Warum in Deutschland wieder Eiszeit ist

Eine neue Kältewelle ist über Deutschland hereingebrochen. Vielleicht liegt es am Winter, aber die Herzen der Menschen erscheinen mir kalt. Missmut, Neid und Hass bestimmen das Bild. Deutschland macht Front gegen den Islam. Ganz Deutschland? Nein! Es sind nur wenige hohle Köpfe, die Front gegen Andersdenkende machen. Aber in einer Zeit des Werteverfalls, einer Zeit ohne Perspektiven, kann man hohle Köpfe mit kranken Ideen füllen. Und die Front marschiert.

Leider, und an dieser Stelle muss ich das überdeutlich sagen, bieten gläubige Moslems oft kein einheitliches Bild. Statt sich gegen Radikale in den eigenen Reihen zu stellen, werden diese oft toleriert. Erst jetzt, nachdem der IS-Terror die Welt vergiftet, wird sich halbherzig aus der Deckung gewagt. Das wirkt auf mich wenig überzeugend. Ganz ehrlich: Wenn ihr es ernst meint, so werft diese Störenfriede aus den Moscheen raus!

„Du bist mal wieder radikal, Mayumi!“, höre ich nun die Leute sagen. „Das sind doch auch Menschen, die nur vom Weg abgekommen sind.“
Ja, das  sind sie. Menschen, die zum Teil Hass predigen und in Syrien töten. Krass dabei, sie töten das eigene Volk. Dieser völlig absurde Krieg des Glaubens will nicht in meinen Kopf. Man stelle sich nur vor, dass sich der Dalai Lama nun gegen andere Richtungen im Buddhismus stellt. Aber Buddhisten führen keine Glaubenskriege. Das haben sie noch nie getan. Christen und Moslems schon. Die haben sich schon immer selbst dezimiert.

Und nun gibt es die PEGIDA. „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“, wollen ihre Anhänger sein. Nun ist es nicht so, das hinter PEGIDA nur Provokateure stecken. Da sind helle Köpfe mit dabei. Aber ob es wirklich gegen einen „radikalen Islamismus“ geht, das wird mir nicht klar. Gegen Merkel, gegen die Regierung, gegen die Herrschenden, ist die Devise. Proteste unter falscher Flagge? Die Hooligans zumindest laufen mit. Und die braune Brut der NPD.

Vorwerfen muss man der Politik, dass sie auf breiter Front versagt hat. In dieses Horn stimme ich mit ein. Anders, als meine in Deutschland arbeitenden Eltern, sind viele Einwanderer auch nach Jahrzehnten nicht integriert. Subkulturen sind entstanden in denen Hass gegen Deutsche verbreitet wird. Und gegen ein ungeliebtes Land, das angeblich keine Chancen bietet. Aber wer immer nur in seiner Straße flaniert, wer lieber Gewalt lebt und nie studiert, der bleibt in jedem Land der Welt ein Außenseiter. Und ist selbst daran schuld.

Ja, es ist Winter in Deutschland. Und er hat die Herzen der Menschen befallen. Eine neue Eiszeit der Toleranz steht bevor. Und vielleicht bald Straßenschlachten. Man könnte nun vermuten, dies alles sei so gewollt. Notstandsgesetze sind schnell erlassen und das Volk wird wieder kontrolliert. Aber damit liege ich natürlich falsch, das ist doch nur eine absurde Theorie. Ich für mein Teil wünsche mir mehr friedliches Miteinander und keinen Hass. Ich bin für Toleranz, für Frieden. Und zur Not kämpfe ich dafür.

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34 Kommentare zu “Warum in Deutschland wieder Eiszeit ist

  1. Über PEGIDA habe ich auch schon sehr viel nachgedacht. Unglaublich, was diese Aktion für Bandbreiten vereinigt. Kritikpunkte, die durchaus sinnvoll sind, verhallen ungehört, weil man unbedingt unter dem Banner des Patriotismus marschieren muss. Das ist schade, denn der Weg ist verkehrt.
    Und wer Kaliber wie Udo Ulfkotte als Redner auf die Bühne stellt, darf sich nicht wundern, wenn er nicht ernstgenommen wird.

