Wahlergebnis 2021: Blick zurück nach vorn

Deutschland hat gewählt, die Parteien lecken ihre Wunden. Bis auf die SPD. Dort hat der Polit-Versager Scholz die Wahl „gewonnen.“ Zumindest scheint es so. Es ist nur noch abenteuerlich zu nennen, dass ein von Skandalen geschüttelter Mann Bundeskanzler werden will. Die wirklichen „Gewinner“ der Wahl sind jedoch die linksgrünen Medien und die noch Kanzlerin Merkel. Sie hat die eigene Partei ruiniert und von der „rechten Mitte“ stramm ins linke Lager überführt. Aber dort hat die CDU nun wirklich nichts zu suchen.

Links, zwei, drei, vier

Merkel, Spahn und andere Gestalten, haben Deutschland tief gespalten. Den Rest hat die gekaufte Presse besorgt. Deutschland lebt in Angst. Vor „Corona“ und vor „bösen Rechten“, während linke Extremisten Städte in Schutt und Asche legen. Aber die dürfen das, haben sich doch die linken Parteien alle zur Antifa bekannt.

Scholz und Genossen polieren bereits Hammer und Sichel, während ein nach Macht geifernder FDP-Chef bereits Gespräche mit den grünen Neo-Marxisten führt. Leider hat es die „SED“ durch drei gewonnene Direktmandate doch noch ins Parlament geschafft. Daher möchte ich auch mit dieser Partei beginnen.

Marxisten vereinigt euch

Ich mag Sahra Wagenknecht. Daran gibt es nichts zu rütteln. Sie wäre die bessere Linken-Chefin. Ob sie das will oder wird weiß ich nicht. Die Partei sollte sich aber dringend von allen ehemaligen SED-Mitgliedern trennen. Auch von einem Gregor Gysi. Aber eigentlich ist die Partei vollkommen überflüssig.

Die Altmarxisten der SED könnten zur Marxistisch-Leninistische Partei Deutschland (MLPD) wechseln und dort ihr vom Verfassungsschutz beobachtetes Dasein fristen. Die wenigen normalen Linken, von denen keiner jemals SED-Mitglied war, wären bei der Basis besser aufgehoben.

Quo vadis SPD

Was mir noch schleierhaft ist, wie die Zukunft der SPD aussehen soll. Sie hat die Linken längst links überholt und verbreitet neben ideologischem Schwachsinn, auch die Forderung zur Abtreibung bis zur Geburt.

Vielleicht sollten sich SPD-Wähler gut anschauen, wem sie ihre Stimme gaben. Vielleicht würden sie dann entsetzt begreifen was es heißt, ein ungeborenes Kind im Mutterleib umzubringen:

Abtreibung bis zum Zeitpunkt der Geburt

And the winner is …!?

Schauen wir auf die Wahlverlierer CDU/CSU. Dort hat immerhin einer im Auftrag von BlackRock gewonnen: Friedrich Merz. Der Globalisten-Vertreter ist zurück im Bundestag und hat einen Fuß in der Tür des Parteigefüges. Vielleicht wird er wieder Fraktionsvorsitzender.

Damit wäre klar, wohin die Reise geht. Immerhin ist er kein wirklicher Freund der Grünen und ein erklärter Gegner der AfD. Das lässt ihn punkten. Hans-Georg Maaßen, das ist meine Überzeugung, wäre die bessere Wahl. Leider ist ihm der Einzug in den Bundestag misslungen.

Die (Ge)Rechten

Apropos AfD. Die Verluste der Partei sind den internen Querelen geschuldet und ihrem vielleicht bald scheidenden Bundessprecher Professor Jörg Meuthen. Meuthen mag ein guter Ökonom und Lehrer sein, als Chef einer Partei taugt er wenig.

Sein Auftritt beim letzten Parteitag, die Attacke gegen die Querdenker-Bewegung, hat mögliches Wählerpotenzial verschreckt. Ob Dummheit oder Absicht wird nur Herr Meuthen wissen. Meine Analyse: Die Stimmen „Der Basis“ haben durch die Abwanderung von Wählern zu anderen Parteien letztlich bei der AfD gefehlt. Was bleibt sind vier weitere Jahre Opposition im Bundestag.

Auf zur Basis

Die Partei „Die Basis“ selbst blieb dort wo sie vorerst bleiben wird, in der Bedeutungslosigkeit. Gleiches gilt für die Tierschutzpartei und andere Gruppierungen. Vielleicht sollten sich die größeren Parteien besinnen und deren Themen und Mitglieder wieder an sich binden.

