Wenn der GRÜNE Vogel zwitschert

GRÜNE sind anders. Das haben wir immer schon gewusst. Da sitzen in den Parlamenten so komische Typen, die Haschisch rauchen und lange Haare haben. Und Mama Alice Grün stillt derweil ungeniert ihr Baby, dessen Vater irgendwo am Hindukusch kämpft.

Bei den GRÜNEN herrschen andere Sitten, als beim Rest der politischen Welt. So darf der Cem, Deutschtürke und Erdgoan Feind, nach korrupter Verbannung nun so eine Art Chefsprecher sein. Das macht er auch richtig gut. Vor allem seit er unter Polizeischutz steht.

Dann gibts da noch die Rote Claudia. Gut, die ist eigentlich recht blond. So wie die Renate, die immer kühn zu Twitter und Facebook hastet. Die Claudia, das ist eine Gute! Aber vermutlich doch in der falschen Partei. Vielleicht gehört sie doch in die SFPCDSU.

Aber zurück zu Renatchen, dem eigentlichen Star dieses launigen Schriebs. Die Renate, die hat nämlich am Montag einen Fauxpas gemacht. Das Vögelchen, das sie statt schwerer Hirnmasse hat, ließ sie einen tollen Text zum Attentat in Würzburg twittern.

„Tragisch und wir hoffen für die Verletzten. Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden???? Fragen!“ Nun isses ja so in Deutschland, dass die GRÜNEN grundsätzlich gegen alles sind. Aber für sich natürlich und für dicke Dienstwagen und für ein tolles Gehalt. So auch die Renate. Ja ne, IS klar!

Aber Polizisten sind ja alle Mörder, die man am liebsten alle entlassen will. Und die Bundeswehr auflösen sowieso. Damit die Grenzen endlich offen sind und der Schleier des einzig wahren Glaubens für immer über uns fällt. Dann haben sich alle ganz doll lieb und die Renate wird Familienministerin.

Der Hintergrund vom Renatischen Ausraster, ist so ein armer Kerl aus Asylantien gewesen, besser als Afghanistan bekannt. Natürlich war der traumatisiert, weil er keinen Porsche bei der Ankunft in Deutschland bekam und bei einer doofen Gastfamilie sein Leben fristen musste. Bei Wasser und Hammel versteht sich. Schweinshaxen isst selbst der GRÜN(st)E Türke nicht.

Unser Traumatisierter, der noch süße 17 Jahre zählte, war über die schlechte Behandlung im grünen Deutschland und dem Einfall chinesicher Touriterroristen so empört, dass er sich prompt eine Axt schnappte und mit Hilfe seines einzig wahren Gottes, einige massakrieren wollte.

Das muss man als (aus)gebildeter Deutscher natürlich verstehen und ihm seinen jugendlichen Zorneswillen lassen. Was ist auch schon dabei, wenn man einen von 1,5 Milliarden Chinesen killt? Und noch ein paar Deutsche gleich mit. Damit unser Traumatisierter endlich Arbeit und den versprochenen Porsche bekommt.

Aber eigentlich war das ja alles nur Spaß! Der Trauma-Asylantier, hat ja keinen umgebracht! Es war doch nur (s)ein Schrei nach Liebe. Vermutlich hat sich das auch die Renate gedacht, als ihr Vögelchen zwitscherte. Wie kann auch so ein Doofmann von Polizist, den armen Jungen einfach erschießen?

Der ist doch freundlich und mit blutverschmierter Axt, auf den Beamten und seine Kumpels zugelaufen. Damit die auch was davon haben. „Ach warte noch ein Weilchen, dann kommt der Afghane mit dem Beilchen.“

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33 Kommentare zu “Wenn der GRÜNE Vogel zwitschert

  1. Darauf gönn ich mir erst mal n Täßchen Oolong. Da muß ich mich nicht zwischen grün, schwarz und braun entscheiden und kann trotzdem die Opfer der Chinesen würdigen. Vielleicht werd‘ ich sogar bißchen angriffsfähiger, daß ich meine Arbeit gebacken krieg und nicht wieder den Tag mit Selbstradikalisierung verdaddel…

  2. Ui, ui, ui, Mayumi…nicht mit Satire getaggt…

    Nach dem ersten Lesen kam vor mein geistiges Auge – kurz, klar und drängend – folgendes Bild:
    Mayumi im persönlichen Spezialtraining zur Abwehr einer von Hexchen Anetta K. geführten Maasmänncheninvasion. Weglaufen geht ja nicht, solange Godzilla nicht zur Verfügung steht. Godzilla wiederum hätte ich dieser Tage gerne auch selbst für Abendspaziergänge – geführt an einem rosa Bändchen und mit einem Schleifchen wie bei Yorkshire Terriern üblich um das Köpfchen angetan (der würde natürlich nur spielen und allerliebst Hallo sagen wollen).

