische Führung geht. Ich gehe noch einen Schritt weiter und spreche von der „Diktatur des Narrativs.“ Wie sonst soll man die Regentschaft eine Kanzlerin bezeichnen, die Deutsche „als die Menschen da draußen“ sieht.

Dieser Satz zeigt klar, wie sehr sich diese Frau von ihren WählerInnen entfremdet hat, wie hoch die Mauer zwischen Politik und Bürgern mittlerweile ist. Gutmenschen aller Kaliber, zu denen auch Frau Merkel zählt, haben ihre humanitäre Ader für sich entdeckt. Daher winken sie immer mehr Wirtschaftsflüchtlinge in dieses Land, die fälschlicherweise als Asylanten bezeichnet werden.

Für die eigene Profilsucht opfern sie das eigene Volk und werfen es Kannibalen zum Fraß vor. Das mag überspitzt formuliert sein, ist aber die vorherrschende Meinung vieler Menschen. Auch meine zum Teil.

Die Asyllüge

Professor Tibi, den ich immer gern zitiere, hat diese „Asylanten“ aufgeschlüsselt und in sechs Kategorien eingeteilt:

„1. Gastarbeiter, 2. Migranten als Einwanderer, 3. Migranten als Zuwanderer, 4. Armutsflüchtlinge, 5. Kriegsflüchtlinge und 6. politisch verfolgte Individuen, die nach Artikel 16 des Grundgesetzes das Recht haben, Asyl zu bekommen. Diese Kategorien sind nicht vertauschbar; ein Asylant zum Beispiel ist kein Migrant.“

Die linksgrüne Presse und auch eine Claudia Roth, sie alle kennen oder machen diese Unterschiede nicht. Aber Frau Roth lebt sowieso auf einem anderen Stern. Und das ist mit Sicherheit nicht die Venus. Den BürgerInnen dieses Landes wird mit dem Holzhammer eingebläut, dass das „reiche Deutschland die humanitäre Pflicht habe zu helfen.“

Dieser schnappatmende Reflex kommt immer dann, wenn des Gutmenschen Meinung angezweifelt wird und BürgerInnen damit beginnen nachzudenken. Sind sie es doch, mit deren Steuergeldern eine Willkommenskultur entstanden ist, von der sie selbst nichts abbekommen.

Aber der Bundesjustizminister rechnet das anders. Er fabuliert von Geldern, „die in Deutschland erwirtschaftet werden. Niemandem werde etwas weggenommen.“ Den Fehler übersieht er dabei. Er spricht von Steuergeldern, die BürgerInnen zu zahlen haben, um damit auch die Flüchtlingsindustrie zu versorgen.

An dieser Stelle appelliere ich an den gesunden Menschenverstand der Deutschen, der hoffentlich noch nicht vor lauter Fußball Bundesliga und Pokemon dement geworden ist und möchte den Fokus auf eine Zahl richten.

Zur Zeit sind 65 Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg und Not und Hunger. Diese Menschen nach Europa oder Deutschland zu holen, bedeutete das Ende jeglicher europäischer Kultur.

Zwar gehört Deutschland mit zu den reichsten Nationen auf dieser Welt, dem normalen Bürger bleibt davon nicht viel. Ganz im Gegenteil wird er immer ärmer. Ja, neue Steuern braucht das Land!

Steuern, die kommen werden, wenn die Sozialsysteme kollabieren. Kein noch so reiches Land kann immer mehr Milliarden stemmen, wenn keine Gegenleistung erfolgt. Aber die (Lügen)Presse erzählt uns weiter das Märchen von hochqualifizierten „Asylanten“, die man mit Kusshand aufnehmen will.

Die Schuld der Medien

Werbewirksam werden uns seit mehr als einem Jahr, die Bilder von Frauen und weinenden Kindern präsentiert, die von Reportern in Szene gesetzt worden sind. Damit das Volk weiter spendet und keine Fragen stellt.

Was sie verschweigen sind aggressive junge Männer, die weder eine Ausbildung noch eine Perspektive in Deutschland haben. Aber man faselt noch immer von den „Chancen für Deutschland“, die der Zustrom dieser Menschen bringt.

Welche Chancen sind das? Billige Arbeitskräfte für die Wirtschaft, die unter Tarif bezahlt werden? Oder die Chance, den sozialen Frieden endgültig zu zerstören. Nur wenige machen sich überhaupt die Mühe nachzudenken, was die Unterschiede bei diesen „Asylanten“ sind.

Aber das liegt mit an der Tradition, dass Deutschland eben kein klassisches Einwanderungsland ist. Man steht der Entwicklung hilflos gegenüber und schafft sich damit mittelfristig ab.

