Die Diktatur des Narrativs

Deutschland schafft sich ab. Das hat nicht nur Thilo Sarrazin in seinem Buch geschrieben, das schreibe an dieser Stelle auch ich. Die Deutschen, das ist ein Volk ohne Identität und voller Selbstverleugnung. Mehr als 40 Jahre linker Meinungsterror, die Antifa und nun Frau Merkel, haben das fabriziert.

Es ist Professor Bassam Tibi, der in Syrien geboren und aufgewachsen ist, der von einem „herrschenden Narrativ“ in Deutschland spricht, wenn es um die politische Führung geht. Ich gehe noch einen Schritt weiter und spreche von der „Diktatur des Narrativs.“ Wie sonst soll man die Regentschaft eine Kanzlerin bezeichnen, die Deutsche „als die Menschen da draußen“ sieht.

Dieser Satz zeigt klar, wie sehr sich diese Frau von ihren WählerInnen entfremdet hat, wie hoch die Mauer zwischen Politik und Bürgern mittlerweile ist. Gutmenschen aller Kaliber, zu denen auch Frau Merkel zählt, haben ihre humanitäre Ader für sich entdeckt. Daher winken sie immer mehr Wirtschaftsflüchtlinge in dieses Land, die fälschlicherweise als Asylanten bezeichnet werden.

Für die eigene Profilsucht opfern sie das eigene Volk und werfen es Kannibalen zum Fraß vor. Das mag überspitzt formuliert sein, ist aber die vorherrschende Meinung vieler Menschen. Auch meine zum Teil.

Die Asyllüge

Professor Tibi, den ich immer gern zitiere, hat diese „Asylanten“ aufgeschlüsselt und in sechs Kategorien eingeteilt:

„1. Gastarbeiter, 2. Migranten als Einwanderer, 3. Migranten als Zuwanderer, 4. Armutsflüchtlinge, 5. Kriegsflüchtlinge und 6. politisch verfolgte Individuen, die nach Artikel 16 des Grundgesetzes das Recht haben, Asyl zu bekommen. Diese Kategorien sind nicht vertauschbar; ein Asylant zum Beispiel ist kein Migrant.“

Die linksgrüne Presse und auch eine Claudia Roth, sie alle kennen oder machen diese Unterschiede nicht. Aber Frau Roth lebt sowieso auf einem anderen Stern. Und das ist mit Sicherheit nicht die Venus. Den BürgerInnen dieses Landes wird mit dem Holzhammer eingebläut, dass das „reiche Deutschland die humanitäre Pflicht habe zu helfen.“

Dieser schnappatmende Reflex kommt immer dann, wenn des Gutmenschen Meinung angezweifelt wird und BürgerInnen damit beginnen nachzudenken. Sind sie es doch, mit deren Steuergeldern eine Willkommenskultur entstanden ist, von der sie selbst nichts abbekommen.

Aber der Bundesjustizminister rechnet das anders. Er fabuliert von Geldern, „die in Deutschland erwirtschaftet werden. Niemandem werde etwas weggenommen.“ Den Fehler übersieht er dabei. Er spricht von Steuergeldern, die BürgerInnen zu zahlen haben, um damit auch die Flüchtlingsindustrie zu versorgen.

An dieser Stelle appelliere ich an den gesunden Menschenverstand der Deutschen, der hoffentlich noch nicht vor lauter Fußball Bundesliga und Pokemon dement geworden ist und möchte den Fokus auf eine Zahl richten.

Zur Zeit sind 65 Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg und Not und Hunger. Diese Menschen nach Europa oder Deutschland zu holen, bedeutete das Ende jeglicher europäischer Kultur.

Zwar gehört Deutschland mit zu den reichsten Nationen auf dieser Welt, dem normalen Bürger bleibt davon nicht viel. Ganz im Gegenteil wird er immer ärmer. Ja, neue Steuern braucht das Land!

Steuern, die kommen werden, wenn die Sozialsysteme kollabieren. Kein noch so reiches Land kann immer mehr Milliarden stemmen, wenn keine Gegenleistung erfolgt. Aber die (Lügen)Presse erzählt uns weiter das Märchen von hochqualifizierten „Asylanten“, die man mit Kusshand aufnehmen will.

Die Schuld der Medien

Werbewirksam werden uns seit mehr als einem Jahr, die Bilder von Frauen und weinenden Kindern präsentiert, die von Reportern in Szene gesetzt worden sind. Damit das Volk weiter spendet und keine Fragen stellt.

Was sie verschweigen sind aggressive junge Männer, die weder eine Ausbildung noch eine Perspektive in Deutschland haben. Aber man faselt noch immer von den „Chancen für Deutschland“, die der Zustrom dieser Menschen bringt.

Welche Chancen sind das? Billige Arbeitskräfte für die Wirtschaft, die unter Tarif bezahlt werden? Oder die Chance, den sozialen Frieden endgültig zu zerstören. Nur wenige machen sich überhaupt die Mühe nachzudenken, was die Unterschiede bei diesen „Asylanten“ sind.

Aber das liegt mit an der Tradition, dass Deutschland eben kein klassisches Einwanderungsland ist. Man steht der Entwicklung hilflos gegenüber und schafft sich damit mittelfristig ab.

Flucht in die Sozialsysteme

Die Flucht in die (deutschen) Sozialsysteme ist sprichwörtlich ein schlechter Witz. Wie Kaninchen sitzen deutsche PolitikerInnen vor den offenen Grenzen und wagen es nicht dem ungebremsten Zustrom Einhalt zu gebieten. Stattdessen drangsalieren und zensieren sie die eigenen Bürger und drohen die Nazikeule an, wenn sich die Bürger über ungerechte Behandlung beschweren,

Was ist auch schon dabei, wenn eine deutsche Familie seit zwei Jahren auf eine größere (Sozial)Wohnung hofft und nun ein „Asylant“ diese Wohnung bekommt. Der sie viel dringender braucht, ist er doch viele tausend Meilen zu Fuß nach Deutschland gerannt. Oder geschwommen, das können die alle gut.

