Warum ich eine Patriotin bin

Als in Deutschland aufgewachsene Japanerin bin ich ein Kind zweier Welten. Ich habe zwei Heimatländer und komme wunderbar damit klar. Integration gelungen, so einfach kann das sein. Aber war es das wirklich? Meine ersten Eindrücke von Deutschland sind verschwommen. Vermutlich haben meine Eltern mir vieles nur erzählt. Und doch sind da Bilder von Menschen, denen ich noch heute verbunden bin.

Meine Eltern hatten die Wahl mich japanisch oder deutsch aufwachsen zu lassen. Sie haben den deutschen Weg gewählt (Schule), wofür ich ihnen unendlich dankbar bin. Und doch bin ich Japanerin geblieben. Ein Widerspruch? Nein. Die Antwort heißt Liebe zur Familie, zur Heimat, die Bewahrung von Traditionen. So haben auch Deutsche in Russland „überlebt.“

Klein-Mayumi ist also tapfer in den Tempel marschiert und hat sich Buddhas Lehren angehört. Die Sprache war nie ein Problem, die japanische Schrift habe ich nach und nach verinnerlicht. Heute kann ich vermutlich mehr Kanji lesen und schreiben, als viele JapanerInnen. Warum mir aber China einen Strich durch die Kanji macht, habe ich nie so recht verstanden. Frechheit, dass man dort die Schrift vereinfacht hat.

Heimat

Wie ist das nun als Japanerin in Deutschland aufzuwachsen? Hat das jemals Probleme gemacht? Mir nie, was aber auch der Tatsache geschuldet ist, dass es in Düsseldorf „Klein Tokio“ gibt und mein Selbstbewusstsein schon immer meine Körpergröße überragte. Natürlich haben mich die Kinder neugierig angeschaut. Ebenso natürlich, habe ich zurückgeschaut.

„Woher kommst du, du hast aber schöne Haare“, waren die ersten Sätze, die zu einer wunderbaren Freundschaft führten. Gesagt hat sie Natalie, ein Engel in Menschengestalt. Sie gab mir das Gefühl willkommen zu sein und hat, wie Yuki heute, mein Temperament mit sanfter Hand gezügelt.

Ich erinnere mich daran, wie ich die Aussprache meiner Mutter korrigierte, nachdem mein Deutsch immer besser geworden ist. Witzig dabei, meine Eltern konnten die Sprache schon, als sie nach Deutschland kamen. Wenn auch mit deutlichem Akzent. Das hat sich nie geändert.

Was hat das nun mit Patriotismus zu tun? Eine ganze Menge. Gerade WEIL ich Japanerin bin, bin ich durch und durch Patriotin. Viele Deutsche reagieren darauf mit Skepsis und Unverständnis. Für JapanerInnen ist Japan, ist die Gemeinschaft alles, erst an zweiter Stelle kommt das Individuum. Deutsche verwechseln das mit Nationalismus. Den Unterschied habe ich bereits vor einem Jahr erklärt: Patriotismus, ein deutsches Problem

Heimat 2

Ich fühle eine tiefe Verbundenheit mit Deutschland und seinen Menschen. Es tut mir weh Parolen wie „Deutschland verrecke!“ oder „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ zu sehen. Aber das ist eine Meinung, die ich in einer Demokratie aushalten muss. Und ich werde das Recht sie zu sagen verteidigen. Auch wenn mir die Antifa dafür „an den Kragen“ will.

Ich werde sie aber ebenso verbal bekämpfen und meine Meinung vertreten, dass nämlich die von vielen Deutschen verleugnete Kultur einzigartig ist. Selbsthass, der in der Hofierung und Erhöhung alles Fremden resultiert, ist mir fremd geblieben. Bei mir hat die Indoktrination versagt. Und wie ist das mit Europa?

