Köln und die Folgen – Teil 2: Extreme

Apropos Extremisten. Ich werde stets hellhörig, wenn dieses Wort erscheint. Und als Japanerin, Lesbe und Feministin bin ich ein erklärtes Ziel der Rechten, aber im Gegensatz zur Mehrheit der Bevölkerung nicht auf einem Auge blind. Linke Hetze, die ich schon seit Jahren erlebe, ist kaum besser, als Rechtsparolen. Komisch nur, dass die Presse Straftaten von Linksfaschisten gern verschweigt.

Vom „Braunen Sumpf“ wird gern geredet und von der „Islamistischen Gefahr.“ Nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes leben in Deutschland 7.500 gewaltbereite Linksextremisten. Nur hat die keiner im Visier. Ich halte diese Zahl für geschönt, um die Massen zu beruhigen. Da klingt mehr als 10.000 gewaltbereite Rechtsextremisten gleich viel besser. Und um das Zahlenspiel zu vollenden, wir haben auch 1.100 gewaltbereite Islamisten. Alles in allem zu viel Gewalt.

Die Freiheit von Frauen und ihre mühsam erkämpften Rechte sind in Köln einmal mehr gezielt mit Füßen getreten worden. Wie greifst du ein Land an, das scheinbar übermächtig ist? Du verbreitest Terror und Furcht bei denen, die sich schlechter wehren können. Du schaffst ein Klima der Angst und Unsicherheit. Genau das haben diese Männer getan. In wessen Auftrag, wird noch zu klären sein.

Aber Köln & Co. war nicht nur ein gezielter Angriff auf die Freiheit von Frauen, Köln & Co. geht jeden etwas an! In dieser Nacht ist die Freiheit jedes Bundesbürgers mit Füßen getreten worden. Egal, ob Kind, Frau, oder Mann. Wir alle sind in dieser Nacht zum Opfer geworden. Auch die wirklichen Kriegsflüchtlinge aus Syrien und Afghanistan. Vor allem die. Wer schützt die eigentlich, muss man sich wirklich fragen.

Die wahren Täter dieser Nacht wird man vermutlich niemals fassen. Die paar Hansel, die nun festgenommen werden, sind nur ein schlechtes Alibi. Liberale RichterInnen werden sie milde behandeln. Kollektivstrafen sind ohnehin unbekannt. Die Angriffe gegen die Frauen waren durchdacht. Eine Frau in Panik um ihr Leben, wird sich an keinen Einzeltäter erinnern.

Köln war geplant. Schon lange. Auch der „Aufstand“ in anderen Städten. Ich habe solche Übergriffe schon vor Wochen befürchtet, aber die Größenordnung unterschätzt. Was uns die Presse nun zögerlich präsentiert, ist nur ein Teil der Wahrheit. Und diese Presse trägt eine große Schuld! Sie hat sich dem Diktat von Politik und Geld gebeugt.

Aber wer braucht schon die Wahrheit, wenn die Auflage stimmt. Klar, die Mutter mit zwei Kindern, die aus Syrien flieht, kommt immer an. Vor allem in Fernsehen, damit die Hilfsbereitschaft wächst. Dass sie auf ihrer Reise mehrfach vergewaltigt worden ist, wird verschwiegen. Vergewaltigt von menschlichen Tieren, für die alle Frauen nur Freiwild sind.

Die Täter nun einfach nur in den Reihen von Flüchtlingen zu suchen, ist so falsch wie dumm. Nicht die Soldaten, die Offiziere gilt es (symbolisch!) auszuschalten, um einer alten Kriegsweisheit zu folgen. Dabei muss man den Blick auch auf die Politiker richten. Aber die Täter in Berlin, Brüssel und Washington wird man niemals richten. Und Moskau ist sowieso stets fern.

Der entlassende Polizeipräsident von Köln, ist nur ein Bauernopfer. Die wahren Schuldigen sitzen in der Regierung von NRW. Und diese Masse der Vertuscher und Lügner zieht sich wie ein roter Faden quer durch die ganze Republik. Die gespielte Betroffenheit der wahren Verursacher von Köln, wird schnell dem Alltag weichen. Aber bald sind Landtagswahlen. Ob dann etwas passiert?

