Fake-News und Fakten – Ein Kommentar

In den GEZ-Medien hat sich ein Format entwickelt, das verlorene Glaubwürdigkeit zurückholen möchte und neues Vertrauen schaffen will. Die Rede ist vom sogenannten Faktencheck(er). Journalisten analysieren, was Kollegen oder Wissenschaftler einer staunenden Öffentlichkeit präsentieren. Ihr Urteil ist meist vernichtend und hat wenig mit Fakten zu tun. Es geht stets darum eine andere Meinung zu diskreditieren, nur das ist der Auftrag dieser bezahlten „Checker.“

Mit Tendenz

Wie tendenziös die GEZ-Medien berichten, wird bei dem tragischen Vorfall in den USA klar, bei dem ein Afro-Amerikaner ums Leben kam. So sprach der Südwestfunk lediglich von „Protesten.“ Verschwiegen wurde dabei, dass Kriminelle Geschäfte plündern. Die Logik dahinter ist abenteuerlich. Ebenso die Forderungen von Afro-Amerikanern, nun alle (weißen!) Cops einzusperren.

Gern wird von deutschen Medien über die Polizeigewalt in den USA berichtet. Es ist stets tragisch, wenn Menschen zu Tode kommen. Aber warum verschweigen die gleichen Medien, dass es meist Afro-Amerikaner sind, die ihre eigenen Leute umbringen? Ein einfacher „Faktencheck“ auf der Webseite des FBI reicht aus, um das aufzudecken.

Trump-Bashing

Die GEZ-Medien führen einen „heiligen Krieg“ gegen Donald Trump. Aber statt wirkliche Fakten zu bringen, wird sich über seine Frisur oder seine Frau lustig gemacht. Man muss den Mann nicht mögen, aber Sachlichkeit sieht anders aus. Im Endeffekt kann man viele oder sogar alle Meldungen der deutschen Medien, die sich gegen den amerikanischen Präsidenten richten, ins Gegenteil verkehren.

Jüngstes Beispiel ist die von dem Betreiber des Blogs ScienceFiles ausgearbeitete Analyse der falschen ARD-Analyse, die Trumps „Twitter Feldzug“ kritisiert. Ganz im Stil der ARD-Journalistin wäre es angebracht, sie ein „naives Blondchen“ zu nennen. Selbst wenn das der Wahrheit entspräche, wäre das im höchsten Maß unsachlich. Daher verzichte ich darauf. Den Beitrag auf ScienceFiles kann ich jedem empfehlen, der wirkliche Fakten lesen will: ScienceFiles: Faktencheckern geht es an den Kragen

Fakten vs statistische Tricks

Ich kann Tichys Einblick und Alexander Wallasch nur dankbar sein, diesen Bericht veröffentlicht zu haben. Aus bekannten Gründen fehlte mir dieses Jahr die Zeit, um mich selbst einzuarbeiten:

Tichys Einblick: Seehofers wattierte Wahrheit und die Tabellenkrake

Im deutschen Mainstream ist davon nichts zu lesen. Dort wird weiter von einem Rückgang bei der Ausländerkriminalität fabuliert. Deutsche Schlafschafe werden also weiter dumm gehalten und in Kürze mit Steuererhöhungen gemolken. Bis dahin werden gezielt nie eintretende Horrorszenarien zur Corona-Pandemie verbreitet und mögliche Querulanten zu Hause eingesperrt. Vielleicht wäre es an der Zeit, das Gefängnis im eigenen Kopf zu überwinden und mit Millionen von Querdenkern auf die Straße zu gehen.

Eine Zensur findet (nicht!) statt

Vielleicht noch ein Wort über die stets wachsende Zensur der Social Media-Plattformen. Es ist durchaus legitim gegen einen Verstoß des Urheberrechts vorzugehen und Kino-Filme von Youtube zu löschen. Kritisch wird es immer dann, wenn andere Meinungen unterdrückt werden. Wo ist das Problem, wenn sich „Links-Rechts-Liberal-Querdenkende“ zu politischen Themen äußern?

Trumps Vorstoß ist daher zu begrüßen, auch wenn er dem deutschen Mainstream nicht passt. Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, das es zu verteidigen gilt. In Deutschland und den USA, eigentlich überall auf der Welt. All jenen, die noch immer im staatlich verbreiteten Fake-News-Nebel leben, sei versichert, dass sich irgendwann jeder Nebel lichtet. Vielleicht wäre es daher angebracht, schon jetzt einen Fuß auf die Straße zu setzen.

2 Kommentare zu “Fake-News und Fakten – Ein Kommentar

  1. Eigentlich wird hier auch von der Gewalt durch die amerikanischen Protestierenden berichtet. Wie in Hongkong gibt es friedliche sowie gewaltbereite Demonstranten, was so auch in den Nachrichten gezeigt wird. Ebenso wird von weiterer Polizeigewalt berichtet, aber auch von Polizisten, die sich hinknien, um den Protestierenden ihre Anteilnahme kundzutun.

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