Gedanken einer Ausländerin: Feindbild weißer Mann

Als lesbische Frau bin ich weit davon entfernt Männer zu lieben. Aber sie so zu hassen, wie es oft linksgrüne Feministinnen tun, käme mir niemals in den Sinn. Deren Feindbild sind (alte) weiße und natürlich heterosexuelle Männer, die für alles Unheil auf der Welt verantwortlich sind. Bei solchen Aussagen schüttele ich nur den Kopf und frage mich, ob diese Mädels noch richtig ticken oder schon ein Fall für den Psychiater sind.

Patriarchat

Richtig ist, dass überwiegend Männer die Welt regieren. Falsch ist, dass es lediglich alte weiße Männer sind. Es gäbe da noch die alten schwarzen Männer, die in Afrika zu Hause sind. Vergessen haben sie auch die alten asiatischen Männer, die allerdings keine gelbe Hautfarbe haben. Aber wir tun mal so als ob. Schließlich sind linksgrüne Frauen oft kognitiv suboptimiert, was man besonders gut im Deutschen Bundestag sehen kann.

Die meisten Frauen, die dieses Narrativ benutzen und dabei vergessen, dass auch sie (alte) weiße und natürlich heterosexuelle Männer als Väter haben, sind Heten und das Opfer einer ideologischen Strömung, die sich wie schleichendes Gift tief in ihr Bewusstsein gefressen hat. Die Betroffenen sind nicht mehr in der Lage dies zu bemerken, aber das betrifft jede Ideologie.

Was diesen Hass auf weiße Männer auslöst ist schwer zu sagen. Von enttäuschter Liebe bis hin zu Rassismus kommt mir dabei alles in den Sinn. Vielleicht spielt auch die Benachteiligung von Frauen eine Rolle. Verständlich also, dass Frau sich nun endlich emanzipiert und ihre Unterdrücker mit Gebärverweigerung ausrotten will. Was das letztlich für sie selbst bedeutet, begreifen sie nicht.

Der gute und der böse Mann

„Männer sorgen für grausame Schlagzeilen. Wer dabei als Mann ein schlechtes Gewissen empfindet, ist auf dem richtigen Weg“, hat der Journalist Mark Heywinkel einst geschrieben. Ursprünglich schrieb dieser linke weiße Mann über den „weißen Mann“ und hat dafür massive Kritik geerntet. Also hat er seinen Beitrag korrigiert und „weiße“ gestrichen. Wir stellen also fest, ein linker weißer Mann ist noch einigermaßen akzeptiert, alle anderen sind schlecht.

„Ich bin Mann – und könnte offenbar keiner gefährlicheren Gruppe von Menschen angehören“, schrieb Mark Heywinkel in seinem unsäglichen Artikel. Das zeugt von Selbsthass pur. „Ich bin ein Mensch – und könnte offenbar keiner gefährlicheren Spezies angehören“, müsste die korrekte Aussage sein. Aber auch bei ihm hat die linksgrüne Ideologie gegriffen, auch ihn haben vermutlich Frauen zu solchen Aussagen gebracht.

Nach der Definition vieler linksgrüner Feministinnen sind weiße Männer grundsätzlich böse und schwarze (ausländische) Männer grundsätzlich gut. In meinen Augen ist es purer Rassismus, wenn Feministinnen solche Hass-Attacken reiten. Vor allem dann, wenn sie selbst schwarze Migrantinnen sind. Es gibt auch jene linksgrünen Feministinnen, die alle Männer verteufeln, aber Marx als Gott verehren. Natürlich sehen sie darin keinen Widerspruch. So ist das mit der linken Logik, die war schon immer etwas schräg.

Die grüne Sekte

In meinen Augen sind die GRÜNEN ideologische Brandstifter, die eine marxistische Öko-Ideologie verbreiten, gegen alles und jeden sind, aber keinerlei eigene Inhalte haben. Ihr Traum von der bunten Öko-Gesellschaft, von offenen Grenzen und Frieden auf der Welt, wird immer dann vergessen, wenn sie selbst ein Teil der Regierung sind. Der Hambacher Forst ist nur ein kleines Beispiel dafür.

„Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag‘ ich dir den Schädel ein!“, wäre als Wahlspruch der grünen Sekte passender, als die aktuellen Slogans. Mit den in hoher Zahl nach Deutschland strömenden jungen und oft schwarzen Männern, scheint das Weltbild linksgrüner Feministinnen aufzugehen. Dass ihre Ideologie durchaus ein böses Ende nehmen kann, wird offenbar in Kauf genommen. In diesem Zusammenhang dient das Totschlag-Argument „Deutsche morden doch auch!“, als moralische Schuldkeule und soll jede Diskussion im Keim ersticken.

Als Paradebeispiel linksgrüner Ideologie kann die bayerische Spitzenkandidatin der GRÜNEN, Katherina (Kathi) Schulze, bezeichnet werden. Wer auch immer diese Frau aufgestellt haben mag, der hat mit Bayern, ja ganz Deutschland, nichts Gutes im Sinn. Aber null Kompetenz, gepaart mit ideologischer Verblendung, ist in diesen Tagen ganz offensichtlich Grundvoraussetzung, um Mitglied bei den GRÜNEN zu sein.

Frauen sind besser!?

Noch vor einigen Jahren habe ich meist scherzhaft die These vertreten, dass Frauen die besseren Männer sind. Und nach wie vor setze ich mich für misshandelte und unterdrückte Frauen ein, egal aus welchen Ländern sie auch kommen. Mit dem Unterschied, dass ich die Hilfe vor Ort propagiere und niemand aus seinem gewohnten Umfeld reißen will. Deutschland kann nicht die Probleme von Afrika lösen, indem es alle Afrikaner nach Deutschland holt.

Sind Frauen wirklich besser? Wir können lediglich einige Dinge besser und sehen auch viel hübscher aus.  Aber auch Frauen morden, womit wir wieder bei den linksgrünen Feministinnen sind. Sie, das ist kaum zu leugnen, haben aus Männern nun Männchen gemacht. Derart zum Gespött geworden verwundert es kaum, wenn Männer, in Unkenntnis des täglich neu ausgehandelten Geschlechts, ihren Wohlstandsbauch für eine Schwangerschaft halten und am Kölner Hauptbahnhof Prügel beziehen.

Frauen können als gleichberechtigte Partnerin der Männer zu einer friedlicheren Welt beitragen. Dass aber nach wie vor ein Ungleichgewicht existiert, ist unbestritten. Der Blick der Feministinnen sollte sich allerdings auf Afrika und die arabischen Länder richten. Dort werden Frauen massiv unterdrückt. Aber im oft von Linken beherrschten Westen ist es einfacher, auf Männer einzuprügeln. Was wäre, wenn ihr das in Saudi-Arabien versucht?

Als lesbische Frau bin ich weit davon entfernt Männer zu lieben. Aber sie so zu hassen, wie es oft linksgrüne Feministinnen tun, käme mir niemals in den Sinn. Auch wenn ich nur eine „kleine Japanerin“ bin, habe ich genügend Selbstbewusstsein, um ihnen auf Augenhöhe zu begegnen. Vielleicht sollten das die angeblichen Feministinnen auch wieder tun.

Fazit: So sehr ich auch für Meinungsfreiheit plädiere, so vehement stelle ich mich gegen den zur Schau gestellten Rassismus gegen weiße Männer. Wie krank müssen Menschen sein, die ihre eigene Herkunft verleugnen und die eigene Art auslöschen wollen. Aber so ist das mit linken Ideologen, Hass und Hetze verbreiten immer nur die anderen. Mein Rat: Einfach an die eigene Nase fassen, Toleranz ist immer gut.

