Gedanken einer Ausländerin: Eine Chance für Europa

„Das alte Europa liegt auf dem Sterbebett“, haben pseudolinke Journalisten schon vor Jahren geschrieben. Auch angeblich Konservative stießen ins gleiche Horn. Das sollte die Auflage ihrer Schmierblätter steigern und Klicks bei den Online-Medien generieren. Zum Glück ging der Schuss daneben. Europa gibt es immer noch. Dass dagegen die EU eine Totgeburt ist, die nur noch zwangsweise am Leben gehalten wird, wollen viele nicht verstehen.

Brennen sollst du!

Dass Notre-Dame brennt erfahre ich auf der Autobahn. Meine Freundin Karin hat mich per SMS informiert. Ohne den Hintergrund zu kennen, wird mir sofort die Symbolkraft des Brandes bewusst. Aber verstehen das auch alle Europäer? „Die brennende Kathedrale (von Notre-Dame) ist mehr als nur ein kultureller Verlust. Es ist ein Fanal für den Zustand Europas“, hat ein Gastautor auf Tichys Einblick am nächsten Tag geschrieben. Das trifft den Nagel auf den Kopf.

Ein Blick auf Notre-Dame zeigt das ganze Außmaß der Katrastrophe. Die Kathedrale steht jedoch nur für einen anderen Verlust. Europa verliert bereits seit Jahren seine Identität. Man könnte auch sagen, dass Europa schon seit vielen Jahren brennt. Aber nie waren die Flammen derart hoch. Bisher gab es nur ein wenig Glut, die an den Wurzeln nagte. Nun hat man Europas Herz verbrannt.

Welche Art Mensch

„Welche Art Mensch bist du eigentlich, Mayumi?“, hat mich eine Bekannte aus Stuttgart gefragt. „Du bist doch Buddhistin und setzt dich für ein uraltes christliches Bauwerk ein, das man wieder aufbauen kann.“ „Wäre es für dich in Ordnung, wenn Borobudur, einer der größten buddhistischen Tempel Südostasiens zerstört würde?“, will ich wissen und ernte einen entsetzen Blick.

„Natürlich nicht, sagt sie schnell, das ist doch Weltkulturerbe und …“ Sie beißt sich auf die Unterlippe, als sie ihren Fehler erkennt. „Eben“, sage ich. „Aber Notre-Dame ist Nazi, da es von alten weißen Männern gebaut worden ist. Und das ist bekanntlich uncool in der heutigen Zeit. Wie sehr musst du dich und deine Kultur hassen, wenn du alles Fremde in den Himmel hebst.“ Die Antwort blieb sie mir schuldig.

Brandstifter

Es spielt keine Rolle ob Notre-Dame ein Unfall oder Brandstiftung war. Gezündelt wird seit Jahren. Populisten auf beiden Seiten des politischen Spektrums schlagen sich verbal die Köpfe ein und schrecken auch vor Gewalt nicht zurück. Aus geopolitischen Gründen werden Völker und Religionen aufeinander gehetzt, um einen Grund für den Einsatz von Bomben zu bekommen. Aus humanitären Gründen versteht sich! Aber Bomben haben keine Moral. So wenig wie jene Politdarsteller, die als angebliche Volksvertreter in den Parlamenten sitzen.

Diese Menschen sind in Wahrheit nur Marionetten jener (Finanz)Eliten, die auch hinter „Fridays for Future“ stehen. Aber indoktrinierte Journalisten und Kinder jubeln lieber einem autistischen Mädchen zu, statt sich Gedanken um den CO2-Ausstoß bei der Produktion von Smartphones und Elektro-Autos zu machen. Der ist wesentlich höher als der von Diesel-Fahrzeugen. Aber das hat nur Hans-Werner Sinn gewusst. Mit Klimaschutz ist sehr viel Geld zu machen, das habe ich schon vor einer Weile erkannt.

Eine Chance für Europa

Das Fanal von Paris, die brennende Kathedrale von Notre-Dame, hat ein Zeichen gesetzt. Dieses Feuer hat Europas Seele einmal mehr verletzt. In den Gesichtern vieler Franzosen ist tiefe Betroffenheit zu sehen, auch Tränen fließen. In Sichtweite der Kathedrale singen Menschen. Der Geist Europas hat sich über die tobenden Flammen gesetzt.

Ja, Europa lebt und jede Nacht endet, wenn das helle Licht der Sonne die Dunkelheit ersetzt. Das wird dauern, aber letztlich erfolgreich sein. Jene Wirrköpfe, die nun die Sozialen Netzwerke mit Häme fluten und sich über den Brand lustig machen, sind eine Randerscheinung. Vollidioten gibt es in jedem Land der Welt.

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Greta und die Milliardäre – Das Geschäft mit dem Klimawandel

Greta und die Milliardäre – Das Geschäft mit dem Klimawandel

Viele Märchen fangen mit dem Satz „Es war einmal …“ an. Auch ich möchte heute ein Märchen erzählen, das aber leider traurige Wahrheit ist. Meine Geschichte handelt von dem Mädchen Greta, das unbewusst die Milliardäre trifft.

Folgt Greta!

Was wie der Titel eines von Robert Habeck verfassten (Kinder)Buches klingt, hat einen ernsten Hintergrund. Mit einem behinderten Mädchen wird Geld gescheffelt. Von linksgrünen Ideologen verblendete Jugendliche laufen dabei einer neuen Ikone nach, deren fixe Idee vom bösen Treibhausgas, möglicherweise aus der eigenen Familiengeschichte stammt. Siehe dazu auch den Wikipedia-Eintrag über Svante Arrhenius. Dessen Enkelin ist die mit Greta Thunberg verwandte, ehemalige Abgeordnete Anna Horn von Rantzien, die in den Jahren 1988 bis 1991 für die Grünen im schwedischen Reichstag saß.

Aber auch Gretas Mutter, die Opernsängerin Malena Ernman, tritt seit Jahren leidenschaftlich für den Klimaschutz ein. Dagegen ist nichts zu sagen, wenn es nicht zum cleveren Geschäftsmodell geworden wäre. Gretas Eltern, das sage ich an dieser Stelle ganz offen, haben ihre autistische Tochter zumindest dazu animiert einer fixen Idee zu folgen. Greta kann sich gegen diese Art der Indoktrinierung nicht wehren. Sie ist das Opfer ihrer Behinderung.

Folgt dem Geld!

Wer also noch immer glaubt, dass es sich bei Greta Thunberg um eine normale schwedische Schülerin handelt, der hat den Knall nicht gehört, mit dem die prall gefüllten Kassenbücher ihrer Eltern und diverser Firmen zugeschlagen worden sind. Als Beispiel will ich nur den schwedischen Unternehmer Ingmar Rentzhog nennen, der mit der angeblichen Entdeckung und nachfolgenden Vermarktung Gretas, 10 Millionen Schwedische Kronen verdiente. Manchmal liebe ich die taz. Lesen, staunen, bitte sehr: Greta Thunberg kommerziell ausgenutzt

Auch Tichys Einblick hat kräftig über Greta recherchiert, wofür ich wirklich dankbar bin. Die freie Journalistin Claudia Zimmermann ging noch einen Schritt weiter. Ihre Erkenntnisse hätten unter normalen Umständen für beträchtlichen Wirbel gesorgt. Aber in einer Zeit, die halbgebildete Realversager in den Parlamenten sieht, gehen selbst spektakuläre Neuigkeiten unter. Ja, auch Gretas Vater vermarktet seine Tochter kräftig.

Die im Dunkeln sieht man nicht

Greta ist Schülerin, wird also maximal ein Taschengeld erhalten. Zwar dürften ihre Eltern kaum am Hungertuch nagen, aber die Hype um Greta könnten sie kaum aus eigener Tasche finanzieren. Das haben andere gemacht. Den Namen Ingmar Rentzhog habe ich bereits genannt. Nun aber kommt es noch viel dicker. Recherchiert man eine Weile wird schnell klar, dass kein geringerer als ein gewisser Frithjof Finkbeiner hinter fridaysforfuture.org vermutet werden kann. Frithjof Finkbeiner ist der Gründer der Plant-for-the-Planet-Foundation, der Global-Marshall-Plan-Foundation und Vize-Präsident des deutschen Club of Rome, die, die in Zusammenhang mit den Schulstreiks stehen.

Nach Eigendarstellung der Projektwebseite Plant-for-the-Planet, wurde die Initiative von dem damals neunjährigen Sohn von Fridhof Finkbeiner, Felix Finkbeiner ins Leben gerufen. Den ausschlaggebenden Impuls für die Idee, die zur späteren Gründung der Stiftung führte, erhielt Felix, als er sich für ein Referat für den Unterricht zum Thema Klimawandel vorbereitete. Am Ende seines Referats soll Felix die Vorstellung entwickelt haben, dass Kinder in jedem Land eine Million Bäume pflanzen können. (Quelle Wikipedia) Kommt bekannt vor, oder?

Verschwörung vs. Fakten

Richtig interessant wird es, wenn man weiß, wer den Club of Rome gegründet hat. Kein geringerer als David Rockefeller. Die Familie Rockefeller ist seit vielen Jahren im Klimageschäft, das ist auch kein großes Geheimnis mehr.

Ich will und werde an dieser Stelle keine Diskussion über den Klimawandel beginnen. Selbst Wissenschaftler diskutieren diesen kontrovers. Was ich sagen kann und werde, dass es schon immer einen Klimawandel gab. Das ist nun mal so auf einem Planeten, der den Launen seiner Sonne ausgesetzt ist. Dass wir nicht im eigenen Dreck ersticken wollen, steht dabei auf einem anderen Blatt.

Prima Klima

Man kann und darf davon ausgehen, dass viele an den Schulstreiks beteiligte Personen wirklich hinter ihrer Sache stehen. Sie sind die Kinder einer Ideologie, die sie in ihrem Geist erzogen hat. Dass auch diese Ideologie längst gekapert worden ist, werden nur sehr wenige Menschen verstehen.

Greta hat mein Mitgefühl. Aber wie kann man dem Mädchen helfen? Mit jedem neuen Streiktag gehen die Pläne jener auf, die sich durch Klima-Geschäfte Milliarden versprechen. Im Gegensatz zu Greta, die lediglich für ihre Ideale lebt. Es lebe das Kapital?

Fazit

Ob man als Jugendlicher die Schule schwänzen und für etwas demonstrieren sollte oder einen guten Abschluss macht, um dann vielleicht das Klima zu erforschen, muss jeder selbst entscheiden. Leider ist das Jugendlichen kaum noch möglich, werden sie doch von LehrerInnen gezielt indoktriniert, die ihrerseits der linksgrünen Sekte verfallen sind. Dass diese Pseudo-Sozialisten auch nur die Interessen des Kapitals vertreten, wird Deutschland spätestens nach einer Regierungsbeteiligung von Habeck & Co. deutlich sehen.

