Aufgetrumpft – Was die Medien zu Trumps Politik verschweigen

Der Teufel ist los, im Weißen Haus sitzt der Antichrist! So oder ähnlich ist der Tenor der linken Presse, die Trumps Wahlsieg noch immer nicht akzeptieren will. So oder ähnlich reagieren aber auch die abgewählten Demokraten, die nun nur noch in der zweiten Reihe stehen.

Der Aufschrei war groß, als Trump das Einreiseverbot für Muslime aus sieben islamisch geprägten Ländern erließ. Wie kann der Mann so etwas tun? Ein Unding, ein klarer Rechtsbruch, das verstoße gegen alle Konventionen!

Nüchtern bertrachtet hat Trump lediglich ein Gesetz der Obama Administration aufegriffen und um das Einreiseverbot modifziert. Bei dem Gesetz handelt es sich um den sogenannten Visa Waiver Program Improvement and Terrorist Travel Prevention Act. Nachzulesen HIER.

Die böse Mauer an Mexikos Grenze wird mehr oder weniger seit 1993 gebaut. Der damalige Präsident Clinton fing damit an, hat das Thema aber nie zum Wahlkampfthema gemacht. Vermutlich auch nicht gegenüber seiner Frau erwähnt, die nun schmollend in der Ecke sitzt.

An dieser Grenze hat es bereits 7.000 Tote gegeben. Die Dunkelziffer ist noch weitaus höher. Zwischen 1985 und 1998 gibt es keine offiziellen Zahlen. Clinton, Bush und Obama haben diese Toten geschaffen. Das ist die Wahrheit, die keiner sehen will.

Trump mag ein Populist sein, das ist korrekt. Er macht Dinge öffentlich, die eigentlich verschleiert werden sollten. Gut muss das keiner finden. Aber es ist bezeichnend, wie die halbe Welt sich auf einen Mann einschießt, der einfach nur amerikanische Politik betreibt. Vielleicht direkter, aber das ist sein Ding.

Und schon sind wir wieder bei Professor Dr. Rainer Mausfeld, der von dem fragmentierten Bild gesprochen hat, das uns die Eliten täglich präsentieren. Und leider glauben Menschen nur, was sie im Fernsehen sehen. Eigene Nachforschungen gibt es nicht.

Auch nicht über die unzähligen Toten, die aus der Obama Ära stammen. Wie viele Kriege hat der Mann begonnen? Er mag sympathischer gewesen sein, als es Trump jemals werden wird. Aber auch er war ein amerikanischer Politiker, auch bei ihm kam „America first.“

Ich möchte an dieser Stelle erneut davor warnen die angeblichen Neuigkeiten, die Wahrheiten der Medien 1:1 zu übernehmen. Egal ob es die nun nach vorne preschende SPD ist, die unter Schulz zum Höhenflug ansetzt oder die Risse in der CDU/CSU. Das verbreiten zumindest die Medien. Also ist es wahr. Oder?

 

 

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45 Kommentare zu “Aufgetrumpft – Was die Medien zu Trumps Politik verschweigen

      • Off topic Filmtipp: Schon „Die Taschendiebin /(The Handmaiden)“ gesehen? Der gute Park Chan-wook scheint etwa altersmilde geworden zu sein und hat einen extremst japanverherrlichenden Lesbenporno gemacht. Hübsch, auch wenn keine Leute mehr mit dem Hammer erschlagen werden…

      • Koreaner haben wirklich eine Reihe guter Filme gemacht. Nur warum die dauernd beleidigt sind? Du willst mich doch jetzt nicht wirklich auf eine Aussage dazu drängen. 😀

      • Könnte sein. 😀 Es gibt wenig böses Blut zwischen jungen Koreanern und Japanern. In Japan gibt es auch die koreanische Minderheit. Eigentlich unterscheidet uns nur die Sprache, die Nudeln schlürfen wir beide. 😀 Okay … sie behaupten dass sie koreanisches Karate machen und zicken rum, wenn sie doch verlieren.

      • Ja, das sagten mir Koreaner in meinem Alter auch mal. Sie finden alles japanische toll. Einmal, weil sie nicht mehr mit jeder Mahlzeit drei Kilo Knoblauch und Chili essen wollen. Und dann, weil sie damit ihre Elterngeneration so richtig schön ärgern können. Womit wir wieder bei Erinnerungskultur und Vergangeheitsbewältigung angekommen wären. Ich glaube, diese Wörter gibt es in anderen Sprachen überhaupt nicht. In Ostasien wird ja gern über vergangene Unglücke geschwiegen. Ganz interessant finde ich auch die englische Perspektive. Für die scheint Deutschland mehr ein dekoratives Hintergrundballett zu sein in dem Drama, das da heißt, wie wir mal unser schönes Empire verzockten. Während die Amis ganz wild sind auf böse Führergestalten.