Flucht in die Sozialsysteme

Die Flucht in die (deutschen) Sozialsysteme ist sprichwörtlich ein schlechter Witz. Wie Kaninchen sitzen deutsche PolitikerInnen vor den offenen Grenzen und wagen es nicht dem ungebremsten Zustrom Einhalt zu gebieten. Stattdessen drangsalieren und zensieren sie die eigenen Bürger und drohen die Nazikeule an, wenn sich die Bürger über ungerechte Behandlung beschweren,

Was ist auch schon dabei, wenn eine deutsche Familie seit zwei Jahren auf eine größere (Sozial)Wohnung hofft und nun ein „Asylant“ diese Wohnung bekommt. Der sie viel dringender braucht, ist er doch viele tausend Meilen zu Fuß nach Deutschland gerannt. Oder geschwommen, das können die alle gut.

Die deutsche Familie tritt also gern wieder zurück in die zweite Reihe oder wird weiter nach hinten durchreicht. Ans Ende der Schlange, wo die Familie vor einigen Jahren begonnen hat. Der „Asylant“, der natürlich auch Syrer ist, hat nämlich gleich zwei Frauen und fünf Kinder zu versorgen. Und natürlich wird ihm Familiennachzug gewährt. So ist es Recht!

Klar ist er auch Doktor oder Ingenieur und hat noch ein Diplom als Schafhirte gemacht. Genau solche Leute brauchen wir dringend, um die deutschen Lämmer zu hüten. Aber noch nötiger wäre ein Schäferhund an der Grenze, um Betrüger von der illegalen Einreise abzuhalten und schnappatmenden, elitären Gutmenschen in den Hintern zu beißen.

Die Einwanderer

Ich möchte den guten Professor Tibi gern noch einmal zitieren und damit vielleicht mehr Menschen die Augen öffnen.

„Gesellschaftlich ist es neben der Differenzierung zwischen Ein- und Zuwanderung erforderlich, auch zwischen humanitärer Politik und Einwanderungspolitik zu unterscheiden.

Es ist unbestreitbar, dass politisch Verfolgte ein Recht auf Asyl haben – dieses Recht ist aber ein individuelles und kein Gruppenrecht. Die Verfolgung verleiht dem Antragsteller zudem keinen Dauerstatus. Denn das Asylrecht berechtigt zeitlich nur zu einem begrenzten Aufenthalt.“

Die deutsche Realität sieht so aus, dass zwar die wenigsten „Asylanten“ eine Chance auf Asyl haben, man sie aber trotzdem im Land lässt, da sie bekanntlich alle in ihrer Heimat mit dem Tod bedroht werden. Das mag für einige wenige gelten. Ich war in einem Flüchtlingsheim, ich habe die kerngesunden, jungen Männer gesehen, die hier auf Geld, Arbeit und Frauen hoffen.

Nicht wenige davon sind in ihrer alten Heimat schon mit dem Gesetz in Konflikt gekommen. Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer war kurz nach den Vorfällen in Köln in Algerien und hat erschreckende Aussagen mitgebracht. Schwarzer wörtlich:

Kollegen wie fortschrittliche Intellektuelle haben zu mir gesagt: „Seid ihr eigentlich verrückt geworden, die alle zu nehmen? Wir kennen die. Die standen schon bei uns an den Ecken und dealten. Wir sind froh, dass sie weg sind.“

Wer diesen Männern das Märchen vom deutschen Paradies erzählt hat ist mir nicht bekannt. Vermutlich waren es Schlepper, die zum Teil viel Geld kassieren. Geld und das erschließt sich mir noch immer nicht, das aus dubiosen Quellen stammt. So könnte eine afrikanische Familie mit den angeblich gezahlten Geld sehr gut für mehr als ein Jahr leben. Aber sie schickt ihre Söhne ins gelobte Land.

Dieser Widerspruch gibt immer noch Rätsel auf. Oder hat man den Männern etwa doch die Reise bezahlt? Damit sie Europa überfluten, um eine instabile Lage zu schaffen. Und instabil ist die Lage schon lange. Auch wenn die Gutmenschen das weiter leugnen. Vergessen sind gefasste Terroristen und der erschossene Axtschwinger. Hauptsache die Glotze läuft. Man, man, man …

Das Schweigen der Kanzlerin

Frau Merkel schweigt. Ohnehin hatte sie nie viel zu sagen. Dafür redet der (scheidende) Bundespräsident, dass er sich auch einen Moslem im höchsten deutschen Amt vorstellen könne. Aussagen wie diese treiben noch mehr Menschen in die Arme der AfD, die ich realistisch längst bei 20 Prozent der Stimmen sehe. Die geschönten 12 Prozent glauben vielleicht die Medien, die sie „im Auftrag“ abgeändert haben.