Quellen:

1. Die freie Journalistin Claudia Zimmermann

2. Die Webseite unzensuriert.at

3. Wikipedia

4. Diverse Webseiten der vorgeblichen Klimaschützer

5. Club of Rome und andere im Beitrag genannte Think Tanks und Foundations

6. taz-Online

7. Eigene Recherchen

 

Titelbild: Pixabay

 

Neulich in Deutschland

Nach einem Jahr wieder in Deutschland zu sein fühlt sich komisch an. Was hat sich verändert seit ich nach Japan gegangen bin? Auf meinem Laptop tummeln sich Fragmente von Geschichten und auch Haiku finden sich dort. Aber mal ehrlich jetzt, wollt ihr die wirklich lesen? Wollt ihr lesen, was ich über eine instrumentalisierte Greta denke, die im Alleingang das Klima retten will? Oder über die Schulstreiks von Kindern, die von linksgrünen LehrerInnen indoktriniert worden sind?

Soll ich etwa über die politische Agenda der Medien schreiben, die einen Kinderbuchautor schon als Kanzler sehen? Noch vermessener wäre es die Praktiken eines Mörders aus Neuseeland aufzudecken, der zum Zeitpunkt einer Spende an einen politischen Aktivisten völlig unauffällig gewesen ist. Und auch über die als Urheberrecht getarnte Zensur des Internet mag ich kein Wort verlieren, was denkt ihr nur von mir? Was könnte ich schon über einen gewählten US-Präsidenten von mir geben, dessen Unschuld nun amtlich festgestellt worden ist?

Ebenso wenig kann ich über jene peinlichen Halbgebildeten referieren, die als GRÜNE im Bundestag sitzen und von einem absurden Multikultistan träumen. Was hätte ich als Japanerin schon über Mitglieder der SPD zu sagen, die regelmäßig ihre Doktorwürde verlieren. Von den Linken ganz zu schweigen, deren geistiges Niveau kaum ausreichend ist, um auch nur einen Satz von Adorno zu verstehen. Soll ich vielleicht noch Worte über jenes Deutschland finden, dessen BürgerInnen kaum mehr als schlafende Lämmer sind?

Ja, nach einem Jahr wieder in Deutschland zu sein fühlt sich wirklich komisch an. Was habe ich als Ausländerin schon zu sagen, was ihr nicht alle viel besser wisst?

Die Diktatur des Genderismus

„Deutschland wird von einer ideologisch verbissenen und moralisch verwahrlosten Elite ganz bewusst gegen die Wand gefahren.  (Markus Gärtner)“

Deutschland verrecke

schallt es aus tausend Kehlen

der grünen Gefahr

Mit diesem Gedicht möchte ich einen weiteren Beitrag über die von den Medien gehypten GRÜNEN und den von ihnen propagierten Genderismus beginnen, der, das sage ich als lesbische Frau ganz offen, absoluter Schwachsinn ist. All jenen Menschen, die für absolute Gleicheit brennen, bescheinige ich entweder Dummheit oder Naivität.

Unendliche Geschlechter

Im Gegensatz zur Genderismus-Sichweise linksgrüner Feministinnen gibt es nur zwei biologische Geschlechter auf der Welt, die man als Frau und Mann bezeichnet. Eine Ausnahme stellen Intersexuelle dar, die ohne eindeutiges Geschlecht geboren werden. Transsexuelle dagegen sind kein biologisches Geschlecht. Sie werden als Frauen und Männer im falschen Körper geboren und passen diesen durch operative Eingriffe an.

Schon diese Sätze werden VertreterInnen des Gendergaga zur Weißglut treiben, was durchaus beabsichtigt ist. Aber den Unsinn, die Bezeichnung Frau und Mann sei ein soziales Konstrukt, eine Erfindung des heterosexuellen weißen Patriarchats, mache ich nicht länger mit. Vielleicht ist es der Penisneid, der aus manchen Frauen spricht. Chirurgen helfen da bestimmt.

Eltern! Eltern?

In Frankreich haben weltfremde Parlamentarier beschlossen, die Bezeichnungen Mutter und Vater in Eltern 1 und 2 zu ändern. Wo das Problem sein soll zwei Mütter oder Väter in die Geburtsurkunde eines Kindes einzutragen, erschließt sich mir als queere Feministin leider nicht. Im Gegensatz zu linken SelbstverleugnerInnen, die ihre Identität täglich neu aushandeln, weiß ich wer und was ich bin.

GRÜNE, deren verschwurbelte Ideologie jenseits wissenchaftlicher Erkenntnisse liegt, sehen das natürlich anders, was vermutlich eine vererbte Spätfolge ihrer kiffenden Großeltern ist, die 1968 mit Rudi Dutschke auf die Straße gingen. Dutschke hat nicht mehr erlebt, was aus seiner Idee geworden ist, die auch auf den Lehren von Theodor Adorno basiert. Vermutlich würden sich beide im Grab umdrehen, sähen sie den heutigen Zustand Deutschlands.

Wann ist ein Mann ein Mann?

Während eine offensichtlich psychisch verwirrte GRÜNIN eine „feministische Außenpolitik“ von der Bundesregierung fordert, bin ich über die Aussage eines anderes Wesens gestolpert, das zumindest vom Aussehen her weiblich ist.

„Menstruation ist nichts strukturell weibliches. Es ist etwas, was manche Körper tun und manche nicht. Ob die Person weiblich ist oder nicht, hat damit nichts zu tun. (Annika Spahn)“

Jeder, der diesen Unsinn liest, müsste nun schallend lachen. Auch ich hätte Frau Spahn gern einige Takte gesagt. Vielleicht bin ich als studierte BWLerin zu dumm, um den Sinn des Satzes zu begreifen. Immerhin hat die liebe Annika „Gendergaga“ studiert. Aber vielleicht hat sie den Satz nur ale ironische Metapher gemeint. Dann ist alles wieder gut.

Gendern ist in

Lesbisch oder schwul mit Migrationshintergrund zu sein, wird bei den GRÜNEN gern gesehen. Nach Möglichkeit noch Antideutsch und / oder Muslim(a), das bringt neuen Schwung in die an Kindern arme Republik. Den Rest besorgen Migranten, oft fälschlich Flüchtlinge genannt, die sich an deutschen Mädchen und Frauen vergehen und auch gern junge Männer attackieren.

Einige offen homosexuell lebende Menschen, wie der schwarze Hetzaktivist Tarik Tesfu, haben es sich mittlerweile zum Ziel gemacht, die Mehrheitsbevölkerung zu denunzieren. Seinen Hass auf weiße Männer lebt er bei Youtube aus. Dort verkündet er gequält witzig, was falsch ist an einer weißen Familie. Zugegeben habe ich ihn mir früher auch angesehen. Deutschland, das auch ihm Heimat und Sicherheit gibt, derart zu diskreditieren, käme mir niemals in den Sinn.

Der lila Pudel

Menschen wie Tarik Tesfu oder der GRÜNEN-Chef Robert Habeck wollen nicht begreifen, dass sie es sind, die Hetze und Hass verbreiten. Das Schlimme daran ist ihr absolutes Mittelmaß, weder Tesfu noch Habeck sind sonderlich intelligent. Was auch für einen Großteil der im Bundestag sitzenden Abgeordneten gilt. Das Mittelmaß geht quer durch alle Altparteien. Plagiatvorwürfe bei Doktorarbeiten sind daher fast schon die Regel.

In meinen Augen ist sind Tarik und Habeck lila Pudel. Ein Lila Pudel ist ein männliches Wesen, welches sich bedingungslos dem (linken) Feminismus andient und Frauen über alles stellt. Da GRÜNE ihr Geschlecht täglich neu aushandeln passt das recht gut. Wer die GRÜNEN wählt, schafft Deutschland ab. Aber die EUdSSR als Alternative ist keine Lösung.

Die grüne (Frauen)Macht

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die GRÜNEN unbedingt in (an!) die Regierung wollen. Böse Zungen könnten nun sagen, diese Absicht habe etwas mit der Gier nach den Fleischtöpfen zu tun, denn fett im Amt geworden ist bei den GRÜNEN nicht nur Joschka Fischer. In geschickt gemachten Umfragen liegen die Antideutschen schon bei ca. 20 Prozent. Ein Wert, der jedem noch einigermaßen klar denkenden Menschen, das blanke Entsetzen ins Gesicht treiben sollte.

Als Befürworterin von Frauenrechten, als Feministin, bin ich trotzdem eine absolute Gegnerin der „grünen Weiber“ im Bundestag. Diese Frauchen sind das Endprodukt des Kulturmarxismus und schaffen jubelnd die eigene Ethnie ab. Vielleicht sollten sich deutsche Männer wieder darauf besinnen, dass sie keine lila Pudel sondern echte Kerle sind. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

(M)Eine Analyse

Die Hype um die GRÜNEN hat viel mit der im Niedergang begriffenen SPD zu tun. Was die Sozialdemokraten an Stimmen verlieren, wird hauptsächlich zwischen der AfD und den GRÜNEN aufgeteilt. Aber während die Blauen immer weniger Akzente setzen können, knittert sich GRÜNEN-Chef Robert Habeck durch die Medien und verkündet dümmlich lächelnd seine Strategie.

Leider werden die wenigsten Deutschen begreifen, dass sie nur ein Spielball der Mächtigen sind, dass „Linke“ wie „Rechte“ nur verschiedene Namen für das gleiche Ziel darstellen. Den GRÜNEN geht es weder um Frauen noch um Umweltschutz. Primär geht es um eine krude Ideologie, die diese Partei den Deutschen aufzwingen möchte. Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes versteht sich. Deutschland rettet die Welt? Dümmer geht es nimmer.

Wenn dieser Beitrag erscheint, werde ich in Schweden sein. Wie (fast) jedes Jahr ist Eisdriften angesagt. Danach gebe ich ein Gastspiel in Deutschland und werde unter anderem Düsseldorf unsicher machen.

Deutschland, hörst du mich?

Deutschland, hast du mich vermisst?

Deutschland, ich komme!

 

Gedanken einer Ausländerin: Ohne Maaß(en) und ohne Ziel

Es gibt Tage da habe ich von früh bis spät ein Schmunzeln auf den Lippen. Primär dann, wenn ich recht behalten habe. Heute ist ein solcher Tag. Warum werden meine LeserInnen gleich erfahren. Unter anderem geht es um Hans-Georg Maaßen, den in Ungnade gefallenen und in den vorzeitigen Ruhestand versetzten ehemaligen Präsidenten des Verfassungsschutzes.

Die Legende bröckelt

Angela Merkel „hat fertig“, das haben mittlerweile viele Deutsche erkannt. Aber aus Angst den eigenen Posten zu verlieren, wird sie noch immer von der CDU-Fraktion im Amt toleriert. Persönliche Befindlichkeiten Einzelner, werden über das Wohl der Allgemeinheit gestellt. Demokratie geht anders, meine Damen und Herren.

