Täglich nachgedacht: Eine neue Ordnung braucht das Land

Leben und sterben lassen, ist der Titel eines James Bond Films aus dem Jahr 1973. Damals war die Welt noch in Ordnung. Im Osten waren die Bösen und der Westen hat alles richtig gemacht. Wirklich? Schon damals war die Welt in Blöcke und Ideologien gespalten, schon damals hat überwiegend der „demokratische Kapitalismus“ die Welt regiert. Es wird behauptet, den wahren Kommunismus habe es zu keiner Zeit in einem Land gegeben, er könne also nicht gescheitert sein. Dem halte ich entgegen, dass es die wahre Demokratie zu keiner Zeit in einem Land gegeben hat.

Leben und sterben lassen. könnte auch das Motto der Politik der letzten Jahre sein. Nie gab es mehr Freiheiten für den Einzelnen. Als Japanerin, die ihr eigenes Wohl hinter das Wohl aller (Japan) stellt, habe ich den westlichen Fokus auf das Individuum stets kritisch gesehen. Die scheinbar grenzenlose Freiheit des Einzelnen ist nicht erst durch Corona an ihre Grenzen gestoßen. Allerdings haben die Regierungen weltweit ihre Chance gesehen und setzen die ohnehin geplanten Maßnahmen auf dem Weg zur Agenda 2030 um. Nein, das ist keine Verschwörungstheorie. Allerdings hat die deutsche Regierung die Masse auch darüber nicht wirklich informiert. Genau das ist der Fehler, den Merkel & Co. seit Jahren machen. Mehr Transparenz bedeutet weniger Widerstand.

Die Bundesregierung setzt seit Jahren auf das sogenannte Nudging. Darüber habe ich schon mehrfach informiert. Ob diese Art der Manipulation der richtige Weg ist, um Menschen auf Kurs zu bringen, ist durchaus umstritten. Vor allem dann, wenn plötzlich davon abgewichen wird und von jetzt auf gleich harte Fakten geschaffen werden. Die Flüchtlings- und Coronakrise waren so vermutlich nicht geplant. Allerdings sorgen sie für den schnelleren Umbau der Gesellschaft.

Das Modell, das Wohl des Einzelnen hinter das Wohl der Gemeinschaft zu stellen, spukt seit Jahren durch die Köpfe unserer Politiker. Das chinesische Modell kann kein wirkliches Vorbild sein, aber vielleicht wird für eine kommende Ordnung die Grundstruktur übernommen. Wir werden in den nächsten 10 Jahren erleben, wie sich Wirtschaft und Gesellschaft verändern. Es wird (politischen) Widerstand geben, der vielleicht einiges abmildern wird. Aber an den Zielen der Agenda hält man fest.

Für den Einzelnen ändert sich auf den ersten Blick wenig. Der dann kleinere PKW wird mit Wasserstoff betrieben oder ein Elektroauto sein. Den Menschen wird das als Fortschritt verkauft, was durchaus zu begrüßen ist. Die weltweite Impfung gegen ein relativ ungefährliches Virus, hat eine andere Qualität. Markus Langemann, der die Webseite „Der Club der klaren Worte“ betreibt, hat dazu ein Interview mit Professor Stefan Hockertz geführt. Youtube hat das Video im Eilverfahren gelöscht, es passt nicht in das weltweite Konzept der Pharma-Konzerne. Auf Vimeo ist es noch zu sehen. Jeder, der an seiner körperlichen Unversehrtheit Interesse hat, sollte sich diese 56 Minuten gönnen. Der Link findet sich (noch!) auf Herrn Langemanns Webseite, die ich nur empfehlen kann.

Aber zurück zur Agenda 2030 und dem steinigen Weg, der vor uns allen liegt. Um das Ziel zu verschleiern, werden wir mit Krisen und einer Politshow abgelenkt. Wahlweise wird unser Blick auf „Rote Socken“ oder „Braunhemden“ gelenkt, die sich vor laufender Kamera die Köpfe einschlagen. Die Anhänger beider Lager fallen ebenfalls übereinander her, das erleben wir seit Jahren. Auch und vor allem in den USA. „The Show must go on“, mehr ist das Ganze nicht.

Ein Mittel dagegen, was aber einer gewissen Überwindung bedarf, ist wieder mehr Miteinander. Verschiedener Meinung zu sein muss nicht im Krankenhaus enden. Man diskutiert, beruhigt sich wieder und lacht. Das ist meine Agenda. Vielleicht mögt ihr sie übernehmen.

6 Kommentare zu “Täglich nachgedacht: Eine neue Ordnung braucht das Land

    • Leider haben die Menschen sich spalten lassen. Wir alle müssen dagegen durch ein Miteinander stehen. Ohne Angst verbreiten zu wollen, der Gegner ist wirklich mächtig. Aber er ist auch menschlich, also nicht allmächtig. Selbst wenn er gewinnt, jedes Regime, jede neue Ordnung wird irgendwann wieder fallen.

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      • Du weißt wie ich.
        Es geht nicht um gewinnen, es geht um das sichere Bewusstsein auf der richtigen Seite zu agieren, dieses zu vermitteln, mitzuteilen, mitzuziehen.

        Gute Nacht du lieber Mensch

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      • Im Karate beim Kumite geht es nie um Sieg oder Niederlage. Das eigentliche Ziel ist die Entwicklung und Entfaltung der eigenen Persönlichkeit durch Selbstbeherrschung und äußerste Konzentration. Das ist die eine Seite. Karate ist aber auch Selbstverteidigung, um sich selbst und andere vor einem ernsthaften Angriff zu schützen.

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    • Es sind nicht „die Amerikaner“, Amerikaner sind Menschen wie du und ich. Hinter jedem Krieg stecken finanzielle, wirtschaftliche Interessen. Was wir sehen, ist quasi die Spirale des Todes. Die USA, also die Wirtschaft, basiert auf militärischen Konflikten, die natürlich auch strategische Ziele verfolgen. Schau dir an, wie viele Militärbasen die Amerikaner haben und wo auf der Welt diese sind.

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