Gedanken einer Ausländerin: Aufstand der (Ohn)Mächtigen

Diesen und alle meine politischen Beiträge schreibe ich unter der für die meisten Menschen geltenden Prämisse, dass wir in einer Demokratie leben, die von freien Wahlen getragen wird. Das ist meiner Meinung nach nicht der Fall. Trotzdem schreibe ich oft über die sogenannte Realpolitik, kritisiere einzelne Parteien, Personen und / oder Entscheidungen der PolitikerInnen, behalte mir aber stets Ausflüge in die Metapolitik vor.

Thüringen hat gewählt und die CDU hat wieder einmal eine herbe Niederlage hinnehmen müssen. Wahlsieger sind nicht, wie von den Medien fälschlich dargestellt die LINKEN, der eindeutige Wahlsieger heißt AfD. Mich amüsiert, dass eine Protestpartei Erfolg um Erfolg erringt. Jene ungeliebte AfD scheint nun dafür zu sorgen, dass man in Deutschland die Weichen zurück auf Normalität stellt.

Die „Nazis“ kommen!

Die Faschisten seien wieder in die Parlamente eingezogen, haben einige PolitdarstellerInnen verlauten lassen, als die AfD erstmals in einen Landtag gewählt worden ist. Seitdem wird dieser Slogan stets wiederholt, wenn die Altparteien eine Klatsche bekommen. Sie wollen scheinbar nicht begreifen, dass sie mit ihrer Politik der offenen Grenzen gescheitert und abgewählt worden sind. Kurze Pause, harter Schnitt. Wer das glaubt, der tut mir nur noch leid.

Weder handelt es sich bei der AfD um Nazis, noch ist das jammern der Altparteien echt. Wir erleben lediglich ein Schauspiel, eine Spaltung der Gesellschaft, die man in eine neue Richtung führen will. Ob das ein Öko-Sozialismus oder konservativer Totalitarismus ist, spielt keine wirkliche Rolle. Es geht immer nur um sehr viel Geld. Wenige Reiche haben im Überfluss davon und wollen dieses behalten und weiter vermehren. Auf Kosten der schweigenden Lämmer, denen man stets neue Wahrheiten erzählen wird.

Gespalten

Dass die PolitdarstellerInnen mit gespaltener Zunge sprechen, sollte mittlerweile jeder begriffen haben. Leider ist das nicht immer der Fall, Politik überfordert die meisten Bürger. Sie reagieren gereizt, wenn man sie aus ihrer Wohlfühlzone reißt. Vielen ist die heile Welt der Rosamunde Pilcher lieber, als Kritik an realer Politik. Das Erwachen wird umso grausamer sein.

Während sich also Berufsempörte, die man gemeinhin als „Linke“ bezeichnen kann, zum AfD-Bashing treffen und im Chor „Nazi, Nazi, Nazi!“ brüllen, reibt man sich bei den angeblichen „Rechten“ die schwitzigen Hände. Inwieweit diese lediglich nützliche Idioten sind oder Teil des perfiden Spiels um Macht und Geld, wird vermutlich für immer ein Geheimnis bleiben. Gewinner und Verlierer stehen ohnehin schon lange fest.

And the winner is …

Es spielt keine Rolle ob die Medien „plötzlich“ auf Merkel und AKK einprügeln und der Transatlantiker Friedrich Merz erneut aus der Deckung kommt. Auch ein Roland Koch, der sich wie Merz schon vor Jahren aus der Politik in Richtung der Wirtschaft verabschiedet hat, wird kaum etwas ändern. Diese alten Kämpen sollen nur vordergründig das richten, was Merkel scheinbar angerichtet hat. Vielleicht ist es nur ein weiterer Schachzug der Finanzeliten, die sich uneinig über gewisse Dinge sind. Merkel muss also weg und die „Putzfrau aus dem Saarland“ wird ihr folgen.

Aber Uneinigkeit hin oder her, am Ende werden eben diese Finanzeliten erneut die wahren Sieger sein. Da spielt es auch keine Rolle ob ein Brexit oder Dexit kommt. Wer gleichzeitig Kohlekraftwerke nach China oder Polen verkauft, die deutsche Automobilindustrie ruiniert und einen regen Handel mit CO2-Zertifikaten betreibt, wird stets auf der Gewinnerstraße sein. Aber das hat angeblich mal wieder keiner gewusst.

Gedanken einer Ausländerin: Was kostet die Welt?

Gedanken einer Ausländerin: Was kostet die Welt?

Was kostet schon die Welt, wird sich die noch immer amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel gedacht haben, als sie mal so eben 100.000 Euro aus dem Ärmel schüttelte und ihre Kammerzofe zur Verteidigungsministerin vereidigen ließ. Entschuldigung, natürlich meinte ich die Putzfrau aus dem Saarland! Den Job der Kammerzofe hat bekanntlich Merkels Büroleiterin Beate Baumann inne. Aber was sind schon diese 100.000 Euro und Tonnen von verbrauchtem CO2, die für diese Aktion in die Luft geblasen worden sind, wenn man den Steuerzahler bald noch mehr schröpfen kann.

Viel Rauch um Nichts

Geht es nach den grünen Ideologen im Bundestag, werden Benzin und Heizöl bald deutlich teurer. Ins gleiche Horn stößt auch eine verwirrt dreinblickende Malu Dreyer (SPD), die eine Klimaprämie pro Kopf einführen möchte. Das macht natürlich Sinn bei Menschen, die auf den eigenen PKW angewiesen sind. Die kann Frau Dreyer dann so richtig abkassieren, wie sie es bereits seit einer Weile mit den mobilen Blitzern macht. Die stehen in Rheinland-Pfalz oft an völlig unkritischen Punkten, um mit frischem Geld die leeren Kassen zu füllen.

Natürlich möchte keiner der PolitdarstellerInnen, das Wort „Steuererhöhung“ aussprechen. Wo kämen wir denn da hin! Nein, der Bürger soll einfach seinen Beitrag zum Klima einbringen. Das macht man als guter Deutscher so. Geringverdiener, die laut Frau Dreyer „weniger CO2-Ausstoß“ haben, freuen sich bereits. Sie legen ihr kleines Auto einfach still und lassen sich vom Sozialamt alimentieren. Dumm nur, dort stehen sie in der Reihe ganz hinten an, für bedürftige Deutsche hat der Staat kein Geld. Geld ausgeben soll bald die neue Verteidigungsministerin, um die Bundeswehr wieder auf Vorderfrau zu bringen. Zwar hat Frau Kramp-Karrenbauer keine Ahnung davon wie das geht, aber vielleicht könnte sie die Generäle fragen. Oder neue Berater einstellen, kluge Köpfe gibt es für Geld genug.

1 + 1 = ?

Dass GRÜNE nicht rechnen können, habe ich schon immer gewusst. Gewusst habe ich auch, dass die Friday for Future Bewegung mit viel Geld gesponsort wird. War vor einigen Monaten allerdings nur der Club of Rome, die German Marschall Foundation und der Plants for the Planet Gründer Fritjof Finkbeiner bekannt, schält sich nun ein neuer Name aus dem Finanzdickicht ans Licht, die Firma Ökoworld. Nun bin ich keine investigative Journalistin, diesen Job können andere gern machen, um die wirklichen Hintermänner zu finden. Daher verlinke ich zwei Artikel, die jeder selbst lesen kann:

1. Bestätigt. Fridays for Future nicht gemeinnützig

2. Bestätigt: Fridays for Future wird monetarisiert

Den Klima-Hysterikern ist das natürlich egal. Sie, die das Wort „Sommer“ offensichtlich noch nie vernommen haben, schwadronieren von Deutschlands vierter Hitzewelle und wollen erreichen, dass Inlandsflüge verboten werden. Dass auch das wieder nur eine Milchmädchenrechnung ist, sollen die folgenden Zahlen zeigen. Der FOCUS schreibt: Bahn statt Flugzeug: So wollen die GRÜNEN Inlandsflüge bis 2035 abschaffen. Drei Milliarden Euro soll die Bahn dafür jährlich bekommen. Klingt doch super, endlich wird die Bahn saniert.

Qualität oder Meinungsmache

Aber das „Qualitätsmagazin“ FOCUS brachte ebenfalls folgenden Artikel: 25 Milliarden Euro Sanierungsstau. Mehr als 1.000 sind abrissreif: Deutsche Bahn fährt seit Jahren über marode Brücken. Rechnen wir: Bekäme die Bahn ab dem Jahr 2020 jährlich 3 Milliarden Euro, wären das 2035 stolze 45 Milliarden. Davon müsste sie 25 Milliarden in die Brückensanierung stecken. Vermutlich dürfte die Zahl noch weitaus höher sein. Wie davon die Infrastruktur der Bahn verbessert werden soll, wie man neue Züge kaufen und ohne Verspätung am Zielort ankommen will, das steht irgendwo in den Sternen. Aber Prophezeiungen haben in diesen Tagen Hochkonjunktur.

Was würde es dem Klima bringen, wenn es keine Inlandsflüge mehr gäbe? Selbst wenn „Deutschland“ morgen zu atmen aufhört, würde das am Klima nichts ändern. Dass es sich ändert ist unbestritten. Aber wer einen Schuldigen sucht, der sollte vielleicht auch dezent zur Sonne blicken. Es könnte durchaus sein, dass die einen klitzekleinen Anteil daran hat. Nur passt das in keine Klima-Agenda, also muss ein anderer der Übeltäter sein. Greta hat das schon immer gewusst. Was sie nicht weiß, wie könnte sie als Schwedin auch, dass knapp 84 % des Individualverkehrs in Deutschland auf der Straße stattfinden. Die Bahn ist nur mit 9,8 % Anteil vertreten und 0,9 % macht der Flugverkehr aus. Das ist nur ein Beispiel für die wirren Ziele der grünen Truppe.

Heiße Luft

Die heiße Luft um Habeck und seine GenossInnen, nimmt täglich absurdere Formen an. Man könnte es auch „Sozialismus meets Kapitalismus“ nennen. Aber das wäre natürlich vermessen von mir. Deutlich sehe ich die Vision eines Arbeiter- und Bauernstaates vor mir, der die Menschen endlich wieder glücklich macht. Autos gibt es keine mehr, auf Bretterhütten sind Solaranlagen installiert. Der Traum von Eigenheim ist somit endlich erfüllt, die Städte hat man zu Orten der Bereicherung umfunktioniert. Zwar kommt niemand wieder, der sich in diese Betonwüsten wagt, aber GRÜNE schert das wenig. Sitzen sie doch in streng bewachten Wohnanlagen. Wer dort hinkommt um zu betteln, wird sofort weggesperrt.