    • Ja, auf den bezog ich mich, ohne Namen zu nennen. Dumm ist der nicht! Nur irgendwie … verpeilt. Mir als Buddhistin sind alle Religionen suspekt, die Kriege gegen ihre eigenen Leute, odere Andersgläubige führen. Kein „Gott“ kann das wollen.

  2. Religion an sich ist ja nichts Schlimmes, Nandalya. An der Auslegung haperts. Oder besser, an den Raffzähnen und Machtgeilen, die es für sich anders auslegen, als es gedacht ist. Nichts ist schlimm daran, an einen „Gott“ zu glauben, wenn es Dir Halt gibt. Die Extreme sind fatal.
    Und ja, die Kälte entgeht niemandem, der mit offenen Augen durch die Lande geht. Und ich bin ganz Deiner Meinung, dass sich die Proteste gegen die Politik und nicht gegen andere Volksgruppen oder Religionen richten sollte.
    Zum Glück gibt es ein Gegengewicht. Und zum Glück ist das NOCH größer, als Pegida. Wie groß wirklich, wird sich zeigen, wenn es drauf ankommt. Du verstehst.

    Liebe Grüße an Dich und Deine Elfe,
    Silvia

    • Glaube ist für Menschen oft ein Segen. Ich saß bereits in Kirchen, war aber noch nie in einer Moschee. Mir sind „Prediger“ suspekt, die gegen andere Gläubige hetzen. Da nehme ich auch Christen kaum aus, die gern Einfluss auf ihre Schäfchen nehmen. Leider hat der Islam seine Reformation verspielt und lässt Schwachmaten wie die IS zu.

      Ich werde das Thema weiter verfolgen, da ich ebenfalls betroffen bin. Du verstehst bestimmt. Und jeder vernünftige Mensch sollte das auch. Sonst könnt es morgen die „Raucher“ treffen, um ein absurdes Beispiel zu nennen.

      Grüße zurück aus Elfenheim 🙂

  3. Ich muss sagen, dass mir schon seit Jahren auffällt, dass es mit der Toleranz irgendwie stetig bergab geht. Ich weiß nicht wie es in Deutschland ist, aber hier in Österreich hab ich oft das Gefühl, dass die Integration politisch Verkompliziert wird. Asylwerber dürfen ja nicht arbeiten. Aber jetzt warten die JAHRELANG darauf, dass der Antrag bearbeitet wird und dann sollen sie plötzlich wider? Das kann ja nicht gut gehen.
    Man könnte sicher einiges besser machen, aber man darf auch nicht vergessen, das nur die Negativbeispiele auffallen.
    Schnurrig
    Neko 🐾🐱

    • Die Presse manipuliert oft und gern und rührt an unsere Tränen. Und an die Wut, oder den Hass. Das machen die gut. Worte sind nämlich mächtig.

      Meine Eltern, ich, wir hatten nie Probleme mit der Integration. In Düsseldorf gib es die größte japanische Gemeinde von Deutschland. Natürlich gibt es immer dumme Menschen, die andere egal warum auch immer nicht mögen. Darüber schreibe ich ein andermal.

      „Asyl“ im Westen ist sehr komplex zu sehen und wird leider auch missbraucht. Ich kann die Grundidee von PEGIDA verstehen. Aber die gehen einen falschen Weg. Und die Politik auch. Arabische, oder afrikanische Probleme sollten weniger in Deutschland, als vielmehr in den Ländern vor Ort gelöst werden. Und mehr Aufklärung muss her. Gegen Hass und Intloleranz.