Die deutsche Familie tritt also gern wieder zurück in die zweite Reihe oder wird weiter nach hinten durchreicht. Ans Ende der Schlange, wo die Familie vor einigen Jahren begonnen hat. Der „Asylant“, der natürlich auch Syrer ist, hat nämlich gleich zwei Frauen und fünf Kinder zu versorgen. Und natürlich wird ihm Familiennachzug gewährt. So ist es Recht!

Klar ist er auch Doktor oder Ingenieur und hat noch ein Diplom als Schafhirte gemacht. Genau solche Leute brauchen wir dringend, um die deutschen Lämmer zu hüten. Aber noch nötiger wäre ein Schäferhund an der Grenze, um Betrüger von der illegalen Einreise abzuhalten und schnappatmenden, elitären Gutmenschen in den Hintern zu beißen.

Die Einwanderer

Ich möchte den guten Professor Tibi gern noch einmal zitieren und damit vielleicht mehr Menschen die Augen öffnen.

„Gesellschaftlich ist es neben der Differenzierung zwischen Ein- und Zuwanderung erforderlich, auch zwischen humanitärer Politik und Einwanderungspolitik zu unterscheiden.

Es ist unbestreitbar, dass politisch Verfolgte ein Recht auf Asyl haben – dieses Recht ist aber ein individuelles und kein Gruppenrecht. Die Verfolgung verleiht dem Antragsteller zudem keinen Dauerstatus. Denn das Asylrecht berechtigt zeitlich nur zu einem begrenzten Aufenthalt.“

Die deutsche Realität sieht so aus, dass zwar die wenigsten „Asylanten“ eine Chance auf Asyl haben, man sie aber trotzdem im Land lässt, da sie bekanntlich alle in ihrer Heimat mit dem Tod bedroht werden. Das mag für einige wenige gelten. Ich war in einem Flüchtlingsheim, ich habe die kerngesunden, jungen Männer gesehen, die hier auf Geld, Arbeit und Frauen hoffen.

Nicht wenige davon sind in ihrer alten Heimat schon mit dem Gesetz in Konflikt gekommen. Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer war kurz nach den Vorfällen in Köln in Algerien und hat erschreckende Aussagen mitgebracht. Schwarzer wörtlich:

Kollegen wie fortschrittliche Intellektuelle haben zu mir gesagt: „Seid ihr eigentlich verrückt geworden, die alle zu nehmen? Wir kennen die. Die standen schon bei uns an den Ecken und dealten. Wir sind froh, dass sie weg sind.“

Wer diesen Männern das Märchen vom deutschen Paradies erzählt hat ist mir nicht bekannt. Vermutlich waren es Schlepper, die zum Teil viel Geld kassieren. Geld und das erschließt sich mir noch immer nicht, das aus dubiosen Quellen stammt. So könnte eine afrikanische Familie mit den angeblich gezahlten Geld sehr gut für mehr als ein Jahr leben. Aber sie schickt ihre Söhne ins gelobte Land.

Dieser Widerspruch gibt immer noch Rätsel auf. Oder hat man den Männern etwa doch die Reise bezahlt? Damit sie Europa überfluten, um eine instabile Lage zu schaffen. Und instabil ist die Lage schon lange. Auch wenn die Gutmenschen das weiter leugnen. Vergessen sind gefasste Terroristen und der erschossene Axtschwinger. Hauptsache die Glotze läuft. Man, man, man …

Das Schweigen der Kanzlerin

Frau Merkel schweigt. Ohnehin hatte sie nie viel zu sagen. Dafür redet der (scheidende) Bundespräsident, dass er sich auch einen Moslem im höchsten deutschen Amt vorstellen könne. Aussagen wie diese treiben noch mehr Menschen in die Arme der AfD, die ich realistisch längst bei 20 Prozent der Stimmen sehe. Die geschönten 12 Prozent glauben vielleicht die Medien, die sie „im Auftrag“ abgeändert haben.

Apropos AfD, die langsam salonfähig wird. Ich habe mir mehrere Reden angehört und bin von der Zahl der „Überläufer“ fast schon erschrocken. Zumindest nachdenklich geworden. Immer mehr Ex-Mitglieder der Altparteien haben deren Einheitsbrei satt und wollen in und mit der AfD etwas verändern.

Dabei wäre es so einfach Schönrednern das Wasser abzugraben. Aber dazu müssten sich im Amt träge gewordene PolitikerInnen, auf die Grundwerte ihrer Partei besinnen. Stattdessen vergisst eine SPD ihre eigene Klientel und hofiert lieber alle Fremden.

Womit sie in guter Gesellschaft ist. Fehlendes Geld für Wohnungen, Schulen, Straßen, wird plötzlich aus dem Hut gezaubert und in Milliardenhöhe falsch verteilt. So kosten unbegleitete Jugendliche bis zu 50.000 Euro pro Jahr. Davon sieht ein deutscher Jugendlicher fast nichts.

Diese ungerechte Verteilung der Gelder, ist Wasser auf die Mühlen der AfD, die davon immer stärker profitiert. Ich glaube nicht, dass die AfD den alten Adolf als Heilsbringer sieht oder Naziflaggen hissen will. Ich glaube, dass die AfD nur einfach ein Programm vertritt, dass als etwas altbacken und sehr konservativ zu sehen ist.

Nüchtern betrachtet sind sie Adenauers echte EnkelInnen. Rot-Rot-Grün die Katastrophe pur. Dumm nur, dass sie vielleicht kommen wird, wenn die AfD weiter an Zulauf gewinnt.

