Die Wahl in den USA – Ein Kommentar

Ursprünglich sollte dies lediglich ein Beitrag über amerikanische (Geo)Politik werden, der unter anderem auf einer Studie von Nana de Graaff und Bastiaan van Apeldoorn beruht. Die von den Mainstream-Medien verdrehten oder verschwiegenen Ereignisse der US-Wahl, haben mich umdenken lassen. Auch ohne Politikwissenschaftlerin zu sein ist es möglich, zumindest die Grundlagen und die Verflechtungen der amerikanischen (Außen)Politik zu überschauen. Zu behaupten man könne sie durchschauen, wäre allerdings vermessen.

Allerdings präsentiere ich einen eher harmlosen Überblick und keine Analyse. Andere Beobachter gehen wesentlich tiefer und sparen nicht mit harscher Kritik. Wer aber nun glaubt, dies sei eine Lobpreisung oder ein Abgesang auf Donald Trump, den muss ich enttäuschen. Ich versuche lediglich die wahren Hintergründe der Komödie darzustellen, die sich freie und demokratische Wahlen nennt. Ein Verlierer stand schon vor der Wahl fest, das sind die Amerikaner. Die, das habe ich schon vor Jahren geschrieben, haben kein wirkliches Mitspracherecht. Die Wahlen in den USA sind lediglich eine Farce. Warum werde ich nachfolgend erklären.

Natürlich kann ich mich irren und einige Sachverhalte falsch interpretieren. In groben Zügen sollte mein Beitrag stimmig sein. Wer es besser weiß, wer detailliertere Informationen hat, der darf, ja soll mich gern korrigieren. Bereits jetzt vielen Dank dafür.

And the winner is …?

„Wie schon 2016 war die Entscheidung, wer Präsident der Vereinigten Staaten wird, eine „Wahl“ zwischen Pest und Cholera. Die führenden Politiker der westlichen Welt und ihre Medien favorisierten den siebenundsiebzigjährigen Joe Biden, der als politisch erfahrener Retter in der Not gegen den verhassten Donald Trump auftrat. Die besonderen politischen Erfahrungen dieses korrupten und hochkriminellen ehemaligen Vizepräsidenten wurden geflissentlich verschwiegen.“

So beginnt ein Artikel von Wolfgang Bittner auf KenFM. Es stimmt, viele Deutsche, auch Leser meines Blogs, haben Trumps Auftreten und Frisur „gehasst“ oder sich über ihn lustig gemacht. Diese rein emotionalen Aussagen zeugen von wenig bis keinem Verständnis für Politik. Allerdings sind sie der Hetze deutscher Medien geschuldet, die über die sogenannte Atlantik Brücke unter dem Einfluss amerikanischer Medien stehen. Die wiederum sind fest in der Hand weniger Akteure und überwiegend gegen Donald Trump. Warum erkläre ich noch.

Auch Wolfgang Bittner macht den Fehler, allzu sehr auf Oberflächlichkeiten zu schauen. Seine Aussagen über Joe Biden sind allerdings korrekt. Biden sitzt seit 47 Jahren für die Demokraten im Kongress und war unter Obama Vize-Präsident. Mehr als ein „Zweiter Mann“ wird er auch als Präsident nie sein. Wie schon der später an Alzheimer erkrankte Ronald Reagan, wird er ganz offensichtlich von einer mächtigen Interessengruppe gelenkt. Die gilt es zumindest ansatzweise aufzudecken.

Die im Dunkeln sieht man nicht

In früheren Beiträgen über die USA und deren Eliten habe ich kaum Namen genannt, das werde ich auch in diesem Blog nur ansatzweise tun. Wichtig ist zu verstehen, wie die USA regiert werden und dass die beiden politischen Parteien keine wirklichen Gegner sind. Der an die Öffentlichkeit vermittelte parlamentarische Streit, dient meist nur der Richtungsfindung.

Die Macht in den USA geht weder vom Volk noch vom Präsidenten aus. Primär ist es das Council on Foreign Relations (CFR), das die wahre Macht „im Staate“ hat. Dort werden die Entscheidungen getroffen, dort sucht man den nächsten Präsidenten(darsteller) aus. Der Wahlkampf ist reine und sehr teure Unterhaltung für die Massen.

Offiziell sieht es so aus, dass 2020 vom CFR und den Demokraten enorme Summen aufgewendet wurden, um die Macht im Weißen Haus wieder zu erlangen. Das ist zwar einerseits Blödsinn, trägt aber doch einen Funken Wahrheit in sich. Warum das so ist, werden wir noch sehen.

Im CFR sind Mitglieder der Medien und der Parteien vertreten. Die Medien in den USA sind ohnehin in den Händen weniger, aber dafür sehr einflussreicher Menschen, die praktisch alle Mitglieder im CFR sind. Das CFR sieht es aber auch als seine Aufgabe an, die Radikalen beider Parteien in Schach zu halten. Etwa den als Sozialist geltenden Bernie Sanders, dessen Kampagnen man 2016 und 2020 bewusst torpedierte. Aber auch den „Nationalisten“ Trump, der niemals Präsident werden sollte. So hat man uns das zumindest verkauft. Anmerkung: Auch ich bin kurz darauf hereingefallen.

Die Darsteller

Wie es Trump 2016 doch schaffte als Kandidat der Republikaner durchzugehen, ist nur mit viel, nein sehr viel Geld und der Uneinigkeit innerhalb des CFR zu erklären. Mit Cambridge Analytica, hatte es dann doch eher weniger zu tun. Steve Bannon und Trumps Geldgeber Robert Mercer waren aber auf jeden Fall involviert. Fakt ist, Trump hat sich gegen seine republikanischen Rivalen um das Amt des Präsidenten durchgesetzt. Nun musste er nach offizieller Meinung nur noch Hillary Clinton schlagen. Das CFR sah dabei grummelnd zu.

Vielleicht glaubten einige CFR-Mitlieder auch, sie könnten Trump vollständig kontrollieren. Ursprünglich war ohnehin ein „Kampf“ Jeb Bush gegen Hillary Clinton geplant. Beide Familien sind Mitglied im CFR, beide unterstützen den politisch-militärischen Komplex. Vermutlich wäre 2017 aber Clinton an die Macht gekommen, die Familie Bush hat das höchste Amt der USA schon zweimal gestellt.

