Die Corona-Leugner

Nach dem Wort „Verschwörungstheoretiker“, ist nun „Corona-Leugner“ zum Schimpfwort für jene geworden, die anderer Meinung als der gleichgeschaltete Mainstream sind. Diskurs war gestern, heute regiert allein das Corona-Narrativ. Als „Corona-Leugner“ gilt demnach jeder, der die offiziellen Zahlen und Maßnahmen kritisch hinterfragt.

Geschichte wiederholt sich

Man kann geteilter Meinung sein, ob sich Geschichte wirklich wiederholt. Kinder begehren nun mal gegen die Eltern auf. Geht es nach den grünen Wirrköpfen in Deutschland, darf man daher auch ein wenig Sozialismus wagen. Ich habe mir die Frage gestellt, womit diese Truppe „geimpft“ worden ist, welche Ideologie durch ihren Venen fließt. Die des Irrsinns auf jeden Fall.

Ich mag keine Ideologen, das war schon immer so. Ich mag auch keine Angela Merkel und auch Jens Spahn ist mir suspekt. Im Grunde genommen bin ich der Meinung, dass die meisten Politiker lediglich der Spur des Geldes folgen. Der CDU/CSU-Masken-Leak zeigt das deutlich auf. Aber auch die Mitglieder anderer Parteien sind keinen Deut besser.

Cancel-Culture

Die Corona-Krise zeigt deutlich auf, was die Flüchtlingskrise nur angedeutet hat: Zensur ist wieder ein Thema auf der Welt. Facebook, Google / YouTube und Twitter lassen nur noch die jeweils offizielle Meinung gelten. Private Unternehmen mischen sich also einseitig in den politischen Alltag ein, statt einen breiten Diskurs zu fördern.

Nutzer dieser Plattformen stoßen ins gleiche Horn. Sie drücken fleißig den Melden-Knopf, um unliebsame Kritiker mundtot zu machen. Der Nazi Goebbels wäre stolz auf sie. Wem diese Aussage zu heftig ist, darf sie gern mit dem Wort Staatssicherheit der DDR ersetzen.

Wir haben Kontakt

Kontakt mit anderen zu haben ist normal. Seit „Corona“ ist das anders. Menschen, die nun alle potenzielle Gefährder sein sollen, werden auf Abstand zueinander gebracht. Masken sollen sie vor Viren schützen, das heimische Wohnzimmer wird zum neuen Arbeitsplatz.

Ein ungeschütztes Kontaktverbot in Innenräumen zu fordern, (für immer?) auf Abstand zu gehen, wird nur in den Köpfen von Bürokraten funktionieren. Gleiches gilt für die mit sanftem Zwang durchgesetzte Impfung, die vielleicht alles noch viel schlimmer macht. Schon jetzt häufen sich die Todesfälle oder Impfschäden, die der Mainstream gern verschweigt.

Wer den Schaden hat

Vermutlich macht mich meine kritische Sicht ebenfalls zur Corona-Leugnerin. Fakt ist, dass Nebenwirkungen existieren und sich die Todesfälle häufen. AstraZeneca, das nun Vaxzevira heißt, ist nur ein Beispiel dafür. Eine noch höhere Anzahl an Nebenwirkungen ruft der Impfstoff von BioNTech/Pfizer hervor, Moderna folgt auf dem Fuß.

Diese bereits kurz nach der Impfung aufgetretenen Nebenwirkungen könnten allerdings erst die Spitze des Eisbergs sein. Niemand kann sagen, ob es Langzeitschäden geben wird. Dass die Impfung kaum vor einer Erkrankung schützt, ist offensichtlich wenigen Impfwilligen bekannt. Allerdings besteht die Möglichkeit, dass sie etwas milder verläuft. Für mich klingt das wie Russisches Roulette.

Sputnik V

Russland war der Vorreiter der Corona-Impfstoffe und hat mit dem klassischen Vektor Impfstoff Sputnik V einen Coup gelandet. Niemand weiß wie sicher Sputnik V ist. Zumindest verändert er keine Gene. Anfangs aus politisch-wirtschaftlichen Gründen verteufelt, soll er nun offenbar die deutsche Impfpolitik retten.

