GRÜN war die Hoffnung

Als T. C. Boyle 1984 seinen Roman „Grün ist die Hoffnung“ schrieb, gab es die GRÜNEN schon. Und damals war das gut. Heute, viele Jahre später, sind die GRÜNEN keine Hoffnung mehr. Heute, haben sie sich überlebt.

Die GRÜNEN haben für vieles gestanden und auch einiges erreicht. Übrig blieb ein Haufen weltfremder Typen, die eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit sind. Dabei war die Partei früher genau mein Ding. Eher emotional, als rational. Auch ich habe schwache Momente.

Normalerweise lese ich keine BILD, aber ich kenne die Macht dieses Blattes. GRÜNEN-Chefin Simone Peter offenbar noch nicht. Als „Grüfri“ – Grün fundamentalistisch Realitätsfremde Intensivschwätzerin, hat die BILD sie bezeichnet. Eine Giftspritze, die langsam wirkt.

Köln  2015 /16 hat ein Zeichen gesetzt, das leider spurlos an den GRÜNEN vorbei gegangen ist. Ein Jahr später hat ein massives Polizeiaufgebot für Sicherheit an Silvester gesorgt. Aber das hat Frau Peter übersehen. Wie kann es auch sein, dass die böse Polizei, alle südländischen Männer kontrolliert! Vielleicht steht die Frau auf Grapscher.

Ich bin in Düsseldorf aufgewachsen und zur Schule gegangen. Ich kenne Viertel, die kein Deutscher mehr betritt. Wer das leugnet, wer das nicht sehen will, der sollte zum Augenarzt gehen. Ich brauche keine Brille.

Schuld an diesen Zuständen sind auch die GRÜNEN und das nicht durchgesetzte Asylgesetz. Den Fehler nun auf die Länder Nordafrikas zu schieben, die neue Pässe nur zögerlich ausstellen, ist so falsch wie dumm. Der Fehler wird schon an der deutschen Grenze gemacht. Ohne Pass bleibt die Tür gefälligst zu.

Wo in Nordafrika politisch verfolgt wird kann keiner sagen. Verfolgt werden diese Typen meist nur von der heimischen Polizei, vor der sie ins liberale Deutschland fliehen. Hier, so wissen sie, fasst man sie mit Samthandschuhen an. Hier, so wissen sie, können sie (fast) alles machen. Und linke Anwälte schützen sie noch.

Die GRÜNEN bejubeln natürlich jeden Migranten und addieren ihn zur neuen Wählerschaft. Vermutlich ist der Traum von Özdemir und Co., verschleierte, willige Frauen ins Land zu schaffen, die pausenlos (ihre) Kinder gebären.

Es wird wirklich Zeit, dass sich in Deutschland etwas ändert. Aber anders, als das auf grünen Fahnen steht. So schwer es mir als Deutsche mit japanischen Wurzeln fällt, die folgenden Worte auszusprechen, so nötig sind sie in dieser Zeit.

Die GRÜNEN haben fertig, um es salopp zu sagen. Das ist schade, sie waren meine Partei. Wer sonst hat sich derart vehement für die Rechte von Homosexuellen eingesetzt. Aber das und etwas Umwelt ist leider schon alles, was den Konsens ausmacht.

Die Besserwisserei der GRÜNEN, die Antifa-Freundin Claudia Roth, die geistigen Ausfälle von Renate Künast, haben mich schon eine Weile nachdenklich gemacht. Seit letztem Jahr ist das Maß voll. GRÜN war meine Hoffnung, aber sie ist es nicht mehr.

Die Diktatur des Narrativs

Deutschland schafft sich ab. Das hat nicht nur Thilo Sarrazin in seinem Buch geschrieben, das schreibe an dieser Stelle auch ich. Die Deutschen, das ist ein Volk ohne Identität und voller Selbstverleugnung. Mehr als 40 Jahre linker Meinungsterror, die Antifa und nun Frau Merkel, haben das fabriziert.

Es ist Professor Bassam Tibi, der in Syrien geboren und aufgewachsen ist, der von einem „herrschenden Narrativ“ in Deutschland spricht, wenn es um die politische Führung geht. Ich gehe noch einen Schritt weiter und spreche von der „Diktatur des Narrativs.“ Wie sonst soll man die Regentschaft eine Kanzlerin bezeichnen, die Deutsche „als die Menschen da draußen“ sieht.

