Gedanken einer Ausländerin: Kein einig Volk von Brüdern

Der Volksmund hat es schon immer gewusst: Deutsche Sprache, schwere Sprache! Für mich war sie einfach zu lernen, andere taten sich damit schwer. Offensichtlich trifft das auch auf Robert Habeck zu, den Bundesvorsitzenden der GRÜNEN. Eigentlich sollte er die Sprache perfekt beherrschen, der Mann hat Philosophie, Germanistik und Philologie studiert. In einem Interview, das eine Art Assoziationssppiel war, hat Habeck Dinge gesagt, die man als Dummheit oder genialen Schachzug sehen kann. Vielleicht trifft beides zu.

 

Der Volksverräter

Einiges möchte ich aufgreifen und kommentieren. Bei der FDP hat Habeck durchaus recht. Den Bitcoin könnte ich ihm erklären, man kann (konnte!), Cleverness vorausgesetzt, wirklich reich werden damit.

Habeck: Stolz = Gefährlich

Mayumi: Stolz = Jeder darf stolz auf die eigene Leistung sein, wenn dies nicht in Überheblichkeit mündet.

Habeck: Europa = Interrail und Reisen

Mayumi: Ein Subkontinent. Die unterschiedlichen „Völker“ / Kulturen sind einzigartig auf der Welt.

Habeck: Heimat = Super, um die Rechte zu provozieren

Mayumi: Heimat = Identität.

Habeck: Islam = Spannungen, aber eine bunte Gesellschaft

Mayumi: Islam = Der Islam ist eine unreformierte und zur Religion erhobene politische Ideologie, die einen absoluten Herrschaftsanspruch hat.

Habeck: Volksverräter = Ist ein Nazibegriff. Es gibt kein Volk und es gibt deswegen auch keinen Verrat am Volk. Sondern das ist ein böser Satz um Menschen auszugrenzen und zu stigmatisieren.

Mayumi: Volksverräter = Der Volksverräter wie auch das Wort Lügenpresse stammen aus dem 19. Jahrhundert. Allerdings sind beide Worte von den Nationalsozialisten kontaminiert worden, was ihren Gebrauchswert in der Umgangssprache einschränkt und schwierig macht.

Das Volk vs. völkisch

Linksgrünes Sprachverständnis scheitert offensichtlich an einer geistigen Blockade, die man bei dieser Klientel für die Zeit ab 1933 errichtet hat. Ab diesem Jahr ist alles „Nazi“, was nicht in die eigene Denke passt. Und wehe man ist anderer Meinung! Dann trifft der heilige Zorn dieser Truppe jeden, der auch nur ansatzweise konservativer wählt.

Das Volk ist eine durch dieselbe Geschichte, Sprache und Kultur verbundene Gemeinschaft von Menschen, die in einem politischen System zusammenleben. Angehörige eines Volkes können und dürfen stolz auf die Errungenschaften ihrer Kultur sein. Auch dann, wenn dieses Volk auf dem Subkontinent Europa lebt. Die Europäische Union ist etwas anderes.

Nun ist freie Meinungsäußerung ebenso wichtig, wie der Diskurs mit einer gegnerischen Partei. Aber niemand muss eine Meinung teilen, die so völlig realitätsfern und abgehoben ist, wie die Äußerungen von Robert Habeck, der auch noch ein vom Volk gewählter Minister (Abgeordneter) im Schleswig-Holsteinischen Landtag ist.

Provokation wirkt (nicht)

Meine Kommentare scheinen einem Treffer Habecks zu signalisieren. Ist das wirklich so? Als langjährige GRÜNE weiß ich lediglich, wie diese denken. In einem Satz: Ziemlich schräg.

Habeck hat sich seine eigene Welt erschaffen, die er mit der Realität verwechselt. Dort haben sich alle lieb und alles ist bunt und gut. Ein Irrglaube, wie wir mittlerweile wissen.

Habeck ist weit davon entfernt dumm zu sein, aber von Politik versteht er wenig. Ein Teil seiner Äußerungen sind Wasser auf die Mühlen von AfD und PEGIDA. Jeder Deutsche sollte Habecks Äußerungen zumindest kritisch sehen.

Irrungen und Wirrungen

Vielleicht war er sich der Tragweite seiner Worte nicht bewusst. Aber Provokation hin oder her, mit seinem „coolen Populismus“ betreibt Habeck Schützenhilfe beim politischen Gegner. Er hätte Schriftsteller bleiben sollen.

Menschen wie Robert Habeck gehören in kein politisches Amt. Menschen wie er sind hoffnungslose Sozialromantiker, die in abstrusen Scheinwelten zu Hause sind und 67 verschiedene Geschlechter erfinden. Warum bitte wählt man solche Typen noch?

Gleiches gilt auch für den JUSO-Vorsitzenden Kevin Kühnert, dessen Äußerungen einem ähnlichen Duktus entsprechen. Wenn auch weniger schräg.

Kevin allein zu Hause 

„Eine Gesellschaft besteht für mich aus den Leuten die hier leben, die hier arbeiten, die hier zur Schule gehen. In einer Welt, in der Menschen mobil sind und Grenzen glücklicherweise eine zunehmend geringeren Rolle spielen, ist die Frage, wer hier zum Staatsvolk irgendwie dazugehört, für mich eine, die ganz schön an der Zeit vorbeifliegt.“

Mit „hier“ ist natürlich die Bundesrepublik Deutschland gemeint und mit den Leuten die hier leben, arbeiten und zur Schule gehen, das Volk, lieber Kevin. Jenes Volk, das auch dich alimentiert. Aber das hast du bestimmt gewusst.

