Die Diktatur des Narrativs

Deutschland schafft sich ab. Das hat nicht nur Thilo Sarrazin in seinem Buch geschrieben, das schreibe an dieser Stelle auch ich. Die Deutschen, das ist ein Volk ohne Identität und voller Selbstverleugnung. Mehr als 40 Jahre linker Meinungsterror, die Antifa und nun Frau Merkel, haben das fabriziert.

Es ist Professor Bassam Tibi, der in Syrien geboren und aufgewachsen ist, der von einem „herrschenden Narrativ“ in Deutschland spricht, wenn es um die politische Führung geht. Ich gehe noch einen Schritt weiter und spreche von der „Diktatur des Narrativs.“ Wie sonst soll man die Regentschaft eine Kanzlerin bezeichnen, die Deutsche „als die Menschen da draußen“ sieht.

Dieser Satz zeigt klar, wie sehr sich diese Frau von ihren WählerInnen entfremdet hat, wie hoch die Mauer zwischen Politik und Bürgern mittlerweile ist. Gutmenschen aller Kaliber, zu denen auch Frau Merkel zählt, haben ihre humanitäre Ader für sich entdeckt. Daher winken sie immer mehr Wirtschaftsflüchtlinge in dieses Land, die fälschlicherweise als Asylanten bezeichnet werden.

Für die eigene Profilsucht opfern sie das eigene Volk und werfen es Kannibalen zum Fraß vor. Das mag überspitzt formuliert sein, ist aber die vorherrschende Meinung vieler Menschen. Auch meine zum Teil.

Die Asyllüge

Professor Tibi, den ich immer gern zitiere, hat diese „Asylanten“ aufgeschlüsselt und in sechs Kategorien eingeteilt:

„1. Gastarbeiter, 2. Migranten als Einwanderer, 3. Migranten als Zuwanderer, 4. Armutsflüchtlinge, 5. Kriegsflüchtlinge und 6. politisch verfolgte Individuen, die nach Artikel 16 des Grundgesetzes das Recht haben, Asyl zu bekommen. Diese Kategorien sind nicht vertauschbar; ein Asylant zum Beispiel ist kein Migrant.“

Die linksgrüne Presse und auch eine Claudia Roth, sie alle kennen oder machen diese Unterschiede nicht. Aber Frau Roth lebt sowieso auf einem anderen Stern. Und das ist mit Sicherheit nicht die Venus. Den BürgerInnen dieses Landes wird mit dem Holzhammer eingebläut, dass das „reiche Deutschland die humanitäre Pflicht habe zu helfen.“

Dieser schnappatmende Reflex kommt immer dann, wenn des Gutmenschen Meinung angezweifelt wird und BürgerInnen damit beginnen nachzudenken. Sind sie es doch, mit deren Steuergeldern eine Willkommenskultur entstanden ist, von der sie selbst nichts abbekommen.

Aber der Bundesjustizminister rechnet das anders. Er fabuliert von Geldern, „die in Deutschland erwirtschaftet werden. Niemandem werde etwas weggenommen.“ Den Fehler übersieht er dabei. Er spricht von Steuergeldern, die BürgerInnen zu zahlen haben, um damit auch die Flüchtlingsindustrie zu versorgen.

An dieser Stelle appelliere ich an den gesunden Menschenverstand der Deutschen, der hoffentlich noch nicht vor lauter Fußball Bundesliga und Pokemon dement geworden ist und möchte den Fokus auf eine Zahl richten.

Zur Zeit sind 65 Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg und Not und Hunger. Diese Menschen nach Europa oder Deutschland zu holen, bedeutete das Ende jeglicher europäischer Kultur.

Zwar gehört Deutschland mit zu den reichsten Nationen auf dieser Welt, dem normalen Bürger bleibt davon nicht viel. Ganz im Gegenteil wird er immer ärmer. Ja, neue Steuern braucht das Land!

Steuern, die kommen werden, wenn die Sozialsysteme kollabieren. Kein noch so reiches Land kann immer mehr Milliarden stemmen, wenn keine Gegenleistung erfolgt. Aber die (Lügen)Presse erzählt uns weiter das Märchen von hochqualifizierten „Asylanten“, die man mit Kusshand aufnehmen will.

Die Schuld der Medien

Werbewirksam werden uns seit mehr als einem Jahr, die Bilder von Frauen und weinenden Kindern präsentiert, die von Reportern in Szene gesetzt worden sind. Damit das Volk weiter spendet und keine Fragen stellt.

Was sie verschweigen sind aggressive junge Männer, die weder eine Ausbildung noch eine Perspektive in Deutschland haben. Aber man faselt noch immer von den „Chancen für Deutschland“, die der Zustrom dieser Menschen bringt.