Dieser Satz zeigt klar, wie sehr sich diese Frau von ihren WählerInnen entfremdet hat, wie hoch die Mauer zwischen Politik und Bürgern mittlerweile ist. Gutmenschen aller Kaliber, zu denen auch Frau Merkel zählt, haben ihre humanitäre Ader für sich entdeckt. Daher winken sie immer mehr Wirtschaftsflüchtlinge in dieses Land, die fälschlicherweise als Asylanten bezeichnet werden.

Für die eigene Profilsucht opfern sie das eigene Volk und werfen es Kannibalen zum Fraß vor. Das mag überspitzt formuliert sein, ist aber die vorherrschende Meinung vieler Menschen. Auch meine zum Teil.

Die Asyllüge

Professor Tibi, den ich immer gern zitiere, hat diese „Asylanten“ aufgeschlüsselt und in sechs Kategorien eingeteilt:

„1. Gastarbeiter, 2. Migranten als Einwanderer, 3. Migranten als Zuwanderer, 4. Armutsflüchtlinge, 5. Kriegsflüchtlinge und 6. politisch verfolgte Individuen, die nach Artikel 16 des Grundgesetzes das Recht haben, Asyl zu bekommen. Diese Kategorien sind nicht vertauschbar; ein Asylant zum Beispiel ist kein Migrant.“

Die linksgrüne Presse und auch eine Claudia Roth, sie alle kennen oder machen diese Unterschiede nicht. Aber Frau Roth lebt sowieso auf einem anderen Stern. Und das ist mit Sicherheit nicht die Venus. Den BürgerInnen dieses Landes wird mit dem Holzhammer eingebläut, dass das „reiche Deutschland die humanitäre Pflicht habe zu helfen.“

Dieser schnappatmende Reflex kommt immer dann, wenn des Gutmenschen Meinung angezweifelt wird und BürgerInnen damit beginnen nachzudenken. Sind sie es doch, mit deren Steuergeldern eine Willkommenskultur entstanden ist, von der sie selbst nichts abbekommen.

Aber der Bundesjustizminister rechnet das anders. Er fabuliert von Geldern, „die in Deutschland erwirtschaftet werden. Niemandem werde etwas weggenommen.“ Den Fehler übersieht er dabei. Er spricht von Steuergeldern, die BürgerInnen zu zahlen haben, um damit auch die Flüchtlingsindustrie zu versorgen.

An dieser Stelle appelliere ich an den gesunden Menschenverstand der Deutschen, der hoffentlich noch nicht vor lauter Fußball Bundesliga und Pokemon dement geworden ist und möchte den Fokus auf eine Zahl richten.

Zur Zeit sind 65 Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg und Not und Hunger. Diese Menschen nach Europa oder Deutschland zu holen, bedeutete das Ende jeglicher europäischer Kultur.

Zwar gehört Deutschland mit zu den reichsten Nationen auf dieser Welt, dem normalen Bürger bleibt davon nicht viel. Ganz im Gegenteil wird er immer ärmer. Ja, neue Steuern braucht das Land!

Steuern, die kommen werden, wenn die Sozialsysteme kollabieren. Kein noch so reiches Land kann immer mehr Milliarden stemmen, wenn keine Gegenleistung erfolgt. Aber die (Lügen)Presse erzählt uns weiter das Märchen von hochqualifizierten „Asylanten“, die man mit Kusshand aufnehmen will.

Die Schuld der Medien

Werbewirksam werden uns seit mehr als einem Jahr, die Bilder von Frauen und weinenden Kindern präsentiert, die von Reportern in Szene gesetzt worden sind. Damit das Volk weiter spendet und keine Fragen stellt.

Was sie verschweigen sind aggressive junge Männer, die weder eine Ausbildung noch eine Perspektive in Deutschland haben. Aber man faselt noch immer von den „Chancen für Deutschland“, die der Zustrom dieser Menschen bringt.

Welche Chancen sind das? Billige Arbeitskräfte für die Wirtschaft, die unter Tarif bezahlt werden? Oder die Chance, den sozialen Frieden endgültig zu zerstören. Nur wenige machen sich überhaupt die Mühe nachzudenken, was die Unterschiede bei diesen „Asylanten“ sind.