Trump mag vieles sein, aber er ist kein Politiker. Er selbst hat das vor Jahren in einem Interview gesagt. Seine Sinnesänderung dürfte auch ein Produkt des US-Außenhandelsdefizit mit China gewesen sein. Trump und seine Geschäftspartner wollten „Kohle“ machen. China hat sie dabei gestört. Aber um Trumps Werdegang oder Politik geht es eigentlich nicht. Man sollte verstehen, warum er in Ungnade beim CFR gefallen ist und was der ständige Kampf gegen ihn bedeutet hat.

Russia-Gate

Die Vorwürfe, dass Russland 2016 Einfluss auf die US-Wahlen hatte, waren reine Erfindung. Teile des CFR wollten Trump absetzen, als der sich nicht an die Regeln hielt und plötzlich eigene Entscheidungen getroffen hat. Trump hat sich allerdings erfolgreich gewehrt. Es ist erstaunlich, dass er diesen Dauerbeschuss vier Jahre überlebte. Man muss den Mann nicht mögen, aber für sein Durchhaltevermögen hat er zumindest Respekt verdient. Auch für einige durchaus beachtenswerte Leistungen, wie das Treffen mit dem Diktator von Nordkorea. Dazu muss man aber wissen, dass dabei auch China, Japan und Russland halfen.

Dieser Abwehrkampf hat Ressourcen gebunden und Trump vermutlich zu Fehlentscheidungen inspiriert. Ein Teilziel hat das CFR also erreicht. Diese Fehler wurden von den US-Medien gnadenlos ausgeschlachtet und auch zu den US-hörigen deutschen Medien transportiert. Linksgrüne Journalisten haben dann in einer Art und Weise auf Trump eingeprügelt, die nicht mehr feierlich ist.

Die Wut, der „Hass“ auf Trump ist der Tatsache geschuldet, dass er die transatlantischen US-Eliten entmachtet hat. Plötzlich waren die einflussreichen Netzwerker, die bereits in mehreren Regierungen dienten, von den Hebeln der Macht entfernt. Das schrie förmlich nach Gegenmaßnahmen. Allerdings bringt man heute keine Präsidenten mehr um, das wird politisch-medial erledigt. Aber das scheiterte ebenso, wie der Versuch Trump abzusetzen. Dann kam „Corona“ und der Plan nahm seinen Lauf.

Die (Wieder)Wahl

Ohne die Corona-Krise und die von den Demokraten favorisierte Briefwahl, hätte Trump bereits in den Umfragen vor jedem Kandidaten geführt. Egal, ob Sanders, Clinton oder Biden. Mit Corona, Trumps Fehlentscheidungen durch falsche Berater, dem Lockdown und schließlich dem bewusst gesteuerten Black Lives Matter Protest, hatten die Hintermänner der US-Demokraten eine neue Strategie. Den Rest besorgte ein wenig Wahlbetrug.

Trumps „Corona Erkrankung“ und die strategische Veröffentlichung der Beweise, dass Bidens Sohn Hunter unter anderem und mit Wissen seines Vaters Schmiergelder angenommen hat, kamen einerseits zu spät oder wurden von den Mainstream-Medien der USA und Deutschland verschwiegen oder zensiert. Vor allem Twitter spielte dabei eine große Rolle.

Den Versuch der Republikaner Google / Youtube, Facebook und Twitter in die Schranken zu weisen, muss man vorerst als gescheitert ansehen. Allerdings haben auch die Demokraten zum Teil verstanden, dass Monopole niemals förderlich sind. Vermutlich werden diese Giganten mittelfristig zerschlagen. Aber bis dahin haben sie ihre Schuldigkeit getan.

Lügner und Betrüger

Politiker haben ihre eigene Form der Wahrheit. Sowohl Trump wie auch Biden haben mehrfach gelogen. Wissentlich, wie bei Trump, oder unwissentlich, wie bei dem als leicht senil geltenden Biden, soll kein Thema dieses Beitrags sein. Fakt ist aber, dass das amerikanische Wahlsystem anfällig für (massiven) Wahlbetrug ist. Unregelmäßigkeiten gab es bei der Wahl 2020 eine Menge.

Die nach dem Auszählungs-Stopp am Wahltag nachträglich für Biden aufgetauchten Stimmen sind nicht nur statistisch unwahrscheinlich, sondern mathematisch unmöglich. Die Wahrscheinlichkeit, dass die präsentierten Ergebnisse richtig sind, liegt bei 0.00000189%. Es wird Klagen geben und in einigen Staaten vermutlich Nachzählungen. Was es bringt, wird man sehen.

Die Frage ist, ob Trump vor Gericht einen massiven Betrug beweisen kann. Respektive seine Anwälte, die noch immer zu ihm stehen. Die Transatlaniker jubeln bereits, sie haben ihren Feind eiskalt abserviert. Um es deutlich zu sagen, diese Transatlantiker, diese globalen Eliten, sind sowohl Demokraten wie Republikaner. Die Wahl wird lediglich für die Massen als Show inszeniert.

Wie lange sich die deutschen Medien, wie lange sich die Welt an einem Präsident Biden erfreut, ist ein anderes Kapitel. Es ist zu befürchten, dass die Demokraten (Transatlantiker) das Werk Obamas fortsetzen und die Welt erneut mit Krieg überziehen. Das lenkt von innerstaatlichen Problemen ab. Black Lives Matter wird vermutlich nach der Wahl pflichtschuldig verschwinden. Der Unterschied zu Trump würde sein, dass in den Augen der am Rockzipfel der USA hängenden Deutschen und Europäer, die USA wieder ein „verlässlicherer“ Partner sind.

Was in diesem Fall bedeuten kann, dass das US-Imperium wieder die Rolle der Weltpolizei übernimmt und keine (weniger) Truppen aus Deutschland abzieht. Die Forderung allerdings, dass Deutschland seine finanziellen Verpflichtungen gegenüber der NATO erfüllt, wird auch ein Präsident Biden stellen. Aber keine Angst, die ewige Kanzlerin schafft auch das. Vermutlich bekäme sie auch das eine oder andere Küsschen, was ihr bestimmt gut gefällt.

Die (Wieder)Wahl 2

Trumps Ex-Berater Steve Bannon, der sich scheinbar mit Trump überwarf und von diesem entlassen worden ist, steht nach wie vor hinter dem Präsidenten. Schon vor der Wahl hat er vollmundig angekündigt, dass Trump im Fall einer Niederlage 2024 erneut antreten werde. Einem jüngeren Trump wäre das durchaus zuzutrauen Aber das Alter macht auch vor einem Alphatier wie Trump nicht halt. Außerdem rechnet man mit diversen Anklagen gegen ihn, um genau das zu verhindern. Fakt ist aber, das amerikanische Establishment und das CFR haben Angst vor ihm.