Aber Merkel reist lieber durch Afrika und versucht dort gutes Wetter zu machen. Dabei brennt die Sonne dort immer ziemlich heiß. Welchen Einfluss das auf die Kanzlerin hat, ist schwer zu sagen, aber wirkliche Ergebnisse brachte diese Reise nicht.

Der Verlust der Identität

Dabei wäre es so einfach, die kommenden „Asylanten“ zu stoppen, wenn alle ehrlich zueinander wären. Und sie werden kommen, in immer größeren Zahlen. Aus Afrika. Selbst die Medien haben das nun zögernd erkannt.

Dank Shuttle Service der Bundesmarine, werden nur noch wenige ertrinken. Aber was erwartet diese Menschen in Europa? Vornehmlich Ablehnung und ein Klima der Angst. Leider auch zu viel Geld. Und das hilft keinem weiter.

Helfen würden dagegen klare Zukunftsperspektiven vor Ort, ein Schuldenerlass für Afrika und eine Abkehr vom System der Ausbeutung der Dritten Welt. Niemandem ist geholfen, wenn die eigene Identität verloren geht.

Deutsche haben eine zum Teil berechtigte Skepsis vor Fremden, die eine andere Hautfarbe und Rasse haben. Das hat wenig mit Rassismus zu tun, es sind die kulturellen Unterschiede. Und die Unwilligkeit sich an Deutschland anzupassen. So kommt es eher hin.

Niemandem ist geholfen, der jahrelang in Notunterkünften leben muss, der keine Arbeit findet und sich nach seiner Heimat sehnt. Denn sind wir ehrlich, Arbeit gibt es nicht genug.

Zwar lügt man uns gesunkene Arbeitslosenzahlen vor, aber die Wahrheit sieht anders aus, wenn man hinter der Statistik blickt. Die tatsächliche Arbeitslosigkeit im September 2016 liegt nämlich bei 3.497.158. Und dann gäbe es noch mehr als vier Millionen Hartz IV Empfänger, die niemand nennt.

Das sind Zahlen, die noch nicht das Ende der Fahnenstange sind. Zwar waren sie im September 2015 noch etwas höher. Aber wo ist der wirkliche Erfolg? Man hat die Menschen meist nur statistisch weg getrickst.

Mit Sicherheit

Deutschland galt als sicheres Land für seine Menschen. Seit dem Zustrom von „Asylanten“ sieht man davon wenig. Aber schon davor gab es massive (verschwiegene) Übergriffe. Und die richten sich meist gegen Kinder und Frauen. Nein, ich sage nicht, dass die Masse der Asylbewerber Kriminelle sind. Aber der Anstieg der Straftaten ist Realität.

Dabei spielen Deutsche nur noch eine untergeordnete, vernachlässigbare Rolle. Ausländer dominieren die organisierte Kriminalität. Laut BKA sind es vorwiegend Türken, die das Drogengeschäft beherrschen und mehrheitlich Polen, wenn es um Einbrüche geht.

Die Liste ließe sich beliebig erweitern. Auch auf gewaltbereite Islamisten, die unter den „Asylanten“ sind. Oder auf „Deutsche“, deren Migrationshintergrund verschwiegen wird. Damit die Statistik wenigstens einige „böse Deutsche“ zeigt.

Was die wert ist, wird momentan in NRW publik. Dort spricht ein Kriminologe von massiven Fälschungen, wenn es um die Aufklärungsquote bei Einbrüchen geht.

Auch die sexuellen Übergriffe werden mehr. Und natürlich sind daran einzig und allein die Frauen schuld. Was müssen die sich auch so aufreizend kleiden. Selbst schuld, wenn Mann sie dafür bespringt. Ironie off.

Aus lesbischer Sicht kann ich nur davor warnen weiter junge Männer ins Land zu lassen. Auch wenn sie keine Kriminellen sind, so bleiben sie doch Männer, die ihren Trieb befriedigen wollen.

Deutsche Frauen sind nach ihrem Verständnis leicht zu haben. Und was diese Männer nicht bekommen, das nehmen sie sich vielleicht mit Gewalt.

Eine Gewalt, mit der sie aufgewachsen sind und die ihre Kultur seit vielen Jahren beherrscht. Wer das leugnet macht sich mit schuldig an jedem deutschen Opfer, das Ziel solcher Menschen wird.

Der herrschende Narrativ verschweigt auch das. Die Medien kehren die Übergriffe gern unter den Tisch. Und die Polizei ist machtlos, wenn ihnen die Politik nicht endlich hilft. Also wird es weitere No-Go-Area geben, zu denen vielleicht bald auch DEINE Innenstadt gehört.

Deutschlands fehlender Stolz

Die Trägheit der Deutschen, diese absolute Gleichgültigkeit gegenüber der Realität, ist schwer verständlich. Sucht dieses Land den eigenen Untergang? Will man zu einer Nation der Ehemaligen werden, die schon bald im Nebel der Geschichte verschwunden sind? Oder wachen die Menschen auch im Westen endlich auf und fegen die Diktatur des Narrativs weg.

Das deutsche Problem waren schon immer die Extreme. Das wird besonders deutlich, wenn wir uns die Zeit von 1933 – 1945 ansehen. Damals schlug der Pegel in die eine Richtung aus. Heute ins genaue Gegenteil. Kein Volk dieser Erde hat so wenig Nationalstolz wie die Deutschen, die bekanntlich „nur zufällig hier geboren sind.“

Wenn ich diese Sprüche höre, fasse ich mir an die Stirn. Sind das die Nachkommen jener Dichter und Denker, die der Welt Literatur, Philosophie und Musik als kulturelles Erbe brachten? Sind das die Menschen, auf die auch Japan mit Hochachtung schaut?