Blicken wir zurück ins Jahr 2015, als die Flüchtlingskrise offiziell begann. Aus Angst vor „unschönen Bildern“ an der Grenze, hat Merkel damals angeblich entschieden, den Massenansturm zuzulassen. Dieses Märchen ist schon länger bekannt und wird nun auch von dem ehemaligen Innenminister Thomas de Maizière und Hans-Georg Maaßen bestätigt. Entscheidungen kann man jederzeit wieder ändern. Aber vermutlich nur, wenn man über den eigenen Schatten springen kann.

Mein Wille geschehe

Ob es allein Merkels Wille ist, der Deutschland in die Katastrophe führt, ist fraglich. Dumm ist nur, dass ihre Agenda auch ohne sie überleben wird. Dafür sorgen wird Frau „AKK“, deren Namen unaussprechlich ist. Aber vielleicht kommt doch alles ganz anders, das werden wir noch sehen.

Unschöne Bilder an der Grenze kann jeder Rechtsstaat aushalten, um seine eigene Bevölkerung zu schützen, dass muss mir mir kein Geheimagent erklären. Ich wollte es genauer wissen und habe meinen Onkel, den Polizisten gefragt. Er hat mir detailliert aufgelistet, wie das möglich ist.

Die Lebenden und die Toten

Sein Fazit war, dass bei entsprechender Polizeipräsenz, die Migranten innerhalb kürzester Zeit umgekehrt wären. Politisch war das damals leider unmöglich. Dafür haben weltfremde Politiker in Deutschland und Österreich gesorgt. Vergewaltigte und ermordete Mädchen und Frauen zeugen davon.

Vor dem Hintergrund fast leerer Kassen und explodierender Migranten-Gewalt findet ein zögerliches Umdenken in Deutschland statt. Nur noch selten ist der Satz „Aber Deutsche begehen doch auch Verbrechen!“ zu hören, was auch besser ist. Dieses Totschlagargument ist ebenso dämlich, wie links- und rechtsextreme Ideologie.

Die Welle

Über die angebliche Flüchtlingswelle oder den gern propagierten „Groẞen Austausch“ zu fabulieren wäre müßig. Das haben andere schon viel intensiver gemacht. Auch wenn darin ein Fünkchen Wahrheit steckt, so bleibt es letztlich Propaganda, um Wähler einzufangen.

Ich bleibe Realistin und schaue auf China und die USA, die einen Handelskrieg um die Vormachtstellung in der Welt ausfechten. Dann gäbe es noch Herrn Putin, der Deutschland Gas verkaufen will. Inklusive russischer Ideologie, die angeblich abhängig macht.

Die Causa Maaßen aus fernöstlicher Sicht

Vor einigen Tagen kam Hans-Georg Maaßen wie ein Phönix aus der Asche zurück ins Licht und hat vor der CDU-Werteunion gesprochen. Dabei äußerte er Kritik an der Bundesregierung, der (Migrations)Politik allgemein und der falschen Toleranz gegenüber Linksextremisten. Im Gegensatz zu normalen Deutschen darf er das. Niemand hat ihn bisher „Nazi!“ genannt. Aber ist Maaßen wirklich authentisch?

Auf mich hat die Causa Maaßen von Beginn an inszeniert gewirkt. Als oberster Verfassungsschützer muss er gewusst haben, was ihm blühen wird. Was wäre, wenn sich hier ein zukünftiger Bundes(…)Minister oder Bundeskanzler positioniert? Aber auch ohne Herrn Maaßen geht es in Deutschland weiter. Nur das Ziel bleibt für die Öffentlichkeit vorerst unsichtbar.

Gedanken einer Ausländerin: Die Welt im Krieg

Die Welt im Krieg ist eine 26-teilige britische Fernseh-Dokumentarserie, die sich mit der Zeit des Zweiten Weltkriegs beschäftigt. Aber um diese einseitige und sehr britische Sicht der Dinge geht es in diesem Beitrag nicht. Ich möchte vom Dritten Weltkrieg berichten, der sofort nach dem Ende des Zweiten begann. Kurze Pause, harter Schnitt. Krieg? Wir haben doch Frieden!

Frieden für Europa

„Die Europäische Union (EU) hat dauerhaften Frieden für Europa gebracht“, wird gern als Narrativ genommen, um eine Lanze für das vereinte Europa zu brechen. Gern wird dabei übersehen, dass Europa und die EU zwei verschiedene Dinge sind. Die EU in ihrer jetzigen Form existiert seit dem 1. Dezember 2009 und ist aus der wesentlich früher gegründeten EWG bzw. EG hervorgegangen.

Die EWG, die Idee des vereinten Europa hatte auch den Grund, das (wirtschaftlich) gefährliche Deutschland quasi abzuschaffen. Eingebunden in den Staatenbund sollten die Deutschen von ihrer angeblichen Kriegslust geheilt werden. Deutsche Politiker haben dem willig zugestimmt und Deutschland doch wieder zur stärksten (Wirtschafts)Macht in Europa gemacht.

Im Gegensatz zu den (dummen) Deutschen, haben die anderen Staaten meist nationale Interessen in den Vordergrund gestellt. Als Folge ist Deutschland zum Zahlmeister der jetzigen EU mutiert und finanziert z. B. die französische Wirtschaft gleich mit. Frankreichs ungeliebter Präsident lacht sich ins Bankerfäustchen und gibt das Geld auch für Waffen zum Einsatz gegen die eigene Bevölkerung aus. Womit wir schon fast beim Krieg gegen die eigene Bevölkerung wären, der seit Jahren in Europa tobt.

Macron Démission!

Frankreichs Präsident Macron, der in einem Handstreich der Hochfinanz zu Amt und Würden kam, die Presse hatte die Angst vor der „bösen Rechten“ Marine Le Pen geschürt, hat sich (scheinbar) verzockt. Um seinen Auftraggebern zu gefallen, um frisches Geld von seinen Untertanen für absurde Pläne wie eine Europa-Armee zu bekommen, kündigte er Steuererhöhungen an. Das reichte den Franzosen, um endlich (wieder) auf die Straße zu gehen.

Schaut man genauer hin wird sich die Frage stellen, ob jemand hinter den Gelbwesten steckt. Oder ist es wirklich eine reine Bürgerbewegung? Linke wie rechte Parteien werfen sich gegenseitig vor die Urheber zu sein und laufen doch brüderlich vereint bei den Demonstrationen mit. Bahnt sich hier eine politische Konstellation wie in Italien an?

Es gibt noch anderen Thesen, deren Wahrheitsgehalt fragwürdig ist. Unter anderem wird die CIA mit dem Satz „Die können das, die wissen wie es funktioniert“, beschuldigt. „Was wäre, wenn alles wieder nur ein Schauspiel ist?“, käme mir als Frage in den Sinn.

Kein bisschen Frieden

Wer gute Nerven hat und mit der ungeschminkten Wahrheit umgehen kann, dem sei ein Blick auf die „Nachdenkseiten“ empfohlen. Albrecht Müller hat dort die Opfer von französischer Polizeigewalt aufgelistet. Zwar gab es auch Übergriffe gegen die Polizei aus den Reihen der Demonstranten, aber die Mehrheit der Gelbwesten ist friedlich eingestellt.

Was sich in Frankreich zeigt, haben die USA weltweit schon seit Jahrzehnten perfektioniert. Nach eigenem Gutdünken haben sie Aufstände angezettelt und Regierungen in verschiedenen Ländern gestürzt. Nachdem Syrien schon wieder nicht funktionierte, ist das an Erdöl reiche Venezuela der nächste Kandidat. Dort buhlen China, Russland und die USA um die Vorherrschaft. Dass die USA, als Erdöl-Hauptabnehmer Venezuelas, nun aus humanitären Gründen die Opposition unterstützen, ist ein Märchen aus 1001er Nacht.

Sieht man von den wirklichen Kriegen ab und richtet den Blick auf einzelne Staaten, gezielter auf die Machenschaften der Banken und Großkonzerne, wird vielleicht klar, was Klassenkampf wirklich bedeutet. Auch wenn es nur wenige glauben, es findet seit Jahren eine gezielte Umverteilung statt. Der Großteil der Bevölkerung wird mit Almosen und allerlei Tricks bei Laune gehalten. Merke: Wenn man dem Steuerzahler immer nur ein bisschen nimmt, tut es nicht ganz so weh.

Gedanken einer Ausländerin: Friede sei mit euch!

Am Ende eines Jahres werden gern Rückblicke verfasst, die oft nur die Sicht des Verfassers aufzeigen und ab und zu auch einen Ausblick auf das neue Jahr wagen. Letzteres hat wenig mit einem Blick in ominöse Glaskugeln zu tun. Wer Geopolitik zu deuten weiß, kann durchaus ein Stück weit in die Zukunft sehen.

Frieden schaffen – mit Waffen?

Mit dieser von mir als Zwischenüberschrift benutzten Schlagzeile beginnt ein Beitrag, der aus dem SPIEGEL von 1992 stammt. Geschrieben hat ihn Ernst-Otto Czempiel, Professor für Politische Wissenschaft an der Universität Frankfurt/Main. Damals, das glaube ich zumindest, war der SPIEGEL noch kritisch und hat sich wirklich für den Frieden eingesetzt.

Aber die Causa Relotius / SPIEGEL soll heute kein Thema sein. Es geht um die Brisanz des Beitrags, um eine Welt, die auch im Jahr 2019, wieder Frieden mit Waffen schaffen will. Aber Moment! Steckt wirklich „die Welt“ dahinter? Oder sind es doch nur wieder die „bösen USA“, die mit dem blonden Enfant terrible Trump, die Welt ins Chaos stürzen?

Über Donald Trump sind mittlerweile mehrere Bücher erschienen, die ihn in einem meist schlechten Licht präsentieren. Auch die deutschen Medien prügeln erbarmungslos auf den amerikanischen Präsidenten ein. Gern wird seine Familie ins Visier genommen, um Stimmung bei der deutschen Bevölkerung zu machen. Mit Erfolg, wie man in vielen Kommentaren lesen kann, die politische Foren und auch Twitter schmücken.

America first!

Der Satz „America first!“, stammt nicht von Donald Trump. Aber er hat es als erster Präsident gewagt ihn offen auszusprechen. Die künstliche Empörung darüber ist riesengroß, ein Teil der (Finanz)Eliten, jene die hinter den US-Demokraten stehen, fürchtet enttarnt zu werden. Auch im eigenen Lager war Trump noch nie unumstritten. Der Mann ist und bleibt unbequem.