Wer GRÜN wählt, schafft den Industriestandort Deutschland ab. Aber das ist den Deutschen offenbar egal. Sie, die sich selbst so abgrundtief hassen, liken enthusiastisch das Video eines stotternden jungen Mannes, der die „CDU“ zerstören will. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere an Herrn Rezo, dessen Geheimnis nun dank umfassenden Recherchen aufgedeckt worden ist. Wer wirklich hinter der Kampagne steckt, hat der Blogger und Autor Jürgen Fritz enthüllt. Rezo gehört zum Influencer-Netzwerk TUBE ONE. Vermarktet wird er von der Firma STRÖER Digital, die dem guten Rezo vielleicht finanziell unter die Arme greift, zumindest aber seine Videos pusht.

Die Manipulation der Massen

Klingt harmlos? Es kommt noch dicker! STRÖER, das habe selbst ich nicht gewusst, ist Eigentümer der Seite t-online.de, die mittlerweile die Reichweitenstärkste Webseite in Deutschland ist. Da ich mich nicht mit fremden Federn schmücken möchte, hier der Link zum Video der EPOCH TIMES:  KLICK MICH Ansehen, staunen und endlich eigene Schlüsse ziehen. Natürlich kann alles ganz harmlos sein, wäre da nicht der taktisch gewählte Veröffentlichungstermin. Eine Woche vor der EU-Wahl einen solchen Hammer zu bringen, ist pure Strategie.

Wer sich noch an meine Artikel über die Manipulation der Massen erinnert und diese nicht in die Ecke der Verschwörungstheorien abgeschoben hat, dem gehen vielleicht ein Stück weit die Augen auf. Wer nun aus Bequemlichkeit weiter Tagesschau und HEUTE-Journal schauen möchte, der sollte sich nach Möglichkeit auch anderweitig informieren. Die nun von den deutschen Medien verteufelte „Neue Züricher Zeitung“, ist ein gutes Beispiel dafür. Und auch die EPOCH TIMES, CICERO und Tichys Einblick sind keine „Nazi-Portale.“ Dort ticken die Uhren nur einfach anders, als bei Deutschlands medialer Einheitsfront.

 

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Gedanken einer Ausländerin: Der fehlende Diskurs

Gedanken einer Ausländerin: Der fehlende Diskurs

Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: „Ich, der Staat, bin das Volk.“ Lüge ist’s! Schaffende waren es, die schufen die Völker und hängten einen Glauben und eine Liebe über sie hin: also dienten sie dem Leben. (Friedrich Nietzsche)

„Der Nationalstaat hat ausgedient!“, tönt es in diesen Tagen. „Die Welt ist bunt und Vielfalt unumgänglich.“ Wenn ich solche Parolen höre, sehe ich wahlweise kommunistische oder faschistische Populisten vor mir stehen, die um die Gunst der Masse buhlen. Beide Systeme lehne ich entschieden ab, sie haben genug Leid über die Menschheit gebracht. Warum nun mit den GRÜNEN ein neuer Sozialismus auferstehen soll bleibt mir allerdings verborgen. Möglicherweise ist es das letzte Aufbäumen der linken Hegemonie, die vor dem Untergang steht.

Linke gegen Rechte

Wie bereits kurz vor Hitlers Machtergreifung und zur Zeit der Studentenbewegung, ist der absurde Kampf der Ideologien wieder voll entbrannt. Wie damals schlagen sich auch heute wieder Schwestern und Brüder (verbal) die Köpfe ein. Familien sind tief gespalten und werfen sich gegenseitig Hass und Hetze vor. Der (tiefe) Staat dagegen lacht im Chor. Teile und herrsche hat schon immer funktioniert.

Vor allem in Deutschland dominiert die Debatte wer denn bitteschön „rechts“ sei, den intellektuellen Diskurs. Jeder, der eine andere Meinung als der Mainstream hat, wer auch nur zaghaft die Flüchtlingskrise oder die Gefahr von „links“ ansprechen will, wird von selbsternannten Meinungspolizisten als „Nazi“ denunziert. Dass es in einer Demokratie auch andere Meinungen geben muss, haben diese Moralisten vergessen. Ihr Argument ist immer gleich: „Mit Nazis reden wir nicht!“ Dumm nur, dass sie in ihrem heiligen Eifer selbst totalitäre Methoden anwenden.

Gutmenschen gegen Rechts

Mehr als 70 Jahre linke Indoktrination, haben aus vielen Deutschen die sogenannten Gutmenschen gemacht, die sich im Sud eines kollektiven Schuldbewusstseins suhlen. Diese Massenpsychose hat natürlich Folgen, wie man in diesen Tagen deutlich sehen kann. Kontaminiert und von innerer Leere zerfressen, suchen sie ihre Erfüllung in der Verfolgung Andersdenkender. Nur das gibt ihrem kleinbürgerlichen Leben einen Sinn, nur dann wachsen diese Zwerge über sich hinaus und werden zu scheinheiligen Riesen.

Jenseits von Religiosität, auch das haben die Linken ihnen genommen, wird der Neoliberalismus zu ihrem Gott. Gierig hecheln sie dem schnöden Mammon hinterher und habe doch keine Chance an viel Geld zu kommen. Wie auch, der Staat nimmt es ihnen als Steuern wieder weg. Als Kompensation werden Kritiker des Systems mit einer Inbrunst gejagt, die erschreckend ist. Deutschland, so scheint es mir, ist nur noch einen Schritt vom totalitären Staat entfernt.

Nazis! Nazis?

Jüngstes Opfer gutmenschlicher Hetze, ist ausgerechnet der wegen seiner deutlichen Worte über angebliche Hetzjagden in Chemnitz in Ungnade gefallene ehemalige Präsident des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen. Vor einigen Tagen habe ich ein weiteres Interview mit ihm gelesen. Auch wenn ich ihm keinen Meter über den Weg traue, ist mir der Mann sympathischer, als die Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Das liegt vor allem an seiner klaren Haltung gegen Extremisten und Gefährder. Und zwar unabhängig davon, aus welchem politischen Lager sie sind oder welcher Religion sie angehören. Während von Merkel nur hohle Phrasen kommen weiß Maaßen wovon er spricht. Klar, dass er für die linksgrüne Front nun auch ein „Nazi“ ist. „Menschen, die sich nicht im politisch-medialen Mainstream bewegen, haben es schwer. Sie werden mitunter als rechts oder rechtspopulistisch stigmatisiert“, weiß der oberste Spion des Landes, das lange meine Heimat war. „Mein Großvater ist von den Nazis misshandelt worden, mein Onkel wurde von ihnen verfolgt, ausgerechnet mich in die rechte Ecke zu stellen, empfinde ich als unverschämt“, so Maaßen weiter.

Der fehlende Diskurs

Linken Ideologen sind solche Worte egal. Sie träumen von einem grünen Deutschland, das als Retter fürs Klima auftreten soll. Dabei wird dann gern gemeinsame Sache mit Extremisten gemacht, was die Klima-Aktivistin Luisa Neubauer gern leugnet. In einem Interview des ZDF sieht sie die Gruppe „Ende Gelände“ als Partner im Kampf für den Klimaschutz und findet es sogar legitim, wenn diese „andere Aktionsformen wählt.“

Wie diese „anderen Aktionsformen“ aussehen, hat nicht nur jener Bauer gesehen, dessen Ernte zertrampelt worden ist, auch der Verfassungsschutz interessiert sich seit Jahren für die gewaltbereiten Extremisten. Dabei wird „Ende Gelände“ in einem Atemzug mit der „Interventionistischen Linken“ genannt, über die ich ich bereits in meinem Beitrag „Der Links-Staat“ geschrieben hatte. Dass Deutschland ein Problem mit Extremisten beider Lager hat, ist mehr als offensichtlich. Der Unwille darüber zu reden oder Mahner abzustempeln zeigt deutlich wohin die Reise geht.

Das linke Narrativ

Linke Populisten, die auf „Multikulti“ und „bunte Vielfalt“ setzen, legen bei intellektuellen Auseinandersetzungen oft eine infantile Einfalt an den Tag, die ihresgleichen sucht. Ihre begrenzte Denkweise, die ihnen als geistiger Gartenzaun dient, schützt sie vor Störern aller Couleur. Derart abgeschottet sonnen sie sich im fahlen Schein von Marx und Engels, die wie Fixsterne am roten Himmel stehen.

All das wäre kein Problem, wenn diese geistigen Gartenzwerge nicht noch Hilfe hätten. Wieder zitiere ich Hans-Georg Maaßen, der klare Worte dafür findet. Nach seiner Aussage bezeichnen sich mehr als 70 Prozent der deutschen Journalisten politisch den Grünen und der SPD nahestehend. Der CDU gegenüber seien es aber nur elf Prozent. Er sieht das als besonders problematisch bei den öffentlich-rechtlichen Sendern, die zur Meinungsvielfalt verpflichtet sind.

Schlag mich tot!

Wissen Linke nicht weiter, wird gern und oft ein Totschlagargument benutzt. Da sich „Nazi“ dazu immer weniger eignet, werden politische Gegner oft unglaubwürdig gemacht. Allerdings zeigt sich in der Benutzung des Wortes „Verschwörungstheoretiker“ einmal mehr die Einfalt dieser Ideologen. Auch Hans-Georg Maaßen ist erstaunt, mit welcher Selbstverständlichkeit das Wort ins Standardvokabular deutscher Journalisten aufgenommen worden ist.

Maaßen wörtlich: „Der Ausdruck ‚Verschwörungstheoretiker‘ ist von bestimmten ausländischen Geheimdiensten erfunden und verwendet worden, um politische Gegner zu diskreditieren.“ Höflich ausgelassen hat er, dass er damit die Central Intelligence Agency (CIA) meint. Dass Diskurs in einer Demokratie wichtig und richtig ist, sollte sich jeder vor Augen halten, der in keiner Diktatur landen will.

Teile und herrsche

Wer den Beitrag bis zu diesem Satz gelesen hat und meine Provokationen schon eine Weile kennt, den werden die folgenden Worte wenig überraschen. Fakt ist, dass ich weder an Politik noch an Linke oder Rechte glaube. Beide sind nur Darsteller in einer für die Masse inszenierten Show. In Wirklichkeit geht es um jene Finanz-Eliten, die für die Ausbeutung von uns allen verantwortlich sind.

Es geht auch um „Teile und herrsche.“ Also jenen Trick, der die Massen gegeneinander hetzt und somit dem Ungeheuer Staat letztlich gefügig macht. Diesen Zustand gilt es zu überwinden. Das ist alles andere als eine Verschwörungstheorie. Wer intensiv darüber nachdenkt, wird selbst zu dieser Erkenntnis kommen. Allerdings setzt das voraus, den Gartenzaun der geistigen Begrenztheit zu überwinden oder gleich völlig abzureißen. Das dazu nötige Werkzeug hat jeder im Haus.

