Die Idealisierung des Fremden

Wer als JapanerIn nach Deutschland kommt, hat Glück. Es gibt kaum Vorurteile oder Hass. Ganz im Gegenteil sind JapanerInnen gern gesehene Gäste, die sich vor allem zu benehmen wissen. Deutsche StaatsbürgerInnen werden die wenigsten. Selbst wer wie ich über einen deutschen Pass verfügt, wird nie seine Identität aufgeben. Und doch bin ich ziemlich deutsch und stolz in diesem Land zu leben.

Leider kann man das nicht von allen Migranten sagen. Es ist klar erwiesen, dass die deutsche Politik in Sachen Integration versagt hat. Und es wird auch nicht besser, wenn die von Linken und Grünen beherrschte Presse das Gegenteil propagiert. Deutschland hat ein enormes Fremdenproblem.

Schon allein diese Worte im Freundeskreis auszusprechen, sie dann noch aufzuschreiben und an die Öffentlichkeit zu bringen, wird sofort einen Sturm der Entrüstung entfachen. Gutmenschen und ich wähle ganz bewusst dieses Wort, werden die Nazi- und Rassismus Keule schwingen, um jeden unliebsamen Kritiker ganz schnell mundtot zu machen.

Die Kultur der Angst

Es gibt eine neue Kultur in Deutschland, die man getrost als Kultur der Angst bezeichnen kann und die aus der Diktatur der herrschenden Meinung hervorgegangen ist. Diese Meinung wird von dem politisch vorherrschenden Einheitsbrei aus RotGrünSchwarz befohlen und von der Presse mit Halbwahrheiten und Denunziationen durchgesetzt. Über bestimmte Themen spricht der Deutsche nicht.

Wer die „Welcome Euphorie“ nicht teilt, wer sich gegen Merkels „Wir schaffen das“ Doktrin stellt, wird gnadenlos abgestraft. Das hat mittlerweile Formen angenommen, die an die Inquisition des Mittelalters erinnern. Linke geifern schnappatmend gegen alles und jeden. Diskussionskultur? Fehlanzeige!

Selbst Blogger und Forenbetreiber stoßen ins gleiche Horn. Der Stuhlkreis gegen Rechts rückt immer mehr zur linken Seite. Dumm nur, dass Stuhl meist eine braune Farbe hat und der faschistische Virus auch Linksgrüne befällt. Dass die Antifa(schisten) selbst die Faschisten sind, wird viel zu oft übersehen.

Dass Problem vieler Deutscher ist ihnen dabei selbst kaum bewusst. Es ist der eigene Selbsthass und die Angst als Fremdenfeindlich zu gelten. Daher wird nun jeder Fremde idealisiert. Vorreiter sind aber nicht die BürgerInnen dieses Landes. Denen wird nämlich von der linken Presse täglich das Gehirn gewaschen.

Türkischstämmige Freundinnen schütteln nur ratlos ihren Kopf, wenn sie die neu entfachten Islamkritiken sehen. Aus Angst schweigen sie. Sie, die völlig unpolitisch sind und für die der Islam nur eine vage, schon lange vergessene Vorstellung ist. Wie übrigens auch das Christentum für viele Christen. Man ist zwar getauft und damit ist es gut.

Die Idealisierung des Fremden

Wir erinnern uns alle noch an die ersten Bilder verzweifelter Flüchtlinge. Meist waren es weinende Kinder und Frauen. Geschickt eingefangen von Kameras, in Szene gesetzt und als Tantiemenbringende Wahrheit verkauft. Aber die Masse sind trotzdem junge, allein reisende Männer, was immer offensichtlicher wird.

Wer nun nach Beweisen ruft, der sollte einfach die Augen öffnen und durch deutsche Innenstädte gehen. Die dort in Rotten herumlungernden Männer sind meist Armutsmigranten, die man nur in den seltensten Fällen integrieren kann. Oder trotz mehrfacher Straffälligkeit nicht abschieben will.