Damit reagiert die Bundesregierung auf die wachsende Kritik an AstraZeneca & Co. Natürlich ohne die eigenen Fehler zuzugeben, wo kämen wir da hin! Vielleicht wird Deutschland bald russisch geimpft. „Corona-Tote“, besser gesagt an den Nebenwirkungen irgendeiner Atemwegserkrankung Verstorbene, wird es trotzdem geben.

I can’t breathe!

Niemand verharmlost eine Atemwegserkrankung. Diese allerdings allein auf „Corona“ zu beziehen, ist ein großer Fehler. Es braucht wenige Minuten um zu verstehen, durch was / wie eine Lungenentzündung entsteht, dass das Thrombose-Risiko in den ersten beiden Wochen einer durch was auch immer verursachten Infektion stark erhöht ist und wie viele verschiedene Viren es gibt, die alle gern die Atemwege befallen. Aber seit einem Jahr macht das keiner mehr. Der Fokus liegt allein auf „Corona.“

Selbst Ärzte haben scheinbar vergessen, dass neben der Influenza auch die Windpocken, Masern und Scharlach gravierende Folgeschäden haben können. Schauen wir genauer hin und erleben folgende Überraschung: Häufige Folgen dieser Krankheiten sind Schädigungen von Lunge, Nieren, Leber und Gehirn. Der allein Covid-19 zugeschriebene Geruchs- und Geschmacksverlust, wird auch durch Rhino- und Influenza-Viren ausgelöst. Die klassische Rhinitis / Erkältung geht oft mit dem Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn einher. Ansonsten hatte ich schon vor mehr als 20 Jahren „Corona.“

Das Killervirus

Die Erkrankung Covid-19 ist so wenig harmlos, wie es die Influenza ist. Zumindest für bestimmte Risikogruppen. Aber SARS-CoV-2 ist kein „Killervirus“, dazu haben es lediglich die Medien, diverse Politiker und Wissenschaftler gemacht. Das „Warum“ wäre interessant. Wem nützt das? Die Gewinner der Krise stehen ohnehin fest. Ein Blick auf die Konten diverser Superreicher sollte ein Augenöffner sein.

Wer es nicht glaubt, die Forbes-Liste hilft dabei. Fest steht auch, jeder kann das in wenigen Minuten recherchieren, dass, durch bakterielle Co-Infektionen, der Verlauf aller Atemwegsinfektion schwerwiegender verlaufen kann. Bestes Beispiel ist die durch Rhino-Viren ausgelöste einfache Erkältung. Die dadurch geschädigte Nasenschleimhaut wird dann gern von Bakterien befallen, der Ausfluss färbt sich gelblich-grün.

Volles Risiko

Das Risiko schwer an Covid-19 zu erkranken / sterben ist umstritten. Aber Journalisten, die allenfalls Germanistik studiert haben, mutieren plötzlich zu medizinischen Experten und stellen die Aussagen weltweit anerkannter Top-Virologen in Frage. Auch hier ist das „Warum“ zu klären.

Fest steht lediglich, dass ältere Personen, die auch Vorerkrankungen haben, gefährdeter als jüngere sind. Die zu Beginn der Corona-Krise aufgetretenen „vielen“ Todesfälle sind für Italien und auch Teile der USA längst aufgeklärt, werden aber kaum zur Kenntnis genommen. Die angebliche Übersterblichkeit in Schweden ist ebenfalls ein längst widerlegtes statistisches Zahlenspiel. Schwedens „Fehler“, waren die Alters- und Pflegeheime. Hätte man die sofort im Fokus gehabt, die Letalität wäre in Schweden noch geringer.

Todesfalle Brasilien

Es gibt immer mehr Berichte, dass es in Brasilien zu einem „Massensterben“ durch Covid-19 kommt. Verschwiegen wird, dass in Brasilien massiv geimpft wird. In Israel, auch in Teilen Deutschlands, stieg die Zahl der Erkrankten nach einer Impfung steil an. Einen möglichen Zusammenhang will aber niemand sehen.

Ebenso wird kaum zur Kenntnis genommen, wie schlecht Brasiliens Gesundheitssystem ist. Wer möchte kann das zum Beispiel bei der Bundeszentrale für politische Bildung nachlesen. Ohnehin schneiden viele Länder im Vergleich mit Deutschland wesentlich schlechter ab, wenn es um Gesundheit geht.

