Gedanken einer Ausländerin: Wenn Sterne fallen

Fixstern (von lateinisch stellae fixae „fest stehende Sterne“) ist eine aus der Antike stammende Bezeichnung für die scheinbar unverrückbar am Nachthimmel stehenden (also fixen) und stets dieselbe Stellung zueinander einnehmenden Sterne, die zusammen mit der Himmelssphäre den Sternenhimmel bilden. (Quelle Wikipedia)

Stern oder Sternchen

„Ich seh‘ den Sternenhimmel!“, hat Hubert Kah einst gesungen, aber damit vermutlich nicht Angela Merkel im Sinn gehabt. Die war zu dieser Zeit noch völlig unbekannt im Westen. Heute hat diese Autokratin Deutschland nachhaltig ruiniert.

Aber naive Deutsche, die sich von den GEZ-Medien einlullen lassen, verschließen die Augen vor einem sich auflösenden Staat. Sie kümmern sich um ihr eigenes Wohl und lassen sich von der Tagesschau berieseln. Dort werden dann pflichtbewusst mehr als 80 Prozent Zustimmung für die Politik von Merkel verkündet. Hat man etwa die berüchtigten Wackeldackel befragt? Vermutlich, die nicken nämlich immer.

Wer Merkel als Stern(chen) sieht, den muss ich an dieser Stelle enttäuschen. Wenn überhaupt, so ist diese Frau ein verglühender Komet, der vor langer Zeit durch eine Kollision aus der vorbestimmten Flugbahn geworfen worden ist und danach als alternativloser Fixstern fungierte. Die Frage ist nur wie lange ihr Unstern noch scheint.

Licht und Dunkelheit

Merkel hat nie Licht verbreitet, sie war niemals eine Lichtgestalt. Für einen kurzen Moment der Schwäche und über alle Parteigrenzen hinweg, habe ich  bei ihrem Amtsantritt Stolz darauf empfunden, erstmalig eine Frau an der Spitze Deutschlands zu sehen. Sehr schnell bin ich aus diesem Traum wieder aufgewacht.

Merkel hat Deutschland in einer Weise gegen die Wand gefahren, die für die meisten nicht abzuschätzen ist. Eingefleischte  CDU-AnhängerInnen, aber auch linksgrüne Gutmenschen, haben das eine ganze Weile anders gesehen und machen das vielleicht immer noch. Aber während man mit Konservativen durchaus vernünftig diskutieren kann, ist das  bei (Pseudo)Linken fast unmöglich.

Deren Diskussionskultur hat man aktuell in Freiburg gesehen, als Antifa-Aktivisten harmlose Bürger bedrohten. Von den etablierten Medien hatte am nächsten Tag nur die WELT darüber berichtet, Alternative Medien waren mit aussagekräftigen Videos voll davon.

Marionetten

Merkel war nie mehr als eine Marionette. Aber vermutlich glaubt das wieder keiner. Schon im Sommer 2018 war klar, dass sie bald abtreten muss. Seehofers Attacken, die Wahl eines neuen Fraktionsvorsitzenden, aber vor allem die immer lauter werdenden Stimmen aus der Wirtschaft, haben dafür gesorgt. Nein, es waren nicht die schlechten Ergebnisse in Bayern und Hessen, das hat man den deutschen Lämmern nur als plausiblen Grund verkauft.

Wer tiefer blickt und seinen Blick auf China richtet, wer sich  Äußerungen von führenden deutschen  Managern anhört, der wird Seehofers Taktik vielleicht besser verstehen. Er war im Auftrag der Eliten das ausführende  Organ. Aber auch das glaubt vermutlich keiner.

In ihrer letzten Amtszeit wird Merkel Deutschland noch ein Abschiedsgeschenk machen, das dieses Land in den Grundfesten erschüttern oder sogar auslöschen wird. Die Rede ist vom UN-Migrationspakt. Wer davon noch nie gehört hat, der sollte dies den deutschen Medien anlasten.

Von der Politik schön geredet ist der Pakt eine Absichtserklärung zur Regulierung der weltweiten Flüchtlingsströme. Dumm nur, dass in dem Dokument viel zu oft „wir verpflichten uns“ steht. Einmal mehr sollen also am Parlament vorbei Tatsachen geschaffen werden.

Sie kommen!

Im Bundestag hat ein Staatssekretär sich schon verplappert, als er sinngemäß sagte, dass es sich bei diesen Migranten um eine Zahl handele, die deutlich unter der jetzigen Bevölkerungszahl Deutschlands läge. Das könnten dann trotzdem mehr als 10 Millionen sein.

Welchen Sinn es macht halb Afrika nach Europa zu holen, will sich mir nicht erschließen. Afrika ist ein reiches Land, das lediglich die falschen Regierungen hat und alle Weißen als Hauptgrund seines Elends ansieht. Gleichzeitig will man aber gut und gern im „Sozialamt Germany“ leben.