„Wie schon 2016 war die Entscheidung, wer Präsident der Vereinigten Staaten wird, eine „Wahl“ zwischen Pest und Cholera“, schrieb Wolfgang Bittner. Damit hat er zum Teil recht. Der Unterschied liegt bei den nationalen Interessen Trumps und den internationalen seiner Gegner. Trump nationale Untermehmer-Elite, hat das CFR mehrfach vor den Kopf gestoßen. Dazu gleich mehr.

Einzig die Angriffe auf Syrien fand dessen halbherzige Zustimmung ebenso, wie die Ermordung des iranischen Generals Soleimani sowie seine versuchten Regimewechsel in Venezuela, Bolivien und Weißrussland. Im Unterschied zu seinen Vorgängern, hat Trump zwar keinen Krieg inszeniert, die USA haben aber weiter heimlich „böse Terroristen“ umgebracht. Trumps Eigenmächtigkeit hat ihn scheinbar aktuell die Wahl gekostet, deren Ergebnis aber noch nicht entschieden ist. Egal, was die Medien dazu schreiben.

Die Studie

De Graaff und van Apeldoorn haben leider kein wirkliches Fazit ihrer Studie geschrieben. Die Zusammenfassung ist länger als dieser kurze Artikel. Daher werde ich nur einen Teil veröffentlichen und versuchen ein eigenes Fazit zu formulieren.

Der „Hass“ auf Trump, dem ersten Präsidenten, der selbst ein Mitglied der Finanz-Eliten (FE) ist, dieser Hass ist der Tatsache geschuldet, dass er die mächtigen Transatlantiker (TA) entmachtet hat. Die Transatlantiker sind nicht gleichzusetzen mit den Finanz-Eliten, aber eng mit diesen verbunden. Die TA kann man als Politikplaner ansehen. Sie bestimmen in Absprache mit den FE, wie die Welt zu funktionieren hat, wer an der Regierung bleibt und wer abtreten muss.

De Graaff und van Apeldoorn (übersetzt) wörtlich:Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die trumpianische außenpolitische Elite schlecht in die transnationale außenpolitische Elite integriert ist, die so enge Beziehungen zu allen drei früheren Verwaltungen unterhielt. Wir beobachten also einen echten und signifikanten Bruch mit der bisherigen Elitekonfiguration der Macht. In der Vergangenheit spielten diese politischen Planungsnetzwerke eine Schlüsselrolle bei der Formulierung, Gestaltung und Verbreitung der Ideen, die in die US-Außenpolitik einflossen und dazu beitrugen, einen breit geteilten Konsens über die globale Rolle Amerikas und – trotz innerelitärer Differenzen über die Mittel – über seine außenpolitischen Ziele der offenen Tür zu formen. Die Tatsache, dass es kaum Verbindungen zwischen diesen Netzwerken und Trumps außenpolitischer Elite gibt, hat erhebliche Auswirkungen auf die Formulierung und Umsetzung der Außenpolitik unter seiner Präsidentschaft.“

Weiter heißt es: Die Beamten von Trump hatten im Gegensatz zu den Regierungen von Clinton, Bush und Obama kaum Erfahrung in bundesstaatlichen Positionen. Nur zwei der 30 führenden außenpolitischen Entscheidungsträger in unserer Stichprobe, Lighthizer und Sullivan, waren zuvor der Reagan- bzw. der Bush-Administration zugehörig, was den populären Eindruck bestätigt, dass Trumps innerer Kreis überwiegend aus Außenseitern des außenpolitischen Establishments besteht. Darüber hinaus hat seine historisch langsame und niedrige Rate der Berufung von Personen in die eher untergeordneten Ebenen des Außenministeriums diesen Mangel an Erfahrung wohl noch verschlimmert.“

The real Donald Trump

Trump war und ist kein Repräsentant des einfachen Amerikaners. Er ist ein Unternehmer, der seit vier Jahren Politiker spielt. In der Studie heißt es dazu: „Während Trump in seiner (2016!) Kampagne oft gegen eine meist nicht näher spezifizierte Elite wetterte, ernannte er tatsächlich mehr Geschäftsleute und Milliardäre in seine Verwaltung als jeder Präsident vor ihm. Abgesehen davon, dass er führende Vertreter des Großkapitals ernannt hat – zum Beispiel den langjährigen Spitzenmanager des weltgrößten Ölkonzerns ExxonMobil, Rex Tillerson als Außenminister und die Goldman-Sachs-Insider Gary Cohn und Steve Mnuchin als Leiter des Nationalen Wirtschaftsrats bzw. Finanzminister – hat Trumps Regierung nicht nur mehr außenpolitische Entscheidungsträger mit früheren Konzernzugehörigkeiten als die von uns analysierten Vorgängerregierungen der Nachkriegszeit, sondern auch zusammengenommen die höchste Zahl an Top-Konzernzugehörigkeiten.“

Tatsächlich scheint mit Trump eine besondere Art von Unternehmenselite – eine, die weniger konventionell ist und weniger im Zentrum der Elite der US-Unternehmensmacht steht – an die Macht gekommen zu sein“, schreiben de Graaff und van Apeldoorn. „Mit nur drei Verbindungen zum CFR und keiner zu transnationalen oder transnational orientierten Politikplanungsgremien wie dem TC, dem Bilderberg- oder dem Aspen Institute ist Trumps Team jedoch weitgehend von diesem Netzwerk abgekoppelt, und seine Top-Berater zeigen keine Anzeichen für die Bildung alternativer Netzwerke.“

Ich hoffe, dass nun jeder den Machtkampf in den USA einigermaßen verstanden hat. Allerdings kann niemand in die Köpfe der Beteiligten blicken und ihre Motive vollständig durchschauen. Wie gesagt ist dies nur eine eher harmlose Analyse, gewissermaßen nicht mehr als ein Überblick. Schärfer und mit etwas russischer Propaganda versehen fasst es Ivan Rodionov auf RT Deutsch zusammen. Aber die Tendenz stimmt. Wer sich das Video ansehen möchte, der darf gern hier klicken:

RT Deutsch: Was Trump-Hass über deutsches Verhältnis zu USA aussagt.