Aber das liegt mit an der Tradition, dass Deutschland eben kein klassisches Einwanderungsland ist. Man steht der Entwicklung hilflos gegenüber und schafft sich damit mittelfristig ab.

Flucht in die Sozialsysteme

Die Flucht in die (deutschen) Sozialsysteme ist sprichwörtlich ein schlechter Witz. Wie Kaninchen sitzen deutsche PolitikerInnen vor den offenen Grenzen und wagen es nicht dem ungebremsten Zustrom Einhalt zu gebieten. Stattdessen drangsalieren und zensieren sie die eigenen Bürger und drohen die Nazikeule an, wenn sich die Bürger über ungerechte Behandlung beschweren,

Was ist auch schon dabei, wenn eine deutsche Familie seit zwei Jahren auf eine größere (Sozial)Wohnung hofft und nun ein „Asylant“ diese Wohnung bekommt. Der sie viel dringender braucht, ist er doch viele tausend Meilen zu Fuß nach Deutschland gerannt. Oder geschwommen, das können die alle gut.

Die deutsche Familie tritt also gern wieder zurück in die zweite Reihe oder wird weiter nach hinten durchreicht. Ans Ende der Schlange, wo die Familie vor einigen Jahren begonnen hat. Der „Asylant“, der natürlich auch Syrer ist, hat nämlich gleich zwei Frauen und fünf Kinder zu versorgen. Und natürlich wird ihm Familiennachzug gewährt. So ist es Recht!

Klar ist er auch Doktor oder Ingenieur und hat noch ein Diplom als Schafhirte gemacht. Genau solche Leute brauchen wir dringend, um die deutschen Lämmer zu hüten. Aber noch nötiger wäre ein Schäferhund an der Grenze, um Betrüger von der illegalen Einreise abzuhalten und schnappatmenden, elitären Gutmenschen in den Hintern zu beißen.

Die Einwanderer

Ich möchte den guten Professor Tibi gern noch einmal zitieren und damit vielleicht mehr Menschen die Augen öffnen.

„Gesellschaftlich ist es neben der Differenzierung zwischen Ein- und Zuwanderung erforderlich, auch zwischen humanitärer Politik und Einwanderungspolitik zu unterscheiden.

Es ist unbestreitbar, dass politisch Verfolgte ein Recht auf Asyl haben – dieses Recht ist aber ein individuelles und kein Gruppenrecht. Die Verfolgung verleiht dem Antragsteller zudem keinen Dauerstatus. Denn das Asylrecht berechtigt zeitlich nur zu einem begrenzten Aufenthalt.“

Die deutsche Realität sieht so aus, dass zwar die wenigsten „Asylanten“ eine Chance auf Asyl haben, man sie aber trotzdem im Land lässt, da sie bekanntlich alle in ihrer Heimat mit dem Tod bedroht werden. Das mag für einige wenige gelten. Ich war in einem Flüchtlingsheim, ich habe die kerngesunden, jungen Männer gesehen, die hier auf Geld, Arbeit und Frauen hoffen.

Nicht wenige davon sind in ihrer alten Heimat schon mit dem Gesetz in Konflikt gekommen. Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer war kurz nach den Vorfällen in Köln in Algerien und hat erschreckende Aussagen mitgebracht. Schwarzer wörtlich:

Kollegen wie fortschrittliche Intellektuelle haben zu mir gesagt: „Seid ihr eigentlich verrückt geworden, die alle zu nehmen? Wir kennen die. Die standen schon bei uns an den Ecken und dealten. Wir sind froh, dass sie weg sind.“

Wer diesen Männern das Märchen vom deutschen Paradies erzählt hat ist mir nicht bekannt. Vermutlich waren es Schlepper, die zum Teil viel Geld kassieren. Geld und das erschließt sich mir noch immer nicht, das aus dubiosen Quellen stammt. So könnte eine afrikanische Familie mit den angeblich gezahlten Geld sehr gut für mehr als ein Jahr leben. Aber sie schickt ihre Söhne ins gelobte Land.