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei einer Leserin bedanken, deren Verse ich für mein Leben gern lese und die ich dafür wirklich und aufrichtig bewundere. Der Diskurs mit ihr hat mich auf die Idee zu diesem Beitrag gebracht. Vielen Dank dafür.

Europäisch zu denken und deutsch zu sein ist kein Widerspruch für mich. Umgekehrt wäre es das. Patriotismus fördert den Zusammenhalt von Menschen als Nation. Nationalismus, der sich im Hass anderen gegenüber äußert, ist mir fremd. Wobei diese Koreaner ja wirklich glauben, dass sie „Karate“ können. Hat jeder den Scherz erkannt?

Europa und EU

Ich mag die europäische Vielfalt, die bunten Unterschiede in Kultur und Sprache. Warum, so frage ich mich, will man das mit vermischen? Damit es noch bunter wird? Was soll daraus entstehen? Ein neuer Schmelztiegel der Nationen nach dem Beispiel USA? Keine gute Idee. Schon allein an der Sprache wird es scheitern. Kein Franzose will Englisch, kein Pole Ungarisch, kein Deutscher Italienisch sprechen. Und Esperanto ist schon lange tot.

Europa kann und wird niemals eine wirkliche Einheit im Sinn eines Bundesstaates werden, wie ihn die EU-Führung anstrebt. Aber hier treffen zwei völlig verschiedene Begriffe aufeinander. Das historisch entstandene Europa und das politische Konstrukt EU. Als Ökonomin plädiere ich für eine Rückkehr zur EWG, zur Abschaffung der Macht Brüssels (EU Parlament) in der jetzigen Form.

Das klingt sehr konservativ, ich weiß. Und es wird mir wieder harsche Kritik von Freundinnen bei den Linken / GRÜNEN einbringen, deren Vorzeigeobjekt ich lange war. „Wie kannst du nur, Mayumi! Du als Japanerin (Ausländerin)!“

Vielleicht soll die Überflutung Europas mit Migranten die Gemeinschaft der Staaten fördern und einen neuen Europäer schaffen. Ich prognostiziere ein Scheitern auf der ganzen Linie. Kurzfristig kann man (Wirtschaft) mit Migration Geld verdienen. Wer massenhaft als Flüchtlinge deklarierte Migranten ins Land holt, wird für instabile Verhältnisse sorgen. Einen Vorgeschmack haben wir schon.

Für Japaner wäre es undenkbar, die Identität aufzugeben und eine Asiatische Union mit Korea und China einzugehen. Obwohl wir alle gleich aussehen (!?!), sind die kulturellen Unterschiede riesig. Und andere Sprachen sprechen wir bekanntlich auch. Eine AWU hätte ein andere Qualität, wobei das W für Wirtschaft steht. Ansatzweise haben wir das schon, Stichwort „ASEAN +3.“

Gesunder Patriotismus

„Aber es leben doch ChinesInnen und KoreanerInnen in Japan und umgekehrt“, ist ein Satz, der bei einer Diskussion gefallen ist. Was die Sprecherin damit sagen wollte, war ihr dann selbst nicht klar. Ich schlage an dieser Stelle einen Bogen zurück zum gesunden Patriotismus, der in der Liebe zum eigenen Land resultiert. Wer nun noch immer Patriotismus mit Nationalismus verwechselt, der hat nichts kapiert.

Für Asiaten ist es übrigens völlig unverständlich, wie ein Volk durch eine (erzwungene) Masseneinwanderung seinen Untergang besiegelt. Ein chinesischer Geschäftsmann fragte mich „What’s wrong with Germany?“  Er kennt meinen Hintergrund und kann nicht verstehen, was in Deutschland geschieht.

Ähnlich sehen es auch Japaner. Mein Onkel hat sich besorgt über die Demonstrationen und den Aufmarsch der Antifa gezeigt und uns geraten, vorerst in Japan zu bleiben. Als ich sagte, dass ich natürlich daran teilnehmen möchte, hat er wissend genickt. Aber das bin ich Deutschland schuldig. Patriotismus, wir erinnern uns.

