Fremdes Japan

Fremdes Japan

Japan, jenes (ferne) Inselreich, ist und bleibt für viele ein magisches Land. Seine kriegerische Geschichte, die Jahrhunderte dauernde Abgeschiedenheit, haben eine weltweit einzigartige Kultur erschaffen. Mein Name ist Mayumi, ich bin ein Teil davon.

„Yumi, wach auf!“, erklingt eine bekannte Stimme. Im Traum öffne ich die Augen und lächelnd steht die Inari vor mir. „Magst du einen Spaziergang mit mir machen?“ Den Wunsch einer Göttin abzuschlagen, ist unmöglich. Ich folge ihr in in die verzauberte Blütenwelt des Frühlings. „Sakura, Sakura“, singt die Inari leise und führt mich zu einem Fluss. „Erinnerst du dich?“, will sie wissen. „Dort haben wir uns zum ersten Mal gesehen. Damals warst du fern von mir, heute bist du wieder Nippons Kind.“

„Bin ich das wirklich?“, frage ich und schaue die Inari nachdenklich an. „Meine Liebe gilt auch einem Land in der Ferne.“ „Dem Land oder doch nur einzelnen Menschen?“, will die Inari wissen. „Schau genau hin. Denk nach, ob sie dich wirklich brauchen.“ Ich blicke zurück und sehe mein jüngeres Ich. Dort ist auch meine Freundin Karin und neben ihr steht Natalie. Wir sprechen und lachen, bis plötzlich dunkle Wolken am Himmel aufziehen. Die Szene wechselt, eine Gruppe junger Männer hat mich umringt. Hasserfüllte Gesichter, wütende Schreie, die Fäuste fliegen. Meine Rippen schmerzen, stöhnend liegt der Anführer auf dem Boden.

Die Bilder verschwinden, ich finde mich in den Armen einer Frau. Ihre Küsse sind heiß, die Hitze der Leidenschaft will uns versengen. Das Gesicht der Frau verändert sich, die Haarfarbe wechselt von Rot nach Blond. Plötzlich erklingt das silberhelle Lachen meiner Elfe, die mich stets aufs Neue verzaubert. Erneut wechselt die Szene, ein fetter Junge steht höhnisch lachend vor mir. Ich liege am Boden, meine Hose ist zerrissen. Die Kriegerin erwacht, hart trifft mein Ellbogen seine Nase, mein Knie raubt ihm die Luft. Die Szenen wechseln immer schneller, die Inari zeigt mir die Vergangenheit.

Stuttgart, Dortmund, Düsseldorf sind Stationen meines Lebens in der Ferne. Die fremde Sprache habe ich gut beherrscht. Deutschland war immer meine zweite Heimat. Plötzlich senken Schneeflocken und Nebel ihren weißen Mantel über mich, die eisige Schönheit der Yuki-onna erscheint im kalten Morgenlicht. Der Nebel teilt sich, wir stehen am Meer. Schiffe liegen im Hafen. „Wir warten schon auf dich“, höre ich. Lächelnd suche ich das Schiff, das meinen Namen trägt. Der Kamikaze bringt mich pfeilschnell an Japans Küste.

Minuten oder sind es nur Sekunden später, stehe ich wieder mit der Inari am Fluss. „Es ist schwierig aber möglich stromaufwärts zu schwimmen“, lässt sie mich wissen. „Einfacher wäre es, wenn du dem Lauf des Flusses folgst.“ Ihre Stimme verweht im Wind und Tomoe Gozen steht nun neben mir. „Yumi-chan“, begrüßt sie mich, „wollen wir ein wenig Schwertkampf üben?“ Mit Japans berühmtester Kriegerin die Klinge zu kreuzen ist kein Spaß. Miamoto Musashi kommt mir in den Sinn, während ich mich konzentriere. „Übe dich unablässig darin, deinem Weg zu folgen“, hat er einst zu seinen Schülern gesagt und ihnen den Weg gewiesen.