 

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Gedanken einer Ausländerin: It’s in the Water

Gedanken einer Ausländerin: It’s in the Water

Während Deutschland bereits unter sommerlicher Hitze leidet und Klima-Hysteriker immer offener über eine CO2-Abgabe faseln, herrschen in Santa Barbara angenehme 24 Grad. Vermutlich hat das etwas mit den Bemühungen des Bundesstaates Kalifornien zu tun, ein grünes Klima zu schaffen. An dieser Stelle sollte sich jeder einen Zwinker Smiley denken, er hat allerdings keinen Platz in meinem Text. Sicherlich werden sich einige meiner LeserInnen die Frage stellen, was die Japanerin in den USA so macht. Die Antwort gibt es einfach und schnell, ich teste ein neues Automobil. Das übrigens mit Wasserstoff angetrieben wird. Strom war gestern, aber das begreift selbst Kanzlerin Merkel nicht. Wie könnte sie auch, die Frau war bekanntlich ausgetrocknet. Wie wichtig Wasser auch für eine zitternde Kanzlerin ist, hat man nach mehreren Gläsern gesehen. Leider hat sie der Öffentlichkeit verschwiegen, was noch im Wasser gewesen ist.

Wasser marsch!

Ob die Designer von Toyota auch zu wenig Wasser hatten oder Schnaps die Ursache für den hässlichen Mirai gewesen ist, werden wir vermutlich nie erfahren. Im Unterschied zu diesem steht ein schmucker Renner vor mir. 450 PS katapultieren ihn in unter 5 Sekunden auf Tempo 100. Mehr ist momentan unmöglich, Schuld daran ist das noch zu hohe Gewicht. Aber der Wagen ist lediglich ein Prototyp. Weder Motor noch PS-Zahl stehen felsenfest. „Wir könnten auch auf 700 PS erhöhen“, hat mir Wolf augenzwinkernd erzählt. „Aber teste erst mal die kleinere Variante.“ Mit Wolf ist übrigens jener Chefingenieur aus der Firma von Yukis Vater gemeint, der mir seit Jahren ein väterlicher Freund und Begleiter ist.

Während ich erste Runden drehe und langsam ein Gefühl für den Wagen bekomme, schaltet Yuki die verschiedenen Modi des Soundboosters um. Natürlich ist das V8-Setup mein Favorit, der Wagen selbst hat nur 6 Cylinder. Was keine wirkliche Rolle im Alltag spielt. Einzig der Verbrauch ist wichtig, der je nach Fahrweise zwischen 0,7 bis 1,3 kg Wasserstoff liegt. Wirklich preiswert ist das auf keinen Fall. Noch ist die Herstellung von Wasserstoff teuer und verbraucht eine Menge CO2, was viele Argumente der Klima-Hysteriker unbrauchbar macht. Mir sind die ohnehin herzlich egal, ich sehe kommende Veränderungen sportlich. Während Schule schwänzende Kinder gläubig hinter Greta Thunberg stehen und die Öl-Lobby darin das personifizierte Böse sieht, habe ich schon lange auf beiden Seiten investiert.

Muskelmänner

Während der Wagen mit kreischenden Reifen aus der Schikane kommt, muss ich an einen jungen Amerikaner denken, der mir vor einigen Tagen in einem Einkaufszentrum über den Weg gelaufen ist. Der kalifornische Schönling mit blendend weißen Zähnen war derart von sich eingenommen, dass er meinen warnenden Blick einfach übersehen hat. „Wen haben wir denn da“, setzt er sich in Szene. Himmelblaue Augen strahlen mich an, seine durchtrainierte Brust schwillt um mehrere Zentimeter. Ob er absichtlich unsere „Lesbian-Pride“ T-Shirts ignoriert oder nur einfach selten dämlich ist, spielt für diesen Beitrag keine Rolle.

„Du verschwendest deine Zeit“, sage ich noch einigermaßen höflich aber bestimmt. „Und jetzt lass uns einfach in Ruhe.“ Aber der Schönling will es wissen und macht einen Schritt auf mich zu. „Schau Prinzessin, du bist im Leben nicht lesbisch. Wenn dann höchstens bisexuell. Wir treffen uns später bei mir und danach bist du geheilt, versprochen“, verkündet er. „Von mir aus bringst du auch deine kleine Freundin mit“, fügt er nach einem Blick auf Yuki hinzu. „Ich werde dich mit Sicherheit treffen, versprochen“, erwidere ich und schenke ihm mein schönstes Lächeln. Sofort ist mein Gegenüber siegesgewiss. „Wusste ich es doch! Wann?“, will er wissen. „Die Frage ist wo“, erwidere ich trocken und lasse meinen Fuß in seine Richtung schnellen. Fluchend springt er zurück. „Hey hast du sie noch alle?“, ruft er empört. „Komm näher und finde es raus“, sage ich noch immer freundlich und sehe einen riesenhaften Wachmann in unsere Richtung laufen.

Mehr als „Ich werde …“ kann der Blondschopf nicht mehr sagen, dann hat ihn der schwarze Amerikaner wie einen Hasen im Genick gepackt. „… jetzt ganz schnell nach Hause gehen“, grollt der Hüne mit tiefer Stimme, seine Muskeln sprengen fast sein Hemd. Kreidebleich sackt der Schönling in sich zusammen, was leider auch für unseren starken Prototypen gilt. Ein Problem mit einem Überdruckventil hat den kompletten Wasserstoff entweichen lassen, aber das ist völlig ungefährlich und weder schädlich noch schlimm. Während die Techniker den Wagen reparieren denke ich noch einmal an die Szene im Einkaufszentrum zurück. Natürlich habe ich mich artig bei dem Wachmann bedankt. Aber der hat nur gelacht, die Augen verrollt und mich „Karate-Girl“ genannt. „Ich kann es nun mal nicht leiden, wenn solche Typen Frauen anmachen“, lässt er uns zum Abschied wissen. „Außerdem habe ich selbst zwei Mädchen zu Hause und ihnen Karate beigebracht.“

Pool Boys and Girls

Zurück auf der Strecke vergehen die Stunden wie im Flug, Runde um Runde spult der Wagen ab, Yuki liest mir aus Deutschlands Medienpool vor. Dort hat der Wahlkampf längst begonnen, die Parteivorsitzenden haben sich bereits positioniert. Ein schmollender Ex-Generalsekretär, der zurück ins Rampenlicht will und sein gut bezahltes Gnadenbrot im Verteidigungsministerium frisst, hat den feigen Mord an einem CDU-Politiker für seine Zwecke genutzt und will bösen Rechten die Grundrechte entziehen. Den gleichen Schnappatmer Reflex habe ich schon mehrfach gesehen, wenn halbgebildete PolitdarstellerInnen etwas verkünden wollen, wovon sie offensichtlich keine Ahnung haben. Thüringens CDU-Chef Mohring hat das sofort begriffen und Taubers Vorschlag abgelehnt. „Der einschlägige Grundgesetzartikel (GG Artikel 18) sei von eher symbolischer Natur“, hat er gesagt, „sein rechtlicher Gebrauchswert tendiere gegen Null.“ Hut ab, offenbar gibt es doch noch kluge Männer.

Zunehmend unklug zeigt sich dagegen Angela Merkels Nachfolgerin im Amt der Parteivorsitzenden. Ehrlich gesagt halte ich die Frau für völlig inkompetent. Vielleicht sollte sie ihre Vorstellungen besser wieder im Saarland geben, ihre feuchtfröhlichen Auftritte als Putzfrau begeisterten das dortige Publikum. Für durchaus clever und würdig an der Spitze der CDU zu stehen sehe ich nach wie vor Hans-Georg Maaßen, den ehemaligen Präsidenten des Verfassungsschutzes. Aber der ist nach Meinung linker Wirrköpfe bekanntlich ebenso ein „Nazi“, wie jeder, der eine andere Meinung als der Mainstream hat. Maaßens Spiel zu durchschauen ist schwierig, aber ich habe bereits vor Monaten gesagt, dass von ihm noch mehr zu hören sein wird. Nur von meiner Seite ist heute Schluss. Ein neuer Tag und meine Elfe im Pool warten schon auf mich, was dem Titel meines Beitrags eine völlig neue Bedeutung gibt.

Gedanken einer Ausländerin: Deutschland, deine Zukunft

Die Mainstream-Medien, von vielen auch Lügen- oder Lückenpresse genannt, scheinen Deutschlands Zukunft in den Händen von radikalen Parteien zu sehen. Zur Zeit gibt es eine unangebrachte Hype um die GRÜNEN, auf der anderen Seite verteufelt man die AfD. Dass beide nur Spielfiguren sind, die man besser ins Abseits stellt, will niemand so recht begreifen. Aber Populismus war schon immer eine Waffe, die Menschen in die gewünschte Richtung zieht. Nur wenige wollen oder können sehen, wer wirklich die Verantwortung für den Zustand dieses Landes trägt.

Schauen wir uns kurz die Fakten an. Deutschland hat extreme Finanzrisiken, die möglicherweise schon in wenigen Jahren materialisieren. Besonders belastend dabei, die noch immer ungelöste Euro-Krise, die Target2-Salden und die völlig desolate Notenbank-Politik der EZB, sowie die Bankbilanzen selbst. Der Crash ist nur noch eine Frage der Zeit. Schuld daran hat das weltweite Finanzsystem, das Reiche immer reicher und Arme immer ärmer macht.

Düstere Prognosen

Halbgebildete Pseudolinke, unterstützt von der Querfront naiver Gutmenschen, die kaum etwas von Finanzen verstehen, werfen anderen oft Panikmache vor. Für diese Menschen wächst Geld auf speziell dafür angepflanzten Plants for the Planet-Bäumen oder wird zwangsweise über neue Steuern generiert. Dass man trotz oder wegen dieser Prognosen viel Geld verdienen kann, steht auf einem anderen Blatt. Man (Frau) muss nur wissen wie. Die Masse wird daran scheitern.

Bei der Digitalisierung hat Deutschland gepennt, um es salopp auszudrücken. Asien und die USA sind viel weiter. Deutschland zerfleischt sich derweil selbst und streitet über angebliche Nazis im Bundestag oder hält sich mit Fragen zur ungebremsten Zuwanderung auf. Befeuert von linksgrünen Feministinnen, die eine unheilige Allianz mit radikalen IslamistInnen bilden. Was geschieht, wenn Islamisten die Macht übernehmen, hat man im Iran gesehen.

Der gefährliche Islam

Dass es sich bei dem Islam um eine politisch motivierte Ideologie und keine Religion handelt, habe ich schon mehrfach ausgeführt. Wer den Koran geschrieben hat spielt dabei keine Rolle. Vermutlich waren es, wie schon bei Talmud und Bibel, Menschen ihrer Zeit. Dass diese zum Teil naiven Geschichten nur als solche anzusehen sind, wollen ihre indoktrinierten AnhängerInnen kaum verstehen. Mit geiferndem Hass verfolgen radikale Muslime jegliche Kritik und brabbeln sofort von antimuslimischem Rassismus, was viel über den Intellekt dieser Personen verrät.

