Wenn Träume nur Schäume sind

Hallo Welt, hier schreibt Yuki!

Ich habe Mayumis Blog gekapert und sie in die Küche verbannt. Und den Z habe ich ihr auch gemopst und war damit schon beim Bäcker. Aber eigentlich durfte sie kein Frühstück haben, wenn ich mir ihren dicken Hintern anschaue. Und dick ist sie wirklich geworden mit nun über 53 Kilogramm …

Okay, das war jetzt nur Spaß und ist unsere Form von Humor. Und eigentlich wollten wir keine allzu privaten Details mehr bloggen. Aber in gewisser Weise ist dieser Artikel ein Reisebericht. Also passt er sehr gut. Und Mayumi hat auch momentan weniger Zeit. Worüber ich schreiben möchte sind gelebte Träume, geplatzte Hoffnungen und das ganze Elend eines zehnjährigen Mädchens, dessen Eltern in die USA gezogen sind.

Das Ende der Schulferien im Jahr 1996, stellte gleich einen neuen Anfang dar. Unser Umzug in die USA. Genauer gesagt Chicago. Noch genauer nach Schaumburg. Schaumburg ist eine Gemeinde mit 75.000 Einwohnern im Cook County und im DuPage County in Illinois, USA. Sie liegt an der Frankfurt Road, einem amerikanischen Highway Richtung Chicago. (Quelle Wikipedia) Aber Schaumburg ist nicht Stuttgart. Die USA sind anders. Groß vor allen Dingen. Und ein Mädchen wie ich ist dort allein verloren. SO zumindest kam es mir vor.

Mit Zehn sprichst du noch kein Wort Englisch. Dafür war mein Deutsch aber schon sehr gut. Wie bei Mayumi ohne jeden Akzent. Darauf haben schon meine Eltern geachtet. Da ähneln sich beide Familien doch sehr. Wir hatten damals noch kein Haus und die Mietwohnung war schnell gekündigt. Meine Eltern hatten sehr gute Jobs in Chicago bekommen. Auf Details möchte ich aber verzichten, die gehören nicht in diesen Blog. Nach sieben Jahren Deutschland bist du Deutsche geworden, daran führt kein Weg vorbei. Und eine todunglückliche Yuki verlor erneut ihre Wurzeln. Wobei ich mich an Japan nicht erinnern kann. Wie meine Frau kenne ich das Land nur aus Urlauben. Ich bin so deutsch wie jeder hier. Auch mit Mandelaugen.

Ich habe viel geweint in dieser Zeit. Und alles in den USA fand ich schlecht. Egal ob Wetter, Schule, oder Essen. Und viel verstanden habe ich ebenfalls nicht. Das hat eine Weile gedauert. Zum Glück gibt es auch in Chicago eine japanische Gemeinde. Die Kinder, haben mich mehr oder weniger aufgefangen und meine Trauer war vergessen. Aber ich bin dort niemals heimisch geworden. Dafür habe ich recht gut Englisch gelernt, was mir dann später zurück in Deutschland half. Nur nicht der amerikanische Akzent, den musste ich wieder verlernen.

Im Gegensatz zu Mayumi, war ich ein eher stilles Mädchen. Nicht unbedingt ängstlich, aber doch so, wie viele japanische Mädchen sind. In langen Briefen, habe ich Kontakt mit deutschen Freundinnen gehalten. Internet war 1996 in Deutschland noch wenig verbreitet, in den USA war es damals schon normal. In den USA fällst du als Asiatin nicht weiter auf. Anders als in Deutschland, ist eine Vielfalt der Rassen dort normal. Japanerin bist du? Cool! In Germany hast du gelebt? „Ich sprechen auch klein Deutsch.“ So in etwa liefen erste Kontakte mit Amerikanern ab.