Die USA sind der im Niedergang begriffene Hegemon unserer Zeit, der sich nur noch durch Kriege behaupten kann. Diese Kriege werden als Kampf gegen den Terror bezeichnet, der, nach dem Zerfall der Sowjetunion, als Feindbild herhalten muss. Nach und nach hat man dann Putins Russland wieder zum Gegner aufgebaut, die Russen eignen sich dazu wirklich gut.

China, bei dem die USA hoch verschuldet sind, das auch durch das Projekt „Neue Seidenstraße“ eine Gefahr für die Wirtschaftsmacht USA bedeutet, drückt man in die gleiche Kategorie. „Das sind Kommunisten, die sind böse und nur die USA und der Westen sind gut!“ So wird es von den deutschen Medien verkauft und Millionen Deutsche nicken dazu im Takt.

China gegen die Welt

Dass China auf dem Weg an die Weltspitze ist, wird von vielen gern übersehen. Im Fall von China ist das durchaus kritisch zu sehen, dort regieren nun mal Kommunisten. Aber weder China noch Japan wollen die Welt mit Krieg überziehen, wir handeln und machen Gewinn.

Es ist genau dieser Handelsüberschuss, der die USA, der Trump auf den Plan ruft, um wieder ein größeres Stück vom Kuchen zu bekommen. Trump strebt eine Art Gleichgewicht an. Um das zu erreichen, um Chinas Aufstieg zu stoppen, hat er Strafzölle eingeführt. Als Konsequenz macht Japan mit China wieder mehr Geschäfte.

Wenn wir von China sprechen, müssen wir zwingend den Blick auf Afrika richten. Auch dort haben die Chinesen kräftig investiert, afrikanische Staaten haben zwischen 2000 und 2017 rund 132 Milliarden Dollar in China geliehen. Afrika steckt also in der nächsten Schuldenfalle. (Quelle: africafeeds.com)

Der Trump-Effekt

Mit dem Wahlsieg von Trump, aber eigentlich schon einige Zeit davor, sind Konservative zu neuem Leben erwacht. Auch die „Alt-Right-Bewegung“, deren Mitglieder zum Teil Amerikas Zukunft in einem weißen Ethno-Staat sehen. Wobei man bei solchen Aussagen immer vorsichtig sein muss, die (Links)Presse verdreht die nämlich gern.

Nun darf man auch die Angst dieser Menschen nicht gleich verteufeln, jede Rasse hat ein Recht auf Leben. Unangenehm wird es nur, wenn dies auf Kosten anderer geschehen soll. Und das ist die Tendenz in dieser Zeit. Weiße werden massiv verteufelt, was deren Widerstand natürlich weckt.

„Konservativ ist das neue Sexy“, ist ein Slogan aus den USA. Japan hat damit kein Problem, dort regiert, mit Ausnahme weniger Jahre, stets die Liberaldemokratische Partei (LDP). Deutsche, die die LDP  gern in die nationalkonservative Ecke schieben, haben den japanischen Patriotismus nie begriffen.

Rüstet euch!

Mit dem neuen / alten Feindbild vor Augen, wird weltweit kräftig aufgerüstet. In Deutschland hat man dazu die Bundeswehr bewusst ruiniert, um diese Zug um Zug hochzurüsten. Ursula von der Leyens Aufgabe ist es, dieses Werk zu vollenden. Dass es keine militärische Bedrohung aus dem Osten gibt, dass die eigentliche Bedrohung Europas aus dem Westen stammt, begreifen die meisten Deutschen leider nicht.

„Uns bedroht heute niemand, aber unser Wahn, wir wären bedroht, ist wirklich gefährlich“, hat der Theologe Eugen Drewermann gesagt. Der Mann hat vollkommen recht, wenn es um globale Feindbilder geht. Dass es Bedrohungen gibt, die ihre Ursache in einer Umverteilung der Ressourcen und Finanzen haben, ist unbestritten. In mühevoller Arbeit erschaffene (pseudo)linke Ideologen, deren Multikulti-Wahn brandgefährlich ist, werden dazu als Ablenkungsmanöver benutzt.

Auch größenwahnsinnige NATO-Generäle, die seit Kindertagen auf Kurs gebracht worden sind, träumen von einem begrenzten Krieg gegen die Russen. Dass die ehemaligen Staaten des Warschauer Paktes und Deutschland das erste Opfer wären, sollte jeder Pantoffelheld wissen. Aber wer satt und zufrieden im heimischen Wohnzimmer sitzt, der glaubt so ziemliche alle Lügen.

Friede sei mit euch!

„Friede sei mit euch!“, hat (angeblich) Jesus von Nazareth gesagt. Angeblich deshalb, da mindestens die Hälfte seiner überlieferten Zitate falsch übersetzt worden ist. Jesus sprach Aramäisch, er konnte keine andere Sprache. Die ursprüngliche Bibel hat man in Griechisch geschrieben und später in die lateinische Sprache übersetzt, um sie Jahrhunderte später in vielen Sprachen zu verbreiten. Fehler waren also vorprogrammiert. Was auch für den Koran gilt, aber das ist ein anderes Märchenbuch.

Welches Ziel die USA verfolgen, jene Eliten hinter der Politik, wird oft und gern verschleiert. Nicht „die Amerikaner“ sind böse. Böse, im Sinn von „America first!“, ist lediglich die amerikanische Außenpolitik. Die, das sollten auch Deutsche endlich begreifen, spielt Menschen und Staaten gegeneinander aus. Japan und Deutschland waren bereits mehrfach Opfer. Und dann gäbe es noch eine ganze Reihe anderer Staaten. Syrien ist ein weiteres Beispiel dafür.

Wer immer noch nicht begriffen hat, dass die USA in Gestalt der CIA den Krieg in Syrien angezettelt haben, dem ist kaum noch zu helfen. Spannend ist, wer den Befehl dazu gegeben hat. Obama, der vielleicht eines Tages als Massenmörder in die Geschichte eingehen wird, ist auch nur ein Befehlsempfänger.

Die Trump-Macher I

Es gibt viele Menschen, die in Trump das personifizierte Böse sehen. Zumindest aber eine Witzfigur. Beides ist falsch. Oder glaubt wirklich jemand daran, dass ein Dummkopf zum Milliardär werden kann? Aber Neider gibt es überall. Der Rest ist (linke) Propaganda.

Einerseits ist Trump der personifizierte Sieger, andererseits hat man ihn zum Sieger gemacht. Dahinter stecken, wer hätte das gedacht, zum Teil Global Player, auch transnationale Konzerne genannt, das News Portal Breitbart und dessen ehemaliger Chef Stephen Bannon.

Stochert man tiefer taucht auch der Mann hinter Bannon auf, der kaum bekannte Milliardär Robert Mercer, den in Deutschland fast niemand auf der Rechnung hat. Mercer war der Hauptinvestor und Geldgeber von Breitbart News und Bannon, hat aber 2017 alle  Anteile an seine Töchter verkauft. Der Schattenmann Mercer hat sich wieder unsichtbar gemacht.

Die Trump-Macher II

Aber die Geschichte um Trumps Wahlsieg geht noch weiter und taucht bei der Firma Cambridge Analytica wieder auf. Der Wikipedia-Eintrag enthüllt, wer dahinter steckt. Interessierte sollten sich auch dieses Video anschauen: KLICK MICHVielleicht begreifen dann noch mehr Menschen, wie die Welt wirklich funktioniert und was Digitalisierung anrichten kann.

Trump ist auch die Antwort auf vielfältige und massive Probleme in den USA. Er hat seine Chance mit Populismus und einigen Tricks genutzt, die auf dem amerikanischen Wahlmänner-System basieren. Russland hatte nie etwas mit Trumps Wahl zu tun. Das behaupten nur die US-Demokraten, die schlechte Verlierer sind.

Trump hat sich ebenfalls schon 2017 wieder von Bannon getrennt, der sein Chefstratege im Wahlkampf war und macht scheinbar allein weiter. Der nächste Wahlkampf wird zeigen, wie klug dieser Schachzug gewesen ist und wer, nach Robert Mercers Rückzug, seine Geldbörse öffnet.

Ausblick

Auch 2019 wird die Welt kaum zur Ruhe kommen. Es wird Hass, Mord und Terror geben. China, Russland und die USA werden weiter miteinander streiten und Europa läuft Gefahr zwischen den Blöcken zerrieben zu werden. Donald Trump wird sich vorerst weiter um (Nord)Korea kümmern und Europa noch eine Weile die kalte Schulter zeigen. Das ist keine Chance für Russland, die US-Sanktionen verhindern das.

In Deutschland hat man die Menschen schon lange für Geopolitik blind gemacht und ihnen als neueste Ablenkung die Flüchtlingskrise präsentiert. Mit Erfolg. Merkels Nudging trägt Früchte, aber vermutlich glaubt das wieder keiner. Was merkwürdig ist, die WELT hat darüber schon im März 2015 berichtet.

Auch der Kampf „Links gegen Rechts“ tobt erneut und nimmt bizarre Formen an. Was auch in geleakten Daten über das Establishment zum Ausdruck kommt. Natürlich ist die Empörung groß und echt, wer wird schon gern entlarvt. Machen das „Linke“, wie ein Jan Böhmermann, sieht das ganz anders aus. Der heilige Kampf gegen „Nazis“ rechtfertigt neben Dox(x)ing sogar Gewalt.

Was in Deutschland weiter passieren wird? Die im Untergang begriffene SPD wird weiter die CDU auf Linkskurs halten, was beiden Parteien massiv schaden wird. Profiteure könnten einerseits die AfD, andererseits die GRÜNEN sein, die beide radikale Positionen vertreten. Das Ergebnis ist offen. Vielleicht wird die CDU schon bald mit den GRÜNEN regieren, während sich der Osten langsam Blau einfärbt.

Ein Land schreibt sich schön

Im (vor)weihnachtlichen Deutschland tobt seit Tagen ein Sturm der Entrüstung, es rauscht gewaltig im Blätterwald. Der zum Hurrikan gewordene Nordwind Claas, seinem Wesen nach ein streichelweiches Vorzeige-Lüftchen, ist mit Vehemenz ins Innere des Spiegelpalastes gekrochen und hat dort eine Menge Glas zerschlagen. Wie nur konnte das geschehen?

Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe?

Wenn es so einfach wie diese Zwischenüberschrift wäre, wenn besagter Claas Relotius wirklich nur dem Druck des eigenen Anspruchs, oder dem seines Arbeitgebers gerecht werden wollte, wenn er in panischer Versagensangst immer weitere Lügengebilde aus dem Wolkenkuckucksheim literarischer Finessen entführt hätte, man könnte den nun in Ungnade Gefallenen irgendwann wieder rehabilitieren. Aber genau hier liegt der Fehler.

Deutschland, die (Alternativen) Medien, alle prügeln nun mit einer gewissen Häme auf den Schreiberling ein, der als Journalist versagt, als Fake News-Autor aber Bestseller geschrieben hat. Schaut man sich die Berichterstattung der letzten Jahre in Deutschland an, besonders ab dem Herbst 2015, als eine gewisse Angela Merkel Millionen von Menschen die Einreise nach Deutschland ermöglichte, fallen viele solcher Beiträge im Stil von Herrn Relotius auf.