Es ist bezeichnend, dass viele ihrer Wähler von den Grünen kommen. Deren Hype ist schon wieder Geschichte. Aber Robert und Annalena dürfen vielleicht Minister sein. Euer Gott stehe euch bei. Sie werden Teufels Werk vollenden und endlich (nicht!) das „Klima in Deutschland retten.“

Das Fähnlein im Wind

Gespannt bin ich auf die Gespräche der FDP mit den Grünen. Wo dort ein Konsens herkommen soll ist schleierhaft. Aber Lindner will unbedingt ein Amt. Vielleicht auch Kubicki. Dem stünde Wirtschaft gut. Aber das war jetzt böse. Ich wäre dafür, dass Deutschland eine SPD-Grüne-FDP Regierung bekommt. Liberaler Öko-Sozialismus wäre zwar weniger schlimm als mit den Linken, aber immer noch schlimm genug.

Die mildere Variante wäre CDU-Grüne-FDP. Aber auch die wird keinen Blumentopf gewinnen. Die zähneknirschende Wahl der bürgerlichen Vernunft wäre allerdings eine CDU-AfD-FDP Regierung. Danach wäre die AfD vielleicht entzaubert und viele ihrer Mitglieder würden mit fliegenden Fahnen wieder zur CDU überwechseln. Noch(!) wird keiner mit den „Nazis“ koalieren. Aber vielleicht kommt das noch.

Fazit

Deutschlands Probleme bleiben bestehen. Vielleicht ist Laschets Schicksal schon besiegelt und der glücklose Kandidat wird zurück nach Nordrhein-Westfalen gehen. Vielleicht beweist Merz unerwartet Rückgrat und prescht als neuer CDU-Chef voran. Oder der Söder Markus wird es richten. Mir ist das Trauerspiel egal.

„Die Deutschen selbst hatten es in der Hand für klare Verhältnisse zu sorgen“, wird vielleicht in irgendwelchen Nachrichten stehen. Wer das glaubt, hat von Politik und deutschem Wahlverhalten keine Ahnung. Es braucht nicht nur frische Politiker, die diesen Namen auch verdienen, auch bei den Wählern muss ein Umdenken erste Bürgerpflicht sein. Wer sich aber nur das staatliche TV-Programm anschaut, wird munter weiter indoktriniert und glaubt vermutlich auch die nächsten Jahre an den Weihnachtsmann.

17 Kommentare zu “Wahlergebnis 2021: Blick zurück nach vorn

  1. liebe Nandalya, deinem Deutsche-Wähler-Bashing mag ich nicht folgen. Deutsche Wähler sind nicht anders als japanische, griechische, belgische, amerikanische. Ich meine, diese Wahlen zeigen vor allem, dass die Menschen in ihrer Mehrzahl nicht wissen, wie und wohin es gehen soll. Nur wenige Wähler haben noch einen festen Glauben an irgendwas, vor allem wohl die unerfahrenen Grün-Wähler oder die unerschütterlichen Linkswähler. Die deutsche „Schwarmintelligenz“ hat eine Koalition der Sowohl-Als auch gewählt: sowohl grün als auch industriefreundlich, sowohl staatsfürsorgerisch als auch neoliberal. Von allem ein bisschen. Ich finde das ganz in Ordnung, denn da können sich alle Tendenzen ausleben und, im Rahmen der bestehenden Verhältnisse in paar neue Spielräume und ein paar neue Spiele eröffnen. Rien ne va plus? – Faites vos jeux! Die Kugel rollt weiter.

    Gefällt 3 Personen

    • Die Show geht weiter, das ist richtig. Der Wähler hat davon keine Ahnung. Für ihn machen einzig die Polit-Darsteller den Unterschied.

      Jede Partei hat diese von dir so genannten unerschütterlichen Stammwähler. Die von der „Macht um Acht“ indoktrinierten Wähler, haben den Unterschied gemacht. Das gilt es zu verändern. Dazu braucht es aber andere Medien, die nicht von Ideologen durchsetzt und geleitet sind. Beispiel gefällig? 92 Prozent der ARD-Volontäre wählen grün-rot-rot. Von den Verbindungen einiger ARD Journalisten ins linksextreme Milieu ganz zu schweigen.

      Ich begrüße das Ergebnis. Es ist aber leider nur fast die erwartete Katastrophe. Dazu hätte die Mauerschusspartei mit in die Regierung gehört. Aber die Grünen werden egal in welcher Konstellation das Land hoffentlich derart verändern und an die Wand fahren, dass die Deutschen endlich aufwachen.

      Gefällt 1 Person

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