Apropos AfD, die langsam salonfähig wird. Ich habe mir mehrere Reden angehört und bin von der Zahl der „Überläufer“ fast schon erschrocken. Zumindest nachdenklich geworden. Immer mehr Ex-Mitglieder der Altparteien haben deren Einheitsbrei satt und wollen in und mit der AfD etwas verändern.

Dabei wäre es so einfach Schönrednern das Wasser abzugraben. Aber dazu müssten sich im Amt träge gewordene PolitikerInnen, auf die Grundwerte ihrer Partei besinnen. Stattdessen vergisst eine SPD ihre eigene Klientel und hofiert lieber alle Fremden.

Womit sie in guter Gesellschaft ist. Fehlendes Geld für Wohnungen, Schulen, Straßen, wird plötzlich aus dem Hut gezaubert und in Milliardenhöhe falsch verteilt. So kosten unbegleitete Jugendliche bis zu 50.000 Euro pro Jahr. Davon sieht ein deutscher Jugendlicher fast nichts.

Diese ungerechte Verteilung der Gelder, ist Wasser auf die Mühlen der AfD, die davon immer stärker profitiert. Ich glaube nicht, dass die AfD den alten Adolf als Heilsbringer sieht oder Naziflaggen hissen will. Ich glaube, dass die AfD nur einfach ein Programm vertritt, dass als etwas altbacken und sehr konservativ zu sehen ist.

Nüchtern betrachtet sind sie Adenauers echte EnkelInnen. Rot-Rot-Grün die Katastrophe pur. Dumm nur, dass sie vielleicht kommen wird, wenn die AfD weiter an Zulauf gewinnt.

Aber Merkel reist lieber durch Afrika und versucht dort gutes Wetter zu machen. Dabei brennt die Sonne dort immer ziemlich heiß. Welchen Einfluss das auf die Kanzlerin hat, ist schwer zu sagen, aber wirkliche Ergebnisse brachte diese Reise nicht.

Der Verlust der Identität

Dabei wäre es so einfach, die kommenden „Asylanten“ zu stoppen, wenn alle ehrlich zueinander wären. Und sie werden kommen, in immer größeren Zahlen. Aus Afrika. Selbst die Medien haben das nun zögernd erkannt.

Dank Shuttle Service der Bundesmarine, werden nur noch wenige ertrinken. Aber was erwartet diese Menschen in Europa? Vornehmlich Ablehnung und ein Klima der Angst. Leider auch zu viel Geld. Und das hilft keinem weiter.

Helfen würden dagegen klare Zukunftsperspektiven vor Ort, ein Schuldenerlass für Afrika und eine Abkehr vom System der Ausbeutung der Dritten Welt. Niemandem ist geholfen, wenn die eigene Identität verloren geht.

Deutsche haben eine zum Teil berechtigte Skepsis vor Fremden, die eine andere Hautfarbe und Rasse haben. Das hat wenig mit Rassismus zu tun, es sind die kulturellen Unterschiede. Und die Unwilligkeit sich an Deutschland anzupassen. So kommt es eher hin.

Niemandem ist geholfen, der jahrelang in Notunterkünften leben muss, der keine Arbeit findet und sich nach seiner Heimat sehnt. Denn sind wir ehrlich, Arbeit gibt es nicht genug.

Zwar lügt man uns gesunkene Arbeitslosenzahlen vor, aber die Wahrheit sieht anders aus, wenn man hinter der Statistik blickt. Die tatsächliche Arbeitslosigkeit im September 2016 liegt nämlich bei 3.497.158. Und dann gäbe es noch mehr als vier Millionen Hartz IV Empfänger, die niemand nennt.

Das sind Zahlen, die noch nicht das Ende der Fahnenstange sind. Zwar waren sie im September 2015 noch etwas höher. Aber wo ist der wirkliche Erfolg? Man hat die Menschen meist nur statistisch weg getrickst.

Mit Sicherheit

Deutschland galt als sicheres Land für seine Menschen. Seit dem Zustrom von „Asylanten“ sieht man davon wenig. Aber schon davor gab es massive (verschwiegene) Übergriffe. Und die richten sich meist gegen Kinder und Frauen. Nein, ich sage nicht, dass die Masse der Asylbewerber Kriminelle sind. Aber der Anstieg der Straftaten ist Realität.

Dabei spielen Deutsche nur noch eine untergeordnete, vernachlässigbare Rolle. Ausländer dominieren die organisierte Kriminalität. Laut BKA sind es vorwiegend Türken, die das Drogengeschäft beherrschen und mehrheitlich Polen, wenn es um Einbrüche geht.