Nach dem Verständnis vieler, hat Musashi damit allein den Weg des Schwertes gemeint. Tomoe und ich wissen es besser. „Danke Schwester“, sage ich nach dem Training zu Tomoe, „danke dass du mich erinnert hast.“ Die Kriegerin lächelt, vermutlich haben nur wenige jemals diese Seite an ihr gesehen. Es beginnt zu regnen, aber statt Regentropfen fallen rosa Blütenblätter vom Himmel herab. „Bitte aufstehen Tante Yumi!“, weckt mich Aikos Stimme. Ich strecke die Arme aus und ziehe sie in unser Bett. Vor uns liegt ein neuer Tag, der neue Herausforderungen bringt.

Tomoe Gozen

Yuki-Onna

Inari

Die Welt im Spiegel

Die Welt im Spiegel

Ich mag Wortspiele. Aus diesem Grund habe ich die Überschrift genau so gewählt. Sie soll auf die allzu einseitige Berichterstattung der deutschen Medien hinweisen. Nehmen wir als Beispiel das ehemalige Sturmgeschütz der Demokratie, den SPIEGEL. Addieren wir nun DIE WELT und wir haben (k)eine wahrhaft seriöse Berichterstattung, die uns umfassend informiert. An dieser Stelle darf sich jeder einen Lacher gönnen.

Der Blick in den Spiegel

Am Beispiel meines gestrigen Haiku, bzw. dem Artikel von Boris Reitschuster und den Aussagen des Pflegers, wird allzu deutlich was ich meine. Der SPIEGEL verschweigt seinen Lesern sämtliche kritischen Äußerungen und folgt damit stramm dem politischen Kurs. Aber Spahn hatte keine Argumente, er ging krachend auf die Bretter.

Wer weiß, vielleicht wachsen den Spiegel-Redakteuren bereits kleine Oberlippen-Bärtchen oder sie lesen täglich die Schriften von Karl Marx. Irgendwoher müssen sie schließlich ihre wirren Eingebungen bekommen, die sie mit heiligem Eifer unter die Leute bringen. Vielleicht liegt es auch an den Gates-Millionen, die der ehemalige Software-Hersteller und selbsternannte Impfpapst dem Magazin gespendet hat.

Corona und kein Ende

Viren mutieren, das ist ein alter Hut. Die jetzt entwickelten vorbeugenden Medikamente, Impfstoff/e genannt, sind daher quasi nutzlos für die Bevölkerung. Selbst mir als medizinischem Laien ist klar, dass wenn überhaupt, nur ein geringer Schutz existiert, der vermutlich halbjährlich erneuert werden muss. Vielleicht auch nur jährlich und in Verbindung mit einer Impfung gegen Influenza. Die, das ist den meisten ebenfalls unbekannt, auch nur einen geringen Schutzwert bietet.

Nützlich ist die „Corona-Impfung“ allerdings für die Kassen der Pharmaindustrie, die seit Monaten heftig klingeln. So heftig, dass man Polit-Darstellern mal so eben mit netten Sümmchen „unter die Arme greifen“ kann. Das Gerede von neuen Wellen und Corona-Mutanten soll weiter Angst und Panik unter den Menschen schüren. Im Hinterzimmer wird derweil die (Welt)Wirtschaft umgebaut.

Heil(t) Corona!

Manchmal frage ich mich, ob ein Großteil der deutschen Bevölkerung (wieder) mit ausgestrecktem rechten Arm vorm „Spiegel“ steht und statt dem GröFaZ nun dem neuen Gott Corona huldigt. Vermutlich würden sie alles „schlucken“, wenn es nur wieder den ach so ersehnten Frieden bringt. Bis dahin wird Oma Lieschen denunziert, wenn sie Besuch von der eigenen Familie hat. Besucht sie die Familie, ist das kein Problem. Deutsche Beamtenlogik eben. Aber die hat auch schon 1933 funktioniert.

