Unter falscher Flagge – Syrien: Der Krieg, der keiner ist

„Giftgas Angriff in Syrien, Assad hat wieder Unschuldige ermordet!“, raunte es vor einigen Wochen durch den deutschen Medienwald. Schon Minuten nachdem der Vorfall bekannt wird steht für PolitikerInnen und JournalistInnen fest, wer der Täter ist.

Auch Donald Trump stellt sich vor laufende Kameras und verkündet, dass ihm Angriffe gegen Kinder persönlich nahe gehen. Das ist verständlich und menschlich, unverständlich bleibt sein folgender Befehl, der Raketen völkerrechtswidrig auf Syrien abschießt.

Sogenannte Experten überschlagen sich mit Erklärungen und Rechtfertigungen, wieso Trump so handeln musste. Allen voran der Geostratege George Friedman, der den Luftschlag natürlich begrüßt. Vermutlich weil er hellseherische Fähigkeiten hat, die Täter also kennt.

Auch die deutsche Verteidigungsministerin stößt ins gleiche Horn und rechtfertigt, als treue Verbündete, den Angriffskrieg der USA gegen Syrien. Dumm nur, dass bei einem Mord die Polizei oft Tage und Wochen braucht, um den Täter zu ermitteln. Vielleicht sollte man dort zukünftig den politisch-medialen Komplex der USA und Deutschlands fragen.

Assad, der Gute

„Moment mal!“, höre ich nun LeserInnen rufen, „der Assad ist doch ein übles Monster! Der schlachtet die eigene Bevölkerung und die muss vor ihm fliehen!“ An dieser Stelle kommt mein berühmter harter Schnitt. Ich hole tief Luft und erkläre einmal mehr die Welt. Mit Informationen, die sich jeder selbst hätte beschaffen können.

Assad ist kein Heiliger, das ist unbestritten. Aber das waren Saddam Hussein und Gaddafi ebenfalls nicht und „man“ hat sie Jahrzehnte im Amt geduldet. Wer? Die USA, die selbsternannte Weltpolizei, die, vertreten durch die CIA, schon 1949 die syrische Regierung stürzte.

Der Grund ist einfach, im März 1949 zögerte der demokratisch gewählte Präsident von Syrien, Shukri al-Quwatli, die Transarabische Pipeline zu genehmigen – ein amerikanisches Projekt, das die Ölfelder von Saudi-Arabien über Syrien mit den Häfen des Libanon verbinden sollte.

Zum Leidwesen der CIA war dieser Umsturz nicht von Dauer, weitere Putschversuche der CIA scheiterten und alle weiteren syrischen Regierungen suchten und fanden politische und militärische Unterstützung bei der Sowjetunion. Aber was hat das mit Assad zu tun?

Assad ist der momentan letzte Herrscher einer Reihe von Präsidenten, die wenig Sympathie für die USA empfinden. Und doch war es der gleiche Assad, der dem Westen jahrelang beim Kampf gegen Djihadisten zur Seite stand.

Assad, der Böse

Alles änderte sich, als Assad 2009 den „unverzeihlichen Fehler“ beging, dem Bau einer Gaspipeline von Katar nach Europa nicht zuzustimmen. Nun begann im Verborgenen, was im Syrienkrieg enden würde. Vielleicht hätten Katar, die Saudis und die USA Assads Haltung akzeptiert, aber sein nächster „Fehler“, war die Zustimmung einer „islamischen Pipeline“ aus dem Iran.

Dazu muss man wissen, dass sich Katar und der Iran das weltweit größte Naturgasvorkommen teilen. Aber im Iran ist die Mehrheit der Bevölkerung Shiiten und bekanntlich ist der Iran ein „Feind“ der USA. Bashar al-Assads Familie gehört zu den Alawiten, einer muslimischen Strömung, die dem schiitischen Lager zugerechnet wird. Dämmert langsam was?

Die Saudis (Sunniten) und Katar fahren auf dem neoliberalen Zug. Sie wollen Geld und ihren Einfluss stärken. Und sie mögen die Shiiten nicht. Zusammen mit ihren „Brüdern im Geiste“, den Eliten der USA und Europas, schmiedeten sie einen Plan zum Sturz Assads. Aus dem, für arabische Verhältnisse, liberalen Herrscher, wurde ein Schlächter des eigenen Volkes gemacht.

Warum liberal? Im Westen und den USA glaubt man wirklich, das moralische Recht zur Durchsetzung der Demokratie zu haben. Im Namen eines Gottes, haben Europäer ganze Völker umgebracht.

Dass wir eigentlich von einer Oligarchie sprechen müssten, wird dabei gern übersehen. Der durch die Reformation und Aufklärung verweichlichte Westen prangert also Folter und harte Strafen in jenen Ländern an, die außerhalb der Phalanx amerikanischer Vasallenstaaten stehen.

