The same procedure as last year – as every year?

Köln reloaded. Zumindest fast. Rund 2.000 Nafris (Nordafrikaner) haben sich auf den Weg gemacht. Auf den Weg zu was? Mit Deutschen einheitlich zu feiern, seid umschlungen in Brüderlichkeit? Nein! Diese Klientel feiert nicht, diese Klientel hat(te) anderes im Sinn.

Merkel reloaded

Was die (noch) Kanzlerin im Sinn hat weiß ich nicht. Ob sie noch bei klarem Verstand ist, werden nur ihre Ärzte wissen. Aber dass sie in einer eigenen Welt lebt, die nicht Deutschland heißt, sollte selbst der Dümmste mittlerweile begriffen haben.

„Die schwerste Prüfung ist ohne Zweifel der islamistische Terrorismus, der auch uns Deutsche seit vielen Jahren im Visier hat.“, erklärt sie uns per Neu(jahrs)sprech. Und das ist schon wieder eine Nebelkerze.

Aber es ist Silvester, da werden die billiger verkauft. Vermutlich hat sie sich schon im Vorfeld damit eingedeckt und wird sie nach und nach zünden. Die schwerste Prüfung ist keineswegs der islamische Terror, die schwerste Prüfung für Deutschland ist Merkels Politik.

Köln reloaded

Zurück zu Köln, zurück zu fast 2.000 Nordafrikanern. Immerhin war die Polizei dieses Jahr vorbereitet. Aber eigentlich war sie das schon letztes Jahr. Sie durfte aber nicht, die Politik war dagegen.

Also trat vor einem Jahr ein, was nicht sein durfte und das Gutmenschentum erhielt einem Schlag ins Gesicht. „In Köln haben wir das Problem mit nordafrikanischen Straftätern 2011 erkannt“, sagte Kriminaloberrat Thomas Schulte, im FOCUS. 2012 habe man dann speziell für diese Tätergruppe das „Analyseprojekt Nafri“ gestartet.

Das sind ganz neue Töne, die Frau Merkel bestimmt nicht hören will. Im Muttiland haben sich bekanntlich alle ganz doll lieb. In den USA versteht man unterdessen die Welt nicht mehr. „Sind die Deutschen verrückt geworden?“, will eine Afro-Afrikanerin wissen. Sie hat bis vor einem Jahr in Berlin gelebt und kennt die Zustände dort.

Eins, Zwei Polizei. Drei, Vier, Grenadier

Die Polizei hat vieles, wenn auch nicht alles richtig gemacht. Richtig waren die Kontrollen, richtig waren die Platzverweise. Mehr als 2.000 „fahndungsrelevante Personen“ seien nach Köln gereist, mehr als 1.000 seien über den Kölner Hauptbahnhof eingereist“, heißt es im Polizeibericht. Ich glaube die Amerikanerin hat recht.

Die Polizei hat mehr als 1.000 Platzverweise ausgesprochen. 650 Personen seien einer genaueren Personenüberprüfung unterzogen worden – 98 Prozent stammten demnach aus dem nordafrikanischem Raum. Wann bitte kapieren die PolitikerInnen endlich das Problem?

Ich gehe davon aus, dass die massive Polizeipräsenz eine Katastrophe verhindert hat. Die nun aufkommende „Rassismus Debatte“ ist einfach nur lächerlich. Statt sie zu führen sollten sich linkgrüne Ideologen lieber folgende Frage stellen „Was machen diese Männer (noch) hier?“

Generalverdacht

Rassismus ist ein großes Wort, die Deutschen haben bekanntlich ein Problem damit. Wer stellt eigentlich die Frage, was polizeilich bekannte Männer in Köln wollten? Wer fragt nach den Organisatoren? Auch dieser Aufmarsch war vorher abgesprochen.

Ist es also ein „Generalverdacht“, wenn vorbestraften Kriminellen, die alle aus Nordafrika stammen, der Platzverweis ausgesprochen wird? Nicht anders hätte die Polizei bei deutschen Neo Nazis gehandelt. Nur hätte die (Hetz)Presse dazu gejubelt.

Verschleiert wird auch wieder, dass Deutschland und Europa, ein massives Problem mit dieser Klientel hat, von denen nur die wenigsten Asyl bekommen. Es ist kein Generalverdacht, wenn die Polizei erklärt, dass der erneute Aufmarsch von Köln eine Provokation gewesen ist.

