Täglich nachgedacht: Die grüne Gefahr

Diskussionen über Diversität sind in Deutschland toxisch. Eine absolute Minderheit nimmt sich das Recht heraus, so laut wie möglich für angeblich beschnittene Rechte zu plärren. Bis vor einigen Jahren passte ich perfekt ins Bild der linksgrünen Ideologie: Asiatisch und queer, mit (Salon)linker Gesinnung. Ich wurde sofort als „Rechte“ geächtet, als ich Ende 2015 Merkels Entscheidung der „offenen Grenzen“ kritisierte.

Nur (m)eine Meinung zählt!

Die linksgrüne Ideologie wird bereits den Kindern anerzogen. Sie werden von den globalen Eliten auf Kurs und später in wichtige Positionen gebracht. Die „Linksfront“ aus SPD, Grünen und SED(!) will und kann das nicht begreifen. Seit mehr als 100 Jahren kämpft „Rotfront“ gegen den vermeintlichen Klassenfeind. Seit mehr als 100 Jahren verbreiten sie Parolen und Scheinargumente, die andere Meinungen nicht gelten lassen. Wer doch den Widerspruch wagt, wer nur auf eine „falsche Demo“ geht, den schlägt die Antifa brutal zusammen.

Die im Bundestag vertretenen Linksparteien bestehen aus Schreihälsen und kommen oft nicht über politisches Mittelmaß hinaus. Bestes Beispiel ist Katrin Göring-Eckardt, die ohne Abschluss und Ahnung seit einer gefühlten Ewigkeit im Deutschen Bundestag sitzt. Auch für Nachwuchs ist bereits gesorgt. Seit Tagen steht Sarah-Lee Heinrich im Fokus, die ihre Hautfarbe gezielt als Waffe einsetzt. Nun kann ich das auch, zumindest aber den Status Ausländerin in die Waagschale werfen.

Die ekligen Weißen

Ich kenne keinen Rassismus. Das eine oder andere Vorurteil ist und bleibt gespielt. Etwa als ich zwei Koreaner mit einigen netten Worte bedachte, als sie sich in einem Asia-Shop daneben benahmen. Meine Freunde waren und sind „bunt.“ Egal ob Afrikaner, Türken, weiße Europäer und Chinesen, für mich macht das keinen Unterschied. In meinen Augen, das erlaube ich mir als Asiatin in aller Offenheit zu sagen, ist, wer alle „Weiße“ als eklig und rassistisch bezeichnet, selbst ein Rassist.

Es gibt keine Entschuldigung andere derart zu beschimpfen. Die (weiße) Mehrheit in Deutschland mit einigen rassistischen Vollpfosten gleichzusetzen, zeugt von keinem sonderlich hohen Intellekt. Soll ich nun als queere Frau gleich alle Männer hassen, wenn mir ein Dummkopf zu nahe tritt? Dem sage ich die Meinung und alles ist gut. In jeder Kultur gibt es nun mal Deppen, die aber in der Minderheit sind.

Toxisch

Niemand in Deutschland braucht derart toxische Personen, die das ohnehin schon aufgeheizte Klima weiter vergiften. Heinrichs Problem dürfte in ihrem Umfeld und ihrer Erziehung zu suchen sein. Wer „Weiße aus Afrika rausfegen“ will, steht für mich auf der gleichen Stufe, wie ein nationalsozialistischer Antisemit. Was dieses „rausfegen“ in Südafrika bedeute kann, wird in den Nachrichten oft verschämt versteckt. Schwarze Banden überfallen die Farmen weißer Siedler, vergewaltigen Frauen und zünden die Häuser an.

Gleiches mit gleichem zu vergelten, nun vielleicht „Rache“ an den Nachkommen jener zu üben, die lange über Südafrika herrschten, wird die Spirale der Gewalt niemals beenden. Das sollte auch Sarah Lee-Heinrich bedenken, wenn sie von ekliger weißer Mehrheitsgesellschaft und Judenzeug spricht. Leider bedient sie mit solchen Aussagen das Klischee der dummen Schwarzen, was Wasser auf die Mühlen der Neo-Nazis ist. Gegen diese Idioten stünde ich mit Sarah Hand in Hand. Wer aber meine deutschen Freunde angreift, mit dem habe ich ein Problem.