Auch Japan hat sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs verändert. Und doch haben die Menschen ihre Identität bewahrt, ihren Stolz und ihre Geschichte. Und sind wir doch ehrlich, so ein wenig Nationalstolz tut immer gut.

Daran ist nichts verwerfliches. Und vor „dem Fremden“ muss man sich in Deutschland auch nicht ducken. „Er“ hat die Bringschuld sich zu integrieren. Macht „er“ das nicht, hat „er“ zu gehen.

Am fehlenden Stolz der Deutschen, tragen auch die USA, Israel und andere Staaten eine Mitschuld. Und all die Schattenkabinette der letzten 70 Jahre, die sich „Deutsche Regierung“ nennen.

Ich, als geborene Japanerin, bin stolz darauf Deutsche zu sein. Mir hat dieses Land viel Gutes gebracht. So viel, dass ich das gern zurückzahlen möchte und die Gefahren deutlich sehe.

Die Gefahr der offenen Grenzen

Deutschland braucht zwingend eine andere, eine richtige Asyl- und Einwanderungspolitik. Wie bisher kann und darf es auf keinen Fall weitergehen. Die offenen Grenzen und Sozialsysteme, werden sonst die Falschen ins Land spülen. Die wirklich Bedürftigen bleiben dann außen vor.

Als ehemalige Befürworterin von Multikulti, als ehemalige Wählerin der GRÜNEN, als Japanerin mit deutschem Pass, habe ich lange für eine bunte Republik gestanden. Aber ich möchte keine Parallelgesellschaften, keine massive Zuwanderung von Männern, die mir und meiner Frau an die Wäsche gehen.

Ich möchte auch nicht noch mehr Moscheen sehen, in denen Hass gegen den Westen gepredigt wird. Keine Kopftücher und Burkas, die Frauen erniedrigen. Keine Kinderehen, wie sie in Syrien und anderen arabischen Staaten Alltag sind. Ich möchte nicht in einem Land leben, in dem Antifa und LINKSGRÜNE regieren oder Rechte vielleicht doch wieder auferstehen.

Ich möchte, dass Abschiebungen von Kriminellen oder Menschen ohne Chance auf Asyl endlich konsequent durchgesetzt werden können. Ich möchte auch weiter echten Flüchtlingen und Menschen in Not helfen. Aber das kann man auch vor Ort in deren Ländern tun. Reine Wirtschaftsflüchtlinge braucht dagegen niemand. Sozialschmarotzer hat Deutschland schon genug.

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47 Kommentare zu “Die Diktatur des Narrativs

  1. Es hat nun nicht jede Nation das Glück sich auf einem Inselreich abkapseln zu können, bis ein einzelnes Kanonenboot sie aus ihrem Dornröschen-Stammeskriegen reißt. Da kann man natürlich etwas überheblich sein und dem mächtigen Weimar allen Nationalstolz absprechen, darauf, dem verfeindeten Ausland die nationalen Dichterfürsten abgeworben zu haben. Es braucht halt noch ein wenig Zeit, bis ´der ganze Sprachraum die erdichtete Nation gelesen und verstanden hat. Dann wird es auch was mit unserer großartigen Nation.
    Aber was wäre denn, wenn Frau Merkel die Wahrheit sagte:
    „Der Waffenstrotzende spitze, hohe mächtige Wall ist zusammengebrochen, vor drei vier Jahren und wir haben kein Geld für einen neuen. Das verkauften wir Euch als „Arabischer Frühling“. Der tapfere, grausame Markgraf gegen den Sturm von Türken und Mohren endete in einem Abflußrohr mit einem Pfahl im Hintern, genau wie sein berühmter transsylvanischer Vorgänger. Und jetzt will keiner mehr den Job machen. Jeder Zaun auf europäischem Boden ist Rückzugsgefecht und Eingeständnis der Niederlage. Unsere Grenzer müssen sich jetzt schon ihr Mittagessen als Hilfsschaffner verdienen. Die Zombieapokalypse ist da. Wir haben genug Waffen. Aber wir haben niemand, der uns Kredit für neue Munition gibt, weil es eben gegen mittellose Zombies geht. Die ewige Reichshauptstadt ist längst weitergezogen, über London, Washington nach Kalifornia, sie überlegen grade, ob sie an den Jangtse übersiedeln sollen. Ihr Schutz und Strahl reicht nicht mehr zu uns. Hofft und betet, daß die Mauren aus den Trümmern, die wir hinterließen noch mal eine Second-Hand-Kultur erschaffen.“
    Das würde der Afd doch nur noch mehr Wähler in die Arme treiben. Bis sie genug Wahlkampfhilfe gescheffelt haben für einen eigenen Hubschrauber zur Flucht vom Botschaftsdach…?
    Nuja, ich geh mir jetzt mit ner Kochshow das Reich beim den Bach runter gehen anschauen.

    • Sollte man nicht viel mehr die Raubtierpolitik des Westens (und der USA) sehen, das Versagen, die Ohnmacht der bürokratischen EU UND Deutschlands, die eine große Mitschuld an der momentan Krise trägt? Auf dieses Versagen können dann alle wirklich stolz sein.

      • Würde Dir gerne ein langes Loblied auf unser funktionierendes Europa halten. Muß aber leider die Sekunde weg, ins Schwimmbad und aufpassen, daß die vielen Moslems da meine Mädchen nicht belästigen, in dem ich ihnen regelmäßog zurufe: „Einmal Pommes Mayo, bitte!“ oder „In der Umkleide da müßte mal wieder gewischt werden.“ Nur so als Intergrationshilfe, damit sie trotz Sprachschwierigkeiten ihren gottgegebenen Platz in der Gesellschaft finden.

      • Jede Meinung ist subjektiv. Aber vielleicht liege ich bei einigen Dingen nicht so ganz falsch. Könnte doch sein.