Die Liste ließe sich beliebig erweitern. Auch auf gewaltbereite Islamisten, die unter den „Asylanten“ sind. Oder auf „Deutsche“, deren Migrationshintergrund verschwiegen wird. Damit die Statistik wenigstens einige „böse Deutsche“ zeigt.

Was die wert ist, wird momentan in NRW publik. Dort spricht ein Kriminologe von massiven Fälschungen, wenn es um die Aufklärungsquote bei Einbrüchen geht.

Auch die sexuellen Übergriffe werden mehr. Und natürlich sind daran einzig und allein die Frauen schuld. Was müssen die sich auch so aufreizend kleiden. Selbst schuld, wenn Mann sie dafür bespringt. Ironie off.

Aus lesbischer Sicht kann ich nur davor warnen weiter junge Männer ins Land zu lassen. Auch wenn sie keine Kriminellen sind, so bleiben sie doch Männer, die ihren Trieb befriedigen wollen.

Deutsche Frauen sind nach ihrem Verständnis leicht zu haben. Und was diese Männer nicht bekommen, das nehmen sie sich vielleicht mit Gewalt.

Eine Gewalt, mit der sie aufgewachsen sind und die ihre Kultur seit vielen Jahren beherrscht. Wer das leugnet macht sich mit schuldig an jedem deutschen Opfer, das Ziel solcher Menschen wird.

Der herrschende Narrativ verschweigt auch das. Die Medien kehren die Übergriffe gern unter den Tisch. Und die Polizei ist machtlos, wenn ihnen die Politik nicht endlich hilft. Also wird es weitere No-Go-Area geben, zu denen vielleicht bald auch DEINE Innenstadt gehört.

Deutschlands fehlender Stolz

Die Trägheit der Deutschen, diese absolute Gleichgültigkeit gegenüber der Realität, ist schwer verständlich. Sucht dieses Land den eigenen Untergang? Will man zu einer Nation der Ehemaligen werden, die schon bald im Nebel der Geschichte verschwunden sind? Oder wachen die Menschen auch im Westen endlich auf und fegen die Diktatur des Narrativs weg.

Das deutsche Problem waren schon immer die Extreme. Das wird besonders deutlich, wenn wir uns die Zeit von 1933 – 1945 ansehen. Damals schlug der Pegel in die eine Richtung aus. Heute ins genaue Gegenteil. Kein Volk dieser Erde hat so wenig Nationalstolz wie die Deutschen, die bekanntlich „nur zufällig hier geboren sind.“

Wenn ich diese Sprüche höre, fasse ich mir an die Stirn. Sind das die Nachkommen jener Dichter und Denker, die der Welt Literatur, Philosophie und Musik als kulturelles Erbe brachten? Sind das die Menschen, auf die auch Japan mit Hochachtung schaut?

Auch Japan hat sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs verändert. Und doch haben die Menschen ihre Identität bewahrt, ihren Stolz und ihre Geschichte. Und sind wir doch ehrlich, so ein wenig Nationalstolz tut immer gut.

Daran ist nichts verwerfliches. Und vor „dem Fremden“ muss man sich in Deutschland auch nicht ducken. „Er“ hat die Bringschuld sich zu integrieren. Macht „er“ das nicht, hat „er“ zu gehen.

Am fehlenden Stolz der Deutschen, tragen auch die USA, Israel und andere Staaten eine Mitschuld. Und all die Schattenkabinette der letzten 70 Jahre, die sich „Deutsche Regierung“ nennen.

Ich, als geborene Japanerin, bin stolz darauf Deutsche zu sein. Mir hat dieses Land viel Gutes gebracht. So viel, dass ich das gern zurückzahlen möchte und die Gefahren deutlich sehe.

Die Gefahr der offenen Grenzen

Deutschland braucht zwingend eine andere, eine richtige Asyl- und Einwanderungspolitik. Wie bisher kann und darf es auf keinen Fall weitergehen. Die offenen Grenzen und Sozialsysteme, werden sonst die Falschen ins Land spülen. Die wirklich Bedürftigen bleiben dann außen vor.

Als ehemalige Befürworterin von Multikulti, als ehemalige Wählerin der GRÜNEN, als Japanerin mit deutschem Pass, habe ich lange für eine bunte Republik gestanden. Aber ich möchte keine Parallelgesellschaften, keine massive Zuwanderung von Männern, die mir und meiner Frau an die Wäsche gehen.

Ich möchte auch nicht noch mehr Moscheen sehen, in denen Hass gegen den Westen gepredigt wird. Keine Kopftücher und Burkas, die Frauen erniedrigen. Keine Kinderehen, wie sie in Syrien und anderen arabischen Staaten Alltag sind. Ich möchte nicht in einem Land leben, in dem Antifa und LINKSGRÜNE regieren oder Rechte vielleicht doch wieder auferstehen.