Advertisements

13 Kommentare zu “Gedanken einer Ausländerin: Feindbild weißer Mann

  1. Kommen Ideologien ins Spiel, setzt oft der gesunde Menschenverstand aus. Ich habe mir mein Leben lang natürlich ebenfalls Gedanken über den Geschlechterkampf gemacht und kann wenig mit den oft zitierten Stammtischsprüchen anfangen, nicht einmal, wenns ums Auto fahren geht. Meiner Meinung nach schätzen Frauen Männer aufgrund träumerischer Vorstellung zumeist falsch ein. Märchenprinzen laufen genausowenig in Scharen herum wie Prinzessinnen. Frauen werden nur früher erwachsen und leiden anschließend nicht ihr halbes Leben an einer kindlichen Midlife Crises. Gewalt geht statistisch betrachtet viiiiel weniger von Frauen aus, als von Männern, was nicht unbedingt an deren Gewaltpotential liegt, sondern an der anerzogenen Unfähigkeit sich mit Frauen und/ oder Menschen generell verbal auseinander zu setzen. Hass nehme ich als Wort nur ganz selten in den Mund oder lasse es als Gedanken zu, aber bei Gewalt gegen Kinder oder Frauen würde ich schon gerne mal die Totesstrafe verhängen, akzeptiere aber, dass dies in unserem Staat aus humanistischen Gründen nicht mehr praktiziert wird. Trotzdem werden mir in diesen Fällen zu oft die Täter geschützt und die Opfer alleine gelassen, egal ob es um Verjährung geht oder ein zu mildes Strafmaß.

      • Nein, noch nie, aber ich gehe so friedlich auf Menschen zu, dass dieser Gedanke, mich als Feindbild zu betrachten, nie aufgekommen ist. Hass habe ich nur einmal erfahren, als ich beruflich in Österreich wohnte. Dort wurde aber jeder Deutsche angefeindet und selbst dort haben sie mich nach meiner Abreise vermisst. Ich glaube jeder Mensch besitzt ein Gespür dafür ob er abgecheckt oder offen emfangen wird. Ich war aber auch noch nie typisch für irgendwas, weder als Deutscher, noch als Mann. Meine Grenzen habe ich ausschließlich bei männlicher Ignoranz und Dummheit erreicht, was wahrscheinlich daran liegt, dass ein freundlicher Charme unter Hetero-Männern nicht funktioniert.

      • Ich kann dir versichern, dass dieses Feindbild existiert und es gern neufeministische Migrantinnen mit Rückendeckung biodeutscher Feministinnen sind, die es propagieren. In den USA ist das noch krasser, wie das Beispiel von Sarah Jeong zeigt. Sie, die es aufgrund ihrer koreanischen Herkunft besser wissen müsste, stimmt(e) auch in den Tenor vom „bösen weißen Mann“ mit ein. Google mal nach ihrem Namen, ihre alten Twitter Äußerungen sprechen eine deutliche Sprache.

        Was du über Österreich schreibst, @Arno, ist kein Rassismus, das ist lediglich „Fremdenhass.“ Wobei Hass ein zu starkes Wort für das Verhältnis Deutschland-Österreich ist. Über „Das Fremde“ hatte ich schon einen Beitrag verfasst, siehe das Interview mit „Onkel Achmed.“

        Vor dem Hintergrund Merkelscher Fehlentscheidungen, dem offenen Rassismus gegen Weiße, der nicht nur Männer betrifft, ist es kaum verwunderlich, dass eine Partei wie die AfD weiter erstarkt. Wenn die Pseudolinken so weitermachen, wird die Partei bei der nächsten Wahl über 20 Prozent + erreichen.

        Warum solle Freundlichkeit bei Hetero-Männern nicht funktionieren? Den Zusatz „Hetero“ halte ich an dieser Stelle für völlig deplatziert. Schwule Männer sind sich auch nicht alle freundlich gesinnt. Männer haben lediglich viel öfter ein Problem mit der Rangfolge innerhalb einer Gruppe, als es bei Frauen der Fall ist. Sie tragen ihre Scharmützel dann ganz offen aus und feinden sich an, während Frauen das meist subtiler machen.