Sieg und Niederlage

Trumps erbitterter Kampf gegen die Medien, war immer auch ein Kampf gegen das CFR. Auch in seiner nun scheinbaren Niederlage bleibt Trump ein Gewinner. Andere hätten längst aufgegeben, er wehrt sich immer noch. Die wirklichen Verlierer der Wahl sind einmal mehr die normalen Amerikaner. Egal wie sehr Trump sich ihnen verbunden erklärte, ein Mann des einfachen Volkes war er nie.

Vor allem Trumps Bruch mit seinen konservativen Helfern war ein strategischer Fehler. Er zeigte Insidern aber klar, dass Trump nur auf seiner eigenen Seite steht und kein Konservativer ist. Seine Versöhnung mit diesen kam vielleicht zu spät, auch wenn Gruppierungen, wie etwa die Proud Boys, aktuell wieder auf seiner Seite stehen und nun große Demonstrationen planen.

Ich möchte kein abschließendes Urteil fällen und auch keine Voraussage machen. Aber ein Präsident Trump ist mir auch in seiner Unberechenbarkeit persönlich lieber, als ein ferngesteuerter Joe Biden. Was im Fall einer Niederlage Trumps vielleicht als Erinnerung bleibt, ist seine Fähigkeit der Selbstdarstellung und die Begeisterung der Massen für den POTUS. Viele Menschen haben wirklich an „Make America great again (MAGA) geglaubt. Die von Radikalen dominierten Demokraten könnten diese Idee mit aller Macht vernichten. Es sei denn, das CFR hält dagegen, was momentan zweifelhaft ist. Der Plan für eine neue Welt, ist nur schwer zu durchschauen.

Ausblicke

Niemand kann sagen, wie die Lage sich in den USA entwickelt. Niemand kann sagen, ob Biden im Fall seiner Wahl die vier Jahre als Präsident gesundheitlich übersteht. Der Mann ist offensichtlich schon jetzt leicht senil. Ob dann Kamala Harris Präsidentin wird und vielleicht eine Hillary Clinton von den politisch Toten aufsteht, bleibt ebenfalls abzuwarten. Immerhin haben 2020 viele Tote für Biden gestimmt, mit Geistern sollte man also Erfahrung haben.

Steve Bannons Parole „We got this!“ und die Aussagen von Trumps Juristen, dass man die Wahl anfechten und vor Gericht ziehen werde, könnten Teil einer Kampagne sein, die ihm einen würdevollen Abgang verschaffen soll. Aber zumindest zwei Bundesrichter haben noch eine alte Rechnung mit Biden und Harris offen. Beide Richter hat man zu Unrecht sexueller Übergriffe verdächtigt. Die Wortführer waren 1991 Biden und 2018 Harris. Beide haben den Richtern übel mitgespielt.

Biden gehört ins Altersheim. Nach 47 Jahren im Kongress, hat er sich diesen Ruhestand verdient. Wirklich gefährlich sind jene die ihn lenken und den Umbau der Welt nach ihrem Willen forcieren. Vielleicht wünschen wir uns den rebellischen „Nationalisten“ Trump in absehbarer Zukunft wieder zurück, wenn amerikanische Bomben „die Welt“ erneut in Schutt und Asche legen und der Rest der Menschheit als geimpfte Masken-Zombies durch die Trümmer schleicht.

43 Kommentare zu “Die Wahl in den USA – Ein Kommentar

  1. Fleissig hast Du hier kommentiert. Stimme praktisch mit allem überein, vielleicht, weil ich ähnliche Medien konsumiere, oder eher, weil viele Vernünftige es so sehen.

    Eine oben nicht erwähnte Sorge, weil sie nicht zum Thema passt, unabhängig ist vom Wahlergebnis, ist der Fortschritt der totalen Überwachung der Bürger durch den Staat und die Unterdrückung der Meinungsäusserung. Seit Corona sieht sogar ein grosser Teil der Bevölkerung dies positiv, ja als absolut notwendig. Alles ist wegen des „Schutzes“ der Bevölkerung vor allem Denkbaren, wie vor Pandemien, „Terrorismus“, Cyber-Kriminalität, „negativer“ Beeinflussung durch kritische Stimmen, Übertretung von Verkehrsregeln, Steuersündern und aller „schlechten“ Menschen.

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    • Überwachung oder besser Kontrolle, wird lediglich legalisiert. Sie existiert bereits als Grauzone. Die Bürger werden durch „Corona“ weiter verdummt, daher stimmen sie fast allem zu.

      Darf ich trotz Zustimmung zum Kommentar zu deiner Einschätzung fragen? Wie siehst du die Wahl, wie geht es deiner Meinung nach weiter? Mir ist klar, dass es viel Text ist, den nicht jeder lesen wird. Aber sehr viel kürzer kann man das nicht beschreiben. Die Studie war sogar noch um Welten länger.

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      • Mal sehen, was Trump aus dem Ärmel ziehen kann. Trotz der positiven Voraussagen der Medien und Forecaster für Biden war ich überrascht über Bidens (vorläufigen?) Wahlsieg. Eigentlich hatte ich einen Vorsprung Trumps in diesem Rahmen erwartet. Können die Republikaner weniger gut schummeln? Das Establishment im Umkreis CFR, Superrich, Aristokratie, etc. hat den Deep State im Griff, denke ich. Unter den Demokraten erwarte ich wieder mehr Steuergelder für erneuerbare Energie und Gesundheit, was aber beides auch wieder Geld an die Elite verschiebt. Vermutlich auch mehr Rüstungsausgaben und der eine oder andere militärische Konflikt. Antifa und BLM könnten nun von den Demokraten fallen gelassen werden. Die USA sind die USA, da ändert sich nicht viel Grundsätzliches. The fun with Trump is gone, though, habe mich ab und an amüsiert über seine Sprüche, sein Auftreten und seine Fehltritte.
        Ich freue mich darauf, weiter von Dir zu lesen.

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      • Wahlbetrug hat es definitiv gegeben. Die Frage ist, wie viel davon aufgedeckt werden kann / wird und ob die Ergebnisse bei Nachzählungen ausreichen, um Trump im Amt zu bestätigen. Eine Rolle, wer US-Präsident ist, spielte es bisher nicht, das schrieb ich bereits. Aber ich glaube, dass sich die Machtverhältnisse im CFR dahingehend verschoben haben, dass man nun andere Pläne mit der Welt(Wirtschaft) hat. Dem steht Trump im Weg. Er will langsamere Fortschritte. Auch daher soll er weg.

