30 Days of Summer

Ich bin zurück in Deutschland, aber nicht mehr wirklich angekommen. Dieses Jahr hat Japan mehr als nur Spuren bei mir hinterlassen. Der Kulturschock trifft uns mit brutaler Härte. Elfchen hält die Luft an, als ein unfreundlicher Beamter bei der Wiedereinreise das Wort „Passport!“ knurrt.

„Gibt es ein Problem?“, frage ich freundlich, was den Mann sichtlich verwirrt. Vermutlich sucht er deutsche Laute vergebens, wenn er in fremde Gesichter sieht. Was ich durchaus verstehen kann. Auch in Japan erwarten die Menschen kaum, dass Gajin ihre Sprache sprechen.

Ich finde es gut, wenn Europäer japanisch können. Die wenigsten lernen es perfekt. Aber mir zeigt es die Achtung vor Japan, den Willen sich anzupassen. Auch, wenn die meisten nur Besucher sind.

Kurz ein verwirrter Blick, aber der Mann ist Profi. „Ihre Pässe bitte“, sagt er nun wesentlich freundlicher. Für einen Moment bin ich versucht ihm dem japanischen Pass zu zeigen. Aber schlafende Hunde weckt Frau besser nicht. „Ach Sie sind Deutsche“, murmelt der Beamte. „Na dann noch einen schönen Tag.“

Auf „Sieht man das nicht?“, habe ich verzichtet. Ich bin noch zu friedlich gestimmt. Fragt sich nur, wie lange noch. Mit dem Taxi geht es zu meinem Elternhaus. Wir werden dort nach dem Rechten sehen. Bisher haben sich Nachbarn gekümmert. Ich bedanke mich. Meine Eltern kommen erst nächste Woche.

Der Qashqai bringt uns nach Stuttgart zurück. Vorher haben wir Freundinnen besucht. Erinnerungen an Japan lassen die deutsche Wirklichkeit verschwimmen. In Deutschland fährt man auf der rechten Seite. Und dorthin driften scheinbar Teile des Landes, wenn ich mir das Wahlergebnis von Mecklenburg Vorpommern ansehe.

Aber das wäre nun linke Hetze, die in jedem öffentlichen Raum dieses Landes steht. Und davon habe ich genug. Silke Gajek, ihres Zeichens grüne Spitzenfrau, glaubt gar im Wahlergebnis eine „Demokratiekrise“ zu erkennen. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Ich liefere bei Bedarf gern Fakten, die für viele schwer verdaulich sind.

Die ach so geschmähte AfD ist lediglich das Instrument in einer Zeit, in der sich die Menschen an eine Demokratie erinnern, die dem Land, von einem linken Meinungskartell, quasi gestohlen worden ist. Eingelullt in scheinbare Sicherheit, sitzt Otto Normalbürger auf dem Sofa und trinkt sein grünes Bio-Bier.

Aber das Bier ist schal geworden, die süßen Medienhäppchen wollen nicht mehr so recht schmecken, wenn die Realität ganz anders ist. Aber unser Otto schaut lieber weg. Und zwar so lange, bis er „auf die Fresse“ kriegt. Von Politikern natürlich, was habt ihr denn nun gedacht.

Ich bin zurück in Deutschland und mit dem Ende des Sommers wächst auch die Sehnsucht in mir, die Farbe Rot wieder zu genießen. Die mag ich immer noch. Nur die abgedrehte Frau fast gleichen Namens, ist für mich erledigt.

Erledigt war bekanntlich auch der 370 Z und der ist noch nicht völlig repariert. Wolf erläutert mir die Fakten. Wie gut, dass Frau Fachchinesisch kann. In Kurzform, Motor und Getriebe sind völlig hin.

Nun bin ich gespannt, wann der deutsche Wirtschaftsmotor zu stottern beginnt. Sand im Getriebe gibt es schon. Aber vielleicht wissen es die Tuner in Berlin besser und tauschen nur einige überholte Teile aus. Ich wäre für den Austausch des Steuergeräts.