Man kann davon ausgehen, dass (erneut) Grenzen getestet werden sollten. Beim nächsten Mal wird man anders agieren. Davon ausgehen, dass es trotzdem wieder sexuelle Übergriffe gab, darf man ebenfalls. Die Presse wird vielleicht noch darüber berichten. Aber vielleicht schauen sich Interessierte schon vorher die Polizeiberichte aus Hamburg, Mainz, Berlin und Düsseldorf an.

 The same procedure as last year – as every year?

Ich für meinen Teil habe keine Lust, „Köln reloaded“ jährlich zu erleben. Ich habe auch keine Lust mehr auf Frau Merkel und eine Große Koalition, die auf der ganzen Linie versagt hat. Und ich habe eigentlich auch keine Lust darauf, um Deutschen wieder und wieder zu erklären, was schief läuft in diesem Land.

Aber ich werde trotzdem weiter meine Energie darauf verwenden, damit dieses Land und seine Menschen nicht zu Opfern werden. Und ich bin nicht allein! Wieder weiß ich Frauen an meiner Seite, wenn sie auch nur Schwestern im Geiste sind.

Zwei davon möchte ich nennen. Anabel Schunke, die mit ihren glühenden Artikeln bei Tichys Einblick immer deutliche Worte findet und Orit Arfa, eine amerikanisch-israelische Journalistin und Autorin, die zur Zeit in Berlin lebt und über den Terror im CICERO geschrieben hat. Wann werden endlich die deutschen Männer wach?

Die naiven Deutschen

Orit Arfa spricht von den naiven Deutschen, die sich weigern, die Politik in Frage zu stellen, besonders die Flüchtlingspolitik, die diese deutsche „Intifada“ angetrieben hat. „Dies ist Dschihad!“, hat sie zum Terror in Berlin gesagt.

So wenig wie ich nach Japan „fliehe“, so wenig wird Orit Afra zurück nach Amerika gehen. „Ich ändere meinen Kurs wieder einmal und akzeptiere einen neuen, merkwürdigen Kampf: Deutsche zu ermuntern, den Kampf aufzunehmen, denn, ehrlich gesagt, ich möchte ihn dieses Mal aussitzen.

Lasst mich Berlin genießen mit der Liebe, die vielleicht viele Angehörige meines Volkes viel länger hier hielt, als es gut für sie war. Dieses Mal müssen die Deutschen sie aufrechterhalten, ununterbrochen und für immer – für sich selbst genauso wie für mich.“

Dem schließe ich mich an. Lasst uns Deutschland genießen mit der Liebe, die dieses Land verdient. Ohne Terror und ohne Angela Merkel. Frohes neues Jahr!

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19 Kommentare zu “The same procedure as last year – as every year?

  1. Du bringst schön das Grundproblem konservativer Publizistik auf den Punkt: Die ewige Wiederholung der immer gleichen, wenigen Glaubenssätze. Vielleicht notwendig und sicher bemühen sich kluge Leute, das altwahre immer neu zu formulieren. Für Leser ist das, als ob man einem Sternekoch beim Abspülen zuschauen muß. Die gewandten Geister zieht es da automatisch zu weltverschönernden Ideen. Auch – oder vielleicht grade weil man verschleiern muß, daß solche Konzepte schnell in Selbstbetrug und (geistigen) Umerziehungslagern enden.

    • Findest du nicht, dass Wiederholungen immer dann notwendig werden, wenn sich böse Dinge ebenfalls wiederholen? Wegschauen macht die Dinge kaum besser. Aber darin haben besonders linke Realitätsverweigerer ein Talent. Die sich übrigens auch ständig wiederholen. Aber das hast du bestimmt gewusst.

      • Das Böse bleibt interessant, weil es mit der Mode seine Kostüme wechselt. Der Rechtschaffene im gleichbleibenden Anzug wirkt schnell bieder. Und in der Wirkung ist der im Vorteil, der Realitätsverweigerung zur Kunst erhebt, weil er unter schöner Verpackung Realitätsverbesserung verspricht. Der konservative Publizismus leidet da unter dem Adenauerschen Nervenarztproblem. Es fehlt die Zukunftsvision. Und es fehlt die Unverschämtheit des Werbestrategen, der ohne Skrupel den alten Wein immer wieder in neue, bunte Verpackungen quetscht. Und ich will Dich hier doch nur bißchen ärgern, damit du wieder paar hübsche Drehkicks und filigrane Knochenverdreher zeigst. Immerhin legen die Grünen mit sprachphilosophischer Wortverdreherei grad die Latte ziemlich hoch.