        Ich bin kein Fan von dem Mensch Trump, aber ich respektiere seine Energie, sein Durchhaltevermögen. Sein Aussehen ist mir egal. Amüsant? Ja, er ist ein begabter Entertainer. Die wahre Politik haben ohnehin andere gemacht.

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  2. Ich sehe das so – und einige andere auch, die Trump schon länger beobachten:

    Trump hat in den letzten 4 Jahren seinen großen Coup vorbereitet.

    Die langes Schlammschlacht gegen ihn, vor allem die „Wahlbeeinflussung aus Russland“, hat die Amerikaner auf das Thema „Wahlmanipulation“ aufmerksam gemacht.

    Wenn die Original-Wahlzettel wirklich ein unsichtbares Wasserzeichen enthalten, das aber sichtbar gemacht werden kann, dann wird ein Wahlbetrug von großem Ausmaß sichtbar werden.

    Vor allem ist das dann rechtlich so gut wie unanfechtbar und wird diesmal Konsequenzen nach sich ziehen, für alle Beteiligten.

    Bild am Sonntag, 8.11.20:
    „Donald Trump (74) spricht von Wahlbetrug, will mithilfe des höchsten US-Gerichts doch noch im Amt bleiben und hofft auf eine „Korrektur“ des Ergebnisses.

    Sechs der amtierenden Richter gelten als konservativ, drei als liberal. Und: Drei von ihnen hat Trump ernannt, kurz vor der Wahl noch Amy Coney Barrett. Wer sind die Richter am Supreme Court?“

    So wird der jahrelange Betrug am Wähler diesmal gerichtlich festgestellt werden.

    Es sollen bereits Elite-Einheiten der Armee die Wahlzettel mittels Scannern in echte und unechte trennen.

    Es bleibt spannend, wir werden bald mehr sehen.

    Viele Wähler in den USA werden sich die Augen reiben oder geschockt sein, wenn das alles nach oben gespült wird.

    Und dann sind alle Vorbereitungen für die Offenlegung der versiegelten Anklagen abgeschlossen.

    Denn auch die Medien der USA werden stark geruft werden, in den Vorstandsetagen und bei den Chefreadakteuren, die die Wahllügen nicht nur gedeckt, sondern in aller Welt verbreitet haben.

    Alles läuft nach Plan, wie der Nachtwächter immer sagt.

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    • Danke für deinen Kommentar!

      Ich kenne die „Q-Meinung/en“ und folge deren Telegram-Kanal seit Monaten. Das meiste amüsiert mich, es ist reines Wunschdenken was dort geschrieben wird. Aber es gibt auch brauchbare Infos, die man herausfiltern muss.

      Wasserzeichen: Das ist ein unbewiesenes Gerücht

      Coup 1: Wunschdenken

      Coup 2: Innerhalb des CFR gibt es noch immer einen Machtkampf. Trump hat/e aber wenige Unterstützer. Er versucht einerseits die Kontinuität amerikanischer (Außen)Politik zu bewahren, aber andererseits ist sein Fokus auf die nationale Ebene gerichtet. Wenn es ihm gelingt a. an der Macht zu bleiben und b. gewisse Strukturen in die Schranken zu weisen, ist der „Coup“ erfolgreich. Wer gewinnt ist aber letztlich egal. Auch Trump kann sich dem Druck aus dem CFR nicht für immer verschließen. Mit Biden geht der Umbau der USA / Welt nur schneller.

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  3. Wahl-THEATER betreffend:

    Im Grunde sind das alles nur „Spielchen im großen (kosmischen) SPIEL, die im Menschen-THEATER auf dieser – unsrer – Lebens-BÜHNE aufgeführt werden“ . 🙂

    Ist ALLES (was ist) nur ein TRAUM ?

    Wertvolle Einblicke/Erkenntnisse auf diese Frage gibt´s mAn hier:
    https://ineliabenz.com/your-greatest-manifestation-tool/

    Kurzer Text-Auszug (deepl.Übersetzung ins Deutsche) :

    ***Manifestation geschieht ständig. Es ist nicht etwas, das wir „anfangen zu tun“, wenn wir uns dessen bewusst werden oder wenn sich unser Bewusstsein erweitert. Wir tun es buchstäblich die ganze Zeit.
    Selbst „Zeit“ ist ein Akt der Manifestation.
    Jetzt, in dem Paradigma, das wir hinter uns lassen, haben wir beschlossen, festgelegte, solide, vereinbarte Parameter manifestiert und an Ort und Stelle zu verankern, damit wir eine ganz bestimmte Art von Erfahrung machen können.
    Das neue Paradigma, auf das wir teilweise setzen, lässt uns bewusst manifestieren, was wir erleben wollen.
    Wir tun dies, indem wir zunächst entscheiden, was wir in unserem Leben manifestieren wollen, und dann verschiedene Werkzeuge einsetzen, um dies bewusst zu tun.
    Das größte und wesentlichste dieser Werkzeuge ist das TAGESTRÄUMEN.

    Alles, was Sie auf dem Planeten sehen, war einmal ein Tagtraum. Dann wurde es „Wirklichkeit“. Und ich spreche nicht nur von Technologie, Kunst, Gebäuden, Religionen, Ideologien, Ländern … und anderen „menschlichen“ konstruierten Objekten und Ideen. Sogar der „physische“ Boden, auf dem Sie sich bewegen, die Bäume, Blumen, Tiere, der Planet, das gesamte Universum, war einmal (und ist immer noch) nur ein Traum, der im bewussten Bewusstsein geträumt wurde.

    Was genau ist also ein Tagtraum?
    Wikipedia hat einen schönen Satz, um ihn zu beschreiben:

    „Ein Tagtraum ist eine kurzfristige Loslösung von der unmittelbaren Umgebung, in der der Kontakt einer Person mit der Realität verschwimmt und teilweise durch eine visionäre Phantasie ersetzt wird, insbesondere durch glückliche, angenehme Gedanken, Hoffnungen oder Ambitionen, die man sich im Wachzustand vorstellt und die man im Wachzustand erlebt***

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    • Danke für deinen Kommentar. Was du schreibst klingt sehr nach den Mythen der australischen Aborigines, ich möchte das aber an dieser Stelle nicht vertiefen.

      Natürlich ist der „US-Wahlkampf“ Theater oder besser gesagt ein Spiel der Mächtigen um noch mehr Macht. Aber „Karma is a Bitch.“ Sie werden den Preis dafür zahlen, was sie anderen angetan haben.