Welche Chancen sind das? Billige Arbeitskräfte für die Wirtschaft, die unter Tarif bezahlt werden? Oder die Chance, den sozialen Frieden endgültig zu zerstören. Nur wenige machen sich überhaupt die Mühe nachzudenken, was die Unterschiede bei diesen „Asylanten“ sind.

Aber das liegt mit an der Tradition, dass Deutschland eben kein klassisches Einwanderungsland ist. Man steht der Entwicklung hilflos gegenüber und schafft sich damit mittelfristig ab.

Flucht in die Sozialsysteme

Die Flucht in die (deutschen) Sozialsysteme ist sprichwörtlich ein schlechter Witz. Wie Kaninchen sitzen deutsche PolitikerInnen vor den offenen Grenzen und wagen es nicht dem ungebremsten Zustrom Einhalt zu gebieten. Stattdessen drangsalieren und zensieren sie die eigenen Bürger und drohen die Nazikeule an, wenn sich die Bürger über ungerechte Behandlung beschweren,

Was ist auch schon dabei, wenn eine deutsche Familie seit zwei Jahren auf eine größere (Sozial)Wohnung hofft und nun ein „Asylant“ diese Wohnung bekommt. Der sie viel dringender braucht, ist er doch viele tausend Meilen zu Fuß nach Deutschland gerannt. Oder geschwommen, das können die alle gut.

Die deutsche Familie tritt also gern wieder zurück in die zweite Reihe oder wird weiter nach hinten durchreicht. Ans Ende der Schlange, wo die Familie vor einigen Jahren begonnen hat. Der „Asylant“, der natürlich auch Syrer ist, hat nämlich gleich zwei Frauen und fünf Kinder zu versorgen. Und natürlich wird ihm Familiennachzug gewährt. So ist es Recht!

Klar ist er auch Doktor oder Ingenieur und hat noch ein Diplom als Schafhirte gemacht. Genau solche Leute brauchen wir dringend, um die deutschen Lämmer zu hüten. Aber noch nötiger wäre ein Schäferhund an der Grenze, um Betrüger von der illegalen Einreise abzuhalten und schnappatmenden, elitären Gutmenschen in den Hintern zu beißen.

Die Einwanderer

Ich möchte den guten Professor Tibi gern noch einmal zitieren und damit vielleicht mehr Menschen die Augen öffnen.

„Gesellschaftlich ist es neben der Differenzierung zwischen Ein- und Zuwanderung erforderlich, auch zwischen humanitärer Politik und Einwanderungspolitik zu unterscheiden.

Es ist unbestreitbar, dass politisch Verfolgte ein Recht auf Asyl haben – dieses Recht ist aber ein individuelles und kein Gruppenrecht. Die Verfolgung verleiht dem Antragsteller zudem keinen Dauerstatus. Denn das Asylrecht berechtigt zeitlich nur zu einem begrenzten Aufenthalt.“

Die deutsche Realität sieht so aus, dass zwar die wenigsten „Asylanten“ eine Chance auf Asyl haben, man sie aber trotzdem im Land lässt, da sie bekanntlich alle in ihrer Heimat mit dem Tod bedroht werden. Das mag für einige wenige gelten. Ich war in einem Flüchtlingsheim, ich habe die kerngesunden, jungen Männer gesehen, die hier auf Geld, Arbeit und Frauen hoffen.

Nicht wenige davon sind in ihrer alten Heimat schon mit dem Gesetz in Konflikt gekommen. Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer war kurz nach den Vorfällen in Köln in Algerien und hat erschreckende Aussagen mitgebracht. Schwarzer wörtlich:

Kollegen wie fortschrittliche Intellektuelle haben zu mir gesagt: „Seid ihr eigentlich verrückt geworden, die alle zu nehmen? Wir kennen die. Die standen schon bei uns an den Ecken und dealten. Wir sind froh, dass sie weg sind.“

Wer diesen Männern das Märchen vom deutschen Paradies erzählt hat ist mir nicht bekannt. Vermutlich waren es Schlepper, die zum Teil viel Geld kassieren. Geld und das erschließt sich mir noch immer nicht, das aus dubiosen Quellen stammt. So könnte eine afrikanische Familie mit den angeblich gezahlten Geld sehr gut für mehr als ein Jahr leben. Aber sie schickt ihre Söhne ins gelobte Land.

Dieser Widerspruch gibt immer noch Rätsel auf. Oder hat man den Männern etwa doch die Reise bezahlt? Damit sie Europa überfluten, um eine instabile Lage zu schaffen. Und instabil ist die Lage schon lange. Auch wenn die Gutmenschen das weiter leugnen. Vergessen sind gefasste Terroristen und der erschossene Axtschwinger. Hauptsache die Glotze läuft. Man, man, man …

Das Schweigen der Kanzlerin

Frau Merkel schweigt. Ohnehin hatte sie nie viel zu sagen. Dafür redet der (scheidende) Bundespräsident, dass er sich auch einen Moslem im höchsten deutschen Amt vorstellen könne. Aussagen wie diese treiben noch mehr Menschen in die Arme der AfD, die ich realistisch längst bei 20 Prozent der Stimmen sehe. Die geschönten 12 Prozent glauben vielleicht die Medien, die sie „im Auftrag“ abgeändert haben.

