Warum Amerikaner gut und Russen immer böse sind

Russland gilt seit vielen Jahren als „Reich des Bösen.“ Militärische Konflikte und Diktatoren, haben viel zu diesem Bild beigetragen. Und heute „Zar Putin.“ Aber ist der russische Präsident wirklich so böse, wie ihn uns die USA und die Presse verkaufen?

Schaut man sich das Bild vom Russen aus den letzten paar Jahrzehnten an, wird sich schnell das Klischee vom mit dem Säbel rasselnden Bolschewiken durchsetzen, der die ganze Welt erobern will. Für Mütterchen Russland und den Kommunismus versteht sich. Vorwärts, die Rote Front marschiert!

Der Amerikaner, ein Patriot und Freiheitskämpfer, hat sich bekanntlich von England abgesetzt und mit ein wenig (viel!) preußischer Hilfe gegen dessen Militärmacht durchgesetzt. Ein paar Indianer, die den Weg nach Westen versperrten, hat er so nebenbei zur Seite geräumt. Das macht man dort so und heute irgendwie immer noch.

Der „Ami“, wie ihn Europäer liebevoll nennen, hat gleich zweimal die Deutschen verhauen. Und die Japaner gleich mit. Nur weg mit den Achsenmächten! So wirklich klar verständlich ist dieses Handeln aber nicht, sollten die Deutschen doch „das Bollwerk gegen den Kommunismus“ sein.

Den „Ami“, den kennen wir auch aus den Western und dort meist in Gestalt von John Wayne. Der war zwar ein Rassist, aber seine Filme waren schön. Sagt Mann zumindest und der muss es ja wissen. Der „Russe“ hat unterdessen eine Mauer in Berlin gebaut und einen „Eisernen Vorhang“ im Osten gewebt.

Gut, das ist alles schon eine Weile her und selbst den KGB hat das Ende der UdSSR kalt erwischt. Dessen Ex-Agenten sind heute entweder reiche Oligarchen, noch reichere Verbrecher oder sogar russischer Präsident. Womit wir schon beim „bösen Zaren Putin“ wären, der die Welt das Fürchten lehrt.

Und schon habe ich ein gewaltiges Problem, der letzte Satz ist nämlich eine glatte Lüge. Genau diese Lüge, aus Misstrauen, Hass und hörigem, staatlich finanziertem und gelenktem Journalismus entsprungen, verfolgt uns seit geraumer Zeit. Und sie überdeckt jede Berichterstattung, die aus dem neuen Reich des Bösen kommt.

Nein, ich bin keine Linke und werde niemals eine sein. Aber ich stamme aus einem Land, das noch östlicher als Russland liegt. Vielleicht hat mir das eine andere Sichtweise beschert, die nicht aus dem guten Ami und dem bösen Russen besteht. Beide Begriffe sind so dumm wie falsch.

Die USA verfolgen seit Jahrzehnten ihre eigene Politik, die sie zur absoluten Supermacht und Weltpolizei machte. Ihrem Verständnis von Demokratie mussten alle anderen folgen. Taten sie das nicht, wurden sie eiskalt abserviert. Die USA als Chef der NATO steht nun Gewehr bei Fuß vor Russlands Tür. Die Frage ist warum machen die das?

Wenn wir auf Putins 1. und 2. Amtszeit blicken, werden wir unzählige Signale in Richtung Westen sehen. Seine Rede im Bundestag ist legendär. Gebracht hat sie Deutschland und Russland leider nichts. Die Dummheit deutscher PolitikerInnen, der Druck der USA, hat eine deutsch-russische Wirtschaftsunion verhindert.

Die Gefahr einer russischen Dominanz, eine pro-russische Diktatur in diesem Land, ist so total aus der Luft gegriffen, dass man schreien möchte. Russland (Putin) hat zwar durchaus Interesse an Europa, sprich hier seinen Einfluss auszuweiten, aber das muss nicht mit jenen negativen Konsequenzen verbunden sein, die uns Presse und Amerika gern erzählen.