Natürlich war ich auf keiner Öffentlichen Schule. Wie hätte das ohne Sprachkenntnisse funktionieren sollen? Zusammen mit mehr als einem Dutzend anderer Japaner, habe ich eine Privatschule besucht. Englisch war ab sofort unsere Zweitsprache, der Unterricht selbst wurde auf Japanisch gehalten. Das war neu für mich, hat aber meine kleinen Lücken in der Sprache geschlossen. Und die Alphabete habe ich dort auch besser gelernt. Selbst eine Schuluniform haben wir getragen, was damals in den USA eine Seltenheit war.

Ich werde immer wieder gefragt, wie das denn funktionieren soll, in Deutschland leben und die japanische Sprache in Wort und Schrift erlernen. Während es bei Mayumi ihr Vater war, hat mich meine Mutter darin unterrichtet. Und mir hat es großen Spaß gemacht diese für Deutsche unlesbare Schrift zu meistern. Wenn du das täglich übst, so ist die auch nicht wirklich schwer. Und was ich nicht konnte, hat man mir damals in den USA beigebracht. Übrigens auch ein wenig Karate, das gehörte zum Schulsport dazu. Wirklich gut darin war ich damals nicht. Ich hielt das für einen Männersport.

Anders als Mayumi, hatte ich wenig Probleme mit Jungs. Ich wusste immer, wie ich die um den Finger wickeln konnte. Darin war ich ein Naturtalent. Das funktioniert auch bei meinem Vater. Aber bei ihm würde ich das natürlich niemals tun. Vielleicht so ein wenig. Also so ein ganz kleines bisschen. Minimal. Winzig eigentlich. Leider haben damals weder meine Tränen noch meine Bitten gefruchtet. Und wirklich gebettelt habe ich auch nie. Aber dass ich unglücklich war, ist meinen Eltern natürlich nicht entgangen. Aber was sollten sie tun? Ein Job ist ein Job. Und der war wirklich gut.

Ich erinnere mich nur an Fragmente aus dieser Zeit. Daran, dass mir Chicago Angst einflößte, an den schrecklichen Verkehr. Auch an die eisigen Winter, die ich so nicht kannte. Und dass man in den USA sehr oberflächlich ist. Kontakte mit amerikanischen Kindern blieben eine Seltenheit. Deren, in meinen Augen „lautes Benehmen“, war mir zuwider. Aber auch Freundschaften mit den anderen Japanern funktionierten kaum. Ich blieb „die Deutsche“ und war oft allein. Bis Takashi kam. Takashi heißt soviel wie Überlegenheit, Respekt. Und genau das verdiente er auch.

Takashi war der geborene Anführer. Älter, größer als wir, sah er auch noch super aus. Er riss im Handumdrehen die Führung der Gruppe an sich. Und bei aller Dominanz, hatte er trotzdem ein sanftes Wesen. In gewisser Weise war er die frühe Form von Mayumi und wurde so etwas wie der große Bruder für mich. Takashi war damals bereits Fünfzehn und seit zwölf Jahren im Karate aktiv. Leider hat ihm seine Arroganz viel geschadet in dieser Zeit. Er war dem schon älteren Sensei um Welten überlegen und hat es ihn deutlich spüren lassen. Die Unvernunft der Jugend kann man dazu sagen.

Vermutlich war ich damals in ihn verliebt. Zumindest für ihn geschwärmt habe ich aber. Takashi hat Leben in unsere Gemeinschaft gebracht. Und plötzlich war das Leben in der Fremde erträglicher geworden. Immer wieder habe ich meinen Entschluss bekräftigt zurück nach Deutschland zu gehen. Aber meine Volljährigkeit lag ein ganzes Lebensalter in der Zukunft. So habe ich das damals empfunden. Zum Glück haben mich meine besten Freundinnen nie vergessen. Eine davon hat Mayumi euch hier vorgestellt. KLICK. Ohne Vanessa wäre ich damals vermutlich verzweifelt. Aber ihre Briefe kamen treu und brav. Auch sie haben mich gerettet. Und nicht nur dafür haben wir uns revanchiert.

