Gedanken einer Ausländerin: Wenn die Freiheit fehlt

Die sogenannte Corona-Pandemie, hat Deutschland in Form des geänderten Infektionsschutzgesetzes massive Einschränkungen in der persönlichen Freiheit gebracht. Unfähige Politiker, deren absolute Mittelmäßigkeit nur noch von nach Klicks gierenden Journalisten übertroffen wird, haben dafür gesorgt.

Opposition dagegen? Fehlanzeige! Deutsche wurden in die eigenen Wohnungen verbannt. Betriebe mussten schließen, der Lockdown macht(e) viele Menschen arbeitslos. Ist dieses Leben überhaupt lebenswert? Wo ist die Freiheit der Menschen, die sich spontan umarmen, die miteinander lachen? Ist das alles Vergangenheit?

Freiheit

Wenn wir von Freiheit sprechen, müssen wir zuerst verstehen was Freiheit ist, welche Art der Freiheit wir meinen. Richten wir den Fokus zuerst auf die äußere Freiheit. Diese äußere Freiheit ist ein kostbares Gut, das sich im deutschen Grundgesetz definiert. Zur Zeit ist das in Teilen außer Kraft gesetzt, was brandgefährlich ist. Diese Art der Kontrolle, der Macht über andere, all das weckt weitere Begehrlichkeiten bei jenen, die dafür verantwortlich sind.

Heute ist es lediglich der Mund-Nasenschutz, morgen wird das Bargeld abgeschafft und übermorgen wird mit Zwang geimpft. Die Masse versteht das (noch!) nicht, die Masse sieht in Demonstranten gegen die Maßnahmen der Regierung „Covidioten.“ Maskenverweigerer, hat ein Corona-Jünger propagiert, sind demnach Soziopathen. Dass es Menschen gibt, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen dürfen, ist diesem Schreiberling ganz offensichtlich entgangen. Wer ist also nun der Covidiot?

Angst essen Seele auf

Die Einschränkung der äußeren Freiheit schränkt also auch die Handlungsfreiheit ein. Das zumindest glauben viele Betroffene, was mich zur inneren Freiheit bringt. Ja, auch diese ist massiv betroffen. Der Grund ist die von Politik und Medien geschürte Angst, die kein guter Ratgeber ist. Angst lähmt, Angst lässt viele Menschen Dinge tun, die sie bei klarem Verstand niemals täten. Aus Angst scharen sich die Lämmer nun um den Hirten, der in Wirklichkeit ein Wolf im Schafspelz ist.

Dieser psychologische Trick wird seit Jahrzehnten von allen Regierungen angewandt, die ihre Bürger in eine bestimmte Richtung lenken wollen. Salopp ausgedrückt übernehmen als Resultat der Angst die Urinstinkte des Menschen sein Denken, während seine Logik mehr und mehr versagt. Wir können uns dagegen wehren, indem wir uns entschleunigen, den Blick auf schöne Dinge richten. Anders ausgedrückt: Fernseher ausschalten und keine weiteren Horrorzahlen von angeblichen Neuinfektionen ansehen. Stattdessen können wir zum Beispiel die Blumen am Wegrand zählen.

Der Kampf um die Freiheit

Genau das könnte ich tun und mich nur noch um meine kleine Familie kümmern. Aber das käme in meinen Augen einem Verrat an dem Land gleich, das mich vor mehr als 30 Jahren freundschaftlich aufgenommen hat. Freunde lasse ich nie im Stich! Also schreibe / handele ich. Diese Handlungsfreiheit, die bei mir in zum Teil bewusst provokativen Beiträgen ihren Niederschlag findet, sollte jeder nutzen, der keine Angst mehr vor einer „Mikrobe“ hat und dessen Verstand ihm den Blick auf kritische Stimmen erlaubt. Wer wir sind, ob Deutsche oder Japaner, ob wir von Mars oder von der Venus kommen, spielt dabei keine Rolle.

Angenommen unsere Freiheit kehrt noch in diesem Jahr zurück und „Corona“ wird zur bloßen Erinnerung. Was fangen wir dann mit unserer wiedergewonnen Freiheit an? Versklaven wir uns dann wieder selbst, indem wir in alte Muster verfallen und vielleicht stundenlang am Computer sitzen? Wir haben die Möglichkeit, die Freiheit Stück für Stück zuzulassen. Wir können also am Computer spielen und am nächsten Tag im Wald spazieren gehen. Für die Freiheit kämpfen müssen wir heute.

