Erinnerungen an Deutschland

„Wie ist das eigentlich in die eigene Heimat auszuwandern?“, hat mich meine Freundin Karin mit Tränen in den Augen gefragt, als sie uns verabschiedet hat. Mit dieser Frage hat sie bereits verraten, was ich euch ab heute erzähle. Ich spreche von meiner (vorläufigen) Rückkehr nach Japan, dem Land in dem ich geboren worden bin. Aber geht das so einfach, finde ich mich dort zurecht? Immerhin sind die Kulturunterschiede riesig.

Viele Deutsche sind von Japan fasziniert. Auf mich wirkt das wie eine Art von mystischer Verklärung, die keine Grundlage hat. Abgesehen von der Schönheit japanischer Frauen. Ich muss das wissen, eine sitzt bekanntlich immer neben mir. Leider konnte ich sie seit einigen Jahren nicht mehr dazu überreden, auch eigene Beiträge zu verfassen. „Mach du“, hat sie gesagt. „Ich schimpfe dann, wenn du über mich schreibst.“

Natürlich ist das nur Spaß. Streit, den haben nur die anderen. „Wie ist das eigentlich in die eigene Heimat auszuwandern?“, habe ich auch Yuki gefragt und ein gespielt empörtes „Das habe ich nur wegen dir gemacht!“ als Antwort bekommen. Aus diesem Wortgeplänkel habe ich ein Interview gemacht. Viel Spaß beim lesen.

„Für ein Schwabenmädel kann Japan ein Kulturschock sein“, sagt Yuki. „Zum Glück spreche ich japanisch!“ „Ist das so?“, necke ich sie im Fukuoka Dialekt und bekomme ihre Zunge zu sehen. „Ist ja gut meine Süße“, sage ich ungerührt, „du lässt dich bestimmt gleich wieder scheiden.“

„Das hättest du wohl gern!“, höre ich und empört stemmt sie die Hände in die Hüften. „Wehe du schaust nach einer anderen Frau! Mich wirst du nämlich nicht mehr los, damit das klar ist!“ Yuki (gespielt) wütend ist eine Sensation, sie wird dann gleich noch eine ganze Spur hübscher.

Wie immer wechseln wir zwischen unseren beiden Sprachen hin und her, aber unser Verhalten wird zunehmend japanischer. „Vermisst du etwas in Japan?“, will ich wissen. „Klar doch“, erwidert Yuki, „den Ritt auf einem wilden Mann.“ Ich schenke ihr einen (gespielt) finsteren Blick, prompt folgt ihr silberhelles Lachen. „Wie du meinst“, sage ich, „morgen kaufe ich dir einen GT-R.“

Wir albern herum und packen weiter unzählige Kartons aus, die in einem Seecontainer nach Japan gekommen sind. Die Stuttgarter Wohnung haben wir verkauft und das Geld anderweitig investiert. Die Nachbarin hat uns alles Gute gewünscht. „Sind Sie und Ihre Schwester jetzt mit dem Studium fertig?“, will sie wissen. Die alte Frau hat nie verstanden wer wir wirklich sind. Kein Ding für uns, wir haben sie trotzdem gemocht.

„Was vermisst du?“, will nun Yuki wissen. „Alles und nichts“, erwidere ich. „Das Leben ist nun mal Veränderung. Und was weiß ich heute schon, ob wir für immer bleiben …“ Yuki scharf ausgestoßener Atem lässt mich schmunzeln. „Wehe du hast schon wieder etwas vor!“, höre ich.

Ich kann sie beruhigen, alle Reisen sind vorerst abgesagt. „Ich hätte nicht gedacht, dass wir so viele Aufträge bekommen“, sagt Yuki. Sie spricht von unserer kleinen Zweifrau-Firma, die wir in Fukuoka gegründet haben.

Ein erstes Seminar haben wie bereits gegeben und JapanerInnen den Umgang mit Deutschen erklärt. Inklusive dem Satz „Ein Bier bitte!“ Wir haben alle herzlich über die Fehler bei der Aussprache gelacht. Humor der anderen Art, der neue Freunde schafft.

Das Interesse an Deutschland ist in Japan groß. Wie lebt man dort, was kann man unternehmen? Ist es vielleicht sogar gefährlich als Ausländer? Diese und andere Fragen beantworte ich gern. Ein Mann in meinem Alter, der kurz vor der Abreise nach Düsseldorf steht, spricht mich auf die Morde an jungen Mädchen in Deutschland an. „Ich habe eine kleine Tochter“, sagt er. „Muss ich mir Sorgen machen?“ Ich rate ihm gewisse Gegenden zu meiden. Er verbeugt sich und versteht.