      • GRÜNE und ich bedauere, dass ich die jemals auf Bundesebene wählte, leben in einer eigenen Welt. Frau Peters, die sich nun über die Kontrollen echauffiert, muss das vermutlich auf Druck der Basis machen. Und weil doch Wahlkampf ist. Ja.

        Im Gegensatz zum linken Publizismus und den verqueren Äußerungen eines Jakob Augstein, prangern (einige) liberal Konservative die Zustände zumindest noch an. Dass (linke) Journalisten denkbar schlechte Visionäre sind, wenn es um Wirtschaftsfragen geht, ist entweder ihrer politischen Überzeugung geschuldet, oder liegt an zu wenig Schlaf. Ich hatte genug und bin meist ausgeschlafen. Übrigens zeigen Drehkicks bei Männern wenig Wirkung. Ein Lowkick kommt da besser.

  2. Zuerst einmal wünsche ich dir und Yuki ein friedliches und gesundes neues Jahr liebe Mayumi!
    Ja, du hast Recht, der Deutsche ist es gewohnt wegzusehen und zu ignorieren, nicht bei kleinen Dingen, da kommt die Krämerseele und Kleingeistum aus uns heraus. Sich über den Nachbarn und seinen am Samstagnachmittag ungefegten Bürgersteig aufzuregen ist notwendig, über die Rechtsradikalen in der eigenen Gemeinde zu reden ein Tabuthema. Ich kenne Deutschland nur so, aber warum? Ich weiß es selber nicht, da meine Familie immer zu den Revolutzern gehört hat, obwohl sie besser auch mal den Mund gehalten hätten. Es ist dem Deutschen auf jeden Fall eigen viel zu ertragen, zwar zu meckern, aber nicht zu handeln. Auch die Weihnachtsansprachen und Neujahrsreden sind so abgestanden wie Kaffee, der über die Feiertage im Büro verschimmelt (darüber kann sich der Deutsche ebenfalls prächtig aufregen). Es sind Worthülsen ohne jede Bedeutung, wie ebenfalls viele politische (Nicht) Entscheidungen die über die letzten Jahrzehnte getroffen worden sind. Merkel ist nicht die Verursacherin unserer Probleme, sie hat die Untätigkeit und Meinungsumdreherei nur zur Königsdisziplin erhoben und so wird sich vermutlich in unserem Land erst etwas ändern, wenn weit über die Hälfte der Wahlbürger alternativlos vor ihrem eigenen Scherbenhaufen stehen. Nur reden werden sie nicht darüber oder nur hinter vorgehaltener Hand, damit der Nachbar nix mitbekommt, es könnte ja sonst peinlich werden.

    • Danke und auch dir (von uns) ein frohes neues Jahr.

      In Deutschland erleben wir zur Zeit, wie der Mittelstand langsam verschwindet. Der Neoliberalismus und Political Correctness haben gesiegt. Scheinbar. Dazu gibt es noch einen längeren Artikel.

      Merkel ist wirklich die Königin im Aussitzen. Ihre Sprechblasen waren schon immer legendär. Es ist richtig, Merkel ist nicht für alle Probleme verantwortlich zu machen. Aber auch dieses Silvester geht, wie die Toten von Berlin, mit auf ihr Konto. Und auf das der SPD, der GRÜNEN.

      Erschreckend sind die Reaktionen der meisten Deutschen, die bei den aktuellen Themen zwar nicken, aber sich danach in ihre (noch!) heile Welt verkriechen. Bi(e)dermann und die Brandstifter eben.

      Vielleicht täte ein Aufenthalt in den USA vielen gut. Der Amerikaner ist zwar auch nicht mehr so kämpferisch wie früher, aber wenn es hart auf hart kommt, pocht er auf sein Recht.

      Ich vermute, dass das mit an der Siegermentalität liegt, die Deutsche nicht (mehr) kennen. 70 Jahre Meinungsmanagement Terror, haben ihn zum Schoßhündchen gemacht. Er frisst seine Leckerchen und alles ist gut. Dumm nur, dass er die bald mit Wölfen teilen muss.

    • Dankeschön, auch dir ein gutes Jahr!

      Polizeiberichte und Lokalzeitungen berichten oft detaillierter. Dann gäbe es noch youtube und freie Journalisten. Tipp: Immer nur die Hälfte glauben und an den Artikel mit den Lämmern denken. Vieles, das in den Vordergrund gebracht wird, wie AMs Satz über den Terror, ist nur eine Nebelkerze. Wenn also die Presse schreibt: Die Polizei kontrollierte 1.000 – 2.000 Nordafrikaner, muss die Frage lauten, was machen diese Männer hier (Köln)? Wer hat sie ins Land gelassen und warum? Warum werden sie bei abgelehnten Asylverfahren noch immer hier geduldet? Warum „beobachtet“ man sie nur und wer ist „man?“

  3. Hallo Mayumi,

    ich hoffe, ihr seid gut in’s neue Jahr gekommen.
    Danke auch in 2017 für deinen Beitrag, zu dem ich mich versatzstückhaft äußern möchte.