49 Kommentare zu “Gedanken einer Ausländerin: Wenn die Freiheit fehlt

  1. Gut zu wissen, dass du nicht aufgibst, Ich llas heute bei NZZ eine „Glosse“, die einerseits die Sinnlosigkeit der Maßnahmen anerkennt, andererseits aber von nun bis in alle Ewigkeit ein neues Mosaisches Gebot begründen möchte: meide den Fremden und den, der sich mit Fremden gesuhlt hat!
    http://click.email.nzz.ch/?qs=e3784959577326c0a0c41113d60411ec1da565409ac9497239f44c4a41e1a60fa825b1437436889e4bcefb7db0ae848707e72aa514d24cdbe28da523f167c255

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    • Die NZZ lässt leider nur noch scheinbar andere Meinungen zu. Dort zeichnet sich ein erschreckender Wandel ab. Du hast vielleicht von der Entlassung des Journalisten Milosz Matuschek gehört, der vor einigen Wochen den Artikel „Was wenn die Covidioten recht haben“ geschrieben hat. Was daran ein Geschmäckle hat, seit wann kann ein Journalist ohne Wissen des Chefredakteurs etwas veröffentlichen? Online oder Print macht dabei keinen Unterschied. Der Artikel war laut Milosz Matuschek unspektakulär. „Es geht um eine Kritik des Missverhältnisses zwischen aktuellen Todesfallzahlen bzw. Hospitalisierungen und der Verhältnismässigkeit aktueller Covid-Massnahmen der Politik“, schrieb der Journalist. Bei der NZZ oder ihren (transatlatischen) Geldgebern sah man das offenbar anders und hat ihn gefeuert.

      In Japan gab und gibt es diesen Abstand schon immer. Wir umarmen uns selten. Ich selbst mag es noch immer nicht wirklich, wenn (deutsche) Freundinnen dies tun. Andererseits ist es unsinnig. Niemand wird von einer Umarmung krank. SARS-CoV-2 ist keine Ebola, diese Distanz hat einen anderen Grund. Die Hündchen folgen dem Herren mit Abstand. Was diese vergessen, viele Hunde sind des Herren Tod. Sie können beißen. Genau das sollten sie endlich tun.

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  2. Alle Regierungen nehmen daran teil, weil ihr Hauptinteresse wirtschaftliche Interesse ist.

    Das Ideal der Eliten ist eine technokratische Welt, die von künstlicher Intelligenz regiert wird und die Menschen sollen mit der Technologie zusammenarbeiten. Therotisch gesehen gibt es auch dort Frieden, Freiheit und Familie.

    Warum? Ich denke, dass die Eliten den Menschen oder die Menschheit generell als Fehler sehen und demokratische Strukturen und alles, was von den „Bürgern“ in den Sinn kommt, sollten viel weniger werden.

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    • Das ist sehr negativ gedacht, Menschen können kein Fehler sein. Regierungen sind quasi die Angestellten der Finanz-Eliten, die, da stimme ich zu, noch mehr Kontrolle und Einfluss wollen. Das gilt es zu verhindern. Die KI ist nicht unbedingt ein Fluch. So lange man sie nur gezielt zum Wohl aller einsetzt.

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      • Was, wenn die Elite nur ein Teil des Plans ist? Die Eliten sind nur Menschen und beweisen täglich, dass die Menschen völlig andere Ansichten haben und diese Eliten und ihre Anhänger würden niemals das tun, was hier beschrieben wird, denn für sie ist es Unfreiheit oder so etwas in der Art.

        Ich habe nicht gesagt, dass es negativ ist, ich habe ja gesagt, dass das Ideal der Elite dort auch Frieden, Freiheit und Familie geben würde (theoretisch). Nur die Struktur, die verwaltet wird, ist dann etwas technisches, z.B. eine KI oder mehrere KIs. Die menschlich basierte hat aus ihrer Sicht zu viele Probleme. Es ist einfach nur eine andere Möglichkeit, die noch nicht probiert wurde.

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      • Wer sagt, dass es einen Plan gibt? Der Neooliberalismus ist zum Selbstläufer geworden. Die Reichen dieser Welt, haben längst den Bezug zu den einfachen Bürgern verloren. Für sie ist es normal nach noch mehr Geld und Einfluss zu streben. Einen Plan zur Vernichtung oder Reduzierung der Menschheit sehe ich nicht. Diese wirren Ideen haben andere bereits formuliert.

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      • Naja, manche sorgen vielleicht selbst dafür, dennoch nicht jeder hat die Stärke, den Mut und die Intelligenz um Parole zu bieten!
        Die Politiker begeben sich in Abhängigkeiten der Eliten und irgendwann müssen sie dafür auch einen hohen Preis zahlen, wie immer der auch aussehen mag!
        Nur, daß hilft ihren Sklaven nix! Der verursachte Schaden ist nachhaltig!