In Großbritannien scheint man mittlerweile umzudenken. Die Regierung will offenbar aus der Corona-Falle heraus, in die sich selbst manövriert hat. Ich verzichte an dieser Stelle auf Spekulationen warum das so ist. Aber man scheint von „der Pille gegen Corona“ auszugehen, was durchaus denkbar ist. Zwei gibt es schon, weltweit wird heftig an weiteren geforscht. Dass man unter anderem auch mit Aspirin, Vitamin D3 und Zink einer Infektion vorbeugen oder sie zum Teil abmildern kann, bleibt meist unerwähnt. Selbst handelsübliche Mundwasser oder Nasensprays können Viren „töten.“ Aber das hat bestimmt mal wieder keiner gewusst.

Corona-Leugner

Die Bezeichnung Corona-Leugner ist ein billiger Versuch, um kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen. Kombiniert mit Nazi, Reichsbürger oder Antisemit, wird jede skeptische Stimme damit im Keim erstickt. Wer sich also wie ich skeptisch über die Corona-Maßnahmen äußert, wird schnell in diverse Ecken manövriert.

Bevorzugt in linke oder rechte. Das macht man so, wenn man argumentativ unterlegen ist. Ich hätte diesen Denunzianten noch die antifeministische Ecke anzubieten, in der mich linkgrüne „Schwestern“ mittlerweile sehen. Mein Vergehen, ich habe Beiträge ohne Gendersternchen verfasst.

Geschäftsmodell Corona

Die Corona-Impfung ist der gelungene Versuch der Pharmaindustrie, um schnell an frisches Geld zu kommen. Vielleicht ist für den einen oder anderen meiner Leser interessant, woran die Unternehmen noch so forschen. Das kann jeder selbst in wenigen Minuten recherchieren. Alternativ habe ich am Ende des Beitrags einen Link eingestellt.

Ich für meinen Teil bin skeptisch, was die Gutherzigkeit solcher Forschungen betrifft. Wenn nämlich die „Impfung“ letztlich scheitert, werden vielleicht die dann entwickelten Medikamente eingesetzt. Bis das nächste Virus kommt und das Spiel mit der Impfung von vorn losgeht. Aber vermutlich ist das nur eine weitere Verschwörungstheorie:

Therapeutische Medikamente gegen die Coronavirusinfektion Covid-19

Täglich nachgedacht: Klare Worte

Täglich nachgedacht: Klare Worte

Markus Langemann, vom Club der klaren Worte, hat sich selbst übertroffen. Nachdem diverse Volksverhetzer eine Kampagne gegen jene 50 Schauspieler losgetreten haben, die sich mit #allesdichtmachen ironisch gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung aussprachen, schlägt nun Herr Langemann zurück.

Ich verlinke nachfolgend lediglich seine Webseite, die neben dem Video auch den schriftlichen Kommentar enthält. Vermutlich wird es auf Youtube schon bald gelöscht. Zuvor werde ich noch meinen Kommentar abgeben, der mir seit einigen Tagen auf der Zunge brennt.

Die Reaktion der Schauspieler kommt viel zu spät. Einige, die nun um ihre Karriere fürchten, rudern bereits zurück. Nach mehr als einem Jahr Corona-Irrsinn, nach der Einschränkung der Grundrechte, nach einem gefühlt ewigen Lockdown, der Vernichtung von Existenzen, der Zerstörung der Wirtschaft, hat sich die ewige Kanzlerin mit den weiter verschärften Maßnahmen nun selbst ein unrühmliches Denkmal gesetzt. Den Deutschen stört das wenig. Mutti hat ihn schließlich lieb.

(Zwangs)Impfung, Lockerungen für die dann Geimpften, Masken für die Kritiker, all das erinnert stark an das dunkelste Kapitel Deutschlands. Fast hört man den GröFaZ in der Hölle lachen. Ich prophezeie, dass es noch schlimmer werden wird, wenn Merkels Nachfolger die Grünen in die Regierung holt. Auf den Corona-Lockdown, wird dann der Klima-Lockdown folgen. Bitte nicht mehr atmen, nicht mehr denken sowieso!