Köln war nicht der Anfang. Den Anfang hat nicht mal Frau Merkel gemacht. Aber sie trägt die Mitschuld an Köln. Sie regiert, sie befiehlt. Alle anderen folgen. Ihre lächerlichen Auftritte und Parolen sollen nur vertuschen, dass sie nichts zu sagen hat. Die Frau ist am Ende und hangelt sich von Tag zu Tag. Die Leidtragenden sind wir. Alle!

Deutschland muss ein Beispiel setzen und endlich die muffige Trägheit beenden, mit der dieses Land sich seit Jahren lähmt. Jedem, den es nach Deutschland zieht, sollte bewusst sein, dass es hier andere Gesetze und Werte gibt. Massive Aufklärung tut Not. Wer deutsche Gesetze nicht respektiert, oder dagegen verstößt, muss Deutschland verlassen. Anerkannter Flüchtling, oder nicht.

Bei vielen Straftätern mit Migrationshintergrund, ist Abschiebung kein Problem. Die meisten stammen nicht aus Kriegsgebieten. Entsprechende Gesetze sind durchaus vorhanden. Eine Verschärfung der Abschiebepraxis wäre angebracht. Vielleicht werden Gesetze jetzt endlich angewandt. Wenn nicht, werden Frauen in Zukunft vielleicht mit Pfefferspray und Schlagstock zur Arbeit gehen. Und in „Oberüberunterhausen“, werden Flüchtlingsheime brennen. Wo bitte leben wir, muss ich mich fragen. Ist das noch mein Deutschland, oder eine Bananenrepublik.

Wenn wir schon bei den Gesetzen sind, welches Gesetz schützt uns eigentlich vor Menschen wie Frau Merkel. Darüber sollten wir uns alle Gedanken machen. Aber dazu sind wir zu bequem. Angriffe gegen Frauen, gegen die Freiheit aller Menschen, das betrifft nur „die anderen.“ Im eigenen „Heim“ wird schon nichts passieren. Und die anderen, die wohnen bekanntlich immer nebenan.

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29 Kommentare zu “Köln und die Folgen – Teil 2: Extreme

      • Leider ist es hier so, dass viele Frauen wirklich schon mit Pfefferspray auf Arbeit gehen.
        Das am Wochenende eine Horde jugendlicher Asylanten eine Horde einheimischer Jugendlicher überfiel und beraubte, macht das nicht besser.
        Gern würde ich Frau Merkel in die Chemnitzer Buslinie 21 setzten, ohne Bodygard!

      • Die offenen Grenzen, haben Menschen ins Land gespült, die in ihrer Heimat bereits Probleme machten. Parallel dazu, haben wir in Deutschland Gruppierungen, die sich alles erlauben können. Integration? Fehlanzeige! Das hat selbst bei meinen JapanerInnen nicht geklappt. Aber …, JapanerInnen pflegen ein friedliches miteinander. Zwar bleiben sie meist unter sich, rauben aber keine Menschen aus. Wirklich Verfolgte, werden kaum auffällig werden. Aber junge Männer, mit sexuellem Hunger, rekrutiert von Extremisten, werden weiter für Unruhe sorgen. Möglicherweise ist das alles Teil eines Plans, der in Extremistenköpfen reifte.

  1. Ich kann Deinen beiden Kommentaren vollinhaltlich nur zustimmen. Wohltuend. Ich kann die Leidensfähigkeit der Deutschen nur als verspätete Buße für den 2. Weltkrieg ansehen. Man müsste den Deutschen nur mal in den Arsch treten und ihnen sagen, dass der Krieg seit über 70 Jahren vorbei ist.

    Merkel wird sich nie gegen ihre eigene Religion stellen. Erschreckend, nicht?

    Ein anderer Punkt macht mir persönlich mehr zu schaffen. Mein Bild der Frauen bröckelt. Während das Tragen eines Kopftuches immer mehr toleriert wird (lehne ich grundsätzlich ab, da sich Frauen damit selbst zu Frauen 2. Klasse degradieren), so stellt sich der Rechtsstaat, der ‚Kölner Verhältnisse‘ überhaupt zulässt, auf die gleiche Stufe.
    Ich kann leider nicht leugnen, dass solche Vorgehensweisen auf mich abfärben. Die jetzigen Bekenntnisse zur Gleichberechtigung der Frau sind für mich nur Schönfärberei.