Immerhin will Kevin kein Berufspolitiker werden, dieser Kelch geht hoffentlich an Deutschland vorüber. Das Volk wird sich bestimmt darüber freuen, wenn du kein JUSO-Vorsitzender mehr bist.

 

Kein einig Volk von Brüdern

Deutsche müssen endlich begreifen, dass die linken Parteien am Ende sind. Sie brauchen eine grundlegende Reform und frische PolitikerInnen, was man auch für die CDU/CSU sagen kann. Die FDP hat sich schon wieder ins Aus manövriert und wildert verzweifelt in den Gewässern der AfD. Die sucht noch nach einer  klaren Linie, mischt aber die Altparteien schon kräftig auf.

Deutschland soll abgeschafft werden. Ob das aus dem Gefühl der Erbschuld entsteht oder andere Gründe hat, haben andere schon umfassend ausgeführt. Eine Minderheit will eine Mehrheit dazu zwingen, den bunten Tatsachen ins Auge zu blicken.

Wohin das führt sieht man am Beispiel der USA. Dort ist das Experiment schon längst gescheitert. Aber die Verwerfungen in Deutschland werden als marginale Einzelfälle deklariert. Wen interessieren schon ermordete Mädchen, wenn ihr Tod dem großen Ganzen dient.

Lieber Robert, lieber Kevin, das von euch ach so verschmähte Volk ist es, das für die fetten Diäten von Abgeordneten und Ministern sorgt. Da es nach eurem Verständnis kein Volk gibt, fordere ich euch hiermit zur Rückgabe eurer Mandate auf. Überlasst klügeren Menschen das Feld. Das deutsche Volk wird es euch danken.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Art 20

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

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Die Twitter-Trolle – BILD gegen den Rest der Welt

Manche Artikel sind so gut geschrieben, dass man sie mehrfach lesen kann. Manche Artikel sind so gut geschrieben, dass man sie unbedingt teilen muss! Eine solche Perle ist mir wieder einmal über den Weg gelaufen, was viel zu selten geworden ist.

Der Autor heißt Jens Berger und schreibt für die Nachdenkseiten. „Wehe dem, der gegen den Strom schwimmt“, ist ein Meisterwerk journalistischer Kunst, das die Schmierfinken von BILD und FOCUS gnadenlos entlarvt und auch dem ZDF die Rote Karte zeigt.

Es gäbe noch eine Menge mehr zu den Herren Reichelt, Röpcke und Stritzelt zu sagen und auch über den Intendanten des ZDF. Wie eigentlich über den ganzen von der GEZ finanzierten Staatsfunk, der sich nur noch selten eine differenzierte Meinung leisten kann. Den FOCUS konnte man schon immer vergessen.

Unabhängig davon, was nun wirklich in Syrien geschehen ist, zeigt der Schnappatmer-Reflex der drei BILD-Trolle deutlich, wie dünn die Luft um den angeblichen Giftgasangriff geworden ist. Vielen Dank, Herr Berger, für diese treffende Bezeichnung.

Dünn ist übrigens auch die Auflage der BILD geworden. Immer weniger BundesbürgerInnen greifen zu diesem Schmuddelpapier. Vielleicht erklärt das den vehementen Einsatz der drei Schreiberlinge, die nun auf Twitter für mehr Aufmerksamkeit buhlen müssen.

„Noch 1,4 Millionen verkauft BILD gemeinsam mit dem Ableger Fußball-BILD, etwa ein Drittel seiner früheren Erfolgszahlen; fast 200.000 Leser haben im Vergleich zum 4. Quartal im 1. Quartal dieses Jahres auf den Kauf verzichtet.“, hat Roland Tichy recherchiert.

Ich habe schon seit Jahren eine eigene Meinung zum angeblichen Syrien-Konflikt, die sich ebenfalls nicht mit dem Bild von NATO, USA und der EU deckt. Die über den angeblichen Giftgasanschlag ähnelt durchaus der, die der nun zu Unrecht gescholtene Journalist des ZDF vorgestellt hat.

Im Gegensatz zu ihm gibt es bei mir keinen Intendant und keine Atlantik-Brücke, die mich zurück auf den Kurs des Westens schicken wollen. Aber das habt ihr bestimmt gewusst.

Gedanken einer Ausländerin: Ein Schleier für Deutschland

Dinge zu verhüllen, ja ganze Gebäude zu verschleiern, hat einem Mann Weltruhm eingebracht. Die Rede ist von dem Verpackungskünstler Christo. Im politischen Diskurs werden auch gern Dinge verschleiert, aber das hat eine ganz andere Qualität. So wie der Schleier für Frauen, von dem heute die Rede sein soll. Denn in Deutschland werden immer mehr junge Muslima dazu gebracht sich ebenfalls zu verhüllen. Angeblich stehe das so im Koran, der das Wort eines unbeweisbaren Schöpfergottes sein soll.

Ich habe tief Luft geholt, als ich von der Aktion „Nicht ohne mein Kopftuch!“ hörte, die von Salafisten ins Leben gerufen worden ist. Ja, Salafisten, was den Hetzer und Hassprediger Pierre Vogel natürlich freut, der mein besonderer Liebling ist. Nun leben wir in einer Demokratie und auch ein Wirrkopf wie Herr Vogel darf eine Meinung haben. Niemand will ihm die verbieten. Aber muss man auch die ständige Erniedrigung von Frauen zulassen, die besagter Herr seit Jahren propagiert?

