GRÜN war die Hoffnung

Als T. C. Boyle 1984 seinen Roman „Grün ist die Hoffnung“ schrieb, gab es die GRÜNEN schon. Und damals war das gut. Heute, viele Jahre später, sind die GRÜNEN keine Hoffnung mehr. Heute, haben sie sich überlebt.

Die GRÜNEN haben für vieles gestanden und auch einiges erreicht. Übrig blieb ein Haufen weltfremder Typen, die eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit sind. Dabei war die Partei früher genau mein Ding. Eher emotional, als rational. Auch ich habe schwache Momente.

Normalerweise lese ich keine BILD, aber ich kenne die Macht dieses Blattes. GRÜNEN-Chefin Simone Peter offenbar noch nicht. Als „Grüfri“ – Grün fundamentalistisch Realitätsfremde Intensivschwätzerin, hat die BILD sie bezeichnet. Eine Giftspritze, die langsam wirkt.

Köln  2015 /16 hat ein Zeichen gesetzt, das leider spurlos an den GRÜNEN vorbei gegangen ist. Ein Jahr später hat ein massives Polizeiaufgebot für Sicherheit an Silvester gesorgt. Aber das hat Frau Peter übersehen. Wie kann es auch sein, dass die böse Polizei, alle südländischen Männer kontrolliert! Vielleicht steht die Frau auf Grapscher.

Ich bin in Düsseldorf aufgewachsen und zur Schule gegangen. Ich kenne Viertel, die kein Deutscher mehr betritt. Wer das leugnet, wer das nicht sehen will, der sollte zum Augenarzt gehen. Ich brauche keine Brille.

Schuld an diesen Zuständen sind auch die GRÜNEN und das nicht durchgesetzte Asylgesetz. Den Fehler nun auf die Länder Nordafrikas zu schieben, die neue Pässe nur zögerlich ausstellen, ist so falsch wie dumm. Der Fehler wird schon an der deutschen Grenze gemacht. Ohne Pass bleibt die Tür gefälligst zu.

Wo in Nordafrika politisch verfolgt wird kann keiner sagen. Verfolgt werden diese Typen meist nur von der heimischen Polizei, vor der sie ins liberale Deutschland fliehen. Hier, so wissen sie, fasst man sie mit Samthandschuhen an. Hier, so wissen sie, können sie (fast) alles machen. Und linke Anwälte schützen sie noch.

Die GRÜNEN bejubeln natürlich jeden Migranten und addieren ihn zur neuen Wählerschaft. Vermutlich ist der Traum von Özdemir und Co., verschleierte, willige Frauen ins Land zu schaffen, die pausenlos (ihre) Kinder gebären.

Es wird wirklich Zeit, dass sich in Deutschland etwas ändert. Aber anders, als das auf grünen Fahnen steht. So schwer es mir als Deutsche mit japanischen Wurzeln fällt, die folgenden Worte auszusprechen, so nötig sind sie in dieser Zeit.

Die GRÜNEN haben fertig, um es salopp zu sagen. Das ist schade, sie waren meine Partei. Wer sonst hat sich derart vehement für die Rechte von Homosexuellen eingesetzt. Aber das und etwas Umwelt ist leider schon alles, was den Konsens ausmacht.

Die Besserwisserei der GRÜNEN, die Antifa-Freundin Claudia Roth, die geistigen Ausfälle von Renate Künast, haben mich schon eine Weile nachdenklich gemacht. Seit letztem Jahr ist das Maß voll. GRÜN war meine Hoffnung, aber sie ist es nicht mehr.

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15 Kommentare zu “GRÜN war die Hoffnung

  1. Alles wieder so schön auf den Punkt gebracht liebe Mayumi. Seit die Grünen an ihren Sesseln und Pöstchen kleben sind sie eben auch wie alle anderen geworden, brechenbar unzuverlässig. Zudem kann ich Frau Roth nicht ernst nehmen und Frau Künast leidet wohl schon unter Altersstarsinn …

    • Die ganzen Fundamentalisten kannst du knicken. Özdemir dreht auch nur sein Fähnchen mit dem Wind, Einzig Boris Palmer und ansatzweise Kretschmann sind noch einigermaßen normal. Göring-Eckardt und Hofreiter leben in einem Paralleluniversum. Danke dir fürs lesen und Grüße aus den USA.

  2. Da hast du wahrscheinlich recht, sie leben in einem Paralleluniversum. Aber sie haben ihre Klientel und die gibt Ihnen 15 %, das ist schon ein Anteil den man auch respektieren muss. Bin echt gespannt was das Jahr wahlmäßig als Ergebnis bringen wird. Vor allem, ob es so sein wird wie in Amerika, wo alle Auguren sich über das Ergebnis geirrt hatten.

    • Die grüne Klientel bröckelt ebenso, wie bei der SPD. Wobei ich da zwischen Land, Stadt (OB-Wahl) und Bund noch unterscheide.

      Vielleicht sollten wir nicht so sehr nach Amerika sondern zum Nachbarn Österreich schauen und auf die dortigen Parteien.

  3. Mach Dir nix draus, liebe Mayumi. Vom einstigen CDU-Mitglied hab ich schon alles durch.
    … und bin zur Zeit in politischer Heimatlosigkeit.
    … war auch schon Grünwähler. … aber schau Dir mal diese realitätsfremden Bundesgrünen an. … nein. Lieber nicht.
    Alles Liebe,
    Michael

  4. Ich muss zugeben, dass ich die Grünen seit der Flüchtlingspolitik einfach nicht mehr ernst nehmen kann. Durch ihre Vergangenheit, in der sie Pädophile geschützt (unterstützt) haben, war ich dieser Partei aber immer skeptisch gegenüber eingestellt (trotz meiner Homosexualität).

    • Viele von uns haben GRÜN gewählt und dabei doch auf die Zähne gebissen. Es ist nicht nur die Pädophilie, es sind wirre, weltfremde und antideutsche Parolen, die diese Partei gefährlicher machen, als es eine NPD jemals war. Warum? Die GRÜNEN haben das Land unterwandert und regieren aus der zweiten Reihe fast überall mit. Einige sind normal geblieben, aber die in meinem Artikel genannten nicht.

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