Gedanken einer Ausländerin: Wenn die Linke fehlt

„Wenn die Linke fehlt“, lautet der Titel eines Buches, das der emeritierte Philosophieprofessor Domenico Losurdo geschrieben hat. Der Mann ist Italiener, der Mann ist auch Marxist. Genau das macht dieses Buch aus meiner Sicht so spannend. Empfehlen kann ich es trotzdem nur bedingt. Der normale Pseudolinke wäre damit intellektuell überfordert. Mit diesem Satz kommen wir schon zum Kern des Themas, dass in Deutschland eine wirkliche Linke fehlt.

Nun möchte ich „Linke“ aber auf meine Weise definieren, denn Kommunismus lehne ich entschieden ab. Diese Ideologie hat mehr als 100 Millionen Menschen den Tod gebracht. Mein Herz schlug für die Umweltgrünen und eher konservative Sozialdemokraten. Was aus denen geworden ist kann jeder sehen. Auch die LINKEN, jenen tuberkulösen Auswurf der SED, braucht niemand mehr.

Linke Schlepper

„Völker, hört die Signale!
Auf zum letzten Gefecht!
Die Internationale
erkämpft das Menschenrecht.“

Die meisten werden diese Zeilen kennen. Was aber derart positiv klang, haben Revolutionäre ins absolute Gegenteil verkehrt. Massenmord und Straflager sind nun mal keine legitimen Mittel, um eine andere Meinung zu unterdrücken. In Deutschland und Europa gibt es zwar noch Demokratien, aber eine immer stärkere Meinungsdiktatur, die aus dem Niedergang der linken Hegemonie entsteht.

Schaut man sich die Debatten im Bundestag an wird schnell klar, dass diese LINKEN die HelferInnen von Schleppern und Schleusern sind. Einem in den Niederlanden lediglich als Sportboot registrierten NGO-Schiff, das sich illegal in libyschen Gewässern aufhält und dort gegen die ausdrückliche Anweisung der libyschen Küstenwache Migranten aufnimmt, die Berechtigung zuzugestehen einen europäischen Hafen anzulaufen, zeugt von einem seltsamen Rechtsverständnis dieser Truppe.

Die Helfershelfer

Die LINKEN und auch die GRÜNEN machen sich mit der Befürwortung solcher Aktionen somit zu HelfershelferInnen der Schleusermafia. Weniger aus humanitären Gründen, dahinter steckt eiskaltes Kalkül. Mit Migranten kann man nämlich gutes Geld verdienen, das ist der eigentliche Hintergrund. Alle NGO-Schiffe sind also zu beschlagnahmen und die Besatzung vor Gericht zu stellen. Nachahmer wird es danach wenige geben. Es sei denn, dass die deutsche Marine sich ebenfalls weiter als Schleuser betätigen will.

Wer nun empört das Näschen rümpft und mich der Herzlosigkeit beschuldigt, dem erkläre ich gern was Seenotrettung wirklich ist. Das Seerecht gilt für in Not geratetene Schiffe auf hoher See und ist natürlich auch vor der Küste anwendbar. Mit dem Unterschied, dass sich Migranten entweder bewusst in Seenot bringen, oder in diesem Fall gebracht werden. NGO-Schiffe können also durchaus helfen, sie sind sogar dazu verpflichtet. Allerdings müssen sie die nun Geretteten in den nächsten Hafen bringen. Und der ist nun mal nicht in Europa, sie müssen die libysche Küste anlaufen.

Falsche Argumente

NGO-Besatzungen und LINKE werden nun behaupten, dass Libyen kein sicheres Land für die Menschen gewesen ist und man sie aus diesem Grund nicht zurück bringen kann. Sie werden ebenfalls behaupten, dass die Migranten bei der Rettung deutsches Staatsgebiet betreten. Dass viele dieser Migranten bereits seit Jahren sicher in Libyen leben, verschweigen sie dabei gern. Stattdessen stellt sich ein Schauspieler in den Bundestag und fordert mit hochrotem Köpfchen, diese Menschen umgehend nach Deutschland zu bringen.

Was dem Buben nicht bewusst ist, vielleicht hat er auch einfach nur verdrängt, die Lifeline fuhr nicht unter deutscher Flagge und ist in den Niederlanden lediglich als Sportboot registriert. Soweit mir bekannt ist besitzt der Kapitän lediglich einen Sportbootführerschein und hat sich daher illegal aufs offene Meer begeben.