Muss man es zulassen, wenn Feinde der demokratischen Grundordnung Deutschlands in aller Öffentlichkeit zum Hass oder zur Gewalt aufrufen, wenn sie fordern Frauen zu schlagen, die „ungehorsam“ sind? Mit Sicherheit gibt es auch deutsche Flachhirne, die Frauen auf diese Weise sehen. Die kann Frau dann verlassen. Eine Muslima wird dann hingerichtet. Die Medien sind voll davon.

Mit Sicherheit

Japan gilt (ist!) als eines der sichersten Länder der Welt. Das ist wirklich so. Zwar gibt es auch in Japan Kriminelle, aber die Chance einen Raubüberfall zu erleben geht in Japan gegen Null. Gleiches gilt für Vergewaltigungen oder Messerattacken. Dafür wird in Japan gern gegrapscht.

Ein Grund warum Japan wenig Kriminelle hat, ist das japanische Schamgefühl. Ein verurteilter Straftäter verliert in der Regel seinen Arbeitsplatz und wird nur schwerlich einen neuen finden. In Deutschland, das unter der anerzogenen Erbschuld von zwei Weltkriegen leidet, dürfen Fremde fast alles. Fremde steht in diesem Fall für alle AusländerInnen. Ich weiß wovon ich spreche, ich bin Japanerin.

Radikale Salafisten zu dulden, islamistische Extremisten lediglich zu beobachten, ist die falsche Toleranz Menschen gegenüber, die auf deutsche Werte spucken. Sie sind die Keimzelle von Terror und Hass, der sich wie ein Krebsgeschwür durch Deutschland frisst. Sie sind die Volksverhetzer, die muslimische Jugendliche auf ihre Seite ziehen.

Der Kniefall

Deutsche PolitikerInnen, die längst den Bezug zur Realität verloren haben, gehen vor dem Islam auf die Knie. Ihrer unangebrachten Toleranz gegenüber einer zur Religion aufgewerteten politischen Ideologie ist es zu verdanken, dass sich Menschen wie Pierre Vogel so aufführen, wie sie es tun. Halbgebildete linksgrüne SozialromantikerInnen sorgen mit dafür, dass bereits kleine muslimische Mädchen unter dem Joch alter Patriarchen stehen.

Als ich vor einigen Jahren erstmals über den Islam, die Scharia und das Kopftuch schrieb, als ich sagte dass nichts davon zu Deutschland gehört, als ich von der gescheiterten Integration der Muslime sprach, haben sich erzürnte LeserInnen in heiliger Inbrunst auf mich gestürzt. Die meisten hat die Realität längst eingeholt.

Einige würden sich noch heute auf Professor Bassam Tibi oder Hamed Abdel-Samad stürzen, der wieder ein Buch geschrieben hat. Der Titel ist bezeichnend: „Integration – Ein Protokoll des Scheiterns.“ Dumm nur, Hamed hat recht. Und die Realität zeigt leider täglich, wie Integration am Unwillen vieler Muslime scheitert.

Nur ein Stück Stoff!?

Die Journalistin Anabel Schunke hat in einem Artikel deutliche Worte zum Kopftuch gefunden. So deutlich, dass ich sie an dieser Stelle kurz vorstellen will:

„Denn nein, das Kopftuch ist nicht einfach ein „Stück Stoff“. Oder eine Kopfbedeckung wie jede andere auch. Wenn dem so wäre, würde man es genau wie eine Cap oder einen Hut im Dienst abnehmen.“

Anabel Schunke bringt auf den Punkt, was eine naive Leserin meines Blogs sinngemäß so formulierte:

„Aber meine Oma hat bei der Feldarbeit auch Kopftuch getragen.“ Eine andere kam mit dem Argument: „Aber Nonnen sind doch auch verhüllt!“ Beide Argumente sind völlig absurd und zeigen nur, dass die wahre Natur des Kopftuchs nicht verstanden worden ist. Die Oma hat das Kopftuch zum Schutz vor der Sonne getragen und muslimische Frauen sind keine Nonnen. Damit ist das Thema auch schon durch.

Verhüllt sie!

Die absurde Argumentation muslimischer Machos, dass sich die Frau zu verhüllen habe um keine sexuellen Reize auszusenden zeigt, wie armselig solche Männchen denken. In Berufung auf den Koran und die Hadithen knechten sie Frauen. Angeblich habe ein unbeweisbarer Gott das Mohammed ins Ohr geflüstert.

Was wäre, wenn man diese Männer auch verhüllte, wie die Berber es einst zum Schutz vor Sonne in der Wüste taten? Was wäre, wenn man sie für jedes sichtbare Stück Haut verprügeln würde? Stockhiebe auf die Fußsohlen haben in diesem Kulturkreis Tradition.

Der Aufschrei in der Welt wäre riesig, hirnlose Pseudolinke würden sofort „Rassismus!“ schreien. Was wäre, wenn diese aus Solidarität auch Burka trügen? Das macht diese Klientel gleich viel erträglicher. Ihr Anblick tut sonst meiner zarten Seele weh.