„Was fremd ist muss gut sein“, kommt mir immer in den Sinn, wenn ich die verklärten Gesichter vom letzten Herbst vor mir sehe, mit denen die Menschen, Flüchtlinge begrüßten. Aber das war vor der Silvesternacht. Die Stimmung ist längst gekippt. Wen man sich wirklich ins Land holte zeigte sich schnell, auch Attentäter waren mit dabei.

Der in Syrien geborene Politikwissenschaftler, Bassam Tibi, dessen Worte Gewicht haben und der einiges deutlich anders sieht, hat in einem Interview auch dazu Stellung bezogen. Ich kann nur empfehlen es zu lesen. Eigentlich alles, was Professor Tibi sagt. Das Interview findet sich HIER.

Zitat: „Ich habe sicherlich in den letzten eineinhalb Jahren mit mehreren Tausend Syrern gesprochen, ob in Göttingen, Frankfurt, Berlin, München. Die meisten von ihnen, habe ich am Dialekt festgestellt, sind keine Städter, sondern vom Land. Und unter ihnen gibt es viele Antisemiten. Dieser Kultur habe ich mich sehr entfremdet. Unter all den Leuten, die ich sprach, war übrigens kein einziger Arzt und auch kein Ingenieur.“ Zitat Ende

In einem Essay, das ganz bezeichnend nicht in der deutschen Presse erschien, geht Professor Tibi noch einen Schritt weiter. „Unter den Leuten aus meiner Heimat Syrien, die nach  Deutschland flüchten, befinden sich auch manche, die zuvor ihre Nachbarn ermordet haben – nicht alle sind Engel, Ingenieure und hochgebildete Akademiker, wie deutsche Medien suggerieren.“

Die vermiedene Diskussion

Bisher vollkommen unpolitischen, wie unvoreingenommen BürgerInnen Fremdenfeindlichkeit vorzuwerfen, wenn sie sich bei abendlichen Spaziergängen fremd im eigenen Land fühlen, ist ein schäbiger Trick von Medien und Politik. Sporthallen und Hotels sind überfüllt mit Menschen, die vor keinem Krieg geflohen sind.

Tausend Fremde in einem kleinen Dorf unterzubringen weckt natürlich Ängste bei der Bevölkerung. Das ist vergleichbar mit fremden Campern im heimischen Garten, denen man in der Not geholfen hat und die nun noch Geld fordern oder Zutritt ins Haus verlangen.

Syrern und wirklich Verfolgten zu helfen, wäre nie ein Problem gewesen. Das Problem hat erst eine Kanzlerin geschaffen, die mit der Öffnung der Grenzen Rechtsbruch beging und unkontrolliert Fremde ins Land gelassen hat. Aber statt Fehler zu korrigieren, die man aus Angst vor schlechter Presse und diversen Zentralräten nicht zugeben möchte, werden Durchhalteparolen gesendet.

Das erinnert stark an die Propaganda der DDR. Aber Frau Merkel ist genau dort aufgewachsen. Sie kennt also alle Tricks und Kniffe, wie man (s)ein Volk manipuliert. Vermiedene Diskussionen, Totschlagargumente und Nazikeule tragen mit dazu bei, dass eine Gruppe das Thema wirklich auf ihre Fahnen schreibt. Und die sind wirklich Rechts.

Deutschland muss endlich mit seiner Vergangenheit abschließen und den Blick nach vorn in die Zukunft blicken. Die Menschen müssen offen und ohne staatlich diktierte Angst über ihre Sorgen und Ängste reden. Auch über Asylgesetze und Einwanderung. Was auch für die PolitikerInnen gilt.

So wäre die Gratwanderung der AfD, die auch am rechten Rand nach Menschen fischt, in dem Moment zu Ende, wenn regierende Politiker wieder Bürgernähe zeigen und die Sorgen der Menschen begreifen. Dann wird sich zeigen, ob wirklich genug Substanz hinter den Protestlern steckt oder ob die Partei wie ein Luftballon zerplatzt.