Die Grünen sind wahre Meister im Tatsachen verdrehen. Sie sehen 5 € für einen Liter Benzin als angemessen. Euro 7, 8, 9, 10 für PKW sind auch ganz toll. Mehr Elektroautos bitte. Wen interessiert schon die dafür nötige Umweltzerstörung! Die ist ohnehin weit weg in Afrika und Chile. Auszusprechen, wer einer der größten Klimasünder ist, das wagt so gut wie kein deutscher Politiker. Wer die Wahrheit lesen möchte:

Telepolis: Das US-Militär – einer der größten Klimasünder in der Welt

Taiwan, Japan und Schweden, selbst afrikanische Staaten stehen in der Corona-P(l)andemie besser da, als die Nation der Dichter und Denker. Die flüchtet lieber in Muttis starke Arme, das macht man so als guter Untertan. Klar ist man für die Ausgangssperre! Auch im Internet gibt es viele Sonnenbilder. In Deutschland wird es nämlich finster.

Der Club der klaren Worte: Böhmermann, der billige Warm-Upper der Twitter-Crowd #allesdichtmachen

Schwarz wird stets gemalt der Teufel

Schwarz wird stets gemalt der Teufel

Die Arbeit an meinem neuen Buch „Einmal Hölle und zurück“ sind fast abgeschlossen. Nach genau 66 Tagen ist damit Schluss. Zufrieden blicke ich auf mein Werk und lasse die Kapitel noch einmal Revue passieren. Zugegeben hatte ich einige Berater, die mir diverse Details einflüsterten. Unter anderem den Araber Abdul Alhazred, der das Necronomicon geschrieben hat. Zwar sollte Abdul längst tot sein, aber für mich sah er ziemlich lebendig aus. Allerdings wollte er mir keine Kopie des Buches überlassen. Das sei zu gefährlich, hat er gesagt.

Nun habe ich alles, aber keine Angst vor irgendwelchen finsteren Mächten. Bekanntlich werde ich von Buddha und Eva Gott beschützt. Aber in der Mythologie vieler Völker spielt „Das Böse“ eine zentrale Rolle. Das hat mich schon immer interessiert. Geister und rachsüchtige Dämonen wollen die Menschen angeblich in Angst versetzen. Über allen steht oft ein gewisser Herr Teufel, den ich nur allzu gut kenne. Unsere diversen Abenteuer stehen bekanntlich auf jeder Bestseller-Liste.

Sein neuester Streich, er hat die Führung des Konzerns Astra-Lumenica übernommen, wie das Magazin WILD berichtet hat. „Enemy at the Gates“, murmele ich, als ich die Nachricht lese. „Will er etwa zu den Sternen fliegen?“ Noch bevor ich weiter darüber nachdenken kann, klingelt mein Hellphone Sturm. „Der nun wieder!“, höre ich mich sagen, als Teufelchens Konterfei auf dem Display erscheint.

Ich ahne bereits was der Kleine will, noch bevor seine Stimmer erklingt. „Du Frau Landar“, flötet er mir ins japanische Ohr, „ob du mir vielleicht bei der Leitung meiner neuen Firma helfen könntest?“ Nun habe ich alles, aber keine Zeit und von teuflischen Führern sowieso das Näschen voll. „Kannst du voll vergessen“, lehne ich daher seine Bitte ab. „Aber frag doch mal bei Donald Trump nach, der hat wieder Kapazitäten frei.“

Aber mein Kumpel erweist sich als geschickter Verhandlungspartner und schickt mir per Zeitreise ein dickes Astra-Lumenica Aktienpaket ins Haus. „Damit bis du Millionärin“, verkündet er und feixt, als ich ihm den Mittelfinger zeige. „Ach jetzt hab dich nicht so und gib deinem hübschen Hintern einen Ruck, ich brauche doch nur ein klitzekleines Konzept von dir und einige unbedeutende Zahlen.“

„Mit malen nach Zahlen kennt sich meine Tochter bestens aus“, erwidere ich. „Ich habe ihr bereits einige beigebracht. Was also willst du wirklich?“ „Na die Menschen erleuchten, was denn sonst?“, antwortet Teufelchen. „Du weißt doch bestimmt was Astra-Lumenica produziert?“ „Ja, Leuchtreklamen und ….“ Mir verschlägt es den Atem, als ich auf der Webseite die erweiterte Produktpalette sehe. „… Impfstoffe? Bist du von allen guten Geistern verlassen?“