      Miau! 😀

  4. Ich für mein Teil wünsche mir mehr friedliches Miteinander und keinen Hass.
    —————————
    Sehr gut!!

    Zum Nachdenken, meine Sicht:

    Die– monotheistischen– Religionen und ihre Fürsten trennen die Menschen, indem sie Ihnen einen Gott in der Höhe vorgaukeln, den es nicht gibt.

    Ihre Fürsten streben nach gesellschaftlicher und politischer MACHT.

    Sie erfanden den Monotheismus und verrieten die Botschaft zur Nächstenliebe und zur Minderung des Leides.

    Mit Ihnen wird es kein friedliches Zusammenwachsen der Menschheit geben.

    Sie propagieren Religionsfreiheit und meinen ihre Freiheit andere Völker und jeden Menschen IHREN GOTT— IHRE MACHT —-aufzuwingen.

    Damit sind sie die Mörder der Liebe und der Nächstenliebe, die in jedem auch vorhanden ist.

    DIE MÖRDER DER LIEBE UND NÄCHSTENLIEBE DIE IN UNS GEGEN DIE DINGE KÄMPFT, DIE— LEID– VERURSACHEN:

    GOTT ist IN ALLEM NICHT ÜBER ALLEM.

    MIT JEDEM MENSCHEN DEN SIE TÖTEN; TÖTEN SIE EINEN TEIL DES GÖTTLICHEN DER LIEBE UND STÄRKEN DIE MACHT DES TODES UND DER AGGRESSION IM MENSCHEN:

    SIE -DIE MONOTHEISTEN UND IHRE FÜHRER – SIND DER TOD DER MENSCHEIT!

  5. „Gefällt mir“ für Toleranz und Frieden. Nicht für die Kältewelle, ob metaphorisch oder tatsächlich, und nicht für Hassprediger und Hetzer, egal, auf welches Ideal sie sich berufen. Hass ist nie eine Lösung.

    Trotzdem finde ich es zu einfach, wenn du sagst, schlecht integrierte Zuwanderer seien selber schuld. Es ist schwer, einen guten Schulabschluss zu kriegen, wenn man die Sprache nicht gut spricht, es ist schwer, guten Förderunterricht zu bekommen, und es ist auch schwerer, einen Ausbildungsplatz oder eine Arbeitsstelle zu bekommen, wenn man einen türkisch oder arabisch klingenden Namen hat. Letzteres trifft dich vielleicht weniger, weil man in Deutschland Japanern gegenüber andere Vorurteile hat als z.B. Türken gegenüber.

    • „Ausländer“ haben es in Deutschland oft schwer. Bei Japanern ist man toleranter, die sieht man hier als Freunde an. Und sie benehmen sich unauffällig, provozieren kaum. Bewusst habe ich das Klischee des Schlägers fokussiert. Unter denen gibt es helle Köpfe, aber sie werfen ihr Leben weg. Aus falsch verstandener Loyalität für ihren „Bruder“, schlagen sie dir lieber die Zähne ein.

      Ich habe an der Uni „Südländer“ erlebt, die ihr Leben verpfuschten. Ein Jura-Student, der kurz vor dem Examen stand, ist staffällig geworden. Das wars für ihn. Bewusst spreche ich alle „Türken, Araber“ an, die lieber ihren Glauben favorisieren, uns alle „Ungläubige“ nennen, aber sich nicht in dieses Land integrieren wollen. Auch ihre Eltern und Großeltern, die nicht die deutsche Sprache lernen wollten. Bewusst auch die Politik(er), die nur durch- und abwinkt.

      Wenn ich meinem Kind, Enkel kein Vorbild bin, und die Chance hatten viele, wird dieses Kind oft auch nur in seiner Straße bleiben, im Ghetto und den Weg der Hassrapper gehen.

      Und über Vorurteile Japanern gegenüber schreibe ich am Freitag.