Dieser Widerspruch gibt immer noch Rätsel auf. Oder hat man den Männern etwa doch die Reise bezahlt? Damit sie Europa überfluten, um eine instabile Lage zu schaffen. Und instabil ist die Lage schon lange. Auch wenn die Gutmenschen das weiter leugnen. Vergessen sind gefasste Terroristen und der erschossene Axtschwinger. Hauptsache die Glotze läuft. Man, man, man …

Das Schweigen der Kanzlerin

Frau Merkel schweigt. Ohnehin hatte sie nie viel zu sagen. Dafür redet der (scheidende) Bundespräsident, dass er sich auch einen Moslem im höchsten deutschen Amt vorstellen könne. Aussagen wie diese treiben noch mehr Menschen in die Arme der AfD, die ich realistisch längst bei 20 Prozent der Stimmen sehe. Die geschönten 12 Prozent glauben vielleicht die Medien, die sie „im Auftrag“ abgeändert haben.

Apropos AfD, die langsam salonfähig wird. Ich habe mir mehrere Reden angehört und bin von der Zahl der „Überläufer“ fast schon erschrocken. Zumindest nachdenklich geworden. Immer mehr Ex-Mitglieder der Altparteien haben deren Einheitsbrei satt und wollen in und mit der AfD etwas verändern.

Dabei wäre es so einfach Schönrednern das Wasser abzugraben. Aber dazu müssten sich im Amt träge gewordene PolitikerInnen, auf die Grundwerte ihrer Partei besinnen. Stattdessen vergisst eine SPD ihre eigene Klientel und hofiert lieber alle Fremden.

Womit sie in guter Gesellschaft ist. Fehlendes Geld für Wohnungen, Schulen, Straßen, wird plötzlich aus dem Hut gezaubert und in Milliardenhöhe falsch verteilt. So kosten unbegleitete Jugendliche bis zu 50.000 Euro pro Jahr. Davon sieht ein deutscher Jugendlicher fast nichts.

Diese ungerechte Verteilung der Gelder, ist Wasser auf die Mühlen der AfD, die davon immer stärker profitiert. Ich glaube nicht, dass die AfD den alten Adolf als Heilsbringer sieht oder Naziflaggen hissen will. Ich glaube, dass die AfD nur einfach ein Programm vertritt, dass als etwas altbacken und sehr konservativ zu sehen ist.

Nüchtern betrachtet sind sie Adenauers echte EnkelInnen. Rot-Rot-Grün die Katastrophe pur. Dumm nur, dass sie vielleicht kommen wird, wenn die AfD weiter an Zulauf gewinnt.

Aber Merkel reist lieber durch Afrika und versucht dort gutes Wetter zu machen. Dabei brennt die Sonne dort immer ziemlich heiß. Welchen Einfluss das auf die Kanzlerin hat, ist schwer zu sagen, aber wirkliche Ergebnisse brachte diese Reise nicht.

Der Verlust der Identität

Dabei wäre es so einfach, die kommenden „Asylanten“ zu stoppen, wenn alle ehrlich zueinander wären. Und sie werden kommen, in immer größeren Zahlen. Aus Afrika. Selbst die Medien haben das nun zögernd erkannt.

Dank Shuttle Service der Bundesmarine, werden nur noch wenige ertrinken. Aber was erwartet diese Menschen in Europa? Vornehmlich Ablehnung und ein Klima der Angst. Leider auch zu viel Geld. Und das hilft keinem weiter.

Helfen würden dagegen klare Zukunftsperspektiven vor Ort, ein Schuldenerlass für Afrika und eine Abkehr vom System der Ausbeutung der Dritten Welt. Niemandem ist geholfen, wenn die eigene Identität verloren geht.

Deutsche haben eine zum Teil berechtigte Skepsis vor Fremden, die eine andere Hautfarbe und Rasse haben. Das hat wenig mit Rassismus zu tun, es sind die kulturellen Unterschiede. Und die Unwilligkeit sich an Deutschland anzupassen. So kommt es eher hin.

Niemandem ist geholfen, der jahrelang in Notunterkünften leben muss, der keine Arbeit findet und sich nach seiner Heimat sehnt. Denn sind wir ehrlich, Arbeit gibt es nicht genug.