        Und zumindest sorge ich für etwas Nachdenklichkeit. So zwischen Bundesliga und Lügenschau.

        Den Beitrag werde ich lesen. Danke für den Link.

      • Gerne!

        Das meine ich auch,

        die Leute sollten auf jeden Fall viel eher deinen klugen D-Beitrag lesen, als das volksverdummende Gekicke oder Medien-Berichte voller Lügen und Sensationsgeheische angucken!

      • Speziell der Spiegel, „Die ZEIT“, Tagesschau und Heute Journal sind mit für die Verdummung verantwortlich. Ich nenne sie daher Staatsfernsehen. Immerhin versucht der Chefredakteur der ZEIT nun Schadensbegrenzung. Nachdem die Abo-Zahlen eingebrochen sind. Jakob Augsteins Spiegel kann man nur noch begrenzt lesen. Auf mich wirkt der oft wie ein Sprachrohr der Antifa.

        Es gibt andere Medien und Berichterstatter, die ehrlicher sind. Auch im Ausland. Sie zu finden ist nicht schwer. Wenn der Wille vorhanden ist.

      • Mich interessieren normale Nachrichten nicht mehr so, eben weil sie fast alle getürkt sind und von irgendwelchen Wichtigtuern priorisiert…letztendlich immer die gleiche, unveränderte Mélange.

      • Der Fokus vieler Nachrichten liegt auf Sensationen, die fast alle negativ behaftet sind. Mord, Gewalt, Krieg sind die Reißer.

        Leider ist es genau diese Sensationsgier, die Menschen auf der Autobahn anhalten lässt und mit dem Handy Bilder von Unfällen und Toten zu machen. Dem tragen die Medien Rechnung.

        Sie präsentieren uns (im Auftrag) Halbwahrheiten. Siehe Russland, Ukraine und Syrien.

  2. Danke Nandalya…ein wunderbarer Artikel!
    Ich lebe zwar in Österreich, sind aber durch Frau Merkel auch in diese schlimme Lage mit gezogen worden, so wie ganz Europa. Was hat uns diese Frau nur angetan und warum???

    • Gern, liebe Lis. Dieses Konstrukt EU, Raubtierkapitalismus, Ausbeutung trägt ebenso Schuld.

      Zwar bin ich (auch) Deutsche, aber durchaus kritisch, wenn es um nationale Alleingänge geht, wie sie Frau Merkel in diesem Fall machte. Sie ist klar gescheitert und wird als schlechteste Regierungschefin in die Geschichte eingehen.

      Ich bin nicht gegen Europa, aber wieder für mehr nationale Souveränität. Die EU sollte eine Handels- und Wirtschaftszone bleiben. Mehr braucht kein Mensch.

    • Und wieder ist es kein „Bio-Deutscher“, der das Kind beim Namen nennt, was bezeichnend (für mich) ist. Auch die absolute Interessenlosigkeit an meinem Artikel, wenn man von einigen wenigen LeserInnen absieht. Dabei kann ich die Menschen durchaus verstehen, sie sehnen sich nach einer wie auch immer gearteten Normalität, übersehen aber die Realität. Und die sieht wirklich düster aus. Ich spreche nicht von den Migranten, es ist diese unsägliche Politik und jene Kanzlerin, deren leninistisch-protestantische Seele uns verkauft.

    • Man kann viel über die Krise spekulieren, das habe ich in anderen Artikeln schon getan. Was aber wenig am Resultat ändert, das wir nun vor uns sehen. Wobei sich die momentane Lage eben nicht nur auf Deutschland beschränkt, wenn wir auf die europäische Landkarte und Realität blicken. Danke dir fürs lesen.

    • Passt! Speziell diesen Satz sollten alle lesen und begreifen: „Verstärkt wird dem uneinsichtigen Bürger mit Beginn der sog. Flüchtlingskrise, bei Strafe sozialer Ächtung, vorgeschrieben wie und was er zu denken hat. Die öffentlich-rechtlichen Medien sind dabei fast durchgehend zu einer Art von staatlich gelenktem Erziehungsprogramm geworden. “ Das ist deutsche Realität.

      • Etwas OT, vielleicht auch nicht:
        Heute ist der zehnte Todestag von Pfarrer i.R. Roland Weißelberg.
        Es sei erwähnt, da die eine oder der andere sich vielleicht mit seinen Motiven (=> Abschiedsbrief) beschäftigen mögen.

        LG
        Oli

      • Danke für den Hinweis. Die EKD ist mir (mittlerweile) suspekt geworden. Ihre Anbiederung an eine politisch motivierte Ideologie wirft Fragen auf.

  3. Mit diesem Text sprichst du mir und sicher auch anderen Deutschen, die das in der Öffentlichkeit womöglich niemals laut zugeben würden (um nicht als Nazis abegestempelt zu werden), aus der Seele.
    Gerade die Aufnahme der Wirtschaftsflüchtlinge macht für mich überhaupt keinen Sinn. Durch meine Arbeitsstelle an der Grundschule erlebe ich hautnah mit, dass solche Familien (Wirtschaftsflüchtlinge) in Deutschland aufgenommen und dann nach ungefähr einem halben Jahr später wieder abgeschoben werden. Die Kinder solcher Familien verbringen also etwa ein halbes Jahr bei uns, in dem sie versuchen Deutsch zu lernen, beim Schulstoff mitzukommen und sich zu integrieren. Natürlich erfahren die Lehrer erst ungefähr eine Woche vorher, dass Seiteneinsteiger (Wir dürfen sie nicht als Flüchtlinge betiteln, obwohl sie genau das sind…) in ihre Klassen aufgenommen werden müssen. Mehr Gelder oder Zusatzausbildungen stehen unseren Lehrern natürlich nicht zur Verfügung, die sich für diese Kinder abrackern, die dann wieder trotz ihrer Anstrengungen gehen müssen. Damit tut man diesen Kindern wirklich keinen Gefallen und den Lehrern auch nicht. Man reißt diese Kinder aus ihrem sozialen Gefüge, schmeißt sie in ein Fremdes, um sie dann später wieder aus der neuen Umgebung herauszureißen und in die alte Umgebung zurückzuwerfen. In letzter Zeit kann ich bei meiner Arbeitsstelle dies bezüglich nur noch mit dem Kopf schütteln…