Ein Symbol der Unterdrückung

Anabel Schunke: „Es ist, was es ist: Ein Symbol der Unterdrückung der Frau. Selbst wenn manch eine Frau so gefangen in ihrer eigenen Ideologie zu sein scheint, dass sie dies nicht wahrnimmt. Es ist ein politisches Symbol und hat in einem Land, in dem die Gleichberechtigung von Frau und Mann qua Grundgesetz gilt, nichts zu suchen – schon gar nicht an einem Ort wie der Schule, in dem Kinder zu einem Großteil auch aufwachsen und sozialisiert werden.“

Zana Ramadani, streitbare Ex-Feme, aktuell zum Kopftuchverbot: „Selbstverständlich. Und längst überfällig. Wir müssen davon ausgehen, dass wir bereits eine neue Generation an Kopftuch-Trägerinnen durch unser Wegschauen verloren haben. Denn dass das Kopftuch nicht einfach nur ein Stück Tuch ist, oder nur als Zeichen der Demut gegenüber Allah ist, hätte jeder wissen können. Das Kopftuch ist von Anfang an das, was es auch heute ist: Ein Mittel und Zeichen der Diskriminierung der Frau, der Sexualisierung der Frau, der Unterdrückung der Frau.“

Ich kann die Worte beider Frauen aus vollem Herzen unterschreiben und werde das auch immer wieder tun. Der Hassprediger Pierre Vogel sieht das anders, er hat das zum drohenden Kopftuchverbot gesagt:

„Liebe Geschwister egal welcher islamischen Richtung, vereinigt euch gegen das menschenverachtende Kopftuchverbot! Habt Mut und setzt euch auf folgende Art ein: Organisiert und unterstützt Kundgebungen und Vorträge zum Thema! Macht Aufnahmen über eure Entscheidung zum Kopftuch! Teilt Beiträge die sich gegen das Kopftuchverbot aussprechen in sozialen Medien!“

Die Angst der Machos

Was wie der empörte Aufschrei eines besorgten Muslims klingt, ist die nackte Angst vor Macht- und Kontrollverlust. Man(n) stelle sich das nur vor, da wächst eine „unreine, minderwertige“ Frau mit freiem Kopf, mit freiem Willen auf. Wer bitte kocht den Machos in Zukunft das Essen? Genau davor fürchten sich Männer wie Pierre Vogel seit Jahrhunderten. Mein Appell an muslimische Frauen ist ein anderer. Ich sage:

„Liebe Schwestern egal welcher islamischen Richtung, vereinigt euch gegen das frauenverachtende Kopftuch! Habt Mut, organisiert und unterstützt Kundgebungen und Vorträge gegen das Kopftuch! Macht Aufnahmen über eure Entscheidung gegen das Kopftuch! Teilt Beiträge die sich gegen das Kopftuch aussprechen in den sozialen Medien!“

Auch Sawsan Chabli, die Sprechpuppe der SPD, befeuert die Diskussion um Kopftuch, Islam und Muslime regelmäßig. Diese konservative Muslima hatte schon immer zwei Gesichter. Aber nur wenige wissen das. Vor einigen Wochen fragte sie auf Twitter: „Gibt’s keine anderen Themen als Muslime? Diese Islam-Obsession ist echt ermüdend. Was würden wir in Deutschland eigentlich machen ohne Muslime?“ „Ohne die Diskussion über das Kopftuch leben“, ist nur eine mögliche Antwort darauf. Es gäbe noch viele andere.

Schrei nach Hilfe

Ich kann schon die vor Wut geifernden Gesichter sehen, die dieser Beitrag nach sich ziehen wird. Vielleicht sollten sich diese LeserInnen folgendes Video ansehen. Das ist kein Fake, das ist die nackte, brutale Realität für Frauen, die mit Kopftuch und Burka leben. Und mit ein klein wenig Mühe lassen sich noch weitere Zeugnisse dieser Art finden. Hoffentlich wird euch richtig schlecht beim schauen.

Jeder Schrei des Mädchens, jeder Schlag, jedes Wort, das ihre Seele tief verletzte, müsste ein Schlag ins Gesicht all jener Pseudofeministinnen sein, die angeblich für das Recht auf Selbstbestimmung von Frauen kämpfen. Ich sage, dass ihr nur Heuchlerinnen seid, die aus purem Selbsthass dafür sorgen, dass die Unterdrückung von Frauen durch das Kopftuch kein Ende nimmt.

Mädchen schon im Vorschulalter zu sexualisieren indem sie das Kopftuch tragen, ist an Abartigkeit kaum noch zu toppen. Die abstrusen Argumente eines Youtubers, der das Kopftuch mit der Taufe eines Babies verglich, zeugt von einem eher simplen Verstand. Das getaufte Kind wird vielleicht niemals wieder eine Kirche sehen, das Kopftuch bleibt als Symbol der Unterdrückung für immer.

Mein Kopf gehört mir!

Was wäre, wenn sich muslimische Frauen den Schleier vom Kopf reißen und ihn in aller Öffentlichkeit ihren Männern, Vätern und Brüdern vor die Füße werfen würden? Vielleicht schlagen sie euch. Aber was sind einige Schläge, wenn damit eine lebenslange Vergewaltigung abgewendet wird? Die Polizei wird sich um die Schläger kümmern, die deutsche Öffentlichkeit wird auf eurer Seite sein.

Was wäre, wenn ihr diese Bilder erzeugt und in die sozialen Medien stellt? Solche Bilder werden die PolitikerInnen zwingen endlich zu handeln. Nur hat das leider noch immer keiner kapiert.

Wir alle, Deutsche und Deutschland liebende Ausländerinnen müssen gemeinsam dafür sorgen, dass der Schleier über Deutschland endlich fällt. Steht endlich für eure Freiheit ein. #meinKopfgehörtmir!

Auge um Auge, Zahn um Zahn

Deutschland, Europa und auch die USA sind überwiegend christlich geprägt. Christliche Werte bestimmen den Alltag und den (Aber)Glauben der Menschen. JapanerInnen haben damit kein Problem. Wir sind zwar überwiegend Buddhisten, aber irgendwo auch Shintoisten und christliche Bräuche mögen wir auch recht gern.

