Köln und die Folgen – Teil 1: Die Nacht in der die Freiheit starb

Aus gegebenem Anlass, werde ich meine Berichte von der USA-Reise kurz unterbrechen. Ich will und werde nicht verschweigen, was ich zu Köln & Co. zu sagen habe. Hetzparolen und persönliche Angriffe, werde ich kommentarlos löschen. Mein Blog, meine Regeln. Wer nur provozieren will, der soll sich schleichen.

Köln hat betroffen gemacht. Und die Betroffenheit der Unbetroffenen ist (scheinbar) groß. Aber statt die Wahrheit zu sagen, wird die Bevölkerung von den Politikern weiter für dumm verkauft. Von „harten Maßnahmen“ wird gesprochen, das Wort Abschiebung plötzlich salonfähig gemacht. Die Willkommenskultur ist (schon lange) gekippt. Was zu erwarten war.

Die Wahrheit: in Deutschland wird so gut wie niemand abgeschoben! Und wenn sind es die Falschen. Mehrfach verurteilte Straftäter, mit Migrationshintergrund, leben nach wir vor in einem Land, dessen Gesetze sie regelmäßig mit Füßen treten. Sie lachen über lasche Gesetze und eine Justiz, die sie mit Samthandschuhen verfolgt.

Köln & Co. hat klar die Schwäche unseres Rechtsstaates gezeigt. Und das setzt sich in allen Bereichen fort. Eine personell unterbesetzte Polizei ohne Rechte, Politiker, die sich gern profilieren wollen, haben das Land in Bürgerkriegsähnliche Zustände gestürzt. Und Teile der Presse, die Multi-Kulti gern hofiert. Einzelne Polizisten, die offen ihre Besorgnis zeigen, dürfen mit disziplinarischen Maßnahmen rechnen. Offene Worte sind nicht gewollt. Ich sage es ganz offen und ohne den rosaroten Blick: Multi-Kulti hat man in Köln zu Grabe getragen. Ein Hoch auf die Parallelgesellschaften!

Der Journalist Reinhard Müller bringt es in der FAZ auf den Punkt. Der plötzliche Ruf nach Härte sei eine billige Ablenkung“, schreibt er. Um von fehlender Härte an der offenen deutschen Grenze abzulenken. Und ein Ausdruck von peinlicher Hilflosigkeit. An Regeln fehle es nicht. Und da hat der Mann völlig recht. Aber aus Angst vor der „Nazi-Keule“ des Auslands und weil eine Bundeskanzlerin auf dem Egotrip ist, strömen ungehindert meist junge Muslime in dieses Land, die mittelalterliche Vorstellungen von Frauen und Religion in ihren Gedanken tragen. Eine Katastrophe ist vorprogrammiert.

Pauschal zu sagen, dass alle diese Männer Vergewaltiger sind, ist falsch. Aber für einen Teil dieser Männer sind deutsche Frauen nur Huren, die sie unterdrücken und missbrauchen können. Und das haben sie gemacht. Und junge Frauen sind bekanntlich selbst schuld, wenn sie vergewaltigt werden, so die Meinung von Teilen der deutschen Bevölkerung. Was müssen die sich auch so aufreizend kleiden. Geht’s noch, meine Damen und Herren?

Als Japanerin bin ich starrende Männer gewohnt. Auch die Anmache, über die ich schon berichtet habe. Und doch ändert die momentane Lage alles. Ich kann mich wehren, aber plötzlich regt sich auch in mir ein ungutes Gefühl. Will ich mir, übertrieben ausgedrückt, den Weg zum Supermarkt in Zukunft täglich neu erkämpfen, durch pöbelnde Massen, die meine Frau und mich begrapschen wollen?

In Deutschland lebende Extremisten, haben Asylbewerber gezielt angeworben, um für Chaos zu sorgen. Das zu beweisen wird schwer. Die Polizei musste bisher schweigen, wenn es um straffällig gewordene Migranten geht. Solche Fälle hat man kaum verfolgt. Auf Anweisung der Politik, um Extremisten keine Munition zu liefern. Dumm nur, das Schweigen und die Vertuschungen, haben nun das genaue Gegenteil bewirkt.