    Sollen Frauen bei uns wieder zu Menschen 2. Klasse gemacht werden?

    • Diese Buße, ist Deutschland aufgezwungen worden. Als unselbstständiger Staat unter der Knute der USA, hat man die Deutschen stets an diesen Krieg erinnert. Ihn zu vergessen wäre falsch, aber welche Schuld trägt der Jugendliche von heute noch? Japan geht anders mit diesem Thema um. Vielleicht zu lasch. Aber auch dort weht heute ein anderer Geist. Warum sich also ducken und nicht lieber mit erhobenem Kopf in die Zukunft schauen?
      Das Kopftuch wird leider von jungen Muslimas als Waffe benutzt. Sie beugen sich dem Diktat der alten Patriarchen, ihrer Brüder und Väter. Zum Teil wollen sie einfach nur ein Zeichen setzen, eine eigene Identität haben sie meist nicht. Es gibt natürlich die wahren Gläubigen, die auf keinen Fall radikal auftreten.
      Ich habe einige Artikel zum Thema Gleichberechtigung der Frau geschrieben und bin witzigerweise selbst von Frauen dafür angefeindet worden. Deren Blick reicht leider nur bis kurz über den eigenen Tellerrand. Dass Frauen in der Masse viele Jahrhunderte unterdrückt worden sind, haben sie dabei vergessen. Die Freiheit Miniröcke zu tragen, das Wahlrecht, die Möglichkeit eines Studiums, das alles haben wir uns mühsam erkämpfen müssen. Die gezielten Angriffe von Köln richten sich primär gegen Deutschland, unsere Gesetze. Es soll ein Klima der Angst geschaffen werden und eine instabile Lage.
      Die Politiker wissen das. Oder sollten es wissen. Aber sie lügen weiter und verschleiern. Mein Bild der Lage, nach nur einer Woche in diesem Land, ist erschreckend! Ich kann mich wehren. Aber gegen eine Masse werde ich auch verlieren. Übertreibe ich? Nein! Als Japanerin bin ich anderes gewohnt. Angestarrt werde ich immer. Grapscht mich wer an .. 🙂

  2. Einen schönen Montag wünsche ich dir ja was in Köln passiert ist ist schlimm ich finde die müsste man sofort ausweisen aber das geben unsere Gesetze ja nicht her.Frau Merkel soll sich mal überlegen wie sie jetzt vorgeht Wünsche dir noch eine gute Woche lieber Gruß Gislinde

    • Hallo, liebe Gislinde. Ja, ich habe das entsprechende Gesetz nachgelesen und halte eine Nachbesserung für wichtig. Frau Merkel wird weiter nur Parolen rezitieren. Das schafft sie. Ja!
      Dir auch eine wunderbare Woche! Grüße aus dem Elfenheim.

  3. Deutschland wird kein Beispiel setzen. Österreich genauso wenig. In der Zeitung wird als Ratschlag der Polizeigewerkschaft kundgetan: „Kein Pfefferspray, keine Bürgerwehr, keine neuen Verhaltensmaßnahmen von Frauen. Stattdessen soll die Exekutive gestärkt werden. … das Gewaltmonopol hat der Staat, dafür beschützt er seine Bürger.“ Soll mir diese Aussage Sicherheit vermitteln? Ich bin nicht sehr optimistisch.

