Täglich nachgedacht: Corona – Nothing Else Matters

Ich war noch ein Kind, als die Band Metallica die Ballade „Nothing Else Matters“ veröffentlichte. Damals habe ich diese Art Musik nicht gemocht. Heute schon, wenn ich dazu in der richtigen Stimmung bin. Aber es geht weniger um einen Song, als vielmehr um das böse Corona-Virus. Das hat, wie wir mittlerweile alle wissen, viele Millionen Menschen umgebracht … Gut, das war nun eine bewusste Falschaussage, um die Absurdität der angeblichen Pandemie zu unterstreichen.

Wer den Schaden hat

Beim täglichen Blick in die Medien könnte man nämlich noch immer graue Haare bekommen. Corona – Nothing Else Matters fiel mir zu den Schlagzeilen ein, die den Menschen in Deutschland täglich auf die Köpfe prasseln. Obwohl längst widerlegt, klammern sich die üblichen Verdächtigen weiter an ihre Aussagen. Was sollten sie auch sonst machen, der Zorn von Millionen wäre ihnen für den Irrtum sicher. Ob die zum Teil reißerischen Überschriften berechtigter Sorge entspringen oder ein Zeichen von journalistischem Unvermögen sind, darf jeder selbst für sich entscheiden, wenn er die ach so tollen Publikationen liest.

Gleiches gilt auch für die Aussagen von Politikern, die entweder Wahlkampf machen oder sich seit Monaten selbst widersprechen. Der Möchtegern-Kanzler Söder gehört ebenso dazu, wie der Lobbyist Spahn. Beide sind offenbar im Nebenjob Surfer und auf der Suche nach der perfekten Welle. Warum sonst würden sie so oft davon fabulieren. Aber vielleicht wird ihnen auch mittlerweile bewusst, welchen Schaden sie mit dem Lockdown angerichtet haben.

Die üblichen Verdächtigen

Es ist noch zu früh, um eine Bilanz aus der Corona-Krise zu ziehen. Dass es richtig teuer wird, kann ich an dieser Stelle versprechen. Den Gewinnern der Krise ist das einerlei, sie haben mit „Black Lives Matter“ schon die nächste Krise vorbereitet. Unterdessen geht beim Rubikon die Corona-Aufklärung unvermindert weiter. Der Beitrag Begründeter Verdacht hat mir gefallen. Dass zumindest einige Regierungen die Krise für ihre Ziele ausgenutzt haben, ist offensichtlich. Leider verstehen das viele Menschen noch immer nicht und hofieren eine Angela Merkel nun als kompetente Managerin.

Weniger Gefallen finde ich an dem Irrsinn der GRÜNEN, die sich nun gegen das Wort „Rasse“ im Grundgesetz stellen. Natürlich ist klar, dass man auch bei der SPD die gleiche Meinung haben muss. Dumm nur, ohne Rasse ist auch kein Rassismus möglich, was einmal mehr die absurde Logik dieser Truppe entlarvt. Vielleicht sollten einige Genossen besser nachdenken, bevor sie den Mund aufmachen. Das sonst ungehindert entweichende CO2 könnte sonst für eine Klimaerwärmung sorgen. Alternativ wäre auch eine weitere Virus-Welle möglich. Fakt ist, diese Personen sind irgendwie infiziert. Vielleicht würde eine Impfung gegen kognitive Dissonanzen helfen.

Die Guten und die Bösen

Ein gut geschriebener Beitrag von Professor Beda M. Stadler, der auf achgut.com erschienen ist, hat es mir angetan. Der emeritierte Professor für Immunologie und ehemalige Direktor des Instituts für Immunologie an der Universität Bern schreibt unaufgeregt über seine Sicht der Dinge in Sachen Corona. Wer keine Angst vor anderen Meinungen hat, der sollte diesen Beitrag lesen:  Corona-Aufarbeitung – Warum alle falsch lagen

Wie falsch jene fehlgeleiteten Amerikaner liegen, wenn es um die politische motivierte Kampagne „Black Lives Matter“ (BLM) geht, zeigen immer mehr kritische Stimmen aus der Afro-Amerikanischen Community. Der US-Sender Fox News hat ein bemerkenswertes Interview veröffentlicht. Darin hat Niger Innis, der Sprecher des Kongresses für Rassengleichheit, die Black Lives Matter-Bewegung scharf kritisiert. Innis, selbst Afro-Amerikaner, sagte: „Sie nehmen ihre Anweisungen, ihre Anleitung aus dem marxistischen Handbuch. Ich werde einige harte Wahrheiten sagen, die die Leute nicht hören wollen. Die BLM-Bewegung wurde von Alicia Garza und einer Reihe anderer Mitbegründer gegründet, die sich für eine harte marxistische und LGBT-Agenda einsetzten.“