      • Japan ist toll! Von Korea habe ich noch nicht viel gesehen und von China kenne ich bisher nur Shanghai. Vorurteile Fehlanzeige. Wobei ich zwei jungen Koreanern vor einigen Jahren nette Worte sagte, als sie uns im Asia-Shop von der Seite anmachen wollten. Aber so bin ich, das hast du bestimmt gewusst. 😀

        Weißt du, Vergangenheitsbewältigung klingt so ewig gestrig. Zwar mögen das JapanerInnen auch, aber mehr auf Tradition bezogen. Amerikaner stehen auf harte Kerle, das Machotum dort ist noch existent. Den Zahn ziehe ich denen aber noch.

  1. Die ganze Aufregung bringt gar nichts und nützt – wenn überhaupt – nur den Rechtspopulisten.
    Trump interessiert mich vielmehr als Person, da er psychopathische Züge hat, die es zu `behandeln´ gilt. Damit schließe ich eine persönliche sowie politische Bewertung aus.
    Trump ist wie er ist und alles andere entscheiden seine Anhänger und Gegner.
    Mehr nicht.
    Lena Kornyeyeva hat eine psychologische Analyse versucht:
    https://4alle.wordpress.com/2017/01/19/alles-trump-oder-was/
    Morgen ist wieder ein Tag und ich kann das Wort Trump inzwischen nicht mehr hören.
    Schöne Woche für alle
    Jürgen aus Loy (PJP)

  2. Obwohl ich das Gegenteil von einem Trump-Fan bin, muss ich zugeben, dass er seine Wahlversprechen wirklich umsetzt (was man von den meisten PolitikerInnen nicht behaupten kann).
    Dennoch gefallen mir die europäischen Satiren zu ihm echt gut (Europe second). 😀

    • Meine Kritik (der Vernunft) richtet sich lediglich gegen die deutschen Medien, die uns wieder Nebelkerzen präsentieren. Die Aufregung wird sich legen, wenn er die ersten 100 Tage hinter sich hat.

  3. Amerika konnte, so war damals mein Eindruck, nur zwischen Pest und Cholera wählen. Es war die Wahl Amerikas und deshalb war mir der Wahlausgang ziemlich egal. Amerikas Präsidenten – auch Obama – hatten IMMER den Vorteil ihres Landes vor Augen – etwas, was auch Europa zum Teil auch gut täte.

    Während Trump zumindest teilweise amüsant war konnte ich mit Clinton nichts anfangen – selten eine Politikerin erlebt, die so viel Unaufrichtigkeit ausstrahlte und nichts Authentisches an sich hatte: Gebt mir Eure Stimme und dann seid ruhig, ich weiß was zu tun ist. Wie schön, dass sich die Zeiten geändert haben.

    Europa jammert und bellt, egal ob Politik oder Medien, und ich amüsier‘ mich darüber köstlich! Weiter so, ihr Hollywoods, missbraucht eure Popularität, um eure ach-so-gute-und-ach-so-tolle Einstellung kundzutun. Wer’s besser kann sollte umgehend das Fach wechseln und Politiker werden. Ihr kriegt halt weniger Applaus. Wie Schwarzenegger, der’s auch versuchte um merken musste, wie schwerfällig Politik sein kann.

    Für mich sind ‚rechts‘ oder ‚links‘ keine sinnvollen Attribute, um einen Politiker zu beurteilen. Für mich ist allein maßgeblich, ober er mit Hausverstand agiert oder nicht.

    Witzig, wie Medien – allen voran SPON – Demokratie definieren. Und wehe, jemand weicht davon ab! Trump wurde schon für ziemlich alles verantwortlich gemacht, was schlecht läuft, vielleicht demnächst auch für die Kontinentaldrift. Es ist ihm auf jeden Fall zuzutrauen.
    So die Medien. Wie SPON, der Trump haufenartikelweise mit Spott und Häme überzieht. DER von mir ehemals hochgeschätzte SPIEGEL mit seinem Cover hat sich der Lächerlichkeit preisgegeben. Aber ich amüsier‘ mich weiterhin, aber vor allem über die Zu-Gutmenschen und dessen Medien.