      • Das ist natürlich traurig, wenn sowas wie mit dem Jura-Studenten passiert. Da fragt man sich dann schon, warum das denn sein musste, was er sich dabei gedacht hat… 😦

        Bin gespannt auf deinen Beitrag am Freitag! 🙂

      • „wer immer nur in seiner Straße flaniert..“ Eine schöne Vorstellung, dass die halbwüchsigen Türken und Araber in unserer Straße in Berlin-Wedding „flanieren“. Da stelle ich mir vor, dass sie das Leben genießen und geistreiche Gespräche führen. Das wünsche ich ihnen – ist aber leider nicht so. Sie hängen ab, rauchen Shisha und wenn sie einer dabei stört, schlagen sie ihn auch mal krankenhausreif. Aber anders als du, sehe ich sie als Opfer. Die Eltern kümmern sich nicht und verbieten oft sogar den Umgang mit anderen Kindern, die Schulen sind so schlecht, dass kein Deutscher seine Kinder da hin schickt und bis vor kurzem hat sich auch keiner um ihre berufliche Zukunft gekümmert. Erst jetzt, seit es zu wenig deutsche Bewerber gibt, bietet man ihnen Hilfe und eine Lehrstelle an. Ich komme selber aus einer Familie, in der sich wenig um die Bildung gekümmert wurde und weiß, wie hart es ist, sich aus dem vorgegebenen Millieu zu befreien. Ich hatte Glück und habe Menschen gefunden, die an mich geglaubt und mich unterstützt haben. Ich hoffe, dass alle, die ihr Heil jetzt in radikalen Ideen suchen, auch solche Menschen finden. Und ich hoffe, dass du nie für Frieden und Toleranz kämpfen musst, denn wenn es zum Kampf kommt, ist es zu spät.

      • Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, die Bilder gleichen sich überall. Meine Worte sind für die „Flanierer“ gedacht, die aber Blogs kaum lesen. Und für die Eltern, die ewig gestrig sind und niemals die Sprache ihrer neuen Heimat lernten. Natürlich sind junge „Ausländer“ immer auch Opfer. In eine Ecke gedrückt, auch von verfehlter Politik.

        Meine Eltern sprachen bereits Deutsch, als sie noch in Japan lebten. Brieffreundschaften und Besuche in Deutschland, hatten dafür gesorgt. Und ein starkes Interesse an einem Land, das für viele Japaner faszinierend ist.

        Dankeschön für deinen Kommentar und deine Sicht der Dinge.

  6. Als Appell, als Warnung finde ich deinen Beitrag wichtig und richtig.

    ich teile die Einschätzung jedoch nicht. Natürlich zeigen solche Demonstrationen Defizite. Von den Zahlen her hatten (außer in Dresden) die Gegendemonstrationen mehr Teilnahmezahlen.

    Hier auf dem Land – und hier geht es sehr konservativ zu – wird zurzeit sehr viel getan, um die Flüchtlinge, die zu erwarten sind, willkommen zu heißen. Ich bin da sehr erstaunt und erfreut.

    Und natürlich klischeehaft die „Glaubenskriege“. Von ihren Lehren her ist das Christentum gewaltfrei. Die oft angeführten Kreuzzüge – wenn da jemand aus meiner Familie dabei war (90% waren eher Bauern oder Handwerker), dann ist es ja die Generation der 23xUr-Großväter.
    Der letzte Glaubenskrieg in Mitteleuropa war der Dreißigjährige Krieg, ab 1635 durchsichtig ein Machtkampf, kein Glaubenskrieg mehr. Eine Konsequenz war, dass die Abkopplung der Religion von der Politik einsetzte.

    Ob der Buddhismus wirklich so gewaltfrei ist? Ich fand eine Rezension dieses Buches, das ich dann allerdings jetzt nicht bestellt habe, aber der Text im Link macht ja nun einige Fragezeichen. http://info-buddhismus.de/Krieg_Gewalt_Buddhismus_Hartmann.html
    Ich bin nicht fürs Erbsenzählen, das bringt nichts. Eher die Religionen an ihren Wurzeln packen – wie auch hinsehen, wo positive Beispiele geschehen ud schon lange geschehen . Beim Christentum, Franz von Assisi zur Zeit der letzten Kreuzzüge, die Mennoniten, die Quäker fallen mir als Beispiele ein.