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      • Stichwort Lobbyismus. Das fängt auf kleinem Level an, schon Kommunalpolitiker werden gezielt hofiert. Hat man einmal „die Hand aufgehalten“, ist man natürlich erpressbar. Aber auf diese Weise wird das selten umgesetzt. Lobbyismus läuft mehr auf der Schiene von Gefallen tun oder der Einladung zu Seminaren, Konferenzen, der für Politiker wichtigen Vernetzung. Auf diese Weise begeben sie sich zum Teil ohne böse Absicht in die Hand dieser Lobbyisten und werden quasi Angestellte der Eliten. Wenn sie es bemerken, ist es zu spät. Wer aussteigen will oder anderer Meinung ist, wird abgesägt. Beispiele gibt es genug.

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      • Ist wirklich alles ein Selbstläufer? Der Unterschied zwischen den Eliten, den Finanzeliten, den Reichen und den Bürgern besteht darin, dass sie sich gerne miteinander vernetzen und gerne neue Ansichten und Pläne machen, wahrscheinlich sogar täglich. Sie haben gemeinsame Ziele und ich erkenne an, dass sie darin sehr gut sind. Unabhängig davon, was das ist. Vollkommen menschlich.

        Die Bürgern können auch es jederzeit tun, aber tun es die Mehrheit oder sind immer nur ganz spezielle Leute gewesen?

        Um genauer zu sein, gibt es 2 Gruppen, die speziellen Leute, wie hier und auf vielen anderen Blogs und Websites und die Eliten. Jeder versucht, die einfachen Bürgern von etwas zu überzeugen und historisch gesehen hat es nie so funktioniert, wie diese 2 Gruppen es wollten.

        Ich habe nicht davon gesprochen, die Menschheit zu reduzieren, nur davon, dass die Struktur und Verwaltung anders ist, warum die Eliten es in dieser Richtung testen wollen. Am Ende schaffen sich die Eliten (sind auch nur Menschen) selbst ab. Die Menschen können dann innerhalb dieser Struktur tun, was sie wollen. Alles gehört dorthin, auch das, was hier geschrieben wurde. Selbst eine spontane Umarmung ist wieder möglich.

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      • Den Neoliberalismus hat „man“ erschaffen, darüber dürften wir uns einig sein. Ich glaube aber nicht an einen globalen Plan, der nach den Theorien einiger seit fast 100 Jahren umgesetzt wird. Wir haben ein System, das sich wechselweise demokratischer oder sozialistischer Strukturen bedient. Auch aus Uneinigkeit innerhalb dieser sogenannten Eliten.

        Ich sehe kein zentrale Gruppe, keine „Kuttenträger“ die sich mit Fackeln bewaffnet in düsteren Gewölben treffen. Aber ich sehe Ideen, Lobbyisten wie die Bilderberger, die mit wachsendem Erfolg versuchen die Regierungen zu kontrollieren.

        Innerhalb dieser Lobbyisten, ihrer Manager, werden Ideen wie die eines Bill Gates geboren, der die ganze Menschheit impfen will. Allein aus Profitgier? Nein. Die spielt nur eine Nebenrolle. Gates glaubt wirklich daran was er tut und dass er etwas Gutes tut. „Wir“ müssen ihm zeigen, dass dem nicht so ist.

        Vielleicht liest du zu deinen anderen Punkten auch meinen neuen Beitrag. Dann werden vielleicht einige Dinge klarer.

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      • @Mayumi: 100% Übereinstimmumg betreffend Kuttenträger, die es auch meiner Ansicht nach nicht gibt. Einer meiner Söhne, IT Ingenieur der ETH Zürich, selbständiger Consultant für Banken-Software, befasst sich seit Jahren mit dem Thema und ist der festen Überzeugung, der Plan existiere seit 100 oder mehr Jahren. Er konnte mich (noch 😀) nicht überzeugen.

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      • DEN Plan gibt es nicht. Aber mit Sicherheit verschiedene Pläne diverser Gruppierungen, die alle mehr oder weniger das gleiche oder ein ähnliches Ziel haben. Aber wer an die Illuminati, Templer oder was auch immer glauben möchte, der darf das natürlich gern tun. 🙂

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  3. …um Freiheit muss ich nicht kämpfen, ich kann mir sie einfach nehmen, mich frei fühlen in einer unfreien Gesellschaft…

    …ich halte es sowieso nicht unbedingt erfolgversprechend zu kämpfen, dagegen zu sein usw. …ich bin lieber FÜR etwas, etwas Anderes meinetwegen, aber eben dafür!