    Europa hat einen Arschtritt von Trump bekommen, und das ist gut so. Nichts mehr von ‚Yes, we can‘ oder diesem unsäglichen ‚Wir schaffen das‘. Die Welt ist durch Politiker wie Obama, so smart er auch war, gefährlicher geworden. Meines Wissens hat er die meisten Morde in Auftrag gegeben, im Versuch, die Welt sicherer zu machen und ist damit, da er als Friedensnobelpreisträger leider einen Krieg vermeiden wollte, gescheitert. Die Politik großer Länder ist im Verborgenen leider oft eine dreckige. Aber so ist die Realität.

    Europa kann dies als Chance sehen und aus dem Windschatten Amerikas heraustreten. Und ich sehe zumindest schon Anzeichen dafür.

    Das heißt aber auch ehrlicherweise, aufzurüsten und mehr Geld für die Grenzsicherung auszugeben, damit Europa wieder ein sicheres Land auch für (staatlich kontrollierte) Einwanderer wird. Aber das ist eine andere Geschichte.

    • Guter Kommentar, der sich recht gut mit meiner Einschätzung deckt. Aber nicht nur Europa, das gesamte Establishment hat einen Tritt bekommen. Das ist der Grund warum sie überall auf der Welt so zicken. Aus der Neutralität heraus betrachtet wirken Trumps Worte. Er rüttelt an den Gefühlen der Menschen und bietet einfache Lösungen an. Es liegt nicht an mir ihn / das zu bewerten. Er setzt um was er verspricht. Das macht ihn authentisch, aber nicht sympathisch(er).
      Was die (deutschen) Medien betrifft, so bieten die ein Trauerspiel. SPON ganz vorn, der „junge“ Augstein spinnt dort die Fäden. Amüsant sind die Kontroversen zwischen den einzelnen Blättern. Erbärmlich dagegen die Attacken gegen Konservative. Ein politischer Diskurs scheint unmöglich momentan.
      Zu Europa habe ich eine eigene Meinung. Wir haben zu viel davon, niemand braucht diesen Wasserkopf Brüssel.
      Obama juristisch zu bewerten, wäre interessant. Der Mann ist ein klarer Massenmörder, den nur sein Status stützt. Wie alle Präsidenten vor ihm.

  4. Und was ist mit seinen Tweets? Ein Präsident, der über“so-called“ Judge spricht? Das ist das Schöne an Twitter. Jeder kann lesen was er schreibt. Man könnte sehr viele Beispiele aufführen. Du nennst die Mauer als Beispiel. Keiner der Vorgänger hat „and México is going to pay for it “ gesagt. Der Mann ist brandgefährlich, da er viel zu narzisstisch und dünnhäutig ist. Aber er ist gewählt und macht was er gesagt hat. Von daher müssen wir sehen wie man die 4 oder 8 Jahre rumkriegen.

    • Warum nennst du einen Mann „brandgefährlich“, der, im Gegensatz zu Obama, mit Putin reden will, der nicht für mehr NATO ist? Er passt nur nicht ins Bild des Establishments und der Presse, die uns daher weiter belügt.

      • Weil er permanent Alternative Fakten präsentiert (aka Lügen) und sich nicht an seine Versprechen hält (z B Seine Steuererklärungen nicht offen legt). Kann man alles bei ihm nachlesen.

      • In diesem Artikel ging es weniger um Trumps Twitterei oder seine Steuererklärung, als vielmehr um die Halbwahrheiten der deutschen Presse. Der amerikanische Präsident ist dabei nur Nebeneffekt. Wir werden täglich falsch informiert.

      • Es steht jedem frei sich seine Quellen zu suchen. In diesem Fall kann man die Originale sehen. Von daher ist das meiner Meinung nach sehr relevant.

  5. Sorry, aber dein Text ist in sich überhaupt nicht schlüssig. Die Vergleiche hinken, Belege gibt es zu deinen Thesen auch nicht. Ich würde sagen: Informiere dich besser erst einmal selbst, bevor du hier solche Behauptungen aufstellst. Und dieses Argument mit der Lügenpresse hängt mir so zum Hals heraus, dass ich nur noch darüber Seufzen kann. Der Spiegel berichtet über dieses Phänomen immer wieder, u.a. hier http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-131147816.html – aber ist bestimmt auch alles erfunden und erlogen… Genauso, wie Trump im Grunde nur die Politik von Clinton und Obama weiterführt. Is klar…

    • Dieser Kommentar ist ein brillantes Beispiel für die nicht vorhandene Diskussionskultur in Deutschland. Statt sachliche Argumente vorzubringen, pöbelt man. Das hat schon der Historiker Heinrich August Winkler erkannt, als er sagte: Debatten fehlt es generell an Toleranz. Statt sich auf intellektueller Ebene sachlich auszutauschen, wird der Deutsche oft persönlich.