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  4. Die Ironie dabei, ohne Trump wirds langweilig! Er war direkt und authentisch, daß muss man ihm lassen! Er trug zumindest keine Emotionale Maske! Deswegen ist er auch kein Diplomat!
    Ja, ich befürchte auch, daß jetzt wieder mehr kriegerische Konflikte losgehen werden, damit die Kassen der Waffenindustrie wieder klingeln!

    Dein Beitrag ist sehr interessant zu lesen! Es zeigt auch die Komplexität der Zusammenhänge!
    Ich denke, wir können nur erahnen was im Hintergrund gespielt wird! Aber klar ist, es ist NICHTS gutes!

    Danke für Deine Mühe!

    Liebe Grüße Babsi

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    • Gern. Aber ich konnte wirklich nur einen groben Überblick geben. Die US-Politik ist derart kompliziert, dass vermutlich niemand völlig den Durchblick hat. Der Beitrag sollte aber dabei helfen, weg vom Bild des „bösen Präsidenten“ zu kommen und auch die Lobpreisungen auf ihn einzustellen. Mich amüsiert der Mann, allerdings habe ich einen anderen Humor als die meisten Menschen. Wenn du dir den Kommentar auf RT Deutsch anschaust, wird noch vieles was ich schrieb klarer. Aber etwas Propaganda musst du abziehen.

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  5. Zitat nandalya: „Bis dahin braucht es aber gute Nerven und Geduld“

    Bleiben wir in unsrer MITTE – genießen wir die SHOW aus der Beobachter-Perspektive …
    o h n e „niedrig Schwingendes an uns ranzulassen“ 😉
    ——————–

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    • WordPress (Akismet) hat deinen Beitrag als „Spam“ markiert. Vermutlich lag es der verlinkten Webseite. Ich habe diese aus deinem Kommentar entfernt, die Info hatte ich ohnehin bereits aus diversen Telegram-Gruppen. WordPress zickt leider gern bei Links und verschiebt immer wieder Kommentare.

      Mit Nerven und Geduld meinte ich die Amerikaner und Deutschen. Leider ist auch Japan immer noch von Veränderungen in den USA betroffen. Allerdings weniger drastisch, als Deutschland. Vielleicht weil wir sie hübsch lächeln. 😉

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  6. Wenn es nach mir geht, könnte Biden schnell abdanken. Auch ich halte ihn für viel zu alt (schwach). Außerdem würde ich mich freuen, wenn Kamala Harris ihn so schnell, wie möglich ersetzen würde.
    Ich persönlich verachte Trump, wegen seiner sexistischen Einstellungen, was sich auch nicht ändern wird. Wir teilen einfach nicht die gleichen Wertvorstellungen, wodurch ich mich über seine Abwahl sehr freue.

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      • Ich denke, Kamala Harris ist kein Mann, sondern eine Frau.

        So wie ich es verstanden habe, ist der Blog hier mehr oder weniger für Frauen, LGBT usw. konzipiert, siehe die Tags auf der rechten Seite. Ich habe den Blog erst vor ein paar Wochen gefunden und vielleicht gibt es da einen Zusammenhang, denn wenn ich mich nicht irre, mag die LGBT-Gemeinschaft diesen „Clown alias Trump“ überhaupt nicht.

        Trump erscheint mir trotz seines hohen Alters sehr spontan, sehr menschlich und frisch, ich persönlich mag seinen lustigen Humor.
        Er spricht und twittert ständig.

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      • Korrekt, Kamala Harris ist eine Frau, die von einer Asian-American zu einer Black-American mutierte. Asian in diesem Fall Indisch. Wie es politisch in den Kram passt.

        Als ich vor nun sieben Jahren mit dem Blog begann, wollte ich primär über LGBT und für Frauen schreiben. Habe ich auch, aber andere Ereignisse in meinem Leben, haben meine Meinung geändert.

        Ich bewerte Menschen nicht nach ihrem Aussehen. Trumps gefärbte Haare und Haut sind mir egal. Sexistische Sprüche kann Frau kontern, aber wer nur Mäuschen spielt, der begegnet Menschen wie Trump mit hilflosem „Hass.“ Meiner Meinung nach würde er dem Auftritt einer selbstbewussten Frau Applaus spenden.

        Auch ich war Mitglied in der deutschen LGBT-Community, wenn man überhaupt von so etwas sprechen kann. In Japan ist diese „Bewegung“ noch recht klein. Fakt ist, dass auch bei „uns“ die Meinungen auseinander gehen und Frau nicht jeden mögen muss. So habe ich, ohne ihre Agenda zu teilen, Merkel applaudiert, als sie die erste Kanzlerin Deutschlands wurde. Weil sie eine Frau ist. Wie sehr habe ich mich geirrt. Als Mensch ist sie mir egal, ich „hasse“ sie nicht. Aber als Politikerin ist sie eine Niete, was zu beweisen ist.

        Amerikanische Präsidenten sind ausgesuchte Schauspieler, das hat hoffentlich jeder verstanden. Sie folgen der Agenda, die ihnen vorgegeben wird und haben wenig Spielraum für eigene Entscheidungen. Trump hat mehrfach eigene Entscheidungen getroffen, dafür verdient er Respekt. Aber natürlich darf jeder eine eigene Meinung haben. Diese sollte aber auch begründet sein und sich nicht auf reine Äußerlichkeiten und auf das nachplappern von Mainstream-Meldungen stützen.

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      • Hallo Otto
        Wie kann man auf die Idee kommen, dieser Blog sei beinahe exklusiv für Damen? Bitte. Ich bin nicht Gay und mag sehr, was hier von der Autorin geschrieben wird. Sie scheint, ich weiss nichts genaues, ein Studium in Economics abgeschlossen zu haben, ist auch als Dr. Landar bekannt, und denkt wie ein Mann. Sorry. Überhaupt, was hat eine Meinung eines Menschen über irgendwelche Themen zu tun mit dessen sexueller Ausrichtung, Religion, Hautfarbe, Nationalität? Aber he!

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      • Alles gut, lieber Zauberer. Otto meinte es nicht böse. Ich sollte aber die Beschreibung des Blogs endlich ändern, ursprünglich war der Inhalt für Frauen avisiert.