Drei Jahre vergehen niemals im Flug. Drei Jahre können für ein Kind sehr lange sein. Die ersten Ferien verbrachten wir in Japan. Dann kippte die Stimmung meiner Eltern. Im zweiten Jahr ging es völlig überraschend für mich nach Deutschland zurück. Und auch im dritten Jahr verbrachten wir die Ferien dort. Meine Eltern bei Freunden, ich bei Vanessa. Ein kurzer Einschub von Mayumi: Es wird in Kürze ein Update zu Vanessa geben. Ein Gruß und ein Danke an dieser Stelle an Sir Alec und waldstern, eure Tipps waren Gold (Geld) wert.

Der Vertrag meines Vaters ging über drei Jahre, die Option auf Verlängerung hat er ausgeschlagen. Aber schon im zweiten Jahr USA war klar, dass wir zurück nach Deutschland gehen. Das Angebot eines deutschen Autokonzerns war dann einfach besser. Ein Jahr lang habe ich die Tage gezählt und konnte es kaum erwarten. Schulisch habe ich in Deutschland nur ein Jahr versäumt. Das brauchte ich, um die Wissenslücken aufzuholen. Danach habe ich, wie Mayumi sagen würde, richtig Gas gegeben und konnte nach dem zweiten Jahr wieder eine Klasse überspringen und bei meinen alten SchulkameradInnen sein.

Meine Träume haben sich in Schaumburg also auf keinen Fall in Schäume verwandelt. Zurück in Deutschland war dann wieder alles gut. Auch die Sprache. Nur Takashi habe ich vermisst. Ich habe nie erfahren, was aus ihm geworden ist und wo er heute lebt. Ob angepasst in Japan und mit einem krummen Rücken, oder ob er als Yakuza geendet ist. Er war der Bruder, den ich niemals hatte. Der (Lebens)Retter für ein japanisches Kind. Aber das wird ein gesonderter Artikel werden. Falls ihn wer lesen mag.

Mein Beitrag ist bestimmt weniger spannend, als die tiefschürfenden Erörterungen meiner Frau. Aber dafür länger. Und größer, ja größer bin ich auch! Dankeschön fürs lesen. Habt alle einen wunderschönen Tag.

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20 Kommentare zu “Wenn Träume nur Schäume sind

  1. Dein Eintrag ist sehr interessant, da die Hintergründe eines Menschen immer interessant sind. Behalte Deinen positiven Einfluss auf Mayumi und achte auf ihre Linie. Mit 53 kg darf sie bestimmt bald nicht mehr ins Flugzeug steigen.

  2. Vielen Dank für deinen Gastbeitrag, Yuki! Ich zumindest fand ihn sehr interessant 🙂 Für eine Zehnjährige ist es sicher hart, in ein völlig fremdes Land mit fremder Sprache zu ziehen. Ich freue mich für dich, dass du gute Freunde wie Vanessa hattest 🙂 Schade, dass du den Kontakt zu Takashi verloren hast. Ist er denn nach Japan zurückgekehrt, oder weißt du auch das nicht?

    • Hallo und vielen Dank! Vielleicht schreibe ich noch eine Fortsetzung.

      Vermutlich konnte ich kaum beschreiben, wie man sich im Ausland wirklich fühlt. Aber es ist auch sehr lange her und ich habe viel vergessen. Und dann auch wieder nicht. Vermutlich ist Takashi auch wieder nach Japan gegangen, er mochte die USA kein Stück.