„Vermisst du die USA?“, frage ich Yuki weiter, „immerhin war es recht lustig dort.“ „Japaner sind schon manchmal komisch“, erwidert Yuki, „daran muss ich mich noch gewöhnen.“ Sie spricht von der generellen Nichtbeachtung unserer Ehe, die in Japan nicht anerkannt wird.

Uns interessiert das herzlich wenig, wir gehen trotzdem Hand in Hand. Die Akzeptanz von LGBT ist in Japan noch weit von der Realität der USA und Europa entfernt, aber es wird langsam besser. Vielleicht sollte ich mich engagieren.

„Was hältst du von der politischen Lage in Deutschland?“, frage ich weiter und kenne Yukis Antwort schon. „Ich fühle mich viel sicherer hier.“ Was ich unterschreiben kann. In Fukuoka kann Frau allein durch Parks und Straßen gehen. Die Yakuza sind normalerweise wenig an Ärger interessiert, zur Not gibt es einen Mittelfinger.

Die japanische Polizei hat wenig Probleme und ist zum Teil sogar überpräsent. Tiefere Einblicke in die japanische Polizeiarbeit habe ich durch meinen Onkel bekommen. Das war sein Dank für meine Hilfe, die Yakuza hinter Gitter zu bringen.

Mit den Worten „Wir brauchen immer gute Polizisten“, beweist er Humor, „du würdest bestimmt eine gute Ermittlerin sein.“ „Klar“, fügt Ken hinzu. „Die würde sie doch alle verhauen!“ Prompt boxe ich ihm liebevoll in den Magen, er hat den Schlag nicht kommen sehen.

„Macht dir das Wetter zu schaffen?“, frage ich Yuki. „Die Sommer in Deutschland waren lange nicht so warm.“ Die Frage ist rein rhetorisch bei 80 Prozent Luftfeuchtigkeit und 34 Grad. Durchgehend versteht sich, auch in der Nacht kühlt es kaum ab. „Ach was“, erwidert Elfchen und schaut mich frech an. „Wo du bist, muss es einfach hitzig sein.“

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38 Kommentare zu “Erinnerungen an Deutschland

  1. Inwieweit und inwiefern Japan nun mystisch verklärt wird, darauf bist du jetzt aber nicht eingegangen.
    Das hätte mich jetzt interessiert, denn ich finde Japan irgendwie schon auch spannend. Nicht nur, dass ich als Mann natürlich das Kanamara-Matsuri Fest begrüße.

    Andererseits, ich kenne Japan nur vom Besuch japanischer Restaurants und vor vielen Jahren nahm ich mal in England an einem Englischkurs teil, an dem – aus den Gründen auch immer – ziemlich viele Japaner teilnahmen.

    Ich fand sie schon ein bisschen anstrengend, diese freundlichen bzw. teilnahmslosen Gesichter und dann diese Frage, stehen da irgendwelche Spannungen zwischen ihnen oder spinne ich bzw. über interpretiere irgendetwas. Ich gehöre allerdings zugegebenermaßen, wie manche behaupten, eher zu den Männern, die mit dem Holzhammer auf etwas gestoßen werden müssen.

    Dann ist mir noch dieser Respekt vor dem älteren Menschen in Erinnerung. Das kenne ich jetzt in Deutschland nicht so, wobei man wahrscheinlich statuieren kann, dass sich manchmal jüngere Menschen in Deutschland besser benehmen und im Griff haben wie ältere deutsche Mitbürger.

    • Viele Deutsche sehen in Japan einen Tempel der Ruhe, eine spirituelle Quelle innerer Kraft. Aber eingebunden in ihre eigene Hektik, werden sie die auch in Japan kaum finden. Die meisten Ausländer scheitern schon nach knapp einem Jahr in Japan. Nur wenige haben sich unserer Mentalität einigermaßen angepasst. Und dann gibt es noch jene, die von einer „sanften Japanerin“ als Ehefrau schwärmen. Die Enttäuschung folgt meist auf dem Fuß wenn Mann merkt, wer die „Hosen anhat.“

      Die von dir angesprochenen Spannungen zwischen Männern gibt es tatsächlich. Es wird von Untergebenen akribisch darauf geachtet, dem „Chef“ alles recht zu machen. Der kann dann zum Teil sehr ruppig sein. Auch ist das Konkurrenzdenken durchaus ausgeprägt. Jeder will beim „Chef“ natürlich Eindruck und damit Karriere machen.

      Japanischer Humor ist allerdings sehr schräg und Ausländer interpretieren durchaus einmal etwas falsch. Wir lachen über Dinge, die bei Deutschen Kopfschütteln auslösen. So hat ein japanischer Lehrer einem deutschen Freund die angebliche Begrüßung seiner Ehefrau beigebracht. In Wirklichkeit war es eine Beleidigung, was der Japaner witzig fand.