Die guten USA, das wissen wir, hören bekanntlich nur die Kanzlerin ab, spioniert(en) ungehindert bei deutschen Unternehmen, operieren von Ramstein aus mit Drohnen, die in „Arabien“ Menschen töten und stationieren nun sogar wieder Atomwaffen in Deutschland. Oder waren die immer noch da?

Die guten USA und die noch besseren Europäer, sind auch so ein bisschen in Syrien einmarschiert. Also so quasi, irgendwie, mit Bombern und dafür ausgebildeten Kurden, die sogar gegen den (von den USA und den Saudis unterstützten) IS kämpfen.

Den bösen Russen ist dann irgendwann der Kragen geplatzt und sie haben Teile von Syrien in die Steinzeit gebombt. Klar, da Putin und Assad doch dicke Freunde sind. An der Stelle sollte weltweit ein riesiger Lacher folgen, denn Putin und den meisten Russen, ist Assad ziemlich egal.

Aber die Russen wissen im Gegensatz zum größten Teil der (freien) Welt, was Instabilität bedeutet, wenn eine Union, ein Staat zerfällt. Und sie haben Interessen an der Region, um sie vor noch mehr Terror zu schützen, der dann auch in Richtung Russland marschiert.

Also haben sie eingegriffen und versuchen zu stoppen, was eigentlich nur ein mittelalterlicher Glaubenskrieg zwischen den verschiedenen Strömungen des noch immer nicht reformierten Islam ist. Eine Lösung ist nicht in Sicht und Gewalt (gegen Zivilisten) ist sowieso falsch.

Aber statt Tagesschau und Heute-Journal zu verfolgen und deren gelenkte Lügen anzusehen, sollten sich die BürgerInnen Deutschlands lieber fragen, wer von diesem Krieg wirklich profitiert. Und wer die Fernsehbilder liefert, die immer dann erscheinen, wenn es um (russische) Bomben gegen gute Syrer geht.

Auch wenn ich Assad nicht besonders traue, welcher Politiker ist schon ehrlich, seine Gegenfrage während eines Interviews, wieso die syrische Armee denn bitte den Eingeschlossenen von Aleppo die Nahrung verweigere, die Waffenlieferungen dort aber ungehindert ankämen, sollte jeden kritischen Bürger nachdenklich machen.

Russland, Putin ist so wenig böse, wie die USA die Guten sind. Vielleicht hätte es bei mehr Freundschaft mit Russland, die aktuellen Probleme nie gegeben. Vielleicht hieße dann das Reich des Bösen Amerika.

 

Werbeanzeigen

42 Kommentare zu “Warum Amerikaner gut und Russen immer böse sind

  1. Weil die Amis immer mit nem dicken Schlitten Vorfahren und mit Geld um sich schmeißen. Die Russen dagegen kommen mit nem Lada und schnorren Benzingeld. Darüber vergisst man halt, wer von irischen Trickbetrügern und Rosstäuschern abstammt und wer wirklich eine Diamantenmine hat, die mangels Infrastruktur leider nicht ausgebeutet werden kann. Außerdem geben Amis nicht damit an, sie rechnen können, sondern erzählen lieber ne bunte Lügengeschichte. Russen dagegen sind gut in Mathe und zeigen das. Davor fürchten wir uns. Deshalb trauen wir ja auch Asiaten nicht über den Weg. Ferner SIND Russen genau so böse wie Achsenmächte, einfach weil sie ihr Imperium planvoll ausbauen. Ein richtiges Imperium aber passiert aus Versehen, so wie man in Hundekacke tritt, die dann am Schuh kleben bleibt.

