Tagesthema Tagesthemen: Das gescheiterte Experiment

In einer Antwort auf den Kommentar eines Lesers, habe ich einen Beitrag aus den Tagesthemen angesprochen. Schauen wir uns den sogenannten Experten des deutschen Qualitätsfernsehens genauer an, was mir gestern leider nicht mehr möglich war. Auch ich bin ab und zu müde und brauche Schlaf.

Wer nun ist dieser befragte Politikwissenschaftler? Yascha Mounk ist in Deutschland geboren und war lange Mitglied der SPD. Diese hat er 2015 nach wirren Anschuldigungen gegen Sigmar Gabriel verlassen, der ihm vermutlich keine Träne nachweint. Wer mehr wissen will, dem sei der Blick in Wikipedia empfohlen.

Was mich nachdenklich macht waren weniger seine Aussagen, die ich so oder ähnlich schon mehrfach von klaren Rassisten gelesen habe. Es war vielmehr die Tatsache, dass solche Aussagen ganz offen und widerspruchslos im Deutschen Fernsehen gesendet werden. Vermutlich hat ohnehin niemand zugeschaut.

Aber was will man von einer Moderatorin erwarten, die in Lohn und Brot der Öffentlich Rechtlichen steht. Vielleicht kann sie auch nicht anders, kritisch zu denken ist keine Voraussetzung für eine Ansagerin.

Der mutigen Annegret Weiß, einer ganz normalen jungen Frau, gebührt mein Dank. Sie hat diesen GEZ finanzierten Müll wunderbar kommentiert. Vermutlich wird nun auch sie ins Visier jener reisenden Gewalttäter von der Antifa kommen, deren kognitive Fähigkeiten dringend einer Therapie bedürfen.

Yascha Mounk ist kein Deutscher mehr. Er, der sich in Deutschland nie zu Hause fühlte, er, dem die SPD nie links genug war, hat sich daher in die USA abgesetzt, deren Staatsbürger er mittlerweile ist. Das sollte man wissen, bevor man sich seine Äußerungen anhört. Vielleicht begreifen dann die normal gebliebenen Menschen, dass wieder nur eine Meinung zählt.

Äußert man sich als Normalbürger dagegen, wird von der Antifa sofort „Nazi!“ gebrüllt. Das ist eines der wenigen Worte, die diese Klientel fehlerfrei aussprechen kann. Adorno und Rudi Dutschke waren gestern, heute regiert dort der Unverstand.

„Warum ist das Grundvertrauen in die etablierte Politik so zurückgegangen?“, hatte die Moderatorin gefragt. Die Antwort darauf pfeifen mittlerweile die Spatzen von den Dächern. Aber hören bzw. lesen wir, was Herr Mounk zu sagen hatte:

„Die Populisten steigen ja seit Jahren in vielen Ländern auf. Das bedeutet man muss jetzt ein bisschen auch vergleichend schauen und da sind drei Gründe sehr wichtig. Zum ersten Mal: die wirtschaftliche Stagnation. Selbst wenn es dem Land relativ gut geht, viele Menschen das Gefühl haben, so wirklich besser als meinen Eltern geht es mir nicht, meinen Kindern wird es vielleicht nochmal schlechter gehen, zum Zweiten, dass wir wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird glaube ich auch klappen. Dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen. Und drittens, dass dieser Ärger, diese Wut auf die Politik gebündelt wird durch das Internet, durch das es eben einfacher wird Hasskommentare abzulassen, Propaganda zu machen und sich auch für extreme Politiker politisch zu organisieren.“

Das klingt im ersten Moment nach einer wirklichen Analyse. Aber das genaue Gegenteil ist der Fall. Als Politikwissenschaftler ist der Mann eine glatte Null, auch sein Deutsch mutet zumindest seltsam an.