Aber was genau ist mit dem Z passiert? Autos, werden zwar haltbar, aber nicht für die Ewigkeit gebaut. Und ein Motor hat nur eine begrenzte Lebensdauer. Im Normalfall erreicht der Besitzer diese nie. Nur wenige Autos bleiben Jahrzehnte beim gleichen Eigentümer.

Meine Gedanken schweifen ab und zurück zur Massenmigration von (Wirtschafts)Flüchtlingen. Wird Deutschland bald nicht mehr den eigenen Bürgern gehören? Am Motor des Nissan, war nur noch der Motorblock original. Ist es in Deutschland bald nur noch der Name?

Aber vielleicht ist das der Geist der neuen Zeit, der neuen Ordnung in der selbst die Autohersteller miteinander kooperieren. Die Karosse wird immer ähnlicher und auch der Motor wird gemeinsam entwickelt.

Am Motor des Nissan ist der Kreuzschliff der Zylinderwände nur noch Geschichte und Haarrisse bahnen sich ebenfalls ihren Weg. „Wir waren mit den 600 PS über der Obergrenze“, sagt Wolf. „Diesmal setzen wir auf bewährte Methoden.“

Apropos Obergrenze. Mir will nicht in den Kopf, warum sich Frau Merkel gegen eine Obergrenze von Migranten stellt. Geht ihr Gutmenschentum so weit, dass sie die eigenen BürgerInnen opfert? Hilfe und das beweisen Japan und andere Staaten, kann auch vor Ort geleistet werden.

Was vor Ort am Motor Deutschland passiert, zeigen die Attentate der letzen Monate und die Ausschreitungen in Bautzen. Das erzwungene Tuning hat klar versagt. Hier läuft nichts mehr rund.

Aufwärts geht es beim Nissaen. Bewährt heißt, dass wieder ein Stillen Kompressor zum Einsatz kommt und die Leistung zwischen 460 und 500 PS liegen wird. Was die Haltbarkeit betrifft gibt es keine Illusionen. Auch dieser Motor wird niemals richtig alt. Aber darum ging es nie. Tuning lebt für den Augenblick. Spaß pur. Nur Normalos fahren Serie.

Unsere Berliner Tuner sind keine Normalos mehr. Frau Merkel und ihre Truppe haben deutlich versagt. Noch hält aufgetragener (Zensur)Kit die Risse zusammen und die eine oder andere Werbekonferenz. Aber schöne Reden täuschen nur so lange, bis der Motorblock uns um die Ohren fliegt.

Über die Kosten der Reparatur des Nissan verliere ich keine Worte. Die sind mit allen Umbaumaßnahmen hoch. Getriebe, geschmiedete Rennkolben und -kupplung, tragen ihren Teil dazu bei. Es wird noch einige Wochen dauern, bis der Z zu neuem Leben erwacht.

Die Kosten für Deutschland werden explodieren und liegen in einem riesigen Milliardenbereich. Es ist nur fraglich, woher das Geld kommen wird. Ich hätte die eine oder andere (Steuer)Idee.

Nur fürchte ich, dass Deutschland nicht aufwachen wird. Otto Normalbürger trinkt weiter Bio-Bier und siecht im Schlaf dahin. Das ist halt so, wenn Rot-Rot-Grüne SockenträgerInnen (in Berlin) die Mehrheit bekommen. Vielleicht wäre eine Allianz von liberal-konservativen, bewährten Tunern besser. Aber dann bitte ohne Frau Merkel.

Die Autohersteller haben diese Allianz bereits. Die Plattform vieler Modelle ist gleich. Und das nicht nur in einem heißen Sommer, der länger als 30 Tage geht. „Bis der Z fertig ist dürft ihr ein Audi A5 Cabriolet fahren“, sagt Wolf und reicht mir den Schlüssel. „Aber den machst du bitte nicht kaputt!“

Was soll Frau dazu noch sagen? Außer dem Sprecher ein japanisches Lächeln und den gezückten Mittelfinger zu präsentieren. Wolf hat nur gelacht. Nur Otto wankelt noch.