Apropos AfD, die langsam salonfähig wird. Ich habe mir mehrere Reden angehört und bin von der Zahl der „Überläufer“ fast schon erschrocken. Zumindest nachdenklich geworden. Immer mehr Ex-Mitglieder der Altparteien haben deren Einheitsbrei satt und wollen in und mit der AfD etwas verändern.

Dabei wäre es so einfach Schönrednern das Wasser abzugraben. Aber dazu müssten sich im Amt träge gewordene PolitikerInnen, auf die Grundwerte ihrer Partei besinnen. Stattdessen vergisst eine SPD ihre eigene Klientel und hofiert lieber alle Fremden.

Womit sie in guter Gesellschaft ist. Fehlendes Geld für Wohnungen, Schulen, Straßen, wird plötzlich aus dem Hut gezaubert und in Milliardenhöhe falsch verteilt. So kosten unbegleitete Jugendliche bis zu 50.000 Euro pro Jahr. Davon sieht ein deutscher Jugendlicher fast nichts.

Diese ungerechte Verteilung der Gelder, ist Wasser auf die Mühlen der AfD, die davon immer stärker profitiert. Ich glaube nicht, dass die AfD den alten Adolf als Heilsbringer sieht oder Naziflaggen hissen will. Ich glaube, dass die AfD nur einfach ein Programm vertritt, dass als etwas altbacken und sehr konservativ zu sehen ist.

Nüchtern betrachtet sind sie Adenauers echte EnkelInnen. Rot-Rot-Grün die Katastrophe pur. Dumm nur, dass sie vielleicht kommen wird, wenn die AfD weiter an Zulauf gewinnt.

Aber Merkel reist lieber durch Afrika und versucht dort gutes Wetter zu machen. Dabei brennt die Sonne dort immer ziemlich heiß. Welchen Einfluss das auf die Kanzlerin hat, ist schwer zu sagen, aber wirkliche Ergebnisse brachte diese Reise nicht.

Der Verlust der Identität

Dabei wäre es so einfach, die kommenden „Asylanten“ zu stoppen, wenn alle ehrlich zueinander wären. Und sie werden kommen, in immer größeren Zahlen. Aus Afrika. Selbst die Medien haben das nun zögernd erkannt.

Dank Shuttle Service der Bundesmarine, werden nur noch wenige ertrinken. Aber was erwartet diese Menschen in Europa? Vornehmlich Ablehnung und ein Klima der Angst. Leider auch zu viel Geld. Und das hilft keinem weiter.

Helfen würden dagegen klare Zukunftsperspektiven vor Ort, ein Schuldenerlass für Afrika und eine Abkehr vom System der Ausbeutung der Dritten Welt. Niemandem ist geholfen, wenn die eigene Identität verloren geht.

Deutsche haben eine zum Teil berechtigte Skepsis vor Fremden, die eine andere Hautfarbe und Rasse haben. Das hat wenig mit Rassismus zu tun, es sind die kulturellen Unterschiede. Und die Unwilligkeit sich an Deutschland anzupassen. So kommt es eher hin.

Niemandem ist geholfen, der jahrelang in Notunterkünften leben muss, der keine Arbeit findet und sich nach seiner Heimat sehnt. Denn sind wir ehrlich, Arbeit gibt es nicht genug.

Zwar lügt man uns gesunkene Arbeitslosenzahlen vor, aber die Wahrheit sieht anders aus, wenn man hinter der Statistik blickt. Die tatsächliche Arbeitslosigkeit im September 2016 liegt nämlich bei 3.497.158. Und dann gäbe es noch mehr als vier Millionen Hartz IV Empfänger, die niemand nennt.

Das sind Zahlen, die noch nicht das Ende der Fahnenstange sind. Zwar waren sie im September 2015 noch etwas höher. Aber wo ist der wirkliche Erfolg? Man hat die Menschen meist nur statistisch weg getrickst.

Mit Sicherheit

Deutschland galt als sicheres Land für seine Menschen. Seit dem Zustrom von „Asylanten“ sieht man davon wenig. Aber schon davor gab es massive (verschwiegene) Übergriffe. Und die richten sich meist gegen Kinder und Frauen. Nein, ich sage nicht, dass die Masse der Asylbewerber Kriminelle sind. Aber der Anstieg der Straftaten ist Realität.

Dabei spielen Deutsche nur noch eine untergeordnete, vernachlässigbare Rolle. Ausländer dominieren die organisierte Kriminalität. Laut BKA sind es vorwiegend Türken, die das Drogengeschäft beherrschen und mehrheitlich Polen, wenn es um Einbrüche geht.