      • Du gibst aber ganz schön Gas 🙂 Ich habe ja nix über Rassismus in Österreich geschrieben und natürlich gibt es das weiße Feindbild. Ich hätte es wohl schreiben sollen. Bei gleichorientierten Männern, geht es wahrscheinlich um die Rangfolge, wie du es so schön gesagt hast, während ich bei homosexuellen Männern keine Probleme habe, aber ich bin ja noch jung 😉 Ich kann da ja nur aus meiner Erfahrung sprechen und nicht für andere Männer. Beste Grüße ins Elfenheim!

    • Der Fehler der Kritik an „Männern“ ist die Einseitigkeit. Ich kritisiere auch Männer, aber nie explizit den „weißen Mann.“ Warum sollte ich? Weil „er“ die Welt regiert? Alle weißen Männer tragen also Schuld für das Verhalten einiger? In Afrika und Asien gibt es also keine Männer, die ihr Volk unterdrücken? Das ist typisch linke Logik, die auf anerzogenem Selbsthass und der damit verbundenen „Überhöhung des Fremden“ basiert.

      Vor einigen Monaten hatte ich einen Beitrag zum Weg des Feminismus geschrieben, vielleicht kennst du ihn noch nicht: https://nandalya.wordpress.com/2018/02/09/quo-vadis-feminismus/

  2. Diese Männerverachtung, dieses Feindbild weiße Männer, kenne jetzt nur aus der Presse. Aber ich glaube, das ganze Feminismus Thema hat den Frauen nicht nur gutgetan.

    Seit einem dreiviertel Jahr versuche ich, mir zweimal die Woche Tangounterricht zu gönnen. Ich dürfte mich jetzt wohl im Mittelstufenniveau einordnen. Insofern, und um Tanzerfahrung mit anderen Frauen und nicht nur den Tanzpartnerinnen aus dem Unterricht zu sammeln, fing ich an, hin und wieder Milongas zu besuchen. So nennt man Tango Tanzveranstaltungen. Ich hätte es jetzt nicht geglaubt, wenn ich es gelesen oder es mir erzählt worden wäre. Dabei habe ich schon mal gelesen, dass Tango die Verbindung von weiblicher und männlicher Energie sei. Jedenfalls, bei Ausländerinnen ist tatsächlich eine andere weibliche Energie zu spüren. Ich tanzte mit einer Italienerin, Norwegerin, Rumänin, Polin, Litauerin und es ist im Vergleich zu einer deutschen Tanzpartnerin, was anderes. Und ich gehöre nicht zu den Typen, die hinsichtlich des Themas weibliche Energie besonders empfangssensibel wären.

    Ich kann das schwer beschreiben, es fühlt sich so an, als ob die deutschen Frauen Po- und Bauchmuskulatur gleichzeitig anspannen. Ziemlich verhalten, mit einer gewissen reservierten ambivalenten Tendenz. So als ob sich Sehnsucht und Männerverachtung versuchen die Waage zu halten.

    • „Aber ich glaube, das ganze Feminismus Thema hat den Frauen nicht nur gutgetan.“

      Das Problem ist nicht „der Feminismus“, das Problem ist der selbsternannte „Zentralrat der Feministinnen,“ der sich für idelogisch-moralisch im Recht und intellektuell unfehlbar hält. Siehe auch: https://nandalya.wordpress.com/2018/02/09/quo-vadis-feminismus/

      Weder die Rasse noch die Hautfarbe sollte eine Rolle spielen, wenn Frau einen Mann kritisiert. Umgekehrt darf er das ebenso machen. Das ist alles kein Problem, wenn beide Seiten sachlich bleiben. Kleine Spitzen dürfen gern die Ausnahme sein. Aber gleich die eigene Art zu verleugnen, ist grundverkehrt oder rassistisch.