Kommentare und Antwoten zu diesem Beitrag, werden erst mit der Veröffentlichung von Teil 2 freigeschaltet, der morgen erscheinen wird.

 

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13 Kommentare zu “Köln und die Folgen – Teil 1: Die Nacht in der die Freiheit starb

  1. Da ich nicht glaube, dass die in Köln oder anderswo begangenen Straftaten Folgen eines spontanen Flashmobs waren, möchte ich wissen, wer der oder die Drahtzieher war(en). Gelangweilte Flüchtlinge? Organisierte Kriminalität? Agents Provocateurs (eines Nachrichtendienstes?, einer politischen Organisation?)? … |
    Flucht (vor was auch immer) ist ein weltweites Problem und muss weltweit gelöst werden. Warum gibt es keinen Welt-Flüchtlingsgipfel? Warum wird die UNHCR nicht mit den Mitteln ausgestattet, die Flüchtlinge, nach ihrer Erst-Aufnahme, in Länder zu verteilen, die der kulturellen Herkunft der Flüchtlinge am ehesten entsprechen? Warum gibt es keinen Geldtopf, aus dem die Länder, die die Flüchtlinge „endgültig“ aufnehmen, finanziell entlastet werden? Können die Politiker nicht? Wollen die Politiker nicht? Oder verbieten die tatsächlich Herrschenden den Politikern das? | Warum gibt es keine Regeln, wer, unter welchen Voraussetzungen und in welcher Größenordnung nach Deutschland (Europa) einwandern und dauerhaft bleiben darf. | Wer das Gastrecht verletzt, verwirkt das Recht ein Gast sein zu dürfen. Wer zur Gastrechtverletzung anstiftet gehört bestraft.

    • Es gibt viele Theorien zur momentanen Krise. Die kennst du selbst, die sind oft blanker Populismus. Aber wenn man genauer liest, quer liest, zeichnet sich ein, wenn auch schemenhaftes, Bild ab.
      Köln war organisiert! Bewusst! Im zweiten Teil meines Artikels gehe ich darauf ein. Aus Zeitgründen erst heute. „Krieg“ gegen Frauen und Kinder, trifft ein Land ins Mark.
      Japan wird vorgeworfen keine Flüchtlinge aufzunehmen. Das ist korrekt, aber auch durchdacht. Aber Japan gibt eine Menge Geld aus, um weltweit Flüchtlinge zu unterstützen. Dieses Geld wünschte ich mir auch von den reichen, euoropäischen Staaten. Auch im eigenen Land!
      Meine Artikel werden mich – mich! – in eine Ecke drängen, die ich nicht ausfüllen kann. Aber ich sage es ganz offen, arabische Länder nehmen deshalb keine Flüchtlinge auf, um sich keinen Terror ins Land zu holen. Dass sie damit wirklich Bedürftige vor den Kopf stoßen, ist den dortigen Regierungen egal. Aber die mittelalterliche Denkweise dieser Menschen, die Religionskriege untereinander, dürften bezeichnend sein. Das liberale Deutschland wird seit Jahren als Plattform dieser Kämpfe missbraucht. Eigentlich ganz Europa, wie Paris nun zeigt. Hier können Terrorzellen ungehindert wachsen, die Polizei schaut nur hilflos weg.
      Ich könnte noch mehr zu „Köln“ schreiben, aber ich verliere mich ungern in Spekulationen. Dafür recherchiere ich, auf meine Art. Was es bringt, wen ich damit erreiche, werde ich sehen. Nur schweigen, das werde ich nicht!

  2. Gerade zu so absurden Behauptunge wie ‚Frauen werden selber schuld‘ fehlt jedes Verständnis. Mir zumindest. Besonders, wenn diese Aussagen von Frauen kommt. Selbst nach postwendendem Kontra habe ich das noch nicht verdaut.

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