Die Liste ließe sich beliebig erweitern. Auch auf gewaltbereite Islamisten, die unter den „Asylanten“ sind. Oder auf „Deutsche“, deren Migrationshintergrund verschwiegen wird. Damit die Statistik wenigstens einige „böse Deutsche“ zeigt.

Was die wert ist, wird momentan in NRW publik. Dort spricht ein Kriminologe von massiven Fälschungen, wenn es um die Aufklärungsquote bei Einbrüchen geht.

Auch die sexuellen Übergriffe werden mehr. Und natürlich sind daran einzig und allein die Frauen schuld. Was müssen die sich auch so aufreizend kleiden. Selbst schuld, wenn Mann sie dafür bespringt. Ironie off.

Aus lesbischer Sicht kann ich nur davor warnen weiter junge Männer ins Land zu lassen. Auch wenn sie keine Kriminellen sind, so bleiben sie doch Männer, die ihren Trieb befriedigen wollen.

Deutsche Frauen sind nach ihrem Verständnis leicht zu haben. Und was diese Männer nicht bekommen, das nehmen sie sich vielleicht mit Gewalt.

Eine Gewalt, mit der sie aufgewachsen sind und die ihre Kultur seit vielen Jahren beherrscht. Wer das leugnet macht sich mit schuldig an jedem deutschen Opfer, das Ziel solcher Menschen wird.

Der herrschende Narrativ verschweigt auch das. Die Medien kehren die Übergriffe gern unter den Tisch. Und die Polizei ist machtlos, wenn ihnen die Politik nicht endlich hilft. Also wird es weitere No-Go-Area geben, zu denen vielleicht bald auch DEINE Innenstadt gehört.

Deutschlands fehlender Stolz

Die Trägheit der Deutschen, diese absolute Gleichgültigkeit gegenüber der Realität, ist schwer verständlich. Sucht dieses Land den eigenen Untergang? Will man zu einer Nation der Ehemaligen werden, die schon bald im Nebel der Geschichte verschwunden sind? Oder wachen die Menschen auch im Westen endlich auf und fegen die Diktatur des Narrativs weg.

Das deutsche Problem waren schon immer die Extreme. Das wird besonders deutlich, wenn wir uns die Zeit von 1933 – 1945 ansehen. Damals schlug der Pegel in die eine Richtung aus. Heute ins genaue Gegenteil. Kein Volk dieser Erde hat so wenig Nationalstolz wie die Deutschen, die bekanntlich „nur zufällig hier geboren sind.“

Wenn ich diese Sprüche höre, fasse ich mir an die Stirn. Sind das die Nachkommen jener Dichter und Denker, die der Welt Literatur, Philosophie und Musik als kulturelles Erbe brachten? Sind das die Menschen, auf die auch Japan mit Hochachtung schaut?

Auch Japan hat sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs verändert. Und doch haben die Menschen ihre Identität bewahrt, ihren Stolz und ihre Geschichte. Und sind wir doch ehrlich, so ein wenig Nationalstolz tut immer gut.

Daran ist nichts verwerfliches. Und vor „dem Fremden“ muss man sich in Deutschland auch nicht ducken. „Er“ hat die Bringschuld sich zu integrieren. Macht „er“ das nicht, hat „er“ zu gehen.

Am fehlenden Stolz der Deutschen, tragen auch die USA, Israel und andere Staaten eine Mitschuld. Und all die Schattenkabinette der letzten 70 Jahre, die sich „Deutsche Regierung“ nennen.

Ich, als geborene Japanerin, bin stolz darauf Deutsche zu sein. Mir hat dieses Land viel Gutes gebracht. So viel, dass ich das gern zurückzahlen möchte und die Gefahren deutlich sehe.

Die Gefahr der offenen Grenzen

Deutschland braucht zwingend eine andere, eine richtige Asyl- und Einwanderungspolitik. Wie bisher kann und darf es auf keinen Fall weitergehen. Die offenen Grenzen und Sozialsysteme, werden sonst die Falschen ins Land spülen. Die wirklich Bedürftigen bleiben dann außen vor.

Als ehemalige Befürworterin von Multikulti, als ehemalige Wählerin der GRÜNEN, als Japanerin mit deutschem Pass, habe ich lange für eine bunte Republik gestanden. Aber ich möchte keine Parallelgesellschaften, keine massive Zuwanderung von Männern, die mir und meiner Frau an die Wäsche gehen.

Ich möchte auch nicht noch mehr Moscheen sehen, in denen Hass gegen den Westen gepredigt wird. Keine Kopftücher und Burkas, die Frauen erniedrigen. Keine Kinderehen, wie sie in Syrien und anderen arabischen Staaten Alltag sind. Ich möchte nicht in einem Land leben, in dem Antifa und LINKSGRÜNE regieren oder Rechte vielleicht doch wieder auferstehen.