Die Aktivisten

Nun war ich selbst einige Jahre als LGBT-Aktivistin tätig und habe unter anderem für die Ehe für alle gekämpft. Einen Fehler zuzugeben ist nicht wirklich schwer, zum Teil fühle ich mich an der jetzigen politischen Lage mit schuldig. Es ging mir nie um Sonderrechte und auf den wirren linken Feminismus kann ich gern verzichten. Daher möchte ich gern dabei helfen, das wieder in vernünftige Bahnen zu lenken. Wie das funktioniert kann man bei anderen (liberal)konservativen Frauen sehen, die alles andere als ewig gestrig sind.

Ein, wie ich finde gutes Beispiel, ist die schwarze Aktivistin Candace Owens. Sie distanziert sich klar von dem Gedanken, dass George Floyd ein Held gewesen ist. An ihrer Wand hängen Bilder von Kobe Bryant, was selbst ich gut nachvollziehen kann. Nur Irre verehren Schwerverbrecher. Man darf gespannt sein, ob sie den medialen Shitstorm unbeschadet übersteht, den ihr Video ausgelöst hat.

Der kriminelle Held

Candace listet sie die Verbrechen von Floyd auf, der durch übertriebene Polizeigewalt ums Leben kam. Wer Englisch spricht, sollte sich auch dieses Video ansehen. Vorab, auch wenn dies vornehmlich linke Medien anders darstellen und nun eine Hetzkampagne gegen die Aktivistin starten, Candace geht es auf keinen Fall um eine Rechtfertigung des Verbrechens. Sie fordert Gerechtigkeit und eine Bestrafung des Ex-Polizisten: Candace Owens – I do not support George Floyd!

Ich finde die Aussage von Candace mutig und richtig. Auch ich würde keinen Angehörigen der Yakuza hofieren, der von einem Polizisten erschossen wird. Es liegt mir fern mich in amerikanische Innenpolitik einzumischen, aber wer sich informiert und die krassen Zahlen schwarzer Krimineller sieht, der muss das Problem in den USA erkennen. Dort und nicht im Framing von Polizisten gilt es anzusetzen. Die sind selbst oft nur die Opfer eines Systems, das Reiche immer reicher und Arme immer ärmer macht.

Donald Trump nun die Schuld am Tod von Floyd, dem Justizsystem und der hohen Kriminalitätsrate bei einer Minderheit in der amerikanischen Bevölkerung zu geben, ist so dumm wie falsch. Das wird lediglich von den Medien kolportiert, um Wahlkampf zu betreiben. Jene Schreihälse, die nun dringende Reformen vom Präsidenten fordern, sitzen teilweise seit über 40 Jahren im Senat oder Kongress und haben schon Bill Clinton und Barack Obama als Präsident erlebt. Damals haben sie geschwiegen.

Was es noch zu sagen gibt

Meine Tage in Stuttgart sind gezählt. Ich werde Deutschland sehr bald wieder in Richtung Schweden verlassen. Ob und wann ich wiederkomme, mache ich von der weiteren politischen Entwicklung in Deutschland abhängig. Finde ich eine Möglichkeit mich einzubringen, bin ich zu einer Mitarbeit bereit. Die deutsche Staatsbürgerschaft kann ich jederzeit wiederhaben, die ist quasi nur auf Eis gelegt.

Vorerst muss ich mich um die neue Firma in Schweden kümmern und dort für eine Weile die Chefin sein. Geplant war das anders, aber als gehorsame Schwiegertochter folge ich natürlich der Stimme meines „Meisters.“ Das war, wie sich jeder denken kann, pure Ironie. Wenn überhaupt, erkenne ich nur eine Person als gleichberechtigte Meisterin an: Meine Yuki – Nothing Else Matters.

15 Kommentare zu “Täglich nachgedacht: Corona – Nothing Else Matters

    • Ich werde wenig Zeit haben über oder von Schweden zu berichten. Aber wenn du Details über Motoren magst, dabei kann ich helfen. 😉

      Warum entschuldigt sich die norwegische Regierung bei ihren Bürgern für die überzogenen Maßnahmen und denkt laut über den Weg Schwedens nach? Warum hat Japans und Süd-Koreas Weg funktioniert? Darüber sollte man in Deutschland nachdenken und nicht sofort weiteren Irrsinn plärren. Vielleicht sollten noch mehr Deutsche die GEZ-Medien meiden und ihrem gesunden Menschenverstand vertrauen.