Wer die Gefahr sucht

Die Beschlagnahmung des Schiffes ist somit also rechtlich abgesichert, das lebenslange Verbot für den Kapitän ein Schiff zu führen sollte nur Formsache sein. Eventuell wird er sogar wegen Piraterie angeklagt. Eine erbärmlichere Verdrehung der Fakten durch linke Abgeordnete, hat man selten gesehen. Wer, so fragt man sich, hat die eigentlich gewählt?

Sind Deutsche mittlerweile so verblödet, dass ihnen der gesunde Menschenverstand fehlt? Nicht die italienische Regierung hat die Migranten mit ihrer Weigerung die Lifeline einlaufen zu lassen in Gefahr gebracht, das war die Besatzung des NGO-Schiffes selbst. Was in Deutschland stets übersehen wird, die NGO-Schiffe kreuzen vor der libyschen Küste und setzen Funksprüche ab, die von Schleusern abgehört werden. Erst dann werden die Migranten in dafür völlig untaugliche Schlauchboote gesetzt und aufs Meer geschleppt.

Der Tod hat einen Namen

Meist werden sie dann ihrem Schicksal überlassen, was bei hohem Wellengang zum Tod durch Ertrinken führt. Es gibt aber auch bestätigte Berichte darüber, dass die Schleuser selbst ihre „Ware“ an Bord der NGO-Schiffe bringen. Und mehr als eine Ware sind Afrikaner für diese nicht. Sie werden widerrechtlich an Bord genommen und bewusst Gefahr für Leib und Leben ausgesetzt. Nachschub gibt es in Millionenhöhe, das Geschäft mit dem Tod wird also weiter blühen.

Nur die wenigsten Afrikaner sind wirklich politisch Verfolgte. Wer um einem Bürgerkrieg zu entkommen über die Grenze ins Nachbarland flieht, ist dort bereits sicher. Er muss also keine 5.000 km durch mehrere afrikanische Staaten reisen, in Italien erstmals europäischen Booden betreten und nun durch Österreich weiter nach Deutschland ziehen, um genau dort Asyl zu beantragen. Rechtlich ist das ausgeschlossen. Leider macht Merkels illegale Aussetzung des Dublin-Abkommens genau das zur Zeit möglich.

Neues Deutschland

Deutschland braucht wieder „Linke“, die diesen Namen auch verdienen. Aber keine grünen SozialromantikerInnen oder Altkommunisten. Linke, das sind für mich Sozialdemokraten vom Format eines Willy Brandt und Helmut Schmitt. Andrea „Bätschi“ Nahles und Olaf „Bubi“ Scholz gehören nicht dazu.

Was Deutschland aber ebenso braucht, sind wirkliche Konservative. Nachdem nun auch Seehofer und die CSU kläglich versagten, besetzt diesen Part weiterhin die AfD. Auf der linken Seite sieht es düster aus, mit Staatsschauspielern und grünen Koksern ist kein Blumentopf zu gewinnen. Aproppos AfD, zu deren Fan man glatt werden könnte, wenn man sich die Debatten im Bundestag anschaut. Die Partei besetzt mittlerweile auch linke Positionen. Absurder geht es kaum.

I have a dream!

Ich habe einen Traum, der in Deutschland vorerst ein Traum bleiben wird. In diesem Traum verbündet sich Sahra Wagenknecht mit Boris Palmer und holt auch Alice Weidel mit ins Boot. Gemeinsam gründet man eine Art Zweckbündnis, dem sich auch Teile der CSU und FDP anschließen könnten. Vielleicht besinnen sich auch einige SozialdemokratInnen darauf, dass es eine Alternative zu Merkel gibt und stürzen diese Frau.

Ich fände es spannend eine solche nationale Notgemeinschaft zu sehen, die aus „Linken und Rechten“ besteht, die, wenn man es genau betrachtet, sehr oft die gleichen Ziele haben. Nur ein neuer Bundeskanzler oder vielleicht auch Präsident, müsste aus einem anderen Lager kommen. Am besten sollte „er“ kein Berufspolitiker sein.

Der strategische Kompromiss

„Die spinnt, die Japanerin!“, mögen sich nun einige denken und geifernd Zeter und Mordio schreien. Aber ich denke lediglich strategisch. Das kann funktionieren, wie man am Beispiel Italiens sieht. Wie das endet kann ich nicht sagen. Alle müssten Kompromisse eingehen. Die aber auf jeden Fall besser wären, als die momentane Situation.

Wer nun als Kommentar „Ach Mayumi, das ist nur ein schöner Traum“, unter diesen Beitrag setzen will, dem fehlt der Wille zu Visionen. Ich zumindest habe diese noch.