Relotius ist nur die Spitze des Eisbergs. Ohne Namen zu nennen, kritische LeserInnen wissen wen ich meine, finden sich in fast allen deutschen Medien ähnlich positive Berichte, die auf mich schon immer wie Groschenromane wirkten. Von „Reugees welcome“ über „In China fällt ein Sack Reis vom Himmel“, gibt es dort alles zu lesen. Wobei wir natürlich alle wissen, dass das nur Fake-Reis gewesen sein kann.

„Die Sache ist so selbstentlarvend wie nur irgendwas. Ein Fest für die, die es schon geahnt hatten“, hat ein Leser meines Blogs als Kommentar zum SPIEGEL-Haiku geschrieben, das diesem Beitrag vorausgegangen ist. Heißt das nun, dass alle Medien lügen? Niemand hat das jemals behauptet. Aber wie kann es sein, dass ein einzelner Journalist unbemerkt Lügen in Deutschlands ehemals besten Nachrichtenmagazin verbreiten kann?

Lügen fürs System

Als ich vor zwei Jahren mit meinen Reportagen über die Beeinflussung durch die Medien begann, war die Skepsis vieler LeserInnen groß. Von ungläubigem Staunen bis zu offener Ablehnung, habe ich die ganze Palette der Emotionen erlebt. Jene, die mich als „Verschwörungstheoretikerin“ bezeichnet haben, sind längst ihrer Wege gegangen und leben vermutlich noch immer in ihrem rosa Wolkenkuckucksheim. Andere nicken wissend und fallen doch nur wieder auf neue Fake-News herein. „Aber der Sprecher von der Tagesschau hat doch gesagt …!“

Den einzelnen Reporter trifft keine Schuld, auch Relotius ist ein Opfer. Ein Opfer, das auch über in der Atlantik-Brücke (Vorsitzender Friedrich Merz) vernetzte Chefredakteure und Intendanten geschaffen worden ist. Den USA genehme Nachrichten, werden auf diese Weise an deutsche Redaktionen vermittelt. Die Mitglieder der Atlantik-Brücke sind frei recherchierbar. Anschauen, staunen und dann erst wissend nicken.

Diese Vernetzung findet natürlich auch mit deutschen PolitikerInnen statt, denen deutsche MedienvertreterInnen gern am Rockzipfel hängen. Wer weiß, ob sonst die GEZ-Milliarden weiter sprudeln. Aussteiger werden gnadenlos in Grund und Boden denunziert und um ihre berufliche und persönliche Existenz gebracht. Des Deutschen größter Feind war immer schon der Deutsche. Nein, ich bin kein Feind der Deutschen und auch nicht von Claas Relotius. Ich werde letztlich nur in meiner Medienkritik bestätigt.

Mut zur Demut

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, Amerika ist auf keinen Fall das Reich des Bösen. Ich habe die Menschen als freundlich erlebt. Bei amerikanischer (Geo)Politik sieht das schon wieder anders aus. Die ist für den Normalbürger entweder unsichtbar, oder sehr schwer zu verstehen. Stichwort „Die Eliten (Hochfinanz) hinter der Politik.“ Und die nimmt über die Atlantik-Brücke Einfluss auf deutsche Redaktionen. Das gilt es im Hinterkopf zu behalten.

Zurück zum SPIEGEL, der den Deutschen nun verkauft, dass man Relotius intern entlarvt habe. Warum glauben LeserInnen das? Darf zum Beispiel eine Polizeibehörde gegen den eigenen Präsidenten ermitteln? Ist es nicht vielmehr so, dass dann das Landeskriminalamt (LKA) eingreift? Die SPIEGEL-Redaktion gibt sich demütig und gelobt Aufklärung für diesen Fall, natürlich auch zukünftig eine bessere Kontrolle. Aber wer kontrolliert die Kontrolleure?

Man könnte dem SPIEGEL nun unterstellen, dass man absichtlich mit der Enthüllung der Geschichte bis kurz vor Weihnachten gewartet hätte. Jeder ist mit Vorbereitungen beschäftigt, letzte Geschenke werden von vergesslichen Männern gekauft. Die Menschen wollen Abstand vom Alltag. Chepeau SPIEGEL, dumm ist anders! Aber die Wahrheit sieht wie immer ganz anders aus. Wer (gut) Englisch kann, dem empfehle ich diese Webseite zu lesen. Dort findet sich die eigentliche Quelle des Skandals. Wer lieber heimische Zeichen lesen möchte, könnte sich auch diesen deutschen Beitrag genehmigen. Oder sind auch das nur Lügen, die dem SPIEGEL schaden wollen?

Helden wie wir

Beim SPIEGEL wird die „Causa Relotius“ anders dargestellt. Ein neuer Held, Juan Moreno, der angebliche Enthüller des Skandals, ist bereits gefunden. Wäre ich SPIEGEL-ChefredakteurIn, es gäbe nun einen Mehrteiler zu lesen, der Vertrauen ohne Grenzen schafft. Meiner Meinung nach hat der SPIEGEL fertig, meiner Meinung nach ist das Sturmgeschütz der Demokratie ohnehin schon seit Jahren verstummt. Aber vielleicht kommt die Aufklärung von der BILD, dort hat man schon immer alles besser gewusst.

Auch wenn noch die entsprechenden Beweise fehlen, Claas Relotius dürfte kein Einzelfall gewesen sein. Der politisch-mediale Komplex, gern auch System Merkel genannt, weiß was er tut, das hat man aus der DDR mit in den (goldenen) Westen gebracht. Aber Merkel ist und war keine goldene Henne, ihre den Deutschen massenhaft ins Nest gelegten faulen Eier stinken erbärmlich. So, wie diese SPIEGEL-Geschichte. Ein Land schreibt sich schön, wäre der bessere Titel der Enthüllungen gewesen. So sieht die Wahrheit ab dem Jahr 2015 aus.

Ansichten eines Clowns

Das folgende Interview hat meine Freundin Linda mit dem Polizisten Frank geführt, der in BaWü zu Hause ist. Seine Antworten zeigen deutlich, wie ein Mann aus der Mitte der Bevölkerung tickt. Zu seinem Schutz,  haben wir Namen und einige Details geändert. Der Titel des Beitrags ist dem gleichnamigen Roman von Heinrich Böll entnommen.

Linda: „Wir kennen uns ja nun schon eine Weile, Frank. Danke, dass du Zeit für dieses Interview hast. Warum bist du Polizist geworden, was war deine Motivation?“

Frank: „Das geht bis in die früheste Kindheit zurück. Ich bin der Älteste von drei Brüdern. Die haben mich immer geärgert, wie kleine Brüder das nun mal machen. Da bin ich hinterher und kam irgendwann auf die Idee, dass ich jetzt Polizist sei und sie verhaften müsse.“

Linda: „Hat es funktioniert?“

Frank: „Am Anfang nicht. Also habe ich sie Spielverderber genannt, das wollten sie dann nicht auf sich sitzen lassen. Wir haben uns aber abgewechselt, wer der Polizist sein darf. Das hat auch recht gut funktioniert und wir hatten alle Spaß.“

Linda: „Kinderspiele sind eine Sache, wie war es dann in der Realität?“

Frank: „Nach dem Abi habe ich mich ganz regulär bei der Polizei beworben. Meine Noten waren gut, sportlich war ich auch, den Test habe ich locker bestanden. Also habe ich meine Ausbildung gemacht und war ganz heiß auf die ersten Einsätze.“

Linda: „Waren sie so, wie du dir das vorgestellt hast?“

Frank: „Mein erster Einsatz war eine groß angelegte Fahrzeugkontrolle. Das war ziemlich öde, wenn ich ehrlich bin. Vor allem habe ich den Sinn erst dann verstanden, als der Einsatzleiter uns erklärte, dass es primär um die Aufbesserung der Finanzen des Landes ging.“

Linda: „Du willst damit sagen, dass man Bürger zur Kasse gebeten hat, die vielleicht eine abgelaufene TÜV-Plakette hatten?“

Frank: „Auch, ja. Ich war ziemlich enttäuscht über die Aktion. Erst als ich dann bei einer Fahndung dabei war, hat es mir richtig Spaß gemacht. Wobei Spaß das falsche Wort ist. Ich glaube an Gerechtigkeit und habe alles getan, um sie durchzusetzen.“

Linda: „Was uns die Politik schon vor Jahren vermiest hat. Du weißt ja bestimmt noch warum ich damals ausgestiegen bin.“

Frank: „Ja, ich erinnere mich gut. Du warst eine tolle Polizistin. Wir hätten mehr von deinem Schlag gebraucht. Wenn ich mir die heutigen Kolleginnen so anschaue wird mir übel.“

Linda: „Ist Polizist zu sein also kein Beruf für Frauen?“

Frank: „(Grinst) Zumindest bei Gewaltdelikten, also bei Demos wo es zur Sache geht, sollten sie meiner Meinung nach nicht in vorderster Linie stehen.“

Linda: „Da ist schon was dran, wobei ich das doch anders sehe. Meine Truppe bei der Bereitschaftspolizei hat die Linie gehalten. Da waren auch Frauen dabei.“

Frank: „(Lacht) Du bist ja auch kein Maßstab!“

Linda: „Gut, lassen wir das. Sag, wie kommst du mit all den der Polizei auferlegten Regeln und Gesetzen klar? Hast du jemals daran gedacht aufzuhören?“

Frank: „Täglich! Aber was soll ich denn sonst machen? Ich bin seit 28 Jahren Polizist, ich kann nichts anderes! Also beiße ich die Zähne zusammen und mache weiter, Tag für Tag. Die Kollegen und ich versuchen aber, die Vorschriften großzügiger auszulegen. Wie du weißt, hat mir das bereits eine Disziplinarmaßnahme eingebracht.“

Linda: „Was bedeutet großzügig in diesem Zusammenhang?“

Frank: „Also wir … ich lasse mich von gewaltbereiten Demonstranten nicht attackieren. Wie du weißt habe ich gegen den ausdrücklichen Befehl der Einsatzleitung Pfefferspray eingesetzt.“

Linda: „Das waren Linksextreme, richtig?“

Frank: „Das ist korrekt.“

Linda: „Begegnest du oft Gewalt und wie gehst du allgemein damit um?“

Frank: „Ich mache seit frühester Jugend Judo. In der Ausbildung haben sie uns dann Jiu-Jitsu beigebracht. Mit diesen Kenntnissen bin ich meist in der Lage potenzielle Gewalttäter abzuwehren und dingfest zu machen. Aber wie du selbst weißt ist Sport eher die Ausnahme und nicht die Regel bei den Kollegen.“

Linda: „Ja, leider. Sag, warum bist du eigentlich vom Streifendienst zur Bereitschaftspolizei zurück?“

Frank: „Ich war ja auch ein Jahr bei der Kripo, aber das funktionierte nicht. Dort gab es die Anweisung Dealer nur zu beobachten, wirklich eingegriffen haben wir fast nie. Und ich zumindest schaue nicht dabei zu, wie Stoff an Schulkinder verkauft wird! Als Streifenhörnchen empfand ich mich als Depp vom Dienst. Gefühlt haben wir unsere Schichten mit der Aufnahme von Verkehrsunfällen verbracht. Bei der BePo fühle ich mich trotz Dauerstress einfach menschlich wohler.“

Linda: „Das kann ich durchaus verstehen. Sag, wie war das damals mit diesem Schläger, magst du darüber sprechen?“

Frank: „Ach der, ja. Da war ich noch bei der Streife. Wir sind damals in den Einsatz gerufen worden, ein Mann verprügele seine Frau hieß es. Nachbarn hatten das gemeldet. Vor dem Haus hat uns eine weinende Frau erwartet, das Gesicht völlig geschwollen, sie konnte kaum noch etwas sehen. Aus einem offenen Fenster im 1. Stock hörten wir eine Stimme, dann warf ein Mann Gläser und Flaschen aus dem Fenster.

