Das Schweigen hat (k)ein Ende

Einige Leser mögen sich insgeheim die schwitzigen Hände reiben, schweigt doch „die Japanerin“ bereits seit März. An „Corona“ bin ich nicht gestorben. Niemand den ich kenne hat dieses Schicksal ereilt. „Erkältet“ waren wir alle vor einigen Monaten. Mehr als die üblichen 3 – 5 Tage hatte das keinen Effekt. Allerdings war ein Mitarbeiter an der richtigen Grippe erkrankt. Die gibt es nun wieder. Wie durch ein Wunder wurde sie von den Toten erweckt.

Für mich ist das Thema Corona Vergangenheit. Nicht so für den deutschen Gesundheitsminister, der die eigene Bevölkerung erneut von Oktober bis Ostern unter die Masken zwingen will. Zwar bringen die nix, egal was diverse Virologen behaupten, aber zur Kontrolle der Deutschen sind sie ein Muss. Wo kämen wir denn da hin, wenn plötzlich 80 Millionen eigenständig zu denken beginnen!

In Frankreich hat Macrons Partei die Mehrheit verloren. Man darf gespannt sein, wie er nun regieren will. Unterdessen „gewinnt“ die Ukraine laut deutschen Medien einen Krieg, den sie in Wahrheit schon lange verloren hat. Der dortige Präsidentendarsteller spielt brav seine Rolle weiter, die russischen Soldaten leider auch. Was wir sehen ist globales Schach. Die Spielfiguren sind allerdings Menschen.

Die Auswertung der Pfizer Zulassungsstudie gegen Covid-19 durch die HART-Group hat mir einen mittleren Lachanfall beschert. Was ich bereits seit einem Jahr predige, die Wirksamkeit ist Null. Ebenso gut kann man sich Kochsalzlösung injizieren, die hat in solch geringen Dosen wenigstens keinen schwerwiegenden Nebeneffekt.

Aber vermutlich geht es mit den „Impfungen“ bald weiter. BlackRock und Vanguard brauchen frisches Geld. Die sind nämlich massiv an Pfizer & Co. beteiligt, falls das wen interessiert. Zwar zeigt eine weitere Studie aus den USA auf, dass die Impfung riskanter als sie Infektion sein soll, aber das liest oder glaubt doch wieder keiner. Ganz im Gegenteil werden die Deutschen weiter gläubig ARD und ZDF anschauen. Dort werden sie mit Sicherheit (nicht!) gut informiert.

Worüber könnte ich noch schreiben, was ohnehin keiner wissen will? Vielleicht darüber, dass der deutsche Verfassungsschutz ab sofort jeden ins Visier nimmt, der es wagt Politiker zu kritisieren. Glaubt ihr nicht? Steht zumindest so ähnlich im Jahresbericht. Also immer schön vorsichtig sein und nur keine bösen Aussagen mehr über Karlchen und uns Olaf machen.

Für heute und vielleicht für eine Weile will ich es wieder gut sein lassen. Vielleicht schaue ich im oder nach dem Sommer wieder rein. Bis dahin werde ich weiter Boliden quälen und „Wing-Chun-Kämpfer“ das fürchten lehren. Den Seitenhieb konnte ich mir nicht verkneifen. Sonnige Grüße aus Schweden wünscht euch die (t)olle Japanerin.

11 Kommentare zu “Das Schweigen hat (k)ein Ende

  1. Super Mayumi und genau so sehe ich das auch, schon lange!!!!! Wir alle, die gegen das GG sind haben genug wertvolle Informationen gepostet. Jetzt müssen die Mitmacher halt mal ihr Hirn einschalten, falls vorhanden. Wenn die große Mehrheit sagen würde jetzt reicht’s dann könnte was bewegt werden. Wollen wir davon ausgehen, daß dies geschieht.

    Ich wünsche Dir und Deiner Familie alles GUTE MAYUMI und schön wieder was von Dir gehört zu haben!
    Bis irgendwann wieder und bleib uns gewogen❣️

    Liebe Grüße (Antje Barbara Schnabel) Alias Babsi

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  2. Schön, wieder einmal von dir zu lesen, Mayumi. Wie immer bringst du es auf den Punkt!
    Bei uns in der Arbeit sind einer nach dem anderen krank. Manche hatten inzwischen mehrfach Corona und sind der Meinung, dass es viel schlimmer ohne Impfung wäre. Ich halte meine Klappe. Bin da nur als Zeitarbeiterin.
    Da ich inzwischen mit dem Zug eine Stunde in die Arbeit fahren muss, darf ich mich oft schräg ansehen lassen. Ich fahre ohne Maske. Da habe ich auch schon Leute zurecht gestutzt, wenn sie sich darüber aufgeregt hatten. Da geht es nur ums gehorchen und nicht der Grund, warum ich „ohne“ fahre. Ja, ich bin im Besitz eines Attestes.
    Alles Gute dir und deiner Familie
    Ulrike

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    • Du könntest dir ein Flugblatt mit den über 50 Studien ausdrucken, die keinerlei Evidenz über den Nutzen von Masken zum Schutz gegen Viren aufzeigen und das auf Nachfrage verteilen. Aber Spaß beiseite. Mittlerweile sollte doch dem Dümmsten klar geworden sein, dass die „Impfung“ nicht schützt und sehr oft (immer?) nur schadet.