      Zitat: „Sorry, dein Text ist in sich überhaupt nicht schlüssig.“

      Der Versuch, mit vorausgehender Entschuldigung, einen unliebsamen Text(er) zu diskreditieren. Ich empfehle dazu Schopenhauers Werk „Die Kunst Recht zu behalten.“ Ich kenne es. Du offenbar nicht.

      Zitat: „Die Vergleiche hinken, Belege gibt es zu deinen Thesen auch nicht.“

      Was hinkt? Welchen Beleg gibt es nicht? Du kannst den Visa Waiver Act gern nachlesen. Der Bau der Grenzanlagen durch Clinton und alle nachfolgenden Präsidenten ist eine Tatsache. Ebenso die Toten an der Grenze. Vielleicht interessieren dich noch die Abschiebungen der USA, die während Obamas Amtszeit ein Rekordniveau erreichten?

      Zitat: „Ich würde sagen: Informiere dich besser erst einmal selbst, bevor du hier solche Behauptungen aufstellst. “

      Gute Diskussionen zeichnen sich durch ein hohes Maß an Sachlichkeit ab. Beteiligte vermeiden übertriebene Emotionen. Wer Argumente benutzt, der sollte auch die Unterschiede in die a. informationelle oder b. wertende Komponente kennen. In beiden Fällen gilt es auf persönliche Angriffe zu verzichten.

      Zu a. Eine Information ist entweder richtig oder falsch und sollte stets klar bewiesen werden können. Fakten sprechen immer für sich.

      Zu b. Dem gegenüber stehen die wertenden Argumentaspekte, die moralischer, ethischer oder weltanschaulicher Art sein können. Diese Art von Argumenten stellen moralische Positionen oder persönliche Werte dar, die lediglich offen gelegt werden können. Zu beweisen oder widerlegen sind sie nicht.

      Wo genau waren deine Argumente?

      Zitat: „Und dieses Argument mit der Lügenpresse hängt mir so zum Hals heraus, dass ich nur noch darüber Seufzen kann.“

      Das Wort „Lügenpresse“ ist in der Tat sachlich falsch. Richtg ist, dass wir mit gezieltem Meinungsmanagement manipuliert werden und dafür per GEZ noch Geld bezahlen.

      Zitat: „Der Spiegel berichtet …“

      Der Spiegel in diesen Tagen und unter der Regie von Augstein junior, hat sich zu einer Hetzschleuder gegen Andersdenkende entwickelt. Alles was nicht GRÜN, LINKS oder ROT ist, wird zu „bösen Rechten.“ Wie die CDU/CSU, die auch „Rechts“ ist (war), aber das haben die vergessen. Wessen politischer Horizont bei SPON endet, der hat mein Mitgefühl.

      Paul Felix Lazarsfeld, ein österreichisch-amerikanischer Soziologe, hat zu den Medien folgendes gesagt: „Man muss die Bürger mit einer Flut von Informationen überziehen, so dass sie die Illusion der Informiertheit haben.“

  6. …die Aufregung über Trump kommt im Allgemeinen von den intellektuell und moralisch haushoch überlegenen Gutmenschen diverser Provenienz, über deren Mobilisierungs- und Finanzierungshintergrund sich jeder selbst ein Meinungsbild erarbeiten möge. Ebenso über deren verstörender wie auch demaskierender Affinität zu faschistischen Ideologien, sorry: Friedensbotschaften.
    Im Speziellen selbstverständlich aus dem Hort und der Brutstätte globalen Wohlergehens namens Schland, an dessen Wesen…*schneuz und seufz*.

    Frank und frei konzediert:
    Was waren das doch noch für unbeschwerte Zeiten, als ein präsidialer Hobbyserienmörder die Welt begückte…und gebet uns unsere tägliche Drohne, auf dass Friede werde unter den Mühseeligen und Beladenen dieser Welt und wir teilhaftig werden einer neuen, schöneren Ordnung.

    Rächt launige Grüße, aber wie immer beste Wünsche.

    • Kennst du die Doku über Ramstein? Nicht die Band! Tief versteckt im Pfälzer Wald liegt die größte Militärbasis außerhalb der USA und von dort werden die Drohnen koordiniert. Viele Deutsche wissen das nicht. Noch weniger, wie du schon schriebst, dass der Strahlemann im White House eine Menge Menschen auf dem Gewissen hat. Hobbyserienmörder gefällt mir in diesem Kontext richtig gut!