      LG von Yuki

  3. Liebe Yuki, ich das so nachvollziehen, was Du beschreibst! Ich im Alter von 11 Jahren „nur“ von der Großstadt Dortmund in das Dorf Liekwegen (übrigens in Schaumburg-Lippe, Niedersachsen) gezogen, weil mein Vater dort einen guten Job fand. Ich war todunglücklich, hasste das Landleben und fand nur schwer Freunde. Und für mich gab es keine Rückkehr nach 3 Jahren. Später habe ich meine Mutter mit der Aussage, dass ich gar nicht wüsste, was „Heimat“ bedeutet, erschreckt. Schon vor Jahren habe ich meinen Frieden damit gemacht. Aber ich bin immer noch die „Stadtmaus“. Ich bin zu der Überzeugung gekommen, dass es ganz, ganz schwierig ist, ein Kind im Alter von 10 bis 12 Jahren so aus seiner gewohnten Umwelt zu entreißen. Ich würde das niemandem raten. Ich kann mich an die ersten Monate in der neuen Umgebung überhaupt nicht mehr erinnern. Heute denke ich, dass der Ausdruck „traumatisiert“ irgendwie zutrifft. Naja, aber mit der Zeit rückt das in den Hintergrund. Heute ist Heimat für mich der Ort, wo ich mich wohl fühle, Freunde habe und Gewohnheiten sich entwickeln. Mein geliebter Mann, der leider vor 7 Jahren verstorben ist, sagte einmal zu mir „Heimat ist da, wo Du bist!“ So soll es ein! Danke für Deine Geschichte und Gedanken.
    Liebe Grüße auch an Mayumi
    Ulrike

    • Hallo und auch dir vielen Dank!

      Für meine Eltern war es damals die richtige Wahl. Zeitverträge sind in Deutschland nicht so der Kracher. Die USA, Chicago, das war so furchtbar laut. Ich kann es nicht anders formulieren, mir fehlen die richtigen Worte dafür. Aber traumatisiert, das mag ich gewesen sein. Zumindest aber unglücklich. Heute ist Heimat auch da, wo meine „Dicke“ ist 😀 Das war natürlich Spaß, dick ist anders, wie sie sagen würde. Sie grüßt lieb zurück und grinst frech aus der Küche.

      LG von Yuki

  4. Du darfst deine Frau ruhig öfters in die Küche verbannen 😉 Toller Artikel.
    Eine Frage allerdings – für nicht Japaner – was ist ein Yakuza?
    Und ich finde es auch toll, wie du den Kontakt mit deinen Freundinnen halten konntest. Wir sind damals – ich war auch 10 Jahre alt – „nur“ innerhalb der Schweiz umgezogen. 30 Minuten Autofahrt, aber schlechte Verbindungen mit den Öffentlichen. Zu Beginn habe ich meinen beiden besten Freundinnen auch Briefe geschrieben. Leider ist der Kontakt aber sehr schnell abgerissen. Lässt sich aber bestimmt nicht mit deiner Situation vergleichen. Immerhin waren wir noch im gleichen Land und ich konnte weiterhin Schweizerdeutsch sprechen. Wirklich Anschluss habe ich aber am neuen Ort trotzdem nie gefunden, war immer die Fremde, die erst später dazu kam.

    • Hallo und auch dir vielen Dank für den Kommentar!

      Yakuza ist die Japanische Mafia. Recht üble Gesellen, denen man kaum begegnen mag.

      Kontakt mit Freundinnen zu halten war schon schwer, das stimmt. Aber ich habe mich damals regelrecht an diese Briefe geklammert. Sie haben mich gerettet, überleben lassen. Klingt vielleicht blöd, ich weiß. Aber so habe ich damals empfunden.

      Und nicht nur Mayumi hat einen Dickkopf, den kann ich auch haben. Vielleicht hat uns das zu Beginn unserer Beziehung zusammen geschweißt. Sie lebte und studierte in Düsseldorf zu Ende und ich bin in Stuttgart geblieben. Aber wir haben es dann letztlich geschafft. Ich glaube sie hat darüber auch schon geschrieben.

      Menschen sind gegenüber anderen Menschen oft komisch. Schon im Nachbardorf wirst du als fremd angesehen.