Die Flucht in den Wohlstand

Für die meisten (Armuts)Migranten ist Deutschland das Paradies. Aber nicht sie, die ihren Teil vom Kuchen haben wollen, haben Schuld an der momentanen Situation. Wenn überhaupt von Schuld gesprochen werden kann, so ist es klar das nicht vorhandene, deutsche Einwanderungskonzept.

Schon vor fünfzig Jahren hat man versäumt, die ersten türkischen Gastarbeiter wirklich zu integrieren. Dieser Fehler rächt sich nun bitter. Weltweit sind mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Die wenigsten davon passen kulturell nach Europa. Und eigentlich wollen sie auch nicht hierher, aber es lockt das schnelle Geld.

Europa und vor allem Deutschland muss, statt weitere Millionen Migranten aufzunehmen, endlich Farbe bekennen, klare Maßnahmen gegen Armut und Terror ergreifen und den Flüchtlingen in ihrer Heimat eine Zukunft bieten. Europa und Deutschland muss aber auch klare Grenzen setzen, was wirkliche Einwanderung und Strafen gegen Kriminelle betrifft.

Wer sich nicht an deutsche Gesetze hält, wer Gewalt (gegen Frauen) auf seinen Fahnen führt, wer Hass predigt und verbreitet, der hat sein Aufenthaltsrecht verwirkt. Und wenn Philosophen blauäugig schwadronieren, dass geschlossene Grenzen den Tod der Flüchtenden bedeuten, so kontere ich mit dem Hinweis auf den Menschenhandel, den die falsch verstandene Migration erst möglich macht.

 

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26 Kommentare zu “Die Idealisierung des Fremden

  1. Ich will wirklich keine Werbung für meinen Blog machen und niemanden zur Drogenpolitk verführen, aber der neueste Eintrag meines Blogs bezeugt: Meine arabischen Nachbarn haben am meisten Angst.

      • Augen und Ohren auf, dann vielleicht bißchen selber denken. Es könnt so einfach sein. Hoffe Du wirst nie müde, gegen die Taubheit anzuschreien.

      • Als lesbische Japanerin stehe ich quasi an vorderster Front und passe ins Beuteschema von mindestens zwei Gruppen. Ich denke du verstehst.

      • Wieso zwei? Ich dachte immer, die alten Kameraden seien so traditionsbewußt und würden ihre internationalen Herrenmenschen-Verbindungen in Ehren halten? Ach stimmt, die rennen ja jetzt alle nach Israel, Schießen lernen. Auf nix kann man sich mehr verlassen in diesem Land…

  2. Als ich den Artikel von Tibi las, musste ich an dich denken und erwartungsgemäß hast du ihn aufgegriffen.

    Ich glaube ja nicht an die von dir mehrfach angesprochene Verschwörungstheorie seitens unserer Bundeskanzlerin. Ich denke, sie ist schlicht von ihren protestantischen Ethos geleitet. Denk dran, die Sklavenbefreiung in Amerika war letztendlich eine protestantische Tat. Andererseits wird das, was hier auf uns zukommt, noch spannend werden. Ebenso die Frage, wie wir damit umgehen werden.

    Ich bin in der Flüchtlingshilfe etwas engagiert und leiste hier meinen Teil. Letzthin bat mich mich so eine hochengagierte Frau um Unterstützung. Sie kümmerte sich gerade um einen unbegleiteten Minderjährigen und bat mich wegen anderweitiger Verpflichtungen doch einen Nachmittag lang, an ihrer Stelle mit ihm zusammen die deutsche Sprache zu üben.

    Ein netter Junge, aber ich schätzte ihn eher 25 und nicht irgendwo unter 18. Sein hartes Schicksal, das unmittelbare Erleben von Hinrichtungen, verstand ich mit meinen rudimentären Französischkenntnissen und seinen rudimentären Englischkenntnissen doch eher so, dass er keine Lust mehr hatte, Hinrichtungen durchzuführen. Das war ein Täter, wenn auch inzwischen wohl geläutert.