Kinder des Zorns

Nach Würzburg und München hat sich Deutschland erneut verändert. Der Terror ist endgültig in unserer Heimat angekommen. Medien(vertreterInnen) überschlagen sich, um einem breiten Publikum alles live zu präsentieren. Fast hat man das Gefühl, der Reporter warte nur auf einen Anruf des Bösewichts, um exklusiv den nächsten Mord zu präsentieren.

Was wir in Würzburg gesehen haben, war ein klares Versagen offizieller Stellen. Noch immer ist das Alter des Täters ungeklärt, ob er nun aus Afghanistan oder Pakistan eingereist ist und mit welchem Ziel. Es ist kaum möglich sich innerhalb weniger Tage zu radikalisieren. Dieser Prozess dauert wesentlich länger. Was auch für den (präsentierten) Täter von Nizza gilt, um kurz nach Frankreich abzuschweifen.

Aber nun war München. Und noch während die Polizei nach dem Motiv des psychisch kranken Täters forscht, scheinbar unwissende Eltern befragt und dann doch einen mutmaßlichen Komplizen findet, wird die Stadt Ansbach von einem islamistischen Attentat erschüttert. Auch dieser Täter soll „psychisch labil“ gewesen sein. Und wäre es nicht Bayern, die meist klarere Worte finden, man hätte es der Presse genau so verkauft.

Deutschland im Krieg

Sehen wir der Tatsache ins Auge, dass sich Deutschland im Krieg befindet. Was in Deutschland im späten Mittelalter und nach blutigen Glaubenskriegen, als Reformation seinen Ursprung fand, ist in der muslimischen Kultur niemals angekommen. Dort werden Kritiker noch immer umgebracht.

Der IS und eigentlich dürfte man nicht als Staat von diesen Mördern sprechen, hat allen Ungläubigen den Krieg erklärt. Militärisch mehr oder weniger geschlagen, schicken sie ihre Selbstmordattentäter in die ganze Welt. Zumindest aber ihr ideologisches Gift, das bei jungen Muslimen auf einen dankbaren Nährboden trifft.

Die zunehmende Radikalisierung, das frömmeln junger Muslime, die ihre eigene Identität hinterfragen, sollte nachdenklich machen. Es hilft nichts, wenn der Verfassungsschutz salafistische Hassprediger nur beobachtet, ihre Moscheen aber offen lässt. Als klare Maßnahme müssen solche Orte sofort geschlossen werden, was auch aufgeklärte Muslime fordern.

Dr. Abdel-Hakim Ourghi, der Leiter des Fachbereichs Islamische Theologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg, dazu wörtlich: „Moscheen, in denen ein erzkonservativer Islam durch verfassungsfeindliche Predigten zur Radikalisierung beiträgt, müssen durch Gerichte geschlossen werden.“

Der Islam in der Kritik

Liberale und aufgeklärte Muslime, wie Dr. Bassam Tibi und Dr. Abdel-Hakim Ourghi, sind leider noch in der Minderheit. Sie, die klar vor Radikalisierung und Terror warnen, können das so nur im Westen tun.

So winkt Dr. Ourghi nur ab, wenn er Sätze wie „Der Islam gehört zu Deutschland gehört. Ja, sagt er, dass sei Balsam für die in Deutschland lebenden Muslime, um sofort seine Kritik zu formulieren. Dr. Ourghi wörtlich: „Ein Islam ohne Islamkritik gehört nicht zu Deutschland, und ein Islam als Ideologie der Macht ist in Europa zum Scheitern verurteilt.“

Deutschland, Europa, aber vor allem die arabische Welt braucht Menschen, die endlich für Reformen sorgen. Religionsfreiheit hin oder her, wer nur Hass predigen kann, hat in Europa nichts zu suchen.

Dr. Ourghi warnt in diesem Zusammenhang auch vor den konservativen muslimischen Dachverbänden in Deutschland. Diese seien noch meilenweit von einem aufgeklärten Islam entfernt. Vor allem aber repräsentieren sie nicht die wirklich friedlichen Muslime sondern nur eine absolute Minderheit.