Grün ist keine Hoffnung

Ich wünsche Deutschland alles Gute mit diesen Grünen, die bald in irgendeiner schwarz-rot-gelben Regierung sind. Frauen wie Heinrich werden Deutschland den Gnadenstoß versetzen, wenn man sie nicht endlich in die Schranken weist. Sollen sie „Nazi!“ plärren und wie der korrupte Özdemir von „sexistischen Äußerungen“ sprechen. Solche Totschlagargumente zeigen die wahre Gesinnung der grünen Kaspertruppe.

Die Grünen werden Deutschland in einer Weise gegen die Wand fahren, wie es seit den Nazis nicht geschehen ist. Dann und nur dann werden die Schafe endlich begreifen, dass man mit Ideologen niemals gut marschiert. Ein vernünftiger ideologischer Mix, eine Abkehr von den Globalisten, der Schritt zur direkten Demokratie und Deutschland wäre auf einem guten Weg. Aber mit den Grünen und Sarah Lee-Heinrich wird das nix.

 

8 Kommentare zu “Täglich nachgedacht: Die grüne Gefahr

  1. Im Gleichschritt die Welt retten: so klingt Öko-Faschismus ! °°-) Grüne, ich kenne sie nur als die rebellierenden Kinder von konservativen Beamten, mit ihrem Stolz aufs Häuschen in grünen Dörfern und ihren selbstgezogenen Karrotten. Hatte in den Achtzigeren z B. viel mit grünen Lehrern und Beamten und alternativen Handwerksfirmen zu tun gehabt, die waren allesamt ganz gut intolerant unterwegs, alles nur eine Tünche.

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    • Den Raubbau von Ressourcen zu stoppen ist eine Sache. E-Autos zu propagieren, deren Herstellung den Raubbau noch fördert, von deutscher Klimarettung zu sprechen, während man die Sonne vergisst, spült lediglich weitere Milliarden in die Kassen jener, die Linke / Grüne für ihre Ziele hüpfen lassen.

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  2. Für mich gibt es keine Unterschiede von Nationalitäten – es sei denn, es werden Gesetze oder Menschen verletzt. Im Gegenteil – ich mag das Fremde und auch fremde Kulturen. Ich bin wissbegierig und neugierig, Rassismus ist mir fremd!
    Aber die gescheiterte Flüchtlingspolitik der EU hat meine Kontaktfreudigkeit und die Neugier auf Fremdes sehr eingeschränkt. Wenn ich mich in meinem Kulturkreis eingeschrenkt und überrannt fühle, dann muss ich woanders hin, wo ich ebenso fremd bin.
    Dabei fühle ich mich in meiner Heimat eigentlich wohl!

    G. l. G. Jochen

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    • Ich habe als Japanerin 30 Jahre in Deutschland gelebt und war lange in Düsseldorf und dann Stuttgart zu Hause. Meine schulische und berufliche Ausbildung habe ich ebenfalls in Deutschland gemacht. In all diesen Jahren bin ich selten, eigentlich nie wegen meiner Herkunft angefeindet worden. Gut, als Kind von einem dummen Jungen, der mich hinterrücks attackierte und zu Boden stieß. Als seine Nase blutete, fand er seine Tat nicht mehr so lustig.

      Dumme Anmache und / oder Aggressivität gegen mich, ging aber primär von Südländern aus. Trotzdem verurteile ich daher keine Kultur oder „Rasse.“

      Das große Problem Deutschlands, ist die radikale Erfahrung mit dem Fremden. Jetzt nicht auf die Person bezogen, sondern auf den massiven Einschlag der fremden Kultur in die deutsche. Das hat die Menschen überfordert und Widerstand geweckt. Auch den der rückwärts denkenden, wenn du verstehst.

      Ich, wir habe/n Deutschland unter anderem wegen der politischen Lage, einem möglichen Scheitern des (T)Euro, aber auch aus privaten Gründen verlassen. In Japan lebt es sich anders, aber durchaus gut.