Als Buddhistin war ich vom Religionsunterricht befreit, habe mich aber freiwillig neben meine Freundin Nathalie gesetzt und den Geschichten um Jesus und seine Apostel gelauscht. Schon damals fielen mir gewisse Ähnlichkeiten mit dem Buddhismus auf. Ich mochte die friedlichen Christen.

Eine Japanerin (be)sucht Gott

Klein-Mayumi ist also tapfer mit in die Kirche marschiert und hat der Pfarrerin zugehört. Eines Tages, ganz meiner Natur entsprechend, hat sich mein Widerspruch geregt, als ich von den 10 Plagen gelesen habe. „Warum hat dieser Gott Kinder umgebracht?“, wollte ich wissen, „das war falsch!“ Die Pfarrerin erklärte mir, dass Gott sich niemals irre und wir ihn nicht mit menschlichen Maßstäben messen könnten.

Wenn ich mich richtig erinnere, ich war damals erst 9 Jahre alt, habe ich der Geistlichen heftig widersprochen und gesagt „Wenn dieser Gott wirklich so mächtig ist, wieso hat er die Juden nicht einfach aus Ägypten geführt? Wieso musste er diese 10 Plagen schicken?“ Wieso, weshalb, warum …?

„Buddha lehrt uns keine Gewalt auszuüben“, habe ich ihr erklärt, „er hätte das niemals getan!“ „Aber du hast doch auch schon Jungs verprügelt“, kam der schmunzelnde Konter. „Ich habe mich gewehrt!“, gab ich empört zurück. „Außerdem leben die ja noch und sie haben angefangen!“ Kindermund tut Wahrheit kund.

Friede sei mit euch!?

Die Frau hat mit viel Geduld versucht mich zu überzeugen und ist natürlich gescheitert. Danach empfand ich die Christen als weniger friedlich und ihr Gott war mir suspekt. Ich habe Nathalie in den buddhistischen Tempel in Düsseldorf mitgenommen, das fand sie richtig toll. Mit der Zeit hat sie beschlossen ihren eigenen Glauben zu pflegen. Buddha für immer.

Ich habe trotzdem in der Bibel gelesen und ab und an mit der Pfarrerin debattiert. Die Frau war nett, aber mir geistlich nicht gewachsen. Dabei sind Buddhas Lehren für jedermann. Aber offenbar nichts für evangelische Christen. Was mich zum eigentlichen Kern des Beitrags führt: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Damit habe ich so mein Problem.

Da haben wir also dieses „Tier“ in Syrien, wie der Herr Trump den syrischen Herrscher bezeichnet hat. Der Herr Trump, das wissen wir alle, twittert für sein Leben gern. Und der Herr Trump ist auch der oberste Weltpolizist. Er und seine USA. Geht ja mal so überhaupt nicht, dass so ein Diktator wie der Herr Assad die eigene Bevölkerung massakriert! Das machen die Amerikaner zwar auch, aber die nennen das anders. Was macht das schon, wenn mal wieder ein Cop einen unschuldigen Schwarzen erschießt! Fair wäre es, wenn dann eine afrikanische Armee in die USA marschiert. Rufen wir doch mal im Kongo an.

The Good, the Bad and …?

Als guter Christ muss der Herr Trump also christliche Raketen schicken, die den Herrn Assad bestrafen. Zwar hat er keinerlei Beweise, aber als Weltpolizist ist er sowas wie Gott und der irrt sich bekanntlich nicht. Die Anschuldigung genügt sich also wieder einmal selbst, wie schon im Fall Skripal. Ich weiß nicht, welches Gift angeblich gegen den Mann eingesetzt worden ist, aber ich habe meinen Onkel, den Polizisten gefragt und der sein Team vom Labor.

Wenn es Nervengift war, so deren einhellige Meinung, war die Dosis minimal. Sonst wären Dutzende, vielleicht Hunderte gestorben. Das ist so bei Nervengift. Mal ehrlich, so stümperhaft kann kein Geheimdienst sein. Vielleicht war es auch nur eine Warnung? Nein, mit Nervengift spaßt man nicht. Auch minimale Spuren sind langfristig tödlich. Wobei lang relativ zu sehen ist. Aber die deutschen Medien verschweigen das. Oder sie haben mal wieder einen schlampigen Job gemacht. Kann ja mal passieren …

Überhaupt sollten die Medien hellhörig geworden sein, als die Amerikaner angebliche Forschungseinrichtungen der Syrer bombardierten. Man beschießt also Einrichtungen, in denen vermutlich chemische Kampfstoffe lagern und riskiert zig Tausend Tote? Wieso denkt eigentlich keiner nach bevor er den Mund aufmacht und solchen Quatsch verbreitet? Ich vergaß, weil die Medien das denken für die Bevölkerung übernehmen. Vielleicht ist es an der Zeit genau das zu ändern.

Ein bisschen Frieden

Nun sind auch BuddhistInnen nicht immer friedlich, wie man an meinem Beispiel gut erkennt. Nur schieben wir niemals den Glauben vor, wenn wir anderen den Hintern versohlen. Wir haben immer einen anderen Grund. Das Argument „Myanmar“ ist übrigens so dumm wie lächerlich. Was dort passiert ist purer Rassismus und hat nichts mit dem Glauben zu tun. Aber auch das hat wieder niemand gewusst.