Ich möchte, dass Abschiebungen von Kriminellen oder Menschen ohne Chance auf Asyl endlich konsequent durchgesetzt werden können. Ich möchte auch weiter echten Flüchtlingen und Menschen in Not helfen. Aber das kann man auch vor Ort in deren Ländern tun. Reine Wirtschaftsflüchtlinge braucht dagegen niemand. Sozialschmarotzer hat Deutschland schon genug.

Kinder des Zorns

Nach Würzburg und München hat sich Deutschland erneut verändert. Der Terror ist endgültig in unserer Heimat angekommen. Medien(vertreterInnen) überschlagen sich, um einem breiten Publikum alles live zu präsentieren. Fast hat man das Gefühl, der Reporter warte nur auf einen Anruf des Bösewichts, um exklusiv den nächsten Mord zu präsentieren.

Was wir in Würzburg gesehen haben, war ein klares Versagen offizieller Stellen. Noch immer ist das Alter des Täters ungeklärt, ob er nun aus Afghanistan oder Pakistan eingereist ist und mit welchem Ziel. Es ist kaum möglich sich innerhalb weniger Tage zu radikalisieren. Dieser Prozess dauert wesentlich länger. Was auch für den (präsentierten) Täter von Nizza gilt, um kurz nach Frankreich abzuschweifen.

Aber nun war München. Und noch während die Polizei nach dem Motiv des psychisch kranken Täters forscht, scheinbar unwissende Eltern befragt und dann doch einen mutmaßlichen Komplizen findet, wird die Stadt Ansbach von einem islamistischen Attentat erschüttert. Auch dieser Täter soll „psychisch labil“ gewesen sein. Und wäre es nicht Bayern, die meist klarere Worte finden, man hätte es der Presse genau so verkauft.

Deutschland im Krieg

Sehen wir der Tatsache ins Auge, dass sich Deutschland im Krieg befindet. Was in Deutschland im späten Mittelalter und nach blutigen Glaubenskriegen, als Reformation seinen Ursprung fand, ist in der muslimischen Kultur niemals angekommen. Dort werden Kritiker noch immer umgebracht.

Der IS und eigentlich dürfte man nicht als Staat von diesen Mördern sprechen, hat allen Ungläubigen den Krieg erklärt. Militärisch mehr oder weniger geschlagen, schicken sie ihre Selbstmordattentäter in die ganze Welt. Zumindest aber ihr ideologisches Gift, das bei jungen Muslimen auf einen dankbaren Nährboden trifft.

Die zunehmende Radikalisierung, das frömmeln junger Muslime, die ihre eigene Identität hinterfragen, sollte nachdenklich machen. Es hilft nichts, wenn der Verfassungsschutz salafistische Hassprediger nur beobachtet, ihre Moscheen aber offen lässt. Als klare Maßnahme müssen solche Orte sofort geschlossen werden, was auch aufgeklärte Muslime fordern.

Dr. Abdel-Hakim Ourghi, der Leiter des Fachbereichs Islamische Theologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg, dazu wörtlich: „Moscheen, in denen ein erzkonservativer Islam durch verfassungsfeindliche Predigten zur Radikalisierung beiträgt, müssen durch Gerichte geschlossen werden.“

Der Islam in der Kritik

Liberale und aufgeklärte Muslime, wie Dr. Bassam Tibi und Dr. Abdel-Hakim Ourghi, sind leider noch in der Minderheit. Sie, die klar vor Radikalisierung und Terror warnen, können das so nur im Westen tun.

So winkt Dr. Ourghi nur ab, wenn er Sätze wie „Der Islam gehört zu Deutschland gehört. Ja, sagt er, dass sei Balsam für die in Deutschland lebenden Muslime, um sofort seine Kritik zu formulieren. Dr. Ourghi wörtlich: „Ein Islam ohne Islamkritik gehört nicht zu Deutschland, und ein Islam als Ideologie der Macht ist in Europa zum Scheitern verurteilt.“

Deutschland, Europa, aber vor allem die arabische Welt braucht Menschen, die endlich für Reformen sorgen. Religionsfreiheit hin oder her, wer nur Hass predigen kann, hat in Europa nichts zu suchen.

Dr. Ourghi warnt in diesem Zusammenhang auch vor den konservativen muslimischen Dachverbänden in Deutschland. Diese seien noch meilenweit von einem aufgeklärten Islam entfernt. Vor allem aber repräsentieren sie nicht die wirklich friedlichen Muslime sondern nur eine absolute Minderheit.

