Gedanken einer Ausländerin: Von Alpha bis Omicron

Gedanken einer Ausländerin: Von Alpha bis Omicron

Als Ende 2019 ein angebliches Killervirus seinen Siegeszug antrat, hat ein gewisser Christian Drosten daraus SARS-CoV-2 gemacht. Angeblich hatten chinesische Ärzte es zuvor in Wuhan entdeckt. Noch immer ist unbekannt ob das Virus wirklich existiert, wissenschaftlich und juristisch ist es unbewiesen. Als brave Lämmer gehen wir natürlich davon aus. Mäh!

Die Stimme eines Herren

Nachdem also geklärt ist, dass ich keine Corona-Leugnerin bin, wenden wir uns dem Dampfplauderer Karl Lauterbach zu. Verfolgt man seine (w)irren Tweets seit Beginn der P(l)andemie wird klar, dass der Mann in eine geschlossene Anstalt, aber auf keinen Fall in die Öffentlichkeit gehört.

Nachdem also das Alphavirus längst Geschichte ist und Beta, Lambda und Delta ebenfalls verschwunden sind, gräbt man nun in Südafrika die nächste Variante aus. Alles zurück auf Panikmodus, nun heißt das Virus Omicron! Ich fürchte, dass nun auch ich damit infiziert worden bin. Kann bitte jemand einen Doktor holen? Meine Bauchmuskeln schmerzen nämlich derart heftig, dass ich kaum noch Luft bekomme. Vom Lachen natürlich, was habt ihr denn nun gedacht?

Die (Cov)Idioten

Ein Großteil der Welt, besonders aber Europa, wird von Vollidioten regiert. Das ist mein Fazit nach fast 2 Jahren P(l)andemie. Bei Omicron dürfte es sich um die bisher harmloseste Virusvariante handeln, was von offizieller Stelle in Südafrika bestätigt worden ist. Alles läuft genau so ab, wie von Wissenschaftlern vorausgesagt. Mit jeder Mutation werden Viren zwar ansteckender, verlieren aber ihre „Durchschlagskraft.“ (Kreuz)Immunität lässt grüßen.

Grüße gehen auch an den ScienceFiles Betreiber Michael Klein, der wieder einmal einen brillanten Beitrag geschrieben hat. Unter dem Titel Omicron (-Xi): Vernunftkiller, auf den die Manischen gewartet habe, nimmt er neben Lauterbach auch Omicron auseinander. Wer also in den nächsten Wochen etwas Muskelkater bekommt, sollte mit dem Arzt seines Vertrauens abklären, ob das die Folge eines Lachanfalls oder von „Corona“ ist. Aber Vorsicht walten lassen! Angeblich haben sich schon Menschen totgelacht.

Gekrönte Häupter

Der Volksverhetzer Frank Ulrich Montgomery fordert unterdessen in der WELT ein bundesweites Verbot für Weihnachtsmärkte. Ich fordere an dieser Stelle ein Verbot den Mann weiter Unsinn reden zu lassen. Was auch für Spahn, Merkel und Wieler gilt. Dicht gefolgt von Scholz, Lindner und der grünen Kaspertruppe.

Überhaupt scheinen die Pharma-Lobbyisten sehr aktiv zu sein. Offenbar brauchen ihre Chefs noch mehr Geld, um Weltraumflüge und Superyachten zu finanzieren. Vielleicht auch ein Schlösschen auf dem Land, dort können sie dann die eigene Krone tragen.

Ikonen

Ausgerechnet Abgeordnete der AfD und die letzte Ikone der Linken, Sahra Wagenknecht, scheinen die einzigen Normalos in Deutschland zu sein. Während ich bei der AfD skeptisch bin, finde ich Frau Wagenknechts Aussagen mehr als nur sympathisch. Mit deutlichen Worten erhebt sie schwere Vorwürfe gegen Lauterbach. 

Aber mit Worten allein ist die gegenwärtige Krise kaum zu stemmen. Mit einer überparteilichen Koalition der Vernunft dagegen schon. Ich bin fest davon überzeugt, dass es Abgeordnete und Mitglieder in allen deutschen Parteien gibt, die nur aus Angst noch immer schweigen. Wie schlimm wäre es, wenn zum Wohle aller, eine Anti-Corona-Bewegung entsteht?

Vereint euch!