Teufelchens schallendes Lachen muss bis in die bayerischen Alpen zu hören gewesen sein. Aber statt Erdbeben gibt es dort seit Jahren nur ein dumpfes Grollen. „Mit Geistern habe ich nix am Hut“, empört sich Teufelchen. „Die zu verfolgen überlasse ich den Zauberlehrlingen Spahn und Wieler. Allerdings haben die beiden mich auf die Idee gebracht ins Impfgeschäft einzusteigen.“ „Um Menschen umzubringen?“, will ich wissen. „Du solltest doch wissen, wie gefährlich so ein experimenteller Cocktail ist!“

„Häh, wie jetzt?“, gibt sich Teufelchen verwirrt. „Ich habe noch keinen einzigen Menschen umgebracht!“ „Ist klar“, sage ich, „du leistest höchstens Sterbehilfe.“ „Papperlapapp!“, empört sich der Höllische. „Ich will den Menschen doch nur Gutes tun! Meine Impfung ist total anders und hat nix mit einem doofen Virus zu tun.“ Er macht eine kurze Pause und lacht verschmitzt. „In einem höllisch kreativen Moment haben meine Unterteufel die RGB-Impfung erfunden. Die Idee kam auf, als wir Fall off Beauty an unseren neuen Computern zockten. Die Geimpften werden hinterher in 16 Millionen möglichen Farben schillern.“

„Wozu soll das gut sein?“, will ich wissen. „Erstens ist Schiller tot und die Welt bereits bunt genug.“ „Du und deine Witze“, mault Teufelchen. „Jetzt stell dir das doch mal vor. Alle werden gleich sein, damit ist endlich das leidige Thema Rassismus vom Tisch. Das wolltet ihr doch immer! Wir bieten aber auch als Premiumpaket eine individuelle Zusatzimpfung an. Für schlappe 666 Euro kann man sich dann seine eigenen Farbe aussuchen. Wie klingt das für dich?“ 

„Du bist doof!“, benutze ich die Worte meiner Elfe, die sie oft bei unseren fingierten Streitgesprächen benutzt. „Denk doch mal nach, die Roten werden dann wieder gegen die Grünen und die wieder gegen die Blauen sein und die wieder gegen die Gelben opponieren. Also alles wie gehabt!“ „Nö“, erwidert mein alter Kumpel und reibt sich die Hände. „Du hast eine Farbe übersehen, die über allen anderen steht.“

„Welche soll das bitte sein?“, will ich wissen. „Die Welt hat doch schon alle Farben durch!“ Der Kleine schaut mich merkwürdig an, bevor ein diabolisches Lächeln sein Gesicht verziert. „Du irrst dich“, erwidert er leise, als der Mantel der Nacht über die Erde sinkt. „Schau doch mal auf deine ehemalige Heimat Deutschland. Welche Farbe hat dort seit Jahren die Hosen an?“ „Großer Buddha!“, rufe ich, werde aber vom Höllenfürst unterbrochen. „Na endlich fällt der Groschen“, sagt er. Denn Schwarz, liebe Freundin, Schwarz wird stets gemalt der Teufel.“ 

 

Gedanken einer Ausländerin: Die Manipulation der Massen

Gedanken einer Ausländerin: Die Manipulation der Massen

Zur Zeit herrscht helle Empörung in den Sozialen Netzwerken. Zwei Videos haben dafür gesorgt, die Polizisten bei ihrer „Arbeit“ zeigen. Mit großer Härte und völlig unverhältnismäßig gehen die (jungen) Beamten gegen Menschen vor, die in ihren Augen Ordnungswidrigkeiten begangen haben.

Die Empörung folgt auf dem Fuß, der Riss in der Gesellschaft wird noch größer. Schuld daran sind einerseits die Verbreiter solcher Videos, aber auch die bewusst eskalierende Polizei. Was mich erstaunt sind emotionale Reaktionen von Menschen, die es besser wissen sollten.