Die Kultur der Wut

Was waren die Motive des jungen Münchners, wie werden sie uns präsentiert? Ein psychisch Kranker, der Ballerspiele mochte und nun völlig ausgerastet ist? Oder doch ein Kind des Zorns, ein junger Mensch, der nie ganz in Deutschland angekommen ist. Und davon gibt es leider zu viele.

Eine wirkliche Integration von meist muslimischen Ausländern findet nicht statt, was besonders bei türkischstämmigen zu sehen ist. Das liegt mit am Unterschied der Kulturen, die nicht wirklich kompatibel sind.

Der dänische Psychologe Nicolai Sennels hat sich durch seine Arbeit mit Muslimen ein gutes Bild von deren Kultur gemacht. „Wut, Zorn wird dort als Stärke gesehen“, schreibt er. „Westliche Kulturen sehen Zorn als Schwäche und Wut auszudrücken ist ein Weg, sozialen Status zu verlieren.“

Nicolai Sennels weiter: „Innerhalb der westlichen Kultur wird es allgemein als ein Zeichen von Ehre und Selbstvertrauen angesehen, wenn wir in der Lage sind, Kritik entweder mit einem Achselzucken (wenn wir nicht einverstanden sind) oder mit einem „Ich glaube, Sie haben Recht – Danke, dass Sie mir geholfen haben, mich zu verbessern“ zu behandeln. In der muslimischen Kultur ist es ehrenwert, sich gegen Kritik mit Aggression zu verteidigen und Mut zu zeigen, körperliche Konfrontation zu riskieren – egal ob die Kritik wahr ist oder nicht.“

Kinder des Zorns

Wir müssen der Tatsache ins Auge sehen, dass die muslimische Kultur ein Gewaltproblem hat. Eigentlich schon immer hatte, was bereits zur Zeit Mohammeds offensichtlich geworden ist. Vielleicht sollte man die drei Attentäter auch vor diesem Hintergrund sehen. Sie haben ihren Zorn, ihre Wut, auf die einzige Weise ausgedrückt, die sie kannten. Mit eben jener zornigen Gewalt, die stets in Mord und Terror endet.

Es fällt schwer zu glauben, dass psychisch Kranke dertart unauffällig sind und niemand etwas von ihren Plänen gemerkt haben soll. Zumindest Eltern oder Geschwister sollten etwas mitbekommen haben. Und was ist mit den Psychiatern? Aber das sind Fragen, die nur die Zeit beantworten kann. Sofern man das gestattet und nicht wieder die Hälfte verschweigt.

Nicolai Sennels findet klare Worte, wenn es um die Unterschiede der Kulturen geht. „Islam kann nicht verteidigen, Islam kann nur angreifen. Aus diesem Grund hören wir nur sehr selten Muslime ihre Religion durch Logik oder Vernunft verteidigen, jedoch fast immer mit Einschüchterung und Gewalt: Es spielt keine Rolle, wer Recht hat, es kommt darauf an, wer der Stärkste ist. Aus der Perspektive der traditionellen muslimischen Kultur ist das westliche Konzept der Ehre unehrenhaft. Es macht, dass wir erbärmlich und ängstlich aussehen, und für eine Religion, die im Grunde imperialistisch und aggressiv ist, ist es eine Einladung zum Angriff.“

Der Terror ist nebenan

Es mutet fast zynisch an, wenn Vertreter aus Politik und Regierung sagen, dass sich Deutschland an den Terror gewöhnen müsse. Die „Welcome Kultur“ wird nun bestraft. Aber vermutlich wird auch das nur wieder schöngeredet. Die Berliner Riege schafft auch das.

Der Täter aus Anbach war Syrer. Sein Asylantrag war abgelehnt, aber er durfte natürlich trotzdem in Deutschland bleiben. Natürlich gibt es Gründe für eine Duldung. Jemanden in ein Kriegsgebiet abzuschieben wäre Mord.

Aber es gibt auch andere arabische Staaten, die im Frieden leben. Nur ist das deutsche Sozialsystem natürlich viel attraktiver, als ein Leben in Nordafrika. Fast könnte man ebenfalls zynisch sagen, dass Deutschland für den Terror bezahlt.