Japan hat eine kriegerische Vergangenheit und auch mir sind Maßnahmen gegen Ungerechtigkeit nicht fremd. Nur kann ich unterscheiden wann es eine Backpfeife gibt und wann einen Tritt in den Hintern. Der Herr Trump, den seine ultrageheimen Geheimdienste auf Kurs gebracht haben, hat erneut überreagiert. Und morgen schießt er dann Raketen nach (Land deiner Wahl)?

Was die meisten übersehen, ein Präsident der USA ist nur für einige Jahre gewählt. Die Geheimdienste aber bleiben für immer. Vielleicht schaut der eine oder andere einmal nach dem Begriff „Tiefer Staat.“ Vielleicht gehen dann einigen die Augen auf. Aber vielleicht schlafen sie auch für immer.

The Bad, the Ugly and …?

Wer ist nun böse, wer zeigt der Welt wirklich die hässliche Fratze der Gewalt? Vielleicht sollte sich der Westen intensiver um die Weißhelme in Syrien kümmern und nachfragen wer die gegründet hat. Vielleicht wäre man überrascht, dass es ein britischer Ex-Söldner war. Vielleicht sollten sich deutsche MedienvertreterInnen fragen, warum deren Angehörige IS-Flaggen tragen, oder warum der IS oft nebenan residiert.

Vielleicht wäre die Öffentlichkeit auch überrascht, dass die USA die Weißhelme mit 23 Millionen US-Dollar und die Briten mit 32 Millionen Pfund unterstützen. Und vielleicht, aber nur vielleicht sollte man weniger Tagesschau glotzen und vielleicht auch keinen Antisemiten zujubeln, denen eine verblödete Musikindustrie auch noch Echos verleiht. (M)Ein Lob an Campino, der das sofort angesprochen hat.

Der Herr Assad ist nun mit Sicherheit kein Heiliger, so wenig wie das der Herr Putin ist. Und der Herr Trump ist auch kein Guter, aber das haben wir alle schon gewusst. Wer wirklich die Fäden zieht, was so in Syrien passiert, das füllt nun bereits mehrere Bücher, die natürlich alle von angeblichen Verschwörungstheoretikern geschrieben worden sind. Die könnte man auch lesen. Alternativ auch mich.

Es steht in der Zeitung, es ist also wahr!

Ich zitiere mich selbst aus meinem Beitrag vom letzten Jahr: „Unsere Medien werden zum größten Teil von nur drei globalen Nachrichtenagenturen gefüttert, mit Sitz in New York, London und Paris. Kein Redakteur einer Lokalzeitung war also jemals vor Ort in Kriegsgebieten oder hat mit einem Staatschef ein Interview geführt.

Daher sind die Überschriften oft nicht nur ähnlich, sie sind so identisch, als ob es sich um eineiige Zwillinge handelt. Eine Untersuchung  der Syrien-Berichterstattung von je drei führenden Tageszeitungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz illustriert diese Effekte deutlich: 78% aller Artikel basieren ganz oder teilweise auf Agenturmeldungen, jedoch 0% auf investigativer Recherche.

82% aller Kommentare und  Interviews sind USA/NATO-freundlich, während Propaganda ausschließlich der Gegenseite zugeordnet wird. So werden Meinungen gemacht, das neue Feindbild entsteht.

Die Namen der drei Agenturen kennt jeder: AP (Associated Press), mit weltweit über 4.000 Mitarbeitern und Sitz in New York. AP versorgt rund 12.000 Medien weltweit und erreicht so die Hälfte der Weltbevölkerung.

AFP (Agence France Press), mit Sitz in Paris, ist der zweite Kandidat. Auch hier man rund 4.000 Mitarbeiter beschäftigt und teilt sich den restlichen Markt mit Reuters in London, die etwas mehr als 3.000 Mitarbeiter hat.

DPA, SDA (Schweizerische Depeschenagentur), ADA (Austria Presse Agentur) sind nur relativ kleine (nationale) Lichter, wobei die Deutsche Presse Agentur führend ist und noch rund 1.000 eigene KorrespondentInnen unterhält.

Wenn man jetzt noch weiß, dass das amerikanische Pentagon mehr als 27.000 PR-Spezialisten beschäftigt, diese über ein jährliches Budget von rund 5 Milliarden Dollar verfügen, diese Spezialisten nichts anderes tun, als Geschichten zu verbreiten, ahnt man vielleicht das ganze Ausmaß der Manipulation.

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, niemand bezichtigt das Pentagon der Lüge, aber sie liefern Informationen an die drei Agenturen, die niemand nachprüfen kann. Also schlagen vielleicht „russische Rakten“ in Syrien ein und implizieren einen russischen Aggressor.

Dass die Raketen von den Rebellen stammen, sieht die Öffentlichkeit natürlich nicht. Und kein Journalist prüft es nach. Keiner? Wer es doch wagt, wer vielleicht arabisch spricht, wer eine andere Meinung propagiert, wird sofort als Lügner und Verschwörer abgestraft. Damit Putin „der Böse“ bleibt.“

Auge um Auge, Zahn um Zahn bekommt auf diese Weise eine völlig neue Bedeutung. Die Welt, das ist kein friedlicher Ort, die Welt, das ist in Wirklichkeit ein Dschungel, der von Raubtieren und Schafen bevölkert ist. Nur leider haben die Schafe vergessen, dass sie in der Überzahl sind. Endlich aufzuwachen wäre gut.