Die Manipulation der Massen

Bilder erzeugen Emotionen, gegen die wir uns kaum wehren können. Die eher harmlose Werbung für Autos, Butter oder den Urlaub unter Palmen ist nur eine Seite der Medaille. In meinem Beitrag „Der programmierte Mensch“, habe ich die Manipulationen schon vor Jahren vorgestellt. Nachfolgend liste ich die zum Teil aufeinander aufbauenden Beiträge noch einmal auf, die vielleicht für neuere Leser meines Blogs interessant sein können.

1. Der programmierte Mensch

2. Hier spricht der Staatsfunk!

3. Das Schweigen der Lämmer

4. Der Unsichtbare – Neoliberalismus in der Kritik

5. Die Politiklüge oder die Manipulation der Massen

6. Das Imperium schlägt zurück oder die Angst der Eliten

Einiges in diesen Beiträgen mag überholt sein, die Kernaussagen stimmen immer noch. Was mich zur Polizeitaktik bringt, der Demonstranten gegenüberstehen.

Taktik 1

Ganz offensichtlich herrscht eine allgemeine Unkenntnis darüber, dass in Deutschland die Polizeiführung nach politischen Kriterien / Parteibuch ausgesucht wird. Die Polizei selbst ist übrigens (Bundes)Ländersache, wurde aber von genau diesen Ländern, die meist linke Regierungen haben, destabilisiert. Zum Teil mit massiven Stellenstreichungen oder wie in Berlin mit dem Anti-Diskriminierungs-Gesetz. Allerdings sollte man „Linke“ besser mit „Ideologen“ ersetzen.

Die Polizei handelt immer nach einer Taktik, die vor einem Einsatz festgelegt wird. Zum Beispiel wird man bei zahlenmäßiger Unterlegenheit – Stichwort Großdemonstration – gezielt gegen Einzelne vorgehen. Zum Teil mit extremer Härte. Dazu gibt es sogenannte Greiftrupps, die auch aus Polizisten in Zivil bestehen können. Diese bewusste Eskalation soll Angst verbreiten. Diese Angst führt zu Wut bei den Bürgern, die dann selbst „Straftaten“ begehen, was bei der Polizei durch den Einsatz von Tränengas und Wasserwerfern beantwortet werden kann oder wird.

Taktik 2

Eine weitere sehr erfolgreiche Taktik während der Corona-Krise ist die zur Zeit übliche Einkesselung der Demonstranten, die dann keine Abstände mehr einhalten können, was dann zum Abbruch der Demonstration führt. Zum Teil wird auch außerhalb von Demonstrationen gegen Einzelne vorgegangen. Wieder geht es darum Angst und Wut zu erzeugen. Das gelingt auch sehr gut, wie die Empörung in den Sozialen Netzwerken zeigt. Die Spaltung, der Riss zwischen Bürger und Polizei wird dadurch verstärkt.

Die Polizeiführung hat allerdings einen Tunnelblick, wenn es um Politik geht. Sie geben lediglich Befehle weiter, ohne sie zu hinterfragen. Damit werden sie zu den willigen Befehlsempfängern, die Politiker brauchen. Der einzelne Beamte ist selbst Opfer. Meist bemerkt er das selbst nicht oder hat Angst um den Job und damit seine Familie. Er wird „uns“ also lieber niederknüppeln, statt den Befehl zu verweigern. Womit wir beim Totalitarismus sind.

Spaltung

Das seit Jahren vorherrschende Meinungs- und Empörungsmanagement hat ganze Arbeit geleistet. Egal ob Migrations- oder Corona-Krise, eine Einigung bei den diversen Oppositionsgruppen ist nicht in Sicht. Man streitet sich um Kleinigkeiten oder ist selbst (un)wissentlich in die Nähe staatlicher Propaganda gerückt. Das fängt bereits beim Streit um die nutzlosen Masken an und endet bei der angeblich kritischen Intensivbettenbelegung. Dazwischen wird erbittert um die Über- oder Untersterblichkeit während der Corona-Krise gestritten.