Ich möchte, dass Abschiebungen von Kriminellen oder Menschen ohne Chance auf Asyl endlich konsequent durchgesetzt werden können. Ich möchte auch weiter echten Flüchtlingen und Menschen in Not helfen. Aber das kann man auch vor Ort in deren Ländern tun. Reine Wirtschaftsflüchtlinge braucht dagegen niemand. Sozialschmarotzer hat Deutschland schon genug.

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Mach dein Ding!

Es gibt Frauen die neigen dazu anderen Menschen gegenüber stets gefällig zu sein. Peinlichst achten sie darauf immer zu gefallen. Alles was sie tun, ihr ganzes Leben, steht unter diesem Stern. In frühester Jugend sind es Eltern, Verwandte und Geschwister, später kommen Freunde hinzu. Mit einem Lächeln auf dem Barbie-Gesicht wird alles schön und süß geredet. Und damit kann ich nicht.Süß sehe ich nur aus, mein Lächeln ist oft Maske. Weniger zum Selbstschutz, damit habe ich kein Problem. Ich schütze damit andere Menschen vor meinem radikalen Selbst, vor meinem „Ding.“

„Ich kümmere mich um meine eigenen Angelegenheiten, aber vergiss nicht: Wenn es etwas gibt, was die Welt hasst so ist es eine Frau, die sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmert“, hat Calamitiy Jane (1852-1903), Wild West-Heldin, Wirtin, Reiterin und Kunstschützin einst gesagt.

Der Name dieser Frau ist Legende. Und die hat sie geschickt aufgebaut. Meist in Männerkleidung, trinkend, rauchend, fluchend. Und schießen konnte sie besser, als jeder Mann. Heute würde man sie einen „Tomboy“ nennen. Aber eine Lesbe war sie vermutlich nicht. Gerüchte darüber gibt es. Aber es ist wenig bekannt über diese außergewöhnliche Frau, die sich meisterhaft in Szene setzte. Als moralisch verkommen sehe ich sie nicht. Immerhin beschützte sie schon als junges Mädchen ihre Geschwister vor dem Hungertod.

Leider ist aus dieser Phase wenig bekannt und ihr Buch fehlt in meiner Sammlung. Historiker gehen ohnehin davon aus, dass sie viele Erlebnisse erfunden hat. Ihre Beziehung zu Wild Bill Hickock etwa. Und auch die gemeinsame Tochter. Was aber ihr Lebenswerk nicht schmälert. Geflunkert haben viele dieser alten „Helden.“ Am eigenen Mythos zu arbeiten macht vermutlich Spaß.

Frauen von heute stellen ihren Mythos meist in den Dienst von Familie, Kindern und Mann. Die eigenen Wünsche werden schöngeredet und irgendwann vergessen. Dann sind Frühstück, Stinkesocken und Abendessen wichtiger, als ein Leben wie das der „Calamity Jane.“ Zugegeben muss es für Jane ein hartes Leben gewesen sein, an dem sie letztlich starb. Und ob sie immer glücklich war, das mag ich bezweifeln.

Jane war ein Kind ihrer Zeit, eine Frau im rauen Westen. Vielleicht wäre sie einige Jahre später Feministin geworden. Und zwar richtig radikal. Aber fängt das „Ding“ von Frau Wirklich auf dem Sofa des Psychiaters an, der Frau nach Kindern, Trennung, oder Depressionen, zu ihrem Seelenheil behandeln darf? Welche Frau mag ihren Finger heben, um ihr so anderes Leben zu erklären?

Und hat die Welt wirklich Angst vor starken Frauen? Vor Frauen wie Jane und mir? Vor einer Alice Schwarzer, Boudicca, Queen Victoria und Frau Merkel? Sie alle machten, oder machen ihr „Ding.“ Nicht immer zum Wohle aller, nicht immer mit viel Sinn. Und doch sind diese Frauen anders und zum Teil wenig angepasst.

Auch mit meinem Leben versuche ich ein Beispiel für andere Frauen zu sein. Ich möchte zeigen, dass Ausbildung, Karriere und „Kind“ keine Widersprüche sind. Dumm nur, dass keine Bio-Uhr in mir tickt. Mein „Ding“ ist Vorbild und Lehrerin zu sein. Für Mädchen und für Frauen. Ich bin und bleibe anders. Was ist dein „Ding“?

Frauen an den Herd! – Gender-Wahn im Aufwind

Männer haben es doch immer schon gewusst: Frauen gehören an den Herd! Oder besser gesagt wieder. Denn der Feminismus ist tot. Es lebe der neu erstarkte und selbstbewusste Mann. Hintergrund dieser ironischen Zeilen ist eine Facebook-Aktion der AfD-Jugend, die eine Kampagne gegen den angeblich geschürten Gender-Wahn gestartet hat. Der stehe der Vernunft im Wege.