      Respekt vor dem Alter gehört in Japan zum guten Ton. In Deutschland vermisst man den tatsächlich, was aber auch an zum Teil sehr unhöflichen, ja ruppigen älteren Menschen liegt. Kostproben davon sind auf meinem Blog zu bewundern.

      Japaner müssen und versuchen Fremdsprachen lernen. Englisch ist also durchaus Pflicht für Global Business. Und zum Teil auch Deutsch.

  2. Dieser Sommer ist in Deutschland auch echt hitzig. Manche Gegenden haben mit Waldbränden zu kämpfen. Auch hier in Köln herrscht eine Dürre (viel zu wenig Regen). Das wirkt sich auf die Landwirtschaft negativ aus.
    Toll, dass ihr in Japan schon beruflich Fuß fassen konntet. Unterrichtet dein Vater noch Jugendliche in Karate für die anstehenden olympischen Spiele?
    Yi Man und ich sind momentan mit Hochzeitsvorbereitungen beschäftigt. So lange dauert es ja auch nicht mehr bis zum 5. Oktober.

    • Mein Papa hat eine „Sichtung“ von Talenten vorgenommen, einige auch testweise trainiert, was ihm neue Schüler brachte. Diese Sichtung ist abgeschlossen, aber er hat Spaß an der Sache gefunden und eine kleine Gruppe Talente ist ihm geblieben. Die interessiert Sportkarate allerdings wenig. Ich (wir!) helfe natürlich mit und trainiere die Mädels. Dann galt es eine eigene Bleibe zu finden, die Familie hat dabei geholfen.

      Ehrlich, ich fühle mich trotz einiger Widrigkeiten sehr wohl in Japan. Der Abstand zu Merkels Terrorregime tut mir wirklich gut. Schau mer mal, wie lange die „Raute des Grauens“ noch im Amt ist.

      Ich freue mich für eure Hochzeit! Die wird bestimmt super gut und toll! Vermutlich fliegst du alle Wing Chun GroßmeisterInnen ein. 😉

      Bis bald mit mehr Zeit, wir lesen uns!

      • Trainierst du jetzt mehr als vorher? Bereitet dich dein Dad schon für deine nächste Dan-Prüfung vor? Herzlichen Glückwunsch zum eigenen neuen Heim! 🙂
        Zur Hochzeit fliege ich keine Meister ein, aber eine Woche darauf trainiere ich für knapp zwei Wochen bei ihnen in Hongkong. 😉

      • Ich trainiere wie sonst auch und kümmere mich um unsere kleine Firma, das hält mich richtig auf Trab. Für den nächsten Dan müssen einige Jahre vergehen, aber ich brauche den auch nicht.

        Hättest du vielleicht Lust über deinen Aufenthalt in Hongkong etwas zu schreiben? Ich helfe gern dabei, du könntest z. B. die Rohfassung und einige Bilder liefern und wir veröffentlichen das dann auf meinem Blog. Nur so eine Idee.

      • Was hättest du denn gerne inhaltlich in diesem Erfahrungsbericht? Worauf soll der Schwerpunkt liegen? Grundsätzlich finde ich die Idee gut. Dir muss nur klar sein, dass ich kein schriftstellerisches Talent besitze. 🙂 Da ich erst Ende Oktober vom Hongkongaufenthalt zurückkehre, könnte ich dir den Text dann auch erst Ende des Jahres zukommen lassen (November/Dezember).
        PS: Ich hoffe, dass ihr beide nicht zu viel Arbeitsstress habt.

      • Mich interessiert mehr deine Sicht, deine Erfahrung und kein genereller Bericht. Davon gibt es zu viele. Mir reicht eine Art Ex­po­sé als Vorlage. Daraus kann ich einen Text erstellen. Vielleicht mit einigen Bildern. Den Beitrag kannst du dann auch auf Facebook einstellen / teilen.

        Dir muss aber klar sein, dass du damit quasi zu einer „Öffentlichen Person“ wirst. Es sei denn, dass du als „Tigress“ benannt werden willst. Der Monat spielt keine Rolle, es ist egal wann du mir das schickst.

        Die Arbeit ist weniger das Problem. Das war mehr der Umzug, Kisten und Kasten aus- und wieder einpacken etc. Logisch hat die ganze Verwandtschaft geholfen, das war organisiertes Chaos pur. Jetzt ist alles gut und doch wieder neu. Mal schauen, wann ich wieder mehr Zeit und Lust für neue Beiträge habe. Zur Zeit bin ich immer nur wenige Minuten auf dem Blog.