    Ja ich denke, das wird noch spannend.

    • Wir müssen nicht einer Meinung sein, um die Zukunft mit Spannung zu erwarten. Aber ist nicht genau diese Passivität der Fehler? Sitzen wir wie Kaninchen starr vor Schreck, wenn die Schlange vor uns züngelt?

      Ich hatte Professor Tibi aus den Augen verloren, es war still(er) um ihn geworden. Ein Leser hat ihn mir wieder ins Blickfeld gerückt, wofür ich wirklich dankbar bin. Es ist bezeichnend, dass er viele neue Artikel im Ausland veröffentlichen muss.

      Danke für deinen Kommentar. Vielleicht wird er von einigen rosa BrillenträgerInnen gelesen und auch verstanden. Aber ich zweifle stark daran.

      • Huhu Mayumi,
        ich hoffe, im Elfenheim ist soweit alles Bärchen.
        Nochmal (ja wie oft denn noch): Schnittiger Artikel, wie ihn leider nur eine Deutsche mit (japanischem) MiHIGru oder eine MiHIGru mit deutschem Hintergrund schreiben kann, ohne bspw. auf PI-News landen zu müssen. Meine These: Schland braucht wirklich mehr Migranten, aber halt Mayumis und die ganzen anderen, die hier sind und deren auffälligstes Merkmal ist, nicht auffällig zu sein. Was ich persönlich nicht brauche, sind verstrahlte Bürgerkinder oder Rotzgören, die sich „Volkstod“ oder ähnliches (Indymedia lesen ist genauso lehrreich wie PI-News oder Hartgeld, wenn man sich geistige Freakshow geben kann oder will) auf ihre persönliche Agenda geschrieben haben.
        Weißt du, als Abiturient 1986 war mein raison d’être der, stolz zu sein, mich als schuldig zu hassen, die Familie zu verachten (weil die ja damals…). Im Rückblick: mindestens ein Jahrzehnt verloren durch ideologisch verstrahlten Selbsthass bis zu einem Punkt, an dem ich Farben nich mehr als Farben wahr nehmen konnte.
        Daher bitte bedenken: PC ist nicht harmlos, sie kann sich sehr wohl als Verbrechen an der Wahrheit und noch schlimmer als Verhinderung der Umsetzung unserer Seelen-/Lernpläne erweisen.

        LG und beste Wünsche
        Oli

        P.S.:
        (1) ja, Neugier plagt , ich geb’s ja zu); Bist du dem Literaturhinweis „Günter Anders“ von neulich irgendwie näher getreten? – Das Teil gibt’s im Netzdings als pdf für umme…)?
        (2) Mein Display ist immer noch am A***h😔

      • Vielen Dank dir für den damaligen Link. Ich hatte den guten Professor wirklich nicht mehr auf dem Radar. Er spricht aus, was viele denken. Und ich auch. Was soll mir passieren? Verrückt sind sie alle schon. Also die Stühle. Du weißt schon. 😉

        Vielleicht sind Worte wie verstrahlte Rotzgören zu hart für manche Menschen. Sie wissen nur einfach nicht was sie tun.

        Herrn Anders habe ich noch nicht näher betrachtet. Wo genau fange ich an?

      • Hallo Mayumi,
        hatte gestern Nacht noch kurz geantwortet, weiß aber nicht, ob das nach Verbindungsproblemen überhaupt ankam. Daher nochmals kurz:

        Gören
        Ja, da war ich etwas zu hart und zu sehr im
        When they say that you’re too graphic, just turn into iconoclastic-Modus – sorry.

        Anders
        Ich würde dir die beiden Essays
        – Die Welt als Phantom und Matrize
        – Über prometeische Scham
        zunächst nahelegen.