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  3. Die Vermutung, daß es bei Vielen mehr um eigene Ego- und Geld-Interessen als um Schutz und Gesundheits-Interessen für andere, für das ganz große globale (menschliche)Gemeinwohl sozusagen, geht, kam bei mir recht früh, nämlich nach der ersten Welle. Sowieso Mundschutz und Hygieneregeln durch diverse Arbeitseinsätze gewöhnt, wunderte ich mich über den verengten „Tunnelblick“ und die Zahlentsunamis. Kannte einer das nicht schon vom „Krieg gegen Terror“, als nichts anderes mehr über die Medienmaschinen lief als die permanente Wiederholung der Horrorbilder? Was war denn mit allen anderen Todesarten, zB durch den sog. Krankenhauskeim? Und es gab genügend Anlässe (Maskendeals, Black Rock, bestimmte Profiteure ..) und Tabus (Meinungswächter), Framings in der offiziellen Berichterstattung, die auch den Gutmütigsten dann doch mal aufmerken liessen. Die, die plötzlich am lautesten von Solidarität reden, vorher sich nie darum geschert haben, machen es auch etwas unangenehm. Ich bin zwar keine Virenleugnerin – schon bei HIV/Aids war das ein Thema – aber die Massnahmen, Strafen und die Panikmache stehen nach meinem unmaßgeblichen Eindruck in keinem gesunden Verhältnis und falls es wie ein großes Sozialexperiment betrachtet wird, hoffe ich auf wenigstens mehr Achtsamkeit und Freundlichkeit untereinander und weniger Lüge und Manipulation als Ergebnis

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    • Schaut man sich die allgemeine Weltlage an, die Finanzkrise/n, den wankenden Hegemon USA, die Profiteure von Krisen, die immer die gleichen sind, die Umverteilung bzw. Begehrlichkeiten von Ressourcen, dann hat man vielleicht eine erste Ahnung worum es wirklich geht. Allerdings bleibt Lieschen Müller und Otto Normalverbraucher der globale Blick(winkel) oft verwehrt. Eingelullt durch den Staatsfunk, von WILD (BILD), glauben sie noch immer an das Gute in der Politik. Klar sind die gut! Gut darin an das Geld der Leute zu kommen, gut darin Umverteilungen vorzunehmen.

      Von Deutschland und den Deutschen bin ich enttäuscht. Zwar folgen auch Japaner den Bitten / Hinweisen der Regierung, aber es gibt in Japan keinen Lauterbach, der warnt und droht und Zwang anwendet.

      Unabhängig von Parteien, die ich ohnehin als überholt ansehe, können es die Menschen sein, die eine Veränderung in Gang setzen können. Dabei spielt es keine Rolle, zu welcher Fraktion / politischen Richtung sie (einst) gehörten. Ich weiß, dass es normal denkende „Linke“ wie auch „Rechte“ gibt, die oft nicht so weit auseinander liegen mit ihren Ansichten.

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      • Danke, ich bin auch enttäuscht nicht nur von den Hauptmedien, Akteuren der Macht und glaube wir brauchen eine ganz andere, neue Art von Politik (weniger ego-bezogen) und grundsätzlichere transnationale Reformen und mehr möglichst achtsameren Dialog. Die Piraten waren mal interessant, aber sind wohl Schnee von gestern;). Mehr direkte Demokratie und Sachlichkeit wagen, Natur und Soziales, essentielle Grundrechte u Werte global u selbstverantwortlich schützen, wäre eine Option (saubere Luft, sauberes Wasser, Tierleid verhindern..was kann ein Einzelner tun?). Ich mag das Japanische soweit ich es kenne und verstehe – und sehe Schnittmengen mit der klassischen Doitsch;) Kultur, Bsp.: Themenfelder Ästhetik, Technik und Disziplin – Schattenaspekte gibt es natürlicherweise auch (Rigidität, partiell übertriebener Leistungsdruck, Militarismus..?). Zen finde ich gerade spannend, will ich weiter kennenlernen

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      • Bei den Medien fehlt die kritische Haltung der jeweiligen Regierung gegenüber. Viele (Chef)Redakteure sind selbst politische Aktivisten, die nur allzu einseitig berichten. Alternativen Medien wird gern eine Nähe zu Moskau oder „rechtem Gedankengut“ unterstellt. Der GEZ finanzierte Staatsfunk agiert als Sprachrohr der Regierung. Woher also soll die Kritik kommen? Den Deutschen wird also entweder Propaganda oder ein Lügengespinst vorgesetzt, das in Bill Gates den Teufel und Klaus Schwab seinen Helfershelfer sieht.

        Den japanischen Militarismus vergangener Jahrhunderte gibt es so nicht mehr. Allerdings sind die Streitkräfte Japans durchaus gut aufgestellt und in so manchem General mag noch die Flamme des alten Japans brennen. Bisher ohne Folgen, was auch am Kaiserhaus liegt.

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  4. Liebe Mayumi, so ein Zufall! Gestern schwirrtest du mir durch den Kopf und ich fragte mich, ob nur ich deine Beiträge nicht sehe oder ob du einfach gerade besseres zu tun hast (was ich total verstehen kann. es gibt wirklich besseres als deutsche Politik). und schwupps, ist hier ein Lebenszeichen von dir.
    Weiterhin viel Freude in Schweden. Liebe Grüße.

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