      LG von Yuki

  5. Hallo Yuki, schön dich lesend so ein klein wenig kennenzulernen – was haben wir nicht alles über dich – nur Positives! – gehört. Auch mich interessieren deine Geschichten: Willst du nich ein eigenes Blog starten oder dich fest als Co-Autorin von Mayumi einstellen lassen?
    Ein klasse Paar, und man merkt sofort, dass Ihr zusammen seid! Zusammen passt! 😉
    Küsse
    S

    • Hallo und auch dir vielen Dank. Ein eignener Blog? Darüber hatte ich vor einem Jahr nachgedacht. Aber im Gegensatz zu meiner Frau, habe ich weniger Zeit. Eine muss ja kochen 😉

      Ich freue mich, dass mein Text gefallen hat. Es waren nur einige Gedanken. Vielleicht schreibe ich noch über Takashi. Aber das ist alles so furchtbar lange her. Fast 18 Jahre. Und die Zeit verbirgt so manche Erinnerungen.

      LG von Yuki

  6. Ja, es ist wirklich schön etwas von dir zu lesen. Es ist ein interessanter Einblick, den du da von dir gibst. Die Hintergründe sind sehr interessant.

    Es gibt wahrscheinlich beides. Ich kenne Menschen, die verzweifelten schier an den häufigen Ortswechsel ihrer Eltern in der Jugend, da sie nie Freundschaften finden und pflegen konnten. Aber es gibt auch andere, das sind allerdings wenigere, die diese häufigen Ortswechsel nur genossen haben. Und bei dir sind ja immerhin Sprachkenntnisse hängen geblieben. Ich kenne wiederum einige, die können trotz drei Jahre Mailand kaum auf italienisch zehn zählen und manche brachten aus Afrika oder China eine ziemlich große Portion persönlicher Überheblichkeit mit, dass der Kontakt mit Ihnen kaum auszuhalten war und ist. Insofern bist du doch ja nicht nur schön normal geblieben, sondern hast sogar eine ganz besondere Frau abbekommen. Das ist wahrscheinlich die ausgleichende Gerechtigkeit des Lebens.

    • Hallo und vielen Dank! Ich musste eben den Laptop kurz erobern 😉

      Ich glaube es war für mich doppelt schwierig meine Heimat zu verlassen. Für meine Eltern war es ein Meilenstein. Aber sie haben den Schritt dann schnell bereut. Die USA waren nie ihr Land. Ich kenne auch Leute, die um die halbe Welt reisten und auf diese Weise ihre Wurzeln verloren haben. Für mich ist Deutschland Heimat gewesen und wird es immer sein.

      Nun übergebe ich wieder an meine Dicke, die hat auch noch was zu sagen. Unser Leben bleibt wirklich bunt.

      LG von Yuki

  7. Orr, jetzt habe ich es verpaßt direkt mit einer Elfe zu korrespondieren, statt immer nur Grüße ausrichten zu lassen. Dann halt doch wieder über das Dreiundfünfzigkilomoppel (Ich ducke mich sofort nach dem Kommentar vorsichtshalber ab, sonst bekomme ich auch noch einen Satz heiße Ohren verpasst!): Liebe Yuki, danke für diese zwar streckenweise traurige, aber zu Deinem Weg zu Mayumi gehörende Geschichte. Jede Biegung, die wir einschlagen, bewahrt in sich ein Geheimnis, welches sich oftmals erst viel später offenbart. Gehe ruhig weiter, Du hast die beste Begleitung, die man sich wünschen kann. Liebe Grüße, Deine, nein, Eure Käthe.

    • Also hömma Kätchen, gleich gibt’s Bauchkitzeleien. Das Pinseln überlasse ich den anderen, das liegt mir nicht 😉

      Ja, wir sind in diesen Tagen schwer direkt zu fassen. Immer auf dem Sprung von Termin zu Termin. Yuki bedankt sich fein. Sie wird sich bald mit einer Fortsetzung melden. Und ich werde nun an meinen Muckis arbeiten. Von wegen fett und so! Hah! 😛

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