Die Gewalt im Buddhismus

Schon die Überschrift wirkt provokant. Gewalt im Buddhismus, wie soll das gehen? Ist der Buddhismus nicht absolut friedlich und ruft zu Güte und Achtsamkeit auf? Die Antwort liegt auch hier nicht an der Oberfläche sondern ist wie bei vielen Dingen im Detail versteckt.

Um die Frage wirklich zu beantworten muss man sich zwingend auch mit den beiden großen, monotheistischen Religionen beschäftigen, die ihren Herrschaftsanspruch mit dem Glauben an einen „einzig wahren Gott“ begründen. Wobei Herrschaft durchaus wörtlich zu nehmen ist.

Konflikte zwischen Christentum und dem Islam waren also vorprogrammiert. Im Namen ihres Gottes schlagen sich beide Parteien seit vielen Jahren die Köpfe ein. Darauf angesprochen kommen Verfechter beider Lager gern aus der Deckung und zeigen mit dem Finger auf Japan und das alte China. Haben dort Buddhisten nicht auch Menschen umgebracht?

Ja, das haben sie. Auf grausamste Art und Weise. Aber niemals im Namen Buddhas. Es ging stets um politische und wirtschaftliche Interessen. Vielleicht auch um Antipathie. Die verfeindeten Brüder Japan und China haben sich nie wirklich gemocht.

In der Bibel und dem Koran gibt es zahlreiche Stellen, die explizit zur Gewalt aufrufen. Gegen Verbrecher oder Andersgläubige, die Grenzen bleiben fließend. Der Buddhismus dagegen verbreitet keine Gewalt in seinen Schriften. Wenn Buddhisten töten, hat das meist einen weltlichen Hintergrund.

Und schon wird nahezu hämisch der Finger gehoben und auf Birma – Myanmar gezeigt. Die Presse hat mehrfach darüber berichtet. So ist unter anderen auf ZEIT Online ein Artikel mit der reißerischen Überschrift „Der Zorn der Mönche“ erschienen Wer ihn lesen mag klickt HIER.

Nun muss man wissen, dass Myanmar stets eine Sonderstellung in der buddhistischen Welt hatte. Vor Jahrhunderten bildete sich innerhalb der buddhistischen Gemeinde Birmas allmählich eine strikte Hierarchie heraus, die kaum der von Buddha festgelegten Gleichberechtigung aller Mitglieder entsprach.

Es gab dort einen „Wächter der Religion“, was starke Ähnlichkeit mit dem islamischen Glauben hat. Dieser Wächter, der von bis zu zwölf weiteren, älteren Mönchen unterstützt wurde, befand sich in direktem Austausch mit dem König. Aber die Mönche waren mehr, als nur reine Befehlsempfänger. Sie haben auch den König kontrolliert.

Dabei ging es nicht immer um die Einhaltung des Glaubens, die Mönche traten auch als Sittenwächter auf. Vom König wurden sie als Diplomaten eingesetzt, sie kontrollierten Steuerzahlungen und die Einhaltung der Gesetze. Auch das Schulwesen lag in ihrer Hand.

Jeder männliche Einwohner Birmas inklusive des Königs, musste einen Teil seiner Jugend im Kloster verbringen. Dort brachten die Mönche den Kindern Schreiben bei und unterrichteten sie in religiösen Themen. Diese gegenüber anderen Ländern großen Unterschiede hoben die Grenzen zwischen den Menschen auf. Der Bauer wurde zum Teilzeit-Mönch. Ein Effekt, der im Islam noch immer vorherrscht.

Dieser enorme Einfluss der Mönche hat sich nie ganz abgeschwächt. Selbst heute spielen sie noch eine entscheidende Rolle, wenn es um die politische Entwicklung des Landes geht. Die Motive der mordenden Mönche sind eher politisch, vielleicht sogar persönlich-rassistisch. Der Buddhismus wird dabei nur vorgeschoben.

Gleiches gilt für die christlichen Kreuzzüge und späteren Glaubenskriege des Islam. Da spielte die Gier nach Macht keine unwesentliche Rolle. Natürlich ist es nicht entschuldbar, wenn Menschen getötet werden. Aber in dem Artikel wird nicht zwischen Glauben und den (wahren Motiven) Menschen unterschieden.

Der Artikel auf ZEIT Online ist auch lediglich ein Auszug aus einem Buch, das sich viel tiefgehender mit der Problematik beschäftigt hat. Auch mit den vielen Minderheiten des Landes, die stets Probleme miteinander hatten. Wer Fragen zu dem Konflikt hat, wer mehr über die Hintergünde und Motive erfahren möchte, darf sich gern an die Regierung von Myanmar wenden oder vielleicht den Dalai Lama kontaktieren. Zu geistlichen Fragen wird anderswo auch ein Priester befragt.