Zwar lügt man uns gesunkene Arbeitslosenzahlen vor, aber die Wahrheit sieht anders aus, wenn man hinter der Statistik blickt. Die tatsächliche Arbeitslosigkeit im September 2016 liegt nämlich bei 3.497.158. Und dann gäbe es noch mehr als vier Millionen Hartz IV Empfänger, die niemand nennt.

Das sind Zahlen, die noch nicht das Ende der Fahnenstange sind. Zwar waren sie im September 2015 noch etwas höher. Aber wo ist der wirkliche Erfolg? Man hat die Menschen meist nur statistisch weg getrickst.

Mit Sicherheit

Deutschland galt als sicheres Land für seine Menschen. Seit dem Zustrom von „Asylanten“ sieht man davon wenig. Aber schon davor gab es massive (verschwiegene) Übergriffe. Und die richten sich meist gegen Kinder und Frauen. Nein, ich sage nicht, dass die Masse der Asylbewerber Kriminelle sind. Aber der Anstieg der Straftaten ist Realität.

Dabei spielen Deutsche nur noch eine untergeordnete, vernachlässigbare Rolle. Ausländer dominieren die organisierte Kriminalität. Laut BKA sind es vorwiegend Türken, die das Drogengeschäft beherrschen und mehrheitlich Polen, wenn es um Einbrüche geht.

Die Liste ließe sich beliebig erweitern. Auch auf gewaltbereite Islamisten, die unter den „Asylanten“ sind. Oder auf „Deutsche“, deren Migrationshintergrund verschwiegen wird. Damit die Statistik wenigstens einige „böse Deutsche“ zeigt.

Was die wert ist, wird momentan in NRW publik. Dort spricht ein Kriminologe von massiven Fälschungen, wenn es um die Aufklärungsquote bei Einbrüchen geht.

Auch die sexuellen Übergriffe werden mehr. Und natürlich sind daran einzig und allein die Frauen schuld. Was müssen die sich auch so aufreizend kleiden. Selbst schuld, wenn Mann sie dafür bespringt. Ironie off.

Aus lesbischer Sicht kann ich nur davor warnen weiter junge Männer ins Land zu lassen. Auch wenn sie keine Kriminellen sind, so bleiben sie doch Männer, die ihren Trieb befriedigen wollen.

Deutsche Frauen sind nach ihrem Verständnis leicht zu haben. Und was diese Männer nicht bekommen, das nehmen sie sich vielleicht mit Gewalt.

Eine Gewalt, mit der sie aufgewachsen sind und die ihre Kultur seit vielen Jahren beherrscht. Wer das leugnet macht sich mit schuldig an jedem deutschen Opfer, das Ziel solcher Menschen wird.

Der herrschende Narrativ verschweigt auch das. Die Medien kehren die Übergriffe gern unter den Tisch. Und die Polizei ist machtlos, wenn ihnen die Politik nicht endlich hilft. Also wird es weitere No-Go-Area geben, zu denen vielleicht bald auch DEINE Innenstadt gehört.

Deutschlands fehlender Stolz

Die Trägheit der Deutschen, diese absolute Gleichgültigkeit gegenüber der Realität, ist schwer verständlich. Sucht dieses Land den eigenen Untergang? Will man zu einer Nation der Ehemaligen werden, die schon bald im Nebel der Geschichte verschwunden sind? Oder wachen die Menschen auch im Westen endlich auf und fegen die Diktatur des Narrativs weg.

Das deutsche Problem waren schon immer die Extreme. Das wird besonders deutlich, wenn wir uns die Zeit von 1933 – 1945 ansehen. Damals schlug der Pegel in die eine Richtung aus. Heute ins genaue Gegenteil. Kein Volk dieser Erde hat so wenig Nationalstolz wie die Deutschen, die bekanntlich „nur zufällig hier geboren sind.“

Wenn ich diese Sprüche höre, fasse ich mir an die Stirn. Sind das die Nachkommen jener Dichter und Denker, die der Welt Literatur, Philosophie und Musik als kulturelles Erbe brachten? Sind das die Menschen, auf die auch Japan mit Hochachtung schaut?

Auch Japan hat sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs verändert. Und doch haben die Menschen ihre Identität bewahrt, ihren Stolz und ihre Geschichte. Und sind wir doch ehrlich, so ein wenig Nationalstolz tut immer gut.