Wenn alles so klappt wie ich das möchte, werde ich bald wieder, wenn auch nur kurz, in Deutschland sein. Es gilt einiges in Düsseldorf zu regeln, während meine Eltern in Japan sind und vorerst auch bleiben. Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen.

Werbeanzeigen

16 Kommentare zu “Warum ich eine Patriotin bin

  1. Dann wünsche ich dir und deiner Frau eine schöne Zeit im Rheinland!
    Dein Artikel stellt noch einmal eindeutig dar, was der Unterschied zwischen Patriotismus und Nationalismus ist. Darum hoffe ich, dass linkswütige LeserInnen dich mit ihrer Kritik verschonen werden.

    • Dankeschön!

      Momentan herrscht Schweigen im Walde, offenbar sind die Ressourcen durch die vielen Gegendemonstrationen bereits erschöpft. Dafür bekomme ich dann oft wirre Kommentare von Menschen, die eher in dein Fachgebiet gehören, um es nett auszudrücken.

      Übrigens bin ich nicht die einzige, die harsche Kritik von Links einstecken muss, wenn sie die „rote Linie“ verlässt. Vielleicht gibt es dazu noch einen gesonderten Beitrag, wie die Revolution ihre Kinder frisst.

  2. Patriotismus hat sich als Kind anders für mich angefühlt als heute. Damals saßen wir ehrfürchtig vor dem TV, wenn die Deutsche Nationalhymne gespielt wurde (bei der Fußball WM). Jedes Kind wollte sich mit den Helden unserer Nation identifizieren. Und jetzt? Hat gerade meine Generation das Gefühl, dass der Patriotismus nur noch aus kommerziellen Zwecken initiiert wird. Ich liebe mein Land, aber nicht aus wirtschaftlichen Gründen oder weil ich es für das großartigste Land der Erde halte, sondern weil ich hinter die Fassade sehen kann und dort ist vieles Gut. Da helfen Menschen anderen Menschen, obwohl diese selbst nicht viel haben, es ist möglich sich gegen den Staatsapparat zu wehren, auch wenn dies schwierig ist, je nach Anliegen und mit einem Lächelön bekomme ich fast jeden Gegenüber ebenfalls zu dieser Reaktion und zu einem Gespräch. Nur der ewige Ausverkauf unserer Unternehmen und Arbeitskräfte macht mir Kopfschmerzen, denn solche Prozesse sind ab einem bestimmten Punkt nicht mehr umkehrbar. Für Vorstände zählt nur ein kleiner Zeitraum, um sehr viel Geld zu verdienen, mit dem es bekanntlich überall auf der Welt schön sein kann, aber langfristig bluten wir aus und ich bin nicht gerade ein Konservativer. Nach dem baldigen Zusammenbruch der Börsen, die in einem digitalen Rausch sind, werden wieder die Massen die Karre aus dem Dreck ziehen müssen und zusätzlich muss für die Opfer der Digitalisierung gesorgt werden, die schon sehr bald zugunsten der Aktionäre ihre Stellen verlieren werden. Stolz bin ich deswegen nicht auf mein Land, denn wenn ein unbedeutender Kleinstadtkaufmann alle diese Zusammenhänge herstellen kann, dann wissen es sicher auch die regierigen in Berlin und anderswo auf der Welt, Das ist nicht der Stoff aus dem große international Freundschaften gemacht werden, denn Arbeitslosigkeit und Armut sind die Zündschnüre, mit denen Antisimitismus, Gewalt und Terror entfacht werden. Doch ich denke und schreibe zu viel und arbeite zu wenig, also meine besten Grüße ins Elfenheim, willkommen zum Kurzbesuch und vielen Dank für diesen Beitrag!

    • Gern und danke dir fürs lesen und kommentieren.