Die meisten Deutschen haben keine Ahnung, wer wirklich hinter solchen Kampagnen steckt. Zum Beispiel könnte ein Blick auf den Iran manchen die Augen öffnen, aber das gilt sofort als Verschwörungstheorie. Auch die Aussage, das Ziel des Islam sei die (Welt)Herrschaft, mit der Scharia als oberstem Gesetz. Dumm nur, dass auch die Mullahs das Spiel der Globalisten nicht durchschauen. Deren Plan ist aufgegangen und die Deutschen spielen mit.

Reich und reicher

Aber zurück zu den Globalisten, den Superreichen dieser Welt. Sind die nun das absolute Böse, regiert also in Wirklichkeit „der Teufel“ die Welt? Nein, was man am Beispiel der USA deutlich sehen kann. Dort kämpfen verschiedene (Finanz)Gruppen um die Macht. Nur Donald Trump spielt (s)einen eigenen „New Deal.“ Das nur als armselig zu bezeichnende Trump-Bashing amüsiert mich täglich mehr. Ausgelöst von seinen Gegenspielern in den USA, hat es über die Altantik-Brücke auch Deutschland erreicht und ist in den Köpfen vieler angekommen. Was wäre, wenn sich die Deutschen wieder auf die Probleme vor der eigenen Haustür besinnen? Aber es war schon immer einfacher, den Splitter im Auge des anderen zu sehen.

Trump, den niemand lieben muss, ist ein Alpha-Mann und es sind vor allem Beta-Menschen, die Alphas als Feind ansehen. Zu vergleichen sind sie mit kleinen Kläffern, die nur mutig im Beisein ihres Frauchens oder Herrchens sind. Wobei man sich durchaus fragen kann, ob es in Deutschland noch echte Männer gibt. Mir sind nur selbsternannte Machos oder Internet-Krieger bekannt. Die Beweise entsorge ich fast täglich. Ein „Best of“ würde vielleicht zu neuen Klick-Rekorden führen.

Prima Klima

Was wäre ein Beitrag über Deutschlands Zukunft ohne Superstar Greta, die zur Klima-Ikone geworden ist. Wer hinter dem durchaus sympathischen Mädchen steckt, habe ich bereits ausgeführt. Jeder kann diese Infos im Internet erhalten, das ist nicht sonderlich schwer. Aber wer nur die Tagesschau als Quelle nimmt, wird fröhlich manipuliert. Dass der von Menschen gemachte Klimawandel die vermutlich größte Lüge seit Einführung des (T)Euro ist, will auch niemand begreifen. Also schafft weiter eure Diesel ab und setzt auf Fahrverbote.

Man darf gespannt sein was geschehen wird, wenn die Autokonzerne pleite sind und niemand mehr (pünktlich) zur Arbeit kommt. Aber vielleicht wird dann auf das Multi-Kulti-Unternehmen Deutsche Bahn gesetzt, das vermutlich bald nur noch „Die Bahn“ heißen wird. Dort wird sich dann die Minder(mehr)heit der Deutschen den Platz mit heimlich eingewanderten MarsianerInnen teilen. Boris Palmer hat mit seiner Kritik völlig recht. Auch mir ist unklar welche Gesellschaft die Werbung der Bahn abbilden soll. Vielleicht war es eine Kampagne für Absurdistan.

Deutschlands (grüne) Zukunft

Geht es nach dem Willen der Politik, wird Deutschland schon bald zum Elektro-Auto-Land. Dass dafür in Südamerika und Afrika Menschen ausgebeutet werden, will niemand so genau wissen. Wen interessiert es schon, wenn sie an den Folgen ihrer Arbeit sterben und ihre Heimat unbewohnbar wird. Hauptsache diverse Firmen verdienen noch mehr Geld. Wer das ist darf jeder gern selbst recherchieren. Aber China ist natürlich ganz vorn mit dabei.

China-Bashing ist auch so eine Sache. Die Presse warnt schon vor der „Gelben Gefahr.“ Das sollte aber auch für Japan gelten, meine Heimat mischt in Asien ebenfalls gut mit. Aber während sich in Deutschland der Fokus nur auf Merkel richtet und wie böse diese Frau doch ist, werden wieder die Globalisten übersehen. Die Ware Mensch wird kräftig ausgebeutet, was auch kein grüner Bundeskanzler ändern wird.

Fazit: Deutschland ist tief gespalten. Sowohl in sozioökonomischer wie auch in politischer Hinsicht. Wobei die Politik nur noch eine schlechte Show von noch schlechteren DarstellerInnen ist. Die Regisseure lachen sich derweil kaputt, wenn halbgebildete Pseudo-Kommunisten auf neoliberale Pseudo-Nazis einprügeln. Dazwischen steht eine verdummte Masse, die irgendwo zwischen Tagesschau und Urlaub am Ballermann angesiedelt ist. Ganz ehrlich wünsche ich mir eine baldige Regierungsbeteiligung der GRÜNEN. Dann wissen endlich alle, wie Deutschlands Zukunft aussehen wird.

Gedanken einer Ausländerin: Ohne Maaß(en) und ohne Ziel

Es gibt Tage da habe ich von früh bis spät ein Schmunzeln auf den Lippen. Primär dann, wenn ich recht behalten habe. Heute ist ein solcher Tag. Warum werden meine LeserInnen gleich erfahren. Unter anderem geht es um Hans-Georg Maaßen, den in Ungnade gefallenen und in den vorzeitigen Ruhestand versetzten ehemaligen Präsidenten des Verfassungsschutzes.

Die Legende bröckelt

Angela Merkel „hat fertig“, das haben mittlerweile viele Deutsche erkannt. Aber aus Angst den eigenen Posten zu verlieren, wird sie noch immer von der CDU-Fraktion im Amt toleriert. Persönliche Befindlichkeiten Einzelner, werden über das Wohl der Allgemeinheit gestellt. Demokratie geht anders, meine Damen und Herren.

Blicken wir zurück ins Jahr 2015, als die Flüchtlingskrise offiziell begann. Aus Angst vor „unschönen Bildern“ an der Grenze, hat Merkel damals angeblich entschieden, den Massenansturm zuzulassen. Dieses Märchen ist schon länger bekannt und wird nun auch von dem ehemaligen Innenminister Thomas de Maizière und Hans-Georg Maaßen bestätigt. Entscheidungen kann man jederzeit wieder ändern. Aber vermutlich nur, wenn man über den eigenen Schatten springen kann.

Mein Wille geschehe

Ob es allein Merkels Wille ist, der Deutschland in die Katastrophe führt, ist fraglich. Dumm ist nur, dass ihre Agenda auch ohne sie überleben wird. Dafür sorgen wird Frau „AKK“, deren Namen unaussprechlich ist. Aber vielleicht kommt doch alles ganz anders, das werden wir noch sehen.

Unschöne Bilder an der Grenze kann jeder Rechtsstaat aushalten, um seine eigene Bevölkerung zu schützen, dass muss mir mir kein Geheimagent erklären. Ich wollte es genauer wissen und habe meinen Onkel, den Polizisten gefragt. Er hat mir detailliert aufgelistet, wie das möglich ist.

Die Lebenden und die Toten

Sein Fazit war, dass bei entsprechender Polizeipräsenz, die Migranten innerhalb kürzester Zeit umgekehrt wären. Politisch war das damals leider unmöglich. Dafür haben weltfremde Politiker in Deutschland und Österreich gesorgt. Vergewaltigte und ermordete Mädchen und Frauen zeugen davon.

Vor dem Hintergrund fast leerer Kassen und explodierender Migranten-Gewalt findet ein zögerliches Umdenken in Deutschland statt. Nur noch selten ist der Satz „Aber Deutsche begehen doch auch Verbrechen!“ zu hören, was auch besser ist. Dieses Totschlagargument ist ebenso dämlich, wie links- und rechtsextreme Ideologie.

Die Welle

Über die angebliche Flüchtlingswelle oder den gern propagierten „Groẞen Austausch“ zu fabulieren wäre müßig. Das haben andere schon viel intensiver gemacht. Auch wenn darin ein Fünkchen Wahrheit steckt, so bleibt es letztlich Propaganda, um Wähler einzufangen.

Ich bleibe Realistin und schaue auf China und die USA, die einen Handelskrieg um die Vormachtstellung in der Welt ausfechten. Dann gäbe es noch Herrn Putin, der Deutschland Gas verkaufen will. Inklusive russischer Ideologie, die angeblich abhängig macht.

Die Causa Maaßen aus fernöstlicher Sicht

Vor einigen Tagen kam Hans-Georg Maaßen wie ein Phönix aus der Asche zurück ins Licht und hat vor der CDU-Werteunion gesprochen. Dabei äußerte er Kritik an der Bundesregierung, der (Migrations)Politik allgemein und der falschen Toleranz gegenüber Linksextremisten. Im Gegensatz zu normalen Deutschen darf er das. Niemand hat ihn bisher „Nazi!“ genannt. Aber ist Maaßen wirklich authentisch?

Auf mich hat die Causa Maaßen von Beginn an inszeniert gewirkt. Als oberster Verfassungsschützer muss er gewusst haben, was ihm blühen wird. Was wäre, wenn sich hier ein zukünftiger Bundes(…)Minister oder Bundeskanzler positioniert? Aber auch ohne Herrn Maaßen geht es in Deutschland weiter. Nur das Ziel bleibt für die Öffentlichkeit vorerst unsichtbar.

Gedanken einer Ausländerin: Wenn Sterne fallen

Fixstern (von lateinisch stellae fixae „fest stehende Sterne“) ist eine aus der Antike stammende Bezeichnung für die scheinbar unverrückbar am Nachthimmel stehenden (also fixen) und stets dieselbe Stellung zueinander einnehmenden Sterne, die zusammen mit der Himmelssphäre den Sternenhimmel bilden. (Quelle Wikipedia)

Stern oder Sternchen

„Ich seh‘ den Sternenhimmel!“, hat Hubert Kah einst gesungen, aber damit vermutlich nicht Angela Merkel im Sinn gehabt. Die war zu dieser Zeit noch völlig unbekannt im Westen. Heute hat diese Autokratin Deutschland nachhaltig ruiniert.

Aber naive Deutsche, die sich von den GEZ-Medien einlullen lassen, verschließen die Augen vor einem sich auflösenden Staat. Sie kümmern sich um ihr eigenes Wohl und lassen sich von der Tagesschau berieseln. Dort werden dann pflichtbewusst mehr als 80 Prozent Zustimmung für die Politik von Merkel verkündet. Hat man etwa die berüchtigten Wackeldackel befragt? Vermutlich, die nicken nämlich immer.

Wer Merkel als Stern(chen) sieht, den muss ich an dieser Stelle enttäuschen. Wenn überhaupt, so ist diese Frau ein verglühender Komet, der vor langer Zeit durch eine Kollision aus der vorbestimmten Flugbahn geworfen worden ist und danach als alternativloser Fixstern fungierte. Die Frage ist nur wie lange ihr Unstern noch scheint.