    • Der große Fehler ist einfach, dass wir solchen Leuten nicht vor Ort in ihrer eigenen Heimat oder sofern das nicht möglich in Transitzonen helfen. In ihrer gewohnten Umgebung bzw. ihrem Sprachraum. Ich helfe anderen Menschen wenn irgendwie möglich, das hast du in vielen meiner Artikel bemerkt. Aber die momentane Lage erregt bei mir primär Widerwillen und Ablehnung.

      Dein Einblick vor Ort ist immens wichtig. Auch, dass du ihn kommunizierst. Ich weiß leider, wie schwer das ist, wie gleichgültig viele der Realität gegenüber sind. Und wie schnell dann wieder nur von „den Flüchtlingen“ gesprochen wird und es keine Unterscheidung gibt. Daher sind die GRÜNEN für mich Geschichte. Zumindest mit dieser Führungsriege.

      • Zum Thema Hilfe vor Ort: Schauen wir uns beispielsweise Afrika an, ein Kontinent, der reich an Bodenschätzen und Rohstoffen ist. Es ist doch verrückt, dass die afrikanische Bevölkerung davon kaum profitiert (außer der Oberschicht), sondern die westlichen Industriestaaten. Auf diese Art und Weise kann auch nicht die Entwicklungshilfe weiterhelfen. Solange Wirtschaftsunternehmen Entwicklungsländer auspressen dürfen wie eine Zitrone, hilft meiner Meinung nach alles nichts. Vergessen wir nicht die korrupte Regierung von Entwicklungsländern, durch die beispielsweise nur ein Teil der Spenden bei den Bedürftigen ankommt. Diese korrupten Regierungen ermöglichen es auch, dass Witschaftsunternehmen ihr jeweiliges Land legal auspressen können. Wie immer geht es nur ums Geld… Das ist jedenfalls meine Meinung.

      • Ja, daher habe ich vom Raubtier Kapitalismus gesprochen. Der Westen presst Afrika seit vielen Jahren aus und nun auch noch China. Das ging lange gut. Aber mit dem Wegfall der Bollwerke – Libyen, Syrien etc. – ist nun der Weg frei für Wirtschaftsflüchtlinge. Den Menschen kann man keinen Vorwurf machen, die wissen es nicht besser oder werden bewusst fehlgeleitet.

        Deutschland trägt eine große Mitschuld am Elend in Afrika. Ob die Politik diese Schuld nun kaschieren möchte indem sie Millionen Migranten aufnimmt oder einfach nur Befehlen folgt, werden wir vermutlich nie erfahren.

  4. Liebe Mayumi, auch wenn ich Dir nicht „hundertprozentig“ zustimmen kann – zum Beispiel muss ich nicht „stolz“ sein, Deutscher zu sein (bin lieber froh darüber – auch darüber hier leben zu können) – finde ich Deinen Artikel unheimlich gut und toll.
    Wir Deutsche sollten uns bewusst darüber sein, dass es ein Privileg ist, so zu leben, wie wir es tun. Dieses Privileg ist erarbeitet worden. … von Deutschen (und da zähle ich die Millionen deutschen Flüchtlinge und Vertriebene dazu) und Gastarbeitern gemeinsam.
    Auch sollten wir dankbar dafür sein, dass uns die Siegermächte die Möglichkeit gaben, uns wieder „zusammenzuraffen“.
    Und nun?
    Unsere Medien und Politiker zerreden Deutschland, wollen uns einreden, was unsere Kultur zu sein hat – sie hören sich aber oft so an, als hätten sie selbst keinen blassen Schimmer davon, was eine Nation ausmacht. Man muss aufhören unsere Nationalitätszugehörigkeit auf Adolf Hitler zu reduzieren. Ich selbst (bei allem Verantwortungsbewusstsein, das wir Deutsche der Welt gegenüber haben sollten – wir sollten es auch Deutschland gegenüber haben) kenne diesen Mann nicht – bin aber trotzdem Deutscher.
    Ich bewundere Dich (einmal mehr) auch für diesen Artikel, liebe Mayumi. Es sollte uns zu Denken geben, wenn uns Menschen von der anderen Seite der Welt daran erinnern müssen, wie wir mit unserem Land und unserer Kultur umgehen sollten.
    Wenn ich dürfte, würde ich Deinen kompletten Text auch in meinen Blog stellen.
    Alles Liebe,
    Michael

    • Du darfst gern einen Link zu meinem Beitrag setzen wenn du magst. Ob das zur Verbreitung hilft weiß ich nicht. Aber nachdenklich macht es vielleicht, das ist mein Ziel.

      Bei all meiner Kritik an Japan muss ich immer wieder auf den Nationalstolz meiner Landsleute verweisen, die zu höflich sind um Deutschlands aktuelle Politik zu kommentieren.

      Es ist auffällig, dass viele Deutsche, die nicht in der BRD geboren worden sind, wesentlich mehr für dieses Land tun, für dieses Land fühlen und stolz darauf sind Deutsche zu sein, als die „Eingeborenen“, die man seit zig Jahren per Gehirnwäsche erniedrigt. Das Linkskartell, nun noch der Altkommunist Kretschmann, stimmt munter in die Internationale einer Kanzlerin ein, die für mein Verständnis leninistische Züge zeigt und dieses Land im Alleingang regiert.