        Nandalya Landar ist lediglich mein virtuelles Alter Ego, mit dem ich die Welt auf humorvolle Weise rette. Frau Dr. Mayumi (…) ist die reale Person. Nachnamen verrate ich nicht. 😉

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      • Außenpolitik: Die Beziehungen zu (alten) Verbündeten wieder zu verbessern (zuzüglich Deutschland)
        Innenpolitik: Ein anderer (wissenschaftlicher) Umgang mit der Pandemie, mehr Klimaschutz, eine Steuererhöhung für die Reichen (ab 400000 Dollar jährlich) und demnach eine wirtschaftliche Umverteilung, eine Auseinandersetzung mit der Gewalt in der Gesellschaft und darauf folgende strafrechtliche Schritte (auch in Bezug auf Polizeigewalt), der Spaltung der Bevölkerung entgegenzuwirken, Sexismus und Rassismus in der Gesellschaft zu bekämpfen

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      • „Außenpolitik: Die Beziehungen zu (alten) Verbündeten wieder zu verbessern (zuzüglich Deutschland)“ – Im Klartext heißt das, die Demokraten wollen Deutschland ebenso unter Druck setzen, wie es Trump tat. Allerdings weniger ruppig. Am Ergebnis, 2% des BIP für Verteidigung auszugeben, ändert das nichts. Im Gegenteil wird man Deutschland wieder dazu drängen sich an Kriegseinsätzen zu beteiligen, die bei den Demokraten „Humane Operationen“ heißen.

        „Innenpolitik: Ein anderer (wissenschaftlicher) Umgang mit der Pandemie, …“ – Sich mit Big Pharma anzulegen überlebt sie keinen Monat. Außerdem müsste sie Dr. Fauci entlassen oder in Rente schicken und die CDC umkrempeln. Andererseits würde ein Erfolg quasi beweisen, wer hinter der Pandemie bzw. der Angstkampagne steckte und dass sie gegen Trump gerichtet war.

        „… mehr Klimaschutz …“ – Nee, ist klar. Der Green Deal ist eine gigantische Lüge. Hast du den Film von Michael Mann nicht gesehen? Trump war wenigstens ehrlich, als er auf die fossilen Brennstoffe setzte.

        „… eine Steuererhöhung für die Reichen (ab 400000 Dollar jährlich) und demnach eine wirtschaftliche Umverteilung …“ – Eine nette, sozialistisch angehauchte Absichtserklärung. In der Praxis wegen der Steuerschlupflöcher quasi nicht umsetzbar. Big Tech röstet sie, wenn sie Steuern zahlen sollen, bzw. sie verlegen ihren Firmensitz in ein Dritte Welt Land.

        „… eine Auseinandersetzung mit der Gewalt in der Gesellschaft und darauf folgende strafrechtliche Schritte (auch in Bezug auf Polizeigewalt), der Spaltung der Bevölkerung entgegenzuwirken, …“ – Sie will also als „African-American“ gegen ihre eigenen Leute vorgehen? BLM ist / wird von den Demokraten unterstützt. Die Open Society Foundation (Soros) der Geldgeber. An deiner Stelle würde ich mich über die Geschiche der US-Demokraten besser informieren und wie sie wirklich zu Schwarzen stehen.

        „Sexismus und Rassismus in der Gesellschaft zu bekämpfen“ – Dann fängt sie besser bei sich selbst an.

        (Amerikanische) Politik lebt von Absichtserklärungen, die wenigsten werden jemals umgesetzt. Bevor man sich ein Urteil über Menschen erlaubt, sollte man die Hintergründe der von ihnen getroffenen Entscheidungen, bzw. die Summe ihrer Erfolge / Misserfolge kennen und auch verstehen. Meinen Kommentar noch einmal in aller Ruhe lesen, sollte auch helfen. Dann verstehst du vielleicht besser, dass es in den USA nicht um „den Präsidenten“ oder eine Partei, sondern immer nur um „die US-Agenda“ geht.

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      • Außenpolitik: Ich halte die 2 Prozent selber für sinnvoll. Natürlich hoffe ich nicht, dass Deutschland durch die neue Regierung wieder an Außeneinsätzen beteiligt wird (wie in der Vergangenheit). Auch ich wünsche mir das Aussetzen von „Humanen Operationen“.
        Innenpolitik: Wir werden Harris irgendwann an ihren Taten messen können.

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      • Ist dir bewusst, wie viele Milliarden 2% vom BIP sind? Falls nicht, rechne es nach. Mit diesem Geld kann man Leben retten und es nicht vernichten.

        Du willst also deutsche Soldaten – auch Frauen – für die imperialistische US-Politik in Kriege schicken und ihren Tod riskieren?

        Muss ich dich nun als Hardlinerin in Sachen Krieg ansehen?

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      • Es ist interessant, wie du meine Worte interpretierst. Nein, ich bin keine Befürworterin von Kriegen, nur weil ich die 2 Prozent vom BIP befürworte. Und ich möchte auch nicht, dass deutsche Soldaten für die USA wieder nach Afghanistan etc. in den Krieg ziehen müssen. Außerdem gehe ich gar nicht davon aus, dass Biden jetzt einen Krieg anzetteln wird.

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      • Es ist interessant, wie wenig du offensichtlich von Finanzen verstehst. Bis 2024 soll(te) Deutschland die besagten 2% erreichen, was etwa 72 Milliarden Euro ausmachen wird. Aber das war der Plan vor „Corona.“ Wenn man heute Geld braucht, wird es frisch gedruckt. Mit 72 Milliarden Euro kann man in Deutschland viele Menschen vor der Armut retten, die Bildung fördern und von mir aus auch in die Klimarettung investieren.

        Die Amerikaner scheren sich einen feuchten Kehricht darum, was du, was ich, was die Welt möchte. Sie fordern. Spurt man nicht, schlägt man über die Stränge, wird man abgestraft. Japan kann ein Lied davon singen. Die USA haben unsere Wirtschaft fast vernichtet, als wir zu mächtig wurden.

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      • Wozu braucht die Bundeswehr neue Waffen? Werdet ihr von China oder Russland angegriffen? Oder sollt ihr wieder Deutschland am Hindukusch verteidigen? Merkst du eigentlich nicht, dass du voll auf Kurs der deutsch-amerikanischen Agenda liegst?

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      • Ich liege auf der Agenda, dass sich ein Land (auch Deutschland) im Notfall verteidigen können müsste. Wenn noch nicht einmal die Gewehre und Panzer funktionstüchtig sind, wird das schwierig.

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      • Du pauschalisierst. Davon abgesehen war die Bundeswehr noch nie in der Lage Deutschland zu verteidigen. Die Truppe wurde und wird zur Sicherung und Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen eingesetzt. Die Frage ist nur für welches Land sie das macht.