Licht und Dunkelheit

Merkel hat nie Licht verbreitet, sie war niemals eine Lichtgestalt. Für einen kurzen Moment der Schwäche und über alle Parteigrenzen hinweg, habe ich  bei ihrem Amtsantritt Stolz darauf empfunden, erstmalig eine Frau an der Spitze Deutschlands zu sehen. Sehr schnell bin ich aus diesem Traum wieder aufgewacht.

Merkel hat Deutschland in einer Weise gegen die Wand gefahren, die für die meisten nicht abzuschätzen ist. Eingefleischte  CDU-AnhängerInnen, aber auch linksgrüne Gutmenschen, haben das eine ganze Weile anders gesehen und machen das vielleicht immer noch. Aber während man mit Konservativen durchaus vernünftig diskutieren kann, ist das  bei (Pseudo)Linken fast unmöglich.

Deren Diskussionskultur hat man aktuell in Freiburg gesehen, als Antifa-Aktivisten harmlose Bürger bedrohten. Von den etablierten Medien hatte am nächsten Tag nur die WELT darüber berichtet, Alternative Medien waren mit aussagekräftigen Videos voll davon.

Marionetten

Merkel war nie mehr als eine Marionette. Aber vermutlich glaubt das wieder keiner. Schon im Sommer 2018 war klar, dass sie bald abtreten muss. Seehofers Attacken, die Wahl eines neuen Fraktionsvorsitzenden, aber vor allem die immer lauter werdenden Stimmen aus der Wirtschaft, haben dafür gesorgt. Nein, es waren nicht die schlechten Ergebnisse in Bayern und Hessen, das hat man den deutschen Lämmern nur als plausiblen Grund verkauft.

Wer tiefer blickt und seinen Blick auf China richtet, wer sich  Äußerungen von führenden deutschen  Managern anhört, der wird Seehofers Taktik vielleicht besser verstehen. Er war im Auftrag der Eliten das ausführende  Organ. Aber auch das glaubt vermutlich keiner.

In ihrer letzten Amtszeit wird Merkel Deutschland noch ein Abschiedsgeschenk machen, das dieses Land in den Grundfesten erschüttern oder sogar auslöschen wird. Die Rede ist vom UN-Migrationspakt. Wer davon noch nie gehört hat, der sollte dies den deutschen Medien anlasten.

Von der Politik schön geredet ist der Pakt eine Absichtserklärung zur Regulierung der weltweiten Flüchtlingsströme. Dumm nur, dass in dem Dokument viel zu oft „wir verpflichten uns“ steht. Einmal mehr sollen also am Parlament vorbei Tatsachen geschaffen werden.

Sie kommen!

Im Bundestag hat ein Staatssekretär sich schon verplappert, als er sinngemäß sagte, dass es sich bei diesen Migranten um eine Zahl handele, die deutlich unter der jetzigen Bevölkerungszahl Deutschlands läge. Das könnten dann trotzdem mehr als 10 Millionen sein.

Welchen Sinn es macht halb Afrika nach Europa zu holen, will sich mir nicht erschließen. Afrika ist ein reiches Land, das lediglich die falschen Regierungen hat und alle Weißen als Hauptgrund seines Elends ansieht. Gleichzeitig will man aber gut und gern im „Sozialamt Germany“ leben.

Fraglich nur wer das finanzieren soll. Vielleicht wären Chinas Schattenbanken eine Option. Dumm nur, dass die selbst fast pleite sind. Wer mehr über den Pakt lesen möchte und das empfehle ich dringend, der klickt HIER  Wem es danach übel wird kann nach Österreich gehen. Nach den USA, Ungarn und Australien, hat sich auch Österreich in Gestalt von Sebastian Kurz gegen den Pakt gestellt.

Die Königin ist tot, es lebe … ?!

Wer nun könnte ein Nachfolger von Merkel werden? Vor allem aber ist die Frage, ob er oder sie den Niedergang der CDU aufhalten kann. Ein Jens Spahn könnte ihn vielleicht etwas verzögern, Frau Kamp-Karrenbauer wird das kaum gelingen. Friedrich Merz dagegen ist lediglich ein neoliberaler Atlantiker, der das wirklich allerletzte Aufgebot der ehemals Christlichen wäre. Ob er kommt oder Spahn spielt keine Rolle, beide werden von den Eliten (Wirtschaft) favorisiert. Aber zur Zeit lotet man noch weitere Kandidaten aus.

Wie ich bereits vor einigen Wochen schrieb sehe ich Möglichkeit, dass die alten Parteien verschwinden, linke und rechte Populisten die Gewinner sein könnten. Das kann durchaus funktionieren, wenn es eine echte linke Sammelbewegung gäbe. Aber so lange Frau Wagenknecht und Herr Palmer starr in ihren Parteien verharren, bleibt das nur ein schöner Traum. Ich aber würde herzlich lachen, wenn es in Deutschland eine ähnliche Regierung wie in Italien gäbe.

Man müsste allerdings den Konservativen das Innenministerium und Finanzministerium überlassen und sich vielleicht einen Bundeskanzler ohne Parteibuch suchen. Es gibt genügend gute ManagerInnen, die auch Deutschland führen könnten. Den Rest regeln ohnehin Berufsdiplomaten, so schwer ist regieren also nicht.

Alles was bleibt

„Hauptsache wir können endlich sagen Merkel ist weg“, hat mir eine Freundin heute geschrieben, „alles andere ist vorerst egal.“ Genau das ist falsch, solange es das System Merkel und die linken Medien gibt.

Letzteres zu ändern, wird keine leichte Aufgabe sein. Aber wie ich bereits vor Jahresfrist sagte, Konservativ wird das neue Sexy sein. All das wird dauern, vorausgesetzt dass Deutschland als Nation überlebt und die Masseneinwanderung reiner WirtschaftsmigrantInnen ein Ende findet.

Ansonsten wird nur die Erinnerung an ein Land bleiben, das einst Weltgeschichte schrieb und dessen Menschen ich seit vielen Jahren ins Herz geschlossen habe. Es lohnt sich für dieses Land seine Stimme zu erheben, für dieses Land auf die Straße zu gehen. Wer aber meint „nur zufällig hier geboren zu sein“, wer von Sozialhilfe lebt und „Deutschland verrecke!“ ruft, dem steht die Ausreise jederzeit offen.

Wie reich ist Deutschland?

Neben meinen Bemühungen die Welt zu retten, in Wirklichkeit war ich auf Geschäftsreise in ganz Japan unterwegs, habe ich mir einige Gedanken um den wirtschaftlichen Standort Deutschland gemacht. Wer jetzt an endlose Tabellen und knochentrockene Fakten denkt, den kann ich beruhigen. Nach Möglichkeit habe ich Zahlen vermieden und alles geschickt in Worte verpackt.

Um auch die noch aufzulockern, habe ich mich von Yuki dazu interviewen lassen. Wer sich nun fragt wie das funktionieren soll, den darf ich beruhigen. 1. ist Elfchen ziemlich klug und 2. habe ich ihr die Kernfragen vorher aufgeschrieben. Allerdings kann dieser Beitrag die Themen nur anschneiden. Wer über Details diskutieren möchte, den lade ich gern zu Kommentaren ein.

Yuki: „Stimmt es, dass Deutschland ein reiches Land ist?“, will sie wissen. „Man liest das doch immer und hört es auch.“

Mayumi: „Diese Aussage ist eine Teilwahrheit. Ja, Deutschland ist durchaus reicher, als viele Staaten der Dritten Welt. Aber gilt das auch für unsere Nachbarn in Europa? Und was ist Reichtum überhaupt, wie wird er gemessen? Ach ja, da gibt es doch das sogenannte Bruttoinlandsprodukt, auch kurz BIP genannt. Kann man daran den Reichtum eines Landes messen?

Ein klares NEIN dazu. Aber dazu später noch mehr. Wir wollen zuerst Deutschlands angeblichen Reichtum zerpflücken. Trotz sprudelnder Steuereinnahmen, werden diese nicht auf die Bürger umgelegt. Deutsche Privathaushalte sind deutlich ärmer, als in Spanien, Frankreich, Italien und sogar Griechenland.“

Yuki: „Das habe ich schon gewusst, aber deine LeserInnen werden das vielleicht anders sehen. Wie willst du sie vom Gegenteil überzeugen?“

Mayumi: „Indem ich ihnen erzähle, dass die Einnahmen Deutschlands zu einem Großteil darauf beruhen, dass wir einen künstlichen Wirtschaftsboom erleben. Durch die Niedrigzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB), ist es so günstig wie nie zuvor sich Geld zu leihen. Damit wird dann Deutschland bezahlt. Wenn diese Blase platzt, ein Staat also selbst diese Zinsen nicht mehr zahlen kann und daher auch kein Kredite mehr bekommt, was glaubst du was dann geschieht?“

Yuki: „Eine Staatspleite. Apropos Pleite, wie ist das mit einem Börsencrash?“

Mayumi: „Dieser Crash wird in den nächsten Jahren kommen.“

Yuki: „Kann dieser Crash die Chance für einen Neuanfang sein?“

Mayumi: „Ja, er könnte. Vorausgesetzt man möchte das auch. Für Clevere kann ein Börsencrash die Möglichkeit sein viel Geld zu machen. Aber ein Fehler und man kann alles verlieren.“

Yuki: „Zurück zum billigen Geld. Das nutzt doch auch den Privathaushalten, richtig?“

Mayumi: „Natürlich. Es wird zur Zeit massenhaft konsumiert, neu gekauft und gebaut. Selbst die unsägliche Diskussion um den Diesel und den möglichen Neukauf von Autos gehört dazu. Hinzu kommt der schwache Euro, was dem Export zugute kommt.“

Yuki: „Mehr Konsum erhöht das BIP“, stellt Yuki fest. Mehr Staatsausgaben auch. Wie ist das mit den ganzen Milliarden für die Migranten? Die steigern doch auch das BIP.“

Mayumi: „Genau. Aber es ist dummes Zeug, wenn man den Reichtum eines Landes am BIP festmachen will. Aber Regierungen protzen gern mit einem stetig wachsenden BIP, um ihre Defizite zu verstecken.“

Yuki: „Dieses von dir angesprochene Geld für die Migranten stammt also vom Steuerzahler?“

Mayumi: „Zum Teil schon. Regierungen, bzw. Finanzminister sind ziemlich erfinderisch. Das geht so weit, dass einfach neues Geld gedruckt wird, siehe als Beispiel die USA.“

Yuki: „Stimmt es, dass wir weltweit eine Zunahme bei der Verschuldung der Länder haben?“

Mayumi: „Allerdings. Was wie schon angesprochen an dem billigen Geld liegt. Werden die Zinsen von der EZB wieder erhöht, könnte dass das Ende des Wirtschaftsbooms bedeuten.“

Yuki: „Die Wirtschaft der Länder steht demnach auf sehr wackeligen Füßen“, stellt sie fest.