    • Eine meiner Freundinnen, war früher bei der Polizei. Sie hat den Dienst quittiert, als ihr Enthusiasmus gegen bürokratische Hürden und immer mehr Verbote lief. Heute hat sie ein privates Sicherheitsbüro und kann effektiver handeln, als damals in Uniform.
      Deutschlands dumpfe Angst vor einer „Machtergreifung“ durch das Militär, hat bisher die Schaffung einer Nationalgarde verhindert, wie sie in den USA existiert. Dumm nur, die Zustände in Deutschland erinnern stark an jene, als in den 1930er Jahren, Linke gegen Rechte kämpften. Und man liefert von der Seite der Politik den Extremisten immer mehr Munition. Der einfache Bürger blickt sowieso schon lange nicht mehr durch. Aber „er“ ist in seiner Verunsicherung ein gefundenes Fressen für Parolen von allen Seiten.
      Die Exekutive ist derart geschwächt worden, dass es Jahre dauern wird, bis neue Polizisten ausgebildet sind. Und bis dahin machen wir was? Das Militär könnte helfen, eine Gesetzesänderung ist kaum das Problem. Polizisten sind eine Sache. Aber wenn du dich als Randalierer einer Front von Soldaten gegenüber siehst, wirst du dir zweimal überlegen, ob du mit Steinen wirfst. Klingt krass. Ich weiß. Aber die Alternative ist Selbstjustiz der Bürger. Und die befürchte ich.

      • Was Du über Deine Freundin schreibst, kenne ich auch aus meinem eigenen Bekanntenkreis. Es scheint einfach nur frustrierend. Auch in Österreich wurden Exekutive und v.a. das Heer abgebaut und mehr oder weniger an den Rand des Zusammenbruchs gewirtschaftet. Zu wenig Personal, zu wenig Ausrüstung, erst im vergangenen Jahr wurden in Wien etliche Polizeidienststellen geschlossen. Aber die Kriminalität geht brav zurück und wir können uns das leisten, nicht wahr?
        Selbstjustiz der Bürger wäre nur das letzte Symptom einer Krankheit, die schon lange wütet und durch systematisches Wegschauen und Ignoranz schlimmer und schlimmer wird. Im Moment kann ich mir (zumindest in Österreich) nicht vorstellen, dass es dazu kommt. Zu groß ist noch das Vertrauen in den Staatsapparat und die Medien tun ihr Übriges, den Ball möglichst flach zu halten… Aber solltest Du Recht behalten und es tatsächlich dazu führen, wäre die kommende Zeit wirklich zu fürchten.

      • Vielleicht habe ich übertrieben. Aber ich denke in viele Richtungen. Und wer wie ich schon Gewalttätern gegenüber stand, hat eine andere Sicht der Dinge. Als Japanerin war und bin ich Ziel von mindestens „Starr Attacken.“ 😉 Gut, damit kann ich. Ich starre dann so lange zurück, bis aufgegeben wird. Und das passiert meist schnell.
        In Deutschland ist das Obrigkeitsdenken ebenso ausgeprägt. Da nehmen sich beide Länder nichts. Und sobald jemand etwas sagt, wird die Nazi-Keule geschwungen.

  4. Danke für diese zwei Artikel zum Thema, mit die vernünftigsten die ich las. Meine Erlebnisse im hiesigen Durchgangsflüchtlingsheim habe ich bisher bewußt nicht öffentlich gemacht, werde es auch nicht tun, denn diese Problematik hat weder was mit der Hautfarbe noch mit der Zeit zu tun. Es gab schon immer männliche Potenzverirrungen und sie wurden pervers eingesetzt. Hat irgendjemand mal hinterfragt, was den ostdeutschen Frauen, die arbeitssuchend in den Westen gingen nach der Wiedervereinigung; von den Männern angetragen wurde? Vermeintliche sexuelle Freizügigkeit hieß gleichzeitig offensichtlich Freigrapschschein und schlimmeres. Und ja, ich weiß, wovon ich schreibe.

    Was passiert auf Volksfesten? Was auf Betriebsfeiern? Darüber wird nie berichtet werden. In Köln war es mit Sicherheit gesteuert, nun bleiben die Fragen, wem dieses Tun nutzt. Dass die jungen Männer benutzt wurden aufgrund ihrer eh überheblichen Einstellung gegenüber Frauen, das ist das gezieltere Verbrechen. Der Staat hat kläglich versagt und die breite Bevölkerung sinkt nun auch auf Stammtischniveau. Leider.

    Liebe Mayumi, ich wollte eigentlich nichts mehr dazu schreiben, aber Deine Worte befeuern die eigenen Wut. Nein, keine blinde Wut, dafür hat mich das Leben zu sehend gemacht im Laufe der Zeit. Es ist eine beschämte Wut und eine traurige.
    Ich sende ganz liebe Grüße ins Elfenheim und verbleibe innerst zugetan, Deine Käthe.