Wir haben die Frau ins Auto gesetzt, den Notarzt verständigt und sind dann hoch. Noch auf der Treppe hat uns der Schläger erwartet. Völlig aggressiv und offenbar angetrunken. Zumindest roch er deutlich nach Alkohol. Bernd (Name ebenfalls geändert) sprach ihn also an und kassierte sofort einen Schlag. Ich konnte ihn eben noch so festhalten, sonst wäre er über das Geländer gestürzt.

Bernd war wütend und wollte seine Dienstwaffe ziehen, aber das war in der Situation unangebracht. Also haben wir die Schlagstöcke eingesetzt. Das Ergebnis war eine Anzeige wegen Körperverletzung. Es gab wochenlange Ermittlungen gegen uns, die dann aber eingestellt worden sind. Zwischendurch waren wir in den Innendienst versetzt.

Linda: „Der Mann war doch ein Boxer, richtig?“

Frank: „Ja, der Richter hat das gegen ihn ausgelegt. Uns hat er zwar Notwehr zugestanden, aber den in seinen Augen übertriebenen Einsatz der Schlagstöcke gerügt. Dabei haben wir ihm lediglich auf die Unterarme und Hände geschlagen. Gut, zwei Finger waren danach gebrochen, aber er hatte keine bleibenden Schäden. Als er dann immer noch keine Ruhe gab und nach uns getreten hat, habe ich ihm mehrfach auf den Oberschenkel und in die Kniekehle geschlagen. Er ist dann gefallen und hat sich leicht am Kopf verletzt. Aber mehr als eine harmlose Platzwunde war das nicht. Bernd hatte übrigens ein blaues Auge und eine leichte Gehirnerschütterung. Es kam mir so vor, als ob das niemand interessiert.“

Linda: „Du wirkst immer noch ziemlich angefressen, wenn du darüber sprichst.“

Frank: „Ist das ein Wunder? Kriminelle lachen über uns! Seit einigen Jahren sind es verstärkt Ausländer, die keinerlei Respekt vor uns haben. Ich bin nun bestimmt kein Freund von Gewalt, aber ich wünsche mir eine Polizei nach dem amerikanischen System. Die Kollegen dort haben viel mehr Rechte.“

Linda: „Du warst doch schon als Austausch-Beamter in New York? Welche Eindrücke hattest du?“

Frank: „Nicht alles was die Amis machen ist gut. Die haben auch jede Menge Vorschriften und Probleme. Nur zum Narren machen lassen sich die Kollegen dort nicht. Aber ich habe einen sehr positiven Eindruck ihrer Arbeit gewonnen. Wir fliegen auch jedes Jahr in die USA, um dort Urlaub zu machen. Wobei es mich da mehr in den Westen zieht. Ich könnte mir sogar vorstellen dort zu leben, auch wenn das Leben völlig anders ist. Auf jeden Fall ist mit einer deutschen Polizei auf Kuschelkurs kein Blumentopf zu gewinnen. Schau dir nur dieses unsägliche Video der Berliner Polizei an!“

Linda: „Ich weiß, das Video macht überall die Runde. Die Polizei in Berlin hat sich absolut lächerlich damit gemacht.“

Frank: „Ich schäme mich für diese Kollegen!“ (Anmerkung: Ich werde dieses Video nicht bewerben, aber wer KBNA + Berliner Polizei bei youtube eingibt, wird fündig werden)

Linda: „Dazu passt doch die nächste Frage sehr gut. Du hast dich einmal ironisch als Clown in Uniform bezeichnet. Stehst du noch dazu?“

Frank: „Absolut! Wir sind zu Witzfiguren, zu Clowns verkommen, schieben massenhaft Überstunden vor uns her und wissen manchmal kaum noch, wie unsere Familie aussieht. Das muss sich endlich wieder ändern!“

Linda: „Wie ist das mit deiner Familie, hängt der Haussegen immer noch schief?“

Frank: „Jein, aber es ist halt blöd, wenn der Ehemann und Vater nie zu Hause ist.“

Linda: „Deine älteste Tochter hat doch studiert und wollte danach zur Polizei. Oder hat sie es sich mittlerweile anders überlegt?“

Frank: „Ja, sie hat Jura studiert und macht nun ihre Ausbildung bei der Polizei. Später will sie zum LKA. Aber bis dahin werden noch einige Jahre vergehen. Ich weiß aber, dass sie es schaffen wird. Mein Sohn hadert noch, ob er ebenfalls Polizist werden will.“

Linda: „Wie stehst du zur aktuellen Politik in Deutschland, magst du dazu etwas sagen?“

Frank: „Politik interessiert mich eigentlich nicht wirklich. Ich mache meinen Job so gut es geht.“

Linda: „Du weißt aber schon, dass viele Probleme der Polizei eine Folge genau dieser Politik sind?“

Frank: „Schon, ja. Aber was soll ich dagegen machen? Gut, ich schalte keinen Fernseher mehr ein, das ist meine Form der Gegenwehr.“

Linda: „Du könntest dich politisch weiterbilden und betätigen, das geht auch als Beamter.“

Frank: „Wann denn? Nach einer Doppelschicht oder einem Nachteinsatz will ich nur noch ins Bett. Ich habe einfach keine Zeit.“

Linda: „Genau das ist ein Problem vieler Menschen.“

Frank: „Ich bekomme ja schon einiges mit durch die Arbeit. Auch die Farbverschiebungen in der Politik.“

Linda: „Ja die Farben sind schon interessant. Wenn wir schon dabei sind, gibt es wirklich so eine große rechte Szene in Deutschland?“

Frank: „Du fragst Sachen! Ja, es gibt diese Szene. Aber groß? Spielst du damit auf den Osten an? Ja, da gibt es durchaus Gruppierungen.“

Linda: „Inwiefern? Die Medien sind doch voll davon. (Ironisch gemeint)“

Frank: „Wir wissen doch beide, dass das kompletter Blödsinn ist. Es gibt in ganz Deutschland, im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung gesehen, einige wenige wirklich gefährliche Typen. Ich habe die aktuellen Zahlen nicht im Kopf, aber die halten sich mit dem linken Lager die Waage. Im Gegensatz zu denen legen die aber keine Stadt in Schutt und Asche, wenn ich an Hamburg 2017 erinnern darf.“ (Ergänzung: Laut dem Bundesamt für Verfassungsschutz gab es 2017 insgesamt 29.500 Linksextremisten, von denen 9.000 als gewaltbereit einzustufen sind. Dem gegenüber stehen 24.000 Rechtsextremisten, von denen 12.700 gewaltbereit sind.)

Linda: „Du warst dort, richtig?“

Frank: „Allerdings. Ich habe schon so einiges erlebt, aber das war der Gipfel an Gewalt. Wir wurden von Hausdächern mit Steinen und Flaschen beworfen. Als wir die Autonomen festnahmen hieß es gleich, das sei Polizeiwillkür. Wir haben in der Nachbereitung des Einsatzes dann vehement Konsequenzen gefordert, um so etwas zukünftig zu vermeiden. Das hat man weder in Hamburg noch in Stuttgart hören wollen. Bei solchen Politikern und ihren Fehlentscheidungen kommt man sich veralbert vor.“

Linda: „Apropos veralbert. Was denkst du über den Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland und die Weigerung der Regierung das abzustellen?“

Frank: „Welche Flüchtlinge? Die wenigsten von denen werden zu Hause politisch verfolgt. Das sind meist reine Wirtschaftsmigranten, also junge, kräftige Männer, die in Deutschland ein besseres Leben haben wollen. Nicht wenige von denen haben schon in ihrer eigentlichen Heimat Probleme mit dem Gesetz gehabt. Ich sage nicht, dass das die Masse ist, aber schau dich doch um! Muss ich dir wirklich die aktuellen Zahlen nennen?

Migrantinnen sind übrigens auch keine Heiligen. Wir haben schon so einige bei Einbrüchen oder Diebstahl erwischt. Abgeschoben werden sie trotzdem nicht und einige Monate später landen sie wieder auf der Wache. Das macht echt keinen Spaß mehr. Es wird Zeit, dass diese Regierung verschwindet und das Asylrecht endlich richtig angewandt wird. Vor allem darf es kein Klagerecht mehr geben, sonst werden wir abgelehnte Asylbewerber nie mehr los.“

Linda: „Bist du nicht vielleicht voreingenommen? Die Presse behauptet immer noch, dass Flüchtlinge nicht krimineller als Deutsche sind.“

Frank: „Nee, ist klar! Die können nicht rechnen. Ich nehme diese Schwätzer gern mal zu einem Einsatz mit. Hinterher sind die für immer geheilt. Und voreingenommen? Wie soll ich das bewerten, wenn von zehn Straftätern acht sogenannte Flüchtlinge sind und die beiden anderen Migrationshintergrund haben? Es hilft auch nichts ständig zu wiederholen, dass auch Deutsche morden oder prügeln. Ja, das tun sie! Aber im Verhältnis zur gleichen Menge der Migranten deutlich weniger.“

Linda: „Ich weiß, meine Mädels erleben das täglich als Security. Eine andere Frage, glaubst du eigentlich an Gott und findest du, dass der Islam zu Deutschland gehört?“

Frank: „(Schnauft) Ja ich glaube an Gott, aber ich gehe in keine Kirche mehr. Gegen den Islam habe ich nichts, aber gegen Fundamentalisten. Sogenannte Gotteskrieger, die sich in die Luft sprengen und dabei selbst Muslime töten, haben in Deutschland keinen Platz. Wir wissen sehr genau, dass in vielen Moscheen Hass gepredigt wird. Die sollte man ohne mit der Wimper zu zucken schließen.“

Linda: „Das klingt sehr radikal. Bist du gegen Religionsfreiheit?“

Frank: „Religion ist Privatsache. Wer sie ausleben möchte kann das bei sich zu Hause tun. Aus Gründen der Öffentlichen Sicherheit kann ich es aber nicht tolerieren, dass es vollständig verschleierte Frauen gibt.