Daran ist nichts verwerfliches. Und vor „dem Fremden“ muss man sich in Deutschland auch nicht ducken. „Er“ hat die Bringschuld sich zu integrieren. Macht „er“ das nicht, hat „er“ zu gehen.

Am fehlenden Stolz der Deutschen, tragen auch die USA, Israel und andere Staaten eine Mitschuld. Und all die Schattenkabinette der letzten 70 Jahre, die sich „Deutsche Regierung“ nennen.

Ich, als geborene Japanerin, bin stolz darauf Deutsche zu sein. Mir hat dieses Land viel Gutes gebracht. So viel, dass ich das gern zurückzahlen möchte und die Gefahren deutlich sehe.

Die Gefahr der offenen Grenzen

Deutschland braucht zwingend eine andere, eine richtige Asyl- und Einwanderungspolitik. Wie bisher kann und darf es auf keinen Fall weitergehen. Die offenen Grenzen und Sozialsysteme, werden sonst die Falschen ins Land spülen. Die wirklich Bedürftigen bleiben dann außen vor.

Als ehemalige Befürworterin von Multikulti, als ehemalige Wählerin der GRÜNEN, als Japanerin mit deutschem Pass, habe ich lange für eine bunte Republik gestanden. Aber ich möchte keine Parallelgesellschaften, keine massive Zuwanderung von Männern, die mir und meiner Frau an die Wäsche gehen.

Ich möchte auch nicht noch mehr Moscheen sehen, in denen Hass gegen den Westen gepredigt wird. Keine Kopftücher und Burkas, die Frauen erniedrigen. Keine Kinderehen, wie sie in Syrien und anderen arabischen Staaten Alltag sind. Ich möchte nicht in einem Land leben, in dem Antifa und LINKSGRÜNE regieren oder Rechte vielleicht doch wieder auferstehen.

Ich möchte, dass Abschiebungen von Kriminellen oder Menschen ohne Chance auf Asyl endlich konsequent durchgesetzt werden können. Ich möchte auch weiter echten Flüchtlingen und Menschen in Not helfen. Aber das kann man auch vor Ort in deren Ländern tun. Reine Wirtschaftsflüchtlinge braucht dagegen niemand. Sozialschmarotzer hat Deutschland schon genug.

Wenn der GRÜNE Vogel zwitschert

GRÜNE sind anders. Das haben wir immer schon gewusst. Da sitzen in den Parlamenten so komische Typen, die Haschisch rauchen und lange Haare haben. Und Mama Alice Grün stillt derweil ungeniert ihr Baby, dessen Vater irgendwo am Hindukusch kämpft.

Bei den GRÜNEN herrschen andere Sitten, als beim Rest der politischen Welt. So darf der Cem, Deutschtürke und Erdgoan Feind, nach korrupter Verbannung nun so eine Art Chefsprecher sein. Das macht er auch richtig gut. Vor allem seit er unter Polizeischutz steht.

Dann gibts da noch die Rote Claudia. Gut, die ist eigentlich recht blond. So wie die Renate, die immer kühn zu Twitter und Facebook hastet. Die Claudia, das ist eine Gute! Aber vermutlich doch in der falschen Partei. Vielleicht gehört sie doch in die SFPCDSU.

Aber zurück zu Renatchen, dem eigentlichen Star dieses launigen Schriebs. Die Renate, die hat nämlich am Montag einen Fauxpas gemacht. Das Vögelchen, das sie statt schwerer Hirnmasse hat, ließ sie einen tollen Text zum Attentat in Würzburg twittern.

„Tragisch und wir hoffen für die Verletzten. Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden???? Fragen!“ Nun isses ja so in Deutschland, dass die GRÜNEN grundsätzlich gegen alles sind. Aber für sich natürlich und für dicke Dienstwagen und für ein tolles Gehalt. So auch die Renate. Ja ne, IS klar!

Aber Polizisten sind ja alle Mörder, die man am liebsten alle entlassen will. Und die Bundeswehr auflösen sowieso. Damit die Grenzen endlich offen sind und der Schleier des einzig wahren Glaubens für immer über uns fällt. Dann haben sich alle ganz doll lieb und die Renate wird Familienministerin.