Wirklich interessant und aufschlussreich ist die Verbreitungsgeschichte der Religionen. Während Christentum und Islam sich auf dem Wege von Kolonisation und Zwangsmissionierung weltweit verbreitet haben, hat der Buddhismus neue Länder meist gewaltlos für sich gewonnen.

Meist deshalb, da Herrscher ihn durchaus „gewaltsam“ durchgesetzt haben. Aber hier ist von einer Doktrin die Rede und nicht von echter Gewalt. Den Buddhismus dann anzunehmen war stets ein freiwilliger Akt. Und kein Mensch hat sich dabei jemals wehgetan.

Nun gibt es die These, dass vom Buddhismus stark geprägte Gesellschaften deutlich weniger zu Gewalt und Kriegen neigen. Als Beispiele werden die Mongolei und Tibet angeführt, die beide vor Annahme des Buddhismus höchst expansive Mächte waren.

Japan bildet, wie so oft, die Ausnahme, was an der besonderen Sicht- und Denkweise der JapanerInnen liegt. Der Buddhismus in Japan ist staatlichen Interessen untergeordnet worden und war nie wirklich prägend für die Gläubigen.

Man hat ihn angenommen und trotzdem den Shintoismus weiter gepflegt. Und wenn die Fürsten Krieg befahlen, hat man sich gegenseitig umgebracht. In nur wenigen Fällen ging es dabei um innerreligiöse Gründe. Auf keinen Fall sind sie mit den verheerenden früheren Religionskriegen des Abendlandes zu vergleichen.

Vergeblich wird man daher nach Quellen suchen, die dem Buddhismus Gewalt attestieren. Vergleicht man seine Geschichte mit den monotheistischen Religionen bis hin zur Neuzeit, wird der Unterschied noch deutlicher. Selbst heute noch wird im Namen des „einen Gottes“ gefochten.

Die Sicht vieler Gläubiger war und ist dabei erschreckend. Allein die Vorstellung, dass ein Gott eines Blutopfers bedarf, um Sünde vergeben zu können, zeugt von einem perversen, in jedem Fall aber infantilen Gottesbild. Buddha hat Tieropfer stets abgelehnt. Für ihn war das reiner Aberglaube.

Es ist daher auch heute kaum vorstellbar, dass Buddhisten mit Feuer und Schwert ihren Glauben verbreiten. Buddha eignet sich dafür einfach nicht. Seine Lehren sind friedlich. DIE Gewalt im Buddhismus gibt es also nicht. Sie geht immer von Menschen aus, die eigene Motive verfolgen. Würden das die Anhänger von Christentum und Islam auch endlich erkennen, die Welt wäre ein friedlicherer Ort.

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25 Kommentare zu “Die Gewalt im Buddhismus

  1. Dein Beitrag ist wie immer lesenswert liebe Mayumi und diese Themen wurden oft zu Hause diskutiert (mein Vater war Religionswissenschaftler), dabei hat sich bei mir festgesetzt, dass die ursprüngliche Religion nie gewaltverherrlichend war, sondern stets von den „Religionshütern“ verfälscht wurde. Zwar spricht auch Jesus von Gewalt gegen Zöllner, aber grundsätzlich predigte er Frieden (ich gehe jetzt mal von seiner Existenz aus). Der Islam wurde erst 800 Jahre später erfunden, als Gegenentwurf zum Christentum, aber auch diese beiden Glaubensrichtungen sind im Verhältnis recht jung im Vergleich zu den alten Religionen. Nun bin ich nicht in der Lage Sanskrit zu lesen, aber Religionen wurden immer missbraucht um weltliche Dinge durchzusetzen und der Glaube wurde immer vorgeschoben, um die Verantwortung dem „unfehlbaren Gott“ aufzuerlegen. Die Lehren von Buddha unterlagen nicht dieser Erweiterung und Manipulation, während die Schriften Allahs und der Bibel alleine schon im Mittelater so oft umgeschrieben wurden, dass eine genaue Feststellung der ursprünglichen Version nicht mehr möglich ist. Aus der Bibel sind mir nur die zehn Gebote wichtig, die unser aller Alltag betreffen und richtig erscheinen. Mit Kirchen habe ich überhaupt nichts am Hut, denn Wahrheit als oberstes Prinzipp fehlt hier völlig und damit die Grundlage mich zu einer Kirche bekennen zu können. Ich wünsche dir ein famoses Wochenende.

    • Dankeschön für diesen Kommentar, lieber Arno. Religionswissenschaftler sehe ich als Menschen, die vieles realistisch und nüchtern sehen und so Legenden entmystifizieren helfen.
      Jesus hat gelebt, davon gehe ich aus. Nur seine Legende ist erfunden. „Eigentlich“ habe ich nichts gegen andere Glaubensrichtungen. Ich habe lediglich ein Problem mit Fanatismus. Und den lehne ich bei allen Religionen vehement ab! Vor allem dann, wenn sie als politische Ideologie missbraucht werden.