Linda: „Da gebe ich dir recht. Die Burka diskriminiert die Frauen. Also angenommen es gäbe eine neue Regierung. Wärst du für eine Polizeireform? Falls ja noch eine Zusatzfrage, siehst du die Gefahr eines Polizeistaates kommen?“

Frank: „Ich kann mir schon denken, was du damit meinst. Lass es mich so sagen, wir Polizisten sind so weit von den Bürgern dieses Landes entfernt, wie der Mond von der Erde. Der freundliche Schutzmann von früher ist einem nicht an die Bedürfnisse der Neuzeit angepassten Beamten gewichen. Wir hinken Kriminellen zum Teil noch immer einen Kilometer hinterher.

Davon abgesehen haben wir zu wenig Personal. Vor allem von SPD und Grünen regierte Länder, haben die Polizei zu stark abgebaut. Das rächt sich jetzt. Es ist nicht gelogen wenn ich sage, dass wir die Sicherheit auf den Straßen oft nicht mehr gewährleisten können. Allein schon vor diesem Hintergrund sehe ich keine Gefahr für einen von der Polizei dominierten Staat. Auch nicht mit einer anderen Regierung.“

Linda: „Ich schon, aber anders als die meisten denken. Die Gefahr geht mehr von den Altparteien aus und weniger von der AfD. Aber bleiben wir noch bei der Regierung. Glaubst du, dass Neuwahlen etwas ändern können?“

Frank: „Nein. Es gäbe lediglich eine neue GroKo oder eine bunte Koalition. Zur Zeit sehe ich keine Chance für eine Partei die absolute Mehrheit zu bekommen.“

Linda: „Was ist mit der AfD? Hast du Erfahrungen mit Mitgliedern der Partei? Sind das wirklich Nazis?“

Frank: „Das sind viele Fragen, die ich kurz und schmerzlos mit Ja und Nein beantworten kann. Ich halte die AfD nicht für die absolute Alternative, aber für ein notwendiges Gegengewicht in dieser Zeit. Leider sind die Partei und ihre Anhänger Schuld an meinen Überstunden.“

Linda: „Gibt es Anweisungen von oben, die sich gegen die AfD richten?“

Frank: „Für die Polizei spielt es keine Rolle, wer eine Demonstration anmeldet. Aber während die AfD-Anhänger meist friedlich sind, flippen die Linken viel zu oft aus. Mir selbst sind auch keine Anweisungen bekannt. Aber es gibt durchaus Sympathien für die Partei innerhalb der Polizei.“

Linda: „Bei diesen Linken sprichst du vom Schwarzen Block der Antifa?“

Frank: „Ja. Die kommen vermummt und werfen Steine und Flaschen, oder attackieren sogar mit Eisenstangen.“

Linda: „Du sprichst von Freiburg? Magst du dazu etwas sagen?“

Frank: „Ja und nein. Ich kann nur sagen, dass Freiburg noch ein Nachspiel für einige Leute haben wird.“

Linda: „Siehst du die Gefahr von gewaltsamen Unruhen in Deutschland und ist die Polizei darauf vorbereitet?“

Frank: „Es gibt für alle möglichen Szenarien ausgearbeitete Pläne. Weiter darauf eingehen möchte ich an dieser Stelle nicht. Und ja, auch in Deutschland sehe ich die Gefahr von Unruhen.“

Linda: „Wäre die Polizei in BaWü überhaupt in der Lage, um gegen bewaffnete Gruppen vorzugehen? Stell dir eine Masse von sagen wir 100.000 oder noch  mehr Menschen vor, wie wollt ihr die stoppen?“

Frank: „Normalerweise reicht der Einsatz von Wasserwerfern und Tränengas. Wenn die ersten Reihen in Panik fliehen, folgt der Rest sehr schnell. Gegen diese Masse wären wir allerdings machtlos. Falls es sich auch noch um Bewaffnete handelt, müssten wir sehr vorsichtig agieren.“

Linda: „Wäre auch der Einsatz der Bundeswehr im Innern denkbar?“

Frank: „Eigentlich ist das per Gesetz verboten. Aber du kannst davon ausgehen, dass die Bundeswehr im Notfall um Hilfe gebeten wird. Dann aber nur unter dem Oberbefehl der Polizei. Sonst richten die ein Chaos an.“

Linda: „Um solche Szenen zu vermeiden, sollte man vielleicht rechtsextreme Gruppen und auch die Antifa verbieten?“

Frank: „Zumindest alle die gewaltbereit sind. Wir kennen viele Namen, das realisieren die aber nicht. Wir brauchen eine klare Vorgabe von der Politik, was wir im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten mit solchen Chaoten machen dürfen. Die Frage ist nur, wie wir mit normalen Bürgern umgehen? Viele Polizisten werden sich die Gewissensfrage stellen: Wollen wir gegen die eigene Bevölkerung, die eigenen Nachbarn vorgehen?“

Linda: „Das könnte wirklich ein Problem sein. Aber zurück zu den Extremisten, denkst du an Umerziehung oder den Einsatz von Schusswaffen?“

Frank: „Nein, um Himmels Willen! Gummigeschosse, Wasserwerfer und Tränengas sollten reichen. Zur Not auch der Einsatz von Schlagstöcken. Aber wer will das denn? Aber es muss ein Ende mit der Indoktrination von Kindern haben, denen man wirre Ideen in die Köpfe pflanzt. Wir brauchen wieder vernünftige Volksvertreter, die nicht aus zum Teil vorbestraften Chaoten bestehen.

Normalerweise schaue ich keine Krimis, aber du hast vielleicht den (vor)letzten Polizeiruf 110 gesehen? Kollegen sind entsetzt über den FCK NZS-Aufkleber am Laptop der LKA-Beamtin. Kein Polizist würde das machen! Was die ARD hier zeigt ist pure Propaganda. Die meisten Straftaten der Antifa richten sich doch gegen uns!“ (Zum Zeitpunkt des Interviews war es noch der „letzte“ Polizeiruf.)

Linda: „(Recherchiert kurz) Krass!“

Frank: „Krass ist viel zu harmlos, das ist ein Skandal! Der aber total nach hinten losgehen wird, die Kollegen sind richtig wütend.“

Linda: „Das sind starke Worte, Frank. Ich dachte du interessierst dich nicht für Politik.“

Frank: „(grinst) Habe ich etwas gesagt? Mit dir kann ich darüber reden, aber wenn ich meine Ansichten im Dienst äußere, ist das keine gute Idee.“

Linda: „Danke, dass du es trotzdem getan hast.“

Gedanken einer Ausländerin: Dein Land – Deine Zukunft – Jetzt!

Zugegeben, die Überschrift stammt nicht von mir. Sie geht auf eine Kampagne des Bundesinnenministeriums zurück, die Migranten zur freiwilligen Rückkehr in ihre Heimat bewegen soll. Ich halte das für gut, das sage ich an dieser Stelle deutlich. Allerdings öffnet das erneut Missbrauch Tür und Tor. Wer heute, natürlich finanziell unterstützt ausreist, könnte schon morgen mit falscher Identität erneut einreisen. Anders als der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN, Konstantin von Notz, sehe ich in der Maßnahme keinerlei Zynismus und auch keinen Winterschlussverkauf. Ganz im Gegenteil erkenne ich durchaus die Chancen. Tausend Euro und mehr sind viel Geld für einen Afrikaner.

National vs. International

Das Wort „National“ ist in Deutschland negativ besetzt. Vor allem (pseudo)linke Parteien haben es sich zu eigen gemacht, das Wort zu verdammen. Jahrelang haben vor allem die GRÜNEN für eine Abkehr von Heimat und Nationalstaat plädiert und sogar für die Abschaffung nur zweier Geschlechter. Über 70 müssen es laut ihrer Agenda sein. Kein Wunder also, dass GRÜNE täglich mit sich selbst aushandeln müssen, ob sie vom Mars oder von der Venus stammen.

Notz, Habeck und wie sie alle heißen, sind sozialistische Fantasten. Wer Linke oder GRÜNE wählt muss zwingend verstehen, was diese Parteien erreichen wollen. „No Borders!, No Nations“, ist eine Sache, darüber kann man sachlich streiten. Nicht aber, wofür linksgrüne Politik wirklich steht. Kulturelle und materielle Gleichheit, die angeblich das Paradies auf Erden verspricht, der absurde Traum einer einheitlichen Welt, wird genau diese zerstören. Die Auflösung des Nationalstaates, Abschaffung der Religion, die Verleugnung unterschiedlicher Geschlechter, wird auch der Tod der klassischen Familie sein und zu Stillstand und Versklavung innerhalb der neuen sozialistischen Gesellschaft führen. Gescheiterte Beispiele gibt es genug. Die Ehefrau beim Sex teilen, wie im Kommunismus gepredigt, käme mir niemals in den Sinn.

Wer sich über meine Worte wundert und darin einen Widerspruch sieht, immerhin bin ich eine lesbische Frau und Feministin, dem halte ich ein „Na und?“ entgegen. Als Deutsche mit japanischen Wurzeln bin ich zwar durchaus fortschrittlich und weltoffen eingestellt, aber ich bin auch Patriotin und mag Tradition. Ohne die Keimzelle Familie, die man auch auf die Stadt, den Kreis oder den Staat erweitern kann, sind wir heimatlose Nomaden. Es gibt kein europäisches Volk mit gemeinsamer Sprache und Traditionen, aber es gibt Franzosen, Polen und Italiener, die alle ein Teil von Europa sind. Warum soll diese einzigartige Vielfalt verschwinden?

Integration!?

In Deutschland wird gern und oft über die Integration von Ausländern geredet. Gleichzeitig erklären viele Politiker den schon länger hier Lebenden, dass kein deutsches Volk existiere und dass es außerhalb der deutschen Sprache keine Kultur gäbe. Worin also sollen sich Ausländer integrieren? „Es muss ein Wir geben, in das man integrieren kann“, hat der für die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung arbeitende Michael Bröning gesagt und ist mit diesen Worten auf Unverständnis bei seinen Genossen gestoßen. Aber der Mann hat recht und gehört zu jenen normal gebliebenen, die noch einen Funken Hoffnung für die SPD erkennen lassen.