Der Hintergrund vom Renatischen Ausraster, ist so ein armer Kerl aus Asylantien gewesen, besser als Afghanistan bekannt. Natürlich war der traumatisiert, weil er keinen Porsche bei der Ankunft in Deutschland bekam und bei einer doofen Gastfamilie sein Leben fristen musste. Bei Wasser und Hammel versteht sich. Schweinshaxen isst selbst der GRÜN(st)E Türke nicht.

Unser Traumatisierter, der noch süße 17 Jahre zählte, war über die schlechte Behandlung im grünen Deutschland und dem Einfall chinesicher Touriterroristen so empört, dass er sich prompt eine Axt schnappte und mit Hilfe seines einzig wahren Gottes, einige massakrieren wollte.

Das muss man als (aus)gebildeter Deutscher natürlich verstehen und ihm seinen jugendlichen Zorneswillen lassen. Was ist auch schon dabei, wenn man einen von 1,5 Milliarden Chinesen killt? Und noch ein paar Deutsche gleich mit. Damit unser Traumatisierter endlich Arbeit und den versprochenen Porsche bekommt.

Aber eigentlich war das ja alles nur Spaß! Der Trauma-Asylantier, hat ja keinen umgebracht! Es war doch nur (s)ein Schrei nach Liebe. Vermutlich hat sich das auch die Renate gedacht, als ihr Vögelchen zwitscherte. Wie kann auch so ein Doofmann von Polizist, den armen Jungen einfach erschießen?

Der ist doch freundlich und mit blutverschmierter Axt, auf den Beamten und seine Kumpels zugelaufen. Damit die auch was davon haben. „Ach warte noch ein Weilchen, dann kommt der Afghane mit dem Beilchen.“

Die Flüchtlingsindustrie

Das Wort Migration ist kein neues Wort. Migration, im Sinn von Völkerwanderung, hat es immer schon gegeben. Es waren eben diese Migranten, die dem Römischen Imperium den Untergang brachten. Aber das war vor vielen hundert Jahren und hatte einen anderen Hintergrund. Das Wort Migration im 21. Jahrhundert muss kritischer betrachtet werden.

„Aus queerfeministisch-marxistischer Perspektive – [KLICK] – sei Migration inhärent schädlich“, schreibt Jenny Künkel. „Das System Migration wird durch Rassismus, Sexismus und Kapitalismus hervorgebracht“, heißt es weiter. Und da hat Frau Künkel recht. Bemerkenswert ist ihre Kritik an den Linken. Gemeint ist damit aber keine Partei.

Jenny Künkel: „Die Liberalisierung der Migrationsgesetzgebung in den letzten Jahren führte zu einem Anwachsen von Menschenhandel, mehr toten Flüchtlingen im Mittelmeer und Armutsmigration.“ Das mag im ersten Moment schockierend klingen, wie kann ein gut gemeintes Asylgesetz schädlich sein?

Europa, aber eigentlich alle wohlhabenden Staaten dieser Welt, erleben schon seit Jahren einen Anstieg der Armutsmigration. Während sich z. B. Australien mit Kanonenbooten abschottet und Flüchtlinge nach Nauru, Papua-Neuguinea oder der Weihnachtsinsel abschiebt, sind Europas Grenzen so löchrig wie ein Stück Schweizer Käse.

Dazu beigetragen hat auch der klare Rechtsbruch der deutschen Bundeskanzlerin, die 2015 endgültig zur Despotin avancierte. Ihre (unbedachten) Worte, haben mit zu den katastrophalen Zuständen geführt. Es mag seltsam klingen und im ersten Moment paradox, aber Gewinner sind nicht die Migranten. Klar, die bekommen nun Geld vom Wohlfahrtsstaat. Aber noch mehr Geld bekommen die Schleuser.

Ja, hier geht es um jene Hintermänner, die Menschen erst in die Schlauchboote setzen. Irgendwoher müssen Flüchtlinge die bekommen. Irgendwer hat sie auch zum Mittelmeer gebracht. Die Presse verkauft uns gern Bilder von Müttern und ihren Kindern, die einen beschwerlichen Fußweg über tausend Kilometer hatten. Über die eingesetzen Busse und LKW schweigen sie. Die darf es für die Öffentlichkeit nicht geben.