Behandlung

Es gibt haarsträubende Beispiele falscher Corona-Behandlungen. Auch gibt es längst Medikamente, die korrekt eingesetzt durchaus hilfreich sind. Ein krasses Beispiel falscher Behandlung war die zu hohe Gabe von Hydroxychloroquin. Statt der maximalen 200 / 400 mg, hat man Patienten mit bis zu 2.000 mg quasi vergiftet. Diese Dosis wurde in Italien noch mit Antibiotika und Cortison verstärkt. Ergebnis: Exitus. Wirklich Interessierte können das recherchieren. Stattdessen wird blind den Medien vertraut oder deren Propaganda verbreitet.

Jede Atemwegserkrankung, ob nun durch mit Adeno-, Rhino-, Influenza- und andere Corona-Viren ausgelöst, kann / wird durch Co-Infektionen schwerwiegender werden. Aber seit einem Jahr ist dieses Wissen scheinbar aus den Köpfen verschwunden. Gleiches gilt für die Unsinnigkeit eines Lockdowns. Menschen sind soziale Wesen und brauchen den Kontakt. Sie brauchen auch den Austausch, die Begegnung mit Bakterien und Viren, um ihr Immunsystem zu trainieren. Menschen einzusperren bewirkt das genaue Gegenteil, sie werden anfälliger für Infektionskrankheiten.

Bleibt gesund

Bewegung / Sport, im Winter die Einnahme von Vitamin D3, Vitamin C und Zink, kann vor Infektionen schützen. Auch Hydroxychloroquin kann nach Absprache mit einem Arzt vorbeugend eingenommen werden. Sich an die klassischen Verhaltensmuster in Bezug auf Kranke (Erkältete) zu halten, sollte ohnehin selbstverständlich sein.

Aiko war / ist öfter erkältet als wir. Das ist normal, sie ist ein Kind! Ihr Immunsystem ist im vollen Training, unseres hat bereits den Schwarzgurt erreicht, um einen Vergleich zum Karate zu ziehen. Wer das nun als Aufforderung sieht andere täglich zu umarmen, hat offensichtlich nicht verstanden worum es in diesem Beitrag geht.

Die Corona-Leugner

Niemand leugnet, dass eine Covid-19-Erkrankung schwer verlaufen kann oder möglicherweise zu Spätfolgen führt, die ähnlich / gleich die der Influenza oder anderer Krankheiten sind. Aber auf möglichst viele „Klicks“ gierende Journalisten und korrupte Politiker, haben dieses Wissen unsichtbar gemacht und Corona zu ihrem neuen Götzen erklärt.

Deutschland, die Welt braucht dringend eine ehrliche Corona-Aufarbeitung. Aufklärung auf jeden Fall. Die Angst muss wieder aus den Köpfen verschwinden, der Alltag wieder normaler sein. Die Medien könnten dabei helfen. Ein ehrlicher Journalist wie Boris Reitschuster auf jeden Fall.

37 Kommentare zu “Die Corona-Leugner

  1. Danke für dein Resümee, liebe Nandalya. Ich resümiere es noch mal für mich: Niemand möge Atemwegserkrankungen, zu denen Covid gehört, unterschätzen, jeder möge das bedenken, wenn er sich ungeschützt unter die Leute begibt. Aber nichts rechtfertigt die Maßnahmen, die die Menschen von einander trennt und sie hindert, ihrer Art gemäß als soziale Wesen zu leben. ihren Beruf auszuüben und ihr Leben frei zu gestalten. Der Medizin obliegt die Aufgabe, Menschen vorbeugend zu stärken oder, sofern sie erkranken, verträgliche Therapien zu entwickeln. Das ist schon alles. Die verordneten Maßnahmen sind nicht hinnehmbar, da überschießendem Kontrollbedürfnis, staatlicher Willkür und Geldinteressen geschuldet.

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  2. Ich habe mich gerade als eine Steigerung der „Corona-Leugner“ geoutet … ;-). Ich leugne das Virus zwar keineswegs, auch nicht, dass es schwere Verläufe haben kann, aber Viren haben eben auch viele positive Funktionen, die größtenteils längst nicht verstanden sind. Und wer weiß, wenn sogar dieses Virus – auch – positive Funktionen für den Menschen hätte …? Es ist der Versuch einer mal anderen Sichtweise. In der heutigen Welt eine noch gewagte Sichtweise.
    Denn noch beherrscht die Impflobby das Narrativ. Und für die sind solche Sichtweisen natürlich auf das Schärfste zu bekämpfen… .