    Zu den Tanten Claudi und Renate:
    Ich persönlich bin froh, wenn sie mehr zwitschern, wenn sie dafür nicht so viel reden, denn ihr Reden, das ist für mich mittlerweile wie ganz schlechter Porno für die Ohren (diese zu, Ton aus oder besser ganz aus).

    Nicht unerwähnt bleiben muss aber auch Onkel Jakob A. der vor ca. 24 Stunden wie folgt gezwitschert hat:
    „Erst Viernheim, jetzt Würzburg: warum fasst die Polizei solche nicht lebend? Gerechtigkeit entsteht vor Gericht, nicht durch Erschiessen“.

    Man muss ihn einfach gerne haben, diese clevere Kerlchen, schafft er es doch immer wieder, seine eigenen, infamen Insinuierungen zu toppen. Die hier besteht darin, anzudeuten, dass durch die tödlichen Schüsse die Todesstrafe ohne Gerichtsurteil vollstreckt wurde.
    Schon klar, hier hätten sich nach seiner Lesart vermutlich 100 Sozialstunden, verbunden mit einem gnadenlosen, richterlichen: „Du, du, du, das war aber pöhse, das macht man nicht, gell?“ bereits am obersten Rand der Ausschöpfung des Strafrechts bewegt.

    Die gefühlt weiteren zehntausend Worte, die ich jetzt noch schreiben wollte, spare ich mir – ich muss sehen, dass ich meine Türe etwas zugangshemmender bekomme…

    Have a nice day
    Oli

    • „Dieser Beitrag wurde unter Satire abgelegt.“ Doch doch. Weil mit ohne geht nicht mehr im Land der Jakobiner.

      Ich werde jetzt übrigens ein spezielles Axtmörder Abwehrprogramm erfinden und darin jeden ausbilden, der darüber lachen kann. Ja!

      Wir verstehen uns, lieber Oli. Nur beim Godzilla nicht. Der GT-R fährt bestimmt. Der Z steht. Mehr davon am Freitag.

      • Doch, doch, wir verstehen uns. Der Beitrag ist unter natürlich Satire abgelegt, es ließe sich nur über meinen Kommentar ggf. anderer Ansicht sein.
        Daher: Soll das in Kommentaren zukünftig und damit Tante Anetta und Onkel Heiko das auch verstehen können vielleicht besser so ausgeführt werden:

        Bliblalblupp und trallala, pc oder nicht, der Kasper, der ist da…

        Godzilla
        Sehr schön, lieben Dank für das update, mein letzter Stand war hier nämlich:
        „Noch eine Welt, die Mayumi retten muss“.

        LG und beste Wünsche
        Oli

      • Der Kasper mit der roten Mütze und den grünen Socken, der tut bei Mutti am Laptop hocken. Dort zwitschert er dann mit Macht „Ihr Kinderlein kommet, ich hab mal wieder Spaß gemacht.“ Jaaa …! 🙂

      • Hihi:
        Der Kasper mit der roten Mütze und den grünen Socken, der tut bei Mutti am Laptop hocken.

        Ich würde „ergänzen“ (dann spricht es sich etwas leichter):
        Der Kasper mit der roten Mütze und den grünen Socken, der tut bei Mutti („grad“ oder „stets“) am Laptop hocken.

        Technische Nachfrage
        Sind meine Vorschläge für das Kommentartagging angekommen (oder waren die vielleicht zu heftig…)? – Das Bliblalblupp und trallala, pc oder nicht, der Kasper, der ist da…
        liest sich ohne dieses Tagging schlicht blöd.

        Danke und LG
        Oli

      • Mit jedem Vogelgezwitscher schießen sie weitere WählerInnen ab. Vielleicht sollte man Renatchen den Dieter Nuhr empfehlen. Käme bestimmt gut. Ja!

      • Ja, Prävention ist das Zauberwort – klingt und liest sich immer (noch) toll.

        Ähem, war das nicht die gleiche Manuela, die vor einiger Zeit den Kampf gegen Rechts zur vornehmlichen und alleinigen politischen Aufgabe, angemessen gesponsort bien sur, erklärt hat (Links war und ist ja kein Thema und irgendwas mit anderen(?) Ideologien schon zwei mal nicht).