Laut Presseberichten habe jeder Flüchtling Geld an Schleuser bezahlt. Von vier- bis fünfstelligen Summen ist oft die Rede. Angeblich sollen die günstigsten Mittelmeerpassagen etwa 1.000 Euro pro Person kosten. Die Frage stellt sich, wer hat so viel Geld? Dazu muss man sich vor Augen halten, was solche Summen in Afrika bedeuten. Damit lebt eine Familie dort lange und gut.

Ein Widerspruch zur These der gut verdienenden Schleuser? Flüchtling ist nicht gleich Flüchtling. Und mit Sicherheit fließt sehr viel Geld. Aber es wird auch von dubiosen Hintermännern gezahlt, um junge Frauen nach Europa zu bringen. Die Bordelle warten, der moderne Menschenhandel hat schon lange begonnen.

Vielleicht stimmen die Berichte. Vielleicht ist es auch wahr wenn Afrikaner berichten, dass sie die Überfahrt mit selbst geschürften Diamanten bezahlen. Aber es bleiben Zweifel an solchen Berichten, die man immer kritisch sehen sollte. Nicht über alles wird berichtet. Und damit macht sich auch die Presse zum Flüchtlingshelfer.

Geschwiegen wird auch über (Massen)Vergewaltigungen, denen viele Frauen auf der Flucht ausgesetzt sind. Von ihren eigenen Glaubensbrüdern. Und die haben schon die koptischen Christen ins Meer geworfen. Niemand kann mit Bestimmtheit sagen, wer im Hintergrund der Migration verdient. Sich an kruden Theorien zu beteiligen macht wenig Sinn.

Aber die Schleuser gibt es und ein Phänomen, das die Menschen im Westen gern übersehen: den Menschenhandel. So meldet die Europäische Polizeibehörde (Europol), dass 10.000 alleinreisende Flüchtlingskinder verschwunden sind. Und das sollte jedem Flüchtlingshelfer zu denken geben. Aber längst hat sich auch in Deutschland eine regelrechte Industrie um Migranten gebildet, die kräftig verdienen will.

Hotel- und Pensionsbesitzer sind nur zwei Beispiele jener Profiteure, die Flüchtlinge als Einnahmequelle entdeckt haben. Nun einen pauschalen Rundumschlag zu landen ist falsch. Aber wo (viel) Geld fließt, wird es immer Missbrauch geben. So auch bei den verschwundenen Kindern und jenen Frauen, die zur Prositution gezwungen worden sind. Während der Flucht und danach.

Auch in Deutschland verkaufen Politik und Presse der Öffentlichkeit gern, wie Flüchtlinge zukünftig in den Arbeitsmarkt integriert werden sollen. Sogar von einer Absenkung des Mindestlohns ist die Rede. Und schon sollten bei jedem logisch denkenden Deutschen die Alarmsignale schrillen.

Wer billige, migrantische Dienstleistungen in Deutschland nachfragt, wird zum Helfer eines tödlichen Migrationssystems“, schreibt Jenny Künkel. „Die Nachfrage muss strafbar werden! Es ist ein Skandal, dass linke Kreise die Gewalt in der Migration seit Jahrzehnten leugnen.“ Meine Hochachtung, Frau Künkel. Solche Worte hat man lange vermisst.

Das reiche Europa, die USA und Teile Asiens müssen zwingend umdenken lernen. Millionen von Migranten aufzunehmen bringt nur für wenige Gewinn. Viele Migranten werden auch in ihrer neuen Heimat im Elend leben. Sie stattdessen ihrer alten Heimat nicht zu berauben, keine Waffen mehr an Diktatoren zu liefern, wäre ein erster Schritt. Aber dazu muss sich die ganze Welt einig sein.

Der Kampf gegen die Ursachen der Migration, gegen die Schleuer, ist die Herausforderung unserer Zeit. Wir alle, die wir im Wohlstand leben, uns in gut gefüllten Supermärkten heimisch fühlen, können dabei helfen. Vorausgesetzt wir haben die richtigen VolksvertreterInnen, die Steuergelder richtig nutzen. Und deren Politik mit einer Stimme spricht. Gegen Rassismus, gegen Fremdbestimmung durch Russland oder die USA.