      Was die Gutmenschen betrifft, die werde ich in einigen Tagen (wieder) an den Pranger stellen. Ich habe momentan zu wenig Zeit. Aufklärung folgt morgen. Stay tuned!

      • Klar kenne ich die Doku über den größten Flugzeugträger CVN Schland und auch die Band, die ich aber nie wirklich mochte: Zu finster bzw. ein merkwürdiger Klonversuch aus Kraftwerk, Slayer und In Extremo.
        Muss ich auch kennen, denn, wie du weißt, ist Benztown auch nicht gerade ein Hort von Unschuldslämmern in diesem großen, finsteren Spiel…

        LG und beste Wünsche Oli

        P.S.:
        (1) Findest Du Südschweden, bspw. Malmö, auch witzig…😳?
        (2) Karneval: Mal sehen, ob da nicht die außerplanmäßigen Vereine blau-weiß bzw. weiß-grün die Mehrzahl der Narren stellen müssen, damit überhaupt Freude aufkommt.
        (3) Japantag D’dorf: da würde ich dieses Jahr doch glatt mal hin wollen…

      • Leider kenne ich von Schweden lediglich den winterlichen Norden. Interessant wäre eine Reise durch dieses Land schon.
        Wir waren letztes Jahr im Körner Karneval unterwegs. Übergriffe, keine. Meine Mädels waren entsprechend vorbereitet und fackeln nicht lange, wenn jemand grapschen will. Ich vermute, dass die Organisation hinter Silvester & Co. vorerst die Füße, bzw. Hände stillhalten wird, um dann ab dem Frühling / Sommer wieder ins Leben … einzugreifen.
        Den Japantag kann ich dir nur wärmstens empfehlen! Gutes Wetter vorausgesetzt, bzw. entsprechende Kleidung, ist er das Highlight der Stadt. Wir stürzen uns jetzt auf die „wilden Kerle“, die Burschen freuen sich schon 😀

  7. „America first.“ – hey – ich vermisse das in Deutschland.
    „Deutschland zuerst“ – sollten das DEUTSCHE Politiker nicht auch sagen?
    Liebe Mayumi, aus Zeitmangel war ich etwas länger nicht mehr hier.
    Es ist schön, wie Du wieder den richtigen Ton triffst.
    Bei näherer Betrachtung könnte Trump gar nicht sooo schlecht sein.
    Alles Liebe,
    Michael

    • Deutsche, meist weichgespülte, PolitikerInnen, haben sich gefälligst dem Diktat des Neoliberalismus zu beugen. Dazu gibt es bald – kein konkreter Zeitpunkt – noch einen Artikel. Trump, sympathisch oder nicht, betreibt amerikanische Politik. Das dürfen wir nie vergessen. Nur eben aggressiver, als der Lügner Obama.

  8. Du kritisierst, dass die Welt sich auf ihn einschießt, weil er „amerikanische Politik“ macht…
    Selbstverständlich darf das was er tut kritisiert werden. Auch andere Präsidenten, auch Obama wurde reichlich kritisiert. (Den „Heiligenschein“, den er am Anfang hatte, hat er längst nicht mehr.) Und gerade weil Trump, wie auch du sagst, aggressiver vorgeht, soll und muss er kritisiert werden. Aufgrund seiner Aggression muss er eben mit verstärkter Kritik rechnen. Und es ist lächerlich, dass er wiederum aggressiv auf Kritik reagiert, unreif. Offensichtlich versteht er das Prinzip von Ursache und Wirkung nicht…

    • Ich kritisiere vornehmlich die Medien, die uns halbe Wahrheiten verkaufen. Aber auch Menschen, die offenbar keine eigenen Sorgen haben und gebannt über den großen Teich blicken und ihr kleines Leben vergrößern, wenn sie „President Evil“ anprangern. Trump als Mensch interessiert mich nicht, er ist mir nicht einmal sympathisch. Unsympathischer ist für mich aber die Presse, die gezieltes Meinungsmanagement betreibt.

  9. Den Medien alles glauben mach ich schon lange nicht mehr. Brisante Themen werden meist nur 1x aufgegriffen. Danach wird oft geschönt um das Volk ruhig zu halten. Meinungsfreiheit gibt es meiner Meinung nach auch hier in Deutschland nicht wenn ich immer höre was die Moderatoren in den Nachrichten so von sich geben.

      • Darüber habe ich mir vor einigen Monaten bereits ausführlich(e) Gedanken gemacht und mit vielen Querverweisen auf Wissenschaftler und Autoren / Bücher, diverse Artikel geschrieben. Das lediglich als Hinweis und falls du sie noch nicht kennst.

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