    Polizeipräsenz an Sylvester
    Das Jahr hat weitere 364 Tage (boa, echt? – Ja, true but sad).
    Was passiert, wenn sich die Klientel/diese Menschenkinder an irgendeinem anderen Tag mal verabreden und wanderlustig werden?

    Orte – Ergänzungen
    Dortmund (lokale Berichterstattung liegt vor)
    Stuttgart (Augenzeugen und ein paar Handyfilmchen)

    Schwestern – Ergänzungen
    Vera Lengsfeld und
    Ronai Chaker, auf FB (wenn nicht gerade gesperrt) und Twitter aktiv, sollen auch erwähnt sein.

    Deutsche Männer – Aufwachen
    Ein paar sind schon wach, behaupte ich mal, allerdings zu wenige.
    Gilt allerdings auch leider immer noch für die hiesige Damenwelt (jedenfalls eine bestimmte Klientel).
    Erschwerend für den Michel:
    Falls er aufgewacht sein, eine Meinung gebildet, diese gar geäußert haben sollte, sieht er sich jetzt in einer Situation, womöglich Entscheidungen treffen oder gar auch noch handeln zu müssen – wie das aussehen kann/müsste, darüber sollten wir vielleicht mal gesondert räsonieren.
    Den recht unappetitlichen Themenkreis
    finale Abarbeitung/Sühne der Schuld durch Selbstaufgabe, Selbsthass, deutschem Hang zum Totalitären oder auch klandestiner Lust am Untergang lassen wir jetzt mal sein…

    Blick von „außen“
    Schreibe es gefühlt zum x-ten Mal:
    Ohne seine, tja, „echten“ Migranten wäre Deutschland schon längst noch weniger Schland, vermutlich nur noch so ein „Land“ 😉.

    LG and take care
    Oli

    • Wir haben entspannt gefeiert, aber den Blick doch auf Deutschland gehabt. Als ich wieder von „Köln“ (Es waren mehrere Städte) hörte, hat mich die kalte Wut gepackt. Kein Amerikaner versteht, was dort passiert. Klar, auch in den USA ist nicht alles Gold was glänzt, aber 1.000 – 2.000 Nafris die Ärger suchen? Kein Ding, dann wäre die Nationalgarde aufmarschiert, so der Originalton von Allys Papa. Klingt vielleicht martialisch, aber ist oft die einzige Möglichkeit der Deeskalation.

      Momentan habe ich einen Deja Vu Effekt, ähnlich hatte ich es schon vor einem Jahr geschrieben. Warum diese Klientel nur an Feiertagen / Silvester aktiv wird hat mit dem Symbolcharakter dieser Tage zu tun. Vorausgesagt übrigens von Onkel Ahmed, dem türkischen (Geschäfts)Freund meines Vaters. Wie übrigens nun zwei von drei Dingen eingetreten sind, die er schon vor Monaten ahnte. Daher habe ich auf das Interview verzichtet. Das hätte wie nachgeschoben ausgesehen. Aber geführt worden ist es Ende September. Syrien ist die dritte Sache, auch da hatte er erschreckend recht. In den Medien steht das Gegenteil.

      Ich hatte das Thema „deutsche Umerziehung“ schon aufgegriffen. Zumindest ansatzweise. In Japan hat das nicht funktioniert, wir denken einfach anders. Aber die Eliten (der USA) haben in D ganze Arbeit geleistet. Die meisten sind nur noch zahnlose Kätzchen oder Schoßhündchen ohne Biss. Hinzu kommen die Berufsempörten der Antifa, LINKEN, GRÜNEN und SPD, die alles kaputt reden. Siehe Frau Peters.

      Ja, wir haben noch 362 Tage im Jahr 2017. Und es wird noch mehr passieren. Gewarnt davor hatte ich bereits vor Monaten. Jeder mit etwas Menschenkenntnis und Verstand hat den Terror kommen sehen.

      Anabel und die Amerikanerin habe ich nur stellvertretend genannt. Aber vermutlich haben nur die wenigsten LeserInnen jemals von den beiden gehört. Was schade ist.

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