Nun bin ich schon eine Weile Feministin und kämpfe für das Recht von Frau in allen Lebensbereichen. Vor allem aber gegen muffig Konservative und ihre Homophobie. Eigentlich war ich früher eine „Rote Socke.“ Aber Grüne, Piraten und AfD haben vor einer Weile mein Interesse geweckt. Nur was sich momentan auf Facebook abspielt, ist eine Zumutung für mich. Die AfD dreht durch. Junge Frauen präsentieren selbst gemachte Schilder, auf denen sie sich vom Feminismus distanzieren.

„Ich bin keine Feministin, weil ich mir gern die Tür aufhalten und in die Jacke helfen lasse!“, heißt es da. „Ich bin keine Feministin, weil die Gleichberechtigung der Frauen abgeschlossen ist. Jetzt liegt es an den Frauen selbst, ihre Chance in die Hand zu nehmen“, wird auch geschrieben.

Spontan frage ich mich, ob diese Aussagen unter Folter zustande kamen. Keine in der Bewegung aktive Frau wird sie auch nur ansatzweise ernst nehmen können. Die gläubigen Gesichter der jungen Frauen machen mir fast etwas Angst. Soll das Deutschlands Zukunft sein?

Wissen sollte man, dass die Kampagne mit Unterstützung der AfD-Männer gestartet worden ist. Oder sollte ich sagen durch? Denn das dürfte der Wahrheit näher kommen, aber auch das vermutlich größte Eigentor der AfD sein. Auch, wenn ich die WELT online nicht besonders mag, so muss ich mich doch mit Günther Lachmann verbünden. Dessen Kommentare sind zwar primär gegen die AfD gerichtet, aber ich greife sie in dem Fall für mich auf.

Ist die AfD-Jugend naiv, oder will sie nur provozieren, schreibt der Redakteur. Und genau das fällt auch mir zu dem Schwachfug ein. Aber da gibt es immer noch die JUSOS, die sofort dagegen halten. „Ich bin Feministin, weil Frauen auch das Recht haben, von ihrer Arbeit leben zu können“, schreibt eine Jungsoziale. „Weil das, was Frauen in der Gesellschaft leisten, dauerhaft und ernsthaft anerkannt werden muss.“
Von mir gibt es Beifall für diese Worte, denn bis dahin ist es noch ein weiter Weg.

Die Jusos sagen klar: „NEIN, die Gleichberechtigung ist keineswegs abgeschlossen. Einfach mal gucken, wie es mit dem Gehalt bei absolut gleicher Qualifikation und später bei der Rente aussieht, da wird einigen das Lachen ganz schnell vergehen.“ Und auch all denen, die jetzt wieder ihre Totschlagargumente bringen und den Blick nicht vom Tellerrand heben wollen. Haben sie doch meist eine Frau am Herd, die ihnen brav das Essen serviert.

Es gibt eine Menge Argumente gegen die AfD-Kampagne und für den Kampf von Frau. Leider ist Deutschlands Bewegung gespalten und war lange von Alice Schwarzer dominiert. Aber die Grand Dame ist ins Gerede gekommen und wird nicht von allen geliebt. Fakt ist, dass Frauen zwar auf einem guten Weg, aber noch nicht angekommen sind. Und Kampagnen, wie jene des AfD, tragen nicht zum Erfolg der Frauenbewegung bei. Sie sind unnötig und dumm.

Natürlich sind junge Frauen in diesen Tagen selbstbewusster, als es ihre Mütter waren. Sie können deutlich mehr erreichen, aber nicht bis zur letzten Konsequenz. Der Weg ganz nach oben bleibt ihnen verwehrt, der wird von Patriarchen dominiert. Und genau die stecken hinter solchen Aktionen. Jovial lächelnd geben sie Frau etwas Zuckerbrot, um dann mit erhobener Peitsche das STOP-Schild zu zeigen. Der Grund ist klar: sie fürchten um ihre Macht.

Der Gender-Wahn stehe der Vernunft im Wege, schreibt die AfD. Ich denke eher, dass die AfD von der Vernunft verlassen worden ist. Schade eigentlich. Schade auch, dass ich meine spitze Feder zu diesem Abgesang erheben muss. Das hatte ich anders geplant. Der Feminismus ist nicht tot, liebe AfD. Und Frauen gehören nicht nur an den Herd. Auch Männer können kochen. Und das sollten sie auch ganz selbstbewusst tun. Und einfach damit aufhören Frauen von oben herab zu belächeln und für dumm zu verkaufen. Vielleicht klappts dann auch wieder mit der Liebe, für die sie sonst bezahlen müssen. Aber das ist ein anderes Thema.