„Linke gingen mit ihrer Kritik am Nationalstaat oft zu weit“, sagte Bröning. „Davon profitierten reaktionäre Kräfte. Zudem täten viele so, als ob die Migration nicht beeinflussbar sei.“ Der Politologe will damit nicht nur die deutschen Sozialdemokraten warnen. „Im Zeitalter der Migration sei die klassisch linke Forderung nach einer Überwindung des Nationalstaats nicht mehr zeitgemäß“, so Bröning weiter. Nehmen wir ihn doch beim Wort und schleudern seine Worte all jenen entgegen, die in friedlichen Patrioten sofort „Nazis“ sehen.

Bröning wörtlich:„Meinungsumfragen zeigen immer wieder, dass eine große Mehrheit der Befragten – und zwar weltweit – den Nationalstaat als wichtig empfindet. Das gilt auch für Europa. Dort wiederum bezeichnet sich nur ein verschwindend geringer Prozentsatz der Befragten ausschließlich als Europäer. Und das, obwohl wir mit gutem Recht seit 50 Jahren europäische Integration vorantreiben. Das zeigt, dass die Parteien endlich lernen müssen, Frieden mit der Identität zu machen, die für die meisten Menschen die größte Bedeutung hat. Und das ist eben der Nationalstaat.“

Überfremdung

Nicht nur Deutsche haben Angst vor Überfremdung. Das ist ein normaler und nachvollziehbarer Reflex. Mein türkischer „Onkel“ ist eine Bereicherung für Düsseldorf gewesen, der Italiener um die Ecke hat mir gute Pasta serviert. Aber aggressive junge Südländer, die in Mädchen und Frauen lediglich Freiwild sehen, deren ungebremster Zustrom für massive Probleme sorgt, wecken Angst und den Widerstand in der Bevölkerung. Genau diese Typen braucht Deutschland nicht. Aber ein junger Afrikaner, der vielleicht in Deutschland studieren will, um danach als Informatiker oder Arzt zu arbeiten, ist durchaus willkommen. Vorausgesetzt er hält sich an die Regeln. Dann dürfen sogar Pakistaner in Japan studieren.

Wohin sich Deutschland entwickelt kann man in Dänemark und Schweden sehen. Die Probleme mit Migranten sind förmlich explodiert. Aber während Dänemark nun gezielt gegensteuert, ist man in Schweden noch nicht ganz so weit. In deutschen Städten steigt unterdessen der Ausländeranteil dramatisch, ganze Stadtviertel sind bereits fest in deren Hand. Seltsamerweise lässt sich dort kaum noch ein (Pseudo)Linker blicken. Wie wäre es in No-Go-Zonen mit einer Demo gegen antisemitische Gewalt, liebe Antifaschisten?

Konservative fordern ein Europa der Vaterländer und treffen damit den Nerv vieler Menschen. Vor allem im Osten Deutschlands gehen immer mehr auf die Straße. Noch schläft die Masse, aber wenn sich in Berlin, Dresden, Rostock und Chemnitz Tausende versammeln, sollte das ein untrügliches Warnzeichen sein. Aber die Regierung schweigt. Im Hintergrund wird aber bereits fieberhaft an Gegenmaßnahmen gearbeitet, die es wirklich in sich haben. Der UN-Migrationspakt und der neue Medienstaatsvertrag sollen nur zwei Beispiele sein.

Ein Pakt sie zu knechten

Ein Pakt sie zu knechten, sie alle zu finden,

Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden

im Lande Deutschland, wo die Linken drohn

Wer diese abgeänderte Version des Herr der Ringe Gedichts lustig findet, dem wird das Lachen gleich vergehen, wenn ich ich noch einmal über den UN-Migrationspakt schreibe. Aufmerksamen Politikern und Journalisten ist es zu verdanken, dass der Pakt bekannt geworden ist. Die Merkel-Regierung wollte ihn heimlich und ohne Debatte im Bundestag unterschreiben lassen. Das ging nun gewaltig schief. Schnell beeilt sich nun die CDU und auch das von Heiko Maas geleitete Außenministerium zu erklären, dass Alternative Medien und die AfD erneut „Fake-News“ über den Pakt verbreiten. Es handele sich dabei lediglich um ein Völkerrechtlich nicht bindendes Papier.

Gegner des Paktes sehen das anders. Warum, so fragen sie, legt die Bundesregierung so viel Wert auf eine Unterzeichnung, wenn dieser Pakt nicht bindend ist. Dann kann man es auch lassen. Aber die alternativlose Kanzlerin, deren Abgang abzusehen ist, zeigt sich erneut stur. Sie will keine Gegenargumente gelten lassen. Was nun bringt Kritiker des Pakts so sehr auf die Palme, dass es Petitionen und immer mehr Proteste dagegen gibt? Es ist die von der Bundesregierung verschwiegene Tatsache, dass der Pakt als sogenanntes „Soft law“ angesehen werden kann, das nach und nach zum verbindlichen Völkerrecht wird.

In den USA, Australien, vielen europäischen Staaten, China, Korea und Japan hat man das erkannt. Niemand ist dort Ausländerfeindlich, die Staaten helfen vor Ort. Aber diese Staaten sind Inländerfreundlich, das ist der große Unterschied. Die Regierungen in Deutschland und Frankreich haben das noch nicht begriffen. Besser gesagt die Marionetten Macron und Merkel. Deutschland täte gut daran den Pakt entweder abzulehnen oder ihn mit gewissen Zusätzen zu unterzeichnen, die ihn tatsächlich unverbindlich machen. Das wird vermutlich nicht geschehen. Für Merkel ist der Pakt die nachträgliche Zustimmung ihrer Flüchtlingspolitik.

Befürworter des Paktes dürfen gern mit mir darüber diskutieren. Vorausgesetzt, dass sie den Pakt gelesen und auch verstanden haben oder StaatsrechtlerIn sind. Oder glaubt ihr die Nichtunterzeichner sind dumme Rassisten? Nachfolgend poste ich die Links zu Videos, die den Pakt ausführlich behandeln. Wer etwas Propaganda und Einseitigkeit abzieht, wird recht gut und umfassend informiert. Vor allem aber „Rechtsfrei“, was offenbar die Angst vieler BürgerInnen ist. Hat jeder das Wortspiel verstanden? Der dritte Link führt zur konservativen „Jungen Freiheit“, die ebenfalls sehr gut berichtet und mit Dr. Ulrich Vosgerau einen wirklichen Experten befragt. Hört und liest man quer, kennt man den Pakt und auch die zum Teil unkritische Haltung der Mainstream Medien, zeigt sich ein mehr als nur abschreckendes Bild.

Link 1

Link 2

Link 3

Hier geht es zu dem umstrittenen Dokument in deutscher Sprache: KLICK MICH

Patriotismus vs Nationalismus 

Wer Deutschland, wer Europa langfristig und mit Erfolg regieren möchte, der muss zwingend auf gesunden Patriotismus und den Nationalstaat setzen, aber entschieden gegen Nationalismus sein. Bei Bedarf erkläre ich gern erneut den Unterschied. Familienförderung, die Bekämpfung von (Alters)Armut und Investitionen in Bildung sind nur einige Punkte, mit denen das gelingen kann. Aber dafür steht keine Altpartei mehr, zumindest nicht mit dem aktuellen Personal.

Und was ist mit der AfD? Die AfD ist das Resultat und nicht die Ursache einer Politik, die jahrelang am Bürger vorbei gemacht worden ist. Wer lediglich auf die Partei einprügelt und sich dabei verbaler und physischer Gewalt bedient, wird sie nur noch stärker machen. Das eigentliche Problem ist die internationale Geo- und Finanzpolitik. Aber das verschleiert man geschickt. Lieber faselt man von einer Europa-Armee, um sich gegen bitte wen zu schützen? Weder Russen noch Chinesen haben irgendein Interesse daran in Europa einzumarschieren.

„Mitte-links-Parteien hätten in ökonomischen Fragen lange auf Freihandel, Deregulierung und Liberalisierung gesetzt“, hat Michael Bröning gesagt. Damit beschönigt er, dass es um Kapitalismus geht, den ich Neoliberalismus nenne. Während es Politikern oft nur um Macht und Einfluss geht, wollen ihre eigentlichen Auftraggeber mehr. Ihnen geht es um immer mehr Geld. Stecken die Finanzeliten also doch hinter der Flüchtlingskrise? Natürlich tun sie das. Aber anders, als es uns diverse Weltuntergangs-Szenarien glauben machen wollen.

Dein Land – Deine Zukunft – Jetzt!

Es geht um Deutschland, es geht um Europa, letztlich um jeden Staat auf dieser Welt. Wir brauchen keine Weltregierung, keine Vereinigten Staaten von Europa. Was wir brauchen sind offene Gesellschaften innerhalb gewisser Grenzen, die letztlich nur ein souveräner Staat zu bieten hat. Das ist kein Widerspruch. Sachsen dürfen dort weiter Sachsen sein und Bayern dürfen Bayern bleiben. Wer das ändern will, der darf gern den Sozialismus innerhalb der eigenen vier Wände ausleben, die Eingangstür öffnen und sein Eigentum auf die Straße stellen. Fraglich nur, wie lange er das überlebt.

„Linke Kräfte waren immer dann erfolgreich, wenn sie weltoffen waren und wenn sie verstanden haben, dass der Nationalstaat nicht zerstört werden muss, sondern eine Grundlage für etwas Neues sein kann. Willy Brandt und Helmut Schmidt haben das verstanden. Für sie war der Nationalstaat die Grundlage für die europäische Idee“, sagte Bröning. Vergessen wir sein Loblied. Jede Partei kann das leisten, egal ob links, rechts oder mittig. Auch mit- und nicht gegeneinander. Ja, das funktioniert.

Grüne Weltverbesserer sollten also endlich damit aufhören anderen Menschen ihren Willen aufzuzwingen, den ohnehin niemand versteht. Vor einigen Jahren bin ich mit ihnen auf die Straße gegangen und habe für den Bildungsplan in BaWü gestimmt. Heute schäme ich mich fast dafür und lehne die Frühsexualisierung von Kindern ab. Wer 72 Geschlechter propagiert, der darf sie gern selbst ausleben und wechselweise Männlein, Weiblein oder androgynes Etwas sein. Mir ist das egal. Auch wenn ich lesbisch bin, so bleibe ich trotzdem eine Frau. Aber wer mich als geschlechtsneutrale lesbische Alpha-Butch definiert, der hat nicht mehr alle Tassen im Schrank.

„Dein Land – Deine Zukunft – Jetzt!“, könnte, ja muss zum Slogan für alle Menschen werden, die weiterhin gut und gern in Deutschland leben wollen. Schafft euch endlich Merkel vom Hals und wehrt euch gegen ein kapitalistisches System, das euch immer mehr versklavt. Steht auf gegen Diskriminierung und Hass, gegen (pseudo)linke oder (pseudo)rechte Propaganda, tretet Glatzen mit Springerstiefeln und vermummten Antifanten in die fetten Hintern oder schafft euch letztlich ab. Ihr habt die Wahl. Jetzt!