Gedanken einer Ausländerin: Was kostet die Welt?

Was kostet schon die Welt, wird sich die noch immer amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel gedacht haben, als sie mal so eben 100.000 Euro aus dem Ärmel schüttelte und ihre Kammerzofe zur Verteidigungsministerin vereidigen ließ. Entschuldigung, natürlich meinte ich die Putzfrau aus dem Saarland! Den Job der Kammerzofe hat bekanntlich Merkels Büroleiterin Beate Baumann inne. Aber was sind schon diese 100.000 Euro und Tonnen von verbrauchtem CO2, die für diese Aktion in die Luft geblasen worden sind, wenn man den Steuerzahler bald noch mehr schröpfen kann.

Viel Rauch um Nichts

Geht es nach den grünen Ideologen im Bundestag, werden Benzin und Heizöl bald deutlich teurer. Ins gleiche Horn stößt auch eine verwirrt dreinblickende Malu Dreyer (SPD), die eine Klimaprämie pro Kopf einführen möchte. Das macht natürlich Sinn bei Menschen, die auf den eigenen PKW angewiesen sind. Die kann Frau Dreyer dann so richtig abkassieren, wie sie es bereits seit einer Weile mit den mobilen Blitzern macht. Die stehen in Rheinland-Pfalz oft an völlig unkritischen Punkten, um mit frischem Geld die leeren Kassen zu füllen.

Natürlich möchte keiner der PolitdarstellerInnen, das Wort „Steuererhöhung“ aussprechen. Wo kämen wir denn da hin! Nein, der Bürger soll einfach seinen Beitrag zum Klima einbringen. Das macht man als guter Deutscher so. Geringverdiener, die laut Frau Dreyer „weniger CO2-Ausstoß“ haben, freuen sich bereits. Sie legen ihr kleines Auto einfach still und lassen sich vom Sozialamt alimentieren. Dumm nur, dort stehen sie in der Reihe ganz hinten an, für bedürftige Deutsche hat der Staat kein Geld. Geld ausgeben soll bald die neue Verteidigungsministerin, um die Bundeswehr wieder auf Vorderfrau zu bringen. Zwar hat Frau Kramp-Karrenbauer keine Ahnung davon wie das geht, aber vielleicht könnte sie die Generäle fragen. Oder neue Berater einstellen, kluge Köpfe gibt es für Geld genug.

1 + 1 = ?

Dass GRÜNE nicht rechnen können, habe ich schon immer gewusst. Gewusst habe ich auch, dass die Friday for Future Bewegung mit viel Geld gesponsort wird. War vor einigen Monaten allerdings nur der Club of Rome, die German Marschall Foundation und der Plants for the Planet Gründer Fritjof Finkbeiner bekannt, schält sich nun ein neuer Name aus dem Finanzdickicht ans Licht, die Firma Ökoworld. Nun bin ich keine investigative Journalistin, diesen Job können andere gern machen, um die wirklichen Hintermänner zu finden. Daher verlinke ich zwei Artikel, die jeder selbst lesen kann:

1. Bestätigt. Fridays for Future nicht gemeinnützig

2. Bestätigt: Fridays for Future wird monetarisiert

Den Klima-Hysterikern ist das natürlich egal. Sie, die das Wort „Sommer“ offensichtlich noch nie vernommen haben, schwadronieren von Deutschlands vierter Hitzewelle und wollen erreichen, dass Inlandsflüge verboten werden. Dass auch das wieder nur eine Milchmädchenrechnung ist, sollen die folgenden Zahlen zeigen. Der FOCUS schreibt: Bahn statt Flugzeug: So wollen die GRÜNEN Inlandsflüge bis 2035 abschaffen. Drei Milliarden Euro soll die Bahn dafür jährlich bekommen. Klingt doch super, endlich wird die Bahn saniert.

Qualität oder Meinungsmache

Aber das „Qualitätsmagazin“ FOCUS brachte ebenfalls folgenden Artikel: 25 Milliarden Euro Sanierungsstau. Mehr als 1.000 sind abrissreif: Deutsche Bahn fährt seit Jahren über marode Brücken. Rechnen wir: Bekäme die Bahn ab dem Jahr 2020 jährlich 3 Milliarden Euro, wären das 2035 stolze 45 Milliarden. Davon müsste sie 25 Milliarden in die Brückensanierung stecken. Vermutlich dürfte die Zahl noch weitaus höher sein. Wie davon die Infrastruktur der Bahn verbessert werden soll, wie man neue Züge kaufen und ohne Verspätung am Zielort ankommen will, das steht irgendwo in den Sternen. Aber Prophezeiungen haben in diesen Tagen Hochkonjunktur.

Was würde es dem Klima bringen, wenn es keine Inlandsflüge mehr gäbe? Selbst wenn „Deutschland“ morgen zu atmen aufhört, würde das am Klima nichts ändern. Dass es sich ändert ist unbestritten. Aber wer einen Schuldigen sucht, der sollte vielleicht auch dezent zur Sonne blicken. Es könnte durchaus sein, dass die einen klitzekleinen Anteil daran hat. Nur passt das in keine Klima-Agenda, also muss ein anderer der Übeltäter sein. Greta hat das schon immer gewusst. Was sie nicht weiß, wie könnte sie als Schwedin auch, dass knapp 84 % des Individualverkehrs in Deutschland auf der Straße stattfinden. Die Bahn ist nur mit 9,8 % Anteil vertreten und 0,9 % macht der Flugverkehr aus. Das ist nur ein Beispiel für die wirren Ziele der grünen Truppe.