Die „No-Covid-Sekte“ im Kanzleramt hat frohlockt, als in den ersten Wochen des Jahres endlich mehr Menschen starben, als in den Jahren zuvor. Allen voran der (G)Eiferer Lauterbach, dem man dafür bestimmt einen Orden verleihen kann. Prompt fühlten sich auch andere Corona-Jünger dazu berufen, mit dem Finger auf die Kritiker zu zeigen. Vielleicht hätten sie das nicht gemacht, wenn sie Zahlen richtig lesen könnten. Aber wenden wir uns nun den zur Eindämmung der P(l)andemie verordneten Masken zu.

Maskerade 1

Eine Studie der Stanford University vom November 2020 zeigt erneut auf, wie nutzlos Masken gegen Infektionen sind:

Stanford Studie

Die Studie kommt zu dem Schluss: „Sowohl medizinische als auch nicht-medizinische Gesichtsmasken seien unwirksam, um die Übertragung von Viren von Mensch zu Mensch zu verhindern. Dafür gäbe es keine ausreichenden wissenschaftlichen Beweise. In den Mainstream Medien bleibt das zumeist unerwähnt. Ausreißer werden sofort „bestraft“ bzw. mundtot gemacht, oder widerrufen bereits am nächsten Tag ihre Aussagen.

Weiter heißt es in der Studie: Das Tragen von Gesichtsmasken habe nachweislich erhebliche nachteilige physiologische und psychologische Auswirkungen wie Hypoxie, Hyperkapnie, Kurzatmigkeit, Aktivierung der Angst- und Stressreaktion, Anstieg der Stresshormone, Immunsuppression, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Abnahme der kognitiven Leistungsfähigkeit, Prädisposition für virale und infektiöse Erkrankungen, chronischer Stress, Angst und Depression.

Maskerade 2

Vor einigen Monaten hat mich eine mittlerweile pensionierte Krankenschwester angeschrieben und mich darüber belehrt, dass sie während ihres Berufslebens öfter Masken getragen habe. Negative Auswirkungen habe sie keine bemerkt. Ich lasse dieses eher naive Argument unkommentiert. Wer kurz nachdenkt, wird den Fehler finden.

In der Stanford-Studie heißt es weiter: „Langfristige Folgen des Tragens von Gesichtsmasken können eine Verschlechterung des Gesundheitszustands, die Entwicklung und das Fortschreiten chronischer Krankheiten und einen vorzeitigen Tod verursachen.“

Der Streit um die Zahlen

Samuel Eckert, dem ich an dieser Stelle ganz herzlich für seine Arbeit danke, ist eine unerschöpfliche Quelle für Fakten und Zahlen. Auf Youtube oft zensiert, ist er mittlerweile auch auf Odysee und Telegram zu finden. Wer also Statistiken sucht, wird dort fündig werden. Alternativ kann jeder selbst recherchieren. Vielleicht auch darüber, was eine Corona-Impfung anrichten kann. Professor Hockertz findet dazu erneut klare Worte. Nachzulesen auf Basel Express.

Während man sich also noch streitet, hat das erweiterte Infektionsschutzgesetz den Bundestag passiert. Die Enthaltung der GRÜNEN hat das möglich gemacht. Die wollen nämlich Kanzler sein, das Annalenchen frohlockt schon in ihrer Kobold-Runde und wird dann als (Vize)Kanzlerin den in der Steckdose gespeicherten Strom an Bedürftige verschenken.

Impfen ist (nicht) alternativlos

Die zur Zeit beworbene (Zwangs)Impfung gegen Corona, ist ein medizinisches Experiment, das verheerende Schäden anrichten kann. Dazu findet sich zumindest bei BitChute (noch) das gut gemachte Video eines Berliner Arztes, das auf Youtube sofort gelöscht worden ist: Dr. Josef Thoma – Impfen oder Corona – Was ist gefährlicher?

Ein Beitrag über die Nebenwirkungen von Impfungen findet sich hier: Impfnebenwirkungen

Dieser Beitrag bietet viel Stoff zum Nachlesen und -schauen an. Vielleicht kann er dabei helfen, zumindest den Diskurs wieder anzuregen, die Angst zu nehmen und für Aufklärung zu sorgen. Das wünsche ich mir und euch an dieser Stelle.