      • Ja, Umzüge sind wirklich immer recht stressig. Dann wird es bei euch jetzt hoffentlich wieder entspannter.
        Gut, dann schreibe ich ein Exposé unter meinem Synonym. 🙂

      • Mein Papa unterrichtet für sein Leben gern. Er hatte immer auch andere SchülerInnen. Und da er ja nun „Rentner“ ist, behauptet er zumindest und redet mir doch ständig in seine / meine / unsere Geschäfte rein, hat er ja soooooo viel Zeit 😀

  3. Japan ist ein tolles Land, nicht nur aus romantisch verklärter Sicht oder dem Gefühl, dass ich öfter Sushi essen würde 🙂
    Zivilisiert, stolz, mit Commitment. Ein Wort ist ein Wort. Ehre ist noch Ehre im ursünglichen Sinn.

    Dorthin zu migrieren würde ich trotzdem wahrscheinlich nicht.
    Deutschland ist allerdings auch keine echte Alternative mehr, denn es geht nur noch bergab, ganz besonders in den kommenden jahren und Jahrzehnten. Die fetten Jahre der Babyboomer gehen ihrem Ende zu.

    • Deutschland, seine Menschen, hat es selbst in der Hand etwas zu (ver)ändern. Aber wer satt vor der Glotze sitzt und „die da oben“ machen lässt, der wird verändert. Fakt ist, die Welt wird sich ändern müssen und auch Deutschland wird nie mehr so wie früher sein. Aber darin sehe zumindest ich eine Chance. Die Zukunft dieser Nation liegt im Osten. die USA haben das schon lange erkannt. Warum sonst hetzen sie ständig Deutsche gegen Russen?

  4. Omg, ihr habt tatsächlich unser schönes Schduagard verlassen 😉 … muß ich mir jetzt Sorgen machen?? … naja, ich bleibe am Besten bei der Vogelstraußtaktik nix sehen, nix hören und wurstle glücklich vor mich hin!
    Liebe Grüße aus dem heißen Stuttgart
    Karin

    • Wir mochten Stuttgart sehr und haben dort eine wunderbare Zeit verbracht. Aber eigentlich sind wir schon länger weg, du hast bestimmt unseren Aufenthalt in den USA mitbekommen.

      Musst du dir Sorgen machen? Möchtest du das? Oder möchtest du vielleicht doch an einem sich verändernden Deutschland mitarbeiten? (D)Eine Kamera als Zeitzeugen hast du schon. Und wenn du glaubst es sei „heiß“ in Stuttgart, dann lade ich dich zu 80 % Luftfeuchtigkeit und tropischer Hitze nach Fukuoka ein. Das habe sogar ich etwas unterschätzt.

      Liebe Grüße von Elfchen und mir.

  5. Japan ist für euch sicher ein guter Ort zu leben und Abstand zum politischen Durcheinander zu bekommen. Ich denke immer an euch, wenn ich Berichte über Unwetter oder Überschwemmungen höre und hoffe dann, dass es euch nicht betrifft oder du wie Supermouse die Fluten alleine bekämpfst 😉 Euer Lebenstempo ist im Moment atemberaubend, aber ihr seid noch jung und da geht es, kein Moos anzusetzen. Meine allerbeste Wünsche und Grüße zu euch ins Elfenheim!

    • Ich habe mir eine Auszeit von deutscher Politik genommen. Es ging auch nicht mehr anders, ich habe für neue Beiträge keine Zeit. Mal so eben eine Firma gründen, Kontakte knüpfen, in einem quasi „fremden Land“, ist schon heftig. Außerdem gibt es noch einige private Veränderungen, die ich später (bald) noch kundtun werde. Also vielleicht. Alles müsst ihr auch nicht wissen. 😛

      Wie kommst du nur auf die Idee, dass ich als Superheroine die Fluten allein bekämpfe? Natürlich habe ich den Godzilla zu Hilfe gerufen! 😉

  6. Endlich finde ich wieder Zeit um hier zu schreiben.

    Schade das Ihr nun Deutschland verlassen habt.
    Da ich Hoffnung hatte Euch mal in Stuttgart oder Düsseldorf über den Weg zu laufen.
    Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zu letzt und wie es der Zufall will habe ich eine Freundin die in Fukuoka lebt. Eigentlich waren es zwei, aber wie es in Japan so ist musste sie mit der Firma nach Tokio ziehen.

    Dieses Jahr konnte ich endlich mal bei Soke Hatsumi trainieren.
    2 Wochen gehen dabei sehr schnell vorbei.

    Ich habe Japan von seiner schönen, offenen und herzlichen Seite kennengelernt.

    Ich wünsche Euch weiterhin alles gute in Eurer neu gewählten Heimat.

    Liebe Grüße
    Roman

    • Fukuoka ist eine „Weltstadt“ 😉 Also nicht wirklich, aber hier ist es durchaus toll. Ich habe leider selbst momentan wenig/er Zeit, daher kommt meine Antwort auch so spät.

      Es freut mich, dass du weiterhin tapfer trainierst.

      Bis bald und auf wiederlesen 🙂

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