Egal ob nun der Terror politisch motiviert, religiöser Natur oder lediglich die Tat von geistig verwirrten Menschen war, übereifrige PolitikerInnen werden nach den Anschlägen sofort die Messer wetzen und nach mehr Staat und Überwachung plärren.

Mit Sicherheit wird man auch die Waffenbesitzer ins Visier nehmen. Dumm nur, dass die meisten Mordwaffen noch immer Haushaltsgegenstände sind und die wahren Schuldigen in der Regierung sitzen. Aber das hat irgendwie noch keiner so richtig bemerkt.

Wenn der GRÜNE Vogel zwitschert

GRÜNE sind anders. Das haben wir immer schon gewusst. Da sitzen in den Parlamenten so komische Typen, die Haschisch rauchen und lange Haare haben. Und Mama Alice Grün stillt derweil ungeniert ihr Baby, dessen Vater irgendwo am Hindukusch kämpft.

Bei den GRÜNEN herrschen andere Sitten, als beim Rest der politischen Welt. So darf der Cem, Deutschtürke und Erdgoan Feind, nach korrupter Verbannung nun so eine Art Chefsprecher sein. Das macht er auch richtig gut. Vor allem seit er unter Polizeischutz steht.

Dann gibts da noch die Rote Claudia. Gut, die ist eigentlich recht blond. So wie die Renate, die immer kühn zu Twitter und Facebook hastet. Die Claudia, das ist eine Gute! Aber vermutlich doch in der falschen Partei. Vielleicht gehört sie doch in die SFPCDSU.

Aber zurück zu Renatchen, dem eigentlichen Star dieses launigen Schriebs. Die Renate, die hat nämlich am Montag einen Fauxpas gemacht. Das Vögelchen, das sie statt schwerer Hirnmasse hat, ließ sie einen tollen Text zum Attentat in Würzburg twittern.

„Tragisch und wir hoffen für die Verletzten. Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden???? Fragen!“ Nun isses ja so in Deutschland, dass die GRÜNEN grundsätzlich gegen alles sind. Aber für sich natürlich und für dicke Dienstwagen und für ein tolles Gehalt. So auch die Renate. Ja ne, IS klar!

Aber Polizisten sind ja alle Mörder, die man am liebsten alle entlassen will. Und die Bundeswehr auflösen sowieso. Damit die Grenzen endlich offen sind und der Schleier des einzig wahren Glaubens für immer über uns fällt. Dann haben sich alle ganz doll lieb und die Renate wird Familienministerin.

Der Hintergrund vom Renatischen Ausraster, ist so ein armer Kerl aus Asylantien gewesen, besser als Afghanistan bekannt. Natürlich war der traumatisiert, weil er keinen Porsche bei der Ankunft in Deutschland bekam und bei einer doofen Gastfamilie sein Leben fristen musste. Bei Wasser und Hammel versteht sich. Schweinshaxen isst selbst der GRÜN(st)E Türke nicht.

Unser Traumatisierter, der noch süße 17 Jahre zählte, war über die schlechte Behandlung im grünen Deutschland und dem Einfall chinesicher Touriterroristen so empört, dass er sich prompt eine Axt schnappte und mit Hilfe seines einzig wahren Gottes, einige massakrieren wollte.

Das muss man als (aus)gebildeter Deutscher natürlich verstehen und ihm seinen jugendlichen Zorneswillen lassen. Was ist auch schon dabei, wenn man einen von 1,5 Milliarden Chinesen killt? Und noch ein paar Deutsche gleich mit. Damit unser Traumatisierter endlich Arbeit und den versprochenen Porsche bekommt.

Aber eigentlich war das ja alles nur Spaß! Der Trauma-Asylantier, hat ja keinen umgebracht! Es war doch nur (s)ein Schrei nach Liebe. Vermutlich hat sich das auch die Renate gedacht, als ihr Vögelchen zwitscherte. Wie kann auch so ein Doofmann von Polizist, den armen Jungen einfach erschießen?

Der ist doch freundlich und mit blutverschmierter Axt, auf den Beamten und seine Kumpels zugelaufen. Damit die auch was davon haben. „Ach warte noch ein Weilchen, dann kommt der Afghane mit dem Beilchen.“