      • Das Böse ist immer das, wovor sich der durchschnittliche Medienkonsument gerne gruselt. Die Medien wiederum sind keinesfalls staatlich gelenkt, sondern richten sich ideologisch immer nach den stärksten Anzeigenkunden. Diese wiederum interessiert letztlich nur die Auflage. Somit bemühen sich Medien inhaltlich, stets Ängste und Vorurteile der größtmöglichen Durchschnittsmasse abzubilden. Durchbrochen werden könnte dieser Kreislauf nur, wenn der Staat die Lenkung der Medien übernehmen und ihnen objektive Fakten als Inhalt verordnete. Telekolleg im Dritten wäre ein hübsches Beispiel dafür.

      • Medien haben die Aufgabe neutraler Beobachter und Berichterstatter. Davon ist nicht (mehr) viel zu sehen. Nur ein kleines Häufchen Aufrechter schreibt gegen die Merkel-Doktrin an.

        Als Beispiel nehmen wir die Ideologie der „ZEIT.“ Dort liefen nach der Pro-Flüchtling Kampagne, die Abonnenten und Anzeigekunden weg. Plötzlich zeigt „man“ Reue. Die JournalistInnen dieser Tage sind nur noch ein Schatten dessen, was sie einst waren. Egal wie ich als (Chef)RedakteurIn über eine Sache denke, das darf niemals in einen Artikel einfließen.

        Unser Staat, allen voran die beiden Herren mit „M“ geben die Richtung ihrer Chefin vor und die (meisten) Medien folgen willig.

        Links, Links, Links, zwo, drei, vier … Aber das ist heute nicht das Thema.

      • Die Medien greifen phantasielos scheinbaren Mainstream und abgedroschene Vorurteile auf, sei es Russland oder auch China. Die offensichtlich schlechten, meinungstriefenden Artikel in rückratlosen Blättern erwecken den Eindruck von Lüge und gelenkter Propaganda. Das spricht für gesunden Instinkt aber sachliche Ahnungslosigkeit der Rezipienten. Denn würde gelogen, müsste sich jemand Gedanken machen, würde gelenkt, müsste ein Zensor die Machwerke überarbeiten. Beides Aktivitäten, welche Texte gehaltvoller und besser machen. Davon ist leider nichts zu merken.

      • Das Wort „Lügenpresse“ ist natürlich nicht ganz wörtlich zu nehmen. Das weißt du genau wie ich. Mir zeigt es, dass die Menschen damit beginnen, ihre Vorbeter zu hinterfragen und eine eigene Meinung haben.

        Wobei durchaus von „Lüge“ gesprochen werden kann, wenn der Wahrheitsgehalt bestimmter Meldungen grenzwertig ist.

        Zensur und auch das weißt du, muss nicht bedeuten einen Zensor zu haben. Zensur heißt auch einer bestimmten, vorgegebenen (politischen) Richtung zu folgen.

        Viele Journalisten (Herausgeber) schielen auf ihre Geldgeber, der im Fall der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten wer ist? Darüber gibt es vermutlich nächste Woche einen gesonderten Artikel.

      • Populismus gehört zum Geschäft. Ronald Reagan und George W. Bush, waren in dieser Hinsicht auch nicht viel besser. Sie hatten lediglich einen anderen Hintergrund.

      • Ja, da hast du recht. Ich verurteile auch nicht alle Republikaner. So meinte ich das nicht. Ich denke nur, dass mein Lebensentwurf und das was ich für wichtig halte, nicht zu dieser politischen Richtung passt.

      • Die Demokraten sind auch nicht wirklich „links“ und bleiben letztlich immer Amerikaner, die eigene Interessen verfolgen. Wie schrieb jemand im Netz: „Amerika hatte die Wahl zwischen Pest und Cholera.“ Natürlich bezogen auf die Kandidaten. 😉

      • Ja, das mit der Pest und der Cholera habe ich mitbekommen. Viele junge Amerikaner sind jedoch auch geschockt. Soweit ich weiß, ist während den letzten Auszählungen der Wahl der Server der kanadischen Einwanderungsbehörde abgestürzt.
        Trumps erste Rede nach der Wahl lässt jedoch hoffen, dass er sich jetzt versöhnlicher geben wird. Dennoch war die Bevölkerung der USA durch eine Präsidentschaftswahl noch nie so gespalten wie jetzt. Es wird für Trump eine große Herausforderung sein, das Volk wieder zu einen. Und das hat definitiv auch etwas mit seinen populistischen Reden zu tun.

