Das Licht von Arda

Into the light

Das Licht von Arda

Meine Schritte werden kürzer. Ein langer Weg neigt sich dem Ende zu. Aber will ich ankommen, ist nicht immer der Weg auch das Ziel? Meine Reise hat mich um die ganze Welt geführt. Über sturmgepeitschte Meere bin ich gesegelt, längst vergangene Orte habe ich gesehen.

Ja, meine Augen haben gesehen. Die Königreiche der Menschen sind lange vergangen. Nur noch wenig erinnert an die Altvordere Zeit. Wir, die Erstgeborenen, wir sind noch immer hier. Einsam ist die Welt geworden, verlassen von den großen Helden. Wo sind sie, die Gefährten aus den alten Tagen? Wo, die Helden, die einst so ruhmreich gewesen sind. Vergangen sind die Tage. Nur ich bin noch immer hier.

Die Grauen Anfurten sind nicht mehr fern. Dort werde ich die Welt verlassen und in den nächsten Morgen gehen. Ein Schiff bringt mich in den Goldenen Westen, zurück nach Valinor. Arda ruft. Viel habe ich erlebt in meiner Zeit. Aber ohne Wehmut blicke ich auf jene Tage zurück. Ich höre die Gefährten lachen, scherzen. Nur noch Schatten der Erinnerung. Die Zeit hat mir alles genommen. Nur mir kann sie nichts tun. Elben leben ewiglich.

Licht und Dunkelheit

Winter in meiner Seele

Eisig weht der Wind

Hell brennt das Licht von Arda

Warm ist auch der Elfe Kuss

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Inspiriert vom Herrn der Ringe und meiner Elfe

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9 Kommentare zu “Das Licht von Arda

      • Da sieht man mal, wie viel Ahnung ich davon habe. 😂 So oder so hat mir der Text jedenfalls sehr gut gefallen! Ich mag außerdem „Herr der Ringe“ sehr.

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