Heiße Luft

Die heiße Luft um Habeck und seine GenossInnen, nimmt täglich absurdere Formen an. Man könnte es auch „Sozialismus meets Kapitalismus“ nennen. Aber das wäre natürlich vermessen von mir. Deutlich sehe ich die Vision eines Arbeiter- und Bauernstaates vor mir, der die Menschen endlich wieder glücklich macht. Autos gibt es keine mehr, auf Bretterhütten sind Solaranlagen installiert. Der Traum von Eigenheim ist somit endlich erfüllt, die Städte hat man zu Orten der Bereicherung umfunktioniert. Zwar kommt niemand wieder, der sich in diese Betonwüsten wagt, aber GRÜNE schert das wenig. Sitzen sie doch in streng bewachten Wohnanlagen. Wer dort hinkommt um zu betteln, wird sofort weggesperrt.

Wer GRÜN wählt, schafft den Industriestandort Deutschland ab. Aber das ist den Deutschen offenbar egal. Sie, die sich selbst so abgrundtief hassen, liken enthusiastisch das Video eines stotternden jungen Mannes, der die „CDU“ zerstören will. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere an Herrn Rezo, dessen Geheimnis nun dank umfassenden Recherchen aufgedeckt worden ist. Wer wirklich hinter der Kampagne steckt, hat der Blogger und Autor Jürgen Fritz enthüllt. Rezo gehört zum Influencer-Netzwerk TUBE ONE. Vermarktet wird er von der Firma STRÖER Digital, die dem guten Rezo vielleicht finanziell unter die Arme greift, zumindest aber seine Videos pusht.

Die Manipulation der Massen

Klingt harmlos? Es kommt noch dicker! STRÖER, das habe selbst ich nicht gewusst, ist Eigentümer der Seite t-online.de, die mittlerweile die Reichweitenstärkste Webseite in Deutschland ist. Da ich mich nicht mit fremden Federn schmücken möchte, hier der Link zum Video der EPOCH TIMES:  KLICK MICH Ansehen, staunen und endlich eigene Schlüsse ziehen. Natürlich kann alles ganz harmlos sein, wäre da nicht der taktisch gewählte Veröffentlichungstermin. Eine Woche vor der EU-Wahl einen solchen Hammer zu bringen, ist pure Strategie.

Wer sich noch an meine Artikel über die Manipulation der Massen erinnert und diese nicht in die Ecke der Verschwörungstheorien abgeschoben hat, dem gehen vielleicht ein Stück weit die Augen auf. Wer nun aus Bequemlichkeit weiter Tagesschau und HEUTE-Journal schauen möchte, der sollte sich nach Möglichkeit auch anderweitig informieren. Die nun von den deutschen Medien verteufelte „Neue Züricher Zeitung“, ist ein gutes Beispiel dafür. Und auch die EPOCH TIMES, CICERO und Tichys Einblick sind keine „Nazi-Portale.“ Dort ticken die Uhren nur einfach anders, als bei Deutschlands medialer Einheitsfront.

 

Beitragsbild: Pixabay

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16 Kommentare zu “Gedanken einer Ausländerin: Was kostet die Welt?

  1. grüner Morgenthau-Plan, leider ohne das Verbot, Waffen zu produzieren und sich erneut an Angriffskriegen zu beteiligen. – im Gegenteil (Jugoslawien als Präzedenzfall)…

    • Viele junge Wähler der GRÜNEN wissen nichts davon oder nehmen es einfach hin. Auch die SPD hat mit Scharping und später Schröder ziemlich viel Dreck am Stecken, wenn es um Deutschlands Beteiligung an amerikanischen Angriffskriegen geht. Die GRÜNEN sind nichts anderes, als der parlamentarische Arm des SDS, bzw. dessen Erben. Niemand will das sehen, lieber will man hüpfend das Klima retten. Aber erst wieder nach den Sommerferien wieder. Bis dahin geht es mit dem Flieger in die Sonne. GRÜNE Unlogik. Kann ja mal passieren.

  2. Es ist eine Freude, hier zu lesen und dabei ab und an zu schmunzeln. Herr- beziehungsweise fraulich. Da brauche ich nichts weiter anzufügen.

  3. Danke für deinen Beitrag! Bei dir lese ich immer gerne, will du es so herrlich ungeschönt darstellst. Ich kann dir nur zustimmen 👍 und freue mich schon sehr darauf, ab Oktober erst einmal unterwegs zu sein.

  4. Ich bin ebenfalls kein Freund dieser Billigflüge (beispielsweise für 20 € nach Mallorca). Hier geht es mir aber nicht nur um den CO2-Ausstoß dieser Billigflieger, sondern auch um die im Verhältnis schlechte Bezahlung der jeweiligen Piloten und Flugbegleiter.

    • Japanische und koreanische Autohersteller werden in ca. 3 – 5 Jahren bezahlbare Wasserstoffautos anbieten können. Vielleicht sogar schon früher. Während man in Deutschland eine verzweifelte Aufholjagd startet, lächelt man in Asien darüber dezent. Elektroautos werden vielleicht die Zukunft für kurze Strecken (Stadt) sein, aber die Brennstoffzelle ist wesentlich effizienter. Mit einem Testwagen komme ich 600 + Kilometer weit, die Druckbetankung mit 6 Kilogramm Wasserstoff dauert zwischen 3 und 5 Minuten.

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