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    • Das Virus wird mit Sicherheit für Veränderungen sorgen. Es liegt auch an uns, wie diese aussehen werden. Sich traurig / ängstlich im eignen Heim hinter einer Maske zu verstecken, könnte allerdings der Untergang der Menschheit sein.

      Vermutlich haben wir, haben selbst Wissenschaftler noch nicht völlig verstanden, was Viren wirklich sind.

      Auf der Universität habe ich oft sehr kontroverse Debatten gehabt. Oft ging es um Feminismus, ab und zu um Politik. Schon damals war auffällig, wie intolerant, wie Diskursunwillig viele Deutsche sind. Ihre Debattenkultur war unterirdisch, um es salopp zu formulieren. Aber wenigstens haben wir geredet. Heute wird nur noch denunziert oder gelöscht, was ich erbärmlich finde. Ändern wir das!

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      • Das wird eine Herausforderung werden, die primär in den USA angesiedelt ist. Ich gehe davon aus, dass mittelfristig die Dominanz von Twitter, Facebook und Google / Youtube verschwinden wird. Beide Parteien in den USA sehen die Macht der Konzerne mittlerweile sehr kritisch, wenn auch aus anderen Gründen. Was aber in den USA geschieht, wird auch nach Deutschland schwappen. Das gesellschaftliche Problem, ist dann wieder ein anderes Thema. Die staatlich finanziertem / eingesetzten Antifa-Schläger müssen weg. Das sind zum Teil wirkliche Kriminelle, der Rest V-Leute des Verfassungsschutzes. Wir alle müssen den Dialog immer wieder suchen, was natürlich bei Betonköpfen schwierig ist. Bei „Corona“ muss erst die Angst wieder aus den Köpfen verschwinden.

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      • Erbärmlich und unterirdische Debattenkultur: das sind wahrscheinlich zutreffende Bezeichnungen, auch für das Ergebnis der ‚Diskussion‘ um das von Babsi Schnabel verlinkte Video (du erinnerst dich ?), das ich dort präsentierte, wo ich mir ein breiteres Verständnis und mehr Aufgeschlossenheit, auch anderer Blogger, erwartet hätte. Daß die Betreiberin des Blogs ein Paradebeispiel für eine bloß halb- aber umso eingebildetere Schranze ist, wollte ich mir nicht vorstellen. Das Ergebnis bzw mein Resümee ist hier zu finden https://laparoleaetedonneealhomme.wordpress.com/2021/03/23/dienstag-23-3-21/#comment-76892
        Erbärmlich deswegen, weil ich sofort nach dem Schlußwort der Betreiberin für Kommentare gesperrt wurde und sie meinem Verlangen, meine Beiträge zu löschen, trotz Urgenz per Mail nicht nachkommt – sie ignoriert meine Forderung einfach…

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      • In Deutschland, vermutlich (sicher) auch Österreich, werden Äußerungen gern (immer) persönlich genommen. Das Gegenüber mutiert zum Feind, den „man“ mit allen Mitteln vernichten / mundtot machen will. Politische-persönliche Ansichten spielen dabei oft die entscheidende Rolle. Am heimischen Computer, werden Zwerge oft zu Riesen. Das hast du nun auf die harte Tour gelernt. Ich schenke ihnen meist ein Lächeln und gehe meiner Wege. Schweigen ist das wahre Gold.

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      • ‚Gelernt‘ ist übertrieben. Sagen wir, zur Kenntnis genommen, daß es auch in diesem Fall so ist, wie du sagst. Dies paßt gut zur übl(ich)en Darstellung, daß man ‚doch Grenzen setzen müsse‘ – die leider jene der eigenen Kapazität sind, was dann eher negiert oder eben nicht gesehen werden will/kann …
        Natürlich kann man in solchen Fällen nur schweigen, es bleibt eine Angelegenheit des Tellerrandes … 😉 – nur versuchen Blockaden zu umschiffen, bei durchaus vorhandener Intelligenz, sollte man doch.

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      • Was uns wieder zur derzeit vorhandenen Angstblockade bringt. Zumindest existiert die bei einem Teil der Gesellschaft. Die Angst steht dabei im Vordergrund und schaltet den Verstand aus. Was bei dem Trommelfeuer negativer Schlagzeilen, täglicher „Neuinfektionen“, angeblich noch gefährlicherer Mutationen, allerdings kein Wunder ist. Viele Menschen werden dadurch zum Opfer der Medien und der Politik, was sie aber nicht selbst erkennen können. Mahner, Querdenker, Kritiker, werden dann als „Die üblichen Verdächtigungen“ tituliert.