Gedanken einer Ausländerin: Die dummen Deutschen

„Flüchtlinge braucht und muss man nicht integrieren, denn sie gehen in ihr Heimatland zurück, sobald der Fluchtgrund nicht mehr gegeben ist“, steht als Kommentar unter einem Artikel der Epochtimes. Dort hat man einmal mehr Hamed Abdel-Samad zitiert, der seit Jahren vor dem (politischen) Islam und islamistischen Fanatikern warnt. Bewusst habe ich „politischen“ in Klammern gesetzt, der Islam ist nun mal eine politische Ideologie.

Hamed hat der WELT ein Interview gegeben, auf dass ich – da kostenpflichtig – nicht verlinke. Ich achte diesen Mann, der bereits mehrere Bücher geschrieben hat, die ich Interessierten ans Herz legen möchte. Zwar sieht Hamed einiges noch immer blauäugiger als andere, aber in der Sache hat er nun mal recht. Was ihn zu einem Leben unter Polizeischutz verurteilt hat. Ohne deren Hilfe kann er keinen Schritt mehr in der Öffentlichkeit gehen.

Die gescheiterte Integration

„Integration ist gescheitert“ – Abgehängte der muslimischen Welt kommen nach Europa“, lautet die Überschrift bei der Epochtimes, mit der ich so meine Probleme habe. Richtig ist, dass wirklich reiche Syrer, die ich stellvertretend für alle Asylbewerber und Migranten nennen will, lieber in der Nähe ihrer Heimat bleiben. Aber zumindest ein Teil der illegal nach Deutschland eingereisten sind keine armen Schlucker, wie uns das linksgrüne SozialromantikerInnen seit Jahren verkaufen.

Die Kämpfe in Syrien sind so gut wie beendet. * Der Fluchtgrund vieler ist also weggefallen. Dass die wenigsten dank deutscher Vollalimentierung Anstalten für eine Rückkehr machen geht ebenso unter, wie die meist verschwiegenen sexuellen Übergriffe. Spricht man das in Deutschland an, wird meist nur abgewunken und über tragische Einzelfälle fabuliert.

Diese täglich und problemlos bei der Polizei recherchierbaren Fälle zeigen das erschütternde Bild importierter Gewaltkriminalität. Die oft genug auch unter den verschiedenen Nationalitäten selbst zu finden ist. Ein Syrer mag vielleicht keinen Afghanen und umgekehrt. Geschäftemacher werben bereits mit speziell auf Frauen zugeschnittene Selbstverteidigungskursen. Besser für alle Deutsche wäre Nachhilfe in Politik.

Ein Artikel in der Basler Zeitung zeigt eine Realität, über die deutsche Medien selten bis nie berichten. „Gekommen, um zu profitieren“ heißt es dort. Ich lasse den Bericht unkommentiert.

Sozialparadies Deutschland

Die BILD schreibt: „Laut Bundesagentur für Arbeit gab es Ende Dezember 5,93 Millionen Hartz-Empfänger. Davon waren 2,03 Millionen (34,3%) Ausländer. Fast die Hälfte von ihnen (959.000) stammen aus nichteuropäischen Flüchtlingsgsländern. Die größte Gruppe stellen Syrer mit inzwischen 588.301 Hartz-Empfängern.“ Die man auch in Prozent, im Gegensatz zur Zahl der BILD, von der Gruppe der 2,03 Millionen AusländerInnen berechnet werden sollten. Aber knapp 29 Prozent sind schockierender, als die Zahl der BILD.

Menschen aus insgesamt 193 Ländern beziehen in Deutschland Sozialleistungen. Diese Zahl ist verstörend. Eine Nation zahlt damit jene Erbschuld ab, mit der man sie seit Jahrzehnten in Geiselhaft genommen hat. „Man“, sind auch die Linken, die sich im Glanz des eigenen Scheiterns feiern und nun, nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Neuregelung der Grundsteuer, die gierigen Finger lecken.

Die meisten Deutschen werden mit den nackten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit überfordert sein. Niemand fragt, wie viele der 65 Prozent deutschen Bezieher von Hartz IV-Leistungen noch einen Migrationshintergrund haben. Ich sage an dieser Stelle, dass (im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung minus Ausländer) nur relativ wenige Deutsche solche Leistungen beziehen (die Gesamtzahl liegt bei etwa 5,6 Prozent) , aber 20 Prozent der Ausländer, deren aktuelle Zahl bei etwa 10,6 Millionen liegt. Tendenz weiter steigend.

Davon nun „Fremdenhass“ oder „Faulheit“ abzuleiten ist so dumm wie falsch. Aber ein Analphabet oder Ungelernter hat auf dem deutschen Arbeitsmarkt so gut wie keine Chancen. Das muss man ebenso klar ansprechen, wie die deutschen Sozialschmarotzer, von denen es natürlich auch einige gibt.

Zuwanderern die gleiche Summe zu gewähren, für deren Auszahlung ein arbeitslos gewordener Deutscher viele Jahre Beiträge zahlte, ist das denkbar schlechteste Signal. Auf der einen Seite schafft es weitere Begehrlichkeiten, auf der anderen Seite entsteht blanker Hass.

Deutsche Qualitätsmedien wollen mittlerweile eine verstärkte Ausreise von Syrern wahrgenommen haben. „Es reisen viel mehr aus, als neue kommen“, heißt es sinngemäß. Was verschwiegen wird, wer danach zu uns kommt.

Die müde Nation

Deutschland ist müde geworden. Zu viele Menschen sehnen sich nach Erlösung durch den Tod. Das könnte man zumindest glauben, wenn man in die grauen Gesichter der Menschen sieht. Jung, das sind nur die anderen, die aus fremden Kulturen nach Deutschland und Europa strömen, um das Blut dieses Volkes aufzufrischen. Hat jeder die Ironie erkannt?