        Ich bin immer dieser Tage wieder und wieder begeistert, für wie blöd ich als Dummbürger dieses Landes gehalten werde – s – e – n – s – a – t – i – o – n – e – l – l –

      • Wie gesagt kann man ihr nüchtern und aus rein sozialpädagogischer Sicht durchaus zustimmen. Ich kann ihre Gedankengänge nachvollziehen. Das kann ich bei vielen. Sogar bei Mutti irgendwie. Nur haben viele eine andere Sicht. Ich auch. Daher gehen meine Gedanken viele Schritte weiter. Auch wieder zum Hindukusch. Das macht mich so (un)beliebt.

      • Stimmt, nachvollziehen kann ich auch so gut wie alles – solange ich mich damit nicht gemein machen muss, bleibt es irgendwie noch gut.

        Die Frage, wie aus dem Nachvollziehen, dem Verständnis dann Handlungsbereitschaft erwächst bzw. erwachsen soll, stelle ich jetzt mal nicht ernsthaft – Warum?
        Weil Verständnis- und Diskussionsprozesse in unserer Kultur häufig bereits als die eigentliche Problemlösung gesehen werden. Ich nenne das einen „akademisierten Ansatz“: Statt Probleme zu lösen, werden sie solange neu formuliert, bis geglaubt werden kann, sie seien gelöst (das findet sich bspw. auch bei mittelmäßigen Doktorarbeiten, bei denen es vornehmlich um den Titel und erst in zweiter Linie um die Inhalte geht).

        In diesem Fall werden „wir“ nach meiner bescheidenen Vermutung solange diskutieren, bis es nichts mehr zu lösen gibt, und das ist dann doch auch eine schöne Lösung.

        So, ich glaube, das war’s heute für mich in Tante Mayumis echt bereicherndem, virtuellen Kummerkasten – BANZAI!!!

      • Wie du vielleicht weißt, ist eine meiner Freundinnen ehemalige Polizistin. Sie war gut in ihrem Job, aber konnte die Gängeleien und Verbote aus der Politik irgendwann nicht mehr ertragen. Sie hat mich auf die Masterarbeit eines Polizisten aufmerksam gemacht, die sich mit dem finalen Rettungsschuss
        aus rechtsphilosophischer Perspektive beschäftigt. Das passt ziemlich zu dem von dir angesprochenen akademisierten Ansatz. Wir können gern jedem Jakobiner und Zwitscherer erklären, warum man manche Täter nicht einfach mal so nebenbei und gewaltlos stoppen kann. Das geht meist nur im Film.

      • Ja, ich bin vermutlich einfach im falschen Film gelandet. Misslich nur, dass ich die DVD „Mein Leben, wie ich es mir vorgestellt hätte“ wohl seit einiger Zeit verlegt habe (oder sind die Maasmännchen vielleicht doch schon durch die Türe…?).
        Wie auch immer: Ich arbeite dran…;-).

      • Empfehlung passt – danke!
        Zuweilen kommt der Imperativ halt besser als der Konjunktiv 2, der auf einer Art Abschussliste stehen soll – Nivellierung nach unten, auch sprachlich.

        Dennoch:
        Wenn wir nicht befürchten müssten, dass uns der Zeitgeist entgegen bliese, wir täten alles, damit er weiter blühe und gedeihe, unser schöner deutscher Konjunktiv.

        Ich glaube, mit diesem Statement werde ich im noch zu konstituierenden Stuhlkreis gegen altmodisches und sozial diskriminierendes Hatespeech demnächst zum Helden, bestimmt…;-)

      • Ja, Heldinnen, das sind wir doch schon…

        Habe gerade noch von meiner inneren Stimme Feedbacks zum heutigen Beitrag erhalten:
        Sowohl der Verband der Ananaszüchter Alaskas wie auch die Mangopflückergemeinschaft auf Gegenseitigkeit Werchojansk sind enthusiasmiert.

        Da kann ich doch anfangen, Urlaubspläne zu schmieden: Ob Lumbago oder Vertigo – Hauptsache Haldol.

        Mayumi-Satir-San: Mache mich hiermit anheischig, mich zu empfehlen PUNKT

  3. Rechtliche Rahmenbedingungen des Schusswaffengebrauchs in Deutschland: https://de.wikipedia.org/wiki/Waffengebrauch_der_Polizei_in_Deutschland#Rechtliche_Rahmenbedingungen
    Ich finde es merkwürdig, dass heutzutage Terroristen und Amokläufer, speziell die, die nach der Tat als Alleintäter hingestellt werden, ihre Tat nicht überleben und somit kein Zeugnis ablegen können, ob sie wirklich Alleintäter waren oder doch Angestiftete. Zu Zeiten des „Terrorismus“ in den 1970er Jahren wurden die Terroristen durch gezielte Schüsse in die Beine, Arme oder Schultern kampfunfähig gemacht und anschließend einem Strafprozess zugeführt.