Vertreibung aus dem Wunderland – Der tiefe Fall der Alice Schwarzer

Uli Hoeneß hats getan und Alice Schwarzer auch: Steuern hinterzogen. Die Gegner jubeln, die Ikonen sind gefallen. Bei Uli Hoeneß wird das eher toleriert. Der Übermensch des FC Bayern ist eine Legende. Klar gibt es Häme und Recht war es nicht. Aber nun hat sich auch Alice Schwarzer angezeigt. Natürlich hat der SPIEGEL das sofort öffentlich gemacht. Alice muss raus aus ihrem Wunderland. Zurück in die kalte Realität.

Aufklären wollen Journalisten. Und das um jeden Preis. Ohne Rücksicht auf Verluste, oder Persönlichkeitsrechte anderer Menschen. Irgendwer hat sich strafbar gemacht. Die Verletzung des Steuergeheimnisses ist kein Kavaliersdelikt. Das sollte auch der SPIEGEL wissen. Aber der blanke Hass auf Alice Schwarzer, auf die Ikone deutscher Feministinnen, hat hier eindeutig regiert. Was sind da schon im Gesetz festgeschriebene zwei Jahre Freiheitsentzug, wenn man vermutlich mit einer Geldstrafe davonkommen wird.

Mit welcher Wolllust sich die Redakteure auf Frau Schwarzer stürzten wird schnell offenbar. Endlich kann man es ihr heimzahlen, sie vielleicht endgültig vernichten. Das wird so nicht geschrieben, nur dezent verpackt. Alice mundtot machen, das wäre was! Immerhin wettert, schmimpft und fabuliert die Frau nun seit Jahrzehnten. Immer für das Recht von Frau. Aus ihrer Sicht. Aber auch, wenn Frau Schwarzer nicht immer weise war, eine bessere Alice im Wunderland hatten wir in Deutschland nicht.

Vielleicht wird sich das in Zukunft ändern. Aber ein Land, in dem selbst straffällig gewordene Politiker munter weiter auf der Bühne stehen, wird doch einer Alice Schwarzer auch verzeihen. Und Uli Hoeneß vermutlich auch. Und jedem anderen prominenten Steuersünder. Da fällt mir meine eigene Steuererklärung ein. Nur habe ich kein Konto in der Schweiz. Dafür Eltern und (m)eine Frau. Das macht mich reicher und kostet nix.

Ich finde es nicht gut, wenn Menschen Steuern hinterziehen. Aber Alice Schwarzer hat bereut und das Geld nachgezahlt. Alles legal. Der Fall war damit erledigt. Nur für die Presse nicht. Die Hetzjagd hat eine neue Qualität bekommen, den Fall der Alice S. Und den finde ich nicht gut.

Warum (nur) Männer Sex mit Traumfrauen haben

Es ist ein normaler Abend im Hause Yuki und Mayumi. Wir waren im Training und haben geduscht und gegessen. Nun sitzen wir auf dem Sofa. Rücken an Rücken, nur von einem Kissen getrennt. Yuki surft im Internet und ich brüte über einem Text.
Plötzlich tippt mir Yuki auf die Schulter, sie hat ein interessantes Video bei Yahoo gefunden.
„Schau“, ruft sie. „Männer wollen Sex mit Megan Fox.“
Ich bin irritiert.
„Wie jetzt?“, frage ich und schaue von meinen Uni-Notizen auf. „Wieso nur Männer?“
„どじ“, kommt die prompte Antwort, die ich an dieser Stelle nicht übersetzen werde.
„Klar“, sage ich gut gelaunt. „Wenn du mir jetzt vielleicht …?“
Yuki lacht schon wieder und hält mir ihren Laptop vor die Nase.
„Schau doch selbst.“
Das Video läuft an und eine bemühte Sprecherin lässt mich wissen, dass ganze 21 Prozent der befragten Männer gern Sex mit Megan Fox hätten.
Megan Fox? War das nicht dieses Armani-Model? Und hat die nicht letzes Jahr ein Kind bekommen?

Ich seufze.
Klar wollen Männer Sex mit Frauen. Das ist ein alter Hut und lockt keine Lesbe hinter dem Herd hervor. Aber unsere Konkurrenz in Sachen Frau zeigt plötzlich Geschmack! Und das ruft nach einem Aufschrei in der Lesbenwelt. Wie kann es denn bitte sein meine Herren, dass nur ihr mit Megan Fox Sex haben dürft?
Das muss ich sofort ändern und teile das auch Yuki mit.
„Was willst du dagegen tun?“, will sie wissen.
„Nun, ich ich finde solche Aussagen total diskriminierend und werde der Lesbenbeauftragten des Bundestages, der EU und der UN eine Mail schicken.“
„Zu doof, dass es die nicht gibt“, meint Yuki lapidar.
„Alice Schwarzer?“
„Nee“, winkt Yuki ab. „Die hat doch momentan andere Sorgen. Du weißt doch ihre Dauerfehde mit Bushido.“
Ich erinnere mich an den Herrn und streiche ihn und Alice aus meinem Hirn.