Täglich nachgedacht: Von Freunden und Feinden

Täglich nachgedacht: Von Freunden und Feinden

Ursula von der Leyen hat gejubelt, als mit Joe Biden der neue US-Präsident ins Amt geschummelt worden ist. Möglich gemacht haben das unter anderem die US-Presse und die unter Druck gesetzte US-Justiz. Hätte es massiven Gegenwind der großen US-Medien gegeben, wären die Klagen der Trump-Administration gegen den offensichtlichen Wahlbetrug angenommen worden, Trump wäre noch immer im Amt.

Chinas neuer Kommunismus

Als Bewohnerin der Region und durch geschäftliche Beziehungen zu Chinesen, habe ich einen recht guten Einblick in Chinas Außenpolitik. Dass viele Hongkong-Chinesen die Führung in Peking eher kritisch sehen, muss ich kaum beschreiben. Auch in Taiwan denkt man ähnlich, ist allerdings politisch wie militärisch chancenlos gegen den großen Bruder.

Im Westen hat die Corona-Krise dafür gesorgt, dass Chinas Neo-Kommunismus zu einer Art Erfolgsmodell stilisiert worden ist. Der vom chinesischen Staatschef erfundene und von der WHO allzu willig verbreitete Lockdown als Allheilmittel der P(l)andemie, wurde nur zu gern vom Westen übernommen.

Die EU-Regierungen schauen verzückt auf die für sie bisher ungeahnten Möglichkeiten. Die Lust auf den totalitären Staat wächst. Aber noch blendet die Maske der (Schein)Demokratie. Corona wird als Chance genutzt, um den Umbau der Wirtschaft zu forcieren und gleichzeitig mehr (absolute) Kontrolle über die Bürger zu bekommen.

Erwachet!

Apropos Erwachen! Nachdem Donald Trump nun nur noch Ex-Präsident ist, sich aber immer größerer Beliebtheit erfreut, sein seniler Nachfolger (im Auftrag) nur politischen Unsinn verzapft, wechseln immer mehr Amerikaner die Fronten. Zumindest aber sind mehr Menschen „aufgewacht“ und hinterfragen Bidens Politik kritisch. Währen heute Wahlen, Bidens Niederlage würde vernichtend sein. Das ist der Eindruck, den ich aus Gesprächen mit US-Bürgern gewonnen habe. Nur Deutschland schläft mehrheitlich noch immer.

Die No-Covid-Sekte im Kanzleramt erfindet täglich fantastische Zahlen, die als Rechtfertigung für weitere Corona-Maßnahmen dienen. Es wird getestet was das Zeug hält, um die (Zwangs)Impfung durchzudrücken. Gleichzeitig buhlen Journalisten-Darsteller um die Gunst von Angela der Ersten, um im 4. Reich mittendrin statt nur dabei zu sein. Deutschland ist auf einem gefährlichen Weg zurück in die totalitäre Vergangenheit.

Feindbildgenese

Der Trick Trump als „Feind“ und Biden als „Freund“ zu sehen, hat wunderbar funktioniert. Dumm nur, dass beides blanker Unsinn ist. US-Präsidenten folgten bisher stets einer vorgegebenen Geo-Agenda, die wenig Spielraum lässt. Der Streit hinter den Kulissen der Macht hat das geändert. Trumps Geldgeber, die sogenannten Nationalisten, haben allerdings die Schlacht vorerst verloren. Mit Biden kamen die Globalisten zurück an die Macht.

Wer nun glaubt, die US-Demokraten seien Freunde Deutschlands oder Europas, versteht sehr wenig von Geo-Politik. Eine politisch instabile, aber den USA hörige EU ist das, was die Globalisten wollen. Als Zuckerbrot gibt es daher wieder etwas Führung, damit man in der EU die Peitsche übersieht. Trump hat die übrigens auch geschwungen, als er mehr Geld für die Rüstung gefordert hat. Mit dem feinen Unterschied, dass er keinen neuen Krieg angefangen hat. Bei Biden wäre ich mir nicht so sicher.