      • Woher weißt du, dass die Bevölkerung in den USA gespalten ist? War sie das nicht schon immer? Die Amerikaner verfallen gern in Massenhysterie, das weiß zumindest ich sehr gut. Am Freitag dazu mehr in einem Artikel, den ich als Ergebnis eines Telefongesprächs mit Freundinnen schrieb. Und so ein Webserver ist schnell mal abgestürzt.

        Ich habe Trumps Dankesrede verfolgt und schon zeigt sich ein Stück mehr Normalität. Die Show war gestern, wir haben einen konservativen Amerikaner gesehen und wirklich gute Vorsätze gehört. Für mich interessant, wie er das finanziert. Ich hätte da die eine oder andere Idee.

      • Er hat ja um Berater gebeten. Vielleicht solltest du dich dafür bereit erklären. 😉 Dann wäre ich auf jeden Fall wieder beruhigter. Ich freue mich auf deinen Artikel. Der wird sicherlich wieder sehr aufschlussreich sein.
        PS: Was die Spaltung betrifft, bist du ja a. Dennoch glaube ich, dass sie durch die Schlammschlacht verschärft wurde.

      • In zwei Wochen redet niemand mehr vom Wahlkampf. Dann sind Sportereignisse wieder wichtig, das ist so in Amerika.

        Ich als Japanerin wäre eine denkbar schlechte Beraterin für Herrn Trump. Dazu bin ich nicht „weiß“ genug. Solche Vergleiche finde ich ultrawitzig. Vermutlich ist meine Haut blasser, als die vieler EuropäerInnen. 😀

      • Ich bin mal gespannt, was Herr Trump wirklich verändern wird.
        Du bist ja angeblich „gelb“, was ich wirklich nicht nachvollziehen kann. Yi Man hat ja beispielsweise einen braunen Teint. Aber gut, dass du über solche schwachsinnigen Beschreibungen lachen kannst. 😉

      • Nein, fälschlicherweise sind ChinesInnen als „gelb“ bezeichnet worden. Das geht auf den schwedischen Naturforscher Carl von Linné zurück, der sich mit den Rassen der Menschheit befasste.

        Er teilte sie in verschiedene Typen ein. Da er ein großer Anhänger der Lehre des Aristoteles war, kategorisierte er die Menschen in vier Farben: weiß, rot, schwarz und gelb.

        Die Chinesen kamen zu ihrem Gelb, weil Linné einmal gehört hatte, dass die Menschen jenseits des Urals gute Kaufleute seien. Da dafür die Galle zuständig ist und diese eine gelbgrünliche Färbung hat, war der neue Terminus schnell geboren. Alles klar? 😀

        Es gibt auch in Japan Unterschiede bei der Hautfarbe, das ist völlig richtig. Mein Papa hat auch einen etwas braunen Teint und meine Mama und ich nicht.

      • Man muss den Mann nicht mögen, aber dann an seinen Taten messen. Auch unsympathische Menschen können gute Dinge tun. Darauf hoffe ich nach seiner Dankesrede, die sehr bodenständig und normal für mich klang.

      • Bin gerade erst heimgekommen, die Rede müsste ich mir erst noch anhören.

        Auf jeden Fall vielen Dank für deinen Bericht. Wesentlich sachlicher als vieles, daß ich beim ersten Überblick schaffen gelesen habe.

      • Gern. Der Artikel sollte sich auch weniger mit Trump als Person, als vielmehr mit der Sichtweise auf Russland und die USA beschäftigen. Aber wie das so ist, die Realität hat ihn schon eingeholt. 😉

  2. Soweit ich weiß, sind die USA für einen Genozid verantwortlich und die bisher einzigen zwei Einsätze von Atombomben weltweit.
    Generalisierungen sind nie richtig und die Einteilung in gut und böse entspricht einfach nicht der Vielfalt der Realität.