Fraglich nur wer das finanzieren soll. Vielleicht wären Chinas Schattenbanken eine Option. Dumm nur, dass die selbst fast pleite sind. Wer mehr über den Pakt lesen möchte und das empfehle ich dringend, der klickt HIER  Wem es danach übel wird kann nach Österreich gehen. Nach den USA, Ungarn und Australien, hat sich auch Österreich in Gestalt von Sebastian Kurz gegen den Pakt gestellt.

Die Königin ist tot, es lebe … ?!

Wer nun könnte ein Nachfolger von Merkel werden? Vor allem aber ist die Frage, ob er oder sie den Niedergang der CDU aufhalten kann. Ein Jens Spahn könnte ihn vielleicht etwas verzögern, Frau Kamp-Karrenbauer wird das kaum gelingen. Friedrich Merz dagegen ist lediglich ein neoliberaler Atlantiker, der das wirklich allerletzte Aufgebot der ehemals Christlichen wäre. Ob er kommt oder Spahn spielt keine Rolle, beide werden von den Eliten (Wirtschaft) favorisiert. Aber zur Zeit lotet man noch weitere Kandidaten aus.

Wie ich bereits vor einigen Wochen schrieb sehe ich Möglichkeit, dass die alten Parteien verschwinden, linke und rechte Populisten die Gewinner sein könnten. Das kann durchaus funktionieren, wenn es eine echte linke Sammelbewegung gäbe. Aber so lange Frau Wagenknecht und Herr Palmer starr in ihren Parteien verharren, bleibt das nur ein schöner Traum. Ich aber würde herzlich lachen, wenn es in Deutschland eine ähnliche Regierung wie in Italien gäbe.

Man müsste allerdings den Konservativen das Innenministerium und Finanzministerium überlassen und sich vielleicht einen Bundeskanzler ohne Parteibuch suchen. Es gibt genügend gute ManagerInnen, die auch Deutschland führen könnten. Den Rest regeln ohnehin Berufsdiplomaten, so schwer ist regieren also nicht.

Alles was bleibt

„Hauptsache wir können endlich sagen Merkel ist weg“, hat mir eine Freundin heute geschrieben, „alles andere ist vorerst egal.“ Genau das ist falsch, solange es das System Merkel und die linken Medien gibt.

Letzteres zu ändern, wird keine leichte Aufgabe sein. Aber wie ich bereits vor Jahresfrist sagte, Konservativ wird das neue Sexy sein. All das wird dauern, vorausgesetzt dass Deutschland als Nation überlebt und die Masseneinwanderung reiner WirtschaftsmigrantInnen ein Ende findet.

Ansonsten wird nur die Erinnerung an ein Land bleiben, das einst Weltgeschichte schrieb und dessen Menschen ich seit vielen Jahren ins Herz geschlossen habe. Es lohnt sich für dieses Land seine Stimme zu erheben, für dieses Land auf die Straße zu gehen. Wer aber meint „nur zufällig hier geboren zu sein“, wer von Sozialhilfe lebt und „Deutschland verrecke!“ ruft, dem steht die Ausreise jederzeit offen.

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12 Kommentare zu “Gedanken einer Ausländerin: Wenn Sterne fallen

  1. Warum soll ich dir nicht glauben? Es ist ja kein echtes Geheimnis wie das zwischen Wirtschaft und Politik läuft. Merz ist schließlich nicht selber auf die Idee gekommen seinen Hut in den Ring zu werfen, sondern sein Brötchengeber Blackstone. Was das Kanzleramt betrifft, glaube ich nicht an einen Menschen der kein Parteibuch besitzt, obwohl das einige Vorteile hätte. Es werden sicher noch weitere Harlekine aus der Box springen und Vorsitz rufen. Flinten-Uschi ist erstaunlich zurückhaltend, aber auch andere werden sich noch vor Mikrophone drängen 😉 Nur eine nehme ich dir nicht ab. Markus sang, „Kleine Taschenlampe brenn“ und jetz ist bei Merkel eh schon lange die Batterie leer und der weltberühmte Sternenhimmel stamt von Hubert Kah. Ach ja, es hat auch Vorteile uralt zu sein 😀 Beste Grüße zu Euch!

    • Danke für den Hinweis mit Hubert Kah, warum auch immer hatte ich die Leuchte Markus im Sinn.

      Ich hatte mir Merz schon vor Monaten genauer angeschaut und seine Verflechtungen mit der Wirtschaft. Dass er auch noch Vorsitzender der Atlantik-Brücke ist, hat auch keiner auf dem Schirm. Ich glaube aber, dass seine mögliche Kandidatur nur eine Finte sein könnte. Er und Spahn kennen sich. Spahn hat allerdings das „Problem“, homosexuell zu sein, das mögen viele Konservative noch immer nicht.

      Frau vdL hat nicht das Format, ich tippe auf AKK. Zumindest vorübergehend.

      Auf einen Punkt bist du nicht eingegangen, den UN-Migrationspakt. Kanntest du ihn?