      Patriotismus ist in Deutschland nur noch gefragt, wenn eine große Sportveranstaltung (Brot und Spiele) im TV übertragen wird. Dann, aber auch nur dann, dürfen die Wimpel von den Fahrzeugen flattern und fröhliche Menschen stolz auf Deutschland sein. Die Frage ist, wie lange noch?

      Ich mag die deutsche Nationalhymne sehr. Aber meinen Eltern war es wichtig, dass ich auch die japanische kenne. Vielleicht kennst du sie und ihren Text. Er sagt viel (alles) über Japan und seine Menschen aus.

      Menschen, die ihre Pflicht tun, die unentgeltlich arbeiten, die Tag und Nacht auf den Beinen sind, um eine (angebliche) Flüchtlingskrise zu bewältigen, sie sind die wahren HeldInnen und PatriotInnen unserer Zeit. So sehr ich die Politik auch kritisiere, auf die Leistung dieser Menschen bin ich durchaus stolz. Weniger, auch wenn ich sie natürlich akzeptiere, auf jene, die mir ihren Zeitgeist aufdrücken möchten und mich mit allerlei Schimpfworten titulieren. Dass es „die Linke“ nicht mehr gibt, haben sie vergessen. Ebenso, dass die klassischen politischen Parteien längst von vorgestern sind.

      Der wirtschaftliche Blick von Japan (Asien) nach Deutschland ist interessant, um es vorsichtig zu formulieren. Deutschland ist dabei seine Zukunft zu verkaufen und versucht nun Geld mit Migranten zu verdienen. Das funktioniert recht gut und hat eine Chance krachend zu scheitern, wenn die jetzige Generation der Arbeitenden in Rente geht. Deutschlands wirtschaftliche Zukunft liegt in einer Partnerschaft mit Russland. Nur so kann man die Vormachtstellung der Amerikaner brechen. Fallen die USA, werden die Asiaten zur Stelle sein.

      • Ja, ich kenne die Hymne aus sehr vielen Sportveranstaltungen, aber den Text kenne ich erst seit eben, obwohl ich die getragene Melodie schon immer mochte.

  3. ein feiner beitrag!

    ganz wichtig die unterscheidung von patriotismus und nationalismus.

    für mich ist patriotismus nicht sonderlich wichtig, und ich mag den globalen gedanken – ohne gleich einen einheitsbrei bekommen zu wollen. aber: ein gesunder patriotismus, eine affinität zum (eigenen) land, in dem man lebt: ja, warum denn nicht. solange man aufgeschlossen bleibt für anderes. denn das kann ja auch sehr bereichernd sein.
    (und: ich glaube nicht, dass deutschland je „untergehen“ wird ;))

    liebe grüße!

    • Diese Szenarien des Untergangs werden bewusst gestreut, um die Menschen in Angst und damit Abhängigkeit zu versetzen. So kann man sie besser lenken. Um das zu verstehen muss ich keine Politikwissenschaftlerin sein.

      Europa braucht keine EU, keine gemeinsame Regierung, die in alle Belange des täglichen Lebens eingreift. Europa als Lebensraum vieler Kulturen, die in Frieden miteinander leben und Handel treiben, eine Art EWG, hat eine andere Qualität, um es einfach auszudrücken. Dort begegnen sich dann friedlich Deutsche und Franzosen zum Sport Event, den dann eine Holländerin gewinnt. Und alle feiern und bringen ihre Fahne mit. So kenne ich das.

      Grüße aus dem Vorfrühling in Fukuoka

      PS: Natürlich haben die JapanerInnen gewonnen. 😀

  4. „Europäisch zu denken und deutsch zu sein ist kein Widerspruch“ – genau so sehe ich das auch. Allerdings hat sich die EU „diesen Gedanken- und Geschichtsraum Europa“ unter den Nagel gerissen, ihn für ihre Zwecke zurechtgestutzt, ihn verzwergt und „verkauft“ ihn uns jetzt als Synonym ihrer selbst. Wie clever, muss man sagen, so kann jede Kritik an der EU in „Europafeindlichkeit“ umgedichtet werden.