      • Hallo nochmals,

        Danke für deinen ausführlichen Re-Kommentar.
        War nicht meine Absicht, das weiter zu vertiefen – ich wollte es mit dem einen, wie ich finde, etwas grundsätzlicheren Gedanken sein Bewenden haben lassen. Die von dir im letzten Absatz genannten Themen sind auch aus meiner Sicht nichts für einen Satirebeitrag.

        So, jetzt noch abschließend (und maximal halbsatirisch).
        Das hier ist hie und da der zweite Blog, in dem ich gerne auch satirisch Angehauchtes lese; mir gefällt die Diktion des Bloggers, und zwar trotz oder gerade aufgrund seines professionellen Hintergrundes…
        http://bestatterweblog.de/

        LG und schönen/hitzigen Abend
        Oli

      • Dieser Ausschnitt erklärt lediglich, dass zwei Beamte ohne weitere Zeugen den finalen Rettungschuss ausgeführt haben. So ein Pech aber auch. Keine weiteren Zeugen. Da ist meine Skepsis ja völlig entkräftet. (-;

      • Wie du weißt teile ich (deine) Skepsis oft. In diesem Fall aus mehreren Gründen nicht. 🙂

        1. War ich schon öfter in solchen (Notwehr)Situationen. Zwar ohne Axt, aber Fäuste tun auch weh. Dir bleibt wirklich nur die sprichwörtliche Schrecksekunde. Was in dem Fall heißt: Tritt in die … oder an … Such dir die Stellen aus. 😉
        2. Vertraue ich der Aussage meiner Freundin, die eine Spezialausbildung hat und die beschriebene Situation 1:1 nachvollziehen kann. Was man in Filmen sieht, ist ohnehin großer Käse.
        3. Vertraue ich ausnahmsweise der Darstellung der Beamten, sprich Einsatzkräfte und Staatsanwaltschaft, die keinen Grund für Lügen haben. Sich derartige Lügen in wenigen Stunden auszudenken und deckungsgleich zu präsentieren, ist schwer.

        Davon abgesehen ist der Beitrag eine Satire und sollte auch als solche gesehen werden. Danke dir. 🙂

    • Könnte es vielleicht auch daran liegen, dass die Tatbegehungsmuster sich seit den 70er Jahren in Einzelfällen – selbstverständlich – etwas geändert haben und auch der damit verbundene Mindset…?
      Nicht jeder kann und mag sich so eloquent wie eine Gudrun E. oder ein Andreas B. im Gerichtssaal in Szene setzen, insbesondere dann nicht, wenn 72 oder so Träublein im Expressverfahren eine Alternative hierzu sind.
      Nur mal so gedacht…

      VG
      Oli

      • Kritiker von Todesschüssen, wie PolitikerInnen und Journalisten, haben oft nur wenig oder keine Sachkenntnisse, wenn es um Amokläufe und den damit verbundenen Einsatz von Schusswaffen geht. Selbst mit einem Taser sind unter Drogen stehende Attentäter oft nicht zu stoppen. Und mal so eben einen Hüftwurf ansetzen und den Bösewicht in den Schwitzkasten nehmen … nee lass mal stecken, das klappt dann wirklich nur im Film, wenn Jason den Bösewicht ganz Crank überwältigt, sich das im Bauch steckende Messer lässig aus demselben zieht und in den Sonnenuntergang reitet.

        Islamistische Attentäter sind meist (immer?) Selbstmordkandidaten. Die RAF dagegen hatte ein klares Ziel, das sie auch lebendig erreichen wollte. Heute rauben sie Banken aus, um ihre Rente zu sichern.

        Im Fall der RAF gab es auch Tote auf der Seite der Terroristen. Der Name Wolfgang Grams ist mit Sicherheit noch bekannt.

        Mit gezielten Schüssen – Stichwort SEKler liegt auf dem Dach und hat freies Schussfeld – einen Täter unschädlich zu machen klappt auch wirklich nur dann, wenn alle oben genannten Faktoren stimmen und der Einsatz vorher durchgeplant worden ist. Im vorliegenden Fall hatten die Beamten eine Sekunde Zeit sich zu entscheiden. Sie haben alles richtig gemacht. (Lindas Originalkommentar von gestern Abend)

        Ich möchte das an dieser Stelle nicht weiter vertiefen. Mein Beitrag ist als Satire gedacht und kein Ort für Spekulationen, Waffengesetze und erschossene Terroristen, deren Ausweispapiere immer auf Rücksitzen von Autos zu finden sind. Dankeschön 🙂

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