      Vielleicht ist „stolz“ ein Wort, das den Deutschen schlecht beschreibt. Aber die Menschen wollen doch keine Kriecher sein. Oder doch? Ist der geschürte Selbsthass dieses Volkes schon so weit fortgeschritten? Du magst das anders sehen, alles gut. Aber ich fühle mich diesem Land tief verbunden. So, wie Japan auch. Daher warne ich und kämpfe gegen Bestrebungen an, dieses Land quasi abzuschaffen.

      Die Siegermächte spielen dabei ein schmutziges Spiel, lieber Michael. In diesem Zusammenhang darf man nie Churchills Äußerungen vergessen und sollte auch das Augenmerk auf aktuelle Zitate lenken, die Deutschland als Nation auslöschen wollen.

      Weißt du, Japan hat sich nie über eine Person definiert oder den Kaiser für den Zweiten Weltkrieg verantwortlich gemacht. Der hatte sowieso keine Macht, die haben seit vielen Jahrhunderten Militär und Politik. Man wirft Japan sogar vor sich nie richtig für die Kriegsverbrechen entschuldigt zu haben. Aber das ist falsch. China und Korea spielen diese Karte nur gern und fordern noch tiefer gehende Entschuldigungen und im Westen übernimmt man das unbesehen. Ich spreche westlichen PolitikerInnen aber jegliche Kenntnis der asiatischen Völkergeschichte ab. Man muss dort leben, um wirklich zu verstehen.

      Ich bin nicht allwissend, aber als „deutsche Japanerin“ sehe ich viele Dinge anders. Auch, dass irgendetwas in diesem Land völlig falsch läuft. Danke dir fürs kommentieren und lesen.

      • Liebe Mayumi, den Link werde ich morgen oder übermorgen setzen – weil ich überzeugt bin, dass dies ein sehr, sehr guter Artikel ist.
        In wenigen Dingen bin ich anderer Meinung – aber die Summe macht`s.
        Nationalstolz. Sicher muss das nichts Schlimmes sein – nur wenn eine Nation sich so viel zu Schulden hat kommen lassen, hab ich mein Problem damit zu sagen – hey, schau mal Welt …
        Was aber meine Verbundenheit und mein Zusammengehörigkeitsgefühl mit diesem meinem Lande in keiner Weise schmälert. Deutsch sein, ist auch was Gutes – nur muss man halt zu beiden Aspekten stehen.
        Ich will die Texte der Lieder aus der Nazizeit, die z.B. die Siebenbürger Sachsen in Rumänien noch in den 70-er Jahren sangen nicht wiedergeben. Im fernen Siebenbürgen hat man bis heute noch nicht kapiert, was Deutschland angerichtet hatte.
        Vier Jahre nach meiner Ausreise, ging ich 1980 zur Bundeswehr – und ich bin mir sicher, liebe Mayumi, dass es gut für Deutschland war, in diesem westlichen Bündnis und der damaligen Europäischen Gemeinschaft mit eingebunden zu sein. Hab meinen Wehrdienst aus Überzeugung geleistet.
        Ganz bestimmt hat uns die Besonnenheit der Nachkriegspolitiker der westlichen Welt (auch die von Siegermächten) vor manchen bösen Entwicklungen bewahrt.
        Gebüßt haben sicher die Ostdeutschen – aber nicht die Westdeutschen. Aber ohne genau die Politik, die in Europa und Westdeutschland betrieben wurde, hätte es nie eine Wiedervereinigung gegeben.
        Sicher – mit der Flüchtlingsproblematik ist einiges für Deutschland in Gefahr. Und wir sollten unsere Augen nicht davor verschließen. Aber auch jetzt muss es Ziel sein, auf breiten Europäischen Bündnissen zu handeln. Das kann und darf ein Seehofer nicht alleine tun. Ich bin selbst viel zu oft und zu lange vor Schlagbäumen gestanden. Wer will die denn wieder haben?
        A propos Kretschmann. Auch ich habe ihn gewählt – es gab nur schlechte Alternativen. … und dies würde ich auch jetzt wieder tun. Was nicht heißt, dass ich die anderen grünen „Gutmenschen“ wirklich auch gut finde.
        Liebe Mayumi – hab 17 Jahre im „Kommunismus“ gelebt und weiß, was politische Gehirnwäsche heißt. Sicher konnte man im Westen nicht alles glauben – aber Gehirnwäsche ist bestimmt etwas anderes. … was nicht heißt, dass alles gut ist – aber wo ist es denn besser.?
        Im Übrigen finde ich, dass unsere Landsleute im Osten diesbezüglich ziemlich vergesslich sind.
        Sicher siehst Du es richtig, dass einiges in Deutschland falsch läuft – und wir haben noch niemanden, der in der Lage wäre, es anderrs zu machen. Auch die nicht, die es versprechen. Ich finde nicht, dass Leute die aus einer Stimmung heraus in ein Parlament gewählt werden, in der Lage sind, Verantwortung zu übernehmen. Die meisten davon sind schlichtweg zu dumm dazu.
        Alles Liebe,
        Michael

      • Weißt du Michael, potenzielle Merkel Nachfolger gäbe es genug. Vielleicht kennen wir nur ihre Namen noch nicht. Aber Politik (in Deutschland) wird anders betrieben. Krass ausgedrückt, werden junge PolitikerInnen auf den richtigen Kurs gebracht. Kommen sie dann „oben“ an, vertreten sie die Meinung ihrer Chefs. Werden sie selbst zum Chef, wird sich das nur minimal ändern.