    In jedem Fall: erfrischend, Ihre Perspektive.

  5. Patriotismus oder wie man hier mal sagte Vaterlandsliebe ist in Deutschland zu einem Fremdwort geworden.Die kommende Generation verbindet nichts mehr mit ihrem Land.

    Ich kenne die Schlesier/Polen habe Russische, Türkische und ehemals Jugo Freunde.
    Sie alle haben eine besondere Bindung zu ihrem Land.
    Als Beispiel: Polen ist sehr religiös besonders die Frauen in diesem Land und die Männer müssen eben mitziehen. Jeder kennt jeden und keiner will sein Gesicht vor dem anderen verlieren.

    Was haben die Deutschen? Deutschland wird wegen einem Wahnsinnigen Österreicher immer noch Verteufelt. Die Deutschen sind nur stolz auf Ihre Autos und Fußball aber sonst?
    Viele wenden sich ebenfalls von der Kirche ab, gut das hat seinen Grund. Aber sie glauben auch an nichts mehr außer an Geld, Autos und Partys. Das sind alles kalte Gegenstände vermitteln keine Innere Stärke und geben auch keinen Halt.
    Vielleicht will Deutschland ja Europa, multikulti werden um sich dabei selbst zu finden.
    Doch öffnet man die Augen sieht man doch das die anderen Länder dies gar nicht wollen.
    Ein Europa auf wirtschaftlicher Basis kann sich jeder Vorstellen aber ein Europa im Herzen davon sind wir meilenweit entfernt.

    • Ein vereintes Europa im Sinn eines Bundesstaates kann aus rein sprachlichen und kulturellen Gründen nicht funktionieren. Warum sollte es das auch? Warum sollen Deutsche, Polen, Italiener ihre einzigartige Identität verlieren.

      Deutschland ist das amerikanischste Land Europas. Leider werden hier auch die amerikanischen Fehler und Fehlentwicklungen perfektioniert. Mit sturem preußischen Gehorsam, wie mir scheint. Das Land gibt 30 Milliarden pro Jahr für Migranten aus, denen man mit einem Bruchteil des Geldes in ihren Heimatländern helfen könnte. Mit dem Rest könnten viele soziale Probleme in Deutschland gelöst werden. Wir wären ein zufriedenes Land, die meisten hätten genug Einkommen, Rente und Essen, um es wirklich ganz salopp auszudrücken. Dass es so einfach nicht geht, wissen wir beide. Aber es geht auf jeden Fall besser als zur Zeit.

      Ich kenne viele „Ausländer“, ich bin mit ihnen aufgewachsen. Die meisten sind voll in Deutschland integriert, es gab kaum Probleme. Leider haben sich einige muslimische Frauen radikalisiert. Plötzlich haben sie Kopftuch getragen und sprachen von Befreiung!? Gut. das waren nur zwei Frauen die ich kenne, aber der Trend ging und geht in diese Richtung.

      In Japan gibt es keine Diskussion über Patriotismus. Wir sind einfach welche und Punkt. Angeblich ist unser Ministerpräsident ein „Nationalist.“ Das sind die typischen deutschen Fake-Nachrichten. Allerdings ist er für eine Änderung der Verfassung in Bezug auf die Armee. Das muss man beobachten. Wobei ich ganz offen sage, dass Japans Wirtschaft eine größere Schlagkraft hat. Wozu brauchen wir also Soldaten?

      Ich hoffe darauf, dass sich wieder mehr Deutsche auf ihre Wurzeln, auf einen gesunden Patriotismus, nämlich die Liebe zur Heimat, zum eigenen Volk besinnen und gleichzeitig in Freundschaft mit ihren Nachbarn leben. Für mich war das noch nie ein Problem.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s