Gedanken einer Ausländerin: Die Angstmacher

Als Ausländerin in Deutschland und Kind zweier Welten, habe ich stets eine andere Sicht der Dinge gehabt. Mir fehlt jene kleinbürgerliche Beschränktheit, die in vielen Wohnzimmern zu Hause ist. BILD war nie meine Quelle, wenn ich wirkliche Nachrichten suchte. Und Hass auf (Wort der eigenen Wahl einsetzen), hat keinen Platz in meinem Sprachgebrauch.

Wenn die Angst regiert

Folgt man der uns von Staat und Medien oktroyierten Meinung, so geht die nackte Angst in Deutschland um. An jeder Ecke lauern böse Nazis, die hilfsbedürftige Flüchtlinge oder Ausländer abgrundtief hassen. Und im Bundestag sitzen die nun auch! Sagen die Medien und PolitikerInnen und nicken dazu im Takt.

Wie durchsetzt die Altparteien nach 1945 mit (ehemaligen) Nazis waren, haben sie offenbar vergessen. Aber es ist bekanntlich einfacher den Nachbarn zu kritisieren, als den Dreck vor der eigenen Haustür zu sehen. Wer das nicht glauben will, ein Klick hilft beim Geschichtsunterricht:

Liste ehemaliger NSDAP-Mitglieder, die nach Mai 1945 politisch tätig waren

Ich habe 30 Jahre in Deutschland gelebt und bin diesem angeblichen Hass auf Ausländer nie begegnet. Spinnern ja, aber die hatten weniger eine politische, als vielmehr eine sexuelle Orientierung. Und manche waren einfach nur dumm.

Mein asiatisches Aussehen hat mich mehrfach in den Fokus männlicher Lust gerückt und als lesbische Frau bin ich in dieser Hinsicht besonders empfindlich. Kein Mann fasst mich an oder macht mir Avancen, ohne die Konsequenzen zu ziehen.

Die Frankfurter Schule

Adorno und Horckheimer gelten als Vorreiter der Studentenbewegung, die sich gegen den „Muff von 1000 Jahren“ wandte. Immer wieder gibt es Gerüchte, „man“ habe diese Herren nur eingesetzt, um die Deutschen umzuerziehen.

Fakt ist, der erfolgreiche Marsch der 68iger durch die Institutionen hat stattgefunden. Adorno hatte damit nichts zu tun. Linke haben seine Worte lediglich umgedeutet. Wer dahinter steckt, ist für diesen Beitrag unerheblich.

Diese Abrechnung der Kinder mit ihren Eltern hat Züge angenommen, unter denen Deutschland seit Jahrzehnten ächzt. Und schon der nächsten Generation wird wieder eingebläut, dass alle Deutschen in kollektiver Erbschuld leben. Das ist so dumm wie falsch. Sich zu erinnern, aber den Blick nach vorn zu richten. ist die bessere Methode. Andere Nationen machen uns das vor.

Der Wind dreht sich

Offenem Rassismus bin ich nie begegnet. Was kaum verwundert, JapanerInnen sind in Deutschland schon immer willkommen. Aber wie sieht das bei den sogenannten Rechten aus?

Angeblich wird Düsseldorf-Garath von Neo-Nazis beherrscht und ist zur „No-Go-Area mutiert.“ Aber im Gegensatz zum Maghreb-Viertel, hat mich dort keiner offen angemacht. Sind Rechte also besser als die Kollegen von der Antifa? Kaum.

Aber um diese Frage wirklich zu beantworten müsste man erst klären, was ein „Rechter“ ist. Konservative, wie CDU/CSU, die sich als Parteien der Mitte sehen, gehören per Definition auch dazu. Eigentlich alle bürgerlichen Parteien. Nur für Deutschland gilt das scheinbar nicht.

Natürlich gibt es diese ewig Gestrigen, die von germanischen Reichen träumen und dabei meist (Frei)Bier konsumieren. Sie hören Rockmusik und verhalten sich ansonsten recht prollig. Die gewaltbereiten Extremisten sind Polizei und Verfassungsschutz bekannt und beim NPD-Verbot winken selbst Verfassungsrichter ab.

Nichtsdestotrotz gibt es steigende Übergriffe auf Flüchtlinge und deren Unterkünfte, die das BKA kritisch bewertet und trotzdem von „persönlichen Motiven“ der Täter spricht. Gleichzeitig warnt die Behörde davor, dass diese Gewalt zunehmen kann und vermutlich auch wird. Merkel & Co. haben auch dieses Problem geschaffen.

Der undifferenzierte Umgang mit den Migranten ist das Kernproblem in Deutschland, dessen linker Geist sich über alles Konservative entsetzt und sofort in Nazinähe rückt. Aber die Mehrheit der nach Deutschland eingereisten Menschen sind keine Flüchtlinge sondern Migranten, die in den meisten Fällen keine Perspektive in Deutschland haben.

Dagegen wehren sich neben besorgten BürgerInnen auch besagte Rechte, die allerdings zu anderen Mitteln greifen. Und so werden aus friedlichen Demonstrationen plötzlich Steine geworfen. Die Polizei sieht nur „PEGIDA“, die wahren Täter bleiben unbekannt.

Die (Anti)Faschisten

Die (gewaltbereite) linke Szene, ist ebenso groß wie ihr rechtes Pendant, aber wesentlich aktiver. Zählt man die meist linksgrünen Medien und jenen Teil der Bevölkerung hinzu, der GRÜNE, Linke und Sozis wählt, gibt es ein riesiges Ungleichgewicht. Siehe den Hamburger G20-Gipfel. Da hat die Antifa randaliert. Gegen alles und jeden und gegen sich selbst. Wer Deutschland abschaffen will, der sollte es in ein Land seiner Wahl verlassen.

In genau diesem Deutschland haben besorgte Gutmenschen eine wortgewaltige Streitmacht erstellt und säubern mit fanatischem Eifer das Netz und ihre private Umgebung vom braunen Schmutz, der meist nur in ihrer Einbildung existiert. Aber auf dem linken Auge sind sie blind.

Mit wahrem Fanatismus und einem schon fast krankhaft zu nennenden Sendungsbewusstsein werden selbst Freunde und Familienmitglieder bis aufs Blut bekämpft, wenn die politische Richtung anders ist. Dabei wenden sie genau die Mittel an, die ab 1933 in Deutschland zum Einsatz kamen.

Im Gegensatz zu den pseudolinken Brüllkindern der Antifa, habe ich immer und gern auf hohem Niveau diskutiert. Die prügelnde Sprachlosigkeit der Linken ist mir mittlerweile ebenso zuwider, wie es Stammtischparolen schwingende Rechte schon immer waren.

Diskurs statt Gewalt

Proteste, Widerstand, Aktionen, die aus der Mitte der Gesellschaft stammen, unterscheiden sich eklatant vom Populismus ideologisch motivierter Gruppen, in denen die wahren Angstmacher zu finden sind. Ihr blinder Eifer, ihre Belehrungswut spaltet die Gesellschaft, die langsam genug davon hat.

So war das auch 1933, als Rotfront gegen die Braunhemden marschierte. Schon damals hat man beide Seiten aufgehetzt und Brüder haben sich die Zähne eingeschlagen. Am Ende stand eine Diktatur, die Millionen ins Chaos stürzte. Aber wir leben in anderen Zeiten, die Menschen sollten klüger sein.

„Man muss den Anfängen wehren!“, ist ein Argument, das ich zwar unterstütze, aber dazu andere Mittel wähle. Eine Demokratie lebt vom Diskurs, von sachlich vorgetragenen Thesen. Geifernder Hass trägt wenig zum gegenseitigen Verständnis bei.

„Man kann mit Rechten / Linken nicht reden, die haben nur ihre dumpfen Parolen!“, wird oft behauptet und prompt betätigen sich beide Seiten als infantile Plärrer. Meine abschließende Frage an diese Lager lautet: „Was wäre, wenn ihr wieder miteinander sprecht, statt Fäuste und Trillerpfeifen einzusetzen?“ 

19 Kommentare zu “Gedanken einer Ausländerin: Die Angstmacher

  1. Wieder mal eine deiner hervorragend klaren und wichtigen Stellungnahmen, Nandalya. Danke!

    In einem einzigen Punkt mahne ich zusätzliche Achtsamkeit an. So wie ich deinen Text verstehe, setzest du die ab 33 tatsächlich existiert habende Diktatur fälschlicherweise der Ursache für Millionen Tote gleich.

    Ich gehe davon aus, dass du weisst, wer es war, der WK II wollte, um jeden Preis wollte, und dass es Ziel derer war, Deutschland ganz fertig zu machen, dass du weisst, dass das nationalsozialistische Deutschland keineswegs Weltbeherrschungsträume hegte so, wie es in den von den Siegern geschriebenen Geschichtsbüchern steht und täglich auch heute in die Köpfe gehämmert wird mittels TV, Film und Artikel.

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  2. Ich halte Dialog für das Wichtigste überhaupt. Jedoch habe ich festgestellt, dass die Gruppe von Menschen die an dem Flüchtlingsmärchen festhalten wollen, keine andere Meinung als ihre gelten lassen. Langsam stelle ich mir die Frage…verdienen die daran?

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    • Meine Abneigung gegen die Antifa wächst täglich, was aus einer gewissen Enttäuschung über die grenzenlose Dummheit dieser Klientel entstanden ist. Das fiel mir bereits an der Uni auf, als keine Argumente von dieser Seite kamen. Wirres Gestammel und krude Thesen sind das Markenzeichen der Antifa. Und natürlich die meisterhafte Unterdrückung anderer Meinungen.

      Jede Non-Governmental Organisation (NGO) hat natürlich kräftig an den Migranten verdient, das ist ein offenes Geheimnis. Um die Migranten hat(te) sich eine regelrechte Industrie entwickelt. Stichwort „Ärzte ohne Grenzen“ und „Caritas.“ Diese Geschäftemacher waren enttäuscht, als der massenhafte Zustrom versiegte.

      Im Mittelmeer kreuzten NGO-Schiffe, die aktiv mit Schleppern kooperierten. Ein Millionengeschäft. Dieses Geschäftsmodell hat zum Tod von Tausenden geführt, die hilflos im Mittelmeer ertranken. Aber das wird gern übersehen und die Toten als alleinige Opfer des Raubtierkapitalismus präsentiert. Damit wird verschleiert, dass auch die NGOs ein Teil davon sind. Warum werden sie nicht angeklagt?

      Flüchtlingsmärchen ist ein gutes Stichwort. Ich weiß mittlerweile, dass sich einige der „Welcome!“ RuferInnen wünschen, nicht an dieser Aktion beteiligt gewesen zu sein. Die raue Wirklichkeit hat sie in Form von Übergriffen eingeholt. Und die Presse beginnt nun zögernd damit, die täglichen Verfehlungen der Migranten anzuerkennen. Stichwort: Polizeikriminalstatistik. Auch wenn die Mehrheit der Migranten keine Verbrecher sind, die Ausländerkriminalität in Deutschland ist explodiert.

      Die meisten Migranten ziehen quer durch die Welt, um ein besseres Leben zu finden. Das ist legitim, aber (deutsche) Hilfe nicht unendlich. Wir kommen also finanziell für Menschen auf, die keine Chance auf Asyl in Deutschland haben. Genau dieses Geld fehlt dann aber für wirklich Hilfsbedürftige.

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  3. Guten Morgen Mayumi (ja, bei dir ist es nacht), immer wenn du dich selber als Ausländerin bezeichnest, bekomme ich ein unangenehmes kribbeln, aber vielleicht möchtest du das ja, sozusagen als Appetitanreger für deinen Artikel. Gestern erst habe ich Özdemir im TV gehört (wo auch sonst) und er hat sich frei bei deinen und meinen Thesen bedient, als ob die Politik erst gestern erfunden worden wäre und bekam den Applaus des Publikums. Wir sollten unser politisches Wissen gegen Entgelt zur Verfügung stellen. Spaß beiseite. Derzeit schäle ich die unwesentlichen Sprüche, Aussagen etc. eines jeden Statements ab und mache mir Gedanken um den Kern der Worte, doch selten bleibt etwas übrig, was es wert wäre daran Hirnschmalz zu verschwenden und so befinden sich alle immer noch auf dem Stand des Wahlabends. Trauerspiele sind nicht so mein Ding, deshalb lasse ich die Szenerie sich etwas ausbrüllen, bevor ich wieder Hebel ansetze. Ich denke der allgemeine Deutsche ist heute viel auf- und abgeklärter als 1933 und deshalb laufen viele blöde Sprüche einfach ins desinteressierte Leere, wo es auch hingehört, nur kreist mal wieder die Sonne um die politische Erde, aber auch das hat die Menschheit mal 500 Jahre lang ausgehalten. Allerbeste Morgennebelgrüße ins Elfenheim!

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    • Für mich ist das Wort „Ausländerin“ positiv besetzt. Es ermöglicht mir den kritischen Blick, den viele fürchten. Und ich bin stolz darauf Japanerin zu sein. Das sage ich ganz selbstbewusst.

      Das sogenannte Publikum bei Talkshows wird vorher gecastet und mit Bussen zum Sender gebracht. Ein Vorklatscher heizt dann die Stimmung an, das sollte jeder wissen. Der Fokus bei solchen Veranstaltungen müsste auf dem Wort SHOW liegen. Uns wird etwas vorgeführt. Warum schaut man(n) das noch?

      Özdemir ist ein typischer Politidarsteller, der ohne Rückgrat stets eine Meinung hat und sein Fähnlein morgen wieder dreht. Er wittert nun a. seine Chance an die Macht zu kommen, was mit satten Tantiemen belohnt wird, bzw. b. dem ungeliebtem Despoten am Bospurus an den Karren zu fahren. Brauchen wir das?

      Gäbe es bei den GRÜNEN eine demütige Rückbesinnung auf alte Werte, sie wären wählbarer. Vielleicht erleiden sie bei der nächsten Wahl das gleiche Schicksal wie in Österreich. Dort hat es nur die „Liste Pilz“ halbgrün ins Parlament geschafft. In Boris Palmer sehe ich den deutschen Pilz. Ob er den Mut aufbringt?

      Meine Abneigung gegen jede Form von Extremismus ist legendär. Aber ich bin für jede sachlich vorgetragene Meinung offen. Auf der Uni haben wir hart aber meist fair diskutiert. Irgendwann ist das gekippt. Diese kreischenden Brüllkinder, diese Steinewerfer, die geifernden NetzzensiererInnen, sie alle sind mir so zuwider, wie die Typen in Springerstiefeln.

      Gehen wir die Szene durch, wenn wir mit einem Politiker sprächen, um ihn zum „Thema deiner Wahl“ zu beraten. Ich kenne jetzt bereits die Antwort, die vorgefertigt in der Schublade liegt. Und die wenigen ehrlichen PolitikerInnen werden nach und nach vom System korrumpiert.

      Lieschen Müller und Otto Normalbürger sind seit 70 Jahren politisch umerzogen und von der 68iger Generation geprägt. 75 Prozent der deutschen JournalistInnen sind Linke oder GRÜNE oder diesen Parteien gewogen. Entsprechend fällt ihre Meinung zu Themen aus. Welche Chance haben also „desinteressierte“ eine eigene Meinung zu haben? Sie verfallen eben jener Angst auf alles, was nicht dem linksgrünen Mainstream entspricht.

      „Mein Haus, mein Boot, mein Pferd!“, das ist die deutsche Wirklichkeit. Man sitzt satt und zufrieden im (nicht bezahlten) Eigenheim und sperrt Fenster und Türen zu. Dort funktioniert die (Grenz)Sicherung komischerweise, aber deutsche Grenzen müssen offen sein.

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  4. „Was wäre, wenn ihr wieder miteinander sprecht, statt Fäuste und Trillerpfeifen einzusetzen?“

    Das wäre eine Aufforderung an das gereifte Indiviuum.
    Wo ist denn selbiges?
    Nicht da.
    Weil es die minütliche Manipulation nicht erkennt. Diese Manipulation trifft bei den Deutschen auf fruchtbaren Boden, weil Gesinnungen nach Fremdbestimmung rufen.
    Und Gesinnungen geben Halt in einer unsteten Welt.
    Dazu kommt noch die Erziehung und die Reihung Schule bis eventuell Dissertation und somit der prägende Einfluß der Sozialisation.
    Nicht jeder Gelehrte war so klug wie Paul Feyeradend. Und schlechte, dafür aber zur Manipulation trefflich geeignete Arbeit, wie die Studie von der „Autoritären Persönlichkeit“, haben Generationen geprägt. Der akademische Diskurs ist nicht weniger manipulativ als unsere Presselandschaft (z.B. über 140 Profs, die sich mit dem Thema Gender beschäftigen).
    Wer durchschaut schon in der Masse die Manipulation und deren Wirkung in der Gesellschaft und im Einzelnen?

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    • Zumindest ein kleiner Teil der Öffentlichkeit ist wacher geworden und hinterfragt Einzelheiten. Und ja, ein Gesamtbild zu sehen, alles zu überblicken, wird schwierig für das Individuum. Aber wer sich die Mühe macht und recherchiert, wer sich auf den schmalen Grat zwischen geschönten Fakten, Propaganda und Wahrheit begibt, der wird vielleicht kleine Puzzleteile finden und sie zu (s)einem Bild fügen, das er hoffentlich transportieren wird. Ich glaube und appelliere an die Vernunft der Menschen, die ihre Manipulation erkennen und abschaffen werden.

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  5. Politikern höre ich nicht mehr zu.
    Die Worthülsen die Sie von sich lassen ertrage ich schon seit langen nicht mehr.
    Mit deren Gefolge kann man nicht normal reden.
    Das einzig richtige ist das was Ihnen von oben diktiert wird.

    Von unseren Mitmenschen die wirklich wissen was los ist.
    Von diesen wird keiner Aufstehen und den Mund aufmachen.
    Sie alle haben Angst um Ihre Jobs, Karrieren und Familien.

    Das Thema Flüchtlinge/Migranten ist schon lange zu einem Business, von sich profilierenden Gutmenschen und welchen die gut damit Verdienenden, verkommen.
    Diese man auch ausnutzt um Angst unter der Bevölkerung zu verbreiten.

    Männer, generell ,sind zu aller erst immer sexuell interessiert. Leider kommen die meisten mit der Abfuhr nicht zurecht. Alles andere ist Konkurrenzdenken. Da viele Männer zu Weiheiern (Verzeih die Wortwahl aber es ist so) verkommen oder erzogen werden, wird dies von Gruppierungen ausgenutzt. Den gemeinsam sind wir ja bekanntlich stark.

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