Mayumi: „Ja. Die Regierung Merkel hat keinerlei Weitblick. Siehe den Bericht des Bundesrechnungshofes. Dort wird kritisiert, dass die sogenannte Energiewende, also der Ausstieg aus der Kernenergie, bereits 160 Milliarden Euro gekostet hat. Strom ist bereits knapp und teuer geworden, die alternative Wind- und Solarenergie ist bisher ein schlechter Witz.“

Yuki: „Lass uns über die EU, die Eurozone sprechen. Man wird das Gefühl nicht los, dass die EU vor dem Ende steht. Magst du dazu etwas sagen?“

Mayumi: „Die EU ist nicht Europa. Europa braucht keine Zentralregierung und kein EU-Parlament. Man hat den Versuch gestartet etwas zu schaffen, was niemals funktionieren wird. Weder kulturell noch wirtschaftlich.“

Yuki: „Wäre eine kleinere Eurozone eine Idee?“

Mayumi: „Griechenland, Portugal und auch Italien haben niemals in die EU gehört. Der ehemalige Ostblock sowieso nicht. Im Fall von Italien muss man abwarten was geschieht. Salvini weiß was er tut, dort hat man die richtigen Berater. Die deutschen Medien werden darüber wie immer falsch berichten und Salvini als den Teufel in Menschengestalt abtun.“

Yuki: „Meinst du dass Italien die EU verlässt und sollte auch Deutschland den Dexit wagen?“

Mayumi: „Zuerst muss Deutschland den Mexit wagen, also sich von der Merkel-Diktatur befreien. Aber du weißt selbst, dass Merkel nur eine Marionette ist, bei den Puppenspielern (Industrie, Eliten) aber offenbar einige Fäden gerissen sind. Wobei ich da eher an Sabotage denke. Merkels Abberufung, den sie Rücktritt nennen wird, ist nur noch eine Frage der Zeit.

Deutschland würde einen Dexit wirtschaftlich überleben, davon bin ich überzeugt. Italien auch. Der muss aber nicht sein. Eine EU-Reform, weniger Kompetenzen in Brüssel, eine Rückkehr zur E(W)G und die Sache wäre wieder einigermaßen im Lot. Die Wirtschaftskraft der EU-Länder ist viel zu unterschiedlich, um eine Konvergenz zu erreichen, wie sie realitätsferne Träumer auf dem Papier gesehen haben.

Die Konvergenz gab es nur bei den Zinsen. Und schon sind wir wieder beim billigen Geld und der dadurch ausgelösten Verschuldung von Privathaushalten und Staaten. Was macht man nun, wenn z. B. in Spanien und Portugal die Immobilienblase platzt? Hinzu kommen noch steigende Löhne und marode Banken in der EU. Eigentlich ist die gesamte Euro-Zone schon lange pleite.“

Yuki: „Immerhin ist Deutschland nicht Griechenland.“

Mayumi: „Am Beispiel Griechenland sieht man doch, dass die EU nicht funktioniert. Die wirtschaftlich stärkeren Staaten haben die schwächeren abgehängt. Aber um die politische Vision einer neuen Welt zu erhalten, hat man unter Deutschlands Führung zig Milliarden Hilfe in Griechenland gepumpt. Das Geld wird man nie wiedersehen. Ich vermute einen künstlich erzeugten Börsencrash in absehbarer Zeit und einen Schuldenschnitt. Die Leidtragenden werden die BürgerInnen sein.“

Yuki: „Aber das ist doch jetzt schon so. Die Sparer sind durch die Nullzinspolitik doch quasi enteignet.“

Mayumi: „Richtig. Die Banken und der Staat bedienen sich kräftig an diesem Geld.“

Yuki: „Noch mal zurück zum BIP und dem demografischen Faktor. Stimmt es, dass bei einer wachsenden Bevölkerung der Pro-Kopf BIP schrumpft, also die Menschen im Durchschnitt ärmer werden?“

Mayumi: „Das kann passieren. Die Millionen „Goldstücke“, die „einmalige Chance“, die Migranten angeblich bieten, ist die typische Nebelkerze der deutschen PolitdarstellerInnen. Geliehenes, frisch gedrucktes oder dem Steuerzahler weggenommenes Geld wird für Migranten ausgegeben, das BIP steigt, die Bevölkerungszahl wächst.

Eine Studie von Migration Watch UK hat gezeigt, dass der Beitrag von Migranten zum Pro-Kopf BIP entweder neutral oder möglicherweise sogar negativ ist. Economics Help kommt zum gleichen Ergebnis. Fazit: Einwanderer steigern demnach das BIP, aber sie steigern das BIP pro Kopf nicht. Wichtig für den Aufschwung des BIP ist es natürlich, welche Art von Migranten ins Land kommt.

Das Problem ist die mangelnde Bildung dieser Menschen. Es mag sein, dass eine gewisse Zahl wirklich Akademiker sind, die meisten sind aber einfache Menschen und zum Teil ohne Schulabschluss. Hinzu kommt noch, dass sie die deutsche Sprache nicht sprechen. Die Chancen sie jemals in den Arbeitsmarkt zu integrieren gehen gegen Null.“

Yuki: „Das klingt nach düsteren Zeiten für Deutschland.“

Mayumi: „Alles hängt davon ab, wie lange man das jetzige System noch am Leben halten will. Deutschland wäre aber gut beraten wirklich in seine Zukunft zu investieren. Also z. B. eine anständige Familienpolitik für Einheimische zu machen. Deutschland braucht Kinder, junge Familien steuerliche Entlastung und bezahlbaren Wohnraum. Das muss ich als Staat zuerst in Angriff nehmen! Aber genau das hat man bisher versäumt. Dieses Versäumnis mit Massenmigration zu lösen, wird fürchterlich in die Hose gehen. Die ersten Auswüchse sieht man schon.“

Yuki: „Ich kann schon wieder die empörten Kommentare unter diesem Beitrag sehen. Warum sind Menschen nur so verbohrt?“

Mayumi: „Du musst ihnen das nachsehen. Die wenigsten verstehen etwas von Finanzen oder Politik, reden aber trotzdem mit. Wobei sie meist nur nachplappern, was die Medien ihnen lückenhaft vorgebetet haben. Viele sehen nur die gestellten Bilder von Frauen und Kindern in Not und schon setzt der Verstand aus. Dass sie mit ihrer Hilfe Anreize für noch mehr Migration schaffen, verstehen sie nicht. Man kann davon ausgehen, dass Merkels Flüchtlingspolitik mitverantwortlich für den Tod von Tausenden ist. Ihr falsches Signal von 2015, hat viele Afrikaner im Mittelmeer ertrinken lassen.“

Yuki: „Eigentlich sind wir mit den Fragen soweit durch. Aber vielleicht magst du noch etwas zu dem von vielen Merkel-GegnerInnen propagierten „Großen Austausch“ sagen. Glaubst du auch daran?“

Mayumi: „Das ist zum Teil absichtlich benutzter Populismus, auch wenn man die Masseneinwanderung durchaus kritisch sehen muss. Als Beispiel nehme ich die von BILD veröffentlichten Zahlen zu Chemnitz, die ein Augenöffner für jeden sein sollten.

Laut BILD, man hat dort zur Abwechslung gut recherchiert, beträgt der Anteil von Ausländern an der Gesamtbevölkerung in Chemnitz lediglich 8 Prozent. Das klingt nach wenig und das ist es auch. Im Normalfall würde man diese Menschen also kaum bemerken, der Knackpunkt ist aber ihre Altersstruktur und ihr daraus resultierendes, oft aggressives Verhalten.

2008 lag der Anteil von ausländischen Männern in der Altersgruppe 18 bis 29 Jahre in Chemnitz bei 4,2 Prozent. 2018 sind es 28,1 Prozent! Jedem hätte klar sein müssen, dass das sozialer Sprengstoff ist. Was auch daran liegt, dass – von 2008 bis 2018 – die Zahl der deutschen Frauen in der Altersgruppe 18 bis 29 Jahre um 31 Prozent zurückgegangen ist. Was das bedeutet kann sich jeder selbst ausrechnen.“

Yuki: „Gewalt?“

Mayumi: „Auch. Es wird zu einem Konkurrenzkampf um die Frauen kommen und ich fürchte, dass die deutschen Männer diesen verlieren. Aber vielleicht werden im Osten noch mehr Menschen wach und tragen den Protest gegen Merkel in den Westen.“

Yuki: „Als Fazit kann man also sagen, dass Deutschland ärmer geworden ist.“

Mayumi: „Ja, in Bezug auf Wohlstand, Sicherheit, Bildung und Chancen für die Zukunft. Das gilt es zu ändern.“

Die beiden „Ossis“ bedanken sich fürs lesen. Viele Grüße aus Fukuoka (Japan)

Yuki und Mayumi

Gedanken einer Ausländerin: Die bunte Republik

Diesen und alle meine politischen Beiträge schreibe ich unter der für die meisten Menschen geltenden Prämisse, dass wir in einer Demokratie leben, die von freien Wahlen getragen wird. Das ist meiner Meinung nach nicht der Fall. Trotzdem schreibe ich oft über die sogenannte Realpolitik, kritisiere einzelne Parteien, Personen und / oder Entscheidungen der PolitikerInnen, behalte mir aber stets Ausflüge in die Metapolitik vor.

„Deutschland ist bunt!“ und „Vielfalt statt Hass!“, tönt es aus Sprechchören, die sich, im heiligen Zorn vereint, gegen „böse Nazis“ richten. Schnell wird klar, vorausgesetzt man schaut sich neutral aufgenommene Bilder von Demonstrationen an, dass dort weder Braunhemden marschieren, noch Rotfront auf der anderen Seite steht. Ganz im Gegenteil sind es meist normale BürgerInnen, die aufgehetzt von wem auch immer, nun Front gegen den eigenen Nachbarn machen. Ich frage, ist das noch normal?

Chemnitz, Köthen und die Folgen

Natürlich gibt es immer Ausnahmen, die man auf keinen Fall verschweigen darf. Dann aber bitte mit sachlicher Berichterstattung. In Chemnitz sah das bekanntlich anders aus, die Presse hat (wieder einmal) falsch reagiert.

Man fragt sich was diese sogenannten JournalistInnen täten, gäbe es keine (vom Verfassungsschutz unterwanderten) „Nazis“ mehr. Vielleicht würden sie dann darüber schreiben, dass Japan am „rechten Rand“ der WordPress-Weltkarte liegt.

Der gern propagierten Buntheit Deutschlands hat die Berichterstattung massiv geschadet, der Zulauf zur AfD ist ungebremst. Laut US-Medien und Geheimdienstberichten, wird das Land bereits 2020 unregierbar sein. Steuern wir also auf die früher viel geschmähten italienischen Verhältnisse zu?