Die Kultur der Wut

Was waren die Motive des jungen Münchners, wie werden sie uns präsentiert? Ein psychisch Kranker, der Ballerspiele mochte und nun völlig ausgerastet ist? Oder doch ein Kind des Zorns, ein junger Mensch, der nie ganz in Deutschland angekommen ist. Und davon gibt es leider zu viele.

Eine wirkliche Integration von meist muslimischen Ausländern findet nicht statt, was besonders bei türkischstämmigen zu sehen ist. Das liegt mit am Unterschied der Kulturen, die nicht wirklich kompatibel sind.

Der dänische Psychologe Nicolai Sennels hat sich durch seine Arbeit mit Muslimen ein gutes Bild von deren Kultur gemacht. „Wut, Zorn wird dort als Stärke gesehen“, schreibt er. „Westliche Kulturen sehen Zorn als Schwäche und Wut auszudrücken ist ein Weg, sozialen Status zu verlieren.“

Nicolai Sennels weiter: „Innerhalb der westlichen Kultur wird es allgemein als ein Zeichen von Ehre und Selbstvertrauen angesehen, wenn wir in der Lage sind, Kritik entweder mit einem Achselzucken (wenn wir nicht einverstanden sind) oder mit einem „Ich glaube, Sie haben Recht – Danke, dass Sie mir geholfen haben, mich zu verbessern“ zu behandeln. In der muslimischen Kultur ist es ehrenwert, sich gegen Kritik mit Aggression zu verteidigen und Mut zu zeigen, körperliche Konfrontation zu riskieren – egal ob die Kritik wahr ist oder nicht.“

Kinder des Zorns

Wir müssen der Tatsache ins Auge sehen, dass die muslimische Kultur ein Gewaltproblem hat. Eigentlich schon immer hatte, was bereits zur Zeit Mohammeds offensichtlich geworden ist. Vielleicht sollte man die drei Attentäter auch vor diesem Hintergrund sehen. Sie haben ihren Zorn, ihre Wut, auf die einzige Weise ausgedrückt, die sie kannten. Mit eben jener zornigen Gewalt, die stets in Mord und Terror endet.

Es fällt schwer zu glauben, dass psychisch Kranke dertart unauffällig sind und niemand etwas von ihren Plänen gemerkt haben soll. Zumindest Eltern oder Geschwister sollten etwas mitbekommen haben. Und was ist mit den Psychiatern? Aber das sind Fragen, die nur die Zeit beantworten kann. Sofern man das gestattet und nicht wieder die Hälfte verschweigt.

Nicolai Sennels findet klare Worte, wenn es um die Unterschiede der Kulturen geht. „Islam kann nicht verteidigen, Islam kann nur angreifen. Aus diesem Grund hören wir nur sehr selten Muslime ihre Religion durch Logik oder Vernunft verteidigen, jedoch fast immer mit Einschüchterung und Gewalt: Es spielt keine Rolle, wer Recht hat, es kommt darauf an, wer der Stärkste ist. Aus der Perspektive der traditionellen muslimischen Kultur ist das westliche Konzept der Ehre unehrenhaft. Es macht, dass wir erbärmlich und ängstlich aussehen, und für eine Religion, die im Grunde imperialistisch und aggressiv ist, ist es eine Einladung zum Angriff.“

Der Terror ist nebenan

Es mutet fast zynisch an, wenn Vertreter aus Politik und Regierung sagen, dass sich Deutschland an den Terror gewöhnen müsse. Die „Welcome Kultur“ wird nun bestraft. Aber vermutlich wird auch das nur wieder schöngeredet. Die Berliner Riege schafft auch das.

Der Täter aus Anbach war Syrer. Sein Asylantrag war abgelehnt, aber er durfte natürlich trotzdem in Deutschland bleiben. Natürlich gibt es Gründe für eine Duldung. Jemanden in ein Kriegsgebiet abzuschieben wäre Mord.

Aber es gibt auch andere arabische Staaten, die im Frieden leben. Nur ist das deutsche Sozialsystem natürlich viel attraktiver, als ein Leben in Nordafrika. Fast könnte man ebenfalls zynisch sagen, dass Deutschland für den Terror bezahlt.

Egal ob nun der Terror politisch motiviert, religiöser Natur oder lediglich die Tat von geistig verwirrten Menschen war, übereifrige PolitikerInnen werden nach den Anschlägen sofort die Messer wetzen und nach mehr Staat und Überwachung plärren.

Mit Sicherheit wird man auch die Waffenbesitzer ins Visier nehmen. Dumm nur, dass die meisten Mordwaffen noch immer Haushaltsgegenstände sind und die wahren Schuldigen in der Regierung sitzen. Aber das hat irgendwie noch keiner so richtig bemerkt.