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20 Kommentare zu “Gedanken einer Ausländerin: Wenn die Linke fehlt

  1. Ach, lieber nicht die Weidel. Überhaupt sind die meisten Politiker glitschig wie die Aale, mit einem ebenso hohen Fettgehalt, also schwerstens verdaulich 😉 Letzte Woche habe ich einen guten Satz über Linke und Rechte gehört, ich weiß nur nicht mehr von wem. „Linke sehen nach vorne und möchten die Zukunft gestalten, Rechte blicken zurück und wollen die Vergangenheit wieder haben.“ An diesem Satz gemessen hast du recht, denn echte Linke gibt es wohl nicht mehr, es handelt sich viel mehr um Wortspiele, deren wahre Bedeutung die Redner selber nicht kennen. Merkel abzuwählen wäre wahrscheinlich derzeit möglich, eben durch ein Misstrauensvotum, nur wer hat den Arsch in der Hose dieses zu versuchen? Die SPD bestimmt nicht, da die sich derzeit in ihrer Regierungsrolle als interne Opposition so gut gefallen, dass sie glatt vergessen auch zu regieren und nicht nur wieder große Reden schwingen, welche von Polemik nur so triefen. Überhaupt ist der politische Deutsche zurzeit derart müde von Berlin, dass sogar ein Führer eine Chance bekäme, vorausgesetzt, er/ sie hätte einen Titel wie, „setzen Sie hier den Anglizismus Ihrer Wahl ein“ oder wählen Sie gleich einen neuen König, hauptsache es wird in der Glotze keine Politik mehr gezeigt, sondern endlich mal gehandelt. Dezeit dümpelt unsere Regierung vor sich hin, wie der BER, nur das unsere Staatslenker ständig abheben vor Selbstliebe. Vielen Dank für deine nachdenklichen Ausführungen!

    • Es geht bei meiner Wahl der Personen lediglich um Ausgewogenheit und Fachkompetenz. Ich muss keinen Menschen mögen, wenn er / sie etwas auf dem Kasten hat. Was Deutschland mit „Rechten“ verbindet, ist ohnehin ein lange überholtes Bild. Davon abgesehen waren die meisten Rechten immer ein Produkt des Verfassungsschutzes. Wie auch die extremen Linken. Das wissen wir beide, der normale Bürger leider nicht.

      Links und Rechts sind lange überholte Kampfbegriffe, die heute kein Mensch mehr braucht. Was wäre so schlimm an dieser von mir angedachten Notgemeinschaft? Ich behaupte, dass die funktionieren würde. Wenn, ja wenn die Mitglieder der Altparteien nicht in derart verkrusteten Bahnen denken würden. Bei der SPD ist das wirklich tragisch. Sie wird zur Zeit entsorgt, ihre Lenker haben das nur noch nicht verstanden. Dabei hatte die alte SPD durchaus Potenzial. Auch wenn sie von Finanzen keine Ahnung haben.

      LINKE und GRÜNE sind Krebsgeschwüre der Geschichte, die man hoffentlich bald heilen kann. Beide haben irgendwo bei 5 % ihre Berechtigung. Mehr darf das in dieser Form nie wieder werden. Es sei denn, man bewegt endlich die fett gewordenen Hintern in Richtung Wagenknecht und Palmer. Denen traue ich eine Reformation ihrer Parteien zu. Dem Rest der Truppe leider nicht.

      Ich weiß nicht, ob Deutschland müde ist vom politischen Theater. Wenn es so ist, wird der Schlaf unruhig und das Erwachen grausam sein. Dumm auch, dass Brot und Spiele nicht mehr funktioniert. Selbst bei der (National)Mannschaft zeigt sich Deutschlands Problem.

      • Es ist nur etwas persönliches bei Weidel, weil ich ihr nicht traue, mehr als bei anderen Politikern. Ob die Konstellation funktionieren könnte? Womöglich schon, aber es würde wegen Parteiquerelen nie dazu kommen, denn in Wirklichkeit ist unsere politische Kaste extrem unfexibel und unbeweglich in ihren Ansichten. Das böse Erwachen haben wir schon seit den 80er Jahren, nur immer in so kleinen Dosen, dass es ein langsam wirkendes Gift ist 😉 Die Nationalmannschaft …, herrje, da könnte man viel schreiben, also lasse ich es, denn es gibt ja bereits genug Bundestrainer und Experten 🙂

      • Ich traue keinem Politiker. Aber „The Show must go on.“ Erst wenn mehr Menschen begreifen, dass sie quasi ein Schauspiel von PolitdarstellerInnen erleben, andere aber die Fäden ziehen, kann man das nach und nach ändern.