Ja, die sogenannten Populisten gewinnen Stimmen in Europa. Aber das hat einen Grund, den er uns, ganz in linker Manier, verschweigt. Anderen die Schuld zu geben ist immer einfacher, als sie bei sich selbst zu suchen.

Parlamentarische Demokratien werden durch Parteien geschaffen, die aus verschiedenen Lagern kommen. Linken stehen nun einmal Andersdenkende gegenüber, die man durchaus als Rechte bezeichnen kann. Dazu gehören neben der CDU/CSU auch die FDP.

Die und das muss man als Deutscher wissen, sehen sich natürlich als „Parteien der Mitte“, was eine absolut lächerliche Aussage ist. Die CDU/CSU der Adenauer Ära unterscheidet sich kaum von der heutigen AfD. Wer nun „Beweise!“ schreit, dem empfehle ich einen Blick in alte Parteiprogramme. Aber das Lesen fällt manchen Menschen schwer.

GRÜNE, SPD und LINKE sind ebenfalls Populisten. Aber während sich diese (ehemaligen?!?) Kommunisten nun bürgerlich geben und ihre ans System angepasste Klientel hofieren, ist eine AfD noch neu im Parlament. Durch unbedachte oder absichtlich radikale Äußerungen einiger wird sie sofort an den rechten Rand gerückt. Zusammenarbeit? Ausgeschlossen!

Genau diese Vorgehensweise stärkt die junge Partei weiter. Das wird geflissentlich von den ParlamentarierInnen der Altparteien übersehen, die satt und erhaben im Bundestag sitzen und weiter ihre hohlen Phrasen dreschen. Aber zurück zu Yascha Mounk.

Wo er eine wirtschaftliche Stagnation gesehen haben will, ist mir unklar. Der Neoliberalismus, auch Raubtierkapitalismus genannt, wächst und gedeiht, Deutschland geht es so gut wie nie. Deutschland? Nein! Den Konzernen und ihren Managern, das einfache Volk bleibt außen vor.

Wir erleben eine massive Umverteilung von Geld und Ressourcen. Dagegen wehren sich immer mehr Menschen, die finanziell am Ende sind. Alle Schönredereien von PolitikerInnen und Medien versagen, wenn Milliarden für Wirtschaftsmigranten sprudeln und die eigene Bevölkerung frierend auf der Straße steht.

Die gescheiterte Multikulti-Idee der Altparteien, sie sind das von ihm angesprochene Experiment, das bereits seit den 1960ger Jahren läuft. Merkels Grenzöffnung von 2015, hat das vielen Deutschen halbwegs bewusst gemacht. Wem es nutzt, das haben sie noch immer nicht begriffen.

An dieser Stelle distanziere ich mich von rechtsradikalen Kampfbegriffen, die vom „großen Austausch“ oder einer „Umvolkung“ sprechen. Normal denkende sollten diese Worte meiden, sie spielen der extremen Linken nur weitere Bälle zu. Wer sie dennoch benutzt darf diesen Blog verlassen. Ich lege keinen Wert auf solche LeserInnen.

Wer mehr lesen will, dem empfehle ich noch diesen Artikel von Markus Vahlefeld, der unter dem treffenden Titel „War das jetzt Nazi-Sprech? Oder Tagesthemen?“ steht.

In der Hoffnung, dass ich mit diesem Beitrag einige Menschen zumindest nachdenklich machen kann, sage ich danke fürs lesen.

 

23 Kommentare zu “Tagesthema Tagesthemen: Das gescheiterte Experiment

  1. Ich habe mir diese Ausgabe der Tagesthemen gesichert und den Abschnitt mit Yascha Mounk gibts bei mir auf youtube zu sehen.

    Gut zitiert!

    Meine Sicht auf das Ganze ist ein wenig anders, aber in einem Punkt sind wir uns sehr einig:

    Die Verwerfungen werden uns hier das Leben nicht verschönern. Denn was ist damit gemeint?

    Kriminalität, Gewalt (nicht nur gegen Frauen), Rachefehden (kennen wir ja schon länger) und das Ganze kann sogar in einen Bürgerkrieg kippen.

    Aber das sind eben die nicht zu vermeidenden Verwerfungen, an die wir uns als Bevölkerung hier, bitteschön dringendst gewöhnen müssen. So die Meinung der Leidmedien. Denn wie hier richtig angemerkt, die haben ja nicht widersprochen.

    Heute sagts der Mounk, dann wer anders, bis es der Kanzler zugeben kann: Jetzt sind die halt mal da, die Flüchlinge…

    Wie, das wollt ihr nicht? Keine Lust auf Verwerfungen?

    Tja, ich auch nicht!

    Dann zeigt es ihnen, den Politikern! Deutlich!

    Gefällt 1 Person

    • Mit Verwerfungen, einem wirklich unglücklich gewählten Wort, sind nicht explizit Kriminalität und Gewalt gemeint. Die und das müssen wir offen zugeben, wird nur von einer bestimmten Klientel hochgespielt. Sie existiert, ja! Aber …! Ohne Politikwissenschaftlerin zu sein kann ich sagen, dass damit gesellschaftliche Umbrüche gemeint sind. Und die, auf die Wirtschaft bezogen, erleben wir. Es bemerkt nur wieder keiner, da die Politik alles verschleiert und „Linke“ gegen „Rechte“ hetzt. Dass Deutschland sich mit den Wirtschaftsmigranten riesige Probleme ins Land geholt hat ist unbestritten. Aber das Kind muss erst noch tiefer in den Brunnen fallen, bevor ein Umdenken einsetzen wird.

      Gefällt mir

      • Ich denke schon, dass das Wort „Verwerfungen“ ganz bewusst gewählt wurde. Damit die Gewalt und ein evtl. Bürgerkrieg auch abgedeckt sind. Ginge es nur um „Gesellschaftliche Umbrüche“, dann wäre das für mich noch ok.

        Und die Gewalt erleben wir ja bereits, punktuell. Zumindest, soweit wir davon erfahren. Aber ich gebe dir recht, es muss noch sehr viel drastischer werden, bis die Allgemeinheit aufwacht.

        Gefällt 1 Person

      • Diesen Herren halte ich für kognitiv suboptimiert. Und das ist noch höflich ausgedrückt.

        Für die Zukunft rate ich jedem Augen und Ohren aufzuhalten und andere sachlich auf Fehlentwicklungen hinzuweisen.

        Gefällt 1 Person

  2. Habe mir gerade das Gespräch angesehen. Wie immer versteckt sich nicht wirklich irgendeine Substanz hinter leicht geschraubten Worten eines Experten. Multikulti war sowieso nur der Begriff der frühen Grünen, um die damaligen Altparteien zu provozieren, doch in Wirklichkeit verstehen die Deutschen unter Multikulti in erster Linie ausländische Speisen (gerne eingedeutscht) und Lokale, bunte Klamotten und höflich dreinblickende Mitbewohner, die nur einen Akzent haben sollten, wenn dieser schön klingt, wie bei Franzosen oder so ähnlich. Wie immer habe ich deinen Artikel genossen. Danke!

    Gefällt 1 Person

    • Danke. Wer sich mit der aktuellen Politik beschäftigt, wird schnell auf diesen Link und eine Menge andere stoßen. Leider, das gilt es klar anzusprechen, werden viele Dinge (absichtlich?) falsch interpretiert. Sie passen ins Bild von Menschen, die damit Geld verdienen wollen, siehe youtube Channels oder Bücher. Hinzu kommen dann gezielt falsch gestreute Informationen und eine gezielte Kampagne gegen KritikerInnen.

      Der „Staatsfunk“ wird von Leuten gemacht, die entweder kein Gewissen (mehr) haben, oder selbst Opfer des Systems geworden sind. Du kennst bestimmt die Reportage über Imad Karim, der von einem ARD-Kollegen und einem ehemaligen Vertrauten, übelst in die Pfanne gehauen worden ist.

      Man kann all diese Vorfälle kaum noch in einem Atemzug aufzählen, der Beitrag der Tagesthemen passt perfekt ins Bild. Der Widerstand „einfacher“ Menschen wächst. Ich hoffe genau auf sie und den Schneeballeffekt. Gleichzeitig warne ich vor einer Instrumentalisierung der Proteste und Demonstrationen.

      Schönes Wochenende dir.

      Gefällt mir

  3. Ein grundlegendes Werk zu Parteien und Demokratie im Leben des Individuums hat Max Stirner verfasst. Der wird aber gerne totgeschwiegen.
    Und für den völlig konditionierten BRD-Bewohner ist dieser Max sowie unverständlich, weil ihm der Sinn für individuelle Freiheit und unabhängiges Denken wegmanipuliert wurde.
    Der gute Demokrat braucht ja auch nur gelegentlich „kreuzeln“.
    Lebt er denn nicht in der besten Staatsform aller Zeiten?
    Inclusive freier Meinungsäusserung und Pressefreiheit und Meinungsvielfalt und Informationsfreiheit und Freiheit der Forschung und Wissenschaft.
    Gibts noch mehr desgleichen?
    So a la Watzlawik.

    Gefällt 1 Person

    • Wir müssen den aktuellen Zustand der Gesellschaft vor dem Hintergrund mehrerer Faktoren sehen. Vielleicht sollte man statt „BRD-Bewohner“ auch besser Westeuropäer sagen. In anderen Staaten gibt es ähnliche Probleme. Aber bleiben wir in Deutschland.

      1. Die Teilung Deutschlands, die Doktrin der USA. – Sich daürber auszulassen ist müßig, sie existiert.

      2. Der Durchmarsch der Linken seit 1968. – Dito. Er ist Fakt, aber die linke Hegemonie ist am Ende. Sie wehrt sich mit allen Mitteln. Ab hier könnte man nun mehrere Szenarien mit verschiedenen Ergebnissen entwerfen. Aber das können die Linken selbst.

      3. Die Beeinflussung der Massen durch den politisch-medialen Komplex. – Die Auswüchse sind täglich zu sehen. Für mich leider nur auf Umwegen. Zur Zeit, das weißt du vermutlich besser, wird die deutsche Bevölkerung auf subtilem Weg auf Kurs gebracht. Man gaukelt der Öffentlichkeit bereits vor es sei normal multiethnisch aufzuwachsen. Damit bereitet man sie auf weitere, massive Zuwanderung vor. Versuch das in Polen!

      Die Kollateralschäden „Mord“ und „Vergewaltigung“ werden dabei in Kauf genommen und von den noch übermächtigen Medien abgewiegelt. Man gibt dem Michel Brot und Spiele und lässt ihn fast im Eishockey gewinnen. Ganz Deutschland redet also über Olympia und Merkel macht weiter Politik.

      4. Feminismus und Genderwahn. – Ein heikles Thema, das viel kaputt gemacht hat. Radikalfeministinnen haben dafür gesorgt, dass ihre Männer und Söhne nur noch Männchen sind, die nun hilflos vor was auch immer stehen und zum Teil das eigene Geschlecht anzweifeln. Nein, wir brauchen keine Machos, wir brauchen lediglich Gleichberechtigung und Respekt voreinander. Zwar finde ich immer noch, dass ein Matriarchat die bessere Gesellschaftsform wäre, aber darum geht es heute nicht.

      5. (Aus)Bildung. – Die Bildung könnte man als Unterpunkt von Punkt 3 einfügen. Aber sie ist zu wichtig dafür. Wir haben bereits „Neusprech“ und eine Verarmung der deutschen Sprache. Jugendliche können sich perfekt in PHP und HTML ausdrücken, aber ihre Grammatik versagt. Die neuen Helden heißen Bill Gates und Alan Cox. Goethe und Schiller sind Schnee von gestern. Den, und das muss man auch erwähnen, zieht man sich in Form einer Linie, durch die Nase.

      All das führt zu einer recht einseitigen Persönlichkeit, um es salopp auszudrücken, die nur in Ausnahmefällen auf die Straße geht. Und dann ist sie noch aufgehetzt.

      Gefällt mir

      • Man kann die Punkte auch als Abfolge betrachten zum Zwecke der Gedankenführung, also die Richtungsvorgabe in der gedacht werden soll bzw. was besser nicht gedacht werden sollte. Solche „gebrieften Denker“ sind für die Führungsriege(n) leichter zu händeln.
        Warum physisch vorgehen wo die Psyche doch so viele Möglichkeiten bietet.
        Intelligentes Steuern und somit im Frontallappen die Verknüpfungen erzeugen, die fruchtbar sind für eine knapp über dem Siechtum liegenden Persönlichkeit.
        Individuelle Ausprägungen sollen sich, ausreichend, in der Wahl „demokratischer“ Parteien ausleben dürfen.
        Das schöne an Mann und Frau ist, daß sie sich auch selbst befruchten können.
        Beide sollten es auch in der richtigen Art vollbringen.

        Gefällt 1 Person

  4. Ich gehe hier mehr auf dein Kommentar Punkt 4 als auf Blogeintrag ein.

    Männer und Jungen sind heutzutage wirklich nur noch Pantoffelhelden und Weicheier.
    Meine Tandempartnerin sagte dazu 女女しい oder auch 草食系 boys.

    Unsere Generation möchte das es Ihren Kindern besser geht, diese Art von Helikopter-Eltern
    sind für die Verweichlichung unserer kommenden Generation schuld. Diese dürfen Ihre Umgebung nicht erforschen. Von Verboten auf Bäume zu klettern, verbot von Messer und Scheren Benutzung bis hin zum bringen der Kinder zur Schule. Die neue Generation von Bewegungslegastheniker die wir uns selber züchten, sind ebenfalls nicht fähig Ihren Gesunden Menschenverstand einzusetzen.
    Perfekt für solch eine Regierung die uns bevorsteht.

    Gefällt 1 Person

    • Kinder zur Schule zu bringen hat immer mehrere Gründe. Prinzipiell gebe ich dir aber recht, dass viele Kinder zu behütet aufwachsen und außer Handy und Computer keine wirklichen Fähigkeiten besitzen. Es wird eine völlig neue Generation von Menschen gezüchtet, die ohne Rückgrat und politische Bildung aufwächst.

      In meinen Seminaren bin ich meist Frau(ch)en begegnet, die man(n!) problemlos einschüchtern kann und selbst einen möglichen Angreifer nicht „verletzen“ wollen, selbst wenn es um ihr Leben geht.

      Schlagen wir nun den Bogen zurück zum „Experiment“ wird schnell klar, dass es auf genau dieser Grundlage gelingen kann.

      Leider gibt es diese Generation auch in Japan. Auch meine Schwestern und Brüder müssen wieder lernen, dass es mehr als Manga und Anime gibt.

      Gefällt mir

  5. Zu deinem Artikel fällt mir die Diskussion zur Essener Tafel ein. Es ist traurig, wie viele Rentner, alleinerziehende Mütter etc. auf diese ehrenamtliche Arbeit angewiesen sind. Wenn ich mich nicht irre, bekommen die Flüchtlinge für ihren Lebensunterhalt Geld. Demnach sind sie eigentlich nicht auf die Tafeln angewiesen. Es ist für sie natürlich praktisch, auf diese Art und Weise Geld ansparen zu können. Wenn sie jedoch die Rentner, alleinerziehenden Mütter etc. aus den Tafeln vertreiben, läuft definitiv etwas falsch.

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s