      Als Studentin habe ich mich mit der Bibel und christlicher Geschichte beschäftigt und bin dabei auf ein Meer aus Ungereimtheiten gestoßen. Die Aussage, die ich gern und oft verwende: „Die Bibel hat kein Gott geschrieben, das waren Menschen ihrer Zeit“, ist damals bereits entstanden. Aber Glaube (Aberglaube), hat nichts mit der gepredigten Religion von Kirchen zu tun. Ein Dorfpfarrer, der gegen Homosexuelle wettert und Schwarzkittel an die Macht befielt, dieser Pfarrer liegt ebenso falsch, wie ein Imam, der andere Menschen als Ungläubige ansieht.

      Buddha war ein Mensch über den ich schmunzeln kann. Schon seine Aussage „Glaubt nichts, auch wenn ich es sage“, zeigt, dass er die Menschen zum nachdenken anregen wollte. Ihn an der Spitze eines Heeres zu sehen, Feuer und Gewalt über andere zu bringen, wäre gegen seine Natur gewesen. Ganz im Gegenteil hat er mehr als einmal Soldaten, Krieger für ihre Taten gerügt, wenn auch auf seine eigene Weise.

      Die zehn Gebote der Bibel halte ich für durchaus wichtig und gut. Auch wenn die meiner Meinung nach von Buddha stammen. Aber vielleicht haben die damaligen Philosophen und Schriftgelehrten einen regen Gedankenaustausch gepflegt. Per „PapyrusApp.“ 😉

  2. Toller Artikel, habe es allerdnigs nicht anders erwartet. Die religiösen Texte in ihren Unterschieden halte ich beim Problem von Gewalt und gerechter herrschaft gar nicht mal für so wichtig. Wie alle Herrschaftsapparate konnten auch Buddhisten eine repressive, feudale Theokratie entwickeln. Diese Kritik hat wohl etwa auch der Dalai Lama an der tibetischen Mönchsherrschaft geäußert, die keine Eroberungskriege führten, aber Patriarchat und Leibeigenschaft wohl zu schätzen wussten. Zwar friedlich, aber nicht unbedingt förderlich für die Gesellschaft ist der Feudalismus in Thailand, welcher sich auf die von Dir berschriebenen Klosterstrukturen stützt. Wenn Du Myanmar erwähnst, denke ich zuerst an die englische Kolonialherrschaft. Angeblich haben die Engländer den burmesischen Ethnien Autonomie mit eigenen Waffen eingeräumt, die wird von der Regierung nicht anerkannt, aber die Stammesarmeen existieren immer noch. Dann fällt mir die institutionalisierte Frauenfeindlichkeit in Indien und im arabischen Raum ein. (Für islamisitischen Bombenterror ist mir übrigens „Die sieben Säulen der Weisheit“ von Lawrence ein Standardwerk.) Da reiht sich für mich auch Malawi ein, wo anglikanische Prüderie aktuell eine grausame AIDS-Epidemie befördert. Und schließlich ist an der Installation Idi Amins unleugbar, daß die Kolonialherren bewußt einen billigen, brutalen Vasallen über ein kaputte Zivilgesellschaft setzten. Divide et impera…

    • Die Zustände in Myanmar sind komplex. Darüber müsste ich mehrere Artikel schreiben, um wirklich Licht ins Dunkel zu bringen. Was aber nichts an der Gewaltlosigkeit im Buddhismus ändert. Interessant für mich sind die Ähnlichkeiten der Strukturen in Myanmar – Birma, mit dem Islam und der Einzug des Glaubens ins alltägliche Leben, quasi die Ausrichtung danach. Genau das kann man auch im politischen Islam beobachten, was einen Teil des Problems dieser Ideologie ausmacht.

  3. Meiner Meinung nach besteht der wesentliche Unterschied zwischen den monotheistischen Religionen und dem Buddhismus darin, dass es schließlich im Buddhismus keinen Gott gibt. Buddha war ja ein Mensch, dem (theoretisch) jeder andere Mensch nacheifern kann. Und seine Lehren beschäftigen sich mit dem menschlichen Leben in der Welt. Und die Reinkarnation ? Ja, aber die stammt aus dem Hinduismus und wurde von Buddha übernommen. Im übrigen kann man sehr fein buddhistische Philosophie leben ohne sich mit Reinkarnation und Karma zu beschäftigen bzw daran zu glauben.

    • Richtig und gut erkannt. Buddha war ein Mensch, der niemanden beherrschen wollte. Deinen letzten Satz könnte man in abgewandelter Form auch auf Christentum und Islam übertragen.