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      • …ich würde nie aufgeben, meine Gedanken kann niemand einsperren und, so lange meine Tür offen ist, werde ich sie benutzen und wird mir angedroht, mein Ausgehen auf kurze Zeiten zum Einkaufen zu beschränken, dann nutze ich die kurze Zeit, um in die Natur zu verschwinden…

        …was ist des Lebens Sinn? …darauf findet jeder seine eigene Antwort, es gibt wahrscheinlich keine für alle gültige Antwort…

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      • …die innere Freiheit ist der äußeren immer überlegen…je größer die innere Unabhängigkeit, um so größer auch die Unabhängigkeit von äußeren Zuständen…ich weiß, das hört sich wahrscheinlich recht theoretisch an, aber erstens bin ich schon alt und habe viel gelebt, zweitens habe ich mich auf die Entwicklung der Zustände heute vorbereitet, ich kann wahrscheinlich – völlig sicher bin ich da nicht, aber ziemlich – in der Natur überleben…ich werde nicht verhungern…und sollte ich sterben, finde ich auch das nicht schlimm…

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      • Natürlich hast du recht. Aber ich mag es Details aus Menschen zu kitzeln. Aber die Masse kann und wird diese Einstellung nicht verstehen. Sie sind eingebunden in die hektische, neoliberale Welt und haben keine Zeit sich mit diesen Gedanken zu befassen. Zumindest glauben sie das. Für diese Menschen ist die äußere Freiheit gedacht, die Auflehnung gegen Restriktionen und FÜR eine bessere Welt. Damit wären wir wieder auf einem Nenner, in dem wir beide für etwas sind. 🙂

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    • Eine RNA-Impfung, die im Eiltempo durchgezogen werden soll, wird für viele Todesfälle und Kranke sorgen. Wissenschaftler sprechen von bis zu 5%! Rechne das auf die Bevölkerung Deutschlands oder Thailands um und du wirst ein Massensterben sehen.

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      • Professor Hockertz hat schon mehrfach zu der Impfung Stellung genommen und dringend vor einem übereilt hergestellten Impfstoff gewarnt. Fast niemand hört auf ihn, seine Interviews werden gezielt gelöscht.

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      • Mayumi, ich habe Multiple Sklerose (Seit 2004) und seit diesem bzw. wahrscheinlich schon längere Zeit zusätzlich die Kollagenose!
        Ich habe mich ende 2005 gegen Grippe impfen lassen und es ging mir verheerend schlecht!
        Eine Impfung gegen Corona wäre für mich Lebensbedrohlich!
        Sollte eine Impfpflicht kommen weigere ich mich dagegen, egal mit welchen Konsequenzen!
        Dieses ganze Covid19 Szenario, ist in meinen Augen hoch Kriminell!

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      • Ja, es gibt auch bei Grippeimpfungen immer wieder Komplikationen. Die Effektivität ist ohnehin nicht besonders hoch und liegt im Mittelwert bei 20%. Allerdings nur nach ca. 3 – 4 Wochen. Danach nimmt der angedachte Schutz schleichend ab. Im Oktober geimpft heißt, dass man im März / April durchaus erkranken kann. Wie heftig, ist dann wieder eine andere Frage.

        Eine RNA-Impfung, die im Eiltempo durchgepeitscht wird, kann drastische Nebenwirkungen haben. Auch ich werde mich diesem Wahnsinn nicht unterziehen. Gäbe es eine herkömmliche Impfung, die keine Gene verändert, wäre das zu gegebener Zeit eine Überlegung wert.

        Influenza, Covid-19 sind dann keine Gefahr, wenn man sich an die ohnehin schon immer dafür vorhandenen Regeln hält. Wer erkältet ist bleibt zu Hause, um nur ein Beispiel zu nennen.

        Siehe auch meinen neuen Beitrag. Vielleicht trägt er ein wenig zur Aufklärung der Corona-Pandemie bei.

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  4. Wenn du die Hygienekonzepte von meinen Turnkursen/Ballsport in der Turnhalle kennen würdest, dann wäre Land unter. Du würdest die Krise kriegen (moi aussi). 😅 Für meine Kolleginnen und mich ist die Umsetzung super anstrengend. Ich bin so froh, wenn das alles ein Ende hat.

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    • Wenn du die mir vorliegenden zum Teil schon umgesetzten und nur als wirr zu bezeichnenden Hygienekonzepte diverser Behörden kennen würdest, dann wäre deine Flucht aus Deutschland vorprogrammiert.

      Du glaubst es wird besser? Nicht solange ihr weiter schlaft. Die „anderen“ werden es dieses Mal nicht richten. Dieses Mal müsst ihr alle „kämpfen.“ Ich kann vorerst nur aus der Ferne helfen.

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