    • Wenn wir genau schauen, haben alle Länder / Völker Dreck am Stecken. Das war schon in der Steinzeit so.

      Ich gehöre nicht zu jenen Japanerinnen, die die USA für die Atombomben hassen. Strategisch und neutral betrachtet, war es eine Möglichkeit, den Krieg damals zu beenden. Die Zivilbevölkerung in allen am Krieg beteiligten Ländern, hatte schon vorher arg gelitten. Rein emotional halte ich den Einsatz der Bomben für falsch. Viele Amerikaner übrigens auch.

      „Böse“ kann man also auf jene Menschen sein, die den Einsatz befahlen. Das könnten JapanerInnen aber auch gegenüber Russland sein, das sich nach dem Sieg über Deutschland noch in den Krieg gegen Japan einmischte.

      • Warum muss Oli immer noch einen Kommentar schreiben…😳.

        IMHO
        Die Atombombenabwürfe auf Jspan sind schlicht Kriegsverbrechen und müssen als solche endlich in das Bewusstsein der Weltöffentlichkeit – auch wenn Herr Obombo ( der Drohnenmann) bei seinem letzten Japanbesuch weiter jede Geste zumindest eines Bedauerns abgelehnt hat.
        Weiter sind auch die Ausdehnung der Flächenbombardements auf Laos und insbesondere Kambodscha sowie der Einsatz von Millionen Hektolitern Dioxin in Vietnam nichts anderes als Verbrechen (Aufzählung fortführbar).

        Persönlich bin ich immer wieder und weiterhin erstaunt, wie duldsam und nachsichtig die Völker und Nationen Ostasiens erscheinen angesichts dessen, was ihnen der westliche Imperialismus, sagen wir mal, beginnend mit dem Opiumkrieg gegen das kaiserliche China, angetan haben.

        LG
        Oli

      • Amerika, sprich das Militär, hat viele „Verbrechen“ begangen, das ist nicht zu leugnen. Japan hat aber letztlich doch seine „Rache“ gehabt. Wir haben die USA wirtschaftlich in den Schatten gestellt. Heute fahren sie unsere Autos.

        Japan ist zögernd dabei sich vom amerikanischen Einfluss (Diktat) zu trennen. Das braucht Zeit und die Richtung ist noch unklar. Auf keinen Fall will ich eine neue japanische Supermacht im Pazifik sehen, deren Flotte wieder gen China fährt.

  3. Das sehe ich auch so: Russland gehört zu Europa, USA nicht.
    Wer hat anno 1945 Atombomben geworfen ? Russland oder die USA ?
    Die Medien verschweigen leider vieles bzw. geben auch vieles verzerrt wieder.

    Herzliche Grüße

    Andrea

    • Auch Russland – Putin – verfolgt natürlich eigene Interessen. Und hätte Stalin die A-Bombe gehabt, er hätte keinen Moment gezögert und sie eingesetzt. Die USA haben einen „Masterplan“, dem jeder amerikanische Präsident folgen wird. Auch Trump, wenn auch sehr eigenwillig.

      Die Medien in Österreich und Deutschland sind von (Pseudo)Linken geprägt und teilen lediglich eine sehr einseitige Sicht der Dinge mit.

      Grüße aus Fukuoka

      • Sorry für meine späte Antwort. Ja, das sind die Medien überall, sehr einseitig geprägt. Leider. Man weiß schon gar nicht mehr, wem man was glauben soll oder eben nicht. – Herzliche Grüße. Andrea

      • Es gibt Alternative Medien auf der ganzen Welt, die wesentlich besser berichten. Ein Tipp: Den Blick auch auf die Schweiz richten. Zumindest einige Zeitungen dort schreiben unzensiert. Die Schnittmenge daraus und der deutschen „Lückenpresse“ kann ein Gesamtbild prägen. Der Rest ist (Meta)Politik.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s