    • Ja, auch buddhistische Herrscher haben immer ihren Weg der Gewalt gesucht und dabei auch die Religion missbraucht. Schau die alten Japaner an und ihre schrecklichen Kriege. An Grausamkeit sind die kaum zu überbieten. Aber wenn ich heute den IS-Terror sehe, wie Hass predigende Islamisten ihre eigene Jugend verhetzen, wie angebliche Christen gegen Homosexuelle auf die Straße gehen, dann lobe ich weiter den Buddhismus. Der führt keinen Krieg gegen andere und wird selbst dem Regenbogen gegenüber langsam tolerant. Aber lassen wir das, denn darum geht es mir nicht.

      Es gibt Stimmen in diesem Land, die von einem Krieg des Islam gegen Christen sprechen. Ich höre diese Stimmen. Ich höre auch die Parolen gegen AusländerInnen, von denen ich zumindest dem Aussehen nach, auch eine bin. Und gegen Homosexuelle und alle andersartigen. Und ich sehe, wie „Banden“ gezielte Diebstähle begehen und damit ein falsches Bild in der Öffentlichkeit erzeugen. Ich sehe und höre viele Dinge und die gefallen mir nicht. Das ist auch mein Deutschland, hier lebe ich, hier fühle ich mich wohl. Und zur Not gehe ich dafür auf die Straße. Aber das hast du bereits gewusst.

      • Natürlich habe ich das gewusst. 🙂 Wie du auch wohl weißt, verstehe ich meine Religion als offen und friedliebend. Vom Religionsstifter her eben.
        Und mir geht es um eine differenzierte Sicht. Es gibt nicht DIE… Christen oder Moslems oder Buddhisten. Genauer hinsehen also. Auch jetzt, nach dem Anschlag in Paris. Furchtbar. Es ist schlimm…

      • Religion, Glauben ist gut. Immer. Hass braucht kein Mensch. Paris war die logische Konsequenz des wegschauens. Aber wen trifft die wahre Schuld? Manche Täter sind auch Opfer. Von anderen Menschen quasi „gemacht.“ Ich hoffe das friedliche Moslems nun endlich Seite an Seite mir ihren Freunden anderer Glaubensrichtungen stehen und den Terror verdammen. Hoffe ich zuviel?

  7. In der Schweiz ist die Situation glücklicherweise (noch?) nicht so verfahren. Auf jeden Fall empfinde ich es nicht so. Auch wenn es viele Ausländer bei uns bestimmt auch nicht sehr einfach haben – gerade junge, die auf der Suche nach einer Lehrstelle sind. Aber ich habe bei uns schon das Gefühl, dass viel versucht wird, um möglichst alle, die integriert werden wollen, auch wirklich zu integrieren. So dass gar nicht so viel Hass aufkommen kann. Und ich hoffe, dass das auch so bleibt.
    Was die Stimmung gegen den Islam betrifft, so wird die nach dem Attentat in Paris wohl nicht gerade besser werden. Und diesbezüglich kann ich Deine Aussage zum uneinheitlichen Bild, das gläubige Moslems gegen aussen präsentieren, nur unterstützen.
    Liebe Grüsse
    Charlotte

    • JapanerInnen stehen anderen Völkern und Religionen durchaus offen gegenüber. Das Biild vom – als Beispiel – bösen Türken, gibt es in Japan nicht. Das Attentat von Paris konnte man erwarten. Nicht genau dieses, aber „ein Attentat.“ Es ist jetzt an der Zeit, dass die Masse der friedlichen Moslems diese Typen ächten und sich weltweit abwenden von Terror und Hass.

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