  2. Liebe Mayumi,
    ich möchte ein wenig agent provocateur spielen….
    Was hat Deine Eltern damals bewogen, nach Deutschland zu ziehen?
    Wurde es ihnen befohlen, wollten sie Spass, Abenteuer, Urlaub oder haben sie sich ein besseres (wirtschaftlich oder gesellschaftlich) Leben gesucht?
    Warum hast Du überlegt, in den USA zu Leben bzw. warum hat es Dich nach Japan gezogen?
    Waren es gesellschaftspolitische oder finanzielle Gründe oder eine Mischung aus beidem?
    Ist es vielleicht nachvollziehbar, dass ein Mensch dort hin möchte, wo es ihm seiner Meinung nach besser gehen wird? (Mal dahingestellt, dass er die Wirklichkeit dort nicht wirklich kennt, nur das Bild das ihm von dort vermittelt wird.)
    Im Rahmen des Streits zwischen Mutti und dem Heimatmuseumschef tauchte ganz am Rande mal der Gedanke auf, dass Fluchtursachen beseitigen eventuell die vernunftigere Lösung wäre…
    Fiel aber gleich wieder dem Vergessen anheim, denn das würde ja bedeuten, dass die Welt gerechter und die Profite von wenigen deutlich weniger würden…
    Wie so oft teile ich nicht unbedingt Deine Meinung aber schätze Deine Gedanken als Anregung.
    Ich hoffe, Dir und Deiner Familie geht es trotz Regen gut!

    • Liebe Lieblingsapothekerin,

      du weißt aber schon, dass „Agent Provocateur“ auch eine britische Marke für gewagte Damenunterwäsche ist? Schau mal rein, die Teile sind wirklich lecker! Ich weiß nun nicht was du wo und wie bei WordPress angestellt hast, aber der Filter hat deinen Kommentar als „Spam“ markiert. Sollte mir das zu denken geben?

      Wie lange „kennen“ wir uns schon? 4 – 5 Jahre? Und du stellst mir wirklich diese Fragen, deren Antworten alle auf meinem Blog zu finden sind? Weil du es bist und obwohl die Absicht glasklar zu erkennen ist:

      „Was hat Deine Eltern damals bewogen, nach Deutschland zu ziehen? Wurde es ihnen befohlen, wollten sie Spass, Abenteuer, Urlaub oder haben sie sich ein besseres (wirtschaftlich oder gesellschaftlich) Leben gesucht?“

      Meine Eltern hatten bereits als Kinder deutsche Brieffreunde und waren schon mehrfach in Deutschland zu Besuch. Beide sind sehr weltoffen und an anderen Kulturen / Ländern interessiert. Sie sahen gute berufliche Chancen in Deutschland, sie waren nie arbeitslos und haben immer pünktlich Steuern bezahlt. „Karriere“ hätten beide auch in Japan und noch besser in den USA machen können. Der sprichwörtliche Blick über den Tellerrand war für beide immer wichtig. Dass sie mehr als 30 Jahre blieben, ist einigen Faktoren zu verdanken, von denen ich einer bin. Der Rest sind Freundschaften, beruflicher und sportlicher Erfolg und auch die Liebe zu Deutschland. Nicht unbedingt in dieser Reihenfolge.

      „Warum hast Du überlegt, in den USA zu Leben bzw. warum hat es Dich nach Japan gezogen? Waren es gesellschaftspolitische oder finanzielle Gründe oder eine Mischung aus beidem?“

      Der ganze banale Grund: Meine Eltern bleiben vorerst in Japan. Das hat zum Teil mit Karate und den Olympischen Spielen zu tun. Ansonsten den Blog lesen und in Deutschland umschauen. Der Rest ist Strategie. Die USA Fun. Der weniger banale Grund ist privater Natur.