Das folgende Zitat stammt von dem deutschen Generalfeldmarschall Helmuth Graf von Moltke. „Getrennt marschieren, vereint schlagen!“ Ich bin fest davon überzeugt, dass das funktioniert, um den Wahnsinn zu beenden. Vielleicht nicht heute oder morgen, aber letztlich wird die Vernunft der Sieger sein.

Wer nun wieder aus der Deckung kommt und aus ideologischen Gründen kein Bündnis mit Andersdenkenden eingehen will, hat von Taktik und Strategie ganz offensichtlich keine Ahnung. Natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten, die aber Deutschland für viele Jahre unter die Knute des Vierten Reiches zwingen. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Qual.

Aus dem Leben einer Alpha-Frau

Ich habe nie ein Hehl daraus gemacht, dass ich anders als andere Frauen bin. Extrovertiert, selbstbewusst, zielorientiert sind nur drei Faktoren, die mich recht gut beschreiben. Eine Alpha eben. Aber kommt da noch mehr?

Alpha-Frauen haben mehr vom Leben. Den besten Job, die besten Freunde und in der Liebe klappt es sowieso. So das Klischee, das andere bedienen sollen. Aber eine Kleinigkeit ist immer dran. Was mich als Alpha anders macht: ich denke logisch und emotional. Mein Vorteil Mann gegenüber, dessen Ratio sein Leben dominiert.

„Mit einem Beta-Mann erspart sich die Alpha-Frau viel Ärger“, hat ein Journalist geschrieben. Dumm nur, dass der Spruch kaum für Lesben gilt. Wir bevorzugen Frauen, die auf Augenhöhe sind. Wie meine Yuki. Zusammen sind wir „Alpha-Beta positiv.“

Ich höre oft, dass ich Yuki angeblich dominiere. Wer das denkt, kennt meine Elfe schlecht. Ruhige Wasser sind tief und kennen doch Tsunami. Yuki ist emotionaler und kann doch auch strikt logisch sein. Aber sie mag das nicht wirklich und überlässt mir diesen Part. Auch logisch, dass ich sie daher „Teilzeit-Alpha“ nenne. Humor auf unsere Art.

Mit meinem Hang zu Ironie, Sarkasmus und Spott stoße ich oft auf Unverständnis. Viele Menschen können dem nicht folgen. Auch mit meiner Art kritische Fragen zu stellen sind sie schnell überfordert. Nachzudenken haben sie als Talent verloren. Die breite Masse läuft nur mit. Wie Lemminge hüpfen sie dem Leithammel hinterher. Springt ihr Narren, da unten wartet mehr!

Männern bin ich entweder suspekt, oder sie akzeptieren mich nach einer Weile. Witzig, dass ich mit Wolf und seinen Ingenieuren kann. Fachlich! Klare Ansagen zu Motoren und Mann versteht. Und wenn ich als Unternehmensberaterin harte Zahlen präsentiere, ist es auch Mann der nickt.

Viele Frauen, so weiß ich, fühlen sich von mir oft überfahren. Ich passe wenig in ihr rosa Wattebildchen, das zwischen Smalltalk, Beruf und Haushalt liegt. Natürlich wissen diese Damen besser, was Sache im Leben ist. Daher suchen sie auch Rat und Schutz bei Lesben, wenn der häusliche Segen kippt.

Aber kommt das Thema auf Karate, wird sofort das feine Näschen gerümpft. Selbstverteidigung lernen? Nein, Frauen schlagen nicht! Sie lassen es lieber über sich ergehen. Und werden von irgendwelchen Helden retten, die meist weiblich sind. Ja, moderne Heldinnen leiten Frauenhäuser und das Jugendamt

Als Sensei im Karate bin ich Gehorsam gewohnt. Und das setzt sich auch im normalen Leben fort. Zwar toleriere ich jede andere Meinung, aber nicht auf meinem eigenen Terrain, der BWL. Wer mir bei einer Diskussion als Argument mit Statistiken kommt, wird meist gnadenlos abserviert.

Bei WordPress gebe ich mich toleranter, als ich es im realen Leben bin. Und doch spiegeln meine Worte oft nicht wieder, was wirklich in mir steckt. Sie erschaffen Bilder und Emotionen, die in die Irre führen.

Menschen sehen mich als gewaltbereite Lesbe, die allen Männern an den Kragen will. Das ist so dumm wie falsch. Aber selbstbewusste Frauen machen anderen Menschen Angst. Fakt ist, wer mein Werk behindert, der bekommt einen gnadenlosen Tritt. Meist verbal. Das reicht völlig und hält meine Alphaseele fit.