        Nachzulesen im Weißbuch der Bundeswehr ab 2006. Darin heißt es auf Seite 19: „Deutschland, dessen wirtschaftlicher Wohlstand vom Zugang zu Rohstoffen, Waren und Ideen abhängt, hat ein elementares Interesse (…) an einem offenen Welthandelssystem und freien Transportwegen.“ Ab Seite 23 wird es noch deutlicher. Dafür brauchen sie neue Panzer, Flugzeuge und Gewehre.

        Auf Seite 23 folgen weitere wohl klingende Worthülsen, wie die Ausführung zur Sicherung von Rohstoffen und Warenströmen etc. etc.

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  7. Das klingt ziemlich deprimierend, wenn es so ist. Covid21 und ein ähnlicher Krieg wie zu Obamas Zeiten unter Joe Biden oder Kamala Harris könnte kommen. Die Medieneliten haben gewonnen, es ist vorbei Leute, geben wir einfach auf.

    Aber!!!

    Ich bin optimistischer, weil etwas anderes passieren könnte, angeblich haben Donald Trump und seine patriotischen Militärfreunde die String-Operation aktiviert.
    https://www.bitchute.com/video/zw3GVTYy3fFG/

    Darüber hinaus ist eine der Personen, die die Studie veröffentlicht haben, „Bastiaan van Apeldoorn“, in der Socialistischen Partij (SP) (deutsch: Sozialistische Partei) in den Niederlanden. Dies passt nicht zu den Werten der USA.

    Denn allein der Name „Republikaner“ klingt dem Wort Republik sehr ähnlich und USA ist eine föderale Republik. Eigentlich müsste es sehr viele Föderalisten und Republikaner in den USA geben. Demokraten, Sozialisten, Sozialdemokraten als Name passt überhaupt nicht hinein und macht bei genauerer Betrachtung überhaupt keinen Sinn.

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    • Bitte keine Links zu Shlomo und / oder zu Qlobal-Change. WordPress verschiebt jeden Kommentar mit solchen Links sofort in den Spam-Ordner. Dort habe ich dich heute gefunden. BitChute als Spam zu markieren gibt mir zu denken.

      Den Qlobal Changern folge ich auf Telegam, aber lediglich um mir einige Infos aus deren Wunschdenken zu picken. Mehr ist das in meinen Augen nicht, was sie verbreiten. Q selbst ist amüsant, aber aus kryptischen Botschaften kann man alles lesen. Ich könnte das ebenso, mich ab sofort „N“ nennen und eine asiatische Heilslehre propagieren.

      Die Studie ist in meinen Augen recht gut und neutral verfasst. Sie deckt auf ohne anzuklagen. Natürlich aus einer gewissen Sichtweise, das ist richtig. Daher meine eigenen, bzw. die von mir recherchierten Faken über das CFR und die US-Politik.

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  8. Mein Orakel flüstert mir, dass Biden max ein Jahr durchhalten wird und dann aus gesundheitlichen Gründen abdankt. Dann haben die USA den Salat: Eine schwarze Frau als Präsidentin.
    Viel Spass beim Aufwischen des Blutes.

    Der Betrug ist und wahr offensichtlich. Man kann Trump mögen oder nicht, ich fand ihm immer sehr berechenbar und beinahe schlüssig handelnd. Die mangelnde Erfahrung spürte man deutlich und den Gegenwind der Medien ebenfalls. Selbst deutsche Medien haben sich darum gekümmert, obwohl Berlin eine Schote nach der anderen verzapft. Tarnen und täuschen, mit dem Finger auf andere zeigen. Das können sie gut.

    Ich bin bei dir. Viele werden sich Trump zurückwünschen. In 4 Jahren ist es aber zu spät für ihn.

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    • Harris war vor einigen Jahren noch halbe Inderin, nun hat sie afrikanische Vorfahren. Welche wunderbare Wandlung, die dem Zeitgeist entspricht. Aber das ist Amerika. Alles eine riesige Show.

      Wie gesagt gebe ich keine Prognose dazu ab, wie die US-Wahl ausgeht. Wer aber amerikanische Politik versteht weiß, dass es bisher egal war, ob ein Demokrat oder Republikaner Präsident war. Der seit Jahren immer heftigere Machtkampf innerhalb des CFR und der Finanz-Eliten gibt aber Anlass zur Sorge. Trump konnte bisher einiges abmildern und langsamer machen, was als US- bzw Welt-Agenda steht. Leider scheinen das nur wenige zu begreifen. Das Meinungsmanagment, das Framing, hat ganze Arbeit geleistet. Ich für mein Teil kann über Sprüche hinweg sehen, wenn das Endergebnis stimmt. Vielleicht sollte ich einen Schnellkurs „Emotionale Distanz“ anbieten.

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      • Habe ich zu wenig bei Dir gelesen, oder bin ich einfach nicht auf dem Laufenden? Kannst Du bitte Links posten oder einen Beitrag im Blog schreiben zum Machtkampf zwischen CFR und Finanzelite, bitte. Interessant. Bestimmt der Deep State den CFR oder umgekehrt? Geld regiert, dachte ich? Füllen sich die Leute des Deep State’s die Taschen aus der Staatskasse oder zählen sie eher auf Zuschüsse aus den Portokassen der Superreichen? Folgen die allgemein gut situierten CFR Familien dem Geld der Finanzelite? Viele für mich offene Fragen. Was ist Deine Meinung/Sicht?

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      • Ich schreibe schon seit vier Jahren von einem internen Machtkampf in den US-Eliten. Wobei Kampf gleich so dramatisch klingt. Deep State ist lediglich die Umschreibung für das CFR, um keine Namen nennen zu müssen und die Öffentlichkeit hinters Licht zu führen. Du musst zwischen den Nationalisten und Globalisten innerhalb des CFR unterscheiden. Beide haben die gleichen Interessen, sie wollen viel Geld verdienen. Das „Wie und WO“ ist der Unterschied. Arbeitsplätze in den USA wollen die einen, die anderen wollen billig im Ausland produzieren. Die Globalisten sind gut mit den Transatlantikern vernetzt, die in der Regel die Außenpolitik machen. Unter Trump war / ist das anders. Das ist der ganze „Hass“ auf ihn. Er soll weg, damit die USA wieder aggressiver Weltpolitik (Krieg) machen können. Ist doch ganz einfach zu verstehen.

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