      „Ist es vielleicht nachvollziehbar, dass ein Mensch dort hin möchte, wo es ihm seiner Meinung nach besser gehen wird? (Mal dahingestellt, dass er die Wirklichkeit dort nicht wirklich kennt, nur das Bild das ihm von dort vermittelt wird.)“

      Und hier ist nun der eigentlich Kern deiner Fragen. Auch darauf stehen die Antworten auf meinem Blog. Niemand macht Migranten einen Vorwurf, das habe ich schon so oft geschrieben. Aber das ignorieren alle gekonnt. Vielleicht hilft dir dieser Beitrag weiter, um mich zu verstehen: https://nandalya.wordpress.com/2016/07/04/die-fluechtlingsindustrie/

      „Im Rahmen des Streits zwischen Mutti und dem Heimatmuseumschef tauchte ganz am Rande mal der Gedanke auf, dass Fluchtursachen beseitigen eventuell die vernunftigere Lösung wäre…“

      Wie ich bereits schrieb, „Die Linke fehlt.“ Mit diesem sozialromantischen Einheitsbrei aus tuberkulösem SED-Auswurf und grünkoksigen Studienabbrechern, ist nun mal kein Blumentopf zu gewinnen. Die neoliberale SPD ist von einer schon lange dem Raubtierkapitalismus verfallenen und nach linksaußen gerückten vermerkelten CDU überholt worden. Die FDP ist und bleibt ein gespielter Witz. Wer also sollte die Fluchtursachen beseitigen wollen? Man nimmt noch mit was geht, in 50 Jahren sind die Macher der Krise sowieso alle tot.

      „Wie so oft teile ich nicht unbedingt Deine Meinung aber schätze Deine Gedanken als Anregung.“

      Genau dazu dient doch mein Blog. Nur richtet sich der Fokus vieler immer und immer wieder auf die „armen Flüchtlinge“, die nun im Mittelmeer ertrinken. Aber niemand sieht die „Puppenspieler.“

      „Ich hoffe, Dir und Deiner Familie geht es trotz Regen gut!“

      Regen? Fukuoka hat seit Tagen durchgehend 34 Grad.

      • Liebe Mayumi, ich hatte auch schon gedacht, dass mein Kommentar in einem schwarzen Loch gelandet wäre…
        Aus mehreren Gründen habe ich Deine Antwort erst heute gelesen.
        Ich stimme Dir zu, Kommunikation ist der Knackpunkt, um Probleme zu lösen.
        Nur können viele leider nicht richtig kommunizieren, ihr Ego steht Ihnen im Weg.
        Viel Spass in „gods own country“ – das orange Wiesel wäre für mich ein Reisehindernis…
        Liebe Grüße an Euch aus einem furchtbar heißen Ostfriesland!

      • Womit wir wieder beim Thema sind, die Linke fehlt. Auch in den USA versuchen die Demokraten alles, um den Diskurs zu vermeiden. Prominentes Opfer ist nun Alex Jones, der auf allen großen Plattformen gelöscht worden ist. Und morgen brennen dann die Bücher von Konservativen in Deutschland? Hurra, es ist Antifa-Zeit! (Ironie off)

  3. Guter Artikel.
    Ich teile das mal.
    Ich mag Weidel auch nicht. Ich mag auch Gysi nicht und eigentlich mag ich fast keine Politikdarsteller.
    Aber es muß irgendwas zustande kommen, soll dieses Land nicht untergehen. Das dürfte doch jedem klar sein!
    Deshalb muß man halt mit fast allen reden. Schauen, wie auch die vermeintliche poitische „Gegenseite“ passen könnte. Wo die Kompromissmöglichkeiten sind. Reden ist immer nur der Anfang. Ich fordere alle offen dazu auf, mit dem vermeintlich politischen Gegner zu reden – zumindest mit denjenigen, die gesprächsbereit sind und nicht abblocken.
    Sonst wird sich nix mehr ändern. Und hört endlich die Grabenkämpfe auf.

    • Gysi ist ein Dampfplauderer, Alice Weidel hat bei mir aber einen Stein im Brett. Nicht wegen ihrer AfD-Mitgliedschaft, es geht um fachliche Kompetenz. Aber es stimmt schon die meisten PolitdarstellerInnen sind nur Clowns. Die „Helden“, sprich Macher, sitzen anderswo.

      Miteinander reden, den Diskurs suchen, war und ist immens wichtig! Das kann man mit jedem „Gegner“, der halbwegs gebildet ist. Mit pseudolinken Brüllkindern, die eigentlich nur auf die nächste Party wollen und die man seit Kindertagen mental konditioniert hat, wird das leider schwer.

    • Ich halte nichts von Reblogs. Du kannst aber vielleicht einen eigenen kurzen Beitrag schreiben und auf meinen verweisen. Mehr möchte ich bitte nicht. Der Grund: Die Diskussionen und zum Teil auch Attacken finden dann auf dem „fremden Blog“ statt, der eigentlicher Urheber des Artikels weiß davon aber meist nichts mehr. Hatte ich bereits, brauche ich nicht. Wer mir etwas sagen möchte, wer kommentieren will, mein Blog ist dafür der richtige Ort. Danke.

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