        Ich bin in NRW, in Düsseldorf multikulti aufgewachsen und viel durch Deutschland gereist. Ich kenne die deutsche, türkische, afrikanische, japanische (asiatische) Mentalität ebenso, wie die von AmerikanerInnen und und und … Wobei die Menschen im Osten Deutschlands meiner Meinung nach eine Spur anders sind, bodenständiger, ehrlicher. Und vielleicht auch kämpferischer. Sie lieben ihr Deutschland und stellen sich nun gegen zwei Ex-DDR Bürger, Merkel und Gauck, die Deutschland viel geschadet haben.

        PEGIDA, AfD sind die Symptome einer Zeit, in der die alten Werte weggebrochen sind und die Lügen nicht mehr greifen. Nüchtern betrachtet kann ich die Ideen dahinter zum Teil nachvollziehen. Gut, vieles ist wirklich nur Populismus. Der Rest, die alten Ansichten der CDU. Besinnen sich beide Bewegungen darauf und es trennt sich die Spreu vom Weizen (NPD etc.), werden sie noch mehr Wähler gewinnen. Auf diesem Weg sehe ich die. Und Teile der CDU liebäugeln schon damit.

        Altkommunist Kretschmann war für mich nur noch wegen LGBT wählbar. Das ist und bleibt mein Thema. Ansonsten haben die GRÜNEN im Bund für mich fertig, um es salopp auszudrücken. Künast, Roth, Özdemir sollten schleunigst verschwinden. Ebenso wie langhaarige Drogenkonsumenten und Befürworter von Kinderehen.

        Das Schöne an Meinungen ist, dass man nicht jede teilen muss, um sich bei einer größeren Sache einig zu sein. Nehmen wir Prof. Dr. Bassam Tibi, den ich gern lese und schätze. Ebenso wie andere liberale AraberInnen, die für einen gemäßigten Islam stehen. Ich teile aber nicht Prof. Tibis ganze Meinung, wenn er die momentane Lage erklärt. Macht aber nichts, ich würde ihn sehr gern einmal treffen und mit ihm einiges diskutieren.

        Über das Thema Nationalstolz könnte ich stundenlang diskutieren. Aber JapanerInnen sind in der Beziehung ohnehin ein anderes Kaliber. Ich bin doppelt stolz und so ist es gut.

  5. Der Fisch stinkt vom Kopfe her. „Wer jahrzehntelang soziale Ungerechtigkeit exportiert, der muss dann und wann mit entsprechenden Re-Importen rechnen.“(Klaus von Wagner; Anstalt; ZDF)
    Die Flüchtlingsproblematik ist leider komplizierter als von dir beschrieben; einen ehemaligen Status quo wiederherstellen wollen, wird der Sache nicht gerecht, weil, da nur alter Überdruck an Außengrenzen wieder verschärft wird und das Kräfteverhältnis derer, die reinwollen zu ungunsten derer die drin sind verschärft. Die Lösung wäre dann eine ganz blutige 2. Völkerwanderung nach der alten antiken.

    Die gegenwärtigen großen Weltkrisen sind ALLE amerikanisch-deutsch-westeuropäisch verschuldet. Die Flüchtlingskrise ist die Quittung deutscher bzw. westeuropäischer Wirtschaftspolitik.

    Eigentlich täte ein neues System not. Die alten korrupten Eliten müssten weg. Radikal. Diese Selbstbereicherer,die 67x mehr verdienen als ein Bundeskanzler sind die waren Asozialen und leider stehen die an der Spitze in den Chefetagen großer Firmen, die sich ihre Parteien durch Sponsoring lenken,leiten, handzahm machen.

    Für ein neues System besteht zur Zeit keine Hoffnung. Es ist keine Kraft da, die das stämmen könnte. Am besten hat es weltpolitisch betrachtet im Kalten Krieg funktioniert – für Europa, nicht für die Regionen der Stellvertreterkriege. Weil es den bösen Sozialismus gab, war der liebe Kapitalismus braver und schoss selbstbereichernd nicht ganz so über das Ziel hinaus, wie er das seit 1990 zunehmend tut.

    Gerechte Rentengesetzgebung ohne alle Spinnerei(arbeiten bis 70? 80?90?!!!!!!), sozialstandarts am besten weltweit (wer kann helfen Gewerkschaften in Bangla desh oder China zu gründen, die den Namen auch wert wären?????) Wer ist am dortigen Elend mindestens mit- wenn nicht hauptschuldig? Quandt(BMW), Piech(VW), Steif(Kuscheltiere), Adidas, Kik, C&A…..

    Von all dem wird abgelenkt durch – die Flüchtlingsproblematik. Denn die hast du plötzlich vor der Tür. Das Elend, das weltweitweit erst geschaffen wurde platziert man in Häppchen in die Tagesschau – und ohne die wahren Zusammenhänge zu verdeutlichen.

    Sich zivilisiert und maßvoll national zu äußern gibt es im Alltag gottseidank (noch) genügend Möglichkeiten an den (berüchtigten) Stammtischen, im Kollegenkreis, auf der Strasse beim Globalschwatz); die Medien allerdings wirken zunehmend wie DDR-Medien 2.0; das ist wahr. Der konservative Mainstream, der immernoch vorhanden ist und den es in der alten BRD die ganze Zeit über gab;CDU war immer die am stärksten gewählte Partei, (auch in der Brandt&Schmidt-Zeit); hat kein wirkliches Sprachrohr mehr; die tagespolitische Realität wird medial nicht mehr abgebildet. Der mediale linksgrüne Schein ist nicht die deutsche Alltagsrealität – dieses Missverhältnis ist auch DDR 2.0.

    „Ich habe den Eindruck, wir sind von einer Stagnation in die andere geraten.“(Heiner Müller; ostdeutsches Theater-Genie; 1993 in der NDR Talkshow)

    Issn langes Ding geworden. Sorry.

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