        Viele Grüße und beste Wünsche
        Oli

      • Das kam schon an. Nur war meine Biestigkeit bisher noch nicht am Laptop. Danke dir. Den ersten Kommentar lösche ich dann, okay?

        Ich muss aber zuerst noch die (meine) Welt retten und dann werden wir weiter sehen. 😉

        Grüße aus dem Elfenheim

      • Hallo Mayumi,

        yepp, bitte den ersten Kommentar löschen – rettet zwar nicht die Welt, aber wer weiß…;-).

        Viele Grüße zurück in’s Elfenheim
        Oli

      • Danke dir, Oli. Klar schalte ich das frei. Der Psychologe erklärt sehr gut und noch besser als ich, was die Motive für Migranten sind. Nicht für alle, auch das ist Fakt. Über den Gruppenzwang in Bezug auf das Kopftuch, hatte ich bereits kurz geschrieben.

      • Nachdem ich gestern die Welt erfolgreich gerettet habe, bin ich wieder für andere Dinge offen. Auch der Artikel ist passend. Danke dir dafür.

      • Ja, es ist richtig, was die Autorin schreibt. Junge Frauen haben wirklich andere Prioritäten. Nur manche gehen in die Politik oder werden Managerin. Leider und hier ist das große Problem, sehen Frauen sich selbst völlig anders. Ich sehe das auch und es gefällt mir nicht, wie sie zum Teil leben. Aber ich werde es verteidigen. Weil wir Schwestern sind. Was aber nicht heißt, dass ich ihnen nicht die Meinung stecke. Aber das hast du bestimmt auch schon gewusst.

  3. Dazu fallen mir die vier Phasen der Integration in eine andere Kultur ein. Damit sattele ich das Pferd mal andersrum auf. 🙂
    1. Honeymoon-Phase:
    Während dieser Zeit werden die Unterschiede zwischen der alten und der neuen Kultur in einem romantischen Licht gesehen – wunderbar und neu.
    2. Phase der Krise:
    Es fällt einem auf, was alles nicht so ideal ist in der „neuen Kultur“ und man tritt häufig in Fettnäpfchen. Typisch ist der Gedanke „zu Hause wird das besser gemacht“. Sprachliche Barrieren und mangelnde Kenntnis spielen dabei häufig eine Rolle.
    3. Phase der Erholung:
    Man entwickelt Verständnis für die Handlungsweisen, die von der Herkunftskultur abweichen und versucht sie zu verstehen.
    4. Phase der Anpassung
    Die Person hat sich in die neue Kultur integriert, sie versteht die Kultur und übernimmt teilweise sogar Verhaltensmerkmale der Fremdkultur.
    Das Problem ist, dass in der Wirklichkeit viele Migranten, wo auch immer, oft die 2. Phase nicht überwinden können.

    • Phase 2 nicht überwinden zu können oder wollen, ist die spannendere These. Nehmen wir die JapanerInnen in Deutschland. Sie leben hier relativ unauffällig, aber haben sich nie wirklich integriert. Integriert im Sinn, dass sie sich als Deutsche fühlen. Nur die wenigsten wollen das. Aber es stört nicht, es macht keine Probleme, wenn sie dir lächelnd auf der Straße begegnen. Du musst keine Angst vor Übergriffen haben, wenn du in der Nacht durch Klein-Tokio gehst. Kulturfremd, aber bereichernd, das sind Japaner. Und ja, auch wir werden in Deutschland idealisiert. Wobei das auch ein Teil der alten Freundschaft ist, die beide Völker verbindet.

      • Hier kann ich dir in allen Punkten nur recht geben. Gegenseitiger Respekt und Achtung voreinander wären tolle Leitlinien.
        Chinesen werden auch häufig idealisiert dargestellt. Beim Aufenthalt in China war ich erst sehr verwirrt als ich bemerkte, wie laut Chinesen sind, vor allem in Restaurants. 😂 Durch die Filme wird das oft ganz anders dargestellt.

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