Metapolitik: Diese Unregierbarkeit könnte durchaus ins Konzept gewisser Teile der Eliten passen, die dann die Macht an Brüssel übergeben. Deutschland wäre dann lediglich eine Zone im Bundesstaat EU, der Nationalstaat somit abgeschafft.

Buntes Düsseldorf

Ein Zeitsprung ins Düsseldorf der 1980iger Jahre. „Klein Tokio“, wie man das Japanische Viertel liebevoll nennt, ist definitiv eine (bunte) Bereicherung für die Stadt. Als kleines Mädchen fühle ich mich dort heimisch, aber ich habe noch viel mehr von Düsseldorf gesehen. Auch die Schattenseiten.

Mit Natalie erkunde ich oft heimlich die Stadt, wobei es vermutlich nur eine Straße war. Hass habe ich nie erlebt, viele Menschen begegnen mir mit einem Lächeln. Das hat sich später geändert, als ich ein Teenager war. Gewalt hat ein fremdes Gesicht.

Meine Eltern haben mich bewusst auf eine deutsche Schule geschickt, ich sollte die Sprache und die Sitten lernen. Das habe ich gemacht und bin zur perfekten Deutschen sozialisiert. Und genau das war offenbar der Fehler, wie ich fast 30 Jahre später feststellen muss. Bei mir hat nämlich die politisch-mediale Indoktrination versagt, ich bin stets ich selbst geblieben. Wie bitte meine ich das?

Als Kind zweier Welten war ich immer in der Lage, die positiven wie negativen Seiten meiner beiden Heimatländer zu sehen. Auch Japan, das vielen Deutschen als das Land ihrer Träume gilt, ist auf keinen Fall perfekt. Ganz im Gegenteil haben auch JapanerInnen einige Fehler. Im Gegensatz zu vielen Deutschen haben sie aber ihre Identität bewahrt und sind nicht „nur zufällig“ in Japan geboren.

Nur ein Zufall!?

Ich sehe viele Dinge in Japan kritischer, als viele in der Bevölkerung. LGBT ist nur ein Beispiel dafür. Wobei ich auf keinen Fall solche Auswüchse in Japan, wie in Deutschland sehen will. Es gibt keine 60 plus Geschlechter, aber das soll an dieser Stelle kein Thema sein.

Auch will ich nicht auf alle Unterschiede zwischen Japan und Deutschland eingehen. Das haben bereits andere vor mir gemacht und ganze Bücher gefüllt. Mir geht es einzig und allein um „Patriotismus“, der in Deutschland als Nazi-Unwort gilt. In mehreren Beiträgen habe ich bereits über meine Einstellung geschrieben. Die Gegenargumente waren immer ähnlich. Analysieren wir sie.

„Warum soll ich das Land, in dem ich zufällig geboren wurde, mehr als andere lieben?“, lautet sinngemäß ein Kommentar. „Warum soll ich stolz auf Leistungen sein, die ich nicht selbst erbracht habe?“, ein anderer. Diese Fragen, so legitim sie auch sind, zeugen von purer Selbstverleugnung. Nun können diese Menschen meist nicht anders, Politik, Medien und ihre (Groß)Eltern haben ihnen das so beigebracht.

Der Widerspruch

„Deutsche und Deutschland stehen auf ewig in der Schuld für die Verbrechen, die die Nazis angerichtet haben“, lautet ebenfalls sinngemäß ein Satz, den ich schon oft gehört und gelesen habe. Mich amüsiert das meist, steht er doch in krassem Widerspruch zu den vorherigen Aussagen. Menschen ohne nationale Identität, die nur zufällig in Deutschland geboren sind, lassen sich eine deutsche Schuld einreden?

Bisher habe ich darauf verzichtet genau dieses Argument zu bringen, wenn ich über Patriotismus schrieb. Heute frage ich, warum muss sich ein zufällig in Deutschland Geborener, der sich als Europäer sieht, für die Verbrechen von Mördern schämen, die ebenfalls „nur zufällig“ in Deutschland geboren sind? Kann mir das vielleicht jemand erklären?

Als Japanerin weiß ich sehr gut was es bedeutet, wenn man über Kriegsverbrechen referiert. Wobei ich keinerlei Schuld empfinde, das geht den meisten JapanerInnen so. Warum das so ist, habe ich bereits ausgeführt. Unser Kaiser, der den JapanerInnen als Vaterfigur gilt, hat sich dafür entschuldigt und damit ist es (für seine Kinder) gut.

Bunt gegen Rechts

Für Vielfalt einzustehen heißt auch andere Meinungen zu tolerieren. Aber genau daran mangelt es den Pseudobunten. Lieschen schreit Gretchen nieder, weil die einige Dinge anders sieht und Hänschen prügelt Karlchen krankenhausreif. Die PolitikerInnen lachen, haben sie doch endlich ihr Ziel erreicht. Das Volk beschäftigt sich wieder miteinander, während die Politik Fakten schafft.

Dass man sich innerhalb dieser Truppe uneinig ist, wird damit verschleiert. Oder wie habt ihr die „Causa Maaßen“ sonst gesehen? Die, das sollte langsam jeder begreifen, ist Teil des Machtkampfs von CSU und CDU. Ist Seehofer bei Maaßen nur umgefallen oder hat er Merkel geschwächt? Es könnte auch seine Art der Rache an einer Frau sein, die ihn bereits mehrfach gedemütigt hat.

Es gibt Stimmen die sagen, dass Seehofer der neue starke Mann in Deutschland sei und Merkel nur noch im Amt dulde. Zumindest hat er sich mit Maaßen einen vermutlich loyalen Mitarbeiter ins Boot geholt. Die Verlierer sind neben Merkel auch die SPD und alle anderen Linken, aber das begreifen die so wenig, wie die Millionen Zuschauer der Tagesschau.

Metapolitik: Abgelenkt hat man geschickt vom UN-Migrationspakt, gegen den sich erster Widerstand regt.

Alle(s) gleich

Während die AfD auf Ratschlag der FPÖ und Steve Bannon das sogenannte Overton-Fenster erweitert, hat Marin Schulz, der gescheiterte Kanzlerkandidat der SPD, sich bei seiner Wutrede lediglich wie ein billiger Demagoge benommen. Sein „heiliger Zorn“ auf die AfD in allen Ehren, aber er hat der SPD damit einen Bärendienst erwiesen Die SPD hat mit diesem Personal und dieser Agenda nun mal fertig, das muss man endlich sehen. Schulz hat ihren Niedergang noch befeuert.

Europa, dieser alte Kontinent mit seinen vielen Nationen, ist bereits ein richtig bunter Fleck. Die Ungarn unterscheiden sich kulturell deutlich von den Franzosen und die italienische Lebensweise hat man immer gern mit angesehen. Warum, so fragt man sich, will man das plötzlich ändern?

Bunt ist und bleibt in meinen Augen blöd, wenn es sich dabei um die absurde Definition vieler GRÜNER handelt, deren Intelligenzquotient, durch den Konsum von allerlei Naturprodukten, offenbar deutlich gelitten hat. Als lesbische Frau schwenke ich, neben der japanischen und deutschen, auch gern die Regenbogenflagge. Diese bunte Gemeinsamkeit macht stark.

Alle(s) gleich zu machen entspringt der Ideologie des Kommunismus. Wohin der führte kann man an mehr als 100 Millionen Toten sehen, die er weltweit zu verantworten hat. Aber zynisch betrachtet hat man damit zumindest ein Ziel erreicht, im Tod sind alle Menschen gleich.

Gedanken einer Ausländerin: Die Chemnitz-Lüge

Als ich vor knapp 2 Jahren eine Artikelreihe über die Manipulationen von Staat und Medien begann, bin ich auf Unglauben oder dröhnendes Schweigen gestoßen. Heute sieht das kaum anders aus. Noch immer wollen viele Deutsche die Wahrheit nicht sehen. Aber in Chemnitz ist das mittlerweile anders.

Selbst im fernen Amerika haben mich die Meldungen über den Mord in Chemnitz erreicht. Ich habe geschwiegen, die Presse hat die scheinbaren Fakten geschaffen. Oder waren es doch nur wieder Lügen? Die Ereignisse in Chemnitz sind das klassische Beispiel politisch-medialer Manipulationen, wie ich sie bereits in diesem Beitrag beschrieben habe: KLICK MICH ODER LASS ES 

Das Merkel-Regime, getrieben von SPD und Linken, ging in Chemnitz gegen die eigenen Bürger vor. Das ist mein vorweggenommenes Fazit der Ereignisse, die ich nun näher erläutern will.

Der Faktencheck

Schauen wir uns die Fakten an. Daniel Hillig ist erstochen worden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es Mord oder Totschlag war. Tot ist tot. Die Täter gehören einer Altersgruppe an, bei der Straftaten häufiger vorkommen. Es spielt auch keine Rolle ob sie Araber sind. Das Phänomen Gewalt ist weltweit in dieser Gruppe ein Problem.

Aus eigener Erfahrung mit Nafris und Türken weiß ich, wie viele dieser Typen ticken. Sie sind oft aggressiv und schnell beleidigt. Frauen sind für sie nur Mittel zur Befriedigung ihrer Triebe. Über Deutschland und Deutsche lachen sie nur. Feroz Khan, ein in Dresden lebender Pakistaner und erklärter Gegner von Merkels Flüchtlingspolitik, findet deutliche Worte: „Araber stellen im Öffentlichen Raum aus polizeilicher Sicht die gefährlichste Gruppe dar.“

Nun pauschal ganze Volksgruppen zu kriminalisieren wäre falsch. Das weiß auch Feroz Khan. Aber Merkels Fehlentscheidung hat auch Menschen nach Deutschland gebracht, die schon in ihrer eigentlichen Heimat kriminell gewesen sind. Und genau diesen Typen stand Daniel Hillig gegenüber. Gegen Messerstecher hat fast niemand eine Chance. Bei Bedarf erkläre ich das gern.

Der Tod hat einen Namen

Halten wir also fest, Daniel Hillig ist erstochen worden. Der junge Mann ist tot, er kommt nie wieder zurück. Aber statt darüber zu berichten, statt der Bevölkerung, den Angehörigen die Angst zu nehmen, statt sie zu unterstützen, haben die Behörden einmal mehr versagt. Der Ministerpräsident entpuppt sich als Schwätzer – Originalton Henryk M. Broder -, die dpa verbreitet die Falschmeldung eines linken Journalisten, dass es Hetzjagden auf Ausländer gegeben hat.

Damit setzt sich die Regimemaschinerie in Gang, die lediglich verschleiern und vertuschen kann. Eine Spontandemonstration von Chemnitzern wird als „Aufmarsch von Rechtsextremisten“ vermarktet. Begierig stürzen sich (linke) Journalisten auf eine kleine Gruppe Hooligans, die der Polizei den Stinkefinger und den Hitlergruß zeigen.