      „Ich kann das schwer beschreiben, es fühlt sich so an, als ob die deutschen Frauen Po- und Bauchmuskulatur gleichzeitig anspannen.“

      Diese Abwehrhaltung ist in Deutschland anerzogen, aber kein „linkes Problem.“ Deutsche Frauen wirkten immer schon etwas spröder auf mich, als Ausländerinnen, wobei es deutliche, regionale Unterschiede gibt.

      • Du hast recht, dass das Grundübel im Zentralrat der Feministinnen zu verorten ist.

        Ich bin weiblicherseits kaum auf dem Markt aktiv und kann daher zu dem Thema weibliche Energie eher wenig sagen. Allerdings, gestern beim Tanzen. Beim Tanzpartnerwechsel. Da war eine Frau. Das waren Welten gegenüber den anderen Tanzpartnerinnen. Ich fand sie weder hübsch noch sexuell attraktiv. Aber da war was. Wow.

        Ich betrachte diese Abwehrhaltung als Ergebnis (bzw. gegebenenfalls nur als mittelbare) Auswirkung des Feminismus. Schließlich wird das Feindbild „Mann“ ja vom Feminismus aufgebaut. Und ich erachte diese abwehrende Verspanntheit als Auswirkung dieses Feindbildes. Gestern war ein Unterschied (für mich) deutlich spürbar. Und ich möchte konstatieren, dass ich ihn nicht unbedingt begrüße, dass er mir vielleicht sogar eher Angst macht.

        Aber wenn du auf eine Queer Tango Milonga gehst, ist das wahrscheinlich was anderes, wie auf einer reinen Heten-Veranstaltung. Gleichwohl würde mich jetzt zugegebenermaßen deine Ansicht zu den regionalen Unterschieden der weiblichen Verspanntheit interessieren.

        Gibt es in Japan auch eine Tangoszene?

      • Mit Sicherheit hat der Feminismus seinen Teil dazu beigetragen, aber deutsche Frauen waren meiner Meinung nach schon immer deutlich distanzierter, um nicht zu sagen konservativer, als Ausländerinnen, wenn es um Männer ging. Witzigerweise haben das auch die linksgrünen Feministinnen übernommen, aber vermutlich, ideologisch bedingt, noch verstärkt. Nicht umsonst suchen sich viele deutsche Männer mittlerweile ausländische Frauen. Dumm nur, wenn das kleine „Frauchen“ dann ganz unerwartet doch die Regie übernimmt.

        Was ich sagen kann, dass alle Frauen gegenüber anderen Frauen wesentlich unverkrampfter sind. Aber das ist weltweit gleich. Eine Ausnahme gibt es bei Lesben, wenn (sexuelles) Interesse vorhanden ist. Da gibt es zu Hetero-Paaren kaum einen Unterschied. Nun habe ich darüber nachgedacht, wie das bei mir gewesen ist. Da ich kein Maßstab bin, habe ich Yuki gefragt. Sie sagte, dass ich sie bei unserem ersten Treffen total nervös gemacht habe. Aber zwischen Nervosität und absoluter Verkrampftheit liegt ein großer Unterschied.

        Bei den regionalen Unterschieden kann ich Düsseldorf und Stuttgart nennen. Wobei das beides Großstädte sind, was das Verhalten der Menschen wieder verzerrt. Meiner Erfahrung nach sind Frauen in Düsseldorf offener als in Stuttgart. Wobei ich „offen“ für Stuttgart lediglich aus der Distanz einer normalen Freundschaft beurteilen kann. Nimmt man Frauen mit Migrationshintergrund oder reine Ausländerinnen, sieht das für Stuttgart auch schon wieder anders aus.

        Tango zu tanzen war nie mein Wunsch. Ich habe auch keinen blassen Schimmer, ob es in Japan eine Tangoszene gibt. Vermutlich gibt es die, in Japan gibt es irgendwie alles. Auch Wasserstoffautos und künstliche Intelligenz.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s