      „Das Fremde“ zu hofieren, die eigene Herkunft zu verleugnen oder klein zu reden, ist ein für mich völlig unverständliches Phänomen. Ich war stolz darauf den deutschen Pass zu haben. Japanerin blieb ich immer. Nationalstolz zu haben ist nie verkehrt. Dass dieses Wort negativ besetzt sein mag in Deutschland, hat man euch regelrecht injiziert. Japaner denken völlig anders.

      Jede Kultur, jedes Land, alle haben ihren eigenen Charme. Die steif wirkenden Engländer ebenso, wie die emotionaleren Franzosen. Europa ist doch „divers“, wozu braucht es einen menschlichen Einheitsbrei? Die Grünen haben das nie verstanden. Sarah Lee-Heinrich noch viel weniger. Ohne das „weiße“ Deutschland, das ihr alle Möglichkeiten bot, wäre was aus ihr geworden? Nichts!

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  3. Deutschland ist schon an die Wand gefahren! Der dicke Batzen Dreck bröselt gerade noch zur Erde….
    Mir stellen sich bei den Äußerungen der Heinrich alle Nackenhaare auf. Das ist Rassismus pur und keiner scheint es zu bemerken. Außerdem empfinde ich diese Frau als unerzogen, frech und vor allem ohne jeglichen Respekt gegenüber den Alten. Die Farbe Grün steht für Hoffnung. Die Grünen haben da jedoch ganz viel Schmutz mit beigemischt, so dass es inzwischen ein ekliges graugrün ist. Das mutet dem (tatsächlichen) Verfall an.
    Inzwischen lacht die ganze Welt über das deutsche Land und Putin fragt zu Recht, wie wir heizen wollen – ohne Atomkraft. Das dazukaufen aus anderen Ländern wird teuer, unbezahlbar für die unteren Schichten.
    Wer weiß: Vielleicht kommt der Aufschrei und das Aufwachen mit einem Blackout?!

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    • Noch bevor wir Deutschland verließen, noch bevor ich meine deutsche Staatsbürgerschaft ablegte, kam es zu erbitterten Diskussionen mit linksgrünen Frauen. Diese Furien wäre mir gern ins Gesicht gesprungen, aber sie haben sich natürlich nicht getraut.

      Schau, auch ich könnte den einen oder anderen Mann als Vorlage des Hasses gegen alle Deutschen nehmen. Aber warum sollte ich? Ich habe denen die Meinung gesagt und es war gut. Gleiches gilt für Südländer.

      Deutschlands Problem sind die 75% linksgrünen Journalisten / Medien, die die Deutungshoheit haben. Lies mal was die taz über Heinrichs Äußerungen schreibt. Zwar werden sie kritisiert, aber ihr Deutschen dürft Heinrich natürlich nicht kritisieren! Das wäre böse und … du ahnst es schon. Mich kann jeder gern eine Rechte nennen, bekanntlich liegt Japan rechtsaußen auf der Weltkarte. Aber solche Aussagen werden ohnehin nur von dummen Menschen gemacht, die meine Einstellung nur oberflächlich kennen oder Opfer des Mainstreams sind.

      Ich sage es ganz provokativ: Die bürgerlichen Parteien in Deutschland haben noch immer eine Mehrheit. Egal was man von den einzelnen Parteien halten mag, eine bürgerlich-liberal-konservative wäre meiner Meinung nach für Deutschland besser, als Öko-Totalitarismus.

      Die Globalisten, die mit Merz ein Standbein in der CDU haben, werden das bürgerliche Experiment so lange wie möglich verhindern. Zwar halte ich die AfD ebenfalls für eine Systempartei, aber ich sehe einen Umbruch, eine Abkehr von der Scheinopposition zu einer wirklichen Alternative kommen. Das liegt an den „Nationalisten“ im Hintergrund, die auch hinter Trumps Republikanern, Marine le Pen, Vox (Spanien) und Forza Italia + Lega stehen. Die beiden Ideologien Links und Rechts stehen nur stellvertretend für den Richtungskampf – Globalismus vs Nationalstaat -. Zur Zeit haben die Globalisten die Oberhand. Wir alle sind die Schachfiguren. Auch eine Sarah Lee-Heinrich.

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