Niemand zeigt die vielen tausend friedlichen Chemnitzer, die schweigend ihrer Wut und Trauer Ausdruck verleihen. Stattdessen wird eine ganze Stadt und ganz Sachsen unter Generalverdacht gestellt. „Die verlorene Ehre von Chemnitz“, hat es der Journalist Roland Tichy genannt.

Die Lügner

Merkel, ihr Regierungsprecher, die SprecherInnen der Altparteien, sie alle übernehmen ungeprüft die Fakenews der dpa, dass es zu Hetzjagden gekommen sein soll. Dumm nur, der Polizei sind keine bekannt. Vielleicht werden diese nun nachgereicht, um die Lüge vor Aufdeckung zu bewahren.

Alexander Wendt / PUBLICO hat die Probe aufs Exempel gemacht und beim Sprecher von Frau Merkel nachgefragt. Die hochinteressante Antwort gibt es HIER.  Vorab: Seibert rudert halbherzig zurück.

Aber das Ziel ist erreicht, der Tod von Daniel Hillig wird unsichtbar gemacht, das Bild wird in Einzelteile zerrissen. Der Fokus richtet sich nun ausschließlich auf die angeblichen Rechtsextremisten, die unbewiesenen Übergriffe und wie böse diese Sachsen alle sind. So wird Stimmung, so wird eine Meinung gemacht.

Dem Spiegel ist das eine Titelseite wert, der Miteigentümer Jakob Augstein schreibt eine bitterböse Kolumne. Das führte zur Strafanzeige wegen Volksverhetzung. Ob das Herrn Augstein interessiert, wird man noch sehen. Aber es sind Hetzer wie er, die dieses Land im Würgegriff haben. Und ich sage es noch einmal, eine echte Linke fehlt.

Auch der Politologe Professor Werner Patzelt und das kritische Wissenschafts-Portal ScienceFiles haben indes einen Aufruf an Bundeskanzlerin Angela Merkel gestartet. KLICK MICH ODER LASS ES. Merkel wird aufgefordert ihre Behauptungen zu belegen. Man darf gespannt sein, wie das Regime reagiert.

Wir sind mehr … und dümmer

Ein offenbar senil gewordener Bundespräsident bewirbt das Konzert von Linksextremen Punkbands in Chemnitz. Nein, die Rede ist nicht von den Toten Hosen. Deren Musik mochte sogar ich. Der Hosen-Frontmann Campino war stets nur ein Systempunker, dem es ums Geldverdienen ging. Aber eine vom Verfassungsschutz beobachtete linksextreme Band wie Feine Sahne Fischfilet in Chemnitz auftreten zu lassen ist geschmacklos und bleibt unverständlich.

Pseudolinke Hohlköpfe, die vermutlich noch bei Mutti wohnen, gröhlen bei dem Konzert im Rausch. Vermutlich wissen diese Brüllkinder nicht, dass sie quasi auf den Gräbern von Menschen tanzen. Das Konzert gegen Rechts soll übrigens kostenlos gewesen sein. Eine weitere Lüge. Daniel Hillig hat dafür mit seinem Leben bezahlt.

Gegen wirkliche Rechte zu sein, gegen Neo-Nazis ein Zeichen zu setzen, hätte jeden und auch meinen Applaus verdient. Niemand braucht Extremisten, egal aus welchem Lager sie auch sind. Aber wer die eigenen Bürger denunziert, um selbst gemachte Fehler zu vertuschen, ist in meinen Augen dumm.

Wie man eine Meinung macht

Im Anschluss zeige ich noch einmal die gängigen Techniken des Meinungsmanagements, wie sie weltweit von den Eliten / Regierungen / Medien zum Einsatz kommen. Ich empfehle noch einmal meinen Artikel, den ich HIER noch einmal verlinken will.

1. deklariere Fakten / Tatsachen als Meinungen.

2. fragmentiere die Darstellung eigentlich zusammenhängender Fakten so, dass der Sinnzusammenhang (z. B. geschichtliche Kontinuität) verloren geht.

3. dekontextualisiere Fakten. Mit dieser Methode werden Fakten aus dem Zusammenhang gerissen, der allein ihr Verständnis erlaubt. Somit werden sie zu isolierten Einzelfällen ohne politische oder moralische Implikationen.

4. rekontextualisiere Fakten. Mit dieser Methode werden Fakten in einen fremden Sinnzusammenhang eingebettet, der sie als etwas anderes erscheinen lässt, als sie tatsächlich sind. Als Beispiel kann man hier Folter und Menschenrechtsverletzungen (der USA) nennen, die durch den Kampf gegen den weltweiten Terror legitimiert worden sind. Aber Folter bleibt Folter. Sie macht keinen Unterschied.

Die Guten und die Bösen

Ich finde es gut und wichtig, dass die Chemnitzer verunglimpft worden sind. Kurze Pause, harter Schnitt. Natürlich ist das falsch! Wir sprechen von normalen Menschen wie „du“ auch einer bist.

Viele dieser Menschen haben Merkel gewählt und / oder standen für die Willkommenskultur. Nun aber wendet sich diese gegen sie, der Staat frisst seine eigenen Kinder. Vielleicht werden nach Chemnitz nun noch mehr Gutmenschen wach.

Aber Kommentare unter diversen Artikeln und Blogbeiträgen zeigen, wie fern jeglicher Realität manche Menschen noch immer sind. Diese „Frauchen“ und „Männchen“ widmen sich lieber Poesie und Blumen, der Tod von Daniel Hillig tangiert sie nur marginal.

Die Rechten

Ob der kleine Haufen „Rechter“ bei der Demo in Chemnitz echt war oder nur Provokateure vom Verfassungsschutz, wird man vermutlich nie erfahren. Aber eine gut gerüstete Polizei sperrt die einfach weg. Sofern sie darf. Diese Sache stinkt. Das haben auch die Chemnitzer erkannt. Wer also waren diese Rechten?

Boris Palmer, den ich als einzigen GRÜNEN noch für voll nehmen kann, hat dazu folgendes geschrieben: Das Problem war ein Mord. Im Vergleich damit sind Demos harmlos. Dass die Medien den Mord kaum beachten und sich fast nur noch auf den „rechten Mob“ stürzen, zeigt, dass die Medien nicht mehr objektiv sind. Wenn wir schon so viele Asylbewerber bei uns aufnehmen müssen, dann muss die Politik dafür sorgen, dass die nicht mit Messern bewaffnet jeden erdolchen können.

Dass die vor allem in Osten erstarkende AfD nun der Buhmann ist, muss kritisch betrachtet werden. Wieder spielt es keine Rolle ob man die Partei nun mag, ihre Abgeordneten sind demokratisch gewählt. Damit haben sie die gleichen Rechte und Pflichten wie jeder GRÜNE oder Linke. Leider sieht dieses Klientel das anders, das ist die linke Scheinmoral.

Dass Chemnitz noch mehr BürgerInnen mobilisiert, dass daraus ein bundesweiter Flächenbrand wird, der die herrschende Politclique aus dem Reichstag fegt, halte ich für unwahrscheinlich. Das deutsche Lamm schaut lieber Tagesschau und schweigt.

Ausblicke

Deutschland, die deutsche Gesellschaft wird mit brachialer Gewalt umgebaut. Das ist mein Fazit nach mehr als 3 Jahren Flüchtlingskrise. Es soll eine multiethnische und multikulturelle Gesellschaft entstehen, wie sie bereits in anderen Ländern zu beobachten ist. Dass solche Gesellschaften so gut wie nie funktionieren, ist in Frankreich, England und Schweden deutlich zu sehen. Die Probleme mit Migranten sind dort riesig.

Eine immer größer werdende Gruppe in Deutschland wehrt sich gegen den Umbau ihres Landes. Die AfD hat sich zum Sprachrohr dieser Unzufriedenen gemacht. Man kann diese Menschen als Konservative oder auch Rechte bezeichnen, das ist durchaus legitim. Sie sind kein Problem, sie bleiben demokratisch. Das eigentliche Problem sind Gruppierungen wie Der Dritte Weg und die Reste der NPD, die den Schulterschluss mit den Demonstranten suchen.

Die Duldung wirklicher Neo-Nazis, die zum Teil nicht als solche erkennbar sind, schadet den Demonstranten, Bürgerbewegungen und der AfD. Eine deutliche Abgrenzung würde den Protest in die Mitte der Gesellschaft tragen. Trotzdem hat Chemnitz nur der AfD und PEGIDA genutzt. CDU und SPD stürzen in Sachsen weiter ab.

Ausblicke 2

Die politische Landschaft in Deutschland wird sich weiter verändern. Die völlig zerrüttete SPD driftet zunehmend in die Bedeutungslosigkeit, GRÜNE und AfD gewinnen. Die Linke wird sich vermutlich spalten, die FDP braucht sowieso keiner mehr. Sie könnte schon bald für immer verschwinden. CDU und CSU bilden nur noch eine halbherzige Notgemeinschaft. Vielleicht kommt es in einigen Jahren zur Trennung und dem bundesweiten Auftritt der CSU.

Vor allem im Osten kann die AfD schon 2019 vor einer Regierungsbeteiligung stehen. Falls der (tiefe) Staat sie weiter bestehen lässt. Zur Zeit laufen massive Operationen gegen die Partei. Sollte sie das überstehen, das Personal dazu hat sie mittlerweile, ist eine Annäherung an eine entmerkelte CDU denkbar. Möglicherweise auch mit den Resten der FDP.

Merkels Migrationspolitik, der den Deutschen aufgezwungene Umbau, wird das Land auf Jahrzehnte hinaus belasten und spalten. Es kann durchaus sein, dass man sich an die Messermorde, die Vergewaltigungen und Übergriffe einer kleinen Gruppe von Migranten gewöhnen muss. Es kann auch sein, dass es zur Gegenwehr kommt. Dann wird es heftig, dann schlägt der Staat zurück.

Dabei ist Merkel nicht die Alleinschuldige, das muss man klar sehen. Die eigentlich „grüne Kanzlerin“ hat nur die Zeichen der Zeit erkannt und die CDU zu einer Art Mitte-Links-Partei umgebaut. Mit diesem Schachzug hat sie zwar ROT-ROT-GRÜN verhindert, aber ihre Stammwähler aufgegeben. Die wandern nun in Scharen zur AfD.

Nur ein sofortiges Ende der Migration in die Sozialsysteme und ein verändertes Asylgesetz könnte die Folgen der Krise mildern. Ebenso müsste es zwingend zu einer Remigration abgelehnter Asylbewerber kommen. Die Duldung von Kriminellen ist auf jeden Fall sofort zu stoppen.

Fragen

Die Revolution frisst ihre Kinder, der (tiefe) Staat zeigt sein wahres Gesicht. Teile und herrsche funktioniert wunderbar, wie Chemnitz deutlich zeigt. Diesmal hat der Staat noch gewonnen. Fraglich nur, wie lange das noch geht. Was wird die nächste Lüge sein, welche Stadt das nächste Chemnitz, wer das nächste Opfer?