        Beim Thema (Tages)Politik ist es das gleiche Spiel. Rot „kämpft“ gegen Schwarz, Schwarz wieder gegen Blau, die gegen alle. Sollen sie, aber bitte mit Niveau und ohne persönlich zu werden. Wobei im Ösi-Parlament wirklich oft die Fetzen fliegen, ich schaue mir das ab und zu an.

        Dumm nur, dass sich mittlerweile überall auf der Welt Lager bilden, deren Mitglieder einander abgrundtief hassen. Noch vor einigen Jahren war es doch problemlos möglich, eine andere politische Meinung zu haben. Nach einigen hitzigen, aber durchaus harmlosen Wortgefechten, war die Sache wieder vergessen. Egal, ob man damals noch GRÜNE / Sozi / Linke / Liberale war oder einer eher konservativen Richtung entsprach. Heute gilt in Österreich die FPÖ (wieder?) als böse Rechte, in Deutschland ist es die AfD. Statt „Nazi!“ zu rufen, stellt man Populisten mit Diskurs. Blöd nur, wenn man selbst einer ist 🤣

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      • Die FPÖ in Österreich ist seit Haider wieder die pöse Rechte. Er, der Falke, hat sie aus den Taubenflügeln des Norbert Steger, der eher das willige Zünglein an der SPÖ-Waage des Bruno Kreisky war, gelöst und hat tatsächlich einen unschönen Stil in die Parlamentsdebatten gebracht. Saublöd für die Altparteien war allerdings, daß er sachlich oft richtig lag – du hast deinen Humor nicht verloren, wie dein letzter Satz zeigt. Seit Haider hab ich mir erst richtig angewöhnt, ihn nicht zu verlieren … 😉
        Parlamentsdebatten ansehen/hören als denkender Ösi, nein danke. Schade um die Zeit…

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      • Oh ja – DAS verstehe ich, wenn man ihn mag. Ich wiederum sehe mir gerne japanische Filme an, wenn sie originalvertont sind und es ist immer wieder erstaunlich für mich, mit welch wenig Lauten ganze deutsche oder englische Sätze ausgedrückt werden können … und so ganz ohne SingSang … 😉

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      • Japanisch ist nicht schwer zu lernen. Die Schriften für Westler vermutlich schon. Auch die Sitten, aber Japaner sind mittlerweile toleranter geworden und sehen lächelnd über den einen oder anderen Fauxpas hinweg. Apropos Dialekt! Ich mache mir oft den Spaß und versuche japanischen Freunden Rheinischen Dialekt zu vermitteln. Die Lacher sind vorprogrammiert. Unsere Tochter lauscht dann immer fasziniert und will auch „Doitsu“ lernen. 😄

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      • Über mein Lernvermögen der japanischen Sprache kann ich nichts sagen, hier fehlt mir der Versuch in der Praxis.
        Ich habe Bushido in meinen Zwanzigern gelesen und damals festgestellt, daß ich mich fühlte, als wäre ich zu Hause angekommen. Ich glaube, ich kann den japanischen Geist von meinem Naturell her ein wenig nachvollziehen, ‚lernen‘ kann mann ihn nicht, bevor man ihn nicht einigermaßen versteht, denke ich.
        Die Sprachversuche eurer Tochter in Dialekt sind bestimmt abendfüllend erheiternd – hinter vorgehaltener Hand selbstverständlich ;} …

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      • Du hast keine Ahnung, wie finster ich blicken kann. Kontrolle ist alles. Gelacht wird dann später.

        Viele Westler kommen nach Japan, um Japan zu verstehen. Das Problem: Sie verstehen sich selbst oft nicht. Das Glück liegt in uns, nicht in anderen Dingen.

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  3. Mittlerweile müssen sich Asiaten in den USA Sorgen machen, nicht auf öffentlicher Straße angegriffen zu werden. Auch in Deutschland entwickelt es sich (bisher nicht ganz so drastisch) in diese Richtung. Darum gibt es jetzt die „Bewegung“:IchbinkeinVirus
    Es ist echt traurig, dass Menschen immer Sündenböcke brauchen.

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