      • Ja und Nein. Die 3 monotheistischen Religionen fordern von ihren Anhängern sehr wohl, dass sie an diverse Dogmen oder Glaubenssätze glauben und wer das nicht tut, wird von Autoritäten seiner/ihrer Religion nicht als Jude, Christ, Moslem betrachtet

      • Jetzt vermischst du Religion und Glauben. Vergiss die Autoritäten und stell den normalen Mensch in den Mittelpunkt, der nie in eine „Kirche“ geht aber doch (s)einen Glauben lebt. Auf seine Weise.

  4. Das ist jetzt wirklich eine ernst gemeinte Frage 😅: Wo führen Christen denn heutzutage noch Glaubenskriege? Vielleicht übersehe ich gerade etwas. Glaubenskriege an sich halte ich selbstverständlich für abstoßend und total rückständig. Eine Frage, die ich mich dennoch beschäftigt ist, was die Gründe dafür sein könnten, dass das Christentum die größte Weltreligion ist. Gründe dafür sind natürlich die damaligen Glaubenskriege und das Missionieren. Dennoch glaube ich auch, dass hierbei Jesus eine große Rolle spielen könnte. In mancherlei Hinsicht sind sich Jesus und Buddha gar nicht so ungleich. 😉 Wenn man sich an die 10 Gebote hält, darf man ja auch niemanden töten etc…

    • Es gibt keine Glaubenskriege mehr im Christentum. Die IRA bombt schon lange nicht mehr. Die aggressive Verbreitung des Christentums hat eine entscheidende Rolle gespielt, um diese Religion zu verbreiten. Natürlich gibt es in diesem Glauben gute Ansätze und die Reformation hat noch ihren Teil dazu beigetragen. Vielleicht auch die mehr weltlich empfundenen Thesen. Jesus und seine Jünger waren Handwerker, einfache Menschen, die eine einfache Sprache gesprochen haben. Mit ihren überlieferten Texten kann der Mensch vermutlich mehr anfangen, als mit Buddhas vergeistigten Sprüchen. Die Durchdringung der Menschen mit Glauben, hat im Christentum andere Formen angenommen, als es im Buddhismus war. Und wenn man davon ausgeht, dass vieles im Christentum auf dem Buddhismus beruht, ist die Ähnlichkeit nicht verwunderlich.

      • Da ich bei meiner englischen Abiturprüfung über die IRA schreiben musste, war mir das bewusst. Ich habe wohl irgendetwas in deinem Text falsch interpretiert. Christen führen ja glücklicherweise keine Glaubenskriege mehr.
        Vielleicht ist es nicht dumm, wenn die Allgeinheit die Worte eines Predigers versteht. Es wäre schade, wenn nur Intellektuelle die Aussagen verstehen könnten. Ich mag Buddhas Worte außerdem sehr, besonders zum Thema Verlust durch den Tod.

      • Buddha hat eine Menge weiser Dinge gesagt. Viele Buddhisten (in Europa) begehen den Fehler, dass sie mit aller Gewalt nach Erleuchtung streben und sich dabei sklavisch an seine Worte halten. Daher scheitern sie. Meist. Ich sehe meinen Zen-Buddhismus eher augenzwinkernd. Daneben bin ich noch Shintoistin und habe Kirchen besucht. Der japanische Weg.

        Mit westlicher Trauerkultur kann ich wenig anfangen. Da bin ich kein Stück deutsch.

      • Apropos Trauerkultur… Ich finde voll witzig, dass man in China für die Ahnen gefaltete Dinge aus Papier verbrennt, damit sie sie im Totenreich bekommen. 🙂

  5. Klasse Artikel, vor allem der Schlußsatz: Genau dann wäre die Welt wesentlich friedlicher. Erst nach dem Tod Buddhas, Siddhartha Gautamas, wurden Schriften verfaßt, die dessen Lehren beinhalteten, ganz ähnlich wie später bei Jesus Christus, dessen sterblichen Überreste im übrigen in einem nepalesischem Kloster sich befinden, auch wenn DAS die Kirche vehement negiert. Jesus hat obendrein sehr viele Weisheiten u.a. vom Buddhismus selbst übernommen und in seinen Lehren seinen „Jüngern“ weitergegeben. Und weil ich in irgendeinem Kommentar hier las, der Hinduismus beanspruche die „Lehre der Reinkarnation“, so kann ich nur müde lächeln. Diese Lehre ist ohnehin wesentlich älter, unabhängig davon, daß deren Erkenntnisse in allen Religionen und Naturreligionen sich wiederfinden. Das Christentum der Neuzeit negiert sie zwar, aus bestimmten Gründen, aber die Essener verinnerlichteten sie genauso wie Jesus Christus es tat.

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