      • Nicht wirklich, aber vorhin habe ich dann mal nachgesehen und hoffe, dass Angie vorher abtreten muss, denn sie hat genug dicke Eier in unser Nest gelegt. Das Spahn homosexuell ist, wußte ich ebenfalls nicht, aber mir wäre das eh wurscht, denn er taugt nicht als Kanzlerkandidat und darum geht es ja letztendlich beim Parteivorsitz, jedenfalls, wenn der Übergang nicht vor der nächsten Bundestagswahl stattfindet. Alle die jetzt wollen, sind noch gar nicht aus ihren Löchern gekrochen und die SPD sucht händeringend nach einem politischen Paukenschlag, der sie wieder ins Spiel bringt, aber der Zug ist abgefahren.

      • Genau das ist der ist Trick, der Pakt wird nicht kommuniziert. Absichtserklärung hin oder her, wenn er zur Anwendung kommt, wird Europa, werden alle unterzeichnenden Staaten mit Migranten geflutet. Letzteres schließe ich bei Japan allerdings aus. Ich kann nur dazu raten, den Pakt genau zu lesen und seine Existenz zu kommunizieren.

        Spahn ist ein Pharmalobbyist und auf Kurs gebrachter Quotenschwuler, der vor einigen Monaten zu Gast bei der Bilderberger-Konferenz war. Was wenige auf der Rechnung haben, zur Zeit wird auf die Reaktionen der diversen Ankündigungen geschaut. Die Presse spielt dabei natürlich mit. Siehe die Bezeichnung von Merz als „Konservativer.“ Das war er noch nie.

      • Überhaupt werden die Begriffe konservativ, liberal, links, rechts und bürgerliche Mitte eingesetzt, als ob vorher alles ausgewürfelt wird. Das sind nur noch Hülsenbezeichnungen, wo sich die Parteien gerne sehen, aber es sagt nichts über die Wirklichkeit aus.

      • Die Begriffe „Linke“ oder „Rechte“ sind schon lange überholt, ich benutze sie nur noch zum besseren Verständnis. Viele Leute mit denen ich spreche verstehen nichts von Politik und von der Wirtschaft.

        Ich bereite einen Beitrag vor, der von den Machenschaften des Verfassungsschutzes, des Staates und den Verflechtungen mit der Antifa inklusive der Parteien (Personen) handelt. Auch dort werde (musste) ich in Lagern denken. Vom „tiefen Staat“ haben doch die wenigsten gehört.

        Das Schlimme daran, jeder kann diese Informationen frei recherchieren, aber nut wenige machen es. Alle glotzen lieber Tagesschau und schreien sofort „Verschwörungstheorie!“, wenn jemand ihr Weltbild zerstört. Die, die doch informiert sein wollen werden artig „nicken“ und dann wieder Pokemon spielen gehen.

    • Noch ein Wort zum Unglauben. Die meisten Menschen glauben immer noch, dass deutsche Medien fair und objektiv berichten. Letzte Woche war eine Diskussion zwischen den Chefredakteuren von ARD und ZDF, dem AfD-Politiker und Journalist Nicolaus Fest und Michael Klonovsky, ehemaliger Focus-Redakteur und heute Berater von Alexander Gauland. Anschauen, es lohnt sich! Wer tiefer blickt wird danach nie wieder den Fernseher einschalten. Die beiden Chefredakteure vertreten Lückenpresse pur. Denkt man auch nur einen Schritt weiter sieht man schnell, dass sie lediglich Wohlbefinden Fernsehen machen. Mehr wollen sie den Zuschauern nicht zumuten, die dafür dann (un)gern GEZ bezahlen.

      • Ich glaube fast, dass die Öffentlich-Rechtlichen kein Interesse an zu tiefer Berichterstattung haben, damit überhaupt noch jemand die Klaumauksender für die 70 plus Generation einschaltet 😉

  2. „Nach den USA, Ungarn und Australien, hat sich auch Österreich in Gestalt von Sebastian Kurz gegen den Pakt gestellt.“ – sehr gut.

    Herzliche Grüße.

    Andrea

    • Japan und China sind auch raus, wir sind doch nicht verrückt. Wenn man weiß, dass Teile des Paktes vom deutschen Auswärtigen Amt diktiert worden sind, wird man vielleicht einiges besser verstehen. Unterschreibt Deutschland, wird der Pakt nach und nach zum Völkerrecht, ist Merkels Entscheidung von 2015 nachträglich legitimiert. Aber das sagt natürlich niemand.

      • Wenn das alles nur so einfach wäre. Recht machen kann man es ja keinem.
        Und die Medien verschweigen sovieles.
        Herzliche Grüße.
        Andrea

      • Die Medien fragmentieren die Berichterstattung und stellen sie viel zu oft im Sinn der Eliten dar. Der Blick auf Alternative Medien und ins Ausland lohnt sich. Dann wird aus dem Puzzle wieder ein Bild.

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