Man fragt sich wie naiv Deutsche sein können, um den Fehler zu übersehen. Die schiere Masse an falscher Zuwanderung kann Deutschland völlig verändern. Und im Gegensatz zu meinen ParteifreundInnen von den GRÜNEN sage ich: „Nein, das ist nicht schön!“ Aber Linke und GRÜNE hatten schon immer Verständnisprobleme, wenn es um die eigene Kultur und /oder Finanzen geht.

Schuld daran sind auch ihre Eltern, die 1968 lieber vom Berliner Verfassungsschutz gesponsorte Molotow-Cocktails auf Lieferwagen der Springer-Presse warfen und diverse kommunistische Massenmörder hofierten, als einen Abschluss auf der Universität zu machen. Nimmt man nun das eingesetzte Meinungsmanagement hinzu, das durch die GEZ in Deutschland sogar staatlich finanziert worden ist, hat man eine gewisse Ahnung von der herrschenden Manipulation.

Die dummen Deutschen

Vor diesem Hintergrund kann man Deutschen eigentlich keinen Vorwurf machen, wenn sie politisch ungebildet sind. Man kann aber sagen, und das werde ich ihnen stets zum Vorwurf machen, dass viele jedem Versuch der Aufklärung widerstehen. Über Merkel zu schimpfen, aber weiterhin CDU zu wählen, ist wie der Blick auf das bereits gezückte Messer. Zur Zeit gibt es nur einige wenn auch schmerzhafte Schnitte, aber der finale Stich kommt bestimmt. Messerattacken sind übrigens in mehr als 95 Prozent aller Fälle tödlich. Das nur so nebenbei.

Nennenswerte Veränderung im System wird es schwerlich geben. Die AfD hat kein Konzept. Stramme ParteisoldatInnen der Altparteien klammern sich an ihre Posten und verweigern jeglichen Diskurs mit politischen GegnerInnen. Stattdessen werden schnell neue Gesetze geschaffen (NetzDG) und KritikerInnen im Bundestag ausgelacht.

Der dumme Deutsche schaut zu, oder besser gesagt weg. Der Satz „Störe meine Kreise nicht!“, bekommt eine tragische Bedeutung. Gut zu beobachten auch im Internet, für das ich stellvertretend Facebook und Blogs nennen will. Bewegt man sich im politisch korrekten Mainstream, ist alles gut. Wer davon abweicht, wird mit dröhnendem Schweigen oder einer Hexenjagd bedacht.

Die Hirntoten

Frauen, das sollte jeder wissen, reagieren empfindlicher auf soziale Ausgrenzungen als Mann. Im Bestreben um Harmonie sind sie daher eher geneigt sich anzupassen, was sehr oft und sehr geschickt zu ihrer Instrumentalisierung durch politische Parteien (Richtungen) verwendet wird.

Nicht umsonst sind es oft Frauen, die bei Krisen als ehrenamtliche Helferinnen an vorderster Stelle stehen, oder sich vor Hass geifernd als Aktivistinnen missbrauchen lassen. Die Richtung spielt dabei keine Rolle, das System hat diese Hirntoten erschaffen.

Zu beobachten ist diese Klientel aktuell bei jenen Demonstrationen, die Merkel und die importierte Migrantengewalt als Hintergrund haben. Das kreischende Jungvolk der Antifa, das so oder ähnlich auch als HJ (Hitlerjugend) oder FDJ (Freie Deutsche Jugend) durchgehen könnte, stammt oft (siehe oben) aus einem vorbelasteten Elternhaus.

Aufbruch ins Morgen

„Der Osten rollt“, ist der Titel eines Liedes, das in diesen Tagen neue Bedeutung erhält. So ist es wieder der Osten, der gegen die aktuelle Politik auf die Straße geht. Aber zumindest bei PEGIDA macht sich dank behördlicher Zermürbungstaktik eine gewisse Verzweiflung breit. Man erreicht dort keine Massen mehr. Das liegt klar an eigenen Fehlern und der oft fehlenden Abgrenzung gegen einige rechte Extremisten, die es in den Reihen der DemonstrantInnen gibt.

Primär ist es die Macht des Staates, der über Verfassungsschutz und Polizei Kontrolle ausübt, die einen Erfolg verhindert. Man lässt die „Störenfriede“ einfach gewähren und schlägt irgendwann zu. Oft subtil und in Form von gesetzlichen Hindernissen, oft auch mit Anzeigen gegen die VeranstalterInnen, oder eingeschleusten V-Männern. Der größere Fehler, der bereits nach dem Fall der Mauer zu beobachten war, liegt in der Zersplitterung der Widerstandsbewegung. Genau daran sind bereits viele Revolutionen gescheitert.

Ein kleinerer Teil der Merkel-GegnerInnen besteht aus Intellektuellen, deren Ausführungen für einfache BürgerInnen zu abgehoben sind und die sich eher selten zu den Plebejern gesellen. Dabei käme ein parteiübergreifendes Miteinander besser an, als elitärer Hochmut oder gegenseitige Denunzierung. Leider scheinen die Deutschen auch dafür zu „dumm“ zu sein, was bereits die alten Germanen vor einigen tausend Jahren bewiesen. Die haben sich auch lieber gegenseitig umgebracht. Was wäre, wenn man das in Deutschland endlich ändert?

Die aktuelle Lage in Syrien blieb bewusst unerwähnt.