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      • Das Wort Misserfolg hat noch nie zu meinem Sprachschatz gehört. 🙂 Was die Firma seit Jahren macht/e, wir haben die Effizienz und Leistung von Motoren gesteigert. aber auch Tests für Autohersteller gemacht. Bei der Leistungssteigerung wird z, B. ein größerer Turbo eingebaut oder aus einem „Sauger“ ein Turbo gemacht. Zur Zeit liegt der Fokus auf Wasserstoff, das wird meiner Meinung nach die Zukunft sein. Aber zuerst müssen wir Corona und Merkel „besiegen.“

        Grüße auch an dich 🙂

        Liken

      • Der Staat, die Regierung, die Medien, sie manipulieren die Menschen durch Emotionen. Das ist ganz einfach. Vor allem bei Frauen, wie man bei vielen Anhängern der GRÜNEN sieht.

        Gefällt 1 Person

  1. Vorne weg: Dieser Song gehört zu meinen Lieblingsliedern, denn ich stehe total auf Rockmusik. 🙂
    LGBT-Aktivistin: Ich bin total froh, dass wir jetzt heiraten dürfen. Ohne den Aktionismus dieser Bewegung wären wir wahrscheinlich noch nicht so weit. Trotz meiner sexuellen Orientierung möchte ich die gleichen Rechte haben und nicht rechtlich diskriminiert werden.
    Zu George Floyd: Ihn jetzt zum Helden zu machen, finde ich auch unpassend. Da gäbe es so viel bessere afroamerikanische Vorbilder. Dennoch finde ich die Debatte über die Polizeigewalt in den USA, die ja nichts Neues ist, gut. Die Polizisten zu den Schuldigen für alles zu machen, halte ich auch für absolut falsch. Stattdessen sollte mehr Geld in die Prävention gelegt werden (bessere Bildungsmöglichkeiten, Sozialarbeit etc.).
    Ich hoffe, dass die Zeit in Schweden nicht so stressig für dich werden wird. Du bringst den Laden schon zum Laufen! 😉 Dann wirst du hoffentlich nicht so lange von Yuki und eurer Tochter getrennt sein.

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    • Gleiche Rechte für alle war das Ziel. Dazu stehe ich noch immer. Allerdings wehre ich mich dagegen, dass einer Minderheit in unserer Community, ihren Frust, ihren Hass nach draußen trägt. Deren Stimmen so groß zu machen, war ein Fehler. Das gilt es wieder zu ändern. Wir sind wie alle. Nicht besser oder schlechter. Darum geht es. Wer aber als linke LGBT-Person of Color plötzlich gegen „weiße Männer“ aufsteht, Tatsachen verdreht, wie die Entstehung der Sklaverei, Unschuldige attackiert, den gilt es zu stoppen. Dabei helfe ich gern.

      In jeder Community, jeder Firma, jeder Organisation gibt es faule Eier. Das ist Punkt 1. Punkt 2 ist die Macht der amerikanischen Gewerkschaften, die diese faulen Eier schützen, Disziplinarmaßnahmen verhindern und /oder gegen die Entlassung solcher Typen sind. Gewerkschaften sind zwar nützlich, aber ein schlechter Polizist muss auf den richtigen Weg gebracht werden. Funktioniert das nicht, ist er fehl am Platz. Punkt 3 ist die Ausbildung der amerikanischen Polizisten, die wesentlich schlechter als in Deutschland ist. Ich habe in den USA Polizisten kennengelernt, die ihren Job gut machten. Aber auch einen, der etwas übereifrig war.

      Mein Leben in Schweden wird primär am Telefon und Computer sein. Aber vielleicht kann ich den ein oder anderen Wagen auch testen, wenn er fertig ist. Mehr als 2 – 3 Monate werde ich auf keinen Fall in Schweden bleiben. Wohin dann die Reise geht, wird „Corona“ bzw. die politische Lage entscheiden. In die USA ginge ich z. B. nur zurück, wenn dort wieder „Frieden“ herrscht. Deutschland ist eine Option, aber nur ohne Merkel. Japan ist allerdings sicherer für uns. Wir beobachten das, auch meine Eltern machen das. Es ist immer gut mehrere Eisen im Feuer zu haben.

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  2. Von Misserfolg Mayumi habe ich doch garnicht gesprochen! Wasserstoff sieht mein Schwager auch als Zukunftsweisend in der Automobil Branche! Er macht einiges für die Automobilbranche , aber sein Focus liegt in der Medizintechnik! Natürlich ist er offen für neue Märkte!

    Und jetzt sage ich es so, ich wünsche Dir/ EUCH WEITERHIN VIEL ERFOLG! 😉
    Liebe Grüße Babsi

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