Ich überlege kurz.
Marissa Mayer, die blonde Hoffnung von Yahoo fällt mir ein. Frau Mayer sieht nämlich umwerfend aus und landet bestimmt auf jeder lesbischen „To-do-Liste“ ganz weit oben.
Bei Platz 2 der Videoliste – Barbara Schöneberger – bin ich mir da weniger sicher.
Erst Platz 3 – Hale Berry – weckt mein Interesse wieder. Die Frau hat was und Lesben bestimmt großes Interesse.
Ich fürchte nur, dass Yahoo das anders sieht. Ein Video wie „Frauen wollen Sex mit Ellen“, wird nur von eben dieser kommen. Ellen eben, (m)eine Heldin. Und die hat keine Zeit.
Vermutlich dürfen daher auch zukünftig nur Männer Sex mit Megan Fox haben. Im Traum.
Ich zumindest mag das nicht. Auch nicht im Traum. Ich bleibe lieber meiner kleinen Elfe treu. Die ist real und ein wunderbarer Traum.

Ich blogge, also bin ich

Ich blogge, also bin ich. So stand es vor einigen Jahren als Überschrift in der Zeit online. Der Medienwissenschaftler Geert Lovink wurde interviewt, um etwas über die neue Netzkultur, den Blog zu sagen. Damals wollte ich nicht bloggen, da hatte ich andere Sachen im Sinn.

Als ich mit dem Blog begann wusste ich nicht so richtig worüber ich schreiben soll. Was könnte andere Menschen interessieren? Dann habe ich meinen Denkfehler bemerkt. Ich blogge nicht primär für Andere, ich blogge für mich selbst! Natürlich ist es toll, wenn meine Gedanken, Ideen und Kommentare gefallen. Aber erst einmal mache ich mir mit den Worten selbst Luft. Daher soll der Blog auch keine Lebensberatung werden. Trotzdem freue ich mich, wenn ich anderen Frauen Tipps und Anregungen geben und sie vielleicht moralisch unterstützen kann. Klar darf (und wird) Mann hier auch mitlesen. Das ist okay, aber nicht mein Ziel. Wobei eben auch eine Meinung aus Sicht von Mann interessant ist. Als allwissend sehe ich mich nämlich nicht.

Mir geht es vor allem darum, (m)ein überwiegend positives Lebensgefühl zu vermitteln. Mut zu machen. Mich mit anderen Frauen auszutauschen, einen Blick auf ihr Leben, ihre Gedanken zu werfen. Daher mag ich nicht unbedingt nur über lesbische Themen schreiben. Dazu gibt es andere und bessere Seiten. Ich bin schon öfter gefragt worden, ob ich eine Feministin bin. In gewisser Weise schon. Aber der Typ Alice Schwarzer nicht. Nur einfach eine Frau, die für ihr Recht Frau zu lieben ein- aber auch aufsteht! Und Letzteres kann ich gut. Aber ich mag das nicht täglich machen müssen sondern sehne mich wie jeder Mensch nach Ruhe, nach Frieden. Wer mich ärgert oder provoziert, der wird eine weniger nette Mayumi erleben. Natürlich schlage ich nicht gleich zu. Eine spitze Zunge oder Feder kann wahre Wunder wirken.

In diesem Blog mag ich nun nicht unbedingt Tagebuch führen, um unser Studium, unsere Heirat und unser ganzes Leben detailliert zu beschreiben. Ein paar Anekdoten vielleicht. So, wie bisher auch. Meine alten Haikus und Kurzgeschichten werde ich nicht ins Netz stellen! Die sind absolut privat. Nur soviel: Ich verfasse Texte seit mehr als fünfzehn Jahren. In diesem Blog sind es meist nur Gedankensplitter, gespickt mit (wenig) Logik und umso mehr Emotionen.

Duch den Kontakt mit anderen Bloggern – ihr wisst wer ihr seid 😀 – habe ich wieder mehr Lust auf das geschriebene Wort bekommen. Auch auf Lyrik. Mein gestriges Haiku ist genau durch diesen Kontakt entstanden. Und durch das unglaubliche Hochgefühl, das ich seit der feststehenden Heirat nun erlebe. Auch nach fast fünf Jahren brennt meine Liebe noch immer so hell, wie damals, als Yuki und ich zueinander fanden. Vielleichts sogar noch heller. Denn Worte sind (geistige) Nahrung für mich. Sie lassen mich aufleben, blühen. Mein Geist schwelgt in tiefen Emotionen. Zum Glück holt mich ein geworfenes Kissen dann oft wieder in die Realität zurück. Yuki sagt, ich soll mich endlich anziehen. Wir wollten doch in die Stadt 😀

Eins noch: Was ich wirklich gut kann ist lästern! Sarkastisch sein und ein bisschen böse. Nur blogge ich nicht um zu sein. Ich bin schon (böse) 😉  Und bevor meine Süße auch „böse“ wird, verabschiede ich mich für den Moment.