    • Wut, Zorn, aber keine blinde Rachsucht, oder Hetze, hat mich diese Worte schreiben lassen. Als Japanerin, Exotin, habe ich ohnehin eine andere Sicht. Meine Erfahrungen mit Männern sind durchweg negativ. Egal, aus welchem Kulturkreis sie stammen. Deutsche sind da kaum besser, wenn es um Anmache geht.
      Der Staat, Frau Merkel, die Verantwortlichen vor ihr, haben Köln & Co. geschaffen. Ich glaube nicht an eine Änderung, die Politiker verharren gelähmt. Primär wird aufkommender Fremdenhass mich mit treffen. Auch integrierte „Schlitzaugen“ sind AusländerInnen. Vielleicht habe ich das alles schon geahnt, als wir unsere japanischen Pässe wieder reaktiviert haben. Ich kann jederzeit nach Japan, falls die Situation in Deutschland eskaliert. Aber es ist krass und unfassbar, dass ich darüber nachdenken muss! Und das macht mich erst richtig wild! Deutschland ist meine Heimat, hier bin ich aufgewachsen. Und hier möchte ich auch gern noch (eine Weile) leben. Aber nicht in einem Klima aus Hass und sozialer Spannungen. Das mag ich meiner Familie, eventuellen Kindern, nicht antun.
      Grüße aus dem Elfenheim.

      • Liebe Mayumi, ich möchte hier keinesfalls persönliche Ansichten mit denen der Öffentlichkeit vermengen. Deine Erfahrungen mit Männern mögen durchweg negativ sein, meine sind erfreulicherweise überwiegend positiv. Oder besser: Die vielen angenehmen, bereichernden, höflichen, lächelndmachenden und auch beglückenden Begegnungen wiegen den des protzdummen Restes auf. Den ich auch nur wegen des nun sich fremdenhäßlichen Grinsens allermedienortes andeutete…

        Du bist ein Weltenbürger, Du darfst es sein, ich habe meine viele Heimaten hier und hier bleibe ich. Ohne in Hass und Spannungen zu verharren, den es gibt hier viel mehr Liebe und Offenheit, als wir manchmal ahnen.

        Zugeneigte Grüße, die Deine.

  5. Ja, inhaltlich möchte ich gar nichts mehr dazu schreiben, alles da und hier.
    Daher nur das folgende persönlich: Es wäre ein Riesenverlust für dieses Land, wenn diese Stimme der Vernunft nicht mehr da wäre (da dann im sonnigen Kalifornien – ist wirklich superschön dort 😉…).
    Liebe Grüße und beste Wünsche
    Oli

      • Jo, frau benötigt vermutlich keinen Grund zu gehen, wenn es keinen mehr gibt zu bleiben…😢.
        LG
        Oli (hoffend, dass es bei höchstens 1000 Gründen bleibe)

  6. Ich stimme dir ja zu, insbesondere auch bei Teil 3 deiner Stellungnahme. Allerdings erachte ich es für überzogen, von einem geplanten, gelenkten Handeln auszugehen. Das halte ich für eine abwegige Verschwörungstheorie. Ich denke, das war er ein auf kulturellem Hintergrund entstandenes situatives Ereignis.

    Ich beteilige mich am Deutschunterricht für Refugees und finde es zugegebenermaßen charmant, wenn ich mit drei Helferinnen aus irgendeinem Gymnasium Deutschunterricht gebe und sich die knapp zwanzig Refugees nur von mir verabschieden und die Frauen ignorieren. Andererseits, ich denke, da kommt noch einiges auf die Frauen zu.

    • Wie du weißt denke ich immer in verschiedene Richtungen. Aber diese Vorfälle gab es nicht nur in Köln. Du hast die anderen Städte vergessen. Sich per Handy abzusprechen, ist kein Problem.
      Ich weiß sehr genau, wie diese Männer über Frauen denken. Ich erlebe das quasi seit meiner „Geburt“, sprich meinem Aufenthalt in Deutschland. Ich habe mehr als eine Hand verbogen, die mir an den Hintern fasste. Fairerweise muss ich aber sagen, dass dazu auch Deutsche gehörten.

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