Die Idealisierung des Fremden

Wer als JapanerIn nach Deutschland kommt, hat Glück. Es gibt kaum Vorurteile oder Hass. Ganz im Gegenteil sind JapanerInnen gern gesehene Gäste, die sich vor allem zu benehmen wissen. Deutsche StaatsbürgerInnen werden die wenigsten. Selbst wer wie ich über einen deutschen Pass verfügt, wird nie seine Identität aufgeben. Und doch bin ich ziemlich deutsch und stolz in diesem Land zu leben.

Leider kann man das nicht von allen Migranten sagen. Es ist klar erwiesen, dass die deutsche Politik in Sachen Integration versagt hat. Und es wird auch nicht besser, wenn die von Linken und Grünen beherrschte Presse das Gegenteil propagiert. Deutschland hat ein enormes Fremdenproblem.

Schon allein diese Worte im Freundeskreis auszusprechen, sie dann noch aufzuschreiben und an die Öffentlichkeit zu bringen, wird sofort einen Sturm der Entrüstung entfachen. Gutmenschen und ich wähle ganz bewusst dieses Wort, werden die Nazi- und Rassismus Keule schwingen, um jeden unliebsamen Kritiker ganz schnell mundtot zu machen.

Die Kultur der Angst

Es gibt eine neue Kultur in Deutschland, die man getrost als Kultur der Angst bezeichnen kann und die aus der Diktatur der herrschenden Meinung hervorgegangen ist. Diese Meinung wird von dem politisch vorherrschenden Einheitsbrei aus RotGrünSchwarz befohlen und von der Presse mit Halbwahrheiten und Denunziationen durchgesetzt. Über bestimmte Themen spricht der Deutsche nicht.

Wer die „Welcome Euphorie“ nicht teilt, wer sich gegen Merkels „Wir schaffen das“ Doktrin stellt, wird gnadenlos abgestraft. Das hat mittlerweile Formen angenommen, die an die Inquisition des Mittelalters erinnern. Linke geifern schnappatmend gegen alles und jeden. Diskussionskultur? Fehlanzeige!

Selbst Blogger und Forenbetreiber stoßen ins gleiche Horn. Der Stuhlkreis gegen Rechts rückt immer mehr zur linken Seite. Dumm nur, dass Stuhl meist eine braune Farbe hat und der faschistische Virus auch Linksgrüne befällt. Dass die Antifa(schisten) selbst die Faschisten sind, wird viel zu oft übersehen.

Dass Problem vieler Deutscher ist ihnen dabei selbst kaum bewusst. Es ist der eigene Selbsthass und die Angst als Fremdenfeindlich zu gelten. Daher wird nun jeder Fremde idealisiert. Vorreiter sind aber nicht die BürgerInnen dieses Landes. Denen wird nämlich von der linken Presse täglich das Gehirn gewaschen.

Türkischstämmige Freundinnen schütteln nur ratlos ihren Kopf, wenn sie die neu entfachten Islamkritiken sehen. Aus Angst schweigen sie. Sie, die völlig unpolitisch sind und für die der Islam nur eine vage, schon lange vergessene Vorstellung ist. Wie übrigens auch das Christentum für viele Christen. Man ist zwar getauft und damit ist es gut.

Die Idealisierung des Fremden

Wir erinnern uns alle noch an die ersten Bilder verzweifelter Flüchtlinge. Meist waren es weinende Kinder und Frauen. Geschickt eingefangen von Kameras, in Szene gesetzt und als Tantiemenbringende Wahrheit verkauft. Aber die Masse sind trotzdem junge, allein reisende Männer, was immer offensichtlicher wird.

Wer nun nach Beweisen ruft, der sollte einfach die Augen öffnen und durch deutsche Innenstädte gehen. Die dort in Rotten herumlungernden Männer sind meist Armutsmigranten, die man nur in den seltensten Fällen integrieren kann. Oder trotz mehrfacher Straffälligkeit nicht abschieben will.

„Was fremd ist muss gut sein“, kommt mir immer in den Sinn, wenn ich die verklärten Gesichter vom letzten Herbst vor mir sehe, mit denen die Menschen, Flüchtlinge begrüßten. Aber das war vor der Silvesternacht. Die Stimmung ist längst gekippt. Wen man sich wirklich ins Land holte zeigte sich schnell, auch Attentäter waren mit dabei.

Der in Syrien geborene Politikwissenschaftler, Bassam Tibi, dessen Worte Gewicht haben und der einiges deutlich anders sieht, hat in einem Interview auch dazu Stellung bezogen. Ich kann nur empfehlen es zu lesen. Eigentlich alles, was Professor Tibi sagt. Das Interview findet sich HIER.

Zitat: „Ich habe sicherlich in den letzten eineinhalb Jahren mit mehreren Tausend Syrern gesprochen, ob in Göttingen, Frankfurt, Berlin, München. Die meisten von ihnen, habe ich am Dialekt festgestellt, sind keine Städter, sondern vom Land. Und unter ihnen gibt es viele Antisemiten. Dieser Kultur habe ich mich sehr entfremdet. Unter all den Leuten, die ich sprach, war übrigens kein einziger Arzt und auch kein Ingenieur.“ Zitat Ende

In einem Essay, das ganz bezeichnend nicht in der deutschen Presse erschien, geht Professor Tibi noch einen Schritt weiter. „Unter den Leuten aus meiner Heimat Syrien, die nach  Deutschland flüchten, befinden sich auch manche, die zuvor ihre Nachbarn ermordet haben – nicht alle sind Engel, Ingenieure und hochgebildete Akademiker, wie deutsche Medien suggerieren.“

Die vermiedene Diskussion

Bisher vollkommen unpolitischen, wie unvoreingenommen BürgerInnen Fremdenfeindlichkeit vorzuwerfen, wenn sie sich bei abendlichen Spaziergängen fremd im eigenen Land fühlen, ist ein schäbiger Trick von Medien und Politik. Sporthallen und Hotels sind überfüllt mit Menschen, die vor keinem Krieg geflohen sind.

Tausend Fremde in einem kleinen Dorf unterzubringen weckt natürlich Ängste bei der Bevölkerung. Das ist vergleichbar mit fremden Campern im heimischen Garten, denen man in der Not geholfen hat und die nun noch Geld fordern oder Zutritt ins Haus verlangen.

Syrern und wirklich Verfolgten zu helfen, wäre nie ein Problem gewesen. Das Problem hat erst eine Kanzlerin geschaffen, die mit der Öffnung der Grenzen Rechtsbruch beging und unkontrolliert Fremde ins Land gelassen hat. Aber statt Fehler zu korrigieren, die man aus Angst vor schlechter Presse und diversen Zentralräten nicht zugeben möchte, werden Durchhalteparolen gesendet.

Das erinnert stark an die Propaganda der DDR. Aber Frau Merkel ist genau dort aufgewachsen. Sie kennt also alle Tricks und Kniffe, wie man (s)ein Volk manipuliert. Vermiedene Diskussionen, Totschlagargumente und Nazikeule tragen mit dazu bei, dass eine Gruppe das Thema wirklich auf ihre Fahnen schreibt. Und die sind wirklich Rechts.

Deutschland muss endlich mit seiner Vergangenheit abschließen und den Blick nach vorn in die Zukunft blicken. Die Menschen müssen offen und ohne staatlich diktierte Angst über ihre Sorgen und Ängste reden. Auch über Asylgesetze und Einwanderung. Was auch für die PolitikerInnen gilt.

So wäre die Gratwanderung der AfD, die auch am rechten Rand nach Menschen fischt, in dem Moment zu Ende, wenn regierende Politiker wieder Bürgernähe zeigen und die Sorgen der Menschen begreifen. Dann wird sich zeigen, ob wirklich genug Substanz hinter den Protestlern steckt oder ob die Partei wie ein Luftballon zerplatzt.

Die Flucht in den Wohlstand

Für die meisten (Armuts)Migranten ist Deutschland das Paradies. Aber nicht sie, die ihren Teil vom Kuchen haben wollen, haben Schuld an der momentanen Situation. Wenn überhaupt von Schuld gesprochen werden kann, so ist es klar das nicht vorhandene, deutsche Einwanderungskonzept.

Schon vor fünfzig Jahren hat man versäumt, die ersten türkischen Gastarbeiter wirklich zu integrieren. Dieser Fehler rächt sich nun bitter. Weltweit sind mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Die wenigsten davon passen kulturell nach Europa. Und eigentlich wollen sie auch nicht hierher, aber es lockt das schnelle Geld.

Europa und vor allem Deutschland muss, statt weitere Millionen Migranten aufzunehmen, endlich Farbe bekennen, klare Maßnahmen gegen Armut und Terror ergreifen und den Flüchtlingen in ihrer Heimat eine Zukunft bieten. Europa und Deutschland muss aber auch klare Grenzen setzen, was wirkliche Einwanderung und Strafen gegen Kriminelle betrifft.

Wer sich nicht an deutsche Gesetze hält, wer Gewalt (gegen Frauen) auf seinen Fahnen führt, wer Hass predigt und verbreitet, der hat sein Aufenthaltsrecht verwirkt. Und wenn Philosophen blauäugig schwadronieren, dass geschlossene Grenzen den Tod der Flüchtenden bedeuten, so kontere ich mit dem Hinweis auf den Menschenhandel, den die falsch verstandene Migration erst möglich macht.