Stattdessen frönen sie dem amerikanischen Staatsterrorismus, den wir seit Jahrzehnten sehen. Und wenn im saudischen Fernsehen Hinrichtungen übertragen werden, wird das im Westen verschwiegen. Das ist bei „Freunden“ so üblich. Geld (Öl) regiert nun mal die Welt.

Der Journalist, Bob Parry, hat seine eigene Einschätzung von Assad: „Niemand in dieser Region hat saubere Hände, aber in den Bereichen Folter, Massentötungen, Unterdrücken bürgerlicher Freiheiten und Unterstützen von Terrorismus ist Assad viel besser als die Saudis.“

Der Krieg beginnt

Im Frühjahr 2011 gab es kleine, friedliche Demonstrationen in Damaskus gegen die Repressionen des Assad-Regimes, die überwiegend Ausläufer des Arabischen Frühlings waren. Die CIA war damals bereits in Syrien und dürfte zum Teil hinter diesen Demonstrationen stecken.

Nun kam es zu der Idee, aus diesen Demonstrationen einen bewaffneten Aufstand zu machen. Katar investierte drei Milliarden Dollar in den Aufbau des Aufstands und lud die USA ein, Aufständische in den US-Militärbasen in Katar zu trainieren.

Auf Wikileaks veröffentlichte Dokumente des saudischen Geheimdienstes zeigen, dass die Türkei, Saudi Arabien und Katar ab 2012 radikale sunnitische Djihadisten aus Syrien, dem Irak und anderen Ländern bewaffneten, trainierten und finanzierten, um einen Sturz von Assad zu erreichen.

Das ging soweit, dass am 4. September 2013 der amerikanische Außenminister John Kerry bei einer Anhörung im Kongress erklärte , dass sich die sunnitischen Königreiche angeboten hätten, die Kosten für eine US-Invasion in Syrien zu übernehmen, um Assad zu stürzen.

Der politisch-mediale Komplex verkaufte das ganz anders. Dort war es „das syrische Volk“, das sich gegen Assad erhob. Aber die Syrer haben mit diesem Krieg kaum etwas zu tun. In ihrem Land wird lediglich ein Stellvertreterkrieg geführt. Unterhält man sich mit gebildeten Syrern wird schnell klar, dass sie zwar Assad nicht mögen, aber in den USA den wahren Feind sehen.

Im Westen nichts Neues

„Dumm geboren und nichts dazu gelernt!“, ist ein Satz, der bei hitzigen Auseinandersetzungen gern fällt und den ich so für den Westen, für Deutschland übernehmen muss. Zwar werden wir seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs entsprechend konditioniert, aber Manipulationen bleiben immer durchschaubar.

Um das zu verhindern springen die Medien ein, die uns bunte Fernsehbilder von „glücklichen Familien“ liefern. Gern auch Quotenqueer, das trifft den Zeitgeist wunderbar. Schlagersternchen trällern ihre Lieder und Prostata Portalis nimmt uns mit ins Schnattercamp. Selbst denken? Fehlanzeige! „Ich kann nur Handy und Facebook, Alder!“

Beste Voraussetzungen dafür, nun deutsche Soldaten nach Syrien zu schicken. Als Alibi dient(e) auch der sogenannte Islamische Staat (IS). Der Westen muss also aus moralischen und humanitären Gründen einerseits gegen Assad und andererseits gegen (die vom Westen und der Türkei mit Waffen versorgten und aus dem Ruder gelaufenen) Kämpfer des IS vorgehen.

Der ehemalige US-Präsident Obama hat das nicht gemusst. Und wenn, dann war es halbherzig. Im Gegensatz zu Trump, der die CIA massiv attackierte, hat die nämlich Obama vor einem Einsatz gegen Assad gewarnt, als 2013 ein Angriff mit Giftgas gegen die Bevölkerung erfolgte. Heute ist klar warum. Viele Indizien deuten darauf hin, dass der türkische Geheimdienst das Gas an die Terrororganisation Al-Nusra lieferte. Die damit Kurden töteten. Und das ist im türkischen Interesse.

Trump ist scheinbar in die Falle der CIA (Eliten) gelaufen, die wussten wie impulsiv er reagieren wird. Ob man seinen Angriff auch als Drohung bzw. Machtdemonstration in Richtung Chinas deuten kann, ist eine weitere Überlegung wert. Aber die ist dann nicht in Trumps eigener Denkfabrik entstanden. Hinterfragen kann man auch, warum die Hälfte der Raketen ihr Ziel „verfehlte.“

Die russische Rolle

Russland beliefert Europa mit Gas und hat kein großes Interesse an der „Katar-Pipeline.“ Man fürchtet finanzielle Einbußen. Der „Iran-Pipeline“ hätte man vermutlich zugestimmt, in diesem Fall hätte es Preisabsprachen gegeben.

Russland, China und der Iran fürchten den Einfluss des Westens beim Fall Assads. Daher halten sie ihn mit allen Mitteln an der Macht. Gleichzeitig müssen sie aber auch den IS bekämpfen, radikale Djihadisten braucht kein Land. Dass die syrischen Rebellen überwiegend aus Djihadisten bestehen, wird im Westen gern übersehen.

Russland, das nur über wenige Militärbasen auf der Welt verfügt, hat zwei Stützpunkte in Syrien. Auch die werden mit dem Einsatz russischer Bomber geschützt. Leidtragender ist oft die syrische Bevölkerung. Aber amerikanische Flugzeuge töten noch mehr Syrer, was im Westen verschwiegen wird. Aus der bombardierten Schule macht man dann eine Brutstätte für Terroristen. Zynischer geht es kaum noch.

Wer bei diesem kleinen Überblick den Durchblick verloren hat, der ist in bester Gesellschaft. Man muss sich eigentlich nur so viel merken, dass es um geopolitische Interessen, etwas religiösen Wahn und sehr viel Geld geht und der „Krieg“ in Syrien niemals einen humanitären Hintergrund hatte.

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15 Kommentare zu “Unter falscher Flagge – Syrien: Der Krieg, der keiner ist

  1. Schlimmer Beitrag, aber leider korrekt. Die USA handeln grundsätzlich nur im eigenen Interesse, da stören Freunde und Handelspartner gar nicht, denn wer nicht mitspielen will, gehört schnell zur Achse des Bösen. Selbst auf Scholl-Latour hat bei uns niemand gehört, obwohl er jahrelang Berater der Bundesregierung war. Wir in Europa sind einfach zu doof und ängstlich, um uns von den USA unabhängig zu machen, dabei sind wir nicht nur die größere wirtschaftliche Macht, sondern sitzen ebenfalls geographisch besser an den Energiequellen der Welt. Es geht auch nicht darum die USA in die Knie zu zwingen oder als Handelspartner abzuschaffen, nur darum, endlich auf Augenhöhe zu kommen und mal die eigenen Interessen zu vertreten und die liegen nicht bei Strafzöllen für unsere Automobilindustrie oder Bankenlizenzen, sondern in der Befriedung und Entmilitarisierung ganz Europas, des nahen Ostens und den nordafrikanischen Staaten, damit es keine Völkerwanderungen mehr gibt und bessere Handelsbeziehungen, die nicht durch die USA bestimmt werden. Liebe Grüße über den Teich!

    • „America first!“, war stets amerikanische Politik. Das ist bei Donald Trump nicht anders. Aber im Unterschied zu seinem lächelnden Vorgänger, hat er es gesagt.

      Die Menschen in meinem Umfeld sind ziemlich unpolitisch. Washington ist weit und irgendwie wollen sie mit den Machenschaften amerikanischer Außenpolitik nichts zu tun haben. Es ist eine fast schon naive Sicht auf die Dinge, die ich hier bei vielen erlebe: Syrien ist weit weg und Germany auch.

      Gebildete AmerikanerInnen sehen das kritischer. Aber ich habe selbst dort schon die Frage gehört „Müssen wir dann Deutschland vor den Muslimen retten?“ Mit „wir“ ist die amerikanische Armee gemeint. Merkels Politik der Grenzöffnung, hat bei vielen Kopfschütteln ausgelöst.

      Es gibt andere Stimmen, die Washingtons Kurs scharf kritisieren und die nicht vergessen haben, dass sie selbst halbe Deutsche, Franzosen, Engländer, Schweden oder Iren sind. Sie mögen „die alte Heimat“ und schauen mit Sorge dorthin.

      Niemand kann oder wird die USA in die Knie zwingen. Trumps Drohgebärden gegen China haben doch schon gewirkt. Aber ich bin mir nicht sicher, ob „das Imperium“ auch weiter in seiner jetzigen Form bestehen soll und kann. Das Kapital hat(te) andere Pläne. Aber man ist dort clever genug, um auf Veränderungen zu reagieren.

      Was kann Deutschland erreichen? Allein nicht mehr viel. Die „USE(uropa)“ werden in ihrer jetzigen Form scheitern. Auch wenn vielleicht noch der europäische Großstaat kommen wird, aber er wird keinen Bestand haben. Der Osten schielt jetzt bereits wieder mehr nach Russland und ist nur (noch) wegen des Geldes in der EU.

      Ich habe einen schlimmen Verdacht, was die „Völkerwanderung“ betrifft, der aber schon in Richtung Verschwörungstheorie fällt, obwohl es gängige militärische Praxis ist: Die Entvölkerung des Einsatzgebietes, bzw. Migration als Waffe, um gezielt Länder zu destabilisieren.

      Was wir zur Zeit erleben ist nur der Beginn bzw. die Fortsetzung von Konflikten, um die schwindenden Ressourcen der Welt. Gewinner gibt es dabei keine. Aber ein Teil, die Eliten, werden bis zum Ende im Reichtum leben. Wir alle zahlen den Preis.

      Ich weiß, das klingt sehr negativ, ist aber nur (m)eine nüchterne Einschätzung.

      Bei der Entmilitarisierung bin ich anderer Meinung. Ein Staat kann nicht ohne Armee existieren. Aber ein Staat muss nicht Mitglied in einem transatlantischen Angriffsbündnis sein. Aber was passiert, wenn in Berlin ein neuer Kanzler regierte, der genau das in Frage stellt? Auf diese Frage wird es keine Antwort, aber mögliche Ergebnisse mit / und Alternativen geben. Ich verzichte darauf sie zu nennen.

      Positive Grüße aus Los Angeles

      • Ich teile deine Einschätzung über Destabilisierung durch wilde Völkerwanderungen und bin gespannt ob Berlin endlicg ein Einwanderungsgesetz beschließt, wie es in den 90ern schon mal angedacht war. Kein Land kommt heute ohne Militär aus, leider, aber bevor wir uns mehr Soldaten und noch mehr unbrauchbares Equipment anschaffen oder Kriegsspielzeuge die von Natopartner benötigt werden und nicht von uns, sollten sich die Länder in Europa mehr spezialisieren, bei einer gleichzeitigen Rumpftruppe von rund 100.000 Soldaten. Bei den Oststaaten stimme ich ebenfalls zu, nur das Unterfangen Europa als einen Staat zu organisieren halte ich bereits jetzt schon für gescheitert, da sich seit den 80ern zu viele dezentrale Intressensgruppen gebildet haben, Ich denke sowieso, dass du kein negativer Mensch bist, aber es hat ja keinen Zweck schlechte Dinge schön zu reden nur damit die Zukunft rosiger aussieht. Als Unternehmensberater fange ich nach ein paar wenigen Streicheleinheiten sofort mit den Grausamkeiten an, damit der Schock noch während meiner Arbeitsphase überwunden werden und in positive Energie umgewandelt werden kann. Guten Morgen die Damen 🙂

      • Ob das Einwanderungsgesetz kommt hängt vom schlechten Abschneiden des „linken Blocks“ ab und wie stark die AfD noch wird.

  2. Nandalya

    Du gehörst zu den Beschreibern der aktuellen Geschehnisse, welche ich bewundere. Level von Analitik und Killerbee, Hörstel und Vogt. Auch Hermann und … oh Hirni, der Name fällt mir grad nicht ein …. die deutsche, unbestechliche Starjournalistin mit dem eigenwilligen grauhaar – Kurzschnitt. Schse auch, der Name liegt mir auf der Zunge.

    Danke für deine anal Yse. Das ist nicht zynisch. Ich schreibe nicht Analyse, weil das, was beim Analysieren des Weltgeschehens rauskommt, herrlich ebenso wie weiblich nach Anus duftet.

    Ich will dich bestärken. Ich tue es, indem ich dir sage, was ich besonders an dir schätze.
    Dein Wissen, deine Klarheit des Denkens und deine Eloquenz, das ist nur das Eine. Dass du aber kombinierst, das lässt dich aus der Menge der Besonderen nochmal herausragen. Kombinierst? Ja, kombinierst: Du lässest tief in dein Inneres blicken, wenn du von deinen persönlichen Verhältnissen erzählst. Das ist eine seltene Erscheinung. Die Meisten tun das Eine oder das Andere. Von Killerbee oder Vogt weiss ich persönlich nichts. Von dir schon.

    Weisst, liebe Nandalya, ich habe so meine Eigenarten, und dazu gehören seit Kindheit mir eigene Selbstverständlichkeiten. Eine davon ist die Offenheit. Zwar ist Versteckenspielen lustig, so lange als Spiel getan, doch das sich Verstecken hinter gescheiten, ja klugen Worten, das ist meine Welt nicht.

    Wenn ich dein Zeug lese, fühle ich mich wie in meiner Welt.

    Hoffe, klar und nicht schwülstig damit daherzukommen.

    So. Weiter Mehl tschecken.

    Herzlichen Gruss an dich und an Mitleser.

  3. Die westliche Wertegemeinschaft hat kein Interesse an unabhängigen Untersuchungen. Assad ist der Teufel, dem man alle Massaker in Syrien, mit oder ohne Giftgas anhängt, ohne jeden Beweis. Das Volk leidet weiter. Wollen